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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-13 · Heft 1151 (13.4.1922) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1151 (13.4.1922)
Date
1922-04-13
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Sfte 6 «I« «IM! »I Wie«, vvrmekÄsx WXEfTES N'OWLMMTVMO MkM Aufruf! iWi&ier 'feiert das jüdische VbWt sem' «itaftes iEreiihe»tefäst ztr Erioaiemag: rm> wa«dcfft>are Ertösting ans ImaidCrtjähriger ®aeth*tediä<ft. 1® zwei JahrtaittSeökiCn dfes EiVits hat Gdscbfefchit auf Gesdhlecht das Peßath-Fest feiert ich begangen aiüd in den fmisterstan Tagen der Judenverfolgungen Ües Mittelalters rund der blutigen Pogrome der;letateii Jahne mit immer «euer I-nbrtmst am Seder- Abend seiner Zionsliebe mä sem-sr Ziontsschnsischt 'Ausd-nudc verliehen: »Im kommenden Jahre.in Jertns-aleml« Diese Worte aber, die noch tnor wenigen Jahrzehnten frommer Wimedh ttod heiße Hoffnung- (Waren, beginnen' fei unserer Zeit Wirföhebkeit na werden. Große Teile dos fiidistihm Volkes bereitensich zur Rückkehr in die Me Heimat vor, wo die barte, aufopfernde Arbeit seiner Pioudesre aws Schnitt jH©d Verwüstung blühendes jüdische© Lebe® -<sv kveckt hat. Diese Pioniere — •unsere Chalüzim — sar Hunderten ziehen sie MmcQ-Mich, allen Schwierigkeiten z-uro Trotz, otach Palästina, JüngHöge tmd Männer, Mädchen und Frauen, Bemittelte und Unbemittelte. Sie kommen aus sZlen Landenn, wo Juden wohnen, viele aus Gegenden, wo erst unlängst blutige Pogrome blühende jüdische Gemeinden zerstört Lmd Hunderttatisendc teoa Jüdisdhen Lebe« vernichtet haben. Fast alle führt säe dsr Weg über Wien, wo sie für die kurze Zeit ihres Aufenthalts in unseren Heimen Unterkunft tmd sanitäre Fürsorge finden. Wir vefzekhöxai es mit Genügt«mig, daß' die Jüdische Bevölkerung Wiens es als eine Ehrenfdlicht anrfeht, dnrfli freiwillige Spenden dem »Fürsca-gefonös füc ^jüdische Pal a s trua-E m i graut en « - Mittel zuaaifülurew, die Ucterkimk und sanitäre Fürsorge, m ElozelfäMeö auch Beköstigung und Reisezuschuß, erferderfidh machen. Wir atppelHcren an aiHe .jüdischest Kreise Wiens, dieser Ehrenpflkbt m besonderer Weise eingedenk >7*i sein in dem Augenblick, wo das P e fi'ä e h- F es t in. der Seele Jedes jdclea die Ecsuiörttag an die einstige Befreiimg änss d«f Knechtschaft und die Hoffnung, auf ein blühendes Mdiscärss Paääsfciwa rfeu erweckt. : :... Palästina-Amt Wien^ I., Bauernmarkt 24. ■N. B. 'Spende® für den »Fürsofgefoöds für jüdische PaiästinarEmigrantefn « sind «alter dieser Bez^khftäiag 2x1 richte« an. die Redaktion der »Wie- . net Morgöäzeitung«, II., Tabo-rafraße 1—3, die AHgemeine : Dept^itenbartk, Filiale Tabor&traße 7-, -d&s Palästina-Amt, Wie® I., Bau-em*m'arkt 24, oder an die Fürsorgesfedle, II., ZirfKisga'sse 33. Der Ausweis erfolgt in der »Wjener Mcugonzeit-iiwg«; Mitteilungen aus dem Publikum. Hoffe BrozMz Wien, Kt, , Verübte Wie«, Kn April 1922 Koswae* G263 Feile m N« m.. NMzlWSM j—z WokmuL§8.e!ür!chtu«gev. (Ecke Karl Sehwefghofergasse) Möbelhaus Order Eftoriiies.Lager fn fcdinpletteii Woh nun g s-EEnrichtungen jeder Stflart, von der billigsten bis zur feinsten Ausführung Export itfloti allen LfindeMi t?t TALES-FABREK Telephon 15-5-35 . DT** Telephon 15-5*35 Knisbacher & Windsthauer, Wim,!., Hnloigase 6 v-n^v:vn"s arn-ip «wj Export naoti ollen Stenten I für Herren und Damen Richard Sorer, l„ Rotenturm str. 31 (lezzanii) pBK9QMMiBaBaä>%amaB0*n Ernährung. Der Marktbericht Während man noch vorgestern eine passive Resistenz der Käufer beobachte« konnte, setzte gestern überaus lebhafter Verkehr auf den Märkten ein. Die hohen Preise beeinträchtigten zwar das Geschäft in einzelnen Artikel«, doch konnte man im allgemeinen reges Leben auf den ^Märkten feststellen. In der Gfoßmarkthalle war gestern bürgengeister R e u m ä n n erschienen und besichtige ■eingehend astet Führung des Marktamtsoberinspekfors Scholz alle Abteilungen. Trotz der günstigen Fleischzufuhren — gestern waren zwölf Waggons, von denen neun 'aus üfigarn,' drei aus Jugoslawien stimmten, mit Kälbern, Rindfleisch, Schaffleisch, Schmalz und.Schweinen hier eingetroffen — erhöhten sich die Preise im Großhandel für Schweine im Einklang mit der steigenden Tendenz des gestrigen Borstenviehmarkts in St. Marx um --ft 1ÖÖ per Kilogramm. Im Kleinhandel verteuerte« sieh weiter Rindfleisch um K 100, bratenfleisch um K 200, Schweinefleisch um K 100, Speck am K 100 per Kilogramm. Besonders lebhaft war der Verkehr in der Fischabteilung. E$ standen zar Verfügung Karpfen za. K 1600 bis lSSH Hechte zu K 1700 m 3400, Schilfe m K 2800 Ins 4400, Weißfische zu K 800, Seelachs und Kabeljau zu K880 bis 900, Goldbarsch zu K 900, Angler zn K 1400, Ansternflsche zu K 1000 per Kilogramm. Der Gefliigelmarkt .bot Hübner zu K 140Ö bjs 2800, Poularde zn K 1600 bis 3800 per Kilogramm. Die niedrigereti Preise galten für gefrorene Ware, während die höheren für frische gefordert wurden. Auf dem Wildbretwiarkt waren Hasen zum Stückpreis (ohne Fell) von K 3100 s »geboten, in der Grö&narkthalle galten folgende Preise im Detailhandel per Kilogramm: Vorderes Rindfleisch K 1400 bis 2100, hinteres Rindfleisch K 1800 bis 2400, Braten K 1600 bis W)0, Kalbfleisch K1500 bis 2500, Schnitzelfleisch K 2400 bis 3500, Schweinefleisch K 2400 bis 2900,. Speck K 2600 bis 2900, Schmalz K 2400 bis 2600, Rauchfleisch K 2500 bis 2900,'Pilz K 2800 bis 3000. Aöf den Orünwareiimärkteu war der traditiönelle Spinat besonder« stark augeboteu, wurde jedoch wegen des hohen Preises verhältnismäßig wenig gekauft. Der Kilogrammprei» betrug im Großhandel für Stengelspinat K 300 bis 500, für Blatterspinat bis K 600, der .sich-im Detailhandel auf den Märkten um l0°/0, in den Bezirksgeschäften um 15% erhöht. Das Angebot an Kartoffeln, Zwiebeln und sonstigen Artikel« war. gleichfalls günstig, cfl« Preise blieben im allgemeinen unverändert. Gestern wäre« auf dem Naschmarkt größere Mengen polnischer Fier eingetroffen, die minderer Qualität waren und sich mrf K 120 per Stück stellten, während der Preis für inländische Eier mit K 130 festgesetzt wurde. Köu fschufrAb stotz merreicht an PaBfopni und Haltbarkeit 700 Streng rituell! ß! wsD.anw Notel-Restaurant Barschak Vorzügliche polnische Fische Ungarischer Spezialwein PTDÖ b'Ü IttD Wien, 16., Or. Sciifffgasse 3, Tel. 40-1 «39 Böhne und Kunst. Die Ktmst im Dienst? des Peßach^Festes. Umt-er diesem Titel erschien vor längerer Zeit r^ine Stiidie aus der Feder Hekuneb F rau berge rs, dein Direktor des Knmstgevvejrbl ichen;Mms.euo>6 . m Düflscldorf, der wir folgendes entinehmen: »Unter den Feste«, wfehdhe die jüdiscäie .Familie bis in'die «eüeste Zeit hmevn in altgewolhnter Weise feiert, «iinirnt das Peßarch-Fest noch immer den Irervarragöndis/te3i Bang ein tüftd mit deii mantniigfaltigen üblichen Bräuchen verbindet sie getme die Kiua-st, um den Zeremonien eine« sichtbaren Ausdruck zu verleihe«. Main kann auf acht Jahrlmundeirte zurück besonders -reich mit Bildwea'ken anisgesitattete B 2gad-ähs verfolge«, die je «ach dm verschiedenen Rite«, sich unterscheiden, doch in zietnliidi verwandter Art-dm Ausztig atvs AegMbsn 'schildern. ‘ Umsichtige Fraue« haben S ed e r - T is eihdecken gestickt, die die Anfaingswortc der ein- * zel'ne« Abschnitte m dm Schriftzetchen' haben. Nebst Jciinistleritschei* Vensdhönertmg war der Zweck vielleicht auch die Absicht, dem Gedächtnis nachzuhelfen. Ic4i ‘kenne .aus, Italien zwei verschiedene Decken, wo die Anfangs warte auf Kattun auf gedruckt sind, wo also sogar die Anwendung eines Vervieifältigum.gsvorfahrens sich lohnen konnte. Außer dieser .großes« Decke wird auch gerne der Tisch mit einer kleinen Decke geschmückt, von . Fraiuenhand kunstvoll aufsgestafttet. 6a|d sind es Segenss-prüche, die eine leere Mitte umgebe«., die ihrerseits wieder groß genug ist, mn die Schüssel mit der »Zroa« (zsmm Andenken des Peßach-Lämm- ■diens) aufzunehmen oder tn&a hat sogar eine ganze Familie in lebbaftm Kostümstücken rtuiiid um de« Tiscili, wo das gebratene- Lämmchen aufgesetzt ist, vielfarbig aiv-sgestidct. Frauenhäside haben sich auch betätigt bei den hahdtuebartigew Tüchern, mit denen die Sedersichüssel überdeckt wird und die dazu dient, die drei Mazzotfoscheibe«' z»u< verdecken. Ins'betsondsre kr Piolen und Italien kennt ma« solche Stick ejreien. Sehr abwecUslmig&reicbswid die Sede.rscbüssel n. Sie bestehen meist tms Zmi, dem Silber des atmen Mannes. Die Oberfläche ist mit allerlei Gravierungen verziert, mit figürlichen. Danrstellmigen wie mit* stilisierter hebräisclier Schrift. In reichen Häusern wird unter dem alten Familienbcsi't-z maneihe kostbare Seder-Schüssel aus Silber oder Gold auf bewahrt, welche geeignete Darstclhttngen in erhabener Treibarbeit auf weist. Der ft i d -d u sch -Becher ist zrutneist aifs1 Silber, seltener aus Zirm. Ich kenne em Fxötmplar aus Äiw, das im. oberen Rande di«?ch besondere Einkerbungen auf die Zaihlen 1, 2, 3, 4 hinweis:, *and wean der Hausvater miclit vörgißt, entsprechende Drehungen zu mß'djion, ihm aaidoutot, wie,weit er in der Sdbikkuiufng des Airszuges aus Aegyfpterb sdiicm ge langt ist. Besonders geformte rwid «oft gasivs reizvoll /verzierte silberne, vergoldete, goldene, emaillierte, ... becherairtigc G e s t e.l 1 e dienen zur Aufnahme des. gobrauntefi Eies. I« Italien hat fnäni noch suweilen schtebkairrenfönmige ®i1beme, Gefaßo - mit eänesr silbernen Schaufel 'uind einer sifbernon Harfe zsuir Aiuftnaßtme des : Breies, der an die Fmtdfernste ki Aegyipitcn ejiumert (CliawseHli1). Ganz ataßerordeir.thch aber ist die Amvepdong der zeichnende« «und njalenden Künste bei der Anfe-, Schmückung der Hagtad'alis. Kostbare Exemplare mit reidhem. Miniaturscilwiruck gehbn bis auf die Zeit des Maji m o« i.d e© zoirüdl-a.« Bekanntlich wird io. diesem Jahre im Fran'kf u r 4 ekle Atifsstellttang jüdischer Altentüaaer statt-) finde«. De«,Freundem jüdischer Kunst, und1 jüdischer Altertümer wird sicäi Gelegenheit biete«, gewiß auch eine reiche Samminug ikunstgew-erblichei* Gegenstände z« sehe«, die sich auf das 'BcßacHi-Fes-t beziehe«'. . Volksoper. (Zum ersten Male: *>Der kleine MaraHhe Oper 5« drei Aufzüge« von •Giovä.cehitJö F o 1* za.tno, übersetzt von Karl Scheidem’antel, klnsik von Fietrfc Maecagni.) . Der ikldbc Malr®t ist aradiit ,dbr bekatssirte frifftizÖ3*sChe Revoftuitiomär,. der wa« Cliarlotte Cprda\; im Bade erdolcht wunde, sonKiop* em framfeösischer, Fürst, der, uim dias Leibenseiner . .im Kerker. 5X3hraadi\endm,v.Meöüfcer zu 'rette'n, zur revciiiütianjireiis/ Bahn« der Manats -^dh-wört. iiavd v'w dem -Gcnossea die«. Sprbzintatoön »Der .Meine Marat« erhält. Um in diie Partei E&«getng''zm tmvlfe«, bedient .er sich! •Markte, der »N&dhited;e^ KoiniteepräsideciitcrJ -und ärgste« Biiftbumdles. Da« verschüchtert^ Mädchen, dos thrön gfföO'siaimein Omfifeft fürchtet .«ad dem 'kleine«' Miamat fiiüdat hrafoffc, erfährt erst «pät den wabiTen! ChtasÄer dfefe jwo.^eä« Airwabokraten: amani flammt ihre Liebe he^ ««f.' tiaM d& den* Fürst ®&e m>it Oper«-) amtstaiöid erwidert, so werdiefn sfe eia' Paar. Vorher gült es, dem Onlded Wütteriidh irtj Sohiafe zw fossebi’, •die Mutter m retten umid eine gemeinsame Ftoch® .zu beVTörlcstelffigen. tjmdResO. RamfdSiumg ■ rifinikt sÄfclh aiUerlfei episoidemihafbes Bei werk. Da gibt es) wie im »Fideho« eime» Qhton* dfeir jjefaag,c«)dn'> wfc in dien XHugemotifcem'« uäid im der »Stammen1 vanl Portirf« große - Ve«SL-hwör.umg5- und. Rsvohitiimisszenen, in deine« zeitgemäß mach Brot goschrieca irnid gegen die »SdiSeheire gewettert wird. Dor-Wrtt-' •rümts-fii'ge Tmaröm. dös Wütoiiidhis, die Ftetsftebimg rftvcll sdiiließhcih dör Td8ÄW«E^. WeMi ums in äMem, EitnizeJ-) heitern ßdcht erspart mmd dter Fümst bekommt Wödb' vor der giückfictwiT Rcthiontg als Döiüczet-tel ewienv ReVO^llvemsjdliniß -ab. S'OsTtb*sffav*esrJSttämfd^f<cffi tkwtem' sfciii1 dter Fürrt Ontd ‘Matrieto in emeftn gut>ß^ Licbosduott wie muidh im einer A'bsch&ödiaz-öne. ’ AM es, wourach sidh das Hcmz dmes ibail iomrtlildtl KAru-poniitetesi srfmen mag, ist lüiier iim Texite venv ernchgt, »und der ^Bondichter bmafudhlte Nsß zäszW-' greifen und mit frtsch cpufeliliemtdlör E'rfimfdrtng ■dialratuf-' los zn.i komponiere«. Aber M'asda'gm ist nicht dleT wumderibwre Rärtenfäntgea* Pmcckri, tzr iist a/uch «uoht mehr dler glüdMilcHio Tüugl'mgy der mit setimes »C’avä'lUbrfiiai« im ersten AmiskMum <ft’e Welt erivbertie. ' Vor dtrei Jahrßdimtem gelang ihim dües m>'^. seinem Eiirnakter, dessen .prägavamjtte Kümze; rt im atl'lcr BmutiaBriltät .und Banalität1 mit -Schfliagerfn stattete. Seitdem ist ihm jeder anttihttemfrlle Erfolg versagt geblieben. - Die BanaMtä't der Mefliodik, die leere B'rditbaiität der Inis*t!urrue(nitatieft\ gdbetn amtlV seiner mäüem Dper 'dlals Gopräge, aibar <Re -StM'agöl1 vorn ehedem fehlem, m*r waiiige Meffibdfen, die sidH. .kis Glhr schmieietoeiliii, keime eim^ige, die ans Hettö rührt. Sdlbst die clirannailiisdie Kamtileune, sost jeher;dlie Dotmärn« der ftal'iemi^rfTem- OpWmikomMM'kkitelr, istseiften gewordfem, rtur a(b «und ziw, wiie m derni S-zöion zwischen den Liiefoemdtem, pulsiert l'egcf'eH drmN'ÄWches Leben, im der S^eave dos ZiwrnMnm'MivÄ versucht sich ‘sdhärfere OharakitertsrlnOc, soinfst Wictet der Komiponißt Steine . sbaitJt 'BrOt, telte, loirftttaid Theatmafllific stott warmer, ^mmferfidhter Draanatikc. Die Massensizoncm vor(p«i'ffem ohne ’ Winknfng »utod 'die ktcwifveuti-OfneMie Mehodtiik wedhlselrt; iE ötdtesr Dckfe-* nrnbiOin und hoh'.-ein PaÄM. Gleidjli1 der Melodik! ist auch die Ha-rmonik und Rhythmik famblos; Trotte dies reichen GcsOli-dfem*; fehl«« ©impfumdleuse Kotrn A tmrtfö ufntd Verbuche mit mfeoemon mu^JlöalHißicliej«! Er-' ■mmgemisioböiftän scSillagen fehl. Wiieclfeir enlttiiuisditd Miasaagmi, vom dem miam mimtdositenis eine Ojpör mit »Bühmeojwirkteinkeit« erwartete. — Er Uvaft nicht ■LKmgesittriaft mit 27 Jafbrem1 «oiin'c »'Gaivtalilcrtta^ gt-. -schaffen. Dia« Publikum bereitete dom Werkte dies ikw liebten Korniipomartön eine firflumdtiiiohe Aiufniahime^, «fnd die tref'lüiohtem Sänger . Fmam Wa gpchiauV als Mömiöl'la und Herr R i 11 e c s h!. c i 1« al$ M<a»r»L ferner Fräulein Schimon und düc Herren Bau*« m a « nt, B -r an d l uimh Hagen — dhiirfbem wicdier-! ■lnol.1 füir dtem Beifall danken, Die l-usizemcMMg batite wiecjter mit dar Dürftigkeit der Mittel' Und mit died Eugie der Bühne zut tkämpfen. Direktor W e! ngart « er b-emiihte.s'iich, diais- Mögiliiidltsrt.e -ans diatui Orchtcsiüer h'cra.iuszufl'iol’e'ir. . fU)1. Nirgends kaufen Sie vorteilhafter Herren- und Damenwäsche, fertige Rn* ziige, Raglans, Herren- und ttamenstoffe, Krawatten, Spifzcrnrorhsnge Im KM" VI.,WindmShf- „. gasse Nr. 2

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