Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1156 (19.4.1922)
- Date
- 1922-04-19
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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ysar? . . v-n. Mffiwoa» , wiener MOKGByzEtrmR?' 19.aphi ms anm Vergesset nicht, daß der Schekel die Grundlage unserer Bewegung ist! . J~ . - - ■ , -I — ... ... .. Tatsachen. Von' Vlad. Jabotinsky. ' IMato Hat sich schon -dJaram gewöHünit, die SSfonii&tetti ai'*s sdhÜiechte Gesdhäftomäininter uwd ■scMe-chite •Kioilioni'satoir'en dNnÄUistMM und! m behaJUfp'üeai, sie^hättem es nicht Tieirmiodhlt, etwas - Wert- /voflües ki Paüdistinia zu leisten in den viiier Jdhlre® seit idler Erdbienuinig des Landes diuirch AlKlietnlby. ■ Manche idler Kritiker fügen noch hiiniztu-: »Nidhit eiimm-ail Be; richte -üJbeir dlie Ausgabe® sind Ze. ensthaititet wanden.* Was dli>e ’ebzte - Behompbung anfljangit, so gibt jtes ein bloiu-graiues Buiöh, (htenaitiisgegelbein im JoUite I1921, umifcer dem Tilfcel »Fknainizielslier Bericht der •Zaomistiiisidhion Konumisskm in Plailäsrimia für däe Zeit vom 1. Aptrid 1918 «bii«s 311. Mai 1921«. Dieser Bericihtt enthält 150 Seite®, an TalbeSkn ntnid Erläuitenungein-, ans dlenein g€®«a® hervcrgelhlt, was .mit jjedtem Penny, d'er diumdh die Handle dter Zionisitiiisiclbien Kommisiision, vom . ersten Tage ihrer Anlkuinift in Wästiirea ibiiis zum Vorabend1 dies tatet an Kongresses» 'geschehen ist. Zuirüdkbltakenid! atuf dffle iPleriodie, -für weüdhe •dÖe&er Bericht gilt, miuß ich zwar gestehen, daß die Resultate aardh miCfo ziemflidh nnibefdfeidigt feosm. iQeiirihizeiitfig jedoch mruß ich mir sowie ' raeamen Mitkritikeiin die Frage stedlien: »Könnt ähr mir niur ein Land in der Welt; nennen, dessen Volk mit den wintscihaifMc-hen^ Ernungciruschaffcen seiner Regierung für die Zeit vom/April 1918 bis Mai syst »wMdli'dh ziuffiried)enr äst?« Ein solches V0M0 gflaulbe ich, existiert «rnkflit. Wenn slber dien verschiedene® Regienungen. von der Presse oder dem tPterioimeait ihres Landes dler Vorwerk genuaidht wird» Blaß sie der Aufgabe dler wirfsdhrsMvche® Rekionistrulktioin nicht gewachsen waren, so' wird von .die® Regierungen gewöhnlich erwidert,_ daß toeinte Kritik» (welchie düe chjiektiiven Veirlhältniase,; taniber denen [während dieser drei Jahre gearbeitet werden mnöte» aiußer achtläßt; gerächt .ist. ' ‘ ' * Wir Ziooiiste® sind eher alis ittgeßidrfnie andere iFinanziverwailtniing der Welt berechtigt, «uns dieiser LArgntrienltation zu-, 'bedienen, diehih nicht wilr (haben Id&e Verhältnisse geschaffen-, tuniter, donien wir in [Palästina «arbeiten müssen: jeder Freund und' jieder Gegner der Bewegung durfte eine Kliahsteilllung' iditesar Verhältnisse aöis hitteldch und inistnülklriv1 begrüßen. ‘ te//y Die Zionistt’sähle Kommiirätan tr»a^ -im Äiprlr ftgiS in Palästina ein» . Ihre Tätigkeit von jjeriem IZeitpumikt alb entfäNt' naitttirgemäß auf zwei ungäerdhe Perioden: dlie edmie vor' der ErneniMMg ' Sir Herbert Samuels, . die andere 'nach dessen Ernenntang. Wir wöUrn nun jede Periode für. sich behamdeHrK. Bei ihrer Adkfunft 3m April 1918 traf die Zioniisfcäsxhe Konnm-istsiio® noch' Kriegsveuhälbnisse in Palästina vor. Samannia,. /Gafl-älää mnd Tiramsjordanifcn befanden sich-noch in türkischem Besitz. Die ganize Situation vfrijgta niaiburgemäß von 'den nrilitäriisidhe® Erfordertriiässen heherrsoht. Diese . wurden denn siuidh der Kommission ätm Tage ihres Ekirfreffenis in Palästina aiuiseitnatnidergetsettizt. Es iW-urde Shtr erklärt, daß die Wahrung militärischer Operationen in erster R'rihe bedinge, "diaß alles, was geeignet wäre, enveh ®*ur ' Böe gprängfugigisten Reibereien im besetzten Gefbiete h'riivarzjutmifen, ^rihdbient werden müsse, und daß somit äugend- [weiche offerosichtWchje Anisdehmiuing jüdlisxher Tätigkeit awf wärtedhaftltebem Gebiete im Moment unerwünscht sei. Demgemäß-dürfe bs keane Baden-■ 'Übertragungen, noch größere Kajufaibsdhlüistse von Besitztümern gleich welcher Art gdben odier sonst etwas nnternonnmen wbrdte-n, was den Statuis -qno Iwerändem würde; rktßrzn!ni, es sei aniss-chließliiidla Böe Ausübung der reinen Hilfstäfcigkeit gfsfisiütert. Dieser Amordmumtg mußte ssoh dlie Zaristische Kommission füget?,- -So entschloß sie sadh, für's erste abzwwarte® und sich nur der, HiVßsairibek z>u [widmen; im. übrige®. alHes vermeidend, wais dön.Anöchjei® konstruktiver Ausgaben erwecke® ßeöftine, bis >es die VerhäHtnristse gestairtein würden, diese auf [wirklichsystematiisdheT Grtjfnidiage' yonzniniehni en; imizwisdhie® — so giamibteri' sie — würden sich Gelder ainisammelin-, «o <iaß wifr bei Anfbruidh der netuen (Aera giut fundiien't «und. wöhlwaribfiireiiteit „ sei® [würden. 1 Theoirebisch war dieser ,Pia® .jasdhlr.. Mt; in 'der Praxis erwies er sich aber als 'inuidluirchfübrbair. Das Leben -selbst griff i® dickem Moment ein, um Ums eine Lehre zu erteilen,^ mdem,es uns auf die we^ndl ich,e -und fundamentale W-ahtrhleit, .auf der [unsere Stellung in Palästina beruht, verwies. Diese Wahrheit besteht darin, dlaß, wen® wir uirusere schwer erkämpften ipditische® Einr»u®genj&di’,®fton i-n dPaläAin t auf 1 echt emalten wollen, wir ununterbrochen betsiürebl. sein müssen, sie diuirch konstruktive Arbeit m sichern, ein. Bestreben, welches Tag um Tag und unter allen Unaatän^en verfolgt werden muß. Kaum haibbc die Zionistische Kommission dien lcibensweTiten Entschluß dos »Albwartenis« gefaßt, machte &idj.i diese Wahrheit in höchst verhängnisvoller Weise bemorkibair. Sofort - begannen iaii'le unsere Gegner der- Regierung ’ici.> pißtr zu [Sjöstsa® —- mud zwar den ^Wätär- «owdhiL wie den Ziivilbehördten - — daß die" Untätigkeit dler Zäamstischesn Kommission den., -besten Beweis für die organische lnnpotemz der zdomstischen Bewegung biefere. Sie enkilä'ntein: Si-e wollen albwantm, weil säe nichts anderes tun könne®, weil -sie keine Unterstützung halben, weil selbst dlie jüdi-sohen Klöissen und ■ Massen tridhtts m^t ■ dem Ziiarrismiuis %emein htalbe® wollen^ weil . die glanze Sache nuir ei® »Blluff« isit;- und um dieses Bluffs willen hlalbt ihr die Balföiur-Deklaration gegeben, habt ihr euch die Katholiken verfeindet und die® Moslems' FUnohit eilngejiagt. Die Zio-mstisiche Kom-misisiäcwi begriff die -Lehre; sie erkannte, dlaß dlie stärkste Waffe der £alfo-u-r-Dek 1-airation Ikonsitruktives Streben ist, und dlaß diese Waffe ohne Untenlaß geschwungen wenden muß, ungeachtet (per - Aussichten auf Erfolg, seihst gegen eiserne Mauern. Sie Stande® vor edeennen Mauern, die dunch konstrulkrive Leistungen niodeageirisse® werden mußten; ein solches Mederneaßen ist aber mit Geldlausgahen ^irknüipft. Unter den Berichten, welche dem XII. Kongreß -unterbreitet wurden, befindet sich -noch ei® am derer, de® ich den Kritikern empfehlen möchte. Es ist dies der (politische Bericht, insbesondere Seite® 43 bis 57, »die politische Situation in Palästina« behandelnd. Eine Reihe von Begebenheiten werde® in diesem Bericht geschildert, welche eine® Begriff davon geben, mit welche® Schwierigkeiten, die Ausführung konstruktiver Arbeite® unter'der Militärverwaltung verbundenwar. Bodent-ransaktiönenwaren natürlich Leser dürften wir es getrost überlassen, zu ent-- scheiden, ob all dies »nichts«, oder^dooh etwas bedeutet. Man vergegenwärtige sich^pine kleine europäische Provinz, in der die jüdische Bevölkerung im gleiche® Zeitraum von vier Jahren in wirtschaftlicher Beziehung ähnliches geleistet hätte. Die, Juden selbst hätte® eine derartige Errungenschaft als einen ganz hervorragenden Fortschritt begrüßt, während die Antisemiten den Ruf erheben würden, die Jude® hätte® bereits die Provinz erobert oder seien zumindest im Begriff, dies zu tun-. Den- Umstände® Rechnung tragend, Unter welche® all dies m Palästina erreicht worden -äst, glaube ich, daß man bei objektivem Urteil eher zu der Uebenzeugumg kommt, daß wif unsere kolonisatorische® Fähigkeiten, unsere Ausdauer und unser Anpassungsvermögen bewiesen! haben. Wenn auf irgend etwas, so können wir stolz auf unsere Leistungen sein, und «gebenuns Vliese Leistungen das Recht, mit einem gewissen Maße •von Selbstvertrauen in die Zukunft zu blicken. Stellt man mir aber1 die Frage: »Sind Sie mrf dem gemachte® Fortschritt zufrieden?« -so würde meine Antwort, wie die Antwort eines jeden Zionisten — ganz besonders, wenn er ein Mitglied der, Zionistischen Exekutive ist — nein; laute®. Wäre dar von tms erzielte Fortschrittum das Zwarteigfache größer, so wäre® wir immer noch -unzufrieden-. Es wäre alles »nicht®« im Vergleich zu dem, was wir erzielen wollen! völlig ausgeschlossen; aber auch der Ankauf einer Fabrik, eines Hotels, die - Anschaffung von Röhre® zu Irrigation®zwecken, das Mieten von Kraftwagen für den .Transport -von -Maschinerien, oder die Benutzung der militarisierten Eisenbahnstrecken zu Transportzwecken — alles wurde aus wirklichem oder vorgeschobenem militärischem1 Zwange erschwert. Nicht einmal der Waffenstillstand brachte eine -Aenderumg dieser Situation.. Die Militärbehörden betrachteten den Waffenstillstand a-ls eine Form des Krieges, nicht des Friedens, und sahen ihre Hauptaufgabe darin, alles zu inhibieren, was de® Neid erwecken, zu Reibereien führen oder auch nur ■ um freundliche Bemerkungen von seiten der Eingeborenen -he^vorrufe® könne. Auf diese. Weise waren die Zionisten genötigt, >zu versuchen, aufzubauen«, •unter Bedingungen, die vom wirtschaftlichen Standpunkt aus von vornherein die Möglichkeit konstmk- '•tiver •Aufbauarbeit atfsischtoäseh. Oesterreich. Die österreichische Vertretung in Genua* Bundeskanzler Schober ist, \begleitet vom Hantlelsminister Dr. Gr ümb erger, Sonntag aus Genua noch Wien zurückgekeibrt. Bund^sminister, für Äeußeres He-n-net ist Ln; Begleitung dler Sektionschefs E n d er e® und Sch war z w al d in Nervi eingetroffen und hat die Leitung der österreichischen Delegation auf der Konferenz von Genua! übernommen. Bundeskanzler Schober dürfte sich in eira« gen Tagen wieder raaidh Gewuiabegeben, Tschecho-Slowäkei. Inf Ju li 1920 ■'wurde die Miü-tärverwaltnmg durch -ein Z i-v i 1 r e g i,m e ersetzt und Sir Herbert Samuel traf als erster Obef-kommissär Palästinas eüf. Die ersten zehn Monate seiner Verwaltung unterschieden sich ganz wesentlich von der oben geschilderten Periode. Die Verwaltung verhielt sich alleh konstruktiven Unternehmungen gegenüber höchst entgegenkommend. Eine neue Legislatur wurde sofort erlassen, wonach die Einwanderung, Bodentransaktionen und Gründung neuer Banken zulässig wurde®. Während dieser zehn Monate stand es uns in jedef Beziehung frei, unsere wirtschaftliche Tätigkeit «nach Beliebe® zu entwickd®. Die Ironie dies Schicksals wollte es aber, daß unsere materiellen Mittel-gerade zu dieser Zeit versagten. Fast in demselben' Moment, als Sir Herbert Samuel in Palästina landete,- wurde® wir von zwei finanziellen Katastrophen beimgesudht. Die erste dieser Katastrophen war das Versagen der zionistischen finanzielle® Tätigkeit in! Amerika.. Es liegt nur ferne; irgend Welche Beschuldigung zu erheben; 'lediglich auf Tatsachen will ich zurückgreifen-. In dem Zeitraum zwischen der Londoner Konferenz im Juli 1920 ün<j April'1921, als das Keren-Hajcssod- Büreäu I®. Mew,' Yöfk eröffnet wurde, betrug der Beitrag der' zionistischen Organisation Amerikas für Palästina ßtir 63^578 Pfon-d Steding. Die zweite Katastrophe war der eingetretene Kursrückgang osteuropäischer ‘ Währungen. - Das ' osteuropäische Judentum wurdedadurch außerstande-gesetzt; finanziell zur wiftsdiaftlichen En-twihfel-ung Palästinas bei-zutragen; das amerifenische -Judentüim aus Gründen, die zu erörtern' mir nicht zukommt,’ war mofa- ' lisch außerstande, entsprechend beizutragen. Hierin liegt' vielleicht der Hauptgrund für die traurigen Ereignisse 3es i/Ma!' 1921 - sowie für die hoch bedatierlichefe Veränderung, die nach d§® Jaffaesr Un«nuben in Sir' Herbert' Samuels Stellungnahme' eintrat. ' Ein 'unparteiischer, Beurteiler 'unserer Nathloriögsarbeit - in Palästina darf diese pinge nicht 'außer acht lassen. Und was bleibt nun ais konkretes Ergebnis unserer verschiedene® Tätigkeiten «seit 1918 ührig? Die landläufige Antwort-.darauf ist »nichts«. In Wahrheit1 jedodi lautet die' Antwort anders. Ein zusammengefaßter Bericht von dem, was seit dem Waffenstillstand geleistet worden ist, würde folgendes Bild ergebe®: Einen 25prozentigen Aufschwung der jüdischen Bevölkerungsziffer, e-mexi 2oprozeatigen Aufschwung der jüdischen Kolonien, , eine •ooprozen-tige Erhöhung des in jüdischem Besitz , befiiyHichen B.odenreais Palästinas, eine iooprozenlige Erhöhung des Bodenbesitzes in Jerusalem und Jaffa, zwei neue jüdische Banken, und ei® bisher nie gekannter Aufschwung in jüdischer Privatinitiative, . Häuserbau, Meer- ..und Seeschiffahrt, Handel und Industrie umfassend. Einem un-vareirueonommene» - Vor einer Umbildung des Kabinetts. Prag, 18. April. (Tel.-Comp.) Wie aus verläßliche? Quelle verlautet, wird sofort nach der Rückkehr des Ministerpräsidenten B e n e s c h aus Genua an die Umbildung des Kabinetts geschritten werden. Zum Ministerpräsidenten soll der bisherige Nationalverteidigungsminister U d r z a 1 ernannt werden, die Ressortministerien, an deren Spitze bisher Fachleute standen, werden mit Parlamentariern besetzt werden. Der gegenwärtige Minister für Gesundseitswesen S r 0 b a r soll im neuen Kabinett die Stelle eines Obergespans für die Slowakei bekleiden. Jugoslawien. Parteikonferenz der muselmanischen Organisationen. " Sarajevo, iS. April. Gestein wunde die seit diera 14. di. M. tagende PatntieÜkoofereniz der jttgo- &lawi«sch-miuiset!lmaniiisdbe® Organisation, au Efflcfte geführt. Es wurde mit 30 gegen 13 Stimme® ekre Entschließung angemamme®, m <ter betont wv^. daß die mnselmamische Partei zmm airt oti oiti Jstischen Programm zaradkikehne «md daß/ ffili'e Abgeor-dlnete® anns dem Regwepong^blodk austreiben uirad ihre MsuMite /«iedeiriege® müssem. Durch diese Resotturio® tot die Gruppe des pdkbori Sp-alK» ' die Oberhand gewatwue®. Die beide«, Minister Witovi-c mild Omerovic habe® nach.«der Komfecre®!? erklärt, rdaß säe swurückitretcas werden.. Die zenibr^li^tläsdhie M in-derihe i tsgr upp e Ihait noch dnar "Kontfejcriz. ehre Zutsänwmenkunft ia»bgdhsiftte®, in; der der Kaniferemz dass R-ecm* über so grun'dlegn'ödc Fragen au «urteile®., ajbgeapijocheii1 uintd an d4e Kompeteiöz' d'-es LarvdeSjpyirts!- tages appelliert wirdw Die zerutrallii9fciteche, Miudiatw .heilt beschloß, weiter im . Regiemingsbtficclk^ zw . bleibe®.' __ . v Ungarn. , ’ Abberufung des amerikanischen Ge^ sandten in Budapest. Budapest, 18. April. (Intel.) Der araerikanisdjh Gesandte in Budapest. Ulisses.Grant-Smith wurde abberufen,i angeblich wegen Rorty freundlicher Gesinnung« Protest gegen die ungarische Intoleranz* New York, 15. April-. (J. C. B.) Das Verwafl«*’ iuingske-mitee des . am-erikaimiisdh-jüdasdhon' Kc®-> gresse/s überreichte dem •un-garisdhen Gosonidltenl . Grafe® S zec he«x i eanm äcbanfesK Plnobeat hgs&4