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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-19 · Heft 1156 (19.4.1922) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1156 (19.4.1922)
Date
1922-04-19
Page
– (sequence 1)
Language
German
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ttmeunmnwer ioö Wien: Zum Abholea in der Expedition, Il.,Taborstr. 1—3, oder in einer Versdileißstelle (Trafik) monatlich. IC 1400. 7 MitPostversand fiirWien und Oesterreich' monatlich K1400. Tsch cclio-S lowäkei: Mon. Kronen 20.'Ungarnr Monatl. Kronen 120. Jugoslawien: Monatl. Dinar 20. Polen: Monatl. Mark 7Q0.f)eutseh- I a n d: Monatlich' Mprk 35. prsn^ei eh: Monatl. Fres.H. Ht. 1156 Utttt Wien, Mittwoch, 19. April 1922 tsch. Kl allen: Monatlich Lire mänien: Monatl. Lei 40« hweiz und das übrigei Ausland monatlich Francs 3. Redaktion u. Administration« Wien II., Taborstrasse 1—3j Telephone:~44-CK38, 43-3-19,! ab 6 Uhr abends 17-9-33J Telegramniadresser^Morgenzeitung“, Wien. Oesterfeichischßs PosiSpärkassenköato 150.603? 4. Jahrgang: aaOm Das Ueberraschuflgsmanöver. .' . Fi Wien, 19. April.• M!t Mjihe und'Not‘. ist, es Lloyd George gelungen, die mannigfachen Widerstände inner- und. außenpolitischer Natur zuüberwinden und die Vertreter; der europäischen Mächte in Genua .am grünen Ti^ch zu vereinigen. Die Arbeit Warnlicht leicht Es .galt,- - ziijnächst die Fronde der ,' englisclien Koalitionsgenossen izu breche«, welche Lloyd; George schon das politische '[Grab, zu schaufeln gedachten,, und mit der Gegnerschaft Frankreichs fertig zu werden,,das .einem internationalen Forum auszuweichen suchte und nicht zugeben wollte, daß die’Arbeit des Obersten. Rat.es, und der4 Reparariionskomntission durch, ein. ‘europäisches. Tribunal , geschmälert werde, dem die Besiegten und vor. allem Deutschland sowie die . Vertreter - .von Spwjetrußlnnd angehören. Die Konferenz ist.zustanöegekommen, nachdem man sich . in . Paris . alle ' LiLhCruygen. yerschkfft hatte. Um eine Diskussion 'wag^i'/- zu;;können/ Der Block Äer kleinen. Efi.tentek. verstärkt' durch dfls' jüngstgeschaffene baltische Staatenü.bereinkoninien, die . ausdrückliche Festlegung. der Konferenz . auf das Programm von Cannes, per Ausschluß der Erörterung der jrriedejisverträge und Reparationen ■ sind die , Garantienj auf .Grund, deren man den Weg. von .Paris ‘nach Gfchiia gewagt hat. ■ ' V; ' ' '. ■ :"!* - ."Aber der Gegensatz der Mächte,. der Zwiespalt der, Interessen hat - dafür gesorgt,: daß. das von;Frähki-efch , errichtete Gehege gleich zu’Beginn der Konferenz durchbrochen wurde. .Dte Spwjetdi’p.lpmatie ist nicht «umsonst die gelehrige Schülerin Europas gewesen: Die jbolschewikisehen Unterhändler wissen mit dem Moment ider Ueberraschung zu operieren uiid sind Meister -in der Kunst, zwei Eisen im Feuer zu haltejp. So haben sie die für Frankreich sehr heikle Frage der Abrüstung angeschnitten und Lloyd George -angesichts der erregten Drohung Barthous,. die Konferenz,zu verlassen, ineue Gelegenheit zur Verinitthing gegeben,. sie haben jihre Bereitwilligkeit' erklärtjdie Vdrkriegsschulclen Rußlands.. ahzuerkennen , und - in^ emem -Memorairdutii auseinandergesetzt, was alles.unter Wm roten Regnne bereits -gescheteen sei, um'. We .MWOg' an' die im. übrigen “Europa herrschende ‘ Wirtscnäft;’in die', Wege zu feiten, 'andererseits, fordern, sie jedoch die, Vergütung” der Rußland durch die voh den’AVestmachteh unterstützten knegferisbheh . Aktionen^.und die Blockade zugefugten. Schäden ,uiid lehnen; jede Maßnahme Äkattz-- gorisch 'ab, welche tefeer SqhmÄ.erung der inneren Selbständigkeit Sowjetrüßlands gleiähkärn e. ' - -; 7 , Die größte. Ueberraschung hat jedoch die. österliche Fetertägspause, gebracht. Währendsich di e' Vertreter der PauptmäChte'"Wer den russischen - Standpunkt in der Frage' der Vorkfiegsscliulden berieten, tet der Wortlaut c eines russisch-deutschen Abkommens.: bekannt geworden, das das Verhältnis Sowjettußlands' izu Deutschland auf einer neuen Basjs regelt: HeidO Teile verzichten auf jeglichen Ersatz der gegehseitigen Ansprüche, die diplomatischen 'Beziehungen' sollen un- pej-züglich aufgenomnien werden- und das,gegenseitige V^Wtzi.te^Ml..:Nseh.-'dsn.RÄte.'.d^'MBstbMr^Äigung gestehet werdend’ ’/. /' •/’-/././. '7:’!"' i . ' / Es ist psychologisch begreiflich, .daß. Rußland und Deutschland,- '.die starke ^gemeinsame.'Wirfechaftsinter- Äspn -haben . und die beide aus! dem; Pferch . hinaus wollen,., hach langen .Verhandlungen,.zueinander gefunden habe»,. und /die Erklärungen . 'der beiden vertragschließenden Partner, daß das Äbkpmmen nach keiner Seite, eine (Spitze habe, und im Interesse von Gesamteuropa liege, mag man ruhig\geH;en lassen. Aber es fragt sich, ob. der Sacheder beiden' Staaten und der Gesamteurppas mit diesem Abkommen gedient worden, |st, dessen’ Inhalt den Weg . aus dem Chaos weisen könnte, das , aber unter Umständen bekannt wird,; die' 'den Fortgang der ersten, wirklich internationalen Konferenz stören,, auf der es. nach den Worten ihres Schöpfers , weder Sieger riojeh Besiegte geben soll und auf welche die schwergeprüften . Völker des leidenden Europa so große Hoffnungen gesetzt haben. Die Pariser Preßraeüte hat schon' Zu heulen begonnen, Baxthom schlägt drohende Töne an und die Alliierten untersuchen, ob das Abkommen mit, den von Deutschland akzeptierten Bestimmuiigen;ybte,€aniies und dem, Vertrag von Versailles vereinbarsei. Das Ueberräschungs-1 mänöver; das,Offensichtlich^ darauf äusging, Genua vor eine neue Tatsache; zuv steHem/zeigt /die‘Züge derr diplqj^äüs^tien^/Tecähliftik-.;/ der;Sö$jdführer/ die sich sagen. mögen, daß sie bei;diem; Va-banque-Spidle nichts zif verlieren' häfe;'‘daß/sie die Wirth und Ratlienau. in ' ihr. Schlepptau: nehitteiv konnten, denen man den Willen zu einem friedlichen Ausgleich'- mit den früheren Feindennicht .absprechen konnte, beweist, daß mairin Berlin nicht zulernen will und es r nicht versteht, die Psychologie des Gegners ins Kalkül zu ziehen. Deutschland hat-sfeh* dazu1 hergegeben, den Bolschewiken die Kastanien aus'dein Feuer zu holen, und der Jubel der reaktionären : deutschen National-- kölschevvlkeu wird rwcht dazu a|ig.ejau sein, die Er- Die Konferenz von Genua gesprengt?! Die Deutschen aus der politischen Kommission ausgeschlossen. Diexdeutsche Delegation rüstet zur Abreise. " Genua, 18. April. (Tel. der ,,Wr. Morgenzeitung“.) In deir Beratung der Alliierten beantragte Lloyd George, dte deutschen Vertreter aus der politischen Kommission aitszuscliHeßen, weil sie durch ihr Vorgehen den einheitlichen Charakter der Konferenz stören. Genua, 18. April. (Tel. der „Wr. Mörgenzeitung“.) , Abends verlautete mit Bestimmtheit, daß die deutsche Delegation entschlossen ist — falls gegen sie wegen des Abschlusses des deutschrussischen Vertrages Strafmaßregeln beschlossen werden — Genua zu verlasset. Es ist fraglich, ob die Russen dänif weiter an der Konferenz teilnehmen werden. Die Lage für die Konferenz ist kritisch; und Italien bemüht sich, ein Kompromiß zu schaffen, um die Fortdauer der Konferenz zu sichern. Dr. Rathenau über den deutsch-russischen Vertrag, Genua, 18. April. Heute abends hat Minister Doktor;R athenau Hei einem Empfang der: englischen und amerikanischen - Journalisten besonderes Gewicht . darauf gelegt, der Behauptung entgegenzutreten,:daß De u t sch- ( land beim Abschluk. des Vertrages mit: Rußland M 1 o yxa 1 v o r g>e-g a n g e n sei. Deutschland habe sjfch schon in Berlin mit den Russen über die Grundlinien des Vertrages verständigt und nur mit Rücksicht auf GenuV nicht abgeschlossen, In -Genua, aber hatten die a-1 l.i i eT"fe-n; ,S.t aate n "unter sich , m i t w R:« ß ta h'd_o li n e Zu-; z i e h u n g-D e u t s c h la n d s v e r h a n d eT t,-;unjd * 4lle Versuche .der Deutschen, auch; ihrerseits zur: Geltung; zu .bringen, inwiefern sie niiE deft.,;yQrschlä|pn der Londoner^ Experten, . bLtreLend/- RüLlattd Nicht : ein-;, verstanden seien, bl i e b e n e r f, ö 1; g l.o, s. Er (Rathenau) selbst habe niehrmals Vsrsüehi»; mit Llovd George darüber in Fühlung, zu treten, 4 jedoch immer, vergeblich — gewiß nicht mit Absicht; von seiten Lloyd Georges. Dagejgen hätten die Vertreter der All Herten von den V e r h a n d.1 u n g e n zwischen Deutschen und den; Russen seit, Freitag IC e n n t' n i s g e h a b t. Der Ein wand Deutschlands gegen das Expertenprotokojl bezüglich Rußlands beruhe vor allem darauf, -daß es nicht möglich sei, Rußland zu zwingen, Entschädigungsansprüche .aus dem Kriege gegen Deutschland zu erheben, wenn es sich selbst 'bereit zeige, darauf zu verzichten. Die Son-’; diqrungen mit. den Engländern, den Belgiern , und den .Italienern, damit bei den Verhandlungen der Alliierten niit Rußland auch,, die Deutschen berücksichtigt (•werden, sdien unbefriedigend verlaufen. Am Freitag sei ,yon .einem mehr oder minder offiziellen Sendboten der Ententemächte die Mitteilung eingetroffen, daß die. V,e r-' h a>n d l ü u g e n die. r A l l i i e r t e n mit den Russen .v o r - d.ö m . Abs e hT u s^s e .stunde n. Daraubsei ' von .deutsctoßrtSeiteneuerdings die Frage gestellt worden, ob dierdeutschen Interesseu dabei gewahrt werden, ohne jedoch eine Sicherung erhalten zu können., Nunmehr habe sich.Deutschland entschließen müssen, . den Schritt ' zum deutsch-russischen Abkommen zu tun. Sachlich sei keine Einwendung gegen den Vertrag erhoben worden, weil - er . mehr, oder weniger dem entspreche, was 'Such die Alliierten mit aen Russen abzuschließen beabsichtigen.; . Lloyd George gegen den Vertragr Getuta, 18. April, . (Havas). Im Laufe der vormittags in der Villa Raggio abgehaltenen Beratung in der die Absendung der Note an die Deutschen und die Russen beschlossen wurde, hielt Lloyd »George eine energische Rede, worin er erklärte, daß die Verantwortung für die Lage .zwischen den Deutschen und den Russen geteilt sei, aber mehr das Deutsche Reich belast e, das den Vertrag von Versailles, dem Rußland fern geblieben sei, unterzeichnet habe. Lloyd George soll die Möglichkeit in Erwägung gezogen Miaben, auf Deutschland einen Druck auszuüben, der es von seinem Entschlüsse abbringen sollte. Sch a n z e r habe, wie es heißt, die Notwendigkeit betont,’ dieTortsetzung der Konferenz zu sichern, indem er /der Ansicht Ausdruck gab, daß, wenn einer der ' Vertrag?- schließenden des. deutsch-russischen. Abkommens Genua •verließe, auch der andere sich entfernen würde. Lloyd George ftajbe geantwortet, gegenwärtig wäre eine Politik der Schwäche die schlimmste Politik, Eitle scharfe englische Kritik. *■ 7 London, 18. April. (Funkspruch.) Ueber den. Abschluß des deutsch-russischen Vertrags äußerte sich in einer, Unterredung ein hervorragendes Mitglied, der britischeri Abordnung; bei der Konferenz von Genua, daß es vom britischen Standpunkt nur insoweit überraschend sei, als. die Vertragschließung während der Konferenz erfolgt smJ Die Möglichkeit eines solchen Ereignisses sei von . der, britischen Regierung schon seit langem vorausgeßehe« worden. Einer der vielen Gründe, die Lloyd 'George bestimmte, die Konferenz von Genua so - früh einzuberufen, war die Absicht, dieses Ereignis vorwegzunefctnen und einen neuerlichen Zerfall E u r o p a s iiizwei Lager hintanzuli alten. Was nun D e u t s c hl a ad anbelapgt, sei seine Lage durch diese Tat verschlecht ert werden,' Es Tiabe, nachdem es als gleichberechtigtes-Mitglied der, Völkeirkonferenz Beigezogen worden sei,, höchst ’unloy al gehandelt. In der britisehen Abordnung bei der Konferenz von Genua gebe es niemanden, 'der Deutschland verteidige. Es wäre etwas anderes gewesen, wenn dieser Vertrag vor dem Zusammentritt der Konferenz geschlossen worden wäre. FräBkrcich verlangt die Lösung deis deutsch-russischen Abkommens. , .; - Genua, 18. April. (Havas.) Barth o u und Minister* Präsident P o i li c a r e haben Mitteilungen über .die Lage ausgetausch'/und es ist wahrscheinlich^ daß Barthbu den- Delegierten der Verbündeten' sowie jenen derkfeinen Entente, die heute; eine gemeinschaftliche Sitzung abhalteti/. den offiziellen französischen Standpunkt bekanntgebeii.wird'^ -Logischerweise ist anzunehmen, daß Frankreich, das nach' .Genua mit dem aufrichtigen Wunsche gekommen ist, zum( Erfolge der Konferenz beizutragen, seine Mitwirkung nicht werde einstellen wollen, ohne vorher zu. vefsucbeii, die ■ Mitarbeit noch fortzusetzen, wenn die Ereignisse liiezu die Möglichkeit bieten,jund zwar in den Grenzen,»; die,mit der Wahrung seiner Würde^ und seiner Interessen vereinbar, sind. Gleichwohl müßte die durch den Abschluß - des - deutsch-russischen Vertrages geschaffene Lage unverzüglich . eine; Aenderung erfahren, zum Beispiel durch die : v o r-: b e h a11 los e Rück gängigma c h u n g deL Abkommens im Einvernehmen beider Parteien. Wenn Frankreich vön den Verbündeten verlangt, daß sie sicht ihm anschlteßen, um die Rückgängigmachung des Vertilge» zu'fordern, würde es damit nur wieder einmal; die' yer-j .teidignng des Versailler Vertrages übernehmen, der durch; mehrere Bestimmungen des deutsch-russischen 'Sonder- Vertrages unbestreitbar Verletzt worden’ ist.; / Parisj 18. ' April. Ministerpräsident P:o i n c a ty$ berief Heute vormittags die in Paris weilenden AGnisderj und Unterstaatssekretäre zu einem Ministerrat zusanpneu,'' der fünf Viertelstunden dauerte. Gegenstand der Beratung bildeten die Lage, 'die durch den deütsch-russäscftea Vertrago^geschaffeii wurde und die neuen ftistrüktioue» für die'Delegation in Genua, Au die Presse wttrde keine’ Mitteilung ausgegeben. Wie der „Temps“ erfährt, stelftej der Ministerrat fest, daß der deutsch-russische Vertraigi den Artikel 260 des Versailler Vertrages verletze; dte französfsche Delegation solle daher' die Annullierung des deutsch-russischen Vertrages verlangen. Mrnisterpräsfctetttj Poincare habe auch den Präsidenten Millerand hieyo»; verständigt. Bulgarien verlaugtldie Versehiebuug de£ Zahlungen. Genua, 18. April. Die bulgarische Delegation hat aitj die Subkommission der Finanzkommission ein Memorandum gerichtet, worin sie die Notwendigkeit einer vollständigen unra längeren Verschiebung der Schuldzahlungen für die Reparationen verlangt,* damit die bulgarische Regierung dte| Resolutionen von London mit Erfolg. anwenden und auf diese Art die nationale Wirtschaft stabilisieren könne. ’ regung .der Franzosen zu beschwichtigen. Wenn dieses Abkommen wirklich nicht früher abgeSchlbssen werden konnte; - so hätte' Deutschland die Resultate def. Korb ferenz von Geiiua abwarten müssen, die' ja .den Ausgleich zwischep den Sowjets und dem: übrigen Europa Tierbeischaffen soll, statt sich zu einem effektvollen •Coup herzugebeu,. der Wasser auf die Mühlen der Franzosen treibt und die ganze Konferenz in Frage stellen konnte. Man mag in Berlin der Schaffung klarer .Beziehungen £ii Rußland noch so hohe Bedeutung beimessen, wichtiger ist für jeden Fäll, däß eine gesamt-! 'europäische Atmosphäre*'; harmonischeif Ein verstand-! nisses geschaffen wprde, zu welchem 'Genua dem' •Auftakt bilden könnte. Wenn die Bombe, die unves-, •kemlbar Tschitscherin geschleudert hat, die Wirkung -hätte, die Konferenz zu sprengen, so wäre Deutsch^ land der erste -unter den Leidtragenden des earcr-j päischen Begräbnisses, Der Streich ist so gWMß daß ihm nur der Erfolg recht geben könntö». >i i i—g '

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