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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-02 · Heft 1168 (2.5.1922) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1168 (2.5.1922)
Date
1922-05-02
Page
– (sequence 1)
Language
German
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SimseinttntMcrK 50 Wien: Zum Abholen in der Expedition, IL,Tabof$tr. t—*3, oder fa einer Verschleißstelle [Trafik) monatlich K 1700. MitPostversand fürWieu und Oesterreich monatlich K1700. Ts c b ec ho-S1 bwa k e 5: Mo». Kronen 20. Ungarn: MonatL Kronen 150. lugosla.Wien: Monatl. Dinar 25. polen: Monatl. Mark 700. D eufcschtaad: 'Monatlich Mark 45. Frankreich; Monatl. Frcs. 6. renrr Tisthedho»SS6wä9f^f tsch. K 1 Italien: Monatlich Iire fü Rumänien: MonatL Lei 40* Schweiz und das übrigel Ausland monatlich Francs Ä Redaktion «. Adittinistratii Wien 11, Taborstrasse l Telephone: 44-0-38,43-3-19,’ ab 6 Uhr abends 17-9-33; Telegrammadresse:vMorgenzeitung“, Men. Oesterreichisches Poetsparkassenkonto150.691 Wr. 1168 Wien, Dienstag, 2. Mai 1922 4. Jahrgang Gestempelte Krone - Auszahlung Wien - ln Zürich notierte: die österreichische Krone die' östem gest Krone- , die tschechische Krone. die Mark . « .. . ... Agifjai»; ...... v - — . Bukarest , . . . » Budapest . .« Warschau... . - . ... -.0650 ■4.0675 10.05 l;81 ■iJ5 ] 4-67 -.13 -.0675 -.0330 i (—J0675 (r~.0687 <9.95 < 1.81 ( 1.67 (4.67 (—.13 Centimes. Centimes* am 30. am 30. am 30. am 30. am. 30. am 30., a m 30 . am 30; April) April) April) April) April) April) April) April) Amerika und Europa. Die politische Situation in Oesterreich. '■ Nie Parteien treffen bereits ihre Vorbereitungen zu der morgen beginnenden Fröhjahrssession des Nationalrates; Heute treten die Parteiklubs und Ausschüsse zusammen. Der ^Nafciönalrat steht vor ' einer Reihe schwieriger und dringender, Aufgaben, von denen .wohl die schwierigste der Arbeitsabbau in den Staatsämtern und der Abbau der» Beamtenschaft ist Da Bundeskanzler $ch ob er wiederholt erklärte, daß er trachten werde, das Abbaugesetz noch vor Eintritt der Sömmerferien.1 im Mttonalrat zu erledigen, so wird man wohl bald m die Lage kommen, sich mit der heiklen Fräg$, die bisher immer wieder hinausgeschoben Würdei.zv'befassen. Eine weitere schwierige Angelegenfei ist die Ztillfrage. Gegen die . Erhöhung der, Zölle auf- & Tausendfache, wie sie vom Finanzministerium Vörgdschlägeh wurde, wenden, sich nicht nur die industriellen und Handelsleute, sondern wird auch: von seifen der Konsumenten protestiert und auch die Landwirte wblien, daß ihre Interessen dabei berück- Sfehtigt werden. ‘ Hier die verschiedenen Wünsche und Fbfdemngeh tn Einklang; zu ' bringen; wird kein leichtes feh;^ Heberbaupt sind die Auspizien, unter denen der NaÖbhälfat seine ’ Frühjahräsession ' beginnt, keine günstigen. Der wirtschaftliche Druck, der auf allen produ-»' zierenden Ständen lastet und dfe neuerliche Teuerung hat in der Wählerschaft eine .fee Uuzöffiedenheitf ef-j1 2eugfc, aii vder dfe Parteien nicht "achtlos 'Vorübergeheii nnrl<; «lio »f ri Die Verträge Amerikas mit Mitteleuropa. Washington,!. Mai. (Reuter.) Das Senatsdepartement unternimmt Schritte, um die Verträge mit Deutschland, ü e s t e r r e i c h und Ungarn, wie solche bezüglich der 1 Patente, der Auslieferungsangelegenheiten, der Rechtem von Schiffen in den Häfen und der Konsulate, "die vor dem Kriege bestanden haben, wieder ' aufleben zu lassen. Den Friedensvertrag mit den* Mittelmächten sieht eine derartige Wiederaufnahme binnen sechs Monaten vor. gets wird ,„..4 Vildüng' einer RegiermMuMheitzu ' beschÄigchi^ MW. die' Aussichten - während der Osterpause‘; aücfe aiäi' - günstiger geworden. sind. Die G r o K-i deutschen haüeri; ihre Haltung zum Bundesi feuderM ^h'^b e r nicht geändert und wenn auch derf^Ühgste Mißbilhgüngpntrag gegen den,: Finanzminister,': dei': von’ seiten 1 der Sozialdemokraten ira Finanz? und Budgetausschuß geteilt wurde,; nicht Äherschfet zu werden? braucht,' ist er doch ' ein LeiohÄ chr ÄckwieriKfeiteh. ' .4 , ''''V';* r ’ VunddskanÄhr ^m,d.'d^'?MvM!ürs^-'MSdeAr sorauspifeW,'n'"A oder 3,.HD \yi’[Wien' eiätrWech .übriges Mtglfeder ' de? Delegation verbleibet weiter in Genua. Nach 'Ankunft:r cfcs - Bundeskanzlers «hd FinanZmroistets wird der A4ssch u ßf ü r jk e ti< ß we Sk Msammentreten, in wkchem Buhdes-- Aänzier S4’ h o bferdiber;die Ergebnis^ der Genueser Verhpfedkingen berichten und hierauf deinen; Bericht fe$.:;inr Plenum dßä NaffpnÄrfe afeFreitäg ' oder Änistag' erstatten "Ed. '" ' '' - - - *': ‘ ' % Die Meldungen, daß die V er h a nd 1 u n £ e ri m st U( n g a r n;' wegen Aufhebung der^ Vlehsperre vör; einem" i^hstigfefT; Abschluß 7\stehen, Entsprechen dicht. den Tatsachen. Wäs diese Frage ^schwierig macht sind.. die unannehmbaren Fordernden? der uhgjuischen Rcglerfsi^. Die. Ungarn wollen, daß die derzeit bestehenden Zölle auf Wein keine Irhöhung erfahren, daß die Konsumsteuern auf Wein inpesterreich nicht erhöht werden und daß Ren ein größeres Einfuhrköntigent für Wein . gestatfet\ wird. Abgesehen davon* daß die Ungarn, laut dek Bestimmungen des - Trianbner •'•••Vertrages, ve r^’ f 1 i c h t .e t. sind;,! - uiis. Vieh . Zu , l%m, Das englische Budget. London,!. Mai. ßer der Einbringung des Budim Unterhause führte der Schatzkahzler aus, daß sich die gegenwärtigen Einnahmen trotz des danieder- Ü egenden Handels auf 1124 Millionen. Pfund, beliefen, also nur 90 Millionen hinter dem Voranschlag zurückblieben. Das Jahr schließe - mit 'einem Plus von 45 . Millionen Pfund zugunsten der Verringerung der schwebenden Schuld. Dieses Ergebnis sei ein beredtes Zeugnis für die Gesundheit der englischen Finanzen. Für das kommende Jahr Würden die Ausgaben auf 919 Millionen Pfund veranschlagt, wovon 335 Millionen für den' nationalen Schiiidendienst bestimm! seien, einschließlich 25 Millionen Pfund Zinsen für „die amerikanischen Forderungen. Die Einnahmen werden auf etwa 956 Millionen geschätzt. Die Regierung habe sich entschlossen, Einnahmen nur in einer Höhe, aufzubringen, die hinreichend sei, um die Auslagen zu decken.. Der Schatzkanzler kündigtegsodann beträchtliche Herabsetzungen de r Postgebühren u n d d es Te e zoll e s und eine Herabsetzung der Ei n ko m menst eu e r an. Klebelsberg wünscht die konfessionelle «sC L Wäi. Wg. desWRWt Graf K1 e b e l s-b e-F ' -- vor; seiner. 0 e den b u r g e r Wählerschaft gehaltenen Wahlprogrammfede, - er. warne nachdrüclslich vor der Aufrollung' der Königsfrage, wodurch die Nation zwei feindliche Lager gespalten würde. :Die ungarische Königsfrage sei; infolge - ihrer Tragweite .eine Frage von mitteleuropäischer, ja europäischer Bedeutung und-; man sfeh: \fegeblich äiif den Standpunkt stellen*, daß eine Eanniföchurig In.- diese Frage die ungarische; Souveräni|ät’ verletze. Mit. Bezug; - auf' * ihm von - seinen;. . politischen . Gegnern > gemachte Vorwürfe hinsichtlich'; seihfer Stellung ziir Königsfrage [ erklärte ei> er;>werde;SteteJ;für die Ratschläge,5 die.'er 1 äls -'Geheimer Rat gegebdn. habe, die Verantwortung I übertiehmen; Er habe, dagegen Stellung, genommen, daß! feion^^ imrOesetrartlfe .1: vom; Jahre 1920 che;'E n t-, \ t h r o n u n g verkiindet 'würde, und habe später dürch ' fjofrat .Jo o b . und eineii^-Provinzialeines .'Mönchsordens dem König, sagen lassen, cfe er wn t e r t k e irit ,e;n; LJ m s t ä n d e n einen Putsch versuchen* | Solle.- Schiießlich 'sp.rach der Minister über f die N o t- , w endig k e i t d e f'k o nie s s i o n e*H e n ’E f nj tr-acht sowie über die Wahlreform, nach der5 6Ö%- der großjährigen Einwohnerschaft wahlberechtigt 'seien; da gerade die Zölle auf geizige Getränke elfe:jeii bedeutende Einhähmepost in .unserem Staatshaushalt bilden Einerj/feehe.:Öürchbrechun^ des Zollsfefes ljätte 'aber vauch- >zur jF^Ige;; daß. -r Italien und “die, andereh: Staafep dfe » Mehev- ' Forderungen. -steüM tindi die. NidßtgewälnTingj t als/«inen ^ufibundlichen Akt beträfeen ^^1iriieh;;!rdfem; s!6 mit 'Regrdssalien ”!be^ ZegftÄ. ..1 .. Tschitschenti und Benesch. Paris, 2. Mai. (Wolff.) „Oeuvre“ glaubt zu wissen,- T s e.h i t s c h e r i n habe gestern mit dem tschechoslowakischen Ministerpräsidenten Dr. Benesch' eine lange Unterredung gehabt, in der er erklärt habe, Rußland könne den Friedensvertrag von Versailles nich t unterzeichnen. Aber . wenn die 1 Sowjetregierung de jure anerkannt würde, würde sie sich bemühen, eine Erklärung zu veröffentlichen, die als eine Art Annexzudem Vertrag aufzufassen wäre;und wodurch sie den Vertragals Tatsach e ' anerkennen .und verpflichten würde, die Klauseln desselben zu, respektieren.; Tschitscherin habe hinzugefügt, ie- Sowjetregierung sCiV wenn nötig, bereit, den Vervon Rapallo zu änniillieren. . , gepfropft Es waren 150.000 bis 180.000 Menschöl versammelt Als erster Redner begrüßte Bürgermeister R e um an n die Menge namens der sozialdemokratischem Mehrheit des Gemeinderates. Er bezeichnete die Maifeier als ein Bekenntnis des Proletariats zur inter-. nationalen Sozialdemokratie. Daß er in seiner Eigenschaft als Bürgermeister \die. Feier mit einer Begrüßung einleite, sei ein Zeichen', der Errungenschaft, der Sozialdemokratie, die auf ihr Programm die Vergesellschaft!! chung der Produktion geschrieben habe. In den Reden der einzelnen Abgeordneten wurde besonders hervorgehoben, daß die Sozi aide m 6» k r a t i e in Wien einig sei4 Die Maifeier vollziehe sich zu einem s ehr ern steil*Z.e i tp unkte. Die Situation ist gegenwärtig kritisch.\W ife <56.^011: schon hat t e n die S o,z i a I;(Fe-rn-ökr a t ent; Gelegenheit, die Regie r-u*hgfewaÖ z.u .übernehmen. Sie täten dies jedoch - weU dies zu keinem Erfolg geführt hätte,', 'denn/ das Land sei in jeder Beziehung . von den, V i e-'r e rr ■ mächten ab h än glg und j e*de r WI1I4 kür aus gesetzt. Der I. Mai. 1923'hWMfür die Sozialdemokratie Oesterreichs 'ein Ereigml,' weil er die E i n h e i t ' u n d Stärke'- der Partei nach außen, hin bekunde. (;l i Nach den/Anspracnen gelangte eine R e s o iutiöib 1 welche für die Zugehörigkeit der Sozialdemokratie Oesterreichszur Internationale und für das Festhalten an dem Achtstundentag eintritt, unter stürmischen Kundgebungen zur Annahme. Kurz nach > Fl - Uhr wurde die Feier geschlossen.- Der Abmarsch vollzog sich in musterhafter Ordnung. . ' Stürmische Szenen in Leipzig, r Nach Meldungen aus Leipzig ist es, dort;bei; Maifeier vor der. Universität z u .bl u tig e n. Zu-, sam menstö ß e n auf;-ifem.t-Au^dstusplatz"'-.;ggy >. .w,.. H^KWWArLeite^eKÄt 'g 'eridarie M einer v^rschi edenen' Stadtteilen Maifeiern stattgeturicTeii1 ha:tipH* .. . -. ^n geschlossenen Zügen mp\-^Au^nstusplatr begeben,' wo eine Demonstration ä H e r!' 's; ö! i-f s c h e n P a r leien stattfand. Aüf .der UhiverÄM war nach den Weisungender sächsisdien- Regieninl’' 'die.-R. e ic-hfS f l a g g e „gehißt worden. Ais die; Demonstration 'um T2 ■*;;Uhr ■1uüttags^n,;zu!:' Ende war, wurde plötzlich^ anscheinend M;o;n"'•'Sit u* d e n-t-e nj die Reichsflagge herunter^ehdlt und Äe Universitätsflagge auf H a l b m a«s t' - g^e h i ß i. HM ribf unter den - Demonstranten die - größte ' Erregtirig hervor. Mau versuchte,' in ^die1 ^Universität* e Tm zii4 d -r, i a % e n,^ deren iTore/geschiosseh wären.? Obwohl die Arbeiterführer sich, bemühten, - dip «aufgeregten 'Ke* monstanten^zu beruhigen, gelang es -doch; eiuigeii Arbeitern, durch ein-Seitentor im die ,U u i ve^r s zu getan g.e n. Sie--' holten: die? Universitätsflagge herunted warfen sie auf die Straße,; wo' sie;vöit der v Menge-. z e r rd s s-e-n-. wmrde. Als: die in. datz, Gebäude leingedrungenen. Arbeiter -- wieder auf die i Straße zurückkehren - wollten,, wurden sie.- im Innern 'der; Universität von .der Schutzpolizei angehalten. - Es kaiyv zu einem Handgemenge,, bei dem die, Schutzpolizisten von der bl an Ke n, Waffe Ge braue h machten, rund t eine Anzahl von- Arbeitern zum Teile s c h w e$i y e r w u n d e „t e'n. Dieser Vorfall steigerte die;Ei>) 'regung der Arbeiter aufs höchste. Die Menge bewegte4 sich in großer Erregung auf die Rampe und versuchte sich der Studenten, die den Zwischenfall verursacht hatten, zu bemächtigen. noch' andere .. . . . .... . , p»!:! . österreichische GÜ<^WM^WMch?LichsitiöhM'HÄkFi h g e r,; hat MH am; Sonntag, nach f ßelgpad -begeben, um, dort den Boderi für die 'tfevoWksAes^ .^rhaiidlungen vor-f züherÄmABei dieser ^Gelegenheit werden auch; die übrigen zwischen Oesterreich oind Jugoslawien schwebenden Fragen ln Fluß kommen, deren Bereinigung abwphl im Interesse'Oesterreichs, 'äls; auch Jugoslawiens .tfegfe '' ■ . ' Düs Maifeier. he Maifeidr der ^ieper Arbeiterschaft, die sich ifen? auf eine M p s.en'd.em p ii s t f a t i o n VorVein Rathause konzentrierte, übertraf an Beteilisng, uijd.; durcli; den irnposanfen Eindruck der figalle^ vorangegange: Veranstaltungen des interna«^ Festtage?. Von \ ä9, Uhr -bis l/9U Uhr yorniittagsVoiie zwei Stunden, dauerte der Aufmarsch Züge den einzelnen Bezirken.' Von der Freitreppe des Kopf. Die n der Ringstraßel^h^j. y0m Liebenberg-Denkmal bis zum ParlamentVar deichfalls von Menschen vollthauses an len Platz standen die Massen Kopf an eimnündenden S'raßen sowie?fag—Wien in IV» Stunden. Das erste Flugzeug in Wien. .An,. Montag hat die Compagniie Frarico-Roumaine,; (LuftfahrgeseUschäft) dön Ipftverkehr begonnen. Umj ■ 4/Ulv nachmittags.' ist; d als e rsle' ’F l;u;g'Z:e^'g(; im Flughafen Aspefn gelandet. Es'ist in 4hien Stundbl! 20 Minuten von Prag gekömmen lind hat 'außer dem Piloten drei Passagiere, . darunter zwei Redakteure; Prager Blätter , gebracht: Es brachte auch als- Fracht ein.Kollo», das am .5.a.nrsi a g i,n London auf-' gegeben worden ist und schon Montag,'6 Uhr abends? ' in Wien an den Adressaten ’zügestelit werdenkonnte,; dann .zwei Kolli / Postbriefc und acht Postpakete, bestimmt, für, Budapest; i: > ' , : ' Ausgabe von CJ6frierfleisch> , .;; ' Zur Linderung der Fleisclinot wird das Er*! nähnmgsamt die restlichen Bestände von Gefrierfieiscfi; ausgeben. Die erste Abgabe findet am Donnerstag in; der Großmarkthalle und an den Bezirksmärkten .statt. Der P.eis wird je nach Qualität zwischen K 1300 und K 1800 per Kilogramm betragen. Der Verkauf ist an keinerlei Bezugsschein geknüpfi-

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