Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1166 (29.4.1922)
- Date
- 1922-04-29
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 2 Meri. Ss«skK 20. AM -S2- Nr.'tlM »•» Tji WmfUeM™1»>«,?»^>« bestehe alle Aussicht. sie zu beseitigen, zumal auch die österreichische Regierung Immer den Standpunkt vertreten habe, daß die österreichische Pfandrechtsfrage nicht einen Gegenstand der Konferenz von Genua bilden könne, aber daß <fie Gelegenheit, alle hiefür maßgebenden Persönlichkeiten in Genua zu treffen, zu Unterhandlungen und Besprechungen neben der Konferenz von Genua benützt werden müsse. Der Kanzler verwies hiebei auch darauf, daß durch die Absperrung der ungarischen.'Grenze für die Fleischeinfuhr nach Oesterreich die Wirtschaftslage Oesterreichs neuerdings verschärft und die Stimmung der Bevölkerung durch die damit zusammenhängende Erhöhung der Fleischpreise gereizt worden sei. Er kündigte an, er werde die Frage hier in Genua mit den ungarischen Vertretern besprechen, und hoffe, die unverzügliche Aufhebung dieser Maßregeln zu erreichen. Sodann, gab Minister Dr. Gürtler eine Darlegung über die mit den Krediten zusammenhängenden Finanzmaßnahmen^ die vor allem unter dem Gesichtspunkte zu betrachten seien, daß Oesterreich finanzpolitisch für die Uebernahme der Kredite gerüstet sein müsse. Die Ansicht der Sowjetpresse, Moskau, 28. ApriÖ. (Fudkspnudh.) »Pruwda« tind »Izwestia« widmen ihre Leitartikel der durah idie Konferenz von Gennuia geschaffenen Lage. Beide Blätter erklären als dias einzige reelle Resultat iden deurtsdh-ttflsssisaheo Vertrag. »Prawdia« schreibt: Der Zustand des Glerehgewkfcitiea, in dem sich ©uropa bisher befand, ähnelte einer geladenen •Flinte mit gespanntem Hahn. Gegenwärtig befindet fcijdi die Flinte io der Rast, Und wenn PoimcarS Bioclh najoh wie vor schreckt: »Röhrt es nicht an, »denn es geht los utnd mit .neuen. Represisaüiiest idrahf, so ißt es erlaubt,' m fragen, wa-Z für eine reelle Bedeutung diese Drohungen haben. Wenci «He Entente weiterhin auf . demselben Fleck bleiben wird, um die frühere Lage 911 .enthalten, so wird dies dasiu führen., daß s^ch ein neues- Glefohgewteflit ohne ihr Dazi’tmtn bi Id een und d!aß der deutsdh-Essiscf:*e 'Vertrag n>ur die erste Seihwaübe sein wird, der antdere folgen werden. . »Izwestia« beurteilt die durch die Konferenz geschaffene Lage im Zusammenhang mit der Neigung der neutralen Staaten, mit Sowjefrußland Verträge abzuschließen. Das Blatt meint, daß diese Staaten ihre Orientierung nicht nach Poincar^, sondern nach Lloyd George richten müssen und fährt dann fort: Die hauptsächliche Vcrantwortimg für die Haltung Frankreichs fällt aiüf England. Die nächster Tage werden zeigen, ob den Worten Lloyd Georges auch Taten folgen. Wehn er auch weiterhin an die Adresse Frankreichs nur. drohende Erklärungen ergehen läßt, die französische Politik aber durch politische und wirtschaftliche Bedrückung Rußlands tatsächlich ..witerstützt, so wird Frankreich seine Position nicht ändern. Dies wird, nur geschehen, wc'Ln es vor das Dilemma, gestellt wird,- sich entweder m fügen oder vollständig isoliert zu bleiben. Deswegen muß der gordische Knoten der französischem Provokation, der die Konferenz femdgültig. zu verwirren droht, mdht mit Wortes!, Sündern mit eimer entschlossenen Tat durchschnitten Werden,« Für den Eisenbahnverkehr Polen Rußland. Genna, 28. April. (Tel. der »Wiener Morgen-, Stettung*.) Die polnische Delegation in Genua hat ein ausführliches Memorandum bezüglich der Transport- Verbindungen mit Rußland ausge.arbeitet. Ferner wird vorgeschlagen, Lagerhäuser für den Transithandel hi Wilna, Bialystok, Brtsk, Kowel, Lemberg und Warschau cu entrichten. Die Dauerkrise von Genua. Lloyd George bemüht sich, allen Widerständen fcum Trotz, die Konferenz von Genua nicht resuttatlos auseinandergehen zu lassen. Sein letzter Vorschlag, in Genua, wo die Vertreter der Mächte anwesend sind, eine Tagung des Obersten Rates abzuhalten» am auf solche Weise die Frage des deutsch-russischen Vertrages zu erledigen, dem der erbit'erte französische Widerstand gilt, ist in Paris wieder abgelehnt worden. Der französische Ministerrat hat erklärt, man müsse entweder die Rückkehr des Staatspräsidenten Millerand aus Nordafrika abwarteri oder die vorgeschlagene Sitzung in Paris abhalten, die sich aber nicht auf Fragen beziehen dürfe, die gegenwärtig die Reparationskommission beschäftigten. Poincarö hat Lloyd Georges Einladung nach Genua abgelehnt und der französische Ministerrat will nicht zugeben, daß in Genua über Reparationen oder Sanktionen verhandelt werde^ Ebenso abweisend \Vie in der deutschen ist die Haltung Frankreichs in der russischen Frage. Barthou hat Weisungen erhalten, darauf zu bestehen, daß die Russen nicht nur die Vorkriegsschulden, sondern auch die . Kriegsschulden anerkennen, und so ist der Gegensatz in der zentralen Frage der Konferenz ebenso klaffend wie zu Beginn. Charakteristisch ist die Haltung der französische^ Presse, welche Lloyd George" vorwirft, die Beschlüsse von Cannes durchbrochen zu haben. Auch die Russen zeigen keine Absicht, von ihrer bisherigen Haltung abzugehen, so daß die Konferenz noch immer in einem kritischen Stadium steht Bezeichnenderweise wissen einige Blätter zu berichten, daß eine Unterbrechung der Konferenz im Z usammenhang mit einer Tagung des Oberstem Rates an einem Küstenorte An unseregeehrten Abonnenten! Einem Beschlüsse der »Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen zufolge werden ab!. Mai die Bezugsgebühten der Wiener Tageszeitungen erhöht. Diese Erhöhung W notwendig geworden infolge der Steigerung der Preise aller zur Herstellung einer Zeitung nötigen Materialien, insbesondere der geradezu horrenden Steigerung der Papierpreise und der Erhöhung der Postgebühren. Auch die Verwaltung der »Wiener Morgenzettung* ist dürchi. diesen Beschluß, veranlaßt, eine 'Erhöhung; der Bezugspreise vorzunehmen. Diese erfolgt nur in dem unbedingt notwendigen Ausmaß und wir geben der Erwartung Ausdruck, daß unsere geehrten Abonnenten uns auch weiterhin ihre Anhänglichkeit bewahren werden. Bezugsbedingungen ab 1. Mai: Abonnement für Wien (zum Abholen im Expedit oder in den Verschleißstellen) monatlich . ..*..K 1700.— Oesterreich monatlich . . . . . , K 1700.— Tschecho-Slowakei monatlich . tschech. K 20.— Polen monatlich . . . . poln. Mark 700.— Jugoslawien monatlich .... Dinar 25.— Deutschland monatlich . . . .Mark 45.— Rumänien monatlich ... . Lei 40.— Holland monatlich ..holl: fl. 1.50 Italien monatlich ....... Lire 6.— Schweiz monatlich . . . Schweiz. Frcs. 3.— Frankreich monatlich. . . . . .Frcs. 6.— Belgien monatlich . . . belg. Frcs. 6.— England monatlich. ...... Sh. 3.— Amerika monatlich . . . . . . Dollar 0L0 Einzelnummer für Wien...... K 40.— Montagsnumraer . . . . . K 50.— Zahlstellen: Oesterreichisches Postsparkassenkonto 150.693. Tschecho-slowaklsches Postsparkassenkonto (Prag) 59.351. Polnisches Postsparkassenkonto (Warschau) 180.227. Deutsches Postscheckkonto (Berlin W 7) 108.722. Rumänien (Czeniowitz): Allgemeine Depositenbank Czernowitz. Jugoslawien: Postsparkassenkonto (Zagreb) 40.085. Italien: Societa di credito commerciale Trieste, Via Mazzinl 30. Die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung“ Wien, II., Taborstraße 1—3 Telephon 44.038, 43.319. der Riviera in der Nähe von Genu ä b e vors t e h t '$ Dies würde ein Entgegenkommen Lloy-d Georges an P o 1 n c a r ö bedeuten. In Genua würden die Wirtschaftskommissionen verbleiben und Weiterarbeiten. .. Oesterreich. Abbaugeseiz, Zolltarif und Ernährungskrise. Der Föiaa'Z- und Budgetausschuß des Nation»!, rats? hielt gestern eine Sitzung ab, auf dere»n Tagesordnung der" Antrag des Abgeordneter, Doktor Bur e s c h auf Abatödmang einiger Bestimmungen des Abba u-gesetzes stau d. / ■ Berichterstatter Dr. Walß stellte den Antrag» die Verhandlung bis zum Erscheinen des Finamzministers zu vertagen, da dieser; der eigentliche Schöpfer des-Abbauigesetzes sei/ ■ Abgeordneter : ET der s c H (Sozialdemokrat) erklärte, es mußten auch die I n t e res s e n t e ng r u p p e n vorerst gehört und eine Uebereinstimmwag unter diesen über eine eventuelle Novellierung des^Gesetzes Zustandekommen. Es müsse festgestellt werden, daß iw gegenwärtigen Zeitpunkt bei der in letzter Zeit emgctretenen ungeheuren T euer uv jg namentlich aller Lebensmittel die Verhandlung einer Novelle zum Abfcäugesetz, die einseitig lediglichd«y agrarische« l-nteressen entgegenkommt, als eines Provokation der städtischen Konsumenten erscheint; die besserzu usnterlassen wäre. Der Minister für Volksernährung müsse über die. Ennährtuigslagej spezielitiber die Maßnahmen z/isr Bekämpfung der Fleischnotj'Aufklärtuig geben. Abgeordneter Dr. Bauer (Sozialdemokrat) sprach im gleichen Sinne", worauf der Antrag des Berichterstatters und dW. Antrag Eldftrsdi mit dem Zusatza-ntrag Dr. Mayr angenommen wurden. Dr. B au er wandte sich gegen die Regierung, der es, während Verhahdlungön der Interessenten über den neue« Zolltarif stattifmdem» gefalle« hat, durch Verordnung die Zollsätze auf das Tausendfache zu erhö:hen. Dadurch greift die Regierung der Ausarbeitung des Zolltarifs vor. Abgeordnete Emmy Freundlich (Sozial* demokratin) hielt es für ga«z unmöglich, für die bereits ip W i e « lagernden Waren, wenn »je bis Mittwoch nächster Woche nicht abgebok werden können, die neuen Zollsätze anzu wenden. Die Verordn umg bedeutet eine Verteuerung aller möglichen Bedarfsgegenstände um durchschnittlich 4- Prozent. Sektionschef Dr. 3chsüberger erklärte, es sei die Absicht des Finanzministers gewesen, den Zolltarif «och vor Otcrn ekizu^ingeat. Dies sei ns-cht möglich gewesen. Daher erschien es dem Fisianzmraister notwendig, »ich» soweit es äi «einer Maöhtspihäre lag, der GoldpäffHät "&4 nähern. .( Der?m f'0 tz t'\ 9 Igi die cigWM mächtige, ÖW MqmWtz verschärfeode, der Ntetimgc* lung ÄlltarZfs Mgrerfends Drhöhuhg des ZollätzftzcM^,-' - /- " '. . Hs E..-"<eM^iHZrsyLlkl) beM'hragtc, «Ne AbbtimrnMg ühbr De KssplwHiem zu vertagen, dH der BWdesk,L».r!'yt der FiHSP'rmini'Styr nicht Sn. Wien weilen. " . ’ Dr. W:ß b e r (grpßd entgeh) melnie,1 «r '.schließe sich dem Veri;ag>ij»ngs|m|jräg Mayr an. De r. An trag. May.r wurde h iera üf tzagevoyW^tt. E 1 d e r s c h (Sozialdemokrat) brachte m der weitere« Erörterung wieder die Fleisdwiöt tue Sprache. . Bundesminister Dr. Grünbergeir verwies darauf, man habe sich bereits mit Umgarn in Verbindung gesetzt und es liege ein Telegramm vor, womach der ungarische Ministerrat beschlossen habe, eine e n t g e g e ta k o m in ep d e Haltung eiazjumehmen, wenn wir Umgarn gewisse Konzessionen machen. Außerdem ist es gelungen, .die Lieferung einer namhaften Zahl rumänischer Rinder für die nächste Woche für Wien m sichenn. Ati eine Belieferung aus Jugoslawien sei wegen der hohe« Valutaspannumg nicht zu denke«. Außerdem sollen die noch vorhandenen Mengen von Gefrierfleisch auf den Markt gebracht werden. .Dr. Bauer, El der sch, F r etttndll ich wnd Se ver regtan an, für den Fall, als die Verhältnisse auf dem Fleischmarkt sich m absehbarer Zeit picht ändern 'sollten, Vorkehrungen für eine gleichmäßige Verteilung dar «ach Wie« gelangenden Fleischmeingen zu treffe«. Bundesminister Dr. Grünberger eiÖdärtfii daß die Regierung bei de« demnächst stattfindeodeis .Besprechungen mit de« Inferessenteii die «j eigtreif««den Maßnahme« m bezug ®uf die Flefsöh-versoiv gtmg zur Beratung stelleh werde. Dr. B'aue# verlangte insbesondere, falls Ungarn die Fleisch* ausfu.hr weiterhin sperre, das Ergreifen vorn R e- •. p r e s s a 1 i. e n. Dieser Anregung schloß sich auch Dr. W a b e r an. Abgeordneter E1 d er sc h wendet Äch geg«Ä den Abbasi der Getreirioaustalt, dü« wnifcer laille« Urö-< srände« verpflichtt i-st, <Se« Aniypnudh der Bc.^ volkenung auf Brot cu horvvrieren. Bundesminiisi^er Grünberger etkfl&nt, Es Einstellung der Ratio®icmumig bödenite nicht die Einstellung der stc.ctlHdhi«i VersorgRsng. Im Germwteiü. Die Regierung ho>t ein«« GefereädesitKudk eingelegt, der diaizu diene« soll, dem frefon Hamtdd swks ’ zciswve die Möglichkeit zu bieten, die Vensccgu-ng der Bevölkerung aatrf oiitreim eriefcbteirton Wege vorzuinehiman. . Audr stelle« die Maßmabime« der Regie«u«g. keineswegs am« UeberrDschuug dar, sondern . seien . dias Ergebnis langwieriger, yertemf-“ Iwmge®. Die Brobkrute soll zwar vorläufig suspeo •diient worden, wird aber» so wie es sich M >notweswd>!Z ,erwei:st, sofort wieder emgeführt. Miinistbrralrait Dr. Bürescbl ergämst dh‘)3SÄ Angaben wie folgt: Die Regierung verfügt gegmwärt.ig über e'incu Getireiid'ostock von foo.ooo Tpn*ne«i uirad. einen Mehilstodk' von 20.000 Tanne«. Es ist ungefähr für zwei bis drei Monate worgesatgit, ein« Gefährdung beim Bezug von Brot und Mehl kann daher nriicht eim^reten.. Wenn übschauipt ein Imterasse bestehen könnte, ‘ daß die MehUverisörguing dki-rc/hi den Büind aufoechtenthailten wende, so halben dieses , Interes^e nifolit dWe Kousttimente«. fiandem die Müller, welch« in die freie'Wiirtrcf uft tniufc eiimem gewissen Risiko cisntr^tön-. AlHerdi’ings hat Ahnen die Regierung, dieses Risiko, dlurdh dij-e Schaffung des Get'reidertocks rufn groß«« Teil abgemominven. BezürUch der Preis«, sind wir a^erdfngB. äti einer nicht besondersgünstige« Lag«. Di« G«- treideipreise sind seif anfangs Jänner bis End« Mänz um nmd - zwei brililänichsch« GtiÜden gestiegen uhd auch die Erhöhung der Fraclhtgebühren,. mribsscm^. dw«f auf den dout^chen Brf'rien, vorteuert ums«®« Versorgung Es ist daher . zu. venateffvöa, daß sich.' wie fest0t, th’e Kosten dies MdNfos LMMtzhiNfl. erhöhen. " . - Der R egi«nmgsvertreter vBrsjchort, faß Vefsiprgwngsßchv/Jerifikelten aatf dem- Gebiet« der Mef'^ bcwir^cihQfltjng bis. mtn Herbst jetzt abwnftot.mohit zu. sehen sind. Wir haben .ap, viel Getreide mm , TeNchier im Land«, zniim Teil sjuch noefh tti dien-.. Seehäfen, diaß wir bite mir neu*en Ernte hin-: . wegkonmmön. Sollten, aber wi<d*er Erwarben Versötrigtini^s«.. .fidiwicrigkeütem - enimtreten-, dann ist ja. noch M , Getrsid«Ln.st^.lt dta. Es soll!;Sa «foht dedr g'ant« . Ampanatt brück 'mit einem Mal« rernchlagon wer* ■■ den. Wir sind iw« vrili bewußt. <3©ß mpm einen solchen ■ Apparat rnchit binnen wenigem Wach©« .b«* . seiitizetn kann. Der K-on«urn«nt und. d*iie MehliaÜ^gab^t' «teilen nifbe«« atuis ihrer Trägheit hcmaiusgeiraissciiS wenden und lerwiiWch selbs^ steih um? da»- MebU, vhe* kümmera. Dss iksnvr natürlich mrr ii^feriltitweiisd , geschehen.; Bwndesmini;ster Dr,. Grü nbergor bcm«rrkt»- "das entscheidende M'wenr für die Regipnung was cfatrun gelegen, daß sie sch'chi wollte, wie rich di« sc.ipptatoriwf'** ^^onsorgWg. durch don freien HamdcJ. ge«ta1i*et. Tn. dem. Augenblick; m dem sich Scliwie- . ripkeifen ergebeft-sollte«, wäre dtie Rcgiecnwig w der Lage, auch jop' kchsM wfed©? m d«-- . liefern», Sodrmp sprachen die Abgeqirdneten P a jr ,U K , und!' f k i a« f ü r. Abgeordneter E14etsdi': gegen den freien Hsrndeb mit Mehl. . pairat\f gfb-; MikuUcr br. Gfünbesger folgende Erklärung