Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1157 (20.4.1922)
- Date
- 1922-04-20
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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/ THr. fT57 JWIeuTTJonwcfs^a^ WIESTER: MOXGENZEmiNG* lO.'Aprf! 1922' Sette 3' tröffen wiandlea, sriekllfflgefidbiasBielni Ihlajbe, Goaetnafl M-aicbowicz wün»dh<t MM, dlaß «tan GdtegtanÜiedt j^geiban wendte, auf d&c AinisclhtollldigwnigieiD^ die gegen ihm im Pdltengelbst eirihloibieni wemdern, war einem p o il tn i © *c Üi e h. ’ G e ir i o b t ’ sich-. aut verainttiwoirrfcen ntnd wünßdhit, daß' de, Bescluutldfigmft^ren, dlie - am Ländern gegen Übto erhoben; werden, vor eioem iinjtermtajt^niaileci- .Geddbts-hiof ssan Austragung gefllajngen mögen. •__ .;.N, : '■■■- ' ' ■ . Jugoslawien. Die Abkehr Vr. Schusterschitz* vom Klerikalismus. Laibaeii, ig. ApxL. (JPmvt&t.) Wae gemteßdlet, ßat Dir. S c h tui ä t e r <s c ihl i t z, der letzte Ltataitdtasbjaiulpitqniamim wctni Krann, ■- enme Broschüre, Ibiätiltidt tohA&snse Antwort«, veröffeniflicibt, die kr ganiz, Jugoelbatwifn düis größte ÄiufedhSöni emregt.. Dm Sdhtosfercidh^te sage sich in' selber Sdhtniift: (Vom KBCitäkaffttsdnius MioWstänidü-g los, irrctem etr ihm jieldie Exisfbemidheiredhftjjgiutng im jiugosiawlsriben Staate sfosjpmiidht. Wailöens jbelkmufc' sich Dir, Söhuisitoiissch'ütiz a'iidklKaüitfS'los .‘cstnm jjfugöis'iawiisidhiemi (Staate lumiö ipJädibrt für .dessen »miniere KonisöHd^onumg i.m Wege ekueis :Sy«steimlsr von Komipro.tniiteis(an', von denen, .die ViorständjgTing mit deai TKmo!arW '''airt ersitJQr Steife, sbccks. NlaiclH.'ölüßen propagiert die Schrift Ge Pflege der (besten' Beiziiohu'ngen -m allen NöcHbteirsf aalteneanisctfilHeß- Sich. Oesterreicifc', Umgarn wmld• Diaäiem, afoer autdh' wu Dentscijaiitd sowie dten . AfotsdHhiß vorn ' Hamdebvei^rägen. Mit Rußlatod seien pOmmiaLe HiaoiKifetlsibeiziieihiümgcm: so ischmel alsmöglidhl hertruiste-llton-..' ■ x , Palästina. Rundschau. Aus Palästina. Jerusalem, 17. April. (J. C, B',)' Dier.iRiait der (Mbsilemöfemt wendet! (sich imi einem Riuintdfetlhföettb'em: an.die ^tnatbÜisiche Gddhirhemwellt! iutnid! faitdterife izur .Gmnidniinig einet religiösen isilalmitiiisicteni Htoich'- ©dhiu/l'e miaiöH 'dem! MdsrtJer dter Aisfhlaind in Kairo 'a{utf. Die ICiZ. fü'hfeit «ine ZäMtotolg der jüdliisfdlitan Geiwättb'etraiibeinidle'fr sowite der Änigelhörigeni ’ ' freier IBetriujfe in. lD,ailä5lthio dkitecii In .Jaffa iislt die ZäMuog beendet unid die' Re&uilitiaite worlcte geg-eb;- iwärfcig von eiiniem' Faichferxlainmi (beatribeiitet, (Die',Ergdb'niisise 'werden iMotn dar Im ViörofSemittltiichit wierd'em. Inder ^udrseihsn E/obo-mre IB e e.ir Jalle oh wird’ ’tei'nie lI'isenlbaihinistialtioiTi eurkihtet. Die Stfcaitiotnt wiird! es den. KoilariftSitiein'effanögtllklbleo, ihr Gemüse awf 'dieh Maaiht vdn?-..Ludd' '•ßöfcj. -Raimllclh 'ivnid ilnr-e ^filldh' Haich. Jaffa an brrftgie«. , . . , v , Dije S'iedliuwgsigiriutppe dm E Jin Cföiaiirio.'t,-.; -die *ort’-d!er ßfralbdiscten: Zeknänlg »FcTiestinfe«- - Ibieir der ^egfmung -wegen 'amgdbiliidhtetn Bollsidhcwitsimitnsi die-' 'ttituinizictrrti' wdirtdein istt, Hiöt bei GerricW S t r a fötnit ria g gegehv die 'Zeiftwing g^estelilt. Vor Eutizem fard cfrt' Jiemuisaflleim dliie Gifübldltings«' ^er>slaün>m>lmn>g . der -Gescllischaft. H am-ioolipa t' Hiaiwri für PWsgeAmd Stulcfcim dleis jüdfecßieQ Rechtes ötatt. Die nieme GeiseilUlsdlljaft wiutnclb' dlutrch emen. Vortrag des ’Rccfo'tsia'nw'alkis Dilohsfteüin - üher mosiiernfecWes ftihdi jüdisebes Recht iiniatugtur'iönt. ' : .; (J. C, B.) Exkaiserin Zita. London, 19. April. (Reuter.) „Timesmelden ans Fuachal: Exkaiserin Zita wird bis zu ihrer für Mitte Mai erwarteten Niederkunft auf der Insel Madeira verbleiben. Nach den „Deutschosterreichlschcn Nachrichten* ist eine Verlautbarung über den Inhalt des Testaments des Exkaisers Karl in absehbarer Zeit noch nicht zu erwarten; infolgedessen sind auch alle Meldungen über die TJeberführung der Leiche derzeit gegenstandslos, ebenso alle Meldungen über Verhandlungen der Ententest^aten wegen Aussetzung einer Apanage für die Exkaiserin Zita. Japan bleibt in Sibirien. Tokio, 18. April. (Reuter.) Infolge des Mißlingens der Unterhandlungen mit der Regierung von T s e b i t a hat die japanische Regierung beschlossen, die aus Sibirien zurückgezogenen Truppen durch andere zu ersetzen. Ein beraubter Hejjas-Kurier. Im D-Züge Berlin-München. Berlin, ig. April. Wie idsas »Berliner Xagefbktt« erfährt,. wuerde gestern früh ein1 Leutnant •H erlöst, Angehöriger des Freistaates Danzig, im D-Znge von Berlin nach München Jctsrz votr Passat mit C hl o r o £ o tr m 'betädbt und seiner sämitlichef» Papiere herauiht. Geld omd WartgegeKsrtämde blieben (Otnibfarührt Leutnant Herbst, der früher dem Freifconps Lüczjow atngehörte, ist seit einem Jahre Kurier der Abteilung das Oberleutoanit He 51-a s, der an d’er Spitze des Vereines der »Ecwachenden Ungarn« steht, und sollte im Auftrag des rtiösi&chen Generals Hörschel m a tn n, der kürzlich wegen monarchistischer Utmibriebe ans W'aaachaiul atasgewiesetn worden war md sich nach Danzig begeben lialt, zwei Briefe politischen Inbalös ivoa Dianzig dem Oberleraifenatnt Hejjas überibring-eur. Demi^ioti der moslimischen Minister. Belgrad, 18. Aipmiil- Die beiden museßmainisfciHön Manfeter Dr. V llovi d laud O«n ®aj%io(vriö Siathen ihrri Dem'js'si'on'sgestiidh' übermeidhit. . - . •. Lenin vergiftet? Moskau, 19. April. (Fttmlkssiptraldfi.)' Die Kugclln’, rfc dletnieo. die Saziakervidiuitlmäniin' Faninii Ke plan iseimerzeit '«das Aittemtot gegen Lenin verilbt hat, •wtöired^ niiiit Oitirare vergiftet. (Omrere ist ein gefäbinHdh'ers Gtift, <Ja?s aizs'dtein Wutnzdtti des Manioks>bnaiuidhies anaf den A nt Ulfen geAvonsrrein itunfcli ^an den. Imdienetfn mir .Vergifütpng fhmer Pfeile (Tterwen'iiet wäird.) - * Die Mandatsfrage. London, 18. April. (Telegramm der »Wiener Margen'zeitmig«.) Wie aus'der Bea.ntwont'ung einer düesbezügMMs' Abfrage Lord Robert Gecds durch den Vertfef-er der Regierung Mir. C li a m b er 1 a i n hetvorgefhit, häf die englische Regierung Schritte in der Frage der sogenainint’eaf AADandate lunttsrMam- •men-. Von der amerikanischen Regierirag sei eine Antw'ort eingelangt, die gegenwärtig geprüft werde. — In Ametidka hart sidh ein sipeiziellieB-, aus Juidten oitnd Christen bestehen des-Komitee gebildet, um die Ratifizierung des Palästina-Mandats zu betreiben. Als Sekretär desselben füngiert Prof. Alb, P tu t n e v, , Dekan der diiplto'matiachen Falkuit'tät der Umivförsität; Washington, der während des Krieges im Staatsdepartement dse Or.ienrtialbülpihutoig’ tehete. Piuitnlefi wandte sich an die nicht jüdischen1 Mitbürger miß - der Bitte, das Komitee durch Petitionen1 für die schleunige Ratifizierung des Palästina^fandats m unterstützen. Tagesbericht. Die Statistik und der Alltag. Von Robert Weiß (Frankfurt am Main). ' Die Statistik! ist (beim großen Publilcum' inichö selir beliebt. Man denkt gewöhnlich am endlos sj Zahlenreihen, rmübersehbare Tabelle», schließliöhj erinnert man sich, da und dort gehont mnd gelesen! ziü haben, daß mit der Statistik) »alles« bewiesen! ' werden könnte, 'und das Unfceil über 'diese, auch dem! Erwerbsleben täglich lunmlibehdidherj w^rcletmdid Hil fewfesenschaft ist gefällt. Und dennoch denkt ein jeder statistisch', ohttUf es zu wissen. Wenn der vorsichtige Ivanröntana äü-J . nädhsjfc eine möglichst große Anzahl von Errfabrungs^ ■ •tatsachein, von Daten über Import- und Export-, ' möglidhkeitein, von Geschäftsvorfallen' usw. an-1 sammeln läßt, bevor er sich ein emigermößeW sicheres Urteil 'darüber zantramt, darum hart er nube-k wtsßt. eine der Grundlagen richtiger! statisitäscher Be-! obachtung eingehalten: das »Gesetz der großen! Zahl«. Und die Buchfühinang des Kaufmannes? Ist' - sie nicht -reine Statistik, däs (heißt »planmäßige Ka&senbebbachtisng und Gmuppierrung der gewonnenen Beobachtengsdatten«? Wals ist es .aber, aW Stasti&ti’k, wenn der Fabrikant die Steigerung der) < Löhne mit der Steigerung der Verkaufspreise Beiher! Erzeugnisse vergleicht, oder wem« er d-urchsiehn-ltb. lieihc HerKeKungskosten berechnet?' . / -Wir sehetn also, daß die Sttafistilc HseiEsvvegH eine der grauefsiten, aller theoretischen Wissen^ ©dhaften §eän. muß, und ein Blick in das Ganze de« Wirtschaftslebens zeigt utms, daß manche (praktisch«! ' Tätigkeit unmöglich wäre, wenn nicht idüo Statistik! ihr dH notwendigem Unteriagea liefern! würde. Darum ist es außerordentlich wertvoll, daß '(teil •immer größer werdenden Zahl (statistischer Inter-1 ) cssernten nunmehr Gelege'nliei't gegeben ist, <rin Btoclil über das Ganze der 'Statistik lesen zts können, das! t nicht nur die allgemeine üntl spezielle Metbod'eniehre, sondern auch die wichtigsten: Ergebnisse, der,"' - materiellön Statistik umfaßt. Das Werk, von dem! v hier die Rede ist, der »G r 11 ■m d *r i ß der S tnti sTtik« von Franz 2 iz©(k*), meistert -den: partienweise immerliin,. sipröden Stoff in einer leichti lesbaren Art, die leider (bei denbisherigen Public ■kätionen der wisssnsohaftliche-n Statistiker oft -verrhißt "wurde. Für: den Kaufniamn, ident IndustTigh! len, für alle im Staats- und Wirtschaftsleben Tätigen ist hier die Möglichkeit gegeben, einen! iknäp.pent (Utadi (dennoch gründlichen! Ueberblick -über Wesent und Methode der Statistik zu empfangen,-(heute, wo, die Notwendigkeit Statistische Ziffern1 -lesen! und' ipf der Praxis veTwerten, zu können, für Jedermanns dringlich geworden ist. Main' -denke zum Beispiel, nur an das Problem der richtigen RreiskalikuilajtkMS vermittels Orientierung an dem Indexziffern. Ohne, die Benützung staitistischer. M-aßstäbe zur Erkenntnis der Geldentwertelng, ist eine richtige Buci>- *) München .und Leipzig, Verlag von Dunckef 8c Humboldt, 1921. Regenmäntel Kl 4.900 eiyt. Stoffe, Herren-und Oameirwä sehe, Leinen- und Strkkwaren. alles erstklassig u, billigst bei I Schiff mann Wien, H.,Tabofstraße43 Telephon 47*1-7» En gros 1074, En detail Jüdisches Arbeiterleben in Palästina. In der den\ Jubiläum des Jüdischen "" Natiotnlfonds gewidmeten Hummer., des >Haa rezc entwirft der bekannte hebräisehe Schriftsteller Dr. Josef Klausner, das folgende überaus fesselnde Bild * der jüdischen Arbeit auf dem Besitz des v : Jüdischen. Nationaifoods .Kirjath Anawim ' (früher Dilb). - " Als vor dem Kriege der Boden .erworben, tvnrde,. kam es niematnö indem Sifln, daß er zu etwas fuiderem geeigmiet sein werde '-aff© bloß zur A-u-fforstamg'. Es war unfruchtbarer Boden, besät mit großen Felsen, nttr .eine kleine Gruppe. von alten Oelbäumen fezwiadien'. Doch es fand sich, daß. in w-alben; Zeiten, als die Siedlung dicht war, die Berge •mit TerrasscT] versehen waren — jenen' Ter-rassen1, deren in .Ezechiel und im .Hohen Liede Erwähinuing getan wird. Unsere Väter halben also diesen- Boden bebaut, hier gesät 'und gepflamtzt und -a-hs. .dann. Fremde ins J^and kamen, riß überall Verwalrirlosudg ein. Und in der Tat, ich habe auf den; Abhäingen dfer Berge gesehen, -wie Juden pflügen," Gemüse und Futter säen, Weinstöcike, Feigen,-Aipri^ kosen;, Binnen1 und Aepfel pflaaizeh/Das Vovtei'dc?nsein der alten; Terrassen- (begeisterte die Cbal-uzim gan-z besobders, -und auf einer Fläche von zirka 600 Diu-nanv (ihr ganzer Besitz (beträgt 1800 Dunäni) erbauten, sie neue' Terrassen oder erneuerten die alten. Außer1 diesen Pflanzungen haben die C ha* luzim eine Straße von einein viertel Kilometer Länge gebaut, die in die Straße Jaffa—'Jerusalem mündet und auch den großen Viehstall, den Stolz vm4 die Zierde der Siedl-uing, haben sie mit «dKcneuj Händen er barst Für die Menschen haben sie nicht so ^-orgesargt wie für das Vieh. Das gleiche geschah m Vaicihlatli Jehttdah, ein gutes Zeichen für die ländliche Siedlung* Kühe und Kälber, wie wir sie in Ksrjath-A’aawim tvorfinden, sind -nur noch in Ben Schemen und sonst -an wenigem Stellen im Lande zu finden. Und mit welcher Liebe wird da© Vieh ran den Chaluzoth gepflegt. Weideplätze gibt es für das Vieh nicht, weil der Boden keinen großen Umfang hat und ganz -besät oder bepflanzt ist und deswegen muß das Vieh fast das ganze Jahr hindurch anderweitig verpflegt werden, weshalb Futterpflanzengesät werden. Ulnd dieChäluzoth im Kiirjath- Ahäwitn sorge» für die herrlichen Kühe, unter denen die Aristokratin »Mitj'äm« heißt. So oft ich in dem Stall kam, wußte idhi nicht, was ich mehr anstte-nen sollte. Die Schönheit rnnd Gesundheit des Viehs, oder die bes<^idere liebevolle Sorgfal't, die die Ohaluzah ihnen erwies, oder darüber, daß die. mit den Kühen umgehende Ohaluzah emir alle Erläuterungen im lebendigen, reichen Hebräisch gab. Dehn die hebräische Sprache herrscht in Kirjatb-Amawim in Haus, Feld und Stall. ' Ich bestieg die Berge von Kitrjath-Ahiawim-'. Ich übersah jede Grübe,1 die ausgehoben .wurde, - jeden Baum, der gepflanzt wurde. Den herrliche Anblick vom Berg a-us versetzte mich in Entzücken.- Hier hofft man eine Gartenstadt für Sommerfrischler aus Jerusalem zu errichten. Aber mehr noch . als alles fesselte .mich' folgender Gedanke: Diese Felsen hier sind .qualitativ nicht besser als die übrigen Felsen Judas und Galiläas. Und wenn man liier säen und pflanzen kann, dahn ist es allerorts i tu La n de möglich, selbst auf dem felsigsten Grunde. Wir dürfen also auf kerne» Rußbrwk Boden fff Palästina, t^erächtttob. ■blicken. Wenn mian solchen Boden in fruchtbringendem Boden umwam-deln. konnte — da gibt cs{ keinen Boden, der nicht zu Hoffnungen berechtigt; Uin:d ein zweites: Iirr den Händender Araber wart dieser Bode» wertlos, verlassen itfnd verödet. Niei -inand doichte am ihn. Gibt es also an»dhnur ein| Quentchen Wahrheit kr der Behauptung, 'daß will hergekotm-men sind, um die früheren Bodenbesitze ri zu enteignen? Wir haben für jede Sache dem -volleui Preis gezahlt, auch für Dinge, die für den Ver-i kaufet keinen. Wert besaßen. Und wenn es noch! Gef rech-tigkeit gibt im Bewußtsein der Menschheit,- daun müßte sie Ehrfurcht erweisen, einer Nation» die der Natur wertlosen Boden entreißt und. aus de uh selben- Gemüse, Obst un^ Fuitter jhervoibriinigt. Die-sd; und ähnliche Stellen sind die ' einzigem Stelle» auf 1 dem Globus, auf denen die Juden wirklich schöpfen risch sind; Und unsere Chaluzim und Chaluzoth, diese große Revolution auf wüstem Erdlaind her-vor-j gebracht haben, dürfen1 sich -mit Recht ansehen alsi Schöpfer eines Etwas, auf einer Stelle, wo bislaihgj nichts war, . Einen mächtigen Eindruck machte auf m-i-df eine weitere Umwälzung, Im Rußland vexsuchte 14 die Bolschewiken die' wirtschaftlichen-. Pcbensfor-! •men mit Gew a*üt, mit Verfolgungen- und Mord ändern. Sie hatten jedoch keinen Erfolg — vielleicht! gerade deswegen.' Hier in Kirjath-Auavvim sowie -an! ' nö-ch anderen- Punkten des Landes wird, emi Vet-| su-ch der Lcbensänideiriung ohne Lärm und Getosd unternommen, ohne Zwang und ohne daß mandieses neuen Formen jemandem gegen seinen Wille© awtf-' drängt. Die Sache geschieht in oaitürlicheir Weise, hoi jüdischen Geiste — was für mich die Hauptsache! ist. Der Boden gehört dem Jüdisotbe« _ut&.L£osv.&» and darf an ikekzc* '.BäwäfeDCSaKS» .S8M