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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-23 · Heft 1160 (23.4.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1160 (23.4.1922)
Date
1922-04-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wiffi, Sonntage WIENER MORGEWZEmmcr 23. Aprtl 1922T tuadh Gemsa venamfltiJßt <lui*dh den m ein •positiveres Btadiiiüim gelangten Stand der Erörterung eiimes großen *Ant5liand<sikredit)s für Oestenreiich. Es-verlautet, d'aß es sieli oum die Forts«tz)uinig von Befciprechuaiig'an tei-del-t-, die Bun/de§kaaaaler Sc hob er iai Gemma scibon begannen!ha|t. Ftnaniznniiniästea: iOr. Gürtler dürfte über die 5st enpeiahiscben Kredite in Genua direöct vorbarudieiin,. Seine Besipreojaiutngen gälten zuinäcthist dem von dem •azneritenisclicn Hause Morgan, G r e n s e 11 u >n d (Comp, vorige!egten Angdbat, an das sicfb ein {Londoner wiwd ein (h o 41 ä n d i s -c h - s fkian- ■!d i n a v i s c ili e s Offert amreüht. Das ■ Imbereisse inter n ationaiea F in an zk atp i t a 1 s für Qesterreidli läßt den Sohöluß au, d'stß dfae Kreise die Frage des Generalipfamdinechfces günstig beurteilen. Oesterreich. gethlen h^r Schober. ungarische xMiriisterpräsident Graf Heiklen, der gestern früh auf der Rückreise von Genua nach Budapest in Wien emgetroffen ist, hat vormittags dem Bundeskanzler einen Besuch abgestattet in einer längeren Unterredung wurde der bisherige Verlauf der Konferenz von Genua erörtert und hiebei die Vereinbarung getroffen, daß die in Genua anwesenden beiderseitigen Experten jede Gelegenheit zur Förderung der Erledigung der zwischen Oesterreich und Ungarn noch schwebenden wirtschaftlichen Verhandlungen benützen sollen, damit sofort nach der Konferenz von Genua der Abschluß der bezüglichen Verträge erfolgen könneln der Frage des Schiedsgerichtes über die gegenseitigen finanziellen Entschädigungen kamen die beiden Minister überein, äße der Bestellung des holländischen Schiedsspruches noch entgegenstehenden Schwierigkeiten sofort zu beseitigen, um auch diese Streitfrage zu bereinigen. Bundeskanzler Schober nahm die Gelegenheit wahr, um den ungarischen Ministerpräsidenten auch auf die für die Versorgung Oesterreichs äußerst ungünstigen Folgen der Heisch* u n d V i e h £ u $ f u li r? verböte der ungarischen Regierung aufmerksam zu machen, die eine namentlich die Bevölkerung Wiens schwer drückende Steigerung der Fleischpreise nach sich gezogen haben, und ersuchte den ungarischen Ministerpräsidenten um sofortige A b h i I f?. Um 2 Uhr nachmittags ist lMinisfcfpräsiderit Graf Bethlen nach Budapest abgereist Ungarn. Verständigung zwischen Horthy und den Legitimistea? Budapest, 22. April, (Intel) Die in den letzten Tagen zwischen Horthy und den Führern der ungarischen Legiiimisten geführten Verhandlungen haben zu einer Verständigung geführt Die Einigung fand auf der Plattform der Anerkennung der Rechte des ältesten Sohnes K a r 1 s, Otto, auf den ungarischen Thron statt Bis zur Volljährigkeit Ottos soll Horthy weiterhin als R e i c h s- Verweser fungieren. Sämtliche gegen die Legi ti misten angestrengten Prozesse sollen niedergeschlagen, das Kabinett Bethlen reorganisiert werden. Wie der „Magyar Ujsag“ meldet, hat Max H a b s b u r g, der älieate Sohn des in Serajewo ermordeten Franz Ferdinand, Ansprüche auf den ungarischen Thron erhoben und gleichzeitig die Einkünfte aus den ungarischen Krongütern verlangt Der Zadaifc. der verzückt die Augen stets-gegen den Himmel rollt, indessen er gierig irdische Güter zu- «ammetischarrt, wird hier vom Führe!- zum Nutznießer einer religiösen Patro-natiz herahgedriiekt. - Seine Info run-st wird zur Lust und seine Macht zum Phantom einer unwissenden Menge. Tausend^ Menschen styqiueii ' jahraus, jahrein in die Resident tie§ Zad^ik, werden geopfert, ein erschreckepdtiö Eitzpä frißt Ützs - rVolkes Kräfte auf, damit nur der in Saus und: seine >,Sudoth< halte; und während seine gut bezahlten Ratschläge für die Menge ln allen Lebenslagen äls göit'ilcrhe Gebote gelten, frönt der. pompöse Volks- ' götze tausend geheimen Lastern, <lje ' ans Verbrecherische grenzen. Es testier Niederbruch eines göttlichen Gedankensj *md ein Niedergang einer chassidLchen Gemeinschaft, die Linietzki mit leiser, eindringlicher Satire, die voll' verhaltener Triiasu ist, dahinauf, Mit prächtiger Plastik ersteht hier das bunte Ge- wühl einer chassidischen Kleinstadt mit all ihren Sorgen ' und Qualen, Komödien uiui Tragödien- Der Dichter ' durchblickte seine 2ic.it, und da er am eigenen Leibe dein Fluch dcr.chassidischen Enge erlebte, brauchte er nur; wahrheitsgetreu zu schildern, um das Gespinst' von. •Jahrhunderten von einem ganzen Geschlecht abzuschütteln. Und hier liegt Linietelsis geschichtliche 'Sendung: sein Roman war eine soziale Tut, die vtelteieh das Pathos der ganzen maslri-li sehen Literatur güf- ' Wiegt... * Es i&t ein Meisterwerk und dag einzige, welches Linictzki . geschaffen hat. Man erkennt wohl auf den ersten Bück, daß es mit Herzblut geschrieben ist. Aus einer chassMi-schen Gemeinschaft hervorgegangep. i-chneb er seine eigene Lefoensgeschichtc, indem er den (Werdegang des po'ulschen Jingels schilderte. Von der IWiege bis zur Reife. Und mit der Reife kam 4ie Entscheidung. Diese wird jedcch in diesem -Roman mir Sugedeutet- Das Leben dichtete eie hinzu. Es war ein Kampf der unsteten Hast und des ewigem Ringens uvns Ündeatum. Linietzkü hat die Brücke vom Ches&tdietmts Wahlkompromiß der demokratischen Parteien. Budapest, 22. April. (U. T. K. B.) Die sozialdemokratische Partei hat mit der deraok r a t i s e li e n Partei und der Acbtnndvier- ^igerpartej ein Uebereinko.mmen geschlossen, wo- NACh sie ihre Kandidaten gegenseitig unterstützen werden, sofern? sie in den betreffenden Bezirke# keine eigenen Kandidaten aufgestellt haben. Samuel Bakonyi gestorben. Budapest, 22!. April. (U* T* K. B.) Der gewesene Reichstagsabgeordnete ßamuel Bakonyi ist heute im 60. Lebensjahre verschieden. Spionage. Budapest, 22. April. Heute wurde im Strafprozeß gegen den des Verbrechens des Hochverrats Angeklagten Büngep das Urteil gefällt. Bünger hatte in der Mackensen-Armee gedient, war dann in Siebenbürgen zurückgeblieben und in die Dienste der rumänischen Polizei getreten und hatte schließlich in Ungarn für Rumänien Spionage betrieben. Die Verhandlung wurde unter Ausschluß der Öeffentlichkeit geführt und Bünger zu zwei Jahren Zuchthaus und Landesverweisving verurteilt. .__ Tschecho-Slowakei. Neubildung der Regierung. Prag, 22. April.' Entgegen seinen früheren Absichten wird Abgeordneter Svelila nicht nach Genua reisen. Wie „Ceskd Slovo“ meldet, werde Dr. Beneseh nach seiner Rückkehr die> Parteien auffordern, ein rein p a r 1 a m e n t a r i s (? h e s K a b i n e 11 zir bilden. Es sei kein Geheimnis, daß einige Mitglieder der Petka (Fünferausschuß) es abgelehnt haben, in das Kabinett einzutreten. Die tschechischen Nationalsozialisten hätten keine Absicht, ihre Vertretung im gegenwärtigen Kabinett zu ändern. Kein Geheimvertfag mit Polen. PWA ZI. AM, (Tatzheeb. PreßbMeau,) OMnüber einem vom Abgesrdnsteu!< a 11 i n a veröffentlichten Artikel, worin ein angeblich am 6. November 1921 zwischen de? TsGheeho-$?Qwakel und Polen abgeschlossener G öt heim vertrag wiedergegeben würde, erklärt das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, daß die Nachricht von einem ,ts§:heqho»slowakisch^polaischeh Geheinisvertrag nicht auf W a h r h e i t beruht Rramarseh gegen 'die Deutschen. Prag, 22. April. In Besprechung der durch die russischd§^.tsehp “ V§?§tändi’ppg M Me TscHechor^lowak^i ge- §chaffeaeu Lage sagte gestern Dr. Kram ursch in einer la Kladiio gehaitengn Rede.: Unsere Lage ist eine sehr schlechte, da wir in der Republik allzuviel E 1 e m e a t e h a b e n, die sie nicht lieben. Allerdings konnten . wi? nichts anderes. tun, alß die Deutschen unseren! Staate einzuverleiben. Wenn es möglich wäre, aut sie zu verzichte u, darin würde ieh Mer erste sein, derlüämit einverstanden wäre. Es ist aber.unmöglich, eine tausendjährige Geschichte-, zu .zerreißen. Aus dieser Lage ergibt sich notwendigerweise, däß"die Tschechen alles daransetzen müssen, ohne Irgendeine fremde Hilfe den Staat selbst zu verwalten. ' Alle Tschechen müssen sich sozial zitsammenscliließen, Diesist der einzige Weg zur Rettung. Rtiiidschiaü. Internationale Verk’ehrskotiferenz. London, 22. April (TeUKomp,) Pas Verkehrgiiistitut hat beschlossen, die internationale Vejkelirskonferenz i m M a i cj. J, in London ab?uhalteii. Pie Vereinigten Staaten haben die Einladung bereits anzum realen Leben zerschlagen, doch jetzt tzpst begann der eigentliche Kapipf. Sa ward Unietriri der erste Ghassid, der zum Mr-ski! hcraareirte —» und wohl der erste Maskil, cler zu Ende seines Lebeiis eine Synthese fand ^wischen Auf-- •klämng und Tradition, die im nationalen Gedanksn müud'ete. Im Jahre l8zy h, Podolien geboren, und ryso ju Odessa gestorben, durchkostete er das gewaltige Kingerj dreier Generat/icneri ums neue Judentum. Als cp Lein- Meister werk schrieb, glotzte ihn die Fratze verzerrten Mystizismus an, der unter dem Dgcfc- .Mantel religiöser Inbrunst das jüdische Leben zerwühlte,— und als e;r dahinging, da etetrabite m hellem > Glanze die Idee der jüdischen Wiedergeburt * .pQjiische Jipgelc ist vielicicht der einzige volle, abgerundete Roman hl der jüdischen Literatur. Flu Roman, 'der . einen . vollendeten Querschnitt einer Epoche dareteÜt. 'Während Mendcles >Ta-se«, »VVunsclifjnger.lc und die seiner unendliche Zahl ihr^r KachahmungCP eigentlich nur lo«e zusammenhängende Fragmente clarstellon, die mi? äußerlich zu einem ,• Ko man ymsaimuepgefügt werde«, ist Lhwetekw >Pojü- - scher jiugek wie aus einem Wurf gegossen, Line A«tolitograDlrie, dit folgerichtig a-ufgeb^ut, von der Wiege eines Menschen an sein.. Schicksal m scharren Zügen meißelt. Ir..s sind keine Individualitäten, die hier zu Triigcrp. de-r Geschi-cikg. wprdcn,. es Ist kein M'cuschen- Lildner, dipr mit epischer GcstaH'ungskväft Merischeuv/esen aus der Lingcb'iing schafft, es!§t die Mstsse glattweg, die liier zum Leben erwacht, und die vielen Ktelnkräme-r, Schnorjret, Gelehrte, Schwärmer und Parasiten - und obencjrein der Zaddik erscheinen wie Marionetten, die halb in Romantik, halb iti Narretei ihr Leben dahin dämmern un<d in der Beleuchtung eines satirische« Meisterwerkes zum Niederschlag einer ganze« Epoqhc cmporwachsLu. Bei Mergele mag die Satire pur die' Zwiespältigkeit de? jüdi&chen Daseins hervorkehren, Hei Linietzki ballt sich die Vielfältigkeit einer sterbenden närrischert Welt z*ur Tragik eines ganrev Volke.?* genommen^ zahlreiche Delegierte aus den britischen Ueberseekolonien werden in London erwartet. Es wird dies die erste Konferenz dieser Art sein, die in London stattfinden wird. Das amerikanische Marinebudget. Washington, 22. April. (Tel-Komp.) Das Re^ präsentantenhaus hat mit 270 gegen 73 Stimmen die Marinebudgetvorlage angenommen, die Kredite; in der Nöhe von 270 Millionen Dollar beansprucht Pie Annahme des Budget? bedeutet einen Sieg der Regierung gegen diejenigen Parteien, che eine beträchtliche Waderurig des Marineetats anstrebten. Peking und Tientsin von Aufständischen besetzt. Washington, 22. ApriL (Funkspruch.) Die Truppen des Generals T s c h a n g - T s e - L i n g, des Gouverneurs der Mandschurei, haben gestern Pekipg und Tientsin besetzt Per Machtwechsel war von keinerlei Unruhen begleitet. London, 32. April. Das Reutersche Bureau meldet aus Peking über die Lage in China, die Bahn Tientsin r-Bukow sei unterbrochen. Bisher seien 25 Züge nF* Truppen aus Mukden und Tschili angekammen. Sowjetrußland gegen die Beschlüsse der Donaukonferenz. Moskau, 21. April. (Funkspruch.) Die Sowj etregierungen Rußlands und der Ukraine haben dagegen Verwahrung eingelegt, daß die am 2. April zwecks Prüfung der auf die Donauschiffahrt bezüglichen Fragen in Bukarest zusammengetretenen Konferenz ohne ihr Wissen Fragen HU regeln versucht hat, die sich auf die Gebiete you Sowjetrußland und che Ukraine beziehen. Ip dem Protest wird erklärt, daß die in Bukarest etwa getroffenen Verfügungen für Sowjetrußland und dip Ukraine keine irgendwie geartete bindende Rechtskraft besitzen. Große Hilfsaktion für die Ukraine. Lpndo«, 20. April. (J. C. B.) In einer h|er zwisqjieg Vertretern des „j oi n t“ und der Allgemeine^ amerikanischen Hilfsadministration stattgefundenen Konferenz wurde ein. großzügiges Programm für die Hilfstätigkeft in cter Ukraine entworfen, das einen Aufwand von drei Milli o n i n D o 11 a r vprsieht Die Hilf t e dieser Summe wird vpm J o i p t gedeckt, Abbruch der japanischen Verhandlungeti W der Tschita*-Regierung. Tokio, 23. April. (Tdl-Komp.) Infolge des Abbruchder Verhandlungen Japan? mit der Tschita^egierung?ind die russischen und japanischen Delegierten ab gereist Krawalle in der Bremer Bürgerschaft« Berlin, 22. April, (inte!.) In der Bremer Bürgerschaft kam ßs gestern zu heftigen Zusammenstößen zwischen'. denBürgerlichen und den sozialistisLhep Fraktionen/ Ein Antrag der Bürgeriiehen, daß der L MÄ nicht metzr . als gesetzlicher Feiertag zu gelten hOtz, war" angenommen worden. Die sozialistischen Parteien waren der Ansicht, daß die Debatte v e r f a s s u n g sw .i d.r i g abgebrochen worden sei. Die Erregung steigerte sich so weit, daß mit verschiedenen Gegenstände n>g e w o i f e n und dem Präsidenten Papier und Tintenfaß vom Pulte gerissen wurden. Plötzlich erlosch auch das Licht und die Bürgerlichen verließen den Saal. Der sozialdemokratische Vizepräsident setzte die Sitzung fort und erklMe, der erste Präsident und die bürgerlichen Fraktionen hätten einen Verfassungsbruch begangen, der Beschluß sei daher null und nichtig. Die Erklärung wurde von den drei sozialistischen Fraktionen gebilligt und beschlossen, eine deute entsprechende Erklärung zu veröffentlichen. Eine Kritik ann Palästina-Mandat. London, 20. April. ({. C. B.) In einem an die »Times* gerichteten Schreiben verlangt Lord finstre Percy eine Abänderung dps. Mandatsenfwurfes für Palästina, f^rd Percy meint, es könne keiner »Agency?, che tzilüerjMMSV fische Gemeinschaften repräsentiert, dßS Recht ’iwf Teilr nähme an der palästinensischen Regierung auerkgpnt werden. Die Funktionen einer solchen »Agency* seien lediglich diplomatischer, nicht aber administrativer Natur, weshalb die zionistische Kommission keinen Anspruch auf Vertretung der palästinensischen fußen |n der Regierung Palästinas erheben dürfe, tu bezug auf’Artikel ß meint Lord Percy, daß die Einwanderung nach p^läetin? grundsätzlich frei und unabhängig von Rasse, Religion und Nationalität sein müßte, (Lprd Percy ist ein bekannte? Antisemit.) Forderung naeh Entschädigung der jüdischen Pogromopfer. . Moskau, 18. April, (J. C. B.) Der Aufruf der Jüdifip{icÄ proletarischen Organisationen an che jüdischen Pogrptnoptar, in Genua eine Entschüdipung zu fordern, hat te vielen Städten Rußlands Auklang gefunden. In R i c v/f Mi n ß k, Charkow, Hornel usw. haben Volks-? Versammlungen stattgefunderi, in welchen bcsehlosseitwurde,.die russische und ukrainische Dclogatloa in Genua zu bevollmächtigen, E n t Schädigungen für d i e P o g r o m o p f p r zufordern. Das deutsch-russische Abkommen. Prag, 22, April, Wie das Tscjißcliü-slovakteßhe Pit?®* bureau aus Genua meldet, sei die Entscheidung über da® deutsche-russische Abkommen nunmehr dem Forum der Rep arationskom mission übertragen, die sich wahrscheinlich schon in der kommenden Woche hj$riibef , aussoreeben werd&-

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