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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-28 · Heft 1165 (28.4.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1165 (28.4.1922)
Date
1922-04-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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»r.itSS Weil, Fiffi&g WtENES MOROEMZErrtTWG rmTrtwcTmnna»n> m April 192® n ~i imTrdirrti iimmri—i~r,"Tnr‘rr‘-TtnrOti"n- Ms Äia etwas schwacher. Der Bericht bebt hervor,, daß diese Tatofstatistifc mtr effemärea - Wert habe, da viele vom den im Laufe der letzten zwei Jahre zur evangelischen Kirche begehrten Personen wieder zu feer alten Religion zur&ckkelwren. Besonders ist [ dies bei de.« Kramen der Fall, wenn sie infolge ihrer 1 früheren Familienverbindirngen ...mit einem Manne aus ihrer früheren Religion bekannt v/erden und mit shm die Ehe schließen. Im weiteren Verlauf'der Versaimnfoing befaßte sich ein Redner auch mit den Angriffen, denen die' reformierte Kirche b' jühg- {?ter - Zeit * von Katholiken aufgesetzt ist. Es sei festzustdlen, daß die Protestanten keinen Kultui-kämpf Wünschen» jedoch'-' aüf ihre« -berechtigten Forderung geh bestehen. Die protestantische Kirche werde niemals in gesetzlichem Wege oder sonstwie fordern, daß die Katholiken verbrannt werden müssen, ,aiber Auch nicht, daß die Jude n verbrannt werden' sollen. Palästina. Die Einwanderung im März, Jerusalem, 23. April. (J. C. B.) Im Laufe' des Monats März sind offiziellen Abgaben zufolge 793 E i n w a n d e re r in Palästina eingetroffen. Rundschau. Tagung des Emfgrationsdirektorimns, Berlin, 24 April. (J. C. B.) Gestern wurde hier die Tagung des von der Prager Konferenz eingesetzten Emigrationsdtrektoriums eröffnet. An der Sitzung nahmen t$il; L Mozkin (Paris), W. Latzky (Berlin), M. Kreinin (Berlin), Dr. Alfred Klee (Berlin), J. Effroikin (Paris), W. Temkin (Paris), F. Gurewitsch (Paris), Dr. Joche!- Jüan (London), S. Goldenberg (London), Dr. Pines (London), Adolf Held (New York) und Al Silbert (New tork). . Die Hauptfrage der Tagesordnung war diesmal die Neugruppierung der in London, Paris und Berlin .bestellenden Zentren für die Emigrationsarbeit Nach lebhafter Debatte kam man überein, das Pariser Zentrum abzubauen und die gesamte -Emigrationsarbeit fn London und Ber 1 in zu konzentrieren. London soll das Zentrum der politischen Tätigkeit werden und dieFiiiangierung der Emigrationsarbeit übernehmen. Die Aufgabe des Londoner Zentrums wird' insbesondere die Schaffung der jüdischen E rn i gr a t i o n s b a n k Sein. Dem Berliner Zentrum soll die ganze praktische Arbeit obliegen, und zwar die Regulierung der jüdischen Emigration im allgemeinen und die Verhandlungen mit der 8 o w j e t r e g i e r un g bezüglich der Auswanderung aus ihrem Gebiet im besonderen. Heberdie Verteilung der Mitglieder des Direktoriums i$i den beiden Zentren ist noch kein endgültiger Be- Ohluß gefaßt worden. .. - V'^;£MöeÖÄÄÄ6pSie'' ln Tokio «hä :' v' : Yokahama. Washington, 27. April. (Fuflk-^urihu) Die Stadt $ 65ci o wutde gestern morgens' vvn - eitoem heftigen Erdbeben heüngesiucffrt, dsm ein Aiußbruch des Vulikans Ä'SatiDa Yaras, der zehn Meilen «ortd westlich wsr dtzr Stadt gelegen ist, vorafUis-gegaag't'.Ti w-zc. Ekie große Am?a5il Eingeborener kam ums e b e «; ■ des' Sachschaden r.st sehr bedeutend. [Audi in Yokohama hat das Erdbeben große Verheerung en angdichtet; das ganze c hin e siseh t Viertel wurde zerstört. Das Wa-seerwerk der Stadt Ydcohnma ist verschüttet, Die Amsterdamer Gewerkschaftsinternationale. Rom, 27. April. (Stefani.) Der internationale Ge wertes ch'aftskonkreß beriet über die Wahl Wiens a 1 s T a g u n g s 0 r t des nächsten Kongresses. Es wurde folgende Resolution einstimmig angenommen: Der Kongreß stellt fest,1 daß die proletarische Organisation sich genötigt sieht, namentlich für den Achtstundentag der lohn* arb e ite r, für soziale Gesetzgebung und interne Konventionen zu kämpfen. Er wendet sich insbesondere an die Arbeiter Rußlands, Amerikas und der fernen Gebiete Asiens mit der Aufforderung, an der Verwirklichung einer E i n hjeitsfro n t mitzuarbeiten. Ein zweiter Beschluß erklärt: DerKampf gegen den MUitarismus und gegen den Krieg ist eine der Hauptaufgaben der Gewerkschaftsbewegung. Der Kongreß muß jeden p 01 i t i s c h e n und wirtschaftlichen Nationalismus den Abschluß und die Aufrechterhaltung von Bündnissen und Vergleichen, die zu militärischen Aktionen führen könnten, bekämpfen. Er erklärt, daß es Pflicht der organisierten Arbeiter sei, dem tatsächlichen Ausbruch eines Krieges durch Proklamierung eines internationalen G en e rals't'r eile s, und seine Umsetzung in die Tat zuvorzukommen. Er betont die Notwendigkeit, die Bemühungen der internationalen Berufsorganisationen zu unterstützen und eine Kontrolle über die Herstellung von Waffen und Kriegsmaterial auszuüben. __ Tagesbericht. Konstituier«^ des Kidtusrats der israelitischen Ktütttsgemeinde in Graz. . Sonntag den 23. d. M. fand «däe Kowstitoiemmg des neugewähtiten Kuhtostraitfes statt. Zum Präses, wucrie Herr David S t e r n, »um ersteai VizepTäses Jäbs G-rün/er (Zionist) umtd zum zweiten Vkcipräses Hera: Adolf R e n d i gewählt. In den emgesre« Aussdhiuß, welcher aus neun Mitgliedau« bestellt, wurden vier J ü d i s c h n a.t i.o n a 1 e gewählte. Den Grazer Zionisten hst es mithin geterogen, nach 'Sathrelasiigem Kasmtpfe mn eins Position, tsn des KulitusgemeinÄe den Hünen gdbifeeaicbn Etofliu-ß m gewamea. . Von der Wiener Universität. Verlängerung der Inskriptionsfrist für Inländer. Beginn der Inskription für Ausländer. — Vorlesungsbeginn. Mit Rücksicht auf den überaus großen Andrang bei den Inskriptionen seitens der inländischen Hochschiiler und Hochschülerinnen an der Wiener Universität wurde, wie wir erfahren, die. Inskription bis 5. Mai verlängert. Heute beginnen auch die Inskriptionen der A u iH Lude r, welche gleichfalls mit 5. Mai beendet werden.—• Die Vorlesungen an den einzelnen Fakultäten werden nächste Woche bereits ausgenommen, j- Der für die vakante Lehrkanzel der neugriechischen Sprache und Literatur bestellte Lektor Dr. Klenuthes N i k 0 1 i d e s wird am 9. Mai mit den Vorlesungen beginnen. — Die seit dem Abgänge des Hofrates Professor Dr. S c h 1 e n k nach Berlin vakante Lehrkanzel für Chemie wird auch im Sommersemesier vom Professor Dr. F ran K e suppiiert werden. — Das für Hofrat Professor . Dr. D 0 p s e h neuerrichtete Seminar für Wirtschaft und Kulturgeschichte wird Mitte Mai ihren Betrieb aufnehmen. Wiedereröffnung der Heilanstalt Allandl Dienstag den 16. M<ai wird die Luagenhei^ statte Al land wieder der Oefföatüchkeit uoergebenj Fast ein. Jahr Arbeit waa* uötng, uni diie notwe^digui Neubauten umd Adaptierungen chirchzuführea. V<a| den Neubauten und Adaiptierungan, die zweebsi Verbillignwig des Betriobes, in stetem Hinblick au£ den Gruridgedamken der neuen Verwaltung, daß did Heilanstalt Aliasd &ioh selbst erhalten müsse» seiet» nur die Hauptsachen erwähnt. Die VorrräLskammsrn-, die viel zuweit vom der Köche entfernt waren, wc* ' durch der Unredlichkeit Vorschub geleistet wjfrdcJ ‘ werden jetzt vom I*üchengebäiide aus überselienj. Dadurch wird AufsichtsipersonaJ erspart. Ein neuen Speisesaal für 200 Personen wurde gehäuft und dLj durch, d^r Zersplitterung und deren ungünstigen. Be-* . gleitumständeai (Kaltwerde» 1 der Speisen, Mehrbes dienutng usw.) ein Ende gemacht. Der cliemaligo Kindeipavillon wurde wegen des räumlichen Zm:,' sammenhanges mit dem alten Haarse und' dem Gritmannspavillon für Erwachsene eingerichtet, so daß jetzt mehr als 370 Betten, für Erwachsenes zur Verfügung stehen. Für Kinder wurde der gaarzt abseits gelegene, etwa drei bis vier Kilometer vopl ' der eigentlichea Heilstätte entfernte, von Wald undS; Wiesen umsäumte Pavillon als Kindcrheilstatte tniti Waldschüle eingerichtet Es ist Platz für 120 Kin-); der und 10 Jugendliche. Die Waldscihule, Vblks4 s «und Bürgerschule umfassend, erhält ihre Lehret .;i unentgeltlich und von der Gemeinde Wion und did; Zöglinge werden das Recht haben, zu Jeder 'Zeit! - ohne Prüfung «a jede andere öffentliche Schule) ■ überzutreten. Tn der Landwirtschaft wtßrden beim Frühlingsambau Gemüse und Futter in weit höherem} Maße berücksichtigt als es bis Jetzt geschah. Des} Viehstamd wurde durch 12 neueingestellte Mscuta-* foner Kühe (ein Geschenk amerikanischer, dänisdheal und englischer Kinderfreunde) vergrößert; dadurch' ist außer Frühstüd? und Jause täglich ein halbem Liter Miklh den Patienten gesichert. Der »euaage-i. legte Hühnerhof, zu welchem dänische Kinder-) freunde 100 Rassehübsier beisteuerten, wird die tienten mit frischen Eiern versorgen. Ms größer Teil des. UBigdheusren Aufwaat'dH (hi© jetzt wurden 40 MÄcne« vetaiuisgalbt) wuir-dri duffCii Spenden amis dtenn Inisnid Äuisliantd möglich gemacht; , .Ein weiterer Betrag von 15 M-iilUionei’-,- -der pläntmäßig noch verausgabt werden w5nl sicherlich v«n den Begüterten aufgetoradnt weräett^ Die urbemteteiten Zögliirage dar Kinderiieiilstättd werden w© einer amerikian’iisöbein Gnutp^pe (An*t>oi< Wedel, Dr. Otto Glogasu, Dr. Fritz Nemnann) - erhalten; diese Kinsd'orheiil'stätte erhält den Namcni American Con»viailescc*irfc Home fer Viensia© CliüMtcn. - Direktor Dr. Sueß, Dr. fü-auis und .Dir, HkschsolfuH halben'aidh wieder zua* Verfügntng gesteht. Arbelterdemonstratioiien in Steyr. * Wie aus Steyr gemeldet wind, demon-trierW gestern die Anböi^enschaft dier Waffen- und Antomubilfahrtik vor dem Diretktiom.?gcbäaJe gegen} ©irw weitere Venkünzamg der Arlbeitsizeit und fü® die Auszahlung der gleResiiden Zulage suach de? neuen erhöhten Erreditrmmg. Die Derr.oaistrati-on nahm einen e r r e g t e n V e r 1 a u f, jedoch .fändeFi keinerlei AitfiFficlrattangöni stett Nacih einer Br* Klärung des Doktors Dr. Majyer, d!a»s Begdbren d'etf Anbei'lersriiaft der Generaldttrelktion neueri'.idh unter-» breiten m wotllen, zerstreuten- «ich die Demon* engl. Stoffe, Herrentmd Damenwäsche, Leinen-und Strickwaren, alles erstklassig und billigst bei ii Schiff mann II., TaborstreSe 43 Telephon 47-1-79 Ei» gvos in detail Konzerte. 1 Mit ehern, ganz exquisiten Programm . für fHusilcallsdhe Feinschmecker haben die philharmonischer) Kä m m e r k ön Zer t c uimter > Kapellmeister Rudolf Nilitis ihr» Saison beschlofisen. Nach einer , Partita vest Bach .samg Fräulein Rosette A n d a. y . mit ihrer ’ warmen, dunklen Stimme Äaihlers »Lieder eine« fahrendem Gesellen«. . Das vjco Erich Wölfgamg Korsigold entzückend instru- «aentierte Mcndejssobmsche Klavierscher^o, in dem ia elfentiäfter Leichtigkeit der tolle Spuclc. einer allaüikuirzen Sommernacht' vorüberhuscht, erweckte . «stürmisehen Beifall, der zuir Wiederholung nötigte. Richard Strauß’ Suite »Der Bürger als Edelmann« a^hlt m den frohesten Kindern seiner Muse. Es fehlt jede Spur von Künstelei und betonter Gedan- L-ipnarbeit, sei« kerniger Humor verbindet sich hier spfs glücklichste mit leichtflüssiger Melodie. Das Qrchester spielte in sprudelnder Laiune. und muh fühlte die,Freude, mit der die erlesene Kün&tlerr schar musizierte. — Ein starker äußerer Erfolg war ayreh den beiden Aitefführungoa der dritten Mahler- ,Symphonie beschieden, die Kapdimcister G ruber von der Volksoper leitete. Die Sehnsucht des begabten junge© Musikers nach diesem dionysische« Werke, nach eetnen Naturmalercieü «und nach seinem göttlidhen Drange ist begreiflich, dies alles überzeugend öachcuschaffcn, verlangt jedoch weit mehr als die ehrliche Kunstbegei&teTung und eine [»ewisse Routine, mit der Gruiber an das Werk geht. " Der Dresdner Opemsängerm Elisabeth Rethberg ergeht cs im Konzertsaa.1 wie mancher anderen berühmten Opemdira. Ihrem •chöpen dramatisch«« "Sopran, den eie mit technischer Sicherheit beberrecht, fsLE 4®r s*ze«h?c>i2 Rnlmiro, mR fiterer •konventionellen Mimik, mit dem etwas farblosen Vortrag findet sie im Liedgesang nicht ihr Auislangön. .Frau. Maria B a r t o s c h - J o u a s von der Volksoper hat, weder die mächtige Stimme noch das hohe technische Können der Dresdner Primadonna, aber sie besitzt Tiefe der Empfindung der Vortragsknmst. Auch die bulgarische Sängerin Konstanza K i r o w a versucht sich mit Geschick im Liedvcurtrag. Ihr dunkler Mezzosopran hat Klangfülle und sie bemüht sich u»m den wechselnden Augdrucl? der Gesänge. Frau Grete Forst wahrt kluge Zurückhaltung. Sie apart mit kräftigen Akzenten, stützt sich auf ihr schönes Piano und gutsitzende Kopftöne und hilft gelegentlich mit beredter Mimik gerne nach. — Noch etwas schüchtern, aber mit musikalischem Eifer handhabt Hugo Stern seinen kkünesa lyrischen Tenor, auch Kola Jo 1 o v i t * ch singt noch mit aller Befangenheit des musikalischen Debütanten, Frieda Sch ulhau m zeigte an ihrem zweiten Liederabend neuerlich starke musikalische Begabung. Herr Karl Bernhard Philips.©.», der im letzten Hefte der Mtosikzeitsohrift »Der Abbruch« allerlei Interessantes über da« musikalische Leben in Palästina erzählt, weiß auch als Pianist angenehm und reizvoll zu plaudern. Er vermag dies mit klingendem Klavierton, sei)lägt dabei erwünschte Themen Ln. wie die »Kinderszenen« von Casella oder »Rag Time« von Strawinski und'^tot'stets die Umgangsformem emes kkult|vierte« VoHragea; Willkommene Novitäten brachte das Konzert der Londoner Pianistin VioFt G 1 a r e n c e. Man horte Werke der bekannten K ponisten Bax und Treland sowie ansp.rechec.de Stücke des nUicmal ongliseheo Tondichters Balfoiv Gardiner. Mit ihrer ekhere-a VjrtacBität uad misMkaUsdtcr ZWfü'hkmg in die moderne T-onweltt spielte sie ihren Zuhörern zu Dank. — Louis und Susanne R e ö pflegen die Kunst des K-anzertvortrages auf zwei Klavieren. Auch heuer versammelten sie vollzählig ihr treues Stammpublikum, da© mit Beifall für das exakte, schon abgetönte Zuisammensspiol flicht kargte. Paul de Gönne stürmt noch immer mit dem Feuer der ersten Jugend über -die Tasten. Nicht immer geht es friedlich ab, mitunter sind vergewaltigte Rhythmen und verstümmelte Passagen die Opfer dieses unblutigen Kampfes. Bei Ign»ates< Tiegerm,ann ist die geistige Anspannung und die physische Kraft noch nicht ausreichend, immerhin ist musikalische Begabung vorhanden. Der kleine Harry R a d o trägt auf dem Programm den Reklame vermerk »ißjarig«. So verlangt ma.n vmi ihm noch keine Koflzertreife, aber auch kein öffentliches Auftreten. Voll Eindringlichkeit singt Robert Polls Zf auf seiner Geige. Manchmal reißt ihn sein Temperament fort, wild reißt er an seiner Geige und erinnert L» den wunderbaren Spiel mann, der mit seinem dämonischen Spiel die Saiten ön Stücke reißt, dann staunt mau wieder über das imposante Können, mif" dem er die. großen Schwierigkeiten von Bachs »Chaconne« meistert, freut sich der Klarheit umd Reife seines Vortrages. — Das Ros £-Q u a 11 c 11 vereinigte zum letzten Male in dieser Saison seine Gemeinde und spielte Schuberts D-Moll-Quasbutt* ] (»Der Tod und das Mädchen«) und unter Dohna- »nyis Mitwirkung da« Foreilenquiirtetfc. Wie das Riotse-Qairtett spielt und was es für Wien bedeutet* braucht nicht mehr gesagt su werden. In Andacht und Ergriffenheit lauschte man den magischen Klängen, die von diesen Hohepriestern der Kunst} gcöpöödet wurdest Da\ Erwin Pftifee

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