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Wiener Morgenzeitung · 1922-04-06 · Heft 1144 (6.4.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1144 (6.4.1922)
Date
1922-04-06
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Seite 3 Nf. 1144 Wien, Donnerstag WIENER MORGENZEITUNG. 6. April 1922 .fr' """ '• 1 ■, " , —■■■■<■>! ■■ ■■■— Nachforschujigen ,nach. Erdölvorkommen in Palästina Die Erhöhung der Telegrammund1 beendet. Nach.Abschluß.derselben soll mit den Bohrarbeitenbegonnen werden. Die palästinensische Regierung hat die noch vor dem Kriege von der Gesellschaft erworbenen Konzessionen anerkannt. Die Bohrarbeiten sollen aber erst nach Registrierung des Palästina-Mandats beginnen. Rundschau. Eitle Deputation der Juden der Dardanellen in, Genua. Koyistantinopei, 4. April. (Tel. 'der »Wiener iM'Oirgünizeiitu/ng«.) iist eine Abordmung. der jr ü d-i scjh e. G e 'm e. i ad en der ,D a r d a n e 1- 1 e n einigebroffön, welche 'sich auf eiinieir Reise nach •jGejmta hefundet. Die Abordimting wird dör' Kon-fcretv7 id«er Mädhfte e£neT3enfe9ßb^ - m'-weliaheir sie bei endgülitiigeii* Faissutng des Vemiinalgs mit. dev Tiidkei di;e . .dien übrigen. N.iclitm-obammsdiAn^rm in hsyu>§ auf'die diesem tünlktsohen Üntörthcmen üuirah , dian Vertilg; gesicherten Rechte kirod Begühisitiigungcn veriiainigt. Sie wümsabt ins-- besondere,, daß in dem Aterteag. überall!- >vO; es sich üim soldaie'Rechite-liandielt, an Stelle dier Bezeiiübriiiung kGhniiste-n« die " T‘e2eiIcliiniiiin,g..;»lN i.eli trn o,h a injmed a ne r« gesetzt;- werde. Die Äbcrdniuing. wunde in. Kchisi'^nitinia’peT. vom. 'britiisida'en Ober'kd'ihniiiis'ääriemipiangeii,- welcher ihrdie Uintef^tüteuinig. deir, .brijtiseben Deliegieirtui in G.eniua ‘bei d^ir Enrekbiitnig Kvrer igerechten Ferderuiingen zmisagfe. Die Wünsche -und ponderuaigein der Juden der: Dandandll-en aind auch ifür diie.übrigen mdtecihem Bürger des.alten JüiUciseheai {Rei-dies vom Wtchtigkeüt.'' So autn' Beispiel - wurde Idee Türkei dunc-h die Btstimmumtgen des Waffentstiillis'tiain'dis veuipfllqlitet, -die c'hristlldbe Bevölkenumg für .die etfÜttiesnen Kriegss-clhaden zu enstsdhädigen. Es [wäre nnur gerecht,. wenn diie Judiem, diie während des Krieges -Hinter 3'lten. Redht«(be.s;c,hfärikunigen,« die Idjurch Dekrete sämtÄiichen »Ntidaimohamniedaincnn« lauförlegt würden, genau so wie dje Christen.1 zn beiden -hiatten,; retet mit ihnen aivcßider, Sdhnden'Sjgutm'2icihning teilhaftig -werden. Von allen jüdbfcben .■(TJ-rutertauen'den 'Türke;*- toten die Jmcten der Dar- - Idan-efen am meisten DU leiden. Zur Zeit der tanglücik- - IseEgejn- Gailillpoiii-Expediiir'in wurden die ciha'iatüixhen fund •' jüdischen . Bewöhmer abgeachoben. Natph dem ■ iWaiffenstiililstamd konnten die Christen sofort.'in ihr Me!m 'Mrü-chLehren, während > dies den jüdischen feewohnotai unter s ä g t blieb. Erst infolge ' der . Oberraibibin-ers. der Stadt .Ibei diem hrÄchen Adminaö C a l.th r ap durften die R'U'dein' wieder zsinrücibkehron. ''Dieses Recht wunde sihrten j eidoeb-daimalZ - sei'ts^atmL'r'wöiise N'M 'P rot i: s o« frif $ 'ÄvCb^s^tÄSKN-or ist es,'daß ,diic!ses:; IPi^viisOTiüim abc/b;bis Hienite1 woch nicht in ein end- .^ültigos Recht umgewanidiclit Viurdc. Die Juden der iDarbanelüeri verengen nun die- Featstelliuing dieses Rechtes nicht, riur. für sich, sondern "für ältk Juden lÄvr Türkei, d-ie durch den Lrieg in eLn-e ähniiLhe ibnation geraten - sind. Al>8ditei)Ufl£ der ukrainischen Flüchtlinge. Lemberg, 3. April.' (Tel. der »Wr. ‘ Morgen - .‘^eirtiumg« )• Wie gemeldet, hat das Wr.irsdraucr Ministeriium die hiesige Waiwodiscbaft -• telegraphisch bcaiuiftrßigt, dein Abisihi.vb.deT nikrainischiein ■ (Flüchtlinge ejimziuisteilen. Trotzdem h«at die-Pplkei hoch in den lateren Tagen... größere 7'i;aia%d(fte voi( Flü-dbtldngen a b g.e sch o b e n, da si e von - des Verfügung des MinisterLiuifn«s ksine Kenntnis':;. :pt* halten habe. ,Den‘ Leitern.-dtes J;emberifcr.Rptfiuihgs-. .Komitees,, das? bei, dief WojwpdiSd&afti. mitprveiiieut? Ititra ein Tclegn-armtn . des .Abg-o andner^--an G r‘ü n, fe an in-vor wies, m. dem die tefegraipfhiiischd Weisung des, Ministeriinmis unter Aniga-l>e Jof Zal-f derüVesordinnug mitgeteilt .wird, .erkläre deir Woj\vÄ, daß eher Depesche ..des Innahiniinisimrütnis - hiyjeitit nodh meblf eingelaingt sei. Inzwischen tsdwabt dily iPuiiaei'die Blüdltaliiingc aib. -;d-. Tagesbericlit Der Wiener Gemeindehaushalt. Milliardenlnvestitionen. Wil4 haben erst ' kürzlich von dem MilHardetv Ihvestitionsprograinm, das die Kommune Wien für ihre Unternehmungen arifgesjellt hat, um den Kampf gegen die drohende Arbeitslosigkeit mit Erfolg d'urchzuführen, berichtet. Itj diesem Programm befanden sich auch der Ausbau der Wasserkräfte, die Bestellungen des Stadtbauamtes, die volle Betriebsfähigkeitsherstellung der gemem wirtschaftlichen Anstalt >Holzmarkt« und 'schließlich im Mittefp-unkt der ganzen'Aktion die Durch«- führung der Wohnbauten. + Bei dieser Aktion ist schon Rücksichtgenommen Hyf die gegenwärtige Entwertung der Kröne, welche die Kosten natürlich ins Unermeßliche ge* (steigert hat, i.was'bei der letzten Budgetierung noch nicht in Rechnung gezogen werden konnte. Die Ziffern des (neuen Budgets, dessen Aufstellung jetzt vorbereitet wird, gewähren einen wenig erfreulichen Einblick in den fast märchenhaften Ausgabenetat der Gemeinde (Wien. Um nur , beispielsweise das Ressort für >Battnngelcgenheiten^ anzuführen, waren, wie der amtsführendc Stadtrat Siegel, der Leiter dieses Ressorts, In der gestern unter Vorsitz des Präsidenten Doktor Weis k i r ebner - abgehaltenen Sitzung des Hauptausschusses wurde zunächst die Beratung iibqr die Verordnung der Regierung, betreffend Abänderung einiger Bestimmungen der Fernsprechordnung und Fernsprechgebiihrenordnung, fortgesetzt Bundesminister Dr. R o d I e r teilte mit, die Regierung sei bereit,xeine Er Mäßigung der Teilnehmergebühren in der Stufe A/1 in Orten mit mehr als 20,000 Teilnehmern von K 72.000, die sie (ursprünglich beantragt hatte, auf K 60.000 .und in Orten mit höchstens 10 Teilnehmern von K ßlÖÖ auf K 6000 zuzugestehen. Weiters eine Ermäßigung der Sprech- und Abonnementsgebühren für Aerzte, \V 0 h 1 f a h r ts.a n statt e ij, g e werks c h af tl i c h e n S t e 11 e n v e r m i 111 u 11 g e n usw. iu dem Sinne, daß eine Einreihung derselben in eine höhere als die Klasse A/1 nicht stättfindet, wenn sie zu erweisen ly der Lage sind, daß die Tellnehmerstelle ausschließlich für dienstliche oder Berufszwecke, verwendet wird; ferner sollen diese Personen und Anstalten von der Entrichtung der einmaligen AufnahmsuntLUmschreibegebühr im Betrage von K 6003 bis 50.000 befreit werden. Schließlich teilte der Minister mit, daß für 1922 ein Bauprogramm aufgestellt wurde, das für Investitionen die Beträge von 12*3 Milliarden versieht, Hievon entfallen 7159 Millionen auf Apparate und Zentraleinrichtungen, die durch die Wiener Telephonfabrikön zu liefern sind. Der größte Teil der betreffenden Bestellungen wurde bereits auf Grund des Ergebnisses der vierten Industriekonferenz durchgetührt. Der Rest steht unmittelbar bevor.. Die Beratung über diese Angelegenheit’ wurde für die nächste, Freitag um 11 Uhr stattfindende Sitzung des Haüptatjsschusses verschoben. Die Verordnung, betreffend die Neufestsetzung einiger Telegraph engebühren, wurde mit Mehrheit genehmigt. Danach sollen folgende .Gebühren festgesetzt werden: : 1. Im Iulandsverkelire die Gebühr . für jedes Wort eines gewöhnlichen Telegramms mit K 30, eines Presseteiegrammes mit. K 15 und die-Mindestgebühr für jedes Telegramm mit K 300; 2. die Gebühr für die Zurückziehung eines Telegramms, dessen Beförderung noch nicht begonnen bat, mit K 200; *. 3. die Gebühr für die Eintragung einer gekürzten Telegrammadresse oder einer besonderen Zustellanweisung für Wien mit K 20.000 und für die anderen Orte mit, K 10.000 jährlich; ,.r r< 4. die Gebühr für die Ausfertigung einer Abschrift eines Telegramms mit K 200 für jedes angefangerien Hundert; der Wortzahl; - r; -V;:5. die Gebühr-für die Ahsfertigitng eines Telegramm-, 'äufgabeschCincs hut K 30 üiid <7,:r...„ 6. die A'bonnejnentgebührfür Witteritngsprögnpsentelegramme für das Telegramm mit einer Gruppe (Prognose) mit K 960 für einen Monat und für das Telegramm mit zwei Gruppen (Prognose und Luitverteilung) mit K 1000 für einen Monat. - . Sodann gelangte der Antrag der Regierung, betreffend die Neufestsetzung der Gebühren für die Beförderung von Postsendungen, zur Annahme. mitteilt, im Voranschlag' für diese Gruppe insgesamt 3.3 Milliarden, veranschlagt; infolge der Geldentwertung und der Preissteigerung auf allen Gebieten ist jedoch eine Erhöhung dieser. Au.sgabs- ■p ost um insgesamt 3.8 Milliarden Kronen erforderlich Sämtliche Ausga'bepösten ' dieses Ressorts erfordern be-d eutend e Zuschuß k r e d i t e, die ganz besonders bei; den Kapiteln^ S t r a ß.e.n r e i 11 igung und Straß enerhal.tu n g ins Gewicht fallen. So kostete jm Jahre 1914 eip P f'l aste r s t.e i n noch. 70 Heller, heute K 6qo, Eip .Quadratmeter A s p h a Vt p f 1 a s t e r, der vor deni Kriege K 20 kostete, erfordert einen Aufwand von K 33.000. Während E nde ‘Oktober 192,1 ein Quadratmeter II p l z s t ö c k e 1 p f 1 a s t e r noch K 4660 kostete, kostet ei* jetzt K 34.60s. Ein Kubikmeter Sch Otter, für ' den in ■ der'. Vorkriegszeit K 10 gezahlt wurden, kostet heute K 10.000. Solch'e n.ot me S t e i g e r u tir g y n finden sich hei a-l je n Ausgaben vor. Die Kosten der W a s s e.,r Versorgung der Stadt Wien waren für beide H och q u eil em ip'i t u n g e n. mit Millionen veranschlagt, jetzt ist ein Zu sch ußkrpdit von 630 Millionen erforderlich. Die Erhaltung der Kanäle, welche mit 373 Millionen orälimlniert war. erfordert jetzt einen Zuschuß von 201 Millionen. Auffallend-■ hoch gestalten sich die Kosten der' Straßen r e i n i g u n g, welche mit 3-3 Milliarden b u d g e t i e r t war, jetzt aber schon einen Z usch u ßkred i t-von 1.7 Millionen erfordert, ohne daß die Personalauslagen eingerechnet sind. Interessant ist ‘ hier gewiß die Mitteilung des Stadtrates Siegel, daß die Gemeinde aus'‘.Erspariirigsgründen' die ganze St'ra ßenr einigurig m a sch in isi ereil will. Gegenwärtig sind schon zwei Automobilkehrm a s c h i n p n probeweise im Betrieb, der weitere Ausbau wird in Angriff genommen. Auch die Straßenb esp.ritzu ng wird au tom ob i 1 i siert werden und durch die• Einstellung von Kehrmaschinen -werden pro Maschine etwa 70 Straßenkehrer entbehrlich. .Ein-? traurige Offenbarung bildet die Tatsache, daß die A b fuhr d C s Hau sk e li r i c h t e s, d'e vor einer großen Reform steht, gegenwärtig jährlich 1.5 Milliarden Kosten verursacht. Zieht man all diese Ziffern, die, wie schon erwähnt, in der Geldentwertung sowohl als auch in der abnormen Steigerung aller Materialienwerte ihre Danach beträgt mit Wirksamkeit vom 1. Mai: B r i e f g e b ü b r: bis 20 g Ortsgebühr K 20, Fern* gebühr K 25, bis 40 g K 25, bezw. K 30, bis 100 g K 3tz bezw, K 40, bis 250 g K 60, bis 500 g K 120, bis 1000 g K 250, bis 2000 g K 500. ' Postkarte: K 12.50. ' / Drii c k Sachen: bis 50 g nicht sperrige K 5, sperrige K 10, bis 100 g K 10, bezw. K 20, bis 250 g K 25, bezw. K 50, bis 500 g K 50, bezw. K 100, 1000 g K 75^ bezw. K 150, bis 2000 g K 125, bezw. K 250. .. Bündendrucksachen: für je#5Q0 g 50 Heller* Geschäftspapiere: bis 250 g nicht sperrige K 25, sperrige K 50, bis 500 g K 50, bezw. 100, bis 1000 g K 73, bezw. 150, bis 2000 g K 125, bezw. K 250. Ware n p ro b e 11: bis 250g K 25, bis 500g K 50, Misch s e h düngen: bis 250 g nicht sperrige K 25, sperrige K 50, bis 500 g K 50, bezw. K 100, bis 1000 g K 75, bezw. K 150, bis 2000 g K 125, bezw.' K 250. Einschrei b g e b Ü h r: K 40. P a k e t g e w i c h t s g e b ü h r : bis 1 kg bis 75 km K 100, bis 150 km K-100,' bis "375 km K 100, über 375 km K 100; bis 5 kg bis 75 km K. 200, bis 150 km K 250, bis 375 km K 325, über 375 km K 400; bis 10 kg bis 75 km K 400, bis 150 km K 500, bis 375 km K 650, über 375 km K 800; bis 15 kg bis 75 km K 609, bis 150» km K 750, bis 375 km K 975, über 375 km K 1200; bis 20 kg bis 75 km K 800, . bis 150 km K 1000, bis 375 km K 1300, über 375 ktn K 1600. Paketwertgebühr: Wertgebühr für je K 15.000 K 25; Abfertigungsgebühr über K 20.000 K 150, über K 250.000 K 250. Briefwertgebühr: für je K 15.000 K 25, Postanweisungsgebühr: bisK5COOK25, bis K 10.000 K 50, bis K 25.000 K 100, bis K 50.000 K 150, bis K 75.000 K 200, bis. K 100.000 IC 250. Pos tauftrags karte: K 20 (einziehbarer Betrag K 2500).. B r i e f n a c h n a h ra e n : Nachnahmegebühr für Briefsendungen K 15; Pakete für je K 5000 K 50. Im Weltpostverkehr wird die Relation zwischen Francs -und Kröne für Pakete Von l Francs K 400 auf 1 Francs ~ IC, 800 erhöht; für sonstige Gebühren von K 50 auf K 130. Es beträgt demnach unter anderem die Auslandsbriefgebühr bis 20 g K 75, für je weitere 20 g je K 40, ehe Gebühr für eine Postkarte K 45, für Drucksachen K Iß, Blindendrucksachen K 5, die Einschreibgebühr K 75. Die Gebühr für die Beförderung von Zeitung e ü wird auf K30 für je 1 kg des Jahresgewichtes (bisher K15), die niedrigste Raumgebühr aut 90 Heller (bisher 45 Heller), für Monatsschriften auf K 30 für je 1 kg des Gesamtgewichtes» die niedrigste Nummerngebühr betägt 90 Heller, - für Beilagengebühr auf K 36 kürje 1 kg.- Hierauf gelangte die Verordnung, betreffend Fes!* Setzung der im Burgenland ,zu wählenden Anzahl von Abgeordneten für den Nationalrat und die Abgrenzung der Wahlkreise, zur Beratung. Die Verordnung, die beinhaltet, daß das Burgenland in den Nationalrat 8 Abgeordnete entsendet und in 2 Wahlkreise mit den Vororten Eisenstadt (5 Abgeordnete) und Güssing (3 Abgeordnete) eingeteilt wird, wird angenommen. Ursache haben, in Betracht, so muß man zur Erkennte riis kommen, daß die Schwierigkeiten der gegenwärtigen Gemeindeverwaltung ungeheuer sind, und daß die verantwortlichen Leiter der‘Gemeinde nicht nur vor grofeiT Aufgaben, sondern amch vor großen Sorgen stehen, die nur durch gemeinsames Zusammenarbeiten aller Parteien behoben werden können. Beschaffung von Baukrediten. . Eine Abor*doum.g. des R ekbwrbasidcs der LsLyrretdlvijiCL'jen BaiugcselliHchaften erscibiea gestern im P-airfemiemt bojim Mimiiisteir für soziiaile Verwailitmiig, P a u r, und legte demse'Jlben die Notwenidig/keit der Höhlung, der Baiutätiiiglkeit .uiud.. VeMiMidömnA , diec W oh n u n,gso ot dar* ,Der Reirihtsweir'baßudtabe bereits an die Reglenm.g eim-ß. Eingabe gsri>dh>tst, worin enauiöhi wird, mit den yst-erreiohWcb«n EaEeD in KreditveHhoaudPtungen zu treten. Die AjhpTdriun'g müsse non nieu>andlngs den Mjiinii=(ter ersiuehem, dsmamf - hlnznwirken, damit dlie F-nag'e der Bescliiaffüinig .w>u Krediiteai z>ivr Hebung der Bautätigkeit. snD'iüh, Rollen kctmine R"fn>desm-;nister, P,an r vWsi^'exte, diriß er dieser Angelegenheit sein, vollstes' Augen* merk zr:wende umd die Bestrobum'gön des Reiohi^e^'» bsaudios wänwsten.s irmterstützoii werde. . ,v . . . Wie mm verlautet, wird bereits isti alternäcliisletf Zeit einie Ivcn fer-omz der Vertreter der Banken eimbeirr.fen worden, im der die Frage dor Bosidiafriung von B'?mkrediiton ivmd die Modalitäten., uinfber wetebon diese Kredite göwähmt werden seilten, ziu.tr Ero-rtorum^ gelangen werden. „Die Welt der Männer liegt in Europa begraben". Das internationale Organ der Fraueiiibewegiung^ x>Jus Suffragii«, berichtet über clie Vorsiprache einer Abordnung der südalrikanisd en Frauen beim Prä-* sfdenten Genorail Smmts, dem die Deipiutation eine mit 54.000 Uoterschriften \x-rsehctne Denkschrift überreichte, in welrihor das gleiche Wahlrecht für die Regenmäntel imminiäiniiiim bmbbiibimiih^^ Blerre?9u. DKMDRmäLrLHL Texita- und StricHwaren alles erstklassig und billigst Int Warenhaus «WM» Wm,!Lj3borstraße48 Telephon 47-1-79 En gros 1074 Er detail Schiffmmn

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