Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-04-28 · Heft 1165 (28.4.1922) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1165 (28.4.1922)
Date
1922-04-28
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980245--10951-2997354
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Nf. 1165 Wien, Freitag ..an i ....Vn» i Ernährung. Der Marktbericht. Weitere Flelechpreiserhölmngen. Unfreiwillige Zurückhaltung der Käufer. Auch gestern haben die Preise für die meisten Fleischsorten weitere Steigerungen erfahren. Der Konsum, der bereits in den letzten Tagen angesichts der unerschwinglichen Preise stark zurückgegangen war, ist im Detail verkauf fast ganz Ins Stocken geraten. Als Käufer Im Croßhandel kommen hauptsächlich Restaurationen und Hotelbetriebe in Betracht, die die Preise auf ihre Kunden übe r w ä 1 z e n können. Für die privaten Haushaltungen .werden nur die allerbescheidensten Mengen gekauft. Die Ankünfte waren wieder bescheiden. Es kamen Fm ganzen drei Waggons, die hauptsächlich Schweine und Rauchfleisch enthielten. Im Großhandel verteuerten sich neuerlich. Fettschweine um K 100, Rindfleisch um K 100, Kälber ‘ um K 200, Schafe um K 300, Kitze um K MO, Ziegen um K 100 per Kilogramm.!m Kleinkerkauf drückten sich die Erhöhungen io folgenden Ziffern aus: Rindfleisch stieg im Preise um K 400, Bratenfleisch um K 500, Kalbfleisch ujnJK 200 bis 400, Speck um K 100, Filz um K 200 per Kilogramm. In der Großmarkthalle galten heute folgende Preise für ein’’-Kilogranim:' Rindfleisch K 1600 bis 3800. Rindsbraten K 2300 bis 4000 (!) Kalbfleisch K 1800 bis 3400, Schnitzelfleisch K 3800 bis 4200 (!) Schweinefleisch K 2600 bis 3000, Speck K 3000 bis 3200, Filz K 3200 bis 3500, Schmalz K 2400 bis 2700, Die Grünwarenmärkte waren mit Gemüse und Kartoffeln hinreichend beschickt. Bel schleppendem Absatz zeigten die Preise fallende Tendenz. Außer 12.000 Kilogramm Kartoffeln aus Kärnten, die sich auf dem Naschmarkt irn Großhandel auf K 199 per Kilogramm stellten, waren ungefähr 2000 Kilogramm italienische Kartoffeln zufeführt. die im Großhandel K 800 kosteten. Aegyptischer wiebel notierte im Großen mit K 600, italienischer Zwiebel mit K 500 per Kilogramm. Italienische Erbsen kosteten K 800 im Großhandel, Kochsalat K 400 für ein Kilogramm. Stengelspinat stellte sich auf K 200 bis 300, Blätterspinat auf K 300 bis 509 per Kilogramm, An Obst jwar ein Waggon steirischer Aepfel zugeführt, außerdem Japanische Mispeln das Kilogramm um K 700. Orangen waren gleichfalls gut vertreten. Eier waren1 nur in geringen Mengen zu K 130 per Stück vorrätig. Bühne und Kunst. Kilnstlerhaus. Die vor kmzera eröfinete Jahreszvcs&telhing Im Künstlerhaiis hebt-sich‘vorteilhaft über so manche . &«®steJ1uing hinaus, die man hier in dem letzten Jahren, zu sehen bekommen bat: Es ist eine wirfc- - liehe; Exposition and keim Verkaufsfeassr. Ueberrasehend gut ist diesmal die Plastik vertreten, von den ' großen Formaten bis zur Kleinplastik, Den Hauptsaal beherrscht das große Reiterstandbild von Mül 1 n e r, eime bedeutende Leistumg des geschätzten -Künstlers von konzentriertem Ausdruck und techNischer Vollendung. Auch im seinen übrigen Arbeiten zeigt M ü 11 n, e r sein gutes Könnet}^.fee-’ ^Währte.. Ausdruckskraft und ©imc reiche Phantasie, •peittegroße jirng^ingsfigur'’ ist eine schöne Arbeit, ijtreflficü ' die kleineren grotesken Darstellungen. Arbeiten von guter Qualität hat H p f p e r. fetzige^ Steuer^'' dLsAleidhen '8©!f e r t, äer m einigen, kleineren Arbeiten - Bewcgungsmotive ganz reizend festgehaltesj hat. Von den übrigem seien S c h!o 1 z (zwei hübsche. Kinderköpfe und eine lebensvolle, R<uhc atmende F-rauenbüste), Opitz, Klotz, W o 11 .ejc* 5, tun d 1 gemannt; . gute Kleinplastik und Plaketten haben S c h w aar H a r t i g, S ix, Thiede beigesteuert. Unter, den Gemälden ist . zmrachst. t r t h.s Kokhsealgemälde »Auri sacra fames« (Die Jagd nach dezn Golde) zu narrnen, em großer Wmf. der aber künstlerisch irgendwie stecken geblieben (st; wirksam erweisen, sich einzelne Details ein guter, weiblicher Akt während dem- Gamzen der plastische AusdinucHc fehlt. Von Jungwirths übrigen Arbeiten sei die zarte, schlicht gemalte Prater* landschaft und der malerisch erfaßte Besuch dm Sterbohaus-hervorgehoben. Von der übrigen Malerei ist am besten die Landschaft-geraten, während das Porträt mit wenigen Ausnahmen im Konvent mell eh stecken bleibt. Gemannt seien — ohne Anspruch aü? Vollständigkeit -- W e g e <r e r (treffliche Luftwirfcuag), J a n e s c h (starker Färbern simn isnd sicheres Stilgefühl (eine venezianische Ansicht - von A m ee d e r, delikat fo den Farben. Probst zeigt tri< einigen Stücken (Schafhirt, Kuhhirtin) bemerkenswerte Kraft der Konzern trat km und nicht gewöhinlidie Große-des Ausdrucks. Auch H e 1 na b e r g e t, B aschti y*;B r u n n e r und Po osch sind mit Arbeiten von Qualität vertreten. Auch diesm-ad gibts natürlich vieles, dessen glatte Art — Glätte ohne Tiefe — man zur Genüge kennt, aber ira ganzen zeigt die Ausstellung entschiedenes künstlerisches Niveau und etliche Stüdke, die allein den Besuch zum Genuß machen. r. d. Aus den Theatern« , Im Burgtheater wird morgen „Spiegelm e n s c h* gegeben. Im R e d o u t e n s a a 1 der Hofburg wird morgen vDer Barbier von Sevilla4 gespielt. In der V o 1k s o p e r findet morgen die Aufführung von Dr. Max Oberleithners „Der eiserne Heiland4 statt. Die Besetzung ist folgende: Andreas — Herr Baumänn, Annlna — Fräulein Rantzau, Pfarrer — Herr Hägen, Klaus — Herr Eckner, Ridicolo — Herr Rittersheim, Klein« thaler — Herr. Rainer, Zopf — Herr Kroegler, Kümmerlich — Herr Beer, Frau Kümmerlich — Frau ßleckman, Liesl — Fräulein Huber, Walpurga — Fräulein Kux, Ursula — Fräulein Weiner, Marie — Fräulein Zanten. Musikalische Leitung Herr Dr. Weirich. Regie: Herr Dörich. — Mittwoch den 3. Mai geht .Cavalleria rusticana4, hierauf WIENER MORGENZEITUNG 2$, April 192? Me S Freie jüdische Volks bOhne Gastspiel ln der noland-Bübae 4280 ^^SCHMATESü**) ’Wuür Sonntag den SS. April 1922, 3 Uhr nachm. P IN SKI-FEIER anläßlich des SO. Gebartstages David Pinaltis. — Einleitende Worte. Eitlk SohefSel (». Akt). ~ ypm »sraoasen. - Zum 1. Mal«: AoBgafl (Ein biblischer Akt) Kartenvororkaul an der Tageskasse der Roland-Bflhne „DerBajazzo“ In Szene. An diesem Abend gastieren Herr Opernsänger Theo Werhard aus Mainz als Alflo und Tonio und Herr Kammersänger Rudolf Ritter als Canto. — Freitag den 5. Mai gelangt Wagners „T a n n h ä u s e r“ mit Herrn Schürmann in der Titelrolle Zur Aufführung. In dieser Vorstellung gastiert Herr Theo Werhard als Wolfram und singt Herr Eckner zum ersteh Male den Biteroif. Im DeutschenVolkstheater beginnt die heutige Aufführung des neuinszenierten Trauerspiels „Hamlet* pünktlich um llt7 Uhr. — Morgen wird „Vivatacademia!“ gegeben. Im Raimund-Thea t*er verabschiedet sich Tilla D u r i e u x morgen und Sonntag ln „Hedda Gabler*. Frau Durieux. hat mit der Direktion des Raimund-Theaters für die kommende Wintersaison ein mehrmonatiges Gastspiel vereinbart. — Max Pallenb e r g spielt Dienstag den 2. Mai ’zum ersten Male den Buüivant in der lustigen Komödie „Der Wauwau*. Die übrigen Rollen liegen in den Händen der Dapien Karoly, Fournler, Liedermann und der Herren Neugebauer, Wieland, Wall, Schmieder und Stepanek. Die Inszenierung leitet Dr. Rudolf Beer. Im Akademietheater gelangt Sonntag Georg Kaisers „KanzlistKrehler“ zur Wiederholung In der Roland-Bühne bringt die Freie jüdische Volksbühne morgen „Gott der Rache* zur Darstellung. ImWienerKotnödidohaus findet Sonntag, *43 Uhr nachmittags, ein Gastspiel Eugen jensens als Kaiser |osei in dem historischen Volicsstück „Kaiser löset IL und die Schus t e r s t o c h t e r“, von Heinrich I a n t s c li, .statt Fräulein Else Föry vom Deutschen Volkstheater spielt die Schusterin. Altgriechische Trag 6 dien auf führ ungen im antiken Theater von Syrakus. Vor einigen Tagen wurde im alten griechischen Theater von Syrakus mit einer Reihe von Aufführungen altgriechischer Tragödien von einer italienischen Theatergesellschaft begonnen. Bisher wurden die „B ä c e h ä t) t e n* des ßurypides und eK ö a! g O e d f p u s* von Sophokles aufgetflhrt-Oen Aufführungen wohnten ungefähr achttausend Zuschauer bei. Zeitungsmeldungen zufolge übten die Vorstellungen einen tiefen Eindruck auf das Publikum. Urania. Opernsängerin Felicie Mihaczek und! Hermann.G a i 1 o s, Mitglieder der. Staatsoper, werden 1 am Dienstag den 2. Mal, %$ Uhr, im Großen Saale dfcr I Urania Arien, Lieder und Duette singen. Am Klavier I B, W et zeis berge r (Staatsoper). I Alle Vergnügungsetablissements am li Mai— geschlossen. Am 1, Mai d. ]. bleiben sämtliche Theater und Kinos gesperrt, da sich dje Direktionen des Apollotheaters, des Carl-Theaters, des Theaters a. d. Wien, Büfgertheaters utjid johann-Strauß-Tfjeaters weigerten, einen Teil -ihfet* Einnahmen an diesem Tage,’ einem Wunsche der Organisation der Bühnenangestellten zufolge, der Sammlung tür die Hungernden in Rußland zur Verfügung zu stefle». Die übrigen Theater waren bereit, am I. Mai Arbeitervorstellungen zu veranstalten. Auch der Verband der Konzertlokalbesitzer in Oesterreich hat für seine Mitglieder den Beschluß gefaßt, daß am l. Mai in den Wiener Konzcrtlokalen die Musikaufführungen unterbleiben. Die Kassen der Bundestheater bleiben Montag den 1. Mai 1922 geschlossen. Der Kartenverkauf für Dienstag den 2. Mai findet Samstag den 29. April, der für Mittwoch den 3. Mai Sonntag den 30. April statt. Die Stammsitze für Dienstag den 2. Mai sind Freitag den 28. April, für Mittwoch den 3. Mal Samstag den 29. April und für Donnerstag den 4. Mai Samstag den 29. und Sonntag den 30. April zu beheben. . " _ Gerichtssäal. Hinter den Kulissen der Sachdemobilisierung. Def Prozeß vertagt ,, Der Angeklagte Thomas Grill gibt an, daß er Delegierter des Wirtschäftsverbaodes der lederverarbeitendea Gewerbe gewesen ist. Als solcher hatte er darauf zu achten, daß erreichbares Rohmaterial dem Gewerbe zugeführt werde. Als - 14 Waggons von. der Sach* demobiliaierung mit Lederwaren zur Verteilung gelangen sollten, wurden er und Prohaska als Aufsichtsorgane bestimmt. Es stellte sich aber heraus, daß weder die Genossenschaft noch der Wirtschäftsverband die Mittel hatte, die kostspielige Abtransportierung durchzuführen. Die beiden Genossenschafts- Vorstände wandten sich nun an einen dritten, und dieser, der Kammerrat Z e s e w i t z, stellte die Verbindung mit Frisch her, der überredet wurde, die Vorräte zu erwerben. Dafür verlangten die Herren Vorstände von Frisch Bezahlung, und zwar K 100.000, erhielten aber „nur” K 50.000. Der Staatsanwalt meint: „Sie waren Delegierter des Wirtschaftsverbandes. Das Ist doch ein Ehrenamt k* Als Antwort bekam er die christlichsoziale Auffassung vom Wesen eines Ehrenamtes zu hören: „Wenn ich ln der Zeit, die ich aufgewendet, gearbeitet hätte, würde ich mehr verdient haben .. .* Alle drei Genossenschaftsvorsteher bezeichnen die Ware als höchst minderwertig. Auf den Vorhalt des Vorsitzenden, daß sie verpflichtet gewesen wären, für sie wertlose Ware der Sachdemoblllsiemng zurUckzusteilen, erwidert Zesewitz: „Die hätte den Mist nicht zurückgenommen.“ Auch der Zeuge Ludwig Hofstfttter, gewesener Gruppenleiter der Sachdemobtlisierung, bezeichnet das Material als höchst minderwertig, gibt aber zu, daß es nicht unbedingt notwendig gewesen wäre, .dt« Sachen ins Ausland zu verschachern. Ein gewiegter Kaufmann hätte sie auch im Inland zu verwerten vermocht. Der Vorsteherstellvertreter der Taschnergenossenschaft, Ruppert Pahr, bestätigte als Zeuge, daß die Lederabfälle wertlos waren und daß sich der Angeklagte Rrohaska stets bemüht habe, für die Genossenschaft Rohmaterial zu beschaffen. Hierauf erhebt sich der Staatsanwalt Dr. Schwarz und erklärt, daß sich der Sachverhalt des Prozesses seit gestern in einigen Punkten nicht unwesentlich verändert habe. Aus der Voruntersuchung konnte der Schluß gezogen werden, daß die angektagten Genossenschafter bemüht waren, aus ihren Geschäften mit Frisch Nutzen zu ziehen und daß Dr. Groß im Verein mit seinem Bruder eigentlich die Anstifter der ganzen Machenschaften waren. Dem Staatsanwalt sei darum zn tun, die Prozeßlage restlos aufzuklären, denn ihm stehe es ferne, dahin zu wirken, daß ein Unschuldiger verurteilt werde. Ihm sei es darum zu tun, die Wahrheit zu finden. Er stehe auf dem Standpunkte, daß das Prozeßverfahren heute noch nicht spruchreif sei, bitte um Vertagung und Ergänzung des Untersuchungsraaterials. Nach längerer Beratung beschloß der Gerichtshof dem Vertagungsantrage stattzugeben und eine ganze Reihe von Umständen Idarstellen zu lassen, die zum Teile auch im Interesse der Angeklagten gelegen sind. Kurt Eisners Sekretär. München, 27. April. Vor dem Amtsgericht begaml heute der Prozeß, den der frühere Sekretär Kurt Eisners* Kaufmann Felix Fechenbach, gegen den Herausgeber der „Süddeutschen Monatshefte* Professor Goßmann, die Schriftleiter Emanue! Müller, Josef Osthuber und Dr. Adlmaier angestrengt hat Die „Süddeutschen Monatshefte* hatten im Juli 1921 ausgeführt, daß die unter dem Titel „Urkunden über den Ursprung des Krieges* in de* „Bayrischen Staatszeitung* erfolgte Veröffentlichung des gewesenen Ministerpräsidenten Kurt E i s n e r über den Bericht des Berliner bayrischen Gesandten Lerchenfeld Vom 18. |ul< 1914 eine bewußte und absichtliche Fälschung ^ei, wobei hinzufügt wurde, daß nach der Aussage de* Frau Eisner nicht Eisner die Fälschung begangen habe, sondern sein Sekretär Fechenbach. Die Münchner Tageszeitungen halten den Artikel der „Süddeutschen Monatshefte* abgedruckt. Zur Verhandlung, die großes Interesse erregt, sind eine Reihe von Sachverständigen und Zeugen aus der internationalen diplomatischen Welt geladen, darunter der frühere deutsche Botschafter in London Llchnowsky und Legationsrat Bülow. Beide sind jedoch vom. Ministerium des Aeußern ihres Amtseides nicht entbunden worden. Volkswirt. Gestempelte Krone =* - -.0687 Centimes« Auszahlung Wien -■ —.0675 Centimes* v; In Zürich notierte: die österreichische Krone -.0675 (-.0675 am 26. April) die österr. gest. Krone . . -.0687 (—.0687 am 26. April) die'tschechische Krone. . 10.02 (10.05 am 26. April) die Merk » « e » » « » 1.81 ( 1.86 am 26. AprÖ) Agram . a „ , . « . . 1.87 ( 1.95 am 26. April) Bukarest « e e » * (— am 26. April) Budapest « « « « —.65 (-.66 am 26. April) Warschau, » » » » « » -.13 (-.13 am 26. April) Valutakurse. im gestrigen Verkehr haben fremde Zahlungsmittel im Preise a n g e zog e n; bloß Reichsmark lagen schwächer. Nachstehend die offiziellen Schlußkurse.; Veröffentlichung der Devtsenzentrale vom 27. April 1922. Devisen (Schecks und Aus- Z,BS. Zahlungen) Amsterdam t. 1 holl. Gulden Agram t jug. Kronen . » . Belgrad 1 Dinar ..... Berlin I deutsche Reichsmark Brüssel 1 belgische Francs . Budapest 1 ungarische Kronen Bukarest 1 Lei.. Christianla l norweg. Kronen Kopenhagen 1 dfinlsel« Kronor London f Pfund Sterling . . fuß Kars v. 28. April Geld Ware Geld Ware Mailand 1 Lire ....... New York 1 Dollar...... Paris 1 Francs ....... Prag 1 tsdhecho-slow. Kronen . Sofia t Lewa .. Stockholm I feclnvadtecheKronor . Warschau 1 polnische Mark . , Zürich 1 schweizerische Francs . Noten Amerikas. Noten v. 5 Dollar aufw. d ml Meiner« * » Belgische Noten 100 Francs . , Bulgarische Noten zu 1CÖD Leva , o » » 100 . » , „ kleinere. . . Dänische Noten 100 Kroner . , Deutsche Noten zu fOGO Marie. , » x ÜW * ♦ . . » - kleinere...» Engl. Noten von $ Ltvresi. aufw, „ »- kleinere .. . , Französische Noten IM Francs . Holländische Noten 100 Gulden , Italienische Noten v. 100 Lire aufw. . » » kleiner« . . . lugosl. Noten ungest. za 1000 Dinar . . .100 . . „ . . kleinere . , Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten v. 500 Mark aufw. , » kleinere.... Rumänische Noten zulOOOu.SOQLel 0i o kleinere , . . Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel . 0 D B 100 0 0 , R kleinere. . Schwedische Noten 1QO Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs Spanische Noten 100 Pesetas . . Tachecbo-slow. Not. v. 1000 aufw. „ * kleinere . . Ungar. Noten (neue Em.j zu 1000 Kr. o .zu 10.000 Kr, » . , .kleinere . . - . . 4'/, 2942.50 2947J» 29WSO 2922J0 6 26.17 26.23 29J52 2&3S 6 1C4.68 104.92 117« 118.12 5 27.70 27*80 30,70 30^0 5. 659.50 655.90 «56JS0 6 10.12 10.18 KL64» 10.70» 6 6 1463.- 1485.— 14 4.- I486.-; 5 1848.75 165121 1643.75 1816L5 4 34.350 34.400 34.075 34,125 8 1193.75 1196125 6 4!5.2u 415.90 415.20 415JB0 4V, 7731.50 7743JH) 7681.90 7693L0 s 718. — 719.- 71SL0 716-50 151.40 151.60 140.90 150.10 «V, 57.95 Ä05 87.45 58.05 5 2003.50 2006.90 1998.50 2001^50 7 1.91 1.95 1.93» 1.97* 3V» 1503.75 1506.25 149244 J4S5J9 7981.50 7893.50 7631.59 764340 654JSÖ 655^50 S4SÄ 650 JW 56.95 57.05 56.95 .574» 1S2&75!631.*25 16Ä7T 16261» 27.95 28.05 39.95 3146 S4ÄS 34.325 S&925 3^975 33L875 33.925 714.50 715.50 711L9 712.» 2927.50 29SLS0 2905. - 2910.- 413.70 414.30 413.70 414.30 104M 10462 m*38 I17Ä 1C3.88 104.13 1458.*- 1458*.- wkI- , 1.91 1.95 1.93* 1.9* WÄ «L6 «.M 35.81 54.94 53.06 —» — —.—■ 1983.50 1502 25 1178.75 151L0 151.10 1019.50 1986.50 1978,50 1904.75 1488.75 118125 1173.75 151.40 149.70 151J0 149410 1025.50 1062.- 7J 1981JX) 1491.25 me .25 149.99 149.80 1068. - Gesinnungsgenossen! SS die Wien« Morgenzeitung

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.