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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-23 · Heft 1160 (23.4.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1160 (23.4.1922)
Date
1922-04-23
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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■ satmaaasms ^!en, dVMOK iröR'CflfetTÄlfirJt'tJflÖ & Aprtl um /Se!fe Ä ■s, h Tagesbericht. Zionistisches Landeskomitee für Oesterreich. ■ M Die Bezirkssekiionen, Vereine, Verbindungen uswwerden dringend aufgefordert, ihre Mitgliederlisten ehestens dem Landeskomitee zur Verfügung zu stellen. ,, . . . - Oie neue Phase der „Reigeti^-AffSre. Das Wiener Stinnes-BIatt, die »Deuitschösterreichischc Tageszeihümg«, hat der Reigern-Affäre die von den Jud©n)ha<söenn längst ersehnte Wendung gegeben. Nioht gegen die Auffühmuing eines »unsittlichen* Stückes soll gekämipft wenden, sondern ■|egen das .Jüdische Vellk, das die Entstehung dieser Dialogreihe, die ImsaeinesetzMaig, dio Darstellung in ^/ien amKerbholz' hat. / »Juda wiU einfach, daß die Aufführungen .stättfefintdca, und da sollen alle Belange des dcutfschäft Volkes in Oesterreich znirü-ckstehan —* die (jüdische Schweinerei geht allen Staats- und iiVoliksßidtwendigikei'tetti voran 1 Diese Ueiber- ’hebung des. eingewandesrteaa Asiatenstammes muß endlich gebrochen werden,' Unsere Feigheit muß endlich auf hören 1 Wir verdienen die tiefste Verachtung der ganzen Welt, wenn wir uns scheu Ifverkfiech-en, sobald das Judentum uns einen Mist- > hänfen wcwrsetzjt und uns befiehlt, vor diesem auf v. jfdie Knie zu‘ sinken und ihn amzubeten, .Wir veri dienen, daß man uns ins Gesicht spudct, wenn iiwir nicht alle zusammen auf schreien und leidenitschaftlicheh Widiensp^ruch erheben gegen die Zumutung, daß wir die Schweinerei Tatg für Tag dulden müssen, weil sie von Juden kommt!« I Üarni wird für eine grt»ße a>ntijüdische Verfemmlung die Trommel gerührt, die Heute -vor dem Rathaus etstttfi-ndet. Das Beginnen,, die Aufführung des »Reigen« als jüdisches Attentat auf die arische Sittlichkeit zu erlklären, als wohlorganisiere »Orgie Jüdischer Schamlosigkeit«, um also die Unterjochung des Deutschtums d-uirch das Judehturh zu doiktimeintieren,‘ist'zu emjpörend, zu gemein, als daß man die Sache nur lächerlich finden könnte. Jeder anständige Mensch muß sich darüber klar sein, daß das Judentum mit der Entstehung und Aufführung des »Reigen« nichts, aber auch gasr nichts zu tun hat, Schnitzler, ,detr schöpferische Künstler, fühlt sich als Sahn- Wiens; ist mit dem deutschen Ruilturkrets innig verbunden, leugnet seine Abstammung nicht, achtet sie, tritt, wenn er sich veranlaßt fühlt, für diats Judentum itn die Schratnikm, albar er tehiut jede jüdische Aktivität ab. Sie liegt ihm nach Bildhingsgainig minid geistigen Interessen fern, - Die Juden heit aller Richtungen hat an der Aufführung , des »Reigen« nicht das geringste ltntere&se. Wir selbst, haben bei aller Wertschätzung für da« Werk, 'das wir für künstlerisch .sehr bedeutend halten; die (Aufführung bedauert, schon deshalb, weil diese Dialoge niemals für öffentliche Aufführungen bestimmt waren» weil die Isnazenesetzumg zu einer Sensatioasaiffäre wurde, weil den antisemitischen Demagogen der Andaß hochwillkommen war und unser Verasatwortungsgefühl zu groß ist, als daß wir nicht jeden überflüssigen Anlaß zur Beunruhigung der Oeffentlichkeit vermeiden möchten. . - Wiile verlogen dieses ötfitisemätiiisiche Kesseltreiben der Stiinnes-Jöutrniafeten ist, geht schon ohiraus heawor, daß «de die Dair-stelfer dies »Reigen« ca* Juden und Jüidiiimen rmuriheii, während diie beteiligten Sctauispieter dutrehaus 'Nkhbjndien sülnid Nur ein paar Bemerkungen. Mau erzählt, dem »Neuen. Wiener Tagblatt« 8ei eine namhafte Spende für das Eue.ger- D eU k m a 1 übermittelt worden unter dem Motto: »Dem Dir. X li eg er gewidmet, der das von ihm niemals abgeleugnete Wort gesprochen-. Meines Erachtens' kaaul nur ein Trottel oder ein Schuft ein) Antisemit sein.« , - / * Eim Budapest er »erwachender« . Universitätsiiöre^ gab seinem Bedauern Ausdrucik, daß dem CBombeuattentat s ec hs und nicht sechs h u nd e r t Jiu d c n ztum Opfer gefallen seien. Main kann diesem jungen Manm eine schöne Karriere in .Ungarn prognostizieren. Graf Klebelsberg hat anläßlich des Begiräbifri&Ses fter Opfer des Bombenattiwitats äuf dem Brjedhof selbst feierlich versichert, man werde innerhalb 148 Stunden die Attentäter kennen. Wie wahr hat der Graf gesprochen!Schon am nächsten "(Tage kannte ganz Budapest die Nam e% detr Verbrecher. * Der Oberpsoilizetrat Hofwath, der die Recherchen in der Bombenaffäre leitet, hat öffentlich erklärt, daß Hoffnung auf die Ergreifung der (Mörder bestehe, da die Verjährungsfrist des Verbrechens — 2*5 J a h r e beträgt Die ungarische Regierung muß so tun, als ob sie diese tödlich schärfe »FrotzeJei« nicht verstünde und läßt Horwath weiter auf seinem Posten, anstatt ihn wegen Verhöhnung der Regierung cinsipeTreji zu lassen. Ein Voir sch Jag zur Güte : In Kreisen dbr. 2»Erwadieoclten« beabsichtigt misln ihi äußersten-, wenn auch höchst umWiahrsch-ei/niM-cfhie-tt Failile,' daß man die Tater erwischen sdlllite, zu (btöamttina»g>ön», daß man gegen sie . die polizeiliche A 11z e i g e wegcn iui 11 ,v ör«icfhtigeitu »Hanfeieinte.ms mit f euer g e f äh rJ ich ca S Si-che 11« eistatte. * Emipfchi'ilein,swerte Vorsicht, In den Budapester Lotele«, in dienen liberale Versammliungen aibgchiaiteri werd'ein, sollen PMoaste ainigebra-öht «sein mit der Imschtriifit: »Fremde werden ersucht, Planidgramaiten «tad §0 weiter -saunt den Oberfcleidern in -der G-airdanolbe abzugehen.«. r . Ami. ' Oer Wohmingsmafkt. Im Mürz haben 3712 Wohnungswerber ihren Wohnbedarf geltend gemacht. InfOl Begutachtungssitzungen Wurden 4764 Meldeblätter über Wohnungsansuchen gesichtet, hievon 1598 als bevorzugt (I), 2483 als beriieksichtigungswürdlg (II) anerkannt und 683 abgewiesen (111). Angefordert wurden nach dem allgemeinen Anforderungsrecht 363 Wohnungen mit 544 Wohn- und 387 Nebenräumen, nach dem besonderen - Anforderungsrecht 1103 Wohnungen. In Rechtskraft erwuchsen die Anforderungen von 690 Wohnungen (379 Klein-, 90 kleine Mittel-, 43 große Mittel-, 41 große Wohnungen und 137 Einzelräume) mit 1114 Wohn- und 771 Nebenräumen. Tatsächlich bezogen wurden von den amtlich zu gewiesenen Wohnungen 734. Von den zugewiesenen Parteien waren 336 Hauptmieter, 401 Untermieter und 9 Unterstandslose. Unzuständigkeit der Gerichte für Klagen gegen Delogierungen durch die Gemeinde. Der Kaufmann Moritz Karmin wurde, nachdem seine Wohnung rechtskräftig angefordert worden war, durch das Wohnungsamt delogiert Er brächte gegen die Gemeinde Wien beim Bezirksgericht Neubau. eine Widerspruchsklage ein und machte geltend, daß die Delogierung unzulässig sei, weil die Anforderung nicht gegen ihn, sondern nur gegen den Hauseigentümer und den früheren Mieter der betreffenden Wohnung durchgeführt worden sei. Die beklagte Gemeinde wendete die Unzulässigkeitdes Rechtsweges ein und machte geltend, daß die Anforderung rechtskräftig geworden sei und eine Verständigung des Klägers deshalb unmöglich war, weil er die Wohnung von dem früheren Mieter gemietet und hievon dem Wohnungsamt keine Anzeige erstattet hat. Das Bezirksgericht lehnte die Einwendung der llnzulänläßigkeit des Rechtsweges ab, erklärte sich zur Entscheidung des Rechtsfalles für zuständig und wies die Klage aus meritorrschen Gründen kostenpflichtig ab. Gegen dieses Erkenntnis brachte der Kläger die Berufung an das Landesgericht ein. Das Landesgericht hat das angefochtene Urteil and das ihm vorangegangene Verfahren als nicht ig aufgehoben und die Klage wegen Unzulässigkeit des Rechtsweges zurückge wies e». Dem von dem Kläger ringebrachten Revisionsrekurs hat der Oberste Gerichtshof keine Folge gegeben. Er begründete die Entscheidung im wesentlichen damit, daß den Gerichten kein Ueberpriifungsrecht der Berechtigung der Wohnungsanforderung und der Zulässigkeit ihrer Durchführung zusteht und nach den bestehenden Gesetzen und Verordnungen keinem Zweifel unterliegt, daß die Wohnungsanforderung und ihre Durchführung in den durch gerichtlichen Spruch unttberpriifbaren Wirkungskreis der politischen Behörde fallen. Für die jüdische Volksbibliothek! Vor ungefähr drei Jahren wurde In Wien von jungen Leuten eine Stätte zur Förderung jüdischer Bildungsbestrebungen geschaffen, die auch den breiteren jüdischen Massen zur Verfügung stehen sollte. Es wurde die Jüdische V ol k s b i b l i o t h e k Z i o n gegründet und es gelang durch eine langsame, ruhige systematisch aufbauende Arbeit, nicht zuletzt durth den Opfermut ihrer Mitglieder, zirka 2000 durchwegs wertvolle jüdische Bücher in hebräischer, jüdischer und deutscher Sprache käuflich zu erwerben und so 400 jüdischen Lesern aus allen Kreisen die Gelegenheit zu geben, sich mit den Werken der neuen und alten jüdischen Literatur vertraut zu machen. Durch Schaffung eines Lesesaales/ in welchem die meisten Tageszeitungen, Wochen- und Monatsschriften aufliegen, ist diese Volksbibliothek zu einem geistigen Zentrum eines großen Teiles der jüdischen Jugend geworden. Insbesondere durch das Aufliegen der hebräischen Zeitschriften aus Palästina ermöglicht sie den Intefesseiilen, sich Über die Vorgänge und die Aufbauarbeit im Lande zu unterrichten. Den Chalnzim, die auf dem Wege nach Palästina durch Wien als zentralen Mittelpunkt kommen, bietet die Bibliothek die einzige Möglichkeit, während ihres kurzen hiesigen Aufenthalts ihre geistigen Bedürfnisse zu befriedigen. Die V o 1 k s b i b li 0 t h e k Zion ist die einzige Stätte in Wien, die über eine reichhaltige gewählte jüdische Kinderünd Jugendliteratur verfügt. Der freiwilligen Arbeit ihrer Mitglieder ist es zu danken, daß der Bestand der Bibliothek gesichert ist. Sie ist aber infolge der hohen Bücherpreise nicht in der Lage, den immer größer werdenden Anforderungen ihres Leserkreises nachzukommen. Wir wenden uns daher an die jüdische Oeffentlichkeit mit der Bitte, die Jüdische Volksbibliothek Zion, Wien, II., G1 ö c k e 11 g a s s e 30, nach Kräften zu unterstützen, entweder durch Bücherspenden oder durch Zuwendung von Mitteln, um uns dadurch in die Lage zu versetzen, die Bibliothek zu vergrößern und entsprechend auszugcsialten. Für die Bibliotheksleitung: Josef Laagenauer, Dr. Chaim Tartatovßr, Markus H a 1 p c r n, Israel Körner, Saul W e i lt r e b Lebensmittelpakete für Rußland, i Das Internationale Komitee, für Rußlandhiife vri^ öffentlich! nachfolgende Abänderung der Bestimmung über^ .den Privatpaketdienst nach den Hungerdistrikten Rußlands^ Der Privatpaketdienst für Rußland und die Ukraine half schon mehr als 12.000 Pakete nach den Hungerdistrikten gesendet. In Moskau und Petrograd ist die Verteilung} bereits im Gange. In Samara, Saratow, NoworosSijskJ Charkow und Odessa sind neue Depots eröffnet. Die fortwährende Erhöhung der russischen Posttarife macht es den Empfängern manchmal schwer, die Zustellgebühren zu bezahlen. Deshalb hat sich das Komitee entschlossen, die Gebühren vom Absender einzufordern. Infolgedessen wird am 1. Mai derPrei^s der Normalpakete auf 2.50 Dollar erhöht und erhält de? Empfänger in ganz Europäisch- Rußland und der Ükraina das Paket ohne die geringsten Spesen von seiner Seite wertversichert durch die Post zugestellt. Jedes Kolli enthält: 15 Pfund weißes Mehl, 2 Pfund Fett, 2 Pfund Zucker, 2 Dosen Kondensmilch, 1 Pfund Salz und 400 g Tee. Es erübrigt sich auf den Wert hinzuweisen, den diese Lebensmittel in Rußland haben. Obwohl die ärgste Hungersnot im Wolgatal und in der Ukraine herrscht, leidet das ganze Rußland mehr oder weniger Not. Mit einem Billardquetie erschlagen. Gestern vormittags kam in ein vornehmes StadtcM - der Chauffeur Karl Holienauer, XIL, Neuwallgasse 34* in stark angeheitertem Zustand und begann sofort die Gäste anzustänkern. Man forderte ihn wiederholt auf, ruhig zu seih, doch er kehrte sich nicht daran und zog plötzlich einen Revolver und rief: „Mir liegt nichts dr anj. ich schieß* einen n i e der!“ Dife Gäste zogen sich in begreiflicher Furcht in das Billardzimmer zurück und schickten um einen Wachmann. Hohenauer folgte ihnen und setzte seine Drohungen fort. Er beschimpfte die Gäste als Feiglinge und rief nochmals: »Einen von euch such’ ich mir aus und erschieß’ ihn!“ Da ergriff de« 30jährige Autokommissionär Ernst Mark.owit s c hj Sterneckplatz 21 wohnhaft/ der ihm zunächst stand, einen auf dem Tische liegenden Billardqueue und versetzte ihm mit dem dicken Ende einen S c h 1 a g a u f d e n K 0 p fi Hohenauer taumelte, ging aber wieder gegen Markowitsch los und dieser versetzte ihm in Abwehr wieder mehrere^ Schläge, so daß Hohenauer stark aus K 0 p f w u n d e n[ blutete. Ein Gast nahm ihm den Revolver' aus ded Hand, Hohenauer verließ das Cafe und ein Sicherheits4 Wachmann brachte ihn in das Wachzimmer, in den Nibelungengasse, wo man dem Verletzten Hilfe leistete. Ein lehnte eine Ueberführung durch die Rettungsgesellschafs ab und wurde von einem Chauffeur in seinem Auto in die Wohnung gebracht. Er soll seinen V c 1letzungen erlegen sein. Markowitsch hat] sich aus dem Kaffeehaus entfernt, sich aber gleich darauf im Wachzimmer Nibelungengasse gemeldet Der Auto-j händler Bernhard K a n d I, der Kaufmann Georg R i e ß und der Ingenieur Felix Wolfs grtt her bezeugtenj daß Markowitsch im Zustand derNotwehr gfei handelt habe. Die Strafamtshandlung wurde eingeleitet, i »Jüdisches Jugendheim in der sozialen Hilf sgemriStf Schaft Anitta Müller. Unter diesem Titel werden mit 2. Mai 1922 der jüdischen Jugend Wiens mehrere Räume im Hause, IX., B e r g g a s s e 7, zur Verfügung gestellt! Die Bibliothek, ein Lese- und Aufenthaltszimmer, ein Vor-, trags- und ein Kurszimmer werden bereits eingerichtet Wegen der vorgeschrittenen Saison kann gegenwärtig nun an die Benützung der Bibliothek und an geselliges Bei-] sammensein gedacht werden. Doch dürften sich auch heile*} noch einige Veranstaltungen aus den eventuellen Wünschen der jugendlichen Mitglieder ergeben. Erst für den Herbst ist ein erweiterter Betrieb und ein größeres jüdisches und} allgemeines Bildungsprogramm In Aussicht genommeoj Dem pädagogischen Leiter, Herrn Siegfried Abelev ist ein der jüdischen Jugend nähestehendes Arbeitskomiiea von sieben Personen beigestellt, an dessen Spitze Heß} Professor Dr. Wilhelm Stein steht. . . v * Sitzungen im Rathaus. Der § t a d t s e u .a l hält am Dienstag, 10 Uhr vormittags, eine Sitzung ab. — Der Gemeinderat tritt am Freitag um 4 Uhr nach-’ mittags zu einer Sitzung zusammen. ' 1 * Entfallende Sprechstunde. Montag entfällt wegen dienstlicher Verhinderung die Sprechstunde beim amts-jj führenden Stadtrat W ej> e r. * Aerztlieher Dienst bei der Eheberatungsstelle« Der Termin für die Bewerbung der ärztlichen Stelle hei der Eheberatung im städtischen Gesundhritsamte wird bis 2. Mai d. [., 12 Uhr mittags, verlängert Gesuche an.; das städtische Gesundheitsamt. *> Fortsetzung der Frühlingswoche bei Gerngroß^ Ditz, sehenswerte Innendekoration mit lebenden Tiere« bleibt nur noch diese Woche 1 Die führende Mode' Crepe romaine, C r 6 p e hindoue uh Cröpe marocaine, die neuesten und duftigst Sommerkleider in allen Modefarben. — Französische] Lin p r i m d s, P 0 n g i s, C r e p e.- d e - C Iri n.e rongeant und Peau-de-gants in apartesten Dessins und Farbenstellungen, per Meter'von K 12.500 aufwärts.,.jp- Ori ginal französische Bajaderenstreifen in Schafwolle. — Okkasionen dieser Woche: Imp rägnierte Mantelstoffe, reine Wolle, 130 cm breit, per Meter K 6200. — Creperaye uni, per Meter K 1080. — Bedruckte Foulardb a t i s t e, per Meter K 1200. Dame 11-S t r a.p a,z- Strümpfe in Schwarz und lederfärbig, per Paar K770. — Vorzügliche Herre n-S ch weißsocke n, per Paar K 580. 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