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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-16 · Heft 1154 (16.4.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1154 (16.4.1922)
Date
1922-04-16
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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trrßf». En7SomM v... ... Israel in Aegypten. Von Prof. Dr. Wilhelm Stein. Keines der Feste, clic Israel leiert, ist so tmlöslich Hü seine hisforisphen Voraussetzungen gebunden, als das Peß'ach-Fcst;.; '. ikc!incs; .erhält.so'. ausschließlich seinen Sinn.;äüs'; den ‘geschichtlichen .Tatsachen, auf wclcifie’I; es 1 sich bezieht,/ 2>a'rii‘m‘ 'kann es auch nicht, ki" einer jgähs, ^llgcmeirtieiireligiösrethischen'i'Bedeutun'gTgefeiert’Wer- ■ den,' losgelöst ••von seiner: mutmaßlichen 'Veranlassung 'in den Vergangenheit, wie, etWa^Pürini'öder Sukfcoth. , So begreift es sich durchaus,'Warum man in jüdischen /Kreisen so teilnahmslos deritprotestaintischen radikalen jBibelkritik zusah,'die .mit einer genialen Ges]te alles: für . erfunden erklärte, was jüdische Geschichtschreiber' über die Ze^t /vor. der' Äinwanderüng1 in Kanaan zu^erzähien ‘.wußten; lustige Erdichtung izu recht' übsichts vollen tZ wecken sei .diese' gesamte: nur scheinbar naiv4öbdlidic; (Schilderung, 'dekretierten diese .selbstgefälligen. Wissen-. •'techaftler. '! /_; " i ■ , Was scherte es die Kritik, ,4aß die' Erinnerungair den Aufenthalt der Kinder.Israels1in Aegypten und der jAuszug zu tiefet im Gedenken des Volkes verankert> (war, so, daß diese Ereignisse ein Fundainentalhewüßt- ... sein der Propheten äüamaehten und sie immer. Wieder- .Viarauf als eine selbstverständliche Kenntnis aller 'hin-! 'deuten konnten; und!' das im achten Jahrhundert vor' , (Christas, also gar nicht, .so lange, nach den." Varikbmni-5 „ Kissen. . Auch die psychologischen .Schwierigkeiten.' ber) Wanden diesmal für die Kritiker ni'chtj so daß .der/NsA tlonalLtolz.wohl kaum erlaribsn würde. sich//.alfezir-! ' denken,f Moses, der Stifter des Gottesglauibens,, -sei; iärn1 ' ägyptischen Königshofe erzogen worden;! Avömit ‘schoh' '•«eine recht enge'Beziehung der israelitischeii'Keiigio'h zu; deiner heidnischen gegeben wäre. : Oder; gär "die gesamte^ ,Tatsache der Knechtung des -Volkes,, ja Aegypten, -der, /(schmachvollen' Behandlung als Fronsklaven; .sie ist .wohl’ »kaum /dem! 'selbstbewußt-ipriinitiven Hirn des Hebräers; \ 4er ruhmvollsten: Koqigszeit entsprungen, in der auch' noch, kaum .au eine tendenziöse Ümdeurtung oder/Eiv ' 'dichtusng zurteUgios-f ehrhaften Zwecken gedacht wurde.; Ünd schließlich ist auch n-och ein beweiskräftiges-; Moment nicht 'beachtet worden; das niemscHliche - Ge-, ‘ dächtnis-ist bet den Menschen früherer Zeiten, die. sich! vollständig oder ‘beinahe (vollständig darauf 'verlassen1 ■ mußten, unendlich viel zuverlässiger' als jbci uns, die; .durch die, immer zaldreichereti Hilfsmittel-eftuy das- Ge- Jdächtius in dieser .Hinsicht immer stumpfer werden.; -Wer braucht! da die von überaU ihefgesclilepjpten'Be- ' weise für.die fabelhafte Gedächtniskraft natürlich'Igben- .-'der Volker, um die sich Ethnologen und Literar-histÖ-; -'.riker bemühen? Wer braucht Leibst Belege aus--der' jüdischen Vergangenheit, wenn er aus eigenem Tal- : nitidisten von heute kennt, deren sicheres, umfassendes 1 Gedächtnis uns. wie ein Wunder vorkommt? Dp-bei ist gerade die gesclüchtliche Ueberlieferung des jüdischen •Volkes won einer. 'Beinahe befepiellosen Zuverlässigkeit, .wie es zwar wudefwilßg, aber unter dem Drucke'; der \ ‘ Tatsachen schließlich doch, von den christlichen For- ‘ Schern in den letzten Jahren immer offener zugestanden "wird; je besser wir die versunkene Welt Vöpdcmsiens ■“kennen lernen, je beredter die Ausgra-buhgisfiinde sprechen, desto klarer wird die historische Glaubwürdig- ' .keit der -biblischen Berichte in ihren Hauptzügen und itt.- belangreicheren Neben umständen. ' ’ Wenn wir daher auch -bis heute noch kein -ehideu-i! ‘ tiges * * Zeichen für -de« Aufenthalt Israels in. Aegypten und für den-Auszug in Händen haben, so liegen-andererseits die .politischen und) kulturellem Zustande sofest Umrissen vor atns, daß sic einen durchaus''passenden iKahtnen für djie Vorgänge abgeben, die mit ihrer überwältigenden -Wucht in Israel als'Ausgangspunkt seiner ■Geschichte galten, in Aegypten aber nur als eine winzige Episode empfunden wurden, die kaum einer E-r- . wähmtng wert waren. ' Schneiden wi»nun das üppige dichterisch wertvolle Tankenwerk der Sage vom biblischen Bericht ab, so . ergibt sich ein Kern, der eine -pragmatische Darstellung ‘ der historischen Ercigiiilsse erlaubt, rv;r.-,ten—, 16:Ap?ill922r e?t Im 15. Jahrhundert vor Christus etwa lebten im südlichen Juda der Wüste in der Landschaft zwischen Hebrony; Beerseiba, Kades -und dem Toten Meere die Israeliten' des (patriarchalischen Zeitalters. . Dort führen ■sie das entbehrungsreiche,aberdafür ungsbümdeneLöh-sn der. Hslibnomaden, -bis Dürre und Hungersnot; ihre begehrlichen . Borgen nach!; dem reichen RttÜurlandi Aegypten lenkt.. ünd;.d,as untso leichter, als .bereits einer der;ihren —wir denken -kn den Josef der %Lt>liischen Erzählung reine hohe '-politische Würdeam ägyptischen' Hofe erian|t hair. Diese novellenärti'g ausgeschmückte Josefs-Geschichte wird’.wohl ihren historischen'Kern 'haben, da)im isogen-annten ATeqen' Reid*It; (ungefähr T500 bis 1200 vor ChristusV Ausländer Süden höchsten Ehrenstetten gelangen ‘konnten.. Wie nun die!Israeliten nach Ägypten kamen, ob sie von diesem hohen Würdenträger gerufen, wurden oder im Vertrauenauf ihn einfach cinwanderten oder a:üch dm Vertrauen auf ihre eigene Kräft, ist nicht recht deutlich zu. entnehmen. Zweifellos aber ist es, daß 'damals wie-, derholt semitische Nomaden ins früchtbaye NJ 1-Delta, einzo^en und von den ägyptischen Beamtem/ geräumige Weideiplätze, erhielten. So melden' «nmN. um ,1250 die ägyptischen Grendbeamten ihrem Herrn:; »Wir haben die Beduinenstämme von Edom die Merneptah-Festung von Tku (wahrscheinlich Lukkoth)- nach dem Teichen! des Mernejptah (passieren lassen, um sich 'und ihr Vieh zu ernähren auf. dem großen. Weideland ' des Pharao,; der schönen Sonne aller Länder.* ■ Auf! eine größere) Lücke folgen dann »die, anderen Namen der Stämme,; welche die Festung dei . Mernepta'h ■passierten. Oder wir besitzeif die Uetbecreste einer Ansprache, mit ws'-; eher' -ein hoher Beamter unter König H a r e m h ü b (um r$6o vor Christus) Nomaden, wahrscheinlich wieded -semitischer Herkunft, »die nicht?ü -leben wußtenc,; «einen Uaiterbeamten übergibt, die dafür sorgen sollen, daß diese Flüchtlinge das ihnen zuge- . wiesetie Gebiet nicht überschreiten.; Wenn diese Nach-: richten auöh. keineswegs aa|f die Israeliten > bezöge« werden, .kötunen, bieten sie doch eine recht lebendig, illustrierende Parellele zar Einwanderung Israels in! Gosen und1 zur Ursache und dem Zweck ihrer Ahsietl- ■luug in diesen Weidedistrikten, die sie- und ihr Vieh vor dein Hungertode retteten; \4emf »ihre- Länder dar- .ben/ sie leben wie das Wild ■ der!Wüste«, heißt; es m einer Grabinschrift aus der Zeif Ameiiophis I\L! . Ffßiläteib.-ist .dic^L^eKGöseiiis-inwÄifeg^n» ddu-tHcW zvi< Ibestimmsn;. denn es handelt sich, wohl niclift so sehr um die ägyptische Stadt Vmd Ländschlaft .Gösem, als walirscheinUch um den. gleichfalls im Nil-Delta gelegenen »Gau Kamses«, das heutige' »Wadi T ujni lat«, welches den Namen^" nach Rams.es II. trug, " weil dieser für 'die Bewässerung des Gebiets besonders geshrgt hatte. Die Hauptstadt war - Kthom, welches; der Forscher Na V i 11 e bei dem hetftig-eh .Teil - «fL- ’ Mäschuta wieder atisgegräbeir hat; 7«ndwirklich ist es eine Vorratskammer, wie das zweite- Buch Mpsis^ es; ■weiß, und große Speicheranlagen dienen zur Aufnahme der Getreidevorräte für die Grenzgannsonep, die dieses stets von Feinden bedrohte Gebiet, verteidigten. Und was, ist wahrscheinlicher,, als daß die angesiedelten Israeliten zu Frolmdiensten, wie der Erbauung von; Vorratsstädten,- herangezogen wurden.; eiine bildliche Darstellung aus dem IZ, vorchristlkhen Jahrhundert, •■zeigt upis kriegsgefangene.Asiaten beim Ziegclstreichea* ■u-nd Bauen, unter Aufsicht eines Vogtes. / SeibstgerständKch ist. es ja, daß damals auch «öchi andere . istachmLsyeMsLkdE, wippen ih''! Aegypjtäii' weilten^ deren Namen Agpurm der Bezeichnung Hebräer gleichzusetzen wäre. Solche Apurm-Leute mm,, die schön, unter T h u t m o -s i s III. genannt wurden,! dem gewaltigen {Sieger über Palästina in 17' Feldzügen, sind teils Fröner beim Bau von Tempeln, teils. /Werkleute in Steinbrüchen, bald Krieger. Gib Proviant den Soldaten und den Apurin-Leuteii, die Steine zur« .großen Festung des. Tempels Rainses-meri-Amon .. 1 schleppen. Oder es ist einer von ihnen bei der seltsamen Eroberung der Stadt Jaffa beteiligt, 'hei welcher ^die Krieger in riesigen Tönikrügeii-te die Stadt.geschmuggcltAverden; also eine ganz^ deutliche .Parallele zur Geschichte iv;om trojanischem Pferd. ‘; ' Was nun den Umschwung in der Behandlung den Fremdvölker herbeigeführt hat, ist mehr zu hiutmaßeni .’ äls;/zu .'beweisen. ■ Wohl / kaum allein der TodVo« . Jsme'ls Gönner am ägyptischen'Königsliofe. so-nd,ern .diel dngehetirc• Gefahr, die dem Pharaonenreiche von' dferi asiatischen Seiteher drohte. Umsonst . versucht« Rämses-II. in seiner langen! und kraftvollen Rcgierungs-i zeit,, die Stellung in Asien dauernd wiederzngewinnen,1 die seine 'Vorfahren dort besessen, denn diese Z.ei ■steht schon inniitten der Völkerbewegung Vördär aisiens, afe deren westlichster Ausläufer die sogenan-ht', »Dofissche Wanderung« auf griechischem Boden * •gelten hat. Nicht unersättliche 'Baulust, sondern di Verteidigung der Ostgrenze . trieb' Ramses II., seiric ' Untertanen, -undda 'zunächst die der Grenze benach-i barten, für diese' Verteidiguugsarbeiten aufzübieten wurde doch neben* Pithorn, dem Hause des Atu in, auch! die Vorratsstadt Per Ramses, das Haus des .Ramses,' er-! baut, xlie von -F1 i n d e r s P e t r i e iii Teil - r'otäb- ^uf-. gedeiht wurde. Schon unter seinem Nachfolger^ .;M/er,n eip.ta h erhob isicli ja in gewaltigem Aufstand die ganze asiatische Provinz. Durch den Wadi Tumilät mußten 'die Truptpenzüge und Boten hindurch, die zur. Grenze wollten. Kein Wunder, daß die dort wohnenden! Israeliten; von der ältgcmeinen Erregung m-itergriffen! wurden,- dermdie »bisher ffeie.n . iun4 ungdbundenen/ Nomädenstänime se«fzteh schwer unter der bitterenj. Fronarbeit, welche die ägyptischen Könige ihnen genau» so aufhalst-enwie ihrenalten kn-echtgewohnten Unter-l tauen, die stumm und, willig seit Jahrtausenden das' Jöc-h trugen. Vielleicht reizten auch Sendboten, die -von!. - verwandten. Stämmen aus Kanaan und Syrien kamen,' die Gimst des Zeitpunktes zu benützen, gegen das fette, -' aber knechtische Gosen die freien Stetpgven der einstigen; Heimat cinzutauschen. Sicherlkdi ein lockender Ruf;1, aber'erst imt Moses wird diese Sehn sticht zur Tat. Der Herr Oberstuhlrichter. Eine Peßach-Eriraierung von Jakob Krausz. ..-Disse Gesclüd^te wurde mir Von. vielen' jah:rön( •viom O'bett'SitU'hlricliien St-e-phato •von» So-m b r j der über das Wohl tmSd! ‘Wehe eines girolen» ’Bezidksi 'im üngarisidten; Tiefland -z»ui urteilen hatte; erzähltj loli I-bafee ihr niohte hin^tigefügit-iu.nd ä«dei-tc' iblößl ■ mafÄrijen; Nameir der in der Haaadteg.er-jvfäbnfeh. ■P'aris'o#iie*n, ■ weil, wie heth* glaube, inioidlii amaintchc ihtien am Lel>en: ■sind. Ich böfa-nd mich damals initi dem' Herrn. Obers tu hlricH-teri auf •einen 'Disnst reise .j . DrO-Redc kann, wie immer; wenn» ein Jude »mib ewienij christlichen Staa-tsfunkti-Oinär lattger-ö 'Z6it• beis-äm-nM^ ist, lauf i die Judcnfrage. Hern von» Somor-jaV,' deri; Sprosseeiner alten, v-erartuten; iwiga'riS'Ch'cn 'GeritryG •fäm’iUe,;\var ein lustiger 'Kumpan, »ürtd galt als eiivert'; '.der ''-aufgekläuteZteUi Beaanten-. in der üngarischeiil Beamtenhierarchie. »Man darf,« pflegte er zu ’sageh,) :»:dic Dinge miemafe .zu tragisch nehmen; "Alit eirt} klein wenig gutem'Willeit u-nd mit einer guten Dosis» Hiteior ist jede FraigL; ^üieh die Juden«krÄge,''M'''l0L!Äi-J; Einim'-Ll ist dieses Gespetrst in seiner ganzen»;JJntge-.' - KMvSrii'CÄceit auich! an mich heratrgeitreten.; üncl WäfeV iLÄ ■'wori »dier Nöiftiuir mdhtö mit Hiüimtarjibledädlit, so., hätte'ich damals leicht der Held einer .blutigen Träfe gödie wörden können. Nor meiner. •Imnioristisched Verarnlagiung ist es zu. danken gewesen-, daß ganze Affäre, welche sich ihre geistigen Urhebcn als Tragödie gedacht: hatten, ztn einer Posse ge-l worden ist, über die man heute, nach zwanzig, Jätern, rid»ch iu 'dw gamzewf Gegend Laicht. , y :Die Ges-chichte trüg* sich' fo%ender.m!a.ßen m:, Seit undenklichen Zeiten, rist es iat 'Ungarn; Bräuclii Regenmäntel K14.900i it.ii -1 , .r engl. Stoffe, tterre*- oed Oamenwisdw, L e I r e nwid Strickwaren, alles erstldasslg u. billigst bei l Schiff mann Wien, li^Tafcorsiralte 48 Tefegfeon 47-1-79 In gros 107» En «fetall Astrologie und Judentum. Die ihn' Altertum »so hbrihfentwkkclt'c Asfßi'o- Jojglie ahtt ,mw*t dem Geiste idfes reilniefn1 jüdsitsicflicn -Gli'aribfelms, tnaidi}. wefÜÄteut 'alle Gescluchtniiisise auf jEirldieo eiitfer wefeoni VioirtsielhKtng' Äiuizuisclhreibeini sind, tedht'art? Etefetong' zto. briiingeait Uin'sere AHlteirr .bekäiDtprli'leta datoor.. dfe. A‘S't«.iofog.i*e, weil 'dliese Wiijsseii- ,»frthla:ßt dliic; G eschelmri8'5^ ,. Mf. Ecidjen vom jewidiiliigen iStalnidh deir GeisÄMe aibhäimgig! ..'«feioht,. &o daß . es jdtkäc-i, Ibe'zieliMinASwÄisö WKHcMringend'e Sbufeldiehy ■ jTiage uimd 'Vianabe giilht Steamgc dlahhir den* fremd« JEMliiiß »im Jtuiclieinbuim. riioiclh* jniiclhlt übetrhisidd atateti; fwab für lasitiroilqgdsdlte Dehran (kjaai1 Rtiiajni. , -Der : IProlphieifc Jeremias (io, 2); trittaiÄ gemein diiese . Teftnren^ .äiulf, «unid er rtuft seiniem» Ze-ctgeinioissik-u. zu: ,f»lAb "idÄlli Weg dter Völlloer g^ewohntefc >eu»cli tnißcflilfc »Ätd . b^ir 'den *Ze»i»dht3ni dies Hhinriöls. ‘zlaigieft uiitdhlt, wenn 'iätödi die Völker ivioir ifnnm aageu1.« Auf «dKiaseni iWaiinuingisriuf »deis Jesremiais bieirinfm »sidli 'dfutähi, dUejieinighni ‘uiniseter Allteu, - »die. die asteciltojgfisicfhe'h jüeltreil vioilllis-täntdig cibil'ehinem». Fir-eihUh filnideo 'wir ’.^dhbh 1 .äitasdbr batniaiittiistcliyu Zeit A»ui=is)prüdhie,-die |.Son'p»bw- »ulnä Momdes'f'inist'CO'fniis «b Ibösets, uinMlviet;- •' Münicfendeis .Omen HiimisitelHeni, aber diese f-imdh nÄteh.t . '«ö. ’su »vdristeilieuf alls ob ..der Scmirne cickir dtem AliOnid;'irgieto?dweliche Knaift, Uiitlloill lainzuiricihfeiU' otckr'Sdhick- «a!l 'zu »spielen, ziutgeisehirieiben: wird, 'sauidleinn sind Idlafhjiki iziu vJerisiteihien', daß in der izeitweiiligts«. VerdtuöilWIluing der /siourt tencbibeitüdfeni' .Stebive ein Zeichen Äes Widttcink'.nkers merlWlRfkeai seife der 'seine Kinder »ZlUierLst wamfiiT will, bevor etr sje'ssiliraft. A»!ts,Beweis für die .Riichtigkeit dieiser EM'ärtmg Ik'a.ivn tuns dir? 'Urlelchinis dienen, d:-’is wi,r hierüher 11m Tiahnluid —- Slulklk'a 29 a — fiiji.d'ow: »Ehr Köitr.ig gab /sieteen iUihltertaineu; ein ^kahl und 'Keß *d(e« FceHwaßife ato dtem gieisjpefet. wwde, ciuirdi ciine große' Daimjpe hel^öuidbttete Da clic Gäste jededh1 ■den U-niwrM’emi dos Könnte eUrtegten', sip»na»dli er zu seinem DiWisr: ^Niirntm weg <Ke TJalmpe uini^ liaß sie »iin* der .Eifliislterniiis stibzm« Dies'ös Gtteiahnits *zeigit uiuis deutlich, dJaß lutmserc Aliteni i(n der VTerdtu.<nik(ltutiig der GeBibiime ibilfoß eine Sliriade dtes Herari1 .eirtblKkikitieini. ' Alber ailäimäblirili» diuamtgeu ■ diiie laishrloÖiogr&chen- Ldrtetn iuts jivclisdlile Hager e»m. Unter dein ersten Annoiraeirm fimiden sie «»ohlom» ithrie Atnöiäinigeir uuldl yicrfedikteir. Ein -gmuMlegeiiÄe-r' Beistainditeiil der Astrologie ist die VcHrttuiscs'atg.uinig des nScbickisiaife •eitu^'S , Meinsidbeu, LMchdelm ■ ilhni das Horostkiotp geisibeUfc tuitd1 feshgesiteilit ist, unter weiicfndm /Biitdte des Tieirlkinertes er g'-ehotretii' ist:, Diesien Gnuinldlsiatz, 'djäß. die Gehiurtis-' Sitifntdfe für »rdiie spätere EairtvidkilkiUig d»es: 'Meinsichton »uiHid» für -s-eno Schlkfesal: üb^Ätupt «atuisistdlifliaggeteend irt, fiinidietn» wir im> Talntud — Salbibat i'Zö— v'o»n •zwei Aim»oirä©rte ztf dm eristeu/ Gefsichlediteim ’ gc- .hiöre'niöi, ßiufgcstdlt. Der eine" is»t Rjatblbi J.oso.ai ‘b'-en Levi, der folgende GiriumicIlsäJtizse aiüifetel’lt: Wer sm S oaK in t-.ä g geboren, wirid1,- den* ist ehrtVedeir gaoiz Unld glalr gltiit und taddlliois old'eir duirchlajuis1 sdilliedht k uirrd .<v.effldlodbieri — entepircdneinldl dler-. SclhÖpfumtg' Mieirrtidni Tage, die aius U v clkt tifnid Fi,nis»t'ei1.n, j s bertötnid. .— Wer am M oirnttaig izmtr Welt koimmt, der ist’an.t'fbffiaiu'sein'di -und ®ainJk&üdhi%, „weil1; aini» »zwetteiii Schöpfinngistagre 'die Gewässer sich teMtctv -u-M »diais Ih'najusende Meer eulttstainid. Wer am Dienstag das Lieht der Welt eribli'rirt, der ist reichv «ilbeu tutn- Ikeusch, weh «in diiesem Taige die .Pfialnizein e»rs'clraf/en wurde«, die znhililbis TOrli-andeiji sind und' sfcli »sehr «verhrditom, aber «veirmenigt ucKtersduiaMder waehlsen. Wer esm 'Mitt'vvoch, der ist v.-oise uui'd Ihait e-Ini1 gutes Gedäclhll/njs, weK s>ndieise-m 1'4'gö' d've Lichter ih'i'en. Kreislauf am Hirnmcl: 2Uge- ' w/iei.-en eriiielten. Wer am D oU' m er s t a g, der ist ein WdMtä'htr, weil ann fünften Schöpfinngstag elfte Eiische uintd» dtas Geflügel örsdhlaffen» w-urdm?, diiu wm 'den ÄV. o h 1 t a t c n -des Schöpfers' sich» erlial'teu. Wer am Frei tag, der »st -stets bestrebt, gute . Werke zu a“<3ßüfcniinigeh, weil1 in.au» sich» atv diesem'- Tage auit den Vuiibieireitfaiiuiig'e.n 'AU»m- Sabba-t hcfaßl. AVer 0111 Siaimstag gelbjorein» wiiind1, de-r, stirbt ntiach . am ßa»nifs.ttft>\ .a»ls ..Strafe idlaifür, diaß .mtain bei '.sciiuer Gebirrt-.dleai» ,Siail>b!a»t Ihlaib mfcwcäfeol müssen.^ ■ R-albibi Josiuea »ben1 Ltewii macht pko.'die guten »uindi scldischlbM.'/EäKM8>ed!sikdein.' ^des Meai»sdhen, «■eiinie inaibü>rilidlilein* Attfliagen! »und »seilniem! Biidunigsgradv den -er eiril»aingt,. sowiesehne Veirfmögenswerlräitn'iisse^ .vom Tage, an »diem' er geibbren» wkid, abih’ängig.' * Diibsiem Ainioiräetr tmtit inmtiv e*w simÜMs« i^amenisi' . Riaibbi C ftiTä n i-»n; a. entgegen-, »u»nid! er läßt ■ »iihitti safgen ‘J »'Nftbliit-dle^ T ag üht. auf die Menisdütem! iirgenJ-’ weilidbein' Eönflkiß . »aus, Eonideun» dlie;S; t nu de .d^r» Gdbfulüt ist -dabei aiuisis»ül'haggetbönjd'.<< »So § teilt! Rjaibbii' Cbainmna) gsatoz atodtere- Gintandteäliz-e, auf , nta-chi wü-edlieiui es beisoinderis auf .diehi 'H'apteteen:, d»er »bei diar. Stiümide der» Gdblurt vorhler-rtsdihndi alsit, arilkbümiüt. U/nidi’yvpmi ge!o»z?en-tiniis»di'en Sjnatera ßiuisg-ehbnld, maidhl wdcliem diie Erde dlön Mittblipiußilkit der lAVelt! dlair-i stelle, »uinld. di€ ötnidereift WainldlöM'einnie, .«u» weillclieni! . auidh .dlie S on-n-e cartd' der M o nt »dl gozäihllit werden, •:uim -die Etndle Here is'eui, bblilalutptefc Raltybii .Objatoima; afeo: . Wor• »UflTier dter - Vioirlhieirristchiaf dler iSoat-nc geborciu . vvic«f,'iis<fe|ivicu schöner Gestallt, eriiälit siiclh »vtom seianeiw ,. ei^jpioön Krweifo, sein»e Gdileimniiislsc Ikoantmen' an den , .Tag, ütnid» wentrn etr istiefhlt, wird1 er ertappt; wer iuv ZieiidlKen »dler V crom®, ist reich uhkI umtekscili, weilam» dtesem Stenn dlats F t *u.c r hängt — »zweiifdlsoliuc witid-dklnuinker das F-etucir der L'icib-e gameirit. 'Der im Zeichen!vf crfico-rg . 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