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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-31 · Heft 1138 (31.3.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1138 (31.3.1922)
Date
1922-03-31
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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WIENER MORGENZEITUNG 31. März 1S22 wi %iprapsRijm Nr. 1138_Wien, Freitag ^as'ziistem und den Kommunistten sei Sache der itßiläenisiohen Regierung. Lord Ewist.fe'dhe Percy fragte, o&> es Taitisaidhe siel, dtoß die Frage der R eip arat ioneti emdgttlitig von dem Bnpgraimra dier Koavferemz. aniisge.-idhäosson sei. Ohaimlberlaiin erwiderte, er sei nidbt in der Lage, diais Programm der Koriferemiz Gewioa zni erörtern. Das müsise dem P'remi'erm'inister ü1>er!iaßr:»ettt bleiben. Die polnisch-ukrainische Frage* Warschau, 29. März. (Tel. der >Wr. Möirgon- *e:toiunig«.) Der dkaiaönieche Soiziaddeoniclktnait Nikcilawis Han'k iewicz hiiellt hier eimem öffemitflidhen'Vor- . trag über diie rpolintisc h-nfaraimiischen Beiaiehttongeiu mnd die Autonomifefinage id OsitgöMzii'en. Nach Hamlete wh» 'kann muir ' eine VerständignsigtsfptoStitik «wischen den beiden Völkern, die afl-s glöidie za behände!« sind, dem Frieden in-.. Osttjgafliizieh' achtem Sdamge -die Vertreter der ipcilmiisehen Parteien in Öler , Geste'lt Tcod o»r. ew i c <z* und S k »tr b e fc.s: in OsttgalÜzien eine GewdtipöiHibilk führen werdfen und jedwede uiationäde tim-d knituireMe Bewegung umterdiriidoen, ohne jedweden Grund Ukrainer , verbautem -und •po’nische Kioiiottiißitein mach O^gadfiaien bringen, könne ven einer friedrichon Re^ekang der Öknaiiiner-Friaige keine Rede sein. Redimer ist dter Meinung, döß die Einführung einer terriito- Rialen Autonomie an Ostgaiiaien - duröii Polen aM diesen Rwiresäsa'liien ein Emde machen und die gün* ‘tige Lösung der ipolinßsch'-ulktrainiisidh'en F-nage 'bedeuten würde. Der italienisch-französische Gegensatz in der Orientfrage. Rom, 30. März. (Telegramm der »Wiener Morgenzeitung«.) Die Reise des Außenministers Schanzer naah London und seine Unterredung mit Lloyd George, bezüglich der Konferenz von Genua, hat in französischen politischen Kreisen lebhaftes Unbehagen erregt und den französisch-italienischen Gegensatz erheblich gesteigert. In Paris sieht man in der zwischen Schanzer und Lloyd George erfolgten Einigung eine Spitze gegen Frankreich und die Pariser Presse bringt die Unterredung in London in Zusammenhang mit der Absicht Schamzers, der ein. eifriger Anhänger der allgemeinen ■ Abrüstung ist, die Frage der Rüstungsbeschränkungen zu Lande in Genua zur Debatte zu stellen, wovon der französisch?; Imperialismus besonders peinlich * beführt würde./Die offiziöse »Trilmna« nimmt gegen die Schwierigkeiten, welche Schanzer in Paris bereitet worden, scharf Stellung und greift die Machen schäften der Pariser' Presse an, welche die Politik Italiens bei den Türken und Kemalisten verleumde. Italien halte an dem Dreier vertrag fest, um seine Eiuflußzome an Klein,asien zu retten* und Schanzer . werde dieTürkenin Paris darüber aufklären, daß dieses Festhalten ari dem Dreier vertrag keinerlei Feindisdigkeit gegen die Türkei bedeute, ebensowenig als die Bemühung Italiens, den Armeniern dasselbe b e sehe i d e n e M a ß y 011 Autonomie zu sichern, das die Juden in Palästina besäßen. Fiume. Fiume, 29. März. Die Legionäre haben einen Beschluß gefaßt, worin sie die Regierung davor warnen, der Rückkehr Z a n e I l.a s zuzustimmen, und mit (hreiri persönlichen Widerstande drohen. Tagesbericht. Ein Usslschkin-Jublläum. In Jerusalem wurde vor einigen Tagen die vierzigjährige Tätigkeit Ussischkins im Dienste der nationalen Arbeit gefeiert., An einem ihm zu Ehren veranstalteten Abend nahmen alle prominenten Vertreter der Gesellschaft teil. David’ J e 11 i n, R u p p i n, Dr. K1 a u sn e r, Schriftsteller Mordechai Ben Hillel Haköhen, Schriftsteller Elieser Ben Jehuda, L. Joffe, Rabbiner Fischmann, Sälomon Schiller, Sprinzak, Drujanow und Andere hielten bei dieser Gelegenheit Ansprachen, in äenen sie die Tätigkeit und die Verdienste Üssischkins würdigten. Ussischkin brachte in einer Ansprache aus seihen Erinnerungen interessante Details. Zionistisches Landeskomitee. Samstag den I. April, 1/a8 Uhr abends, findet fn Bureau des Zionistischen Landeskomitees, H., Ifaborstrafie 20 a (Sitzungssaal), eine dringende außerordentliche Landeskomiteesitzung statt. Die Mitglieder > Öes Landeskomitees, alle* Mandatare (Gemeinde-, Sezirks- und Kultusräie) und die Obmänner der Betirkssektionen werden aufgefordert, zuverlässig zu ^scheinen. ___ Keren Hajessod in Deutschland. Die Keren-Hajessod-Bewegung macht unter der Führung des Präsidenten des allgemeinen Keren-Hajessodfcomitees, Geheimrats Oskar Wassermann, bedeutende Fortschritte, ln vielen Orten sind bereits Lokalkomitees geschaffen worden, io Berlin beginnt demnächst tlne große Keren-HajcsSod-Kampagne. Am 2. April findet hKöln unter Wassermanns Vorsitz eine Tagung der Wischen Gemeinden des Rheinlands und Westfalens sowie ler anderen dortigen jüdischen Organisationen und Logen Seite 3 Zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit; Abweisung der ungarischen Ansprüche auf das Burgenland. (Von unserem P a r la m e n t s b e r i c h t e r s ta 11 e r.) Mit großem Wotrtaufwand. behandelte gestern der Nationalrat die Arbeitslosenfrage. Zur Verhandlung stand die XI. Novelle zuim Krankenversicherungsgesetz, nach der das Krankengeld mit 80 Prozent des Mindestairbeitsverdienßtes featzusetzen ist. Da zwischen dem Krankengeld und der Arbeitslosenunterstützung eine fixe Relation besteht, So erhöht sich letztere nunmehr automatisch auf 960 Kronen täglich. Am Schluß der Sitzung konnte Bundeskanzler Schaber miitteilen, daß die « e üein un gaxi sc h e*n Ansprüche auf burgenländisches Gebiet nahezu restlos von der Grenzregulierungskonimission zurückgewiesen worden sind. Mit Genugtuung brachte er dem Lause eine Washingtoner Dopcsehe ziur Kenntnis, welche die Annahme dar Lo d g e-R ©salutier» durch beide Häuser des Kongresses meldet. Der Finanzmimister unterbreitete das in Prag am 8. Februar 1922 abgeschlossene Uebereinkommen über die Gewährung eines Darlehens der tscliecho-slowakischen Republik an Oesterreich im .Betrag von 500 Millionen tschechischen Kronen samt dem zugehörigen Schluß Protokoll sowie, einen Gesetzentwurf . über Erweiterungen der im Bundesfinanzgesetz für das Jahr 1922 erteilten Ermächtigung. Der Bundesminister für soziale Verwaltung überreichte die V. Novelle zum Arbeitslbsenversicheruiigsgesetz. , Zunächst wurde die Novelle zum Hausierpatent in dritter Lesung angenommen. ' Sodaawi wurde die XI. Novelle zum Krankender sicherengsgesetz in Verhandlung gezogen. Abgeordneter Hanusch (Sozialdemokrat) verlangte die Schaffung von Arbeitsgelegenheiten durch Ausbau des Telephon«etzes, durch Herstellung der Straßen, .Vergebung von Waggonrepärature« und Unterstützung'des Siedlungswesens. Minister" Dr. P a u e r versicherte, daß die Regieruing ein Afbeitspirogramm bereits ausgeorbeitet habe und eine Reihe von staatlichen Bauten in allernächster Zeit in Angriff genommen werden wird. Dasselbe umfaßt eine Reihe von Bauten* und Lieferungen in den Ministerien für Verkehrswesen, für Handel und Gewerbe, für Land Wirtschaft, für Justiz, im Elelctrifizierungsamt der Bundesbahnen und dann auch im Ministerium für soziale Verwaltung. Im ganzen werden 30 M i IT i a r d en K r on e it für diese Zwecke vom Bunde, bereitgestelit und dafür gesorgt, daß diese Arbeiten jetzt rasche steas in Angriff genommen werden' Abgeordneter B ic h 1 (großdeutsch) meinte, der Afbeitslosenuntenstützung müsse; auch eine Arbeitspflicht gegenüber gestellt werden. Sein Klubkollege Professor Zeidler vertrat dieselbe Anschauung. Der deutsche Bauernparteiler Großbauer klagte über. Arbeitermangel auf dem Lande,- ebenso der Chrisflichsoziale N i e dr ist. Wegen eines Zwischenrufes des Sozialdemokraten Schn e i d m a d 1, der dem Christlichsozialen Gürtler .vorhielt, daß auch, sein Sohn Arbeitslosenunterstützung verlangt habe, kam es dann zu einem erregten Wortwechsel/ Abgeordneter Gürtler bezeichnete diese Däri Stellung als niederträchtige Verleb m-, düng und impertinente LGge, während S c hn ei dm a d l ein Gesuch des Sohnes GürW lers verlas, worin dieser von der industriellen Bef zirkskommission in,Linz als Rechtspralctikant dei Bezirksgerichtes Grein um . die st aa 11 io 1h« U <n t e rstützung bat.;; Dats Gesetz wunde hienatuf in zwcSbeo* tiandl dritte^ I.esuntg angenommen. 1 Burrdieisllcainizlteir Schober brachte scdiasnn. dieini I Luise zur Ketuibniis, -diaß der initierniaiti-onii’e Grehzregeinfngsaiii'ss'dhiiiß in sörner Sitzung vom 28. dl. AL nunmehr seine Entacheidtung gefällt und ' die ungarischen Ansprüche auf das Burgenland zurückgewiesen halt. Ich muß stbeir dem Ibcher.» Hau*«, fuhr doch Ka: zier fort, miitißeilen-, daß m i rei P«u-nkte« de.r Grenzführui.ng. der wngairiisahen Regionung norii eine P. er u f ungan d eo V 01 k e rb u n d offen, geferken wurdle. Dats höbe Haus erinnert sicji, daß. die Ungar: schon W ün'S'die . diairauf. gerichtet waren $ von Ußis ungefälir 97.000 Hektar und 62.000 Einwohnet r.urückzuwriiängön. Diese -Gefahr ist abgewehrt. -. Einte Beruftanig. -am d'cii Völtkenbutnid ravt zulässig erklärt. be,zügllich. der Gemeindie Pa^mv ha gen,, ferner bezüglich des Gebietes der Gememds' -ü. o c k-emhans unii . bezüglich . eines Teiles , des Pinka-Tsdes, w.o»>2i Liber; ■ P c, e h r» i t z und atntdtare Ortachafteni entschieden! bei'pestenreiicfh1 bidibeiu .müstsen. ' ’/ . Ich diairf hier vor dem .hohen Han,^s anlcb mit» teilen, dtaß die Bot-sclicifterkonf?renz bereits eines E n l s c h e 1 d u-ng gefaßt-.' bs«t, hiach .der wir annehmen «dürfein-, daß auicfti vor dom Völfkbrbund diese! Bfiiufung kein Glück halben wiri/weii Hoh anerlca-nnf wurde, dsÜ nur g-f-n-- gering« fügige Aeadieruuge© der Grenize möglich sein wenden. Der; Kanzler, erwähnte in diesem Zusammenhang den B and e n ü b e r f a 11 bei Apetl o n, bei dem ein österreichischer Ge*ndarm sein Löben lassen! mußte. Die österreichische Regierung habe umver* weilt der ntnigatnisidhien Regiernng. den S(äantdipiuin.kl klar gemacht und energische Vorkehrungen ge« •troffen. Die ungarische Regierung habe ihr 'Bedauert! ausged.rüqkfc und energische Abhilfe versprochen. ' Ich bitte, schloß der Bundeskanzler weiters, dem| hohen Hause eine damit nicht zusammenhängende,- aber gewiß aueih ^erfreuliche Mitteilung machen zu dürfen. Nach einem Telegramm au« Washington isfr. / die Lodge-Resolution, welche unis dke Bahn für d&e V ö i ik er biunid^ k red i f e f-reigübt, nn.innnöbr vicci beadiesn Häusern des Kongresses angenommen worden. ' Am Sohluisse wurden noch Regierüngsentwürfö über die einstweilige Landes- und Landtags«« Ordnung für das B u r genland dem Hause unterbreitet. Nächste Sitzung: Heute vz Uhr mittags. lUW HIl IM Hi W1111W »'UM« statt Für den 30. April ist eine analoge Tagung in Nürnberg vorgesehen. In Danzig, Essen, Elberfeld, Hannover wurden Komitees unter Vorsitz der dortigen Gemeindevorsteher gebildet. Bemerkenswert ist die» Tatsache, daß bei einer Keren-Hajessod-Versammlung In Leipzig das Präsidialmitglied des assimilatorischen Zentral Vereines deutscher }uden, der bekannte liberale Rabbiner Dr. Felix G o I d m a n n, einer der Vorkämpfer des assimilatorischliberalen Reformjudentums, den Vorsitz führte. Das Wohnungsproblem. ... Nationalrat Dr. Seipel hielt vorgestern auf der Landstraße eine-Rede, die dadurch interessant ist, daß sie das Geständnis des christlichspzialen Parteiobmannes enthält, wie alle Not, in der wir uns befinden, sei auch das Wob nungselend. eine Nachwirkung des Krieges und der Nachkriegszeit. Also hat der Dr. R i e h 1 ganz umsonst gepredigt und die Einheitsfront gegen die ostjiidischen Sündenböcke ist leichtsinnig durchbrochen! Wahrscheinlich würden es die Christlichsozialen noch als einen größeren Leichtsinn betrachten, sich trotz ihres unentwegten Kampfes gegen die Wohnbausteuer die Stimmen der jüdischen Hausherren zu verscherzen ... Doktor Seipelmeinte unter lebhafter Zustimmung seiner Zuhörer : „In einer Zeit, in der eine so große Wohnungsnot herrscht, ist es gewiß ein richtiger Gedanke, daß jeder, der eine Wohnung hat, sein Scherflein dazu beiträgt, damit denen, die keine Wohnung haben, -geholfen"werde, daß sie ein Dach über ihrem Haupte haben. Das darf aber nicht über das Menschenmögliche hinausgeheh und es muß so gemacht werden, daß man einen wirklichen Erfolg erhoffen kann.“ Redner betonte, daß die Christlichsozialen auf dem Junktim zwischen Wohnbausteuer und — Mieter schütz abbau bestehen. Letzterer müsse wenigstens für die Zukunft möglich gemacht werden, damit allmählich wieder „normale“ Zustände eintreten. — Diese „normalen“ Zuständ*. haben in der Vorkriegszeit bekanntlich darin bestanden, daß kinderreiche Familien aufs Pflaster gesetzt wurden. Also gewiß ein erstrebenswertes Ziel für eine sittlichreligiöse Partei! ■ - Künstliches Tageslicht, Aus L o n d o n vrird gemeldet: Ein Engländer hat ein Patent über künstliches Tageslicht ärigemöidet. Die Erfindung ist von großer Bedeutung für die Textil*». Industrie, lür deren Arbeiten das Tageslicht unentbehrlich ist, da man bei künstlichem Licht nur über ein beschränktes. Farbenempfinden verfügt. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß^ das elektrisches Licht von einem mit bestimmten Farben bemalten» Schirm zurückgeworfen und dadurch derart verändert wird, daß es alle Eigenschaften des Tageslichtes erhält. . , Die Jahresversammlung des „Hias^ Anis New York wind uuns berichtet: Vomigd, Wooine fand die Jd!ure».v.e-nsiaiminiliu<nig der Immigrant; £ßd Socktty or Amerika (Hie«) im ncmaribaoteni Heim dar Ge^elUodhiaft staftt. Der mii-t aroemilksamsehen Fahnen u>md Emblemen geöahmüdkbe Saat war überfüliR. Ueb-er der Prästäcfcnrteintrilbüinte hing ein Gruippenbüds, dtais eine vcin dter Hißte-■ gerettet, jüdrischc Ei<n-vv£iradorerfamiilie GlatrsrböÜk nnid tiiiefemi Ein'diiuyck machte. Unter den Ehrengästen, 'befamS sich siuicih der. Ctedhim Bas-chi von Alopjpo, Rjabita Jechezikel Sabat-ai, in v-ctÜlier Amfisteacht. Dean Bericht: des Prä/idcnten J-of.-jn L. Bernstein wvapziii onitin-ehmön, daß kn Laufe des Jahres 1921 -simmcS 107.300 jüdi&cilie Ein wand euer im Amerika landeten. Tn seinen weheren Auisfühaiungan wendete sich Mr. Bernstein in -:icthi3irfen Wdntien gegen diie 3-Prozemt-Norm, durch welche diie Einwanderung n»asdh Amerika beschränkt wird. Sämtlkhe im Vorjahr eingewanderten Juden hatten bereits nahe' Verwandte in dien Vereinigten Staaten^ Es waren zumeist Fnaiiscn tand Kimdbr, die au ühbem Regenmäntel Herrenk. Eiamanwässhe Ten I «iak^ ^rSck-warüüi altes ers. ..nssis und billigst iin Warenhaus SsMffmann Wien, I!., TabersiraBe 4S Telephon 47-1-7« En §70» 1074 En dclilS 4

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