Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1167 (30.4.1922)
- Date
- 1922-04-30
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Rt. Hfl? Mtz». gonrtttg ■ , V WIENER MÖRGENZEOTTNC r». . —1 .«' - ii i »■■■INIIMWIWIMM*"—' - Gottes Hilfe immer tumsere Brüder.im Vaterland sein werden- Die veröffentlichten' Verfügungen-' sind ein-?,ig und allein gcgeoi die Ideen ünd Handlungen d-ör- Zionisten gerichtet. Alle übrigem jüdischöd.Kinder. tmseres Vatcrfajndes, die kernen 2insarpü*eiThartg-; halben mi t dieser Art Verderbnis und;. Umsturz,, allen diesen wünschen vvif, daßtosUlmeniimmer, gut ergeh Mi möge. Wir Otlo.ma*nein alle, sind /-aus .liefsvter. Seele' 'Freu'ilde und, Vaterlandsgenossen. \ajjer... juden^die- .mit uw® im Btihde. sind. "Nur die;Zic^i-'- steh lind' ,dear '.Ziosaisnw$s> dioses verdorbene‘Eiemcut dös .'Aufruhrs und dör Verführuing-, .'das bestrebt ist,. s5ffl[eh.".Staat In unserem V'aterlr^id^. gtünden, und die, .übrigen .Gruppen/ die nach/sp 'iptoattta&tisclien Dingen 'streben oder. s.tre%n werden..-r; herein Feinde- •fcihd wir, immerdar.«. : .... ./ v.jjier^provpkatcrisdie Tondieses Erlasses; , —r- ^ieyi-ei Züge hat er gei-iminsam mit der .»Wahrheit«. HordMiffcs, Mid dem Aufruf an -die sLaaidsäget, byfLncn«. Die Geschichte. .wisäMw-lt sich.-> E^-^ent-. /f^Selte -cMen-vStim-m /in-hmsenem Lager. Die. Er- #l<eäntn-is war, allgemein, daß Juden' ihre H-autl im 'Spiele^? haben. „-Von . den Rabbinern . Jerusalems 'Vf&ieh:-'S&iinenibW^ und,. GertosserL die - Haupträdels-, iulfem^der‘Stadt.; ging Din> stellte siebzehn. ÄHdin vor und beteuerte-.- daß mqri-.mit dem; Ziopisr. :näfe.(nichts., .genieiiisam, habe. \jftuv der Ctoch*a‘m! HäsM (Äreroffent lichte eine beruh igende Erklärung gegen den Willen,- Israel in 'Gruppen zuteilen und eine :Gruppe ,als schädlich:) zu •bezeichnen. :Ein-: junger- Zionist, sdery damals-aus Berlin k-am/bega!) sich ln das 'B>un.'cau;dcs Jei-usakrner Kommandanten,, der ein 'Deutscher war, Bah Pascha-, um den .Gnimd. der - Zionfetcnvcrfolgimigen zu erfahren. .7 D.er Sdferetäf des Kommandantcb sagte ihm da:?.- Für-, wahr, die Zionisten sind böse Leute. Geb. zu'FIerra' Efraini Co b en .(der Vertreter des’-HüfsveTejns,.der deutschen Juden'), und, .cfer wird dir. erzäKlein^ was' sie nicht alles-.ihm.-Mdden deutle©,- MeirsssM' m.ihrem-.Lsnde Wgotav. haben.-.,. //;.,'--'/' /-. - ' *-. .• .Ws Famatik-er Jerusalems und < Efraim - ^ohen» 'der '-im Namen des Ger.iM-nentu-mL:gsgÖR>MiWe-.- braertiämpit tas kt der' ewige Bmid vem, Jahre 5632 bis' zum Jahre 5682.'- 7-.■ -^! ■■■•■;■ - 7-'-:> h Die/; Handriifl-igsweise"; Sonnenf el-cls. -und de Ha a n s "braucht' uns -also nicht neu m, '.or-.. scheinen- Das Sensaitipnser.eigniis. . »^cfthcliffe- Jerusulcui«. bratidtt/tMts' wicht zu -.erschrecken.. Die, einen-wie die anderen, von außen und •voniniiien,. erhöben sich, um uns zu-• vernichten. Wisr..aber, giipgcu' unseres' - 'Weges,' gelten ihn und v;.erda.i ihn j ■gebenhn Namesi: des--Gottesder Wahrheit udd fder., Gerddhiigkeit. :Und was im Ratschlüsse des. Gottes der historischen Gerechtigkeit beschlossen wurde, wird den Feinden und Hassernzu zerstören nicht; <v film Am ' , . . - JjHjUjj.U. ... Die: Forderungen der Juden in„ ,, - . Rumänien.- t)ii erste r-^mänisdie Pari,Hinten ts/e.9äron ist gc- S^hl,ofssm. '. Die iwanze Session - tiait" such den'.jüdih; 8dich ’ Ai^ec-rdnctgi Gelegenheit . gegeben, die' ^junscibc iiigid. Besctiwerden 'ci:es Jüdiii&öhcn'.V^-'iv^ hn It hhiähien vor „der ganzen Oeffentlichkeit bcksnüitizuV gelKiU-.' l‘ii-'T;e.sdndsr3 elndiruciksivöldcr Weise.'tat; dies' dcr'BrAär&vic.r- Abgeordnete I>r.. Adöliif St e r y, - der '^sMi ' ub^r ,' ' se'm-s ’ bisherige panflömeMartechfc1 TätMcit und übet'die künftigen' AikitioiTen dein Vert trater des »HZ K'e'-l et« gegcaiübar 'iroter au-dsrem äußerte: Es ist -gar kein Zwciife/1, diafi.dtas Material, welches :äcfli in meihpm Ritckbliiak auf; die vielen Irr- tii-mer üttid Rediitövxhrletatraiifeii, die gegenii-ber den •riiirnäniisidhein Juden Jahnzdimte ‘hviivclltardi. begiamgen wurden, vicrbraohite, einen tiefen Eimidirudic hemmrgerafeai hat. Meine Bescih'wenden gijpfeilten (bclca’nnttiich . i!n'-der' Foirdentmig, daß Buinlkt 7 de® Datiser Vertrages, dlurdh wc'licheii die Gleichberechtigung derni-mähitsdhen Judöh ^siChiergesbeiBlit wird, io' die Veirfiässiutig ' .hufgeLEim-W7^evdc. - Dieser FcWdcr-ung dürfte liaRitt VersicheTfünug; des Mitu'sitöjrs des Aeu-ßeTn .euttsipitprdh'eü; wordeiu; Ich' batte auch ein . »Weites Mal - Gd,egeai!fei&, Fasrlanmekt da® W ort zxt ergreifen, üttnd '. zwlaur-.-"' d^lMs»- ’• all« das neue Wöhntuugsgieseiiz in; Beihashdlpiig' stand. Justizmsnister F 0 r e s c--h miachtc im seiiiicr Rede eme drei- - fathe -UasterBchdidmug zwischen' den Wohmmgisrmeterm Es gebe — sßigite 'er :'--^'-,r»ü.mäiiisdhte S t a -a tsbür'g e r, jümhänüscbe ' U n t e r t'-a neu ' und Fr'cindc. Die Bezeidhrunrng »arumän-ische 'U'nteriaticm« hatte mich Mutziig gWNiaCht. Ich. vear- 'langte dafrier eine AuWärung da-rüber,-- was ' unter: rtrmänösctheu Usnttertiain'eta zd-verstehan ®en., .Mlnasiter Fores'cu nuachte hiebei intÖreks^elMiiföfeiliuinigen. Alis Untertaien werden sciiChd bieaeidhtnet, .welche dis S t-ah tisrb ü r g er sdha-f t > Üe'aßte,s an deren Lahdes b.erejts.j-vje'f 1 pr's«, dLs ratimänliisdie' 'S.tiaafsJbü'rgeri'chaft jadlacli ‘n>p. c Ji' u i c tti t e r 1a ai g-t';foabeai.. Tür ''berief sich BuidheF auf dhs Beisipiei die:r; -ü d i s c ti e n FI ü c ßi t j 1 H g e . .MMjdor;ll!faraine/; Diese . siad der ras-ri-sdien StaBttsJbjiiig-eri&chaif.t verduistig geworden, leben '-gegenwärtig''k Rfurhänaen, bealbsichfiigen •jerlioah,; von ftiiier 'ajinaZüwäJnideim.- Die fW.smä’nisclhie Regietoang wäre -diuircbiauis nicht ver> pfliichtöt,^ diesem Personen Rofecpässe . auiWiÄcLgen-. /Wir. waren denmodi bem-ültt — führte Forefsou weicher .! asis. ■ ihpen die-.Mögdiidhkeit zu, gsbsy» m .eM-eru - MLnämschM. ReisepaMzugelsrngen, daimit sic m- . Me Md obn-e 'MolS.MLr-lingern sei; fe..Zißil -geßiangcix - ikötaßn. - Deshiailb edkiärten^ wir sic. als Unitörtaii-en und -Bebt;als.- Staatsbürger.• Die ajmerifl^pkclhe ‘Ge- sandtschaift feartte .swcA^gsKM.xchcVe?^rchöNbryp Einl wendMgen.erhoben.... WJr.erkUrieN. Mic-dh, -diak. dtzs idmsere rigaie Angelegenheit soi -mmd daß, wenti diie; rilnnämscüien Behörden . den Paß aiuisgestalilt tualben, die Gesandbäcirnft -dagegem: nichts1 ein>zu'.wsn,d'sn (halbe. Auf solche Weise: seien viele /fetujsieQidic '■ufenaijniiS'Cl.ijüdisohe Flüchtliinge.-vojr dem' iiiniamgemöhmen'Z>ti- •i stand der 'Heimatlosigkeit bewabirt w-ordein. ' Diese - Aufklärung --—. sagte Dr...K i.e ro 7-r, halbe icfii alkzep-; tl>e-rt. Im weiteren Verlaufe der D©batte stellte sich jedoch 'heraus, ' daß der justiizminfsiteir die Bezeitcbirusigaiudh auf soicfie iiumänisdre Juden a-’mveiUd-etünd'djadiu'u-'ch diese Jusd-sn aiii-s'den-Staatsbürgcrs:ec3iten äuBSchld'eöt ’— deinen ■ im Sinne, des ' Pariser Vertrages <Ne -vofflen ©täiaitsbüigerlfiidien; Rechte ohne Verzug thfd beidüinigni'ngsiliois' zurstdlren. : Gegen' diese Äniffässtbig -unid ijWalctiische ■ Anwehidiinng habe, ich V'erhv Ä h-r «üm g^ÄNgMgiU Den weiteren . AM-f AMMg^ -V^StöriMT-MÄkSM^ eytWßllMnev, . daß er für die. nächste Zeit eiiiien a 1 l g em.e * in, e a '. J ü.d e h t Qi g erhfötiibepatVn'bdQlbsidliiti^t,' auf wökihism ,die; weitere Haftung der ruihänrästdied; Jüden festgesetzt wenden «611.' 'Abgesehen von der TiiactitolieruüTg des.. ' e.r.yähihiteh'.Pairagmßjfrrön /des Friediensvertrage's üi die /Verfatssaimg" wenden' iioöh- Faoderu:«-' gen äwf Erficbtuing von 0 at-io n a 1 e n 'S c ihm 1 e n für die Juden gesiegt wenden, in denen die Möglidhkeiit der Entwickliumg miisereir iTaitiouialeai'Kjutliöuir ge¬ 30. April 1923 Seite 3 lüdiscfben Riidhter odtor sorostiigen jüdischen ötaai&i lidliton. FumklionäT in Runtüniien, es tat noch Ledn, edow zigsr jüdinsch-er Universitäksipriofcs??air da usnid es f-M-L n<o?dhi yiiictes andere, woraruf dliiese a’lis Bürger lusmd cfi.si Volk recL/dichcn. Ainspüirdr hätten» Oesterreich. Die neuen Geldforderungen der Staats* beamten. iNameai'S des Zentralverbandcz österr-eichiache4 StaatsangesteiItenvereinigungem nniid der Gewerkt schaffcskommissicü. der''Akademiker in öffentlidhets Diensten haben gestern die Obmänner dieser beide«! Organisationen1 Roclmungsdirektor Friedrich S c h 111 i d und Brofesso-r Dr. Franz S c h i n d 1 c ij J-'otxicnmgcii bezüglich Neuregelung der Bezüge deirj Bundesangeste 111en dem Vizekanzler Di/ Breis überreicht. Tschecho-Slowakei. Lohnkampf in der Metallindustrie. Prag, 29. April. Die Veritra-uen-smänn-er dsr) : Metallarbeiter ßiaibein heute besichl-ctssen, daß .forsl ' Dienstag der Streik nicht ausbrechen dürfe, falis! : nicht, bis dahin die, Arbeiterschaft durch eine Esoft-4 Schließung der Arbeitgeber herausg-efordert würdc^ d;-e eine Lchnreduktion Äs .vollendete Tatsasdtei schaffen würde., Alkoholverbot für Jugendliche. / Prag, 29. April. Das Gesetz über das Altüütädjj*; verbot für Jugendliche tritt heute in -Kraft. /' ■ Neueinsetzung des städtischen Ausschusses in Üzhorow. Preßburg, 29. Aipril. (Telegramm der »Wiößieäl. . Morganzeitung«.) In Üihorod (Karpatlttrrußlmid^ ■ ist'ein neuer Gem^ndeanssdiuß vom stell vertreten'' . den Gouverneur ernannt worden; Der tneuie Aus^ - schuß besteht aus 24 Mitgliedern, darunter d r e Juden. — Reguläre Wählernhaben in Kairpat.hp.^ rußl.a-nd bekanntlich sioch nicht -stätigeftmdesiv , ' Polen. Antisemitische Rekrutenexzesse. Beraubung und Verwundung jüdischer Reisender* i; - Lemberg, 29. April. (Tel. der >Wiener Morgen-/ zeitmig«.) Infolge des Eiurückens der polnischer^,; Rekruten zum Militär .leben; die- Veffolgiihgen" und / Exzesse gegMi -relsen.de Juden, welche länge -Zeit eiite . wahre Landplage in Polen bÜdeteii, wieder auf. Die?. Rekruten stürzen sich mit dem Rufe »Schlagt ’cKer Juden« auf die ’ jüdische«. Passagiere: und äu«s vetN; schiedenen Orteu -werden Beraubungen und Verwun-i; d-urigen von Juden gemeldet. Im B.ähnhof von R o jh. w a d 0 w kam es letztmis zu einem argen Exzeß, beü welchem zahlreiche Juden mißhandelt und einer ■ s c Ii w e r' verwundet wurde. Eine Abteilung’ städtische Polizei mußte ausrückea,. welche zwei Salven'abgab, tun die Rekruten am Betreten der Stadtzu verhindern. Nur; die ra-sche Abfahrt des Transport-j geben werden söll.' IJeberd-ies' verteidigen die Juden Anteil ah 'dem sdzfeled irntd öffentlichen sta^liidien I.Oben.- Es gibt bis heute noch keinen cimiziigen zuges vermöchte die bedrohlich gewondene Situationztil-! retten. engl. Stoffe, Herren- und Damenwäsche, Leinen -und Strickwaren, I alles erstklassig und billigst bei 8 [Schiff mann il., Taborstraße 48 Telephon 47-1-79 En gras En detail^ Parabel vom Zuvielwissen und; Zuwehigwissen. Von Safed dem Weisen (William E. Barton). In die StaidfL, m der idi wahne, kam rin Mann (thi h:<^h‘einem Vofftsrag. TJlnd'ich üntd Keturah-, wir g/ngcn’Mn. Umd der Gdgfexutand,- über "den der M-inn sprach, war einer, von dem er wenig wußte. A.bbr e.r br^ütete di-esfes Wenige'-über 'die- Oberfläche «hves hrtLvesMiMben ' L-ChwÄbzÄs him» und den 'I cuten gefiel! dlas ütn-d so g-Hiefl es’ aüdb ums. ' Ja/ 'w-if liannten etwas dtaibei, ofogl^itlh detr Vorteag'eiKle wenig nbehr' wüßte, a)!^ -’er utnis enzählte. : Utnid' d®h& karrt ei-ir 'aadierer' Maaim,: dar üb-et den glekbcm' Gegen stand sjprädy umrf wir -gingen 'hin, tttti ihn m Ütobeö. Umid er - war/ eiai Miainai - voo ‘gholVer GelehrLÄMikLiL.' Und!-itcb' sagrte:'-. »Niutt /MrdDiwÄ ■ Q^Lis'- hörein',' wä»' Mr''Mühe- 'Mimt, zsu verWöiilen-!*- •; ' Aber der-Anmbegaftifo mit -der Erzähllitiin'g dier Gescihti'chte -diess GegenStatrijd'es uind' der verschiddörnar] V-cü’isüidhe, 'Sun Zn drkl’äreni. -Uiiid'daimi sipfädi ea^vösn vtz fsclfiediMeirt Tlveoriert, die es über cten Gegert«tstnd g-äbc, "iirwd" tbbeir’ diie -Bücheir," die 1 m betreffölioscs GEtzvNlstÄmd-es - ln -elfen vcrächiied’eiien . Sjpraic^iert "ge* «iUiirieibiäa ■ - wön-den -sfeieh^" Und er' sSgie, - daß die Gdehtteai früh-e: ■- eine ’ bestimmte Meimurtg ' über düfesön G^Kfert-».tLrtd gehabt hätten., die aiberr;jetet 'atifcht; mehr' fafcsöhiä'ßtis ’ g esdhätafc' se!. wÄbirert-d die' nette. MsimMg, die eiu die Stolle dior alten tuait,'. Löhg'be'5Mt.ten werde. ' Und er'' gab' sdHldeßUcb vorsicliifedcne 'Aiu'ibÜCJce über -daß' Tihfema, <mif die . ei sfcih aber leider Ti/cht ttvdhr einilaissen körnte, weil jeder einizeline von ihnen dfie Bef-ainidfliunig in eiimem besonderen' B-amde ebhci*?cihe. - Und u?n diese Zeit \vrrr ei Zeit, awf«\ihören — md er hört'.e aui. Als wdr ntm ttmse-rem Hausse' auiscliritten, sagte ' Ketmrtah: »Das ist gewiß eitn Mann ton' großem Wäs-sen-T« - /,'" 1 Und* ich aintworteto-: ' »Ja! Ünd:für •diie'Zwecke' jesiifer ZnihofersoHaft wäre es besi&ef/gewe&eui,' wenirt -den zelmteti Teil Äesserh/ ' LZltte,' was 'er' Weiß.' Denn' der srsttz MäM 'üi%'"aie' seine' Ware in«g Schaufenster, und dieser. Mämtn versiperrte: den' Fiüßweg mit Wafrertiletdiimgein umgeoffeieter Kisten mid' Bätblefn von We-i^feit U -:. , Und' Kötoriah sagte:'" »Ich häbe'gefhöbt, , .daßs wenig Wissen ean gefährliches'Ding .sei!« " Und ich •sagte* »Glaube. es ntidhtt. Ein geringes Wcas-en ist gut als Same; albar es. kommt vor, daß ein Mann m seinem eigenen .Wissen erfcnitnkt. Denn der. ernte- Mann wtußfce wenüg, gebranöbte a,be.r dieses Wenige-1wirksam,.der zweite aber wußte viel-—-. und es war unnütz.« Und idb sagte m -Köturah: »Wie eine Spione in ihrem eigenen N-ctiz. gefangen, so feit der. Mann von \Tilera . Wissen, der ri’cht. versteht, ©s auziu- wenden. Denn es ist besser, ein M-anin weiß wenig und verstefH, dties Wenige weise nuüt'zbar zu machen, afe er weiß viel, und" es geht im Mo'or dieses Violen unter.« .Und -Ketttrah . sagte: »Deninodh -gllaiuibe ich, daß -Wissen gut sei. und viel Wissen .foesser' als', wenig Wissen!« ' v Und ksh sagte: ».Alles nioniscihlidhe 'Wi-sscn ist 'klein,, und der Unterschied zwischen dem Manne, der viel weiß, tand dem Manne,- der wenig weiß, ist m gering, als dtiß man dwriihär viei Zeit ir. f’üclv ticen I 'ntemn' «eiduwenvertiere. Denn v-r G--tt ist die Wetipi' eit be:, ler -—- AVrrh'eit. c’1 ner \\ tn des Wishens Viegt im GehreiM. den einer down Uii-cht.« .Und Kehuirah dlrairtg im mich mit der Frage.'- »■Bfe-t diu eim Mä-nn voni 'vädiam Wistsea oder vpmj,; wenig Wissen?« . . ' .. ,, Und iich antwortete: »Wenn dam so sein solk&j' •daß icih •meto' Wessen au' gebmamdhem. veiratchfe -uM. mich mit ihm fortbringe — was liegt daia?i, ob cst-.;gnpß oder klein ist? Liehe, obgleich, reih tsjrwjssencll binj, beiimtmchiigt es mich milcht, arfitdere Laute npcU. upwis'sendeir ' au finden.. Unid wenn ünficm den' Strom, wwm sie schwimmen, über dem Kotpf geht- - ~- wais liegt diäran,: ob es sich dafbei um einen Zoll. odeT um. aehntaiuisend Ellen hiaindelt?« ' ' Und - Keturali sagte : »Ich glaube vv^hrthaftig, - ,d‘aß es utnrter dien unwissenden Menschen auf derf Er-de einig« .gilbt; dienoch unwissender Änd alfe mein 'Getnaihd'; und wenn du einigen, von ihnen weiseT dünkst; wende idi ihnen nicht sage-?,;daß dm Ähj^;so. ist.« . '.Und ich sagte: »Ein wenig Honig am Ende eines Stedkens ward bemalie' Joniaithcns Tod-; aber! es erleuchtete seime Augen und war ihm -besser aßs - ein gatmzer BieneiT.stock, von dfem emeir .nur' die Außenseite schaut!« > Die Parabel vom Manne, der New York sah. Ein Mann fuhr einst nach New York. Er kaufld ■ sich 'eine Unijsteigkarte, bestieg den Twen-tieth Ccii'i' t'üry. ' Limited, dem »Zwa-nzigstcn-Tahrhimdert-' Expreß«, und kam sich ungeheuer wichtig-vor, weil er von einem Fleckchen der Erdoberfläche au emeiw anderen einigermaßen schneller befördert wtisrdo als sein weiland Großvater; wenn er vor etlichen sechs Dutzend jsIrrem die gleiche Strecke in' umgekeha*ten. 1 Richtung fuhr. Demi sein Großvater war swnctzeH' ' noch im Odisertwa^en westwärts ^cfahrea ttssd hsttsj