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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-28 · Heft 1165 (28.4.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1165 (28.4.1922)
Date
1922-04-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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nwjmiim Seite'¥ Wien, Freitag WTENEI? MORGENZEXTUN^’ % Aprfl T922» ftr. tm HtTawrra. Nadh AnbeitsschluiS wie Verholten sdch dde DesiiiiOBa}Stoatio(ii«n in etwas ecfhrwädi-eresm Wie werter® genndldiet wvvd, worde von de* tWö'ffemfabnlkscWsrektioiri van eAn«r weiteren Eimedhränik/utng vorläufig AJbiStiamid gesvom'msn wer tem. Erhöhung der Speisen- und Getränketarife In den Gasthäusern. In dien nächsten Taigen wird in dien Wiener iGasthäuisem eine Erhöhung der Speisern- und Gefcranfcebatrifc emtreten, dfie von den Gaistwirten mit 'der gesteigerten, Regie und den vermehrten Abgaben begründet wird. Die Kaifeebättisor haben scboai apior einigen Tagen die Preise Erhöht. Die Mindestgehalte für Konzipienten. Der Ausschuß des niederösterreichischen Konzipientenvereins hat einstimmig den Beschluß gefaßt, nunmehr folgende Mindestgehalte als angemessen anzuerkennen: für Anfänger Monatsgehalts von K 65.000, für Substitutionsfähige Monatsgehalte von K 86.000. . Der Ausschuß des niederösterreicbischen Konzipientenvereins hat es demgemäß für Standespflicht jedes Kollegen erklärt, der noch nicht im Genüsse eines dem oben aufgestellten Schema entsprechenden Gehaltes steht, dessen Erhöhung auf jenes Mindestmaß mit Wirksamkeit vom 1. April 1922 zu fordern und in dem Falte, als seiner Förderung nicht entsprochen würde, seinen Posten auf den 30. April aufzukündigcn. Die neuen Telephongebührep. Die Telegraphendirektion für Niederösterreich in Wien erläßt eine Kundmachung, betreffend die neuen Telegraphengebühren, die am!. Juli 192! ln Wirksamkeit treten. Für Wien sind drei Gebührenstufen vorgesehen: R 60.000 (bis zu 12 Rufen pro Tag), K 120.000 (bis zti 24 Rufen pro Tag) und K 210.000 (25 bis 70 Rufe pro' Tag). In der Provinz sind in sechs Stufen K 30.000, 21.600, 18.600, 15.600, 13.200 und 6000 zu zahlen. A e r z t e a, Feuer- und Wasserwehren und Rettungsgesellschaften wird ein 30%iger Nachlaß zugestanden.' Dieser Nachlaß kann auch jenen Wohlfahrtsansialten 'bewilligt werden, die den Nachweis erbringen, daß ihre Teilcehmerstdlen zur Ausübung ihrer Tätigkeit erforderlich sind. , Mit Rücksicht auf die Gebührenerhöhung wird den Teilnehmern eb außerordentliches Kündigung 8recht eingeräumt. Eine solche Kündigung muß jedoch der Verwaltung bis längstens 31. M a i 2922 ziifcommen. Bedeutende Erhöhung der Kohlenprefse. Wie die Korrespondenz Herzog meidet, erfahren die Preise für oberschleslscfie Kohle ab morgen eine bedeutende Erhöhung. Die neuen Kohlenpreise betragen für Kohle in Säcken per 100 kg K 6382 . (bisher K 5248), für Kohle in offenen Fuhren per 100 kg K 5875 (bisher K 4778). Für Koks in Säcken per 100 kg K 10.707 (bisher K 8433), für Koks in offenen Fuhren per i00 kg K 10.200 (bisher K 7963). Hiezu -kommt noch die Zufuhr per K. 563 für 100 k£, so daß sich 1 kg Kohle bereits auf nahezu K 70 stellt. Im Klein verschleiß dürfte sich die Kohle noch etwas höher stellen. Die Preise für oberschlesische' Kokte»' die in. diesem Monat gegenüber dem Vormonat ermäßigt werden konnten, erfahren ab morgen eine noch nie dagewesen .Erhöhung. Die Preissteigerung wird mit der Erhöhung der Kohieupreise ab Grube und mit den Valutarisiken Verhältnissen motiviert - * Todesfall. Aus Lemberg wird uns berichtet: Am 24. April starb hier einer der ältesten und verdienstvollen Pioniere der vormärzlichen zionistischen Bewegung in Gstg«iliz:en Dr. Isak Feld im Alter von 66 Jahren.^ Er hat in seinen jungen Jahren durch, Wort und Schritt an der zionistischen Propaganda aktiven Anteil genommen und" erfreute sich ob seines lauteren Charakters und vornehmen Wesens ailgemeinrer Wertschätzung. Als angesehener Rechtsanwalt . bekleidete Dr. Feld wiederholt Ehrenämter in der Advokatenikanimer. Der Verstorbene bat sich auch dichterisch betätigt, der von ihm verfaßte Text zu dem Liede s>Dart wo die Zeder« hat seinen. Namen weit über seine. Heimat bekannt gemacht. Schwere Lebensverhäftniese zwangen ihn in den letzten Jahren, sich aus dem öffentlichen Leben zurüdkzuziehen. Die Bestattung fand unter zahlreicher Beteiligung weiter jüdischer Kreise statt. An der Bahre sprachen nebst Rabbiner Guttmann auch die Vertreter der zionistischen Institutionen wie auch der Kollegen warme Abschiedsworte. « Ermordung eines Rabbiners in Odessa. Nach einer in Riga eingetroffenen Nachricht kam es in Odessa während der Konfiszierung der S y n a g 0genschätze zu Kämpfen zwischen der jüdischen Bevölkerung und den Sowjetbeamten. Im Verlaufe der Unruhen wurde der angesehene Rabbiner Feinberg getötet. Nähere Einzelheiten über die Vorfälle sind noch nicht eingetroffen. (J. C. B.) '■ 9 Nenbemessung der Lebensmittelzuschflsse. Am 29. April ist der stufenweise Abbau der Zuschüsse des Bundes zu den Preisen der staatlich bewirtschafteten Lebensmittel vollständig beendet; mit 30. April 1922 wird nämlich äuch der letzte Rest dieser Zuschüsse (die in der Zeit vom 2. April bis 29. April 1922 K 50 zum Preise eines Brotlaibes betrugen) eingestellt. Zugleich beginnt die vierte Periode für die Bemessung der Lebensmittel- Zuschüsse, welche die Arbeitgeber den Arbeitnehmern nach dem Abbaugesetz zu leisten haben. Die zur Bemessung dieser Lebensmittelzuschüsse eingesetzte paritätische Kommission hat am 7. April 1922 die Lebensnüttelzuschtisse für die Zeit vom 30, April bis 14. Mai 1922 nett bemessen. Der Zuschuß, welcher in der dritten Abbauperiode (vom 2. bis 29. April 1922) K 644 (für Schwerarbeiter K952) betragen hat, wurde auf Grund des Preises der früher staatlich bewirtschafteten Lebensmittel auf K 833 (für Schwerarbeiter K 1246) erhöht. Diese Neubemessung findet jedoch nach dem Abbaugesetz keine Anwendung auf Arbeitnehmer, die nach einem Kollektivvertrag entlohnt werden; für diese Arbeitnehmer findet eine Erhöhung des Zuschusses hur in dem Maße Statt, in welchem der Bundesznschuß >zum Brotmehl äbgebaut wurde (also um K 50 für den Laib Brot); der Zuschuß für diese Arbeitnehmer wird K 475 (für Schwerarbeiter K 703) für die Woche betragen; Die Soriderbemessung für Arbeitnehmer in hinein Kollektivvertrag gilt auch für die Zuschüsse, die er für seine Frau (Lebensgefährtin, Wirtschaftsführerin) zu bekommen hat, nur der Schwerarbeiterzuschuß gilt lediglich für die Person des Arbeiters. Die K i n d e rZuschüsse werden für. die Kinder aller Arbeitnehmer einheitlich K 833 per Woche betragen. . * Aktion f»Lebrlinge aufs Lahä«. Bis Ende März . 1922 haben lieh S66 Lehrlinge, davon 644 aus Wien, und WZ Lehrmädchen, davon 191 aus Wien; angemeldet. Zu den .bisher verbrauchten . Lebensmittelnsteuerten bei: Oie Schwedische Hilfsaktion des Rote« Kreuzes, die Amerikanische Kinderhilfsaktion, die Gewerkschaftskommission Oesterreichs, verschiedene Spender und die Zentrale Wien. Die Krankenkassen leisteten K 300, die Pfleglinge K 200! bis 400 täglich. Bisher wurden 16.905 Lehrlinge und Lehrmädchen mit 460.600 Tagen'verpflegt. Zuschriften um Aufnahmen sind 211 richten an die LehrHngsfürsorge-Aktion beim Volksgesundheitsamt, Wie»,: I., Hofgart'eugasse 5. * Wetterbericht. Das Wettet behält seihe« veränderlichen Charakter bei. Üeber Bayern und den Schweizer Alpen erscheint ein Regengebiet Dje Luftdruckverteilung ist von großer Beharrlichkeit. Der Kern des Tiefs liegt westlich von Dänemark. Voraussage: Unsicherer, veränderlicher. Wettercharakter. * Sammlungen für K. H. Wolf?. Ein Brünner deutsclinatioqales Blatt veröffentlicht einen Aufruf zu Geldsammluhgen für den ehemaligen Abgeordneten K. H. W-o l f f, der das Gehör gänzlich verlören hat. ' . 9 Lohnbewegung unter den Justizbeamten. Unter den nicfetrichterlichen Beamten der Justiz bereitet sich eine Lohnbewegung voiv.die, möglicherweise zur, Einstellung der Arbeit führen kann. Unter diesen Angestellten ■herrscht deshalb eine sogroße Unzufriedenheit. -weii'Jte gegenüber den anderen. StaatsangesteilteU bezüglich der Besoldung benachteiligt sind, Die Gewerkschaft beruft fürden 3. Mai im großen Schwurgerichtssaal des Landesgerichts eine Vollversammlung ein,. in welcher die . Frage der Besoldung besprochen Und Weitere Beschlüsse gefaßt werden sollen. Deni Vernehmen nach soll auch die »richterliche Vereinigung vor einer ähnlichen Bewegung stehen, * Szenen bei1" einer Pfändung. Zwei Exekutionsbeamte des Exekutionsaihtes für den XIV. Bezirk nahmen heute vormittags im Geschäfte und In der Wohnung des Schneidermeisters Johann Z i k m u « d, Grimmgasse 7, I wegen Steuerrückstäriden. eine Wohnungs- und Leibesvisitation vor. Zikmund leistete. Widerstand, entriß den Beamten das beschlagnahmte Geld, rannte damit auf die; Srraße und hetzte das Publikum gegen die Beamten auf. Die Menge nahm auch gegen sie Stellung. Schließlich wurde unter den Angesammelten pfne Kollekte eingeleitet, aus der der Steuerrückstand bezahlt wurde. Bei diesem Anlaß wurde eine 57jährige Kutschersgattin wegen Einmengung in die^Vmtshandking arretiert. Der Vorfall erregte großes Aufsehen, Gegen Zikmund Ist die Strafamtshandiung wegen Exekutionsvereitlung eingeleitet. 9 Ueberfall, auf einen Bankdhektor. Gestern vormittags erschien in der Filiale der Dresdner , Bank am ifceichsfeamzlerplatz in Berlin ein etwa zwanzigjähriger Bursche mit einer schwarzen Maske und verlangte von. <nyWWiWWIWW1|f»l« Mitteilungen aus dem Publikum. SCHOSTAL & HARTLEIN ,2„, M mr hat begonnen! ”^81 BOBBHBBR ZUM VERKÄUFE GELÄNGEN: UarRtfufffiitf zweiteilig (Hemd und Hose) handgestickt und mit Spitzen ..... von K 80®Ö aufwärts Garnituren, dreiteilig (Hemd^1 Hose, Nachthemd) handgestickt und mit Spitzen . . von K H80ÖÖ aufwärts Hemden und Hosen, einzeln, aus Chiffon, Batist etc. und mit Spitzen . . . . . von K 4069 aufwärts Sport- und Etamlnblusen, handgestickt.. von K 5€öö aufwärts Sommerkleider aus Marquisette, in allen Farben. von K 18000 aufwärts WolMZebardlstkleider in feinster Ausführung .. von K 22000'aufwärts Herrenhemden aus Zephir und Chiffon mit Piquet^ . von K »OOO aufwärts He.renbelnlctelder aus prima Chiffon und Gradl .von K 3400 aufwärts UsrnkInsUDnen, Nachthemden, Leibchen fa großer Auswahl zu tief reduzierten Preisen E VLNStzSAT GSLSAEKbchSr ZU? LUAKMMTNENAKT UTU NFTMLAUFSflEURMSK "Mi . ,7.^ dem Bankvorsteher, den er mit einem Revolver bm drohte, die Herausgabe von 100.000 Mark binnen fünf Minuten. Der Bankvorsteher wendete ein, er müsse sich in einen Vorraum begeben, um das Geld zu holen. In diesem Augenblick schlug ein Bankdiener den Re« volver zur Seite. Bei der hierauf aufgenommenen Verfolgung feuerte der Bursche achtmal hintereinander auf seine Verfolger, wobei er eine« Polizeiwachtmeister am Oberschenkel verwundete. Ein zweiter Polizist' verfolgte den Räuber auf einem Rade und streckte ihn durch einen Schuß zu Boden. Der Bursche wurde als Roli zeige fangen er dem Polizeikrankenhau« eingeliefert * Herrliche Covercoats 140 bis 150 cm breit K 30QQ, K 9000, K 11,000 und K 13.500. engl. Homespuns K 65Q0, K 7000 und K 9000, Rein Schafwolistoffe für Anzüge und Kostüme K 8000, K 9500 und K 11.000 nur so lang- Vorrat im „Tuchhaus LöbiV VL, Mariahilferstraße 101. Vereine, Vorträge und Versammlungen, Hehr ä i scher Klub, II., Taborstraße 1, Mezz» Morgen, 7 Uhr abends, Generalversammlung. Bericht, Arbeitsplan, Neuwahlen usw. — Jugendverein Ahawath-Zion, II., Kleine Zufahrtsstraße 160. Heute, Versammlung der akademischen Gruppe, 8 Uhr abends. Morgen, Vs8 Uhr, Mitgliederversammlung. — Akademischer Verein Jüdischer Mediziner. Am .5. Mai spricht Dozent Schilder über Hypnose.-Der Vortrag findet um 7 Uhr abends im Hörsaal des Prof. Tandler, IX., Währingerstraßc 13, statt. Urania. Heute, 5 Uhr (Großer Saal) Indien. — ',«8 Uhr (Großer Saal) Wild-Afrika. - '/°6 Uhr (Kleiner Saal).Kustos Dr. Anton Reichel: Albrecht Dürrer als Zeichner, H. — */s8 Uhr (Kleiner Saal) Dr. Friedrich K r 0 n- 8 6 der: Die Bergpredigt, IV. — */a6 Uhr.(Kurssaal) Prof. Dr. Karl S p i e ß: Die Volkskunst und ihre kulturgeschichtlichen Grundlagen, II, —; %S Uhr (Kurssaal) Hochschulassisfent Dr. Rudolf S c h m i d: Quantentheorie, 111. — *46Uhr (Klub^äal) Qnlv.-Lekfor Dozent-Mqrius Fabers Praktischer Uebungskiirs iii Sprach- und Vortragskunst, XL VoSUhr (Klubsäai) Dr. Leo Hajefc: Das Phonogr&mm-Archiv der Akademie der. Wissenschaften in Wien» Kereji Käjemeth l’Jisrae! (Jüdischer Nationalfonds). iu der letzten Zeit kursierten Gerüchte, daß ffir diS gespendeten Bäume in Erez Israel tatsächlich keine Bäum« gepflanzt wurden, respektive werden. Diese Gerüchte haben sich so weit verdichtet, daß selbst ergebene Anhänger unserer Bewegung und aktive Mitglieder für den Keren Kajemeth dieses Gerücht als Tatsache ansaheo. .. Wir sind in der Lage, öffentlich zu. konstatieren, daß trotz teilweisen Mißlingens der früheren Pflanzungen und der durch den Krieg vielfach zerstörten Aufforstungsarbeiten es im letzten Berichtsjahre des Jüdisches Natlqnalfonds, das ist im Jahre 1921, gelungen ist, ebensovieS Bäume .im .Lande zu «pflanzen, als es der Zahl der gespendeten Bäume entspricht. Wir führen1 Wörtlich den uns zttgebomtnrnenea Bericht des. Hauptbttreatts an, in de»r es heißt: , "■ - . ,v .* i'V;.'; . .■';*&» : ^leecn neun . Orten (Ben Schemen, , Hu’daR, Merchawiah, Kinereth, Dagania, Gan Schnmel, Nachlath . Jehüdäh, Beer ToVia und Kirjath Anawim) stehen ins* g Lmt 400.000 B äum e, was ungefähr der Zahl der gespendeten Bäume entspricht. Der Keren Kajemeth ' l’Iisraei hat somit seine. Verpflichtung gegenüber deH Spendern erfüllt..; 'Fiir den Keren Kajemeth fjisrae! in Oesterreich5. ~ t>r. Chaim Tartako wer m. p» Adolf Böhm m. p.; Spendenausweis Nr. 6/6 vonj 25. bis 26. April K 189.9881 Im Jahrs 1922 insgesamt K 8,433.87842. Zen t r a! e: Gold. Buch, Eintr. Prof. Rosenfeld: Smlgi Freüdeufels 10.150, Smlg. 2900; d. Ernst Hayek (Gaya) a. N. Heinrich Buxbaun» und Berta Fuchs 10.000. — L B e z i r k : d. Fr. Franks Rittemann: Max Ernst 4000^ Pollaczek, Funk L. Grünhut 7545, Josef K. Waltuch 2330; Heinrich Goldberg 1500, Josef Schur a. N. Jenny Schur 10.000, Div. 200. — iL Bezirk; Erez Israel d. J. Lebensohn: ßrachia Neubauer 1450, Div, 600; Weitzmann-Häin: Toni Kampf 1100; d S. Gärtner: A. Barschak 620, M. Süß 750, Gelbart & Fürst 1800. Frankl «L Huttrer 1300,1 Div. 250; d. Z. Kanner : S. Hönig 60Q, Div. 300; Div. 400; P r a t e r s p r e n ge 1: d. H. Wittlins Smlg. b. Pidjan-Haben - Zuckermann 3800, Thoraspendea Rosbach 1000, fäkob Roth, S. Rosenblüth ä 500; Rad. 8» 1 Friedmann: Smlg. b. Brifh-Milah Isaak Schapira den Rav Chäim Schapira (Drolsobycz) 7000. — III. Bezirk: Doktor Viktor Neubrunn 1000. — VH. Bezirk: 100. — IX. B ezirk: Smlg. b. Hochzeit Josef Bßckel-Aft»a Schück am 25. April 1922: Dr. Baiderary, Alfred Schlick, Hedwig Schück, Abraham Zahler h 1000; Bezirkskollegiura üed KuUusgem. f. d. IX. Bezirk anl. d. Vermählung der Kinder ihrer Kommissionsmitglieder Baurat Melcher und Josef Steiner a. N. d. Brautpaares: Dr. Goldhammer, H. Kessler* Salo Schmerier, Josef Steiner, Dr. Georg Weiner, Mas Michael Weiß ä 1OOO, Siegm. Kornmehl 3000, M. Beliafe 500. — XIX. B e 2 i r k: d. Doktor Werner: Rosa Müller 1400; Hitachduth: Dr, Werner d. Dr. Tarfakower 780; Seph. Gemeinde: Verein Jehuda Halewi d, D.Pardo: Smlg. im seph. Tempel b. Jom Haschekelfest 10.000, D, Pardo 1000. Spenden in der seph. Gemeinde anl. Purim 8300; Misraciii: Smlg. D. Landau: Einhorn 1200; Hochzeit Bialacr-Kahan: Katian 2000, Kalowsky 1000, Blaß 1000, Hornstein, Schreiber, Morgenstern. 1200. — Linz (Ausweis 8): Smlg. Fritz Pisinger 10,000; Marie-Heller-Garten a. M. Heller: Fr. Reiter, L. Schapira, Zion. Fraktion der KuUusgemeinde, Karl Frucht L 1000; Richard Kafka 20.00$ Elise Guttmann 10.000 Adolf Adler 6000, Leopold Hoffmans 3000, Dr. Menzel 6000, Hilde Kaff, Henriette Kaff, Familie Fürst, Ing. L. Bachrieh. N, Krlst’anpoller, Emst Brettl, S. Poppei, Ph. Kraus k 200Q, Otto Orlik, M. Sonn a 1000, 8. Fried 500, Div. 100. Heute um 3 Uhr nachmittags findet In unsere« Bureau, JL, Taborstraße SS, eine Sitzung der Vertreter dtr Z. M. V. statt. Dienstag den 2. Mai um 6 Uhr abends regelmäßige Landeskomniissions-Sitzung, am Donnerstag den 4» Mai um L Uhr abends die regelmäßige Keren Kajemeth F J i s r a e l - K 0 m m i e 8 ä r e - B e» eoreeijunß, 1

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