Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-04-04 · Heft 1142 (4.4.1922) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1142 (4.4.1922)
Date
1922-04-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
75% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980222--10736-2997116
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. 1142 Men. Dienstag 4» •' "n ■■■‘—w-t* "y >■ ■"'■■" '» 1 —"* i» " geboten erscheine, daß die Juden, die aus Palästina ein fand, machen, in dem M i 1 ch u n d Ho-nig fließt, vor A n g r if f en e n t sp r e che n d g efechützf v/erden. Ferner erklärte Sir Deedes, daß die jüdischen Einwanderer neue Berufsgebiete eröffneien und daß ihr moralisches Niveau durchaus kein tieferes sei als dasjenige der übrigen Bewohner des Landes.; „El Säbat“ schließt den Artikel mit der Behauptung, daß diese „unwahren Angaben“ Sir Wyndham Deedes’ in de i arabischnationalen Kreisen tiefgehende Konsternation hervorgerufen haben und daß deswegen in L o n d o n Klage geführt worden sei. Rundschau. Eine Erklärung Lloyd Georges, jLojldoji, 3. März. (Wolff.) Lloyd G e'o rge erk’ätte. im Unterhaus, der Vertrauensantrag sei fast derselbe, jwie der vor der Washingtoner, Konferenz eingeb rächte. (Inj Gegensatz zu den Zeitungsnachrichten ■ habe das; jKa'binefct den Antrag in der Gestalt, wie“ er ihn ein-J %‘(gebracht habe, genehmigt. Wenn der Antrag abjge l e h" n t werden sollte* so muß t e eine andere A b- 'o;r d n u h g G r 0 ß b i it a a p i e ir I n Genua v e ftretep: Die Konferenz sei einberufen worden, um die Fragen des wirtschaftlichen Wiederaufbaues Europas zu erwägen, das bis zu einem nie dägewesvnen Umfang Ver" jafrpe. Wenn' die Alliierten auf Zahlungen besttittäen; die jdie Tragfähigkeit eines durch den Krieg erschütterten üLandes überschreiten: so würde dies-die Krise beschleu- migeh: die nicht auf Deutschland beschränkt sein würde., jÜhzweilelhäff; hätten die nach dem Versailler Vertrag lvorgenommenen Grenzähderungen heue wirtschaftliche l jSchwierigkeiten. liefvorgerufen.:. Die Separationen haften \!die wirtschaftliche Desorganisation nicht verursacht: Die ■ jschwierige 'Lage sei .der 'Tatsache ^uzuschrciben* daß i Frähkreicli'und ,Belgien zerstört worden seien Wenn der (Vertrag! von, Versailles abgeändert würde, so würde dje\ (Last von, Deutschland auf Frankreich und Belgien verschoben wenden. - . ' ■ * Es ist, fuhr Lloyd George fort, zu erwägen, diß Deutschlands äußerste Zahlungsfähigkeit nicht nach ' seiiier -Fähigkeit in der Gegenwart zu beurteilen ist,‘ wo :es ebehSo' wie dieh'brigeh Länder Europas elneErholung jvon der^rschöipfüng durch den Krieg benötigt; .Diese 'Ffagefi siiid nicht1danach an-geten, n Genua* entschiede. ■zu 'werden. Frankreich kann auf das Recht einer Ent- ' Schädigung entsprechend dcmWertrag von Versailles jnicht verzichten- Diese Fragen'können dem Urteil einer Konferenz, auf der Deutschland, Oesterreich,. Ungarn, Rußland und ckc Neutralen vertreten sind, nicht ünter- ■•hreiiet Werden. Weitzmann in Rom, Rom, 28. März. (Tel. der „Wiener Mörgenzeitirg“. . — Verspätet.) Gestern abeiids ist hier Dr.. W e i t zjm a n n eingetroffen. Er wurde am Bahnhof vom Großrabbiuer, dem Vorsitzenden und den Mitgliedern der Exekutive der jüdischen Gemeinde und von vielen ■^ioniSten ernpfängen. Weitzmann wird hier mit der ItaHenischdn Regierung in zionistisch-politischen Fragen Verhandeln. . £|er ewige Blitzableiter. Prag, ‘3. April. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung“.) , Die «Prager Presse“ veröffentlicht eine Unterredung ihres WIENER MÖEGENZEITUNG Mi s rac hi — Wie n Heutär halb 8 UJ»r abends, Jm Fesfsanle des HOTEL CONTINENTAl, II., TaborstraÜe VORTRAG Oberrabbiner M. S. GLASNER (Klausenburg) Dis »M des religiösen Men leim Mao Palästinas Erscheinet ln Massen! 1000 Erscheinet ln Massen! Belgrader Mitarbeiters mit dem dort 'm Exil lebenden russischen Politiker S c h u I g i n über die Entwicklung Rußlands. . Schulgin, der als Monarchist bekannt ist, glaubt an eine langsame' Konsolidierung Rußlands und spricht sich gegen jede bewaffnete Aktion gegen die Bolschewiken aus, (Jeher die J ü <j i s q h e F r a g e sagt er : „In, einigen Gebieten ist ds sä weit gekommen, daß sich fast dlv ganze Beamtenschaft aus jüdischen Kreisen rekrutiert. Daraus droht - für die Juden eine große Gefahr. Unter dem V-qlke — be- ■ sonders kann ich das von Südrußland behaupten, das ich besser kenne — herrscht gegen die Bolschewiken ‘eine riesige Erbitterung. Es .ist Gefahr vorhanden, daß das Volk Judentum mit Bolschewikentum zu identifizieren beginnt und sich die Erbitterung gegen .die .Juden Überhaupt wendet. Im Interesse der Juden wäre es gelegen, daßsich jene Juden, d'e Gegner - der Bolschewiken ■; sind w jeh : we'ß es positiv, daß es auch in Rußland viele solche gibt -r von den bolschewikischen Juden abtrennen und mit ihnen vollständig brechen. Dieselbe Gefahr besteht für die Intelligenz,, Gegenwärtig ist die ganze Intelligenz,'die in Rußland geblieben ist, in den Diensten der Sowjets, und es wäre möglich| daß sich die Wut des Volkes gegen die Bolschewiken gegen die Intelligenz im allgemeinen richtet“ Wie man sieht, ist Schulgin rechtzeitig bemüht,41 aus der russischen Intelligenz, die sich in den Dienst des Bolschewismus gestellt hat, die Juden herauszuheben und niit einer besonderen Schuld zu belasten. Für die Nichtjuden konstruiert er gewissermaßen ein Alibi. Der Postverkehr mit Litauen. Warschau, 1. April, (Tel. der „Wiener Morgenzeitung“.) Das Außenmiiilster'um richtete in telegraphischem Wege eine Note an das litauische Außenministerium mit dem Vorschläge auf sofortige Aufnahme von Verhandlungen zwecks Anknüpfung eines postalischen und telegraphisch e n Verkehrs zwischen Polen und Litauen. Der russische Tod. Moskau, 3. April, (Funkspruch.) Das Zentralkomitee für Hungerhilfe hat sich an den Zentralvolizugsausschuß mit der Bitte gewendet, aus den durch Verkauf von . Kirchengerätschaften hereingebrachten Summen eine Million Goldrubel für die Hungernden anzuweisen. — In einer Vorstadt .Chersons hat eine Mütter zwei eigene und ein fremdes Kind geschlachtet. Der Miliz gelang es mir mit vieler Mühe; die Mörderin vor der Lynchjustiz zu schützen. In Cherson sind am 20. März 4. April 1922 Seite 3 " 1 "|[' 1,T '' ---' ..j, r-jj uii-irn:-™ i r r;.,-- . - —P—-- 178 und am 2\ März 155' Menschen Hungers ge« storben. Aus Woronesch wird gemeldet: Fasl , eine Million Menschen stirbt im Gouvernement Hungers- Im Februar sind im Gouvernement Woronesch -50.000 Menschen Hungers gestorber?. --—• -V Tagesbericht. Wiener Zionistisches Lokalkomitee. Das Lokalkomitee beschäftigte sich in der letzten Zeit intensiv mit der Eintreibung von Schekel und Parteisteuer sowie des Schulvereinsbeiträges. Diese Tätigkeit hatte insoferne Erfolg, als bisher namhafte Beträge von den Bezirkssektionen II, III, IV/V, Vf/VI}I, IX,.KU/KV, und dem Kreis Oesterreich der* Turn- und Sportvereine! einliefen. Die Organisationen seien bei dieser Gelegenheit daran erinnert, daß die Geldabreclinuitgen zumindest allmonatlich erfolgen müssen. Das Lokalkomrchß erwartet, daß die noch ausstehenden Bezirkssektionen sowie der Landesverband der zionistischen Studentenschaft und die Sonderorganisation Hitaehduth die fälligen Beträge raschestens einheben und abführen werden; Werkzeugaktion: An der Werkzeügaktiön haben sich bisher die Eezifksorgamsatiöneu Jl, UI, Vj/Vljl und XXI beteiligt. Die restlichen Organisationen werden aufgefordert, die von ihnen zugesagten listen der Inhaber' von Werkzeug, Maschinenfabriken usw, raschestens abzuliefern. . A Die neu gegründete Organisation der spaniolisclieit Juden hat in Aussicht gestellt, demnächst in das Lokal* Komitee einen Vertreter zu entsenden. Es ist dies umso erfreulicher, als wir hiedurch Beziehungen zu uns bisher fernstehenden Kreisen gewonnen haben.!; > In der letzten Sitzung hielt der Vorsitzende des Lokalkomitees dem verstorbenen Vorstau dsmitglie de der Bezirkssektion XVI/XV1I Dr. Förster einen wanneji Nachruf. . ' ' Frau Erna P a t a k berichtete über die bisherige Tätigkeit der Frauenorganisation, die insbesondere im IX. und XVIII. Bezirk sehr erfreuliche Erfolge, aufzuweisen hatJ Die nächste .Sitzung des Lplcalkomitees findet Mittwoch den 5. d. M., *}& Uhr a b eü d s, II., Taborstraße 20 a (Zimmer 1), statt. Die. Bezirkssektionen und Organisationen werden neuerlich darauf aufmerksam gemacht, daß unpünktliches Erscheinen Sowie Fernbleiben an der Sitzung geeignet isL die Arbeit des Lokalkomitees zu unterbinden. Ebenso haben sämtliche Obmänner der Sektionen und\ S o n d e r verbände zu erscheinen. Tagesordnung: Presse, Schekelaktiori, Werkzeügaktiön Jugendamt, Eventualia. K^ren Kajemeth l’Jisrael (jüdischer Nationalfotids). Erste große Widmung für die Jubiläums- Landspende. Frau Regine Mahler, Wien,. XIX.» hat uns 19 Aktien der P. L. p. C., 2 Aktien der Kolonialbank und 4 Aktien der A. P. C. sowie einen Genußscliein der Siedlungsgenossenschaft für diesen Zweck übergeben. B ä d e r* u n d S o m m e r f r i s c h e - A k t! ö n. Alle Zionisten, die heuer in eine österreichische Sommerfrische, respektive Badeort zu gehen beabsichtigen, werden ersucht, sich mit unserem Bureau, IL, Taborstraße 59, Mezzanin, schriftlich oder mündlich in Verbindung zu setzen Konzerte. . Fnanx M»s;rie G u t h e i l - S c h oder übennais'cili re' Sin ihrem lnodemen LiedKinaihenid,^ dlmrclh diie cin- : (dringliche -ClTönäkitw^itök, diutrolv diie IvuQhts7.Ge.ri fforve, .d'ie s*ie iüiirem 0:rg-sn fbringt». diurch to 'onisse>n's '3-rflMfiM, - mit dem. swe. dar Eigenart fced'e'S Wefpheis gei'eid’rtt ward. .Den B'ügiintn. d*es -Kan- ^erfceis" mpch teh' Liddueir vom' Arnold S c h ö n b e r g, 060)7 Va»tw* der Wien'er »AtcnMis'tvn«, wie ’ rna«r> .mit (sämiger Ifäijf-JioisigLievt sBt jeme Ko^mipanistep nenmr iCbemi Aildtede »ich 'n'idnt oihmeweäteiris' m em pyistem leVotfaßlidher Beziehnangem einisicibaiGhteta laisi^ehv : "Die K4<uisii*k. ScfhöiiIb*e»rig's fcihg-t ihren oigemsn AötzHzeln, 'diernA) re-Atzlcäe (?) D-eu'tEig eiMvx sipälteren ÜTHiCÄIte v»öirfbe4ii5nl>ton ßyl'eibeu nvaig, die sogcmsiiTniü 'AitodiiailoiSt wiind mnur aiBltmählfjch m sei-nemi Bekanmt- (i*is,!n' d>tzm Lieche »Erwamtiumg« .hemnschit notin die : (rpniaft vor, hie»i* aunidi. im 3indwn Gasämgem zeigte •che faCÜit urnd der -sidhere Ivliaivoemsiatz Sie' fornmemdie M-ehstebrüi-smid. Io) neiuen licctonn v«dn.i ki'fejcainddr Z'epiHm s'k v liegt ■ sich die Meilcdoe dflijiziü bcsichcideno Zwtrücikh&ltiim'g wnf: Gram in grau ü/rihit ©s * darüber. w,d tm»r dias Ided »Die Beiden«; malt ^mei' l'rib'Wteiren Rihiytb'mük imd bumifaeiren KkfcpTdlifc «■tädkere Figen*airit. Bcirci-ts be-kammi'e Dieder bw ‘Karll - A ojr. w H z in ihrör Eiimigänigitch- ’tfeiit wd Iieichlcn'Sanghairheit. fiasf -ein KomipmciimU prift der Vergangenheit heir. Wieder eirfrouitie die IKpiaift der' Chiawaißtierisit'i'k umid dlie Nöitürliiicl'.:ikeait (liieser miiibumter fast \iO'Hl?sitüimi]i;cheii Tcninpirache. Sdhr in'teiresisTOt weir ein t-iedieipzylkte von Rüidiclt R p t i maicih Textten von Riccairidbi H/uch, dieircn. l'eiiicjer.- faöhiaiftli'Clhie Giliüt iin Rcti eiüi-ein ’vicirzügiliiichem . m'U'sikaliisdhien Dclhnct'Sich findet. In eiinem Atufsiafiz zog Kjönruptcintiist lefzthiin gegen die Micditipme imis Felid, ^liefahiwchl fühlit er diurch umd dnipeh modeim, oih'iie won dem Schirecikgesipeinisit der »miuis*2kiä'Hsichcin Innhptieiniz« hedrciht airscdm. Seine Miuoiik iisit aiuis d«n, Geiste aimier Melodld geboren., diic sich sicf.Twer t«n*ct beziehimng'S'rekili aiu-shireitcit usmd si'cb iin ihre eigoiTe, bt irmniainenitc AikJltoirdü'k kleidet, unibckü mone^t uni Üfie 'Sainhbioiniieirte HairnTOTiicleh.re. Der .Aiiiiidirmck isc der Stimmerngegehaik -rcteh. dü<e Elkistajße frei- Ol.su. Ibehiasrinlkr: Re/tli vorn »Amamait der Liebe« gar micht heriafosteigen uimd diie loncipipe, wenig Jdiaiviermäßige Begleitung veirlianigt m-ehr albwägemde Qefiiomcmiie.deir starkem,,Kräfte., Richard S t r'a U ß bat dt«' Freihl*emaitö-'Q'-e überwuinden. Wie al'Sr;Koim/pcini'S.t, so ' Mit eir ai-ah ahs Dirigent mi die ghoße,] m.ie'liod'iische Limiie bediaoht. Wie firül-.iliimigsfrch samgen m diesr von; iihjm geikiitei' em Paisto'raibSymiphorfie ■ Afa .Hp'lizbilä'se.r i m dier »Szene aan Bach^, .wie kibeiik'echit wsirdiie: Lbüüigilcciiit der Lamidilernte, d»ei XJebermut der Dcmfm'iVik, die dem Me ist er a m Dlirigemt enipuk ,iri >. d)'e B ei ne ging umxl dom Tainize Shraußnche BQ>chwiin>glhmt veiMeh 1 Im »Gewitter lanid Stiurnm.« wafMe Btnaiuß!größte Xmirückhnl'tmig, wie er übeitfmipt ail's Diirigont muir eig^mem Werken, schälferfs Ptöfilgilbt; Br isi1: keim DiiiT.gie.rvh'tuioisic, wcN. aber '.verlangt diie Wtedeifgribe. seiner We-nke miit aiW ihrer G'iririizenitsZi'itiuvimliunis-e Diingentern. Der nimäiMche K8,ne'.Himvi>Nt-er: Geiarfirc Georges c'tt dirigierte Süramß’ Jdam«. Er besitzt Schwinrg, dier sich unnso kbehtea* cimstell-t, ■wenn niiain dem Klatnigkörpär d*ör Phif'iairnrcfniilker zur Verfügum^ h2>t. Ueh-etimaß an IJ'nigea'üm 'ümd Miaingod an Ruhepuhktea? ' •beeinfiraoHtigtcm'' die Wiedierrrabc von’ Birdhimö’ D-DtibSynibhciniie, diie ' ini gleiphmäßigon ■ Knaftanifwaintd; dymo'mi'cbie; S-cliaittimmg und ' überdies schärfere Pki'Stilk vermisse-i) ließ. . In einem XbolmkeilEnder SchiPer Hehirich C h r i *s t i a m s gefelgten die selten oder nie gestellten Kfmiz^npei vrip Hch'Wngs' «pd Buoeni 2'uir Aiiffülm-iümg'. ' .'ö^n-gs^Vfel r(’a'riinze’:»t. d">s v*--n Max Js ae k.e,,! möf hiihr.cfjeni Tom uimd mmite':« f Sichei'hiQit Tgeisipieilit wmirde,’ isT e*ciht>ester Sahiild'ngs: Dias rnoGsig’e, sv-miphcmfeche prcihjes*tor gefäihndtet die Sol'Cigeiiige, diie ■Moidurliatficm bt •uinisitei, di?is Fchlr.gwet'»k wuichtiet, demdlten gäbt es auch wnnmie, rdnythmrlnch pirägmainitp Gcigenimefed'ivn. Tn Bmi-onis Gciireinkonz-ert h.errscht eins Gitri'e'-ke vor Tnnrrhyt Innen fiaititern?.iuf tmd niied.er, Kirfeildie' hiunehen 'umher F*räußern Wriltira'iit. C ih r i >s t i a m «(piei’tc das Nvon.ig ■ diadhbarc Geigor.llooinizeirt. Tochnasiöh iist säe gewandt, doch jisr. der Tom snitz, dos Frdeil rnrciim bnd wen;^ präzis. Mk vcr>L'ä üchitert'zm Vortrag, ohne r gere Leben geigt Johcr.i;i NM&son, ümd stteh drs dürftige Geigernfipiiei! von Zdiiislav j a ih n <k e ist niicb.it necüut kioni^breii. Wir IHMa «yww illiim jGeitgeinfcim-ail-eis Werk, cimitöttiiitg umd MMerihaiüt «h der Gcstailtu-ng. Auf eimsaimeir Höilue der VoillDkiOuramternlieit be wegt sicöi die Kiumist vipn Adoilf; BpiMS<ciii; dessen Kcinizerte zn'Festen füir die Ziuhöreir wändfe'}'. Werke vom Bach und Regen 'Uip'4 Tarthiis Tefffelstriliiersicniate sipi-ehtje er mit .h&cfiistera Adbl dieir Einip-- findiimg und mit wiumtclieiritaar bozwiinigeaidier Wärme. . - An einem KomiposfitiPusiaibeipd liöntem Arbeiten vom' Schülern Pirof. Josef Marx, die weit über, das Schülerhallte luinausgewächsern sind und gelegentlich ibre, eigene musikalische. Sprache oredein. Friedrich W ü;h r e r s Vcria-tionein wurzeln in- Rege.rs Pclyipltonik, ‘ Ludwig C zaezkes Klaviersrcitate läßt ru'S8M>dbe' E»nflüs®e orikentnien, im Wehner, j ii 1 i g*s Vioh.inisoiniate henris'cht Bmalhimasche Miöllcdlie- Inmiigkeil, Rolf K a t t n i gs Kiliavierguiäintetit «erfreut durch Schtubertscihen Wohllaut. Allem diesen! Werken gemcim^am ist em gesundar ' Sämn für. Melodik und sichere Behornscliuii^g der Form' U'pd des Satzes, die aiuic'h ifeon Lehrer. Mcirx kentnuieiiichWer. , ' Einige vcmzügüche Fi'r.ir.n'itein. bmaicihten Abwiechtsktmg in dik öde Re'he der Kliavüciiibciniz'ec-tc,' Gliaiud'W#. Arrau fandet für sein vielseitiges Köuinen poch 'nicht die volle WÜrtschätzumg. Seime brillante Technik umd sein fe inor Sinn für Tein differeuziertung machen fim zum.berufenen Interpreten.des Ruissen Skriabime, dessep Präludien er im prächtiger Ablösung mit licht voller Durchdringumg - ihres komi- 'plrziemten Klamgz uher-s wi;dcrgih.t. Karl Fried** b.e‘r g; strebt i:rs Momimoktale. Wie anns Stein gemeißelt ernte' on die Themen, haarschairf geraten die Rhythmen, der simgendie Ton venmeiidat jede Empfind samkait. Vom Birüno E i sm e r ihörton wir Schubert* Wanderer-Pbamtairie. Reiche Melodik erblühte in dem Liede de-5 Wanderers, Stu'rm uind Dramg tobten im Finale, das Kraft .umd Klarheit vereinigte. Mit solidem T\örj cn und uirjepscihüttcrlicliem Phkgnua Sipieltc Dr. Paui!. T i s*oh l cn., Die jltugenid'- liclie Hmn-ü Drill, die eä'e gute Sc'Vpie und fleißige Arbeit er1.:o:-^‘jti läßt, i't für f’icv Oeffentlichkciit noch nicht recht flvr;_;q. Fr tu A'' ertine Steudner- Welsing ve*:l & d sich mit dem Mairccker-Buxbaum-Ou' irtett und fir.ieilte mit ernster Sachlichkeit Wild gutem Geöd.msek. Dr. Erwin F elbc r. ENGLISCHE STOFFE Regenmäntel, Herren- und Damenwäsche, Wolljacken tind iumper, ferner alle Serien von Chiffon, U'cb-nnd Leinenv/aren, alles erstklassig und billigst im Warenhaus Schiffmann Wien, H.,TaborstraSe48 Telephon 47-1 -78 En gros 1074 En detail vtaniiaikmen von Laurg sfr o'th, ein. .«mizeitgemiäßc^,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.