Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1151 (13.4.1922)
- Date
- 1922-04-13
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Wir-TOT Men, Ttormeratag NMMR HOEGENZEITÜMG Der Gast. I Von Scholem Alejchem. («Aus dem nahen Osten*, bei Georg Möller in München.)! Deutsch von Sfefatiia Goldenring. ' »Reb Joj-ne, ich habe für such einen Gast für; die Peßach-Feienfcage, eman Gaist, wie ihr noch-nie einen hattet, seitdem ihr-ein Hans führt!« »Nämlich?« »Nämlich — ein«'feine Frucht.!« »Was heißt -- eine feine Fwicht?« -»Ich meine einen Juden, so fein wie Seide, einen schonen, vornehmem Juden. Nur einen Fehler hat er, daß er urajsere Sprache nicht versteht.« »Welche Sprache versteht er denn?« . »Hebräisch.« . »Ist er aus Jerusalem?« >-• ', » Von wo er stammt, weiß ich nifc&ty '-albeir wen« er redet, spricht er alles mit »a« aus.« Dieses Gespräch führte mein Vater mit Asriel, dem Synagogen dien er, wenige Tage vor Ostern. Ich war sehr neugierig, den -vornehmen Gast, die »feine Frucht« zu sehen, der unsere' Sprache nidht verstand und alles mit »a« aussprach. In der Synagoge batte ich bereife eiin seltsames Geschöpf »bemerkt, mit einer verbrämten Mütze und einem türkisdben, gelb-, bla«»- und rotgestreiften] Kaffem. Wir Jungen umgaben da« Iudttvidimum rau allen Seiten, 'betrachteten es neugierig und wurden von dem Syn-agogen- 'diener dafür ausgescbolten. ( ■ »Kinder sollen so ungezogen, sein wnd einen , fremden Menschen angkrtzen!« fuhr er uns an.1 Nach der Andacht begrüßten alle Leute den Fremden mit einem Handschlag umd wünschten ihm ein frohes Fest Der Fremde erwiderte allen mit einem freundlichen Lächeln auf den rosten Wangen, die von einem grauen Bart umgeben, waren: »Sdtalom,'Schalom!« Dieser Gruß rief bei uwis Jungen ein lautes Gelachter hervor, das den "Syn-agogesndiener sehr ärgerte. . ■ / ' Fr näherte sich uns und holte mit der 'Hand aus, um uns Oäirfeigen zu versetzen. Aberwir entschlüpften seiner Hand, schlichen uns wieder zu dem Fremden herum, u-m zuhören, wie er allseits' seihen Gruß bot --und immer »Schalom, Schalofen.« ' sagte, brachem wieder in lautes Gelächter aus und ehtschlü-pftem immer wieder der drohenden. Hand des Synagogen dien ers. Mit großem Stolz folgte ich dem Vater, als er mit diesem Fremden am Feiertag na-ch Hause ging. Ich fühlte, daß meine Kameraden mich um den Gast beneideten; sie schauten uns aus der Ferne ' tfadh, ich älbetr. dfrehte midi zu Shfnon usnidsihnödkte ' ihnen die Zunge aus. Während des ganzen Weges schwiegen wir alle drei; als wir dtas Zimmer be- " traten, rief der Vater der Mutter zu: »Gut Jcmteff!.Fröhliche Feiertage!«'' Der Gast; schüttelte den' Kopf, so daß seine ' Feiertagsmütze sich .bewegte und sagte wieder: »Scbälom, Schälom!« ' - " ' Ich erinnerte mich meiner Kameraden und versteckte mein Gesicht unter dar Tischplatte^ u-m nicht mit eiaem Gelächter herauszuplaitzen. Ich sali immer wieder zu dem Fremden auf, der;■ mir vortrefflich gefiel; ich bewunderte sein türkieches, rot-, blau- und gelbgestrerftes Gewand; ich bewunderte seine frischen, roten Wangen, die von einem runden, grauen Bart umgeben waren; idli bewunderte 'seine schönen, schwarzen Augen, die lächelnd unter den dichten, grauen Augenbrauen hervorsaben. Auch meinem Vater schien er zu gefallen. Der Vater freute sich mit ihm, und meine Mutter'blickte zu ihm auf, wie zu einem göttlichen Menschen. Niemand sprach .ein Wort zu ihm, ’dar Vater bereitete ihm s.elbst den Ehren,sitz, die.Mutter w^ir -mit dter Vorbemtumig der Feßachzerem-oinden-beschäftigt, und Riecke, dä-s Dienstmädchen, half ihr , dabei.. .. .-T '; Erst als es Zeit war, desi Segensspruch über den Wein zu vernähten, begann der Vater mit dem’ Gast ein Gespräch in hebräischer Sprache; ich freute 'mich, daß ich fast jedes Wort verstand und gebe das Gespräch wörtlich wieder: Der Vater:-. »Nut?« (In unserer Sprache heißt das: Bitte, verrichtet ihr das Gebet!) Der Gast: »Nu, niu!« (In unserer Sprache heißt das: Macht, macht,!) Der Vater: »Nu, o?« (Watttara ninahlt ibfr?) Der Gast: »O, m-til« (Und ihr warum nicht?) Der Vater. »Ih, o!« (Emst iLir!) Der Gast: »O, rh!« (Ihr erst!) Der Vater: »Eh, o, ih!« (Ich 'bitte euch, fangt ihr an!) Der Garst: »Ih, o, eh!« (Fangt: ihr an, ich •bitte euch!) x Der Vater; »Ih, eh, -o, «u?g .{Was schadet es euch, wenn ihr an fangt?) Der Gast: »Ih,. oh, eh, mr, cm!« (Wenn ihr durchaus wollt, werde ich auf äugen!) Der Gast nahm den mit Wein gefüllten Becher •aus der Hand des Vaters und verrichtete den $egenssfpruch — einen Segens-spritch, wie wir ihn noch »nie gehört haben und nie mehr hören werden. Erstens sagte er den Apfang des Segem&spruches mit lauter »a«: »Bar,schalt mairabatnaoi warabänam, warabatai...« und zweitens kam die Stinwpe bei ihm nicht aus dem Hals, _ sondern gleichsam aus dem türkischen, bl-aru-, .gelb- und .rotgestreiftesn Gewand. Ich stellte mir vor, wie meine Kameraden in lautes La-dhen ausgebrdcheu. und was für Ohrfeigen geflogen wären, wenn sie bei diesem Segeusspruch zugegön gewesen wären. Aber da ich allein war, hielt ich mich zurück utiid richtete an den Vater vier Fragen. Wir.sagte« zmnmm&n die »Hagadalh — die Schilderung des Auszugs der Juden aus Aegypten — und ich war. stolz darauf, daß der Fremde unser und nacht eines anderen Gast war. , , t)er Gelehrte, der gesagt hat, daß. man während des Essens nicht sprechen soll, kannte t— er soll es mir verzeihe®. — das jüdische Leben nicht. Ich bitte euch, wann hat ein; Jude mehr Zeit zum Reden als beim Essen und besonders am Peßädi-Abend beim Festmahl, wenn so viel erzählt werden muß?... Riecke, das Dienisrtmädchen, ferchte das Wasser, dann mvsdienwkmi« die Hände, verrichteten den Segensspnueh über, dem Brot usid gelobten »Mazze* zu essen. Endlich teUie. die Mutter. die Fische aus.* Der Vater strich seine Äermel hoch und begann mit dem Gast ein langes. Gespräch in hebräischer Sprache. Das erste, was der Vater ihn fragte, war das übliche, was; ein Jude den anderen •zu fragen pflegt: •' »Eüer Name?« Hierauf antwortete ihm der Gast mit lauter »a« isi einem Atom, wie man. die zehn Namen der Söhne Nam-ans heronter.leiert: »’AjaSk, Bacha, Galasch, Danais, Nanach, Wa*ssam, Laa*n,. Cba-faz, Tafkaz.« Der Vater blieb mit dem Bissen im Munde sitzen und blickte den Fremden verwundert an, wahrscheinlich, weit er einen so langen Namen (hatte. Ich hustete wad sah unter den Tisch. Da sagte -die Mutter zu mir: »Vorsichtig beim Fischessen, du 13. April 1922 _ Seitel^' kannst dich, Gott behüte, am einer Gräte erwürgen.«j und bückte den Fremden -mit großem Respekt <auj Sie.schien von seinem Namen sehr entzückt zu .sein] obgleich. sie sich den langem Namen nicht am er-] klären wußte: Der Vater setzte ihr alles auseinander 1 »Verstehst.du: Ajiak, Btacha ■— das ist -der Au-I fang des Alphabets, wahrscheinlich ist es bei ihnerj Sitte, daß die Leute -sich nach dem Alphabet hen-nen.« »Alaf, Beis! Alaf Befe,« tonterbrateh ihk detj Fremde, seine blutroten Wangen zu einem Lächelnj verzerrend, während seine schwarzen, leuchtenden! Augen auf uns alle gerichtet waren umd mit besen-j dere-ra Behagen auf RieCke ruhten. Nachdem den Väter den Namen des Fremden, kannte, war er neu-!. ,gierig, zu erfahren, von wo er stammte und woher! er kam. Ich verstand die Namen der Städte tatirj Länder, die er nannte; der Vater erklärte der Mutteri wieder jedem Namen, von dem die Mutter diesmal entzückt war und Riecke in Bewunderung gorieti Es wair in dter Tat laiudh Gmutrtd, entzückt zu sein * Eine Kleinigkeit! Ein Fremder kam zehntausend Mek’eu aus eimem Lande diafntengeilaÖir'Qrr, nach dem man über sieben Meere «amd Wüsten neSseu m-ußtei Vier feg Tage und vierzig Nächte bnansahlte imain, rart die Wüste zu durcfhischreiten, Weon .neu dem Ziel siobtm irnahe war, mußte mani eäruen heben Berg' fee-, Steiger?, dssscsi sdhiroeebedteokte Spitze bis im die Wolken bioetinna.gte und' von iebmsgcfäbriichesiii Steinriwiinid. umbraueit w-air. . Wenn man aber den Bong üSbeusdhlri'ttan! batte und -das Land betrat, crbliidkte «liatn das wahre Part;- •dies der Erde. Alüeirlei Fru-dhte: 'Aefprfe!, Birne'?!, .P-omenamzen, Wemteaubem, -Datteln, Feigen, Nüsiso — und Gewüme gab. es.dicut itt Hüllte umd Füllet Die Häuser waren vtoin Dattellbote gebaut und mit erdhtem Silber -bedeckt. Das Hausgerät wair vteaV purem Gold — hiebei mußtertc der Fremde uu'sere 'Silbernen Becher 'und dlie sMlbeunm Mesisor, GoJöe-1 usndi Löffel; Diamameu, Perlen uintd Brifflaaiteu kominte man dort auf der' Straße fmdrn, mau. ga(b skih kötuciTi die Mühe, sich zu bü-bben, um sie aufzuheben, weil sie doft keinen Wert (babein . , . Hiebei IbetracbtetW der Fremde diie Bnill-auteindhrgeöiänige und die weiße Pedeiilkefte, die die Mmfcter 'trug. »Hörst du?« versetzte die Mutter und fragte:! »Warum werden all die. schönen.. Sachen nicht hie-“ her gebracht? Es könnte hier doch gut verwertet werden. Frag' ihn doch ein-mail, Joj'nc ...« Der Vater stellte die Frage an den Fr^mderi und erhielt von. i!h-m dne Antwortj die .er der Muttetj in isnisere Sprache übersetzte: »Er sagt, verstehst, du,, wenn man; hin'konimfj kann man sich nehmen, sei viel, tnatn will, alld Taischen voll, aber wenn man das Lap.d verläßt, muß! man alles wiedergebeu. Falls etwas gefunden wirdj was man nicht gutwillig abgegeben hat, so hat mau! die Todesstrafe -auf si'ch geladen.« »Was heißt dais?« fragte die Mutter schrocken. - . »Das heißt, mau wind au einen Baum gehängt oder gesteinigt.« - . Je mehr ttuan sich mit ,dem Fremdeu unterhielt umso interessanter wurden seine Geschichten. Als wir bereits bei der Kmödelspeise hielten und Weinl dazu tranken, fragte ihn der Vater: »Wem .gehört dais alles? Gibt es -bei euch einen! König?«! Hierauf erhielt er 'prompt eine Antwort^ die er der Mutter mit großer Freude übersetzte: »Er -sagt, alle« gehört den dortigen Juden, diel man »Sephardim« nennt; sie haben einen Königj Regenmäntel Herrenu. DKMGSTMKssSss Textil« ums StrUMren alles erstklassig und tiiliigstimWarenk -s Schiff mann Men, il.,TaborstraS84S TaSsplton 47-'S-79 Set gros iot4 8« detail Die Hagadah der schönen Sarah Von Otto Abeies, Als die 'schöne Sarah — ’ dio wunderschöne SaraJh, uud dais kannnur Rabbi A-brahams Gattin in Heines »Rabbi von- Bacbarach« sein — -— als die schöne Sarah auf dem' erhabene« Samtsessel (heben dem würdigen Gemahl thronte und der Passah-Abend begann-, schlug sie in heiterer Riuhe die, Hagadah auf, die vor ihr lag, das alte, köst- Ecb g^^tifndene Prsrgam,einitibuich, vom Urahnen einst aus Spanien Tniitgebcracht, koste mit ihren schmalen, .Weißen Fmgem die zahlreichen Hügekhen auf den vet gilbten:. Blättern, die Narben verjährter Wepi- - fleckems lächelte vor «ich hi« undgrüßte die aitvertrauten Hagadah-Bilder, die ihr imm-er wieder . (neu wäre«,, weil doch stets ein ganzes Jahr : bis 2mr nächsten Begegnung mit dom teure«. Buioihe ve-rrtrich. Da geschah es, daß die schöne Sarah ihre dunklen Augen .recht kiuiglich an ein, gar üppig I umd bunt gezeiclm-ete« Blatt heftete imd nicht mehr davon I-csfloam. Wären, die männlichen Ti-scligenosse« nidit im fromnn-fröihlkheu Singen begriffen geweseu und die weiblichen nicht im Bewundern der blitzenden. Ge- «chmeide ihrer Nachbarinnen, versankon.-,' die ihnen natürlich reicher uskI begehrenswerter erschienen. ■ als oiie eigenen —sie hätten es wohl medeen müssen, s daß die schone Sarah recht sehr bewegt wurde; daß unter dem sdilichteu, schneeweißen^ schmucklosen Linnen (sie trug, wie ihr wißt, als Wrntin keinerlei Geschmeide) ihre Bxu-st in verhaltener Erregung wallte und daß ihr Antlitz allmählich ei-riie bange , tmd sehnsüchtige Traurigkeit überzog. Es wair ein Bild voll Fnchmut und Av*gck2?zcnd«# die «chöwe Ssfrah rteo ejrßT-jffcn hatte, aber — wie sich carweisen wird — wohl «angetan, der Beschauerin webe zu tun. In den vier Ecken des Blattes saß in. krausem Geran'ke kühner Blattornamön’te je ein Eugeicben, ein (nackendes, rundliches Knäblein mit baumelm-deu Füßen, u«:d stieß mit vollen Backen angestrengt in eine riesige Posaune, die gegen das prachtvolle Mittelstück des merkwürdigen Blattes, eine überaus ma-imigfach ziselierte, reich ausgestattete Seder- Schüs-sel gerichtet war. Zehnmal so lauge fast war jede Posaune als die Arme dar kecken Bläser uurl die eilerliebsten Kouzer-ca'niten hatten ihre Not mit den gewaltigen Trompete«., Müßte da die schöne Sarah nicht daran deudeen, wie hörrlidh es wäre, solch ein strampelndes, frisches, nandJiches' Knäblein, mit Grübchen a« den gepolsterten Händrücke-n und Falten auf. dem rosigen Baudhe,' im lauen, wohligen B>ade zu halten und es' m-iit dem klaren Wasser spielen zu' sehen? Sie dachte daran, die Kinderlose, und begann a-m Abend strahlender Festesfreude an der Seite des geliebten, geehrten Gatten ernst zu werden. Und diese vier kernigen Buben mit den Posaunenah den Lippen hatten noch andere erquickliche Gesellschaft. Unter nrauris-chen Bogengängen, recht plump und ohne Umstände hmgezeiahniet, standen fünf Knaben versammelt, ein betriebsames Quintett, das Waldhorn, Fiedel, Lauste, Du-dalsaekpkeife und Schlagwerk unablässig bearbeitete. Mit Erfolg, wie ersichtlich, denn der würdige Mann, der hoch oben am Rande des Blattes im Lehnstuhl saß, hielt?*n erhobenen Händen je eine Mezzoth-Scheibe umd schien sie. vergnügt über die treffliche Mui-ik, rhythmisch wechselseitig hochzuheben. Fünf K» abem nebeneinander! Jeder einzelne schon reif, zu fragen, iv-amutn diese Nacht a^itsgczci-clmct sei vor allen anderen Nächten. Fünf Pracbthtn&rn —- und «e, des fnommeai, hodrgdehrten, giitigeni Rabbi Gemahlisv war unfruchtbar geblieben-. Kinderlos der festliche Tisch. Kein Mägdleid wird verstohlen vom Rösiuenwem; «asche», kein! Benjamin wird a« den Vater die verfänglichen-, anfe worfcheischenden vier Fragen richten, tkeisner wird! ein Mszzoth-S-tückchen, das »Aphitan-ön«, unauf-t fiindbar v-orstedken und »päterliinein Lösegeld for-’- dem, keim junge, a-ch, kein Ju«.ge ist da,- detr na-cii1 dem Genuß" der bitteren Kräuter fröhliche Tränen weinen wird. ' " ' ' Dafür stieg es der. schönen Sarah heiß in die! Angern und die heimlichen Zähreii, die sie durdfi rasche« Neigein des Kopfets ‘verbergen mußte, waren' gar «icht fröhlich. Rasch blätterte sie weiter, nicht achtend, wo» man in der Lektüre der Hagadah hielt, und wad angestrengt bemüht, die schöne Sarah, sich in dert Anblick der amüsante« Drachen mit den Stierhömem zuversenken — die unglücklichen Löwe:*' zu .betrachten, die vor Unbehagen die Vorder-- pranken umd den gesträubten Schweif zutu Himnrcl streckten, weil ihr' Schöpfer ungeheures Äsigeradke! aus jhrem Raohcu wachsen ließ — die unbändig überj Davidsharfen hin wegisetzen-de« Hunde — die buokw ligen Pelikane umd , all die märchenhaften Vagc-I-i gestalten, um nur das Schlntchzcn. zu unterdrücken.; das ihren feinen Ha,!« würgte. Demi kränkender noch als der Ge.danke mt ihre bisherige Unfruchtbarkeit war -ähr das Bewußt*! sein der schwerem Sünde, die sie mit ihrer Trauet! an dieser herrlichen, weinseligen Nacht beging, und die nagende Reue, daß sie a.n der Seite ihres Mannte* sich pokhei Gefühlen himgeben konnte. Vergcbliah mühte sich die schöne Sarah. DiS abwechslungsreiche Hag ad ah -M c nag erie wnerhottej Wirodertiere r-e-rrchwamm -vor ihre« ▼errohleierte»