Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1127 (19.3.1922)
- Date
- 1922-03-19
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Sonntag Seite 8 WIENER MORGENZEITUNG 19. März .1922 Nr., 1127 * Fertige Bettwäsche, Leintücher, Deckenkappen, schlesische Weben, Chiffon, Gradl, Laufteppiche, Vorhänge, Bett- und Tischdecken werden sehr billig verkauft im Warenhaus Emanuel R o t h o 1 z, Vll., Westbahnstraße 15 (früher Neustiftgasse 77). Besitze in Wien keine Filiale und kein weiteres Geschäft. * Qualitätsware zu mäßigen Preisen im Möbelhaus J. Manne, Wien, VIL, Schottenfeldgasse 24 (Tel. 39-1-08). Große Auswahl von Luxus- und Stilmöbein, gebogenen Sesseln in gediegenster Ausführung. * Messebesucher, Exporteure und Kaufleute, welche Waren zu versenden oder ehuulagern haben, werden aufmerksam gemacht, sich zwecks Besorgung aller speditions- und kommissionsgeschäftlichen Transaktionen vertrauensvoll an die bestbekannte und kulante Speditionsfirma Maawirlm Transport-Akt. - Ges., Zentrale Wien, L, Bauernmarkt 24, Telephon Nr. 17-12-7 und 15-5-16, oder an deren Filialen in Triest, Krakau, Warschau, Danzig, Berlin, Lemberg und Lodz zu wenden. Die Transport-Aktien-Gesellschaft Maawirlm lenkt ihr Hauptaugenmerk auf eine individuell^ Behandlung jedes einzelnen Falles. Das Unternehmen wurde ln der letzten. Zeit reorganisiert und den Erfordernissen der Neuzeit ln jeder Hinsicht angepaht. Das bestgeschulte Personal und die ausgedehnten Lagerräume des Unternehmens bürgen für eine klaglose Abfertigung der Transporte nach dem In- und Ausland. Das Unternehmen unterhält einen Spezialverkehr nach dem Orient und Balkan und Sammelladeverkehr nach allen Richtungen. * Dem Wunsche unserer P. T. Parteien Rechnung tragend, finden während der Messe bei uns täglich Verladungen statt. Internationales Speditionsbureau Schnür, Fall <£ Co.. Wien, D., Taborstraß^ 11b, Telephon 40-6-50. Siehe Inserat. * Zahlungserleichterung bei Chtffonen, Bettgradl, Prima-Weben, Bettüchern, Leinenwaren und Taschentüchern zu tiefreduzrerten Preisen im Naschmarkt-Warenhaus, VI., Linke Wienzeile 44. Vereine, Vorträge und Versammlungen. jüdische Toynbee - Halle. Heute, 5 Uhr nachmittags, Vortrag des Mediz.-R. Dr. HH a a s e: Bibel und Sozialismus. - Pratersprengel. Mittwoch den 22. d. M., 8 Uhr abends, Versammlung der Zionisten des Bezirkssprengels Prater im Cafe Löffler. Tagesordnung: Bericht Herr L e w a n o n, Wahl eines Ausschusses, Eventualia. — Jüdische Volksbibliothek Zion. Heute, Vs 12 Uhr, dringende Ausschußsitzung. — Verein Erez Israel, II., Zirkusgasse 33. Heute, präzise 6 Uhr, wichtige Exekutivsitzung. l[a8 Uhr Heimabend. Ottakringer Volksheim (XVI., Koflerpark 7). Heute, 7 Uhr abends, Saal I: Konzertaufführung von Mozarts „Zauberflöte0 (Wiederholung). Karten von K 20 bis 160 beim Hauswart. Außerdem vormittags folgende Kurse: 9 Uhr Experimentelle Psychologie, Zeichnen und Malen nach der Natur, 10 Uhr Stenographie für Anfänger, 11 Uhr Stenographie für Vorgeschrittene. Urania. Heute,. Va3 Uhr (Großer Saal) Unser Alpenvolk und seine Lieder. — Vj3 Uhr (Kleiner Saal) Jules Vernes Fahrten ins Weltall, — va5 Uhr (KieinerSaai) Opernfragmente, XV. Die Walküre. — 5 Uhr (Großer Saal) Indien. — V«6 Uhr (Kurssaal) Dr. Richard Korn: Nietzsche als Erzieher. — */26 Uhr (Klubsaal) Dr. Richard Plattensteiner: Vorlesung: Faust, eine Dichtung von Ferdinand Avenarius. — V°8 Uhr (Großer Saal) Robert Schumann. — T/s8 Uhr (Kleiner Saal) Quartettabend der Eimer-Zither-' Vereinigung. — l/s8 (Kurssaal) Oberbaurat Ingenieur Gustav Ad. Witt: Technische Wunder des Altertums. — '/,8 Uhr (Klubsaal) Erwin E. R e i n a 11 e r: Aus eigenen Schriften. Ernährung. Der Marktbericht. Die Fleischpreise der letzten Woche. — Die Einfuhr von Orangen freigegeben. — Eine Orange K 120 bis 220. In der abgelaüfenen Woche ist infolge der erhöhten Nachfrage und der knapperen Zufuhren eine weitere Verteuerung der meisten Fleischsorten und des Fettes eingetreten. Gegenüber dem vorigen Samstag wurden in der Großmarkthalle im Detailverkauf teurer: Rindfleisch um K 100, Kalbfleisch um K 100, Schweinefllelsch um K 100, Speck und Filz bis um K 200 per Kilogramm, Gestern blieben die Preise bis auf Kalbfleisch, das um weitere K 100 per Kilogramm anzog, unverändert. Trotz der hohen Preise war ziemlich lebhafter Verkehr zu beobachten. Von auswärts sind sechs Waggon mit verschiedenen Fleischgattungen, vornehmlich Kalb- und Schweinefieich, und zwar aus Ungarn und aus Jugoslawien eingetrofferf. N Auf dem Nachmarkt waren gestern das erste Mal Orangen, deren Einfuhr nunmehr auch für Wien freigegeben worden war, zu sehen. Die von der Verteilungsstelle dem allgemeinen Detailverkehr übergebene Menge betrug heute 20 Kisten, doch sind weitere Sendungen unterwegs. Gegenüber den Wucherpreisen, die noch am Freitag bei den sogenannten fliegenden Obstständen In der Stadt trotz der Verlautbarung des.Kriegswucheramtes überall gefordert wurden — unter 450 Kronen war keine Orange zu haben — wurde der Preis auf,dem Markt mit K 120 bis 220 per Stück je nach Qualität festgesetzt Das Kriegswucheramt behauptet, es wende der Uebervorteilung des Publikums durch die unerhörten Forderungen der Oebstlerinnen große Aufmerksamkeit zu, doch trifft auch das Publikum selbst große Schuld, das zuweilen ohne Bedenken solche Wucherpreise bewilligt. Die Versorgung 'der Märkte mit Gemüse war günstig. Auf dem Näschmarkt standen drei Waggons inländische! Kartoffeln zur Verfügung. Stark vertreten war auch italienischer Kochsalat. Die Preise blieben im großen und ganzen, unverändert Nach Eiern herrscht bei dem gegenwärtigen Stückpreise von K 125 bis 140 nur geringe Nachfrage. Woja. Die Mitglieder erhalten gegen Vorweisung der Woja- Leeitimation bei den Abgabestellen der Israelitischen Kultusgemeinde Mazzoth zum Preise der Gruppe III, sofern sie nicht bereits bezogen haben. ■■■■■■■MH iiiimittiimiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiniiiniiiiiiiiimmimiiiiiiuiii aller Holz- und Stilarten za mäßigen Preisen für Inland und Export MHaEL-EXPORTHAU? MAX BERGHANN lHHlli!il!IHlI!lilllil!!lll!illlllllljlllllllllllllllHlllllllllllllillllllllll!nil|fl!l)l| WIEN 11. BEZIRK üteiierslraße 33 Welhtraubengassfl 2 Telephon Nv. 43-1 -70 497 Fett- und Mehlabgabe. Vom f9. bis 25. d. M. werden bei den städtischen Fejtabgabestellen und bei den Konsumentenorganisationen 12 dkg Margarine zum Preis von K 198 oder 12 dkg Pflanzenfett, Paketware, zu K 234, Faßware zu K 222 gegen Abschnitt Y am unteren Rande der Mehl- und Fettbezugskarte abgegeben. — In der gleichen Zeit werden per Person 8/4 kg Verschleißmehl im Höchstausmaß zum Preis von K 612 per Kilogramm gegen Buchstaben N am untern Rand der Mehlbezugskarte abgegeben.. _ Bühne und Kunst. Johann-Strauß-Theater. Wenndie modernen Tanzoperetten die Kas-sen nicht mehr füllen, so erinnern sich die Theaterdirektoren , mitunter der alten, klassischen Gesangsoperetten von Johann Strauß, Millöcker, Offenbach und Suippe. Millöckers leichte prickelnde Musik, die im »Bettelstudent« oder, in »Gasparonec noch heute Erfolge feiert, hat auch in der Operette »D a s So n ntagskind« von Hugb Wit-tmarj n und Julius Bauer eine Reihe der schönsten Melodien zu einem duftigen Strauß vereinigt. Man freut sich hier der guten alte% Zeit, in der noch ein richtiger Wiener Walzer getanzt, ein richtiges Wiener Couplet gesungen wurde, in der es noch echte Sentimentalität und gutgebaute Operettenfinales gab. Das Johamn-Strauß-Theater wirbt für seine »Novität« mit vortrefflichen Kunstkräften, vor allem mit Herrn Frit-z W e rn e r, der trotz seiner Berliner Gastspiele seinen liebenswürdigen Wiener Humor beibehalt. Fräulein. Mimi K ött entzückt durch ihre süße Wiener-Mädel-Art und ihre aparten Toiletten, Fräulein Else Kochhan n durch' ihre schone Erscheinung und' ihren sicheren Kunstgesang in der dreigestrichenen Oktave. vFür die rechte Heiterkeit sorgte auch die drastische Komik des Herrn Brod. So gab es einen stürmischen ’Premierenerfolg und der verstorbene Millöcker wurde in alle Ehren eines lebenden ÖperettenkompCKiisten eingesetzt. flb: Im R ai m u.n d.-Th e a t e r wird morgen „Bocks« gesang" gespielt. In der Renaissance -Bühne geht bis au! weiteres täglich Angelds Canas erotisches Spiel „Der Werwolf“ in Szene; Als nächste Novität wird das dreiaktige Lustspiel „Der Mann, der nichtNein sagen kann“' von Felix D ö r m a n n vorbereitet. Diese Premiere findet Freitag den 24. März statt. Sonntag den 26. März wird als Nachmittagsvorstellung bei ermäßigten, Preisen „Der Werwo 11“ gegeben. In der Neuen Wiener Bühne wird allabendlich „General Go 1 d s c h e i n“ gespielt. Die Freie jüdische Volksbühne (Lustspleltheatert veranstaltet Samstag den 25. d. M., 3 Uhr nachmittags» anläßlich der Wiederkehr des Todestages des berühmten jüdischen Humoristen Schalorn Alejchem eine Gedenkfeier, bei welcher ausschließlich Werke des Dichters zur Darstellung, beziehungsweise zur Vorlesung gebracht werden. Unter anderem wird zum ersten Male e'ne Dramatisierung von Schalom Alejchems berühmtem Werke „Tojwje der Milchiger“ aufgeführt. Die Titelrolle spielt Herr Natan. Aufführung von Rubinsteins „Der Turm zu Babel** Der Wiener jüdische Gesaitgverein bringt am 27. d. M. im großen Konzerthaussaal unter Professor S. B r a s 1 a w s k y s Leitung Anton Rubinsteins geistliche Oper „Der Turm zu Babel* zur Aufführung. Das Werk ist seit 52 Jahren in Wien nicht gehört worden. In den Solopartien wirkten mit die Herren 1 Georg M a i k 1 (Staätsöper), Leo Kaplan (Volksoper), Konzertsänger Dr. Leo S z a m e k. Deng Orchesterpart hat das Wiener Hakoah- Orchester übernommen, den Orgelpart mit Bewilligung der* Staatsakademie für Musik Herr Maximilian L a m p e L Dem Oratorium wird Rubinsteins musikalisches Charakterbild für Orchester „Iwan IV.“ (der Grausame) vorangehen. Der Krankenunterstützungsverein Ansche Eines veranstaltet am Mittwoch den 22. d. M., V*8 Uhr abends, eine Wohltätigkeitsakademie in Hoffmanns Rosensälen, X.» Favoritenstraße 89, unter Mitwirkung einiger Mitglieder . der Freien jüdischen Volksbühne. Das Programm enthält, außer Liedervorträgen von Frau Weintraub-Graf und Herrn Direktor Deutsch, Aufführungen von Scholem Alejechems „Die Ejze“ und ^Szenen aus Goldfadens „Meschiachs Zeiten“. Mitwirkend die Herren Isaak Deutsch, Jona Reißmann und Adolf jablonski. Karten zu dieser Veranstaltung, deren Reinerträgnis den jüdischen Armen des X Bezirkes zufließt, sind beim Vereinsobmann Marian, X.» Quellenstraße 68, Zionistische Bezirkssektion X und bei sämtlichen Komiteeherren zu haben. Schachchronik. Mitteilungen der Schachsektion Hakoäh» Problem Nr. 2. Von Eugen Szökeiy» Wien. a b c d e f Weiß zieht undsetztin drei Zügen matt. Deutsches Volkstheater. (Zum ersten Male: »Ma.tna«, Lustspiel von Louis Verneuil, für die deutsche Bühne bearbeitet vön^ Rudolf Lothar.) fein mäßiger Genuß, dieser neue dreiaktige Verneuil. Das Lustspiel ist artig, aber dafür matt; Der löbliche Mangel an Schlüpfrigkeit wird durch Mangel an Witz wettgemacht. Es dauert viel zu lange, bis sich Fräulein Mama (die jungfräuliche Gemahlin eines älteren Hernn) mit dem Stiefsohn findet, bis sich der Gatte entschließt, Schwiegenpapa seiner jungen Frau zu werden. Immerhin ist die weibliche Hauptfigur ausnahmsweise keine Halbwelt-, sondern eine wirkliche Dame und sie wird von Lina W o i w o d e recht charmant, mit mädchenhafter Anmut und Verschämthsit gespielt. Die herzerfrischende Natürlichkeit Oskar Simas und, Viktor Kutscheras Spiel freu de' er gibt dem unternehmungslustigen Herrn Papa einen liebenswürdigen Zug von Bravheit und Biedersinn — kommen der Novität sehr zustatten. Hans Ziegler bemüht sieb erfolgreich um einen Tölpel von Lebemann und Hans L a ckners Komik macht einen unmöglich frechen, vorlauten Oberkellner möglich. —■ Das Publikum war amüsiert und spendete reichen Beifall. A. Freie Jüdische Volksbfihne Gastspiel Im Lustspleltheäter 4280 3 Uhr ttadim. : «SO»!„ .«^Ueber’m Ozean^ra1".4/^. \ Aus den Theatern. , Im B u r*g t h e a t e r gibt man morgen „D I e Räuber“. Kein Kartenverkauf. Im Operntheater geht morgen „Feuersnot“ und „Josefslegende“ In Szene. * In der Volksoper wird heute „M i g n o n* mit Fräulein Weiner in der Titelrolle gegeben. Dirigent: Herr de Stermich. Beginn 7 Uhr. Dienstag den 21. d, M. geht Offenbachs „Hoffmarins Erzählungen“ mit Herrn Rittersheim als Hoffmann um '/,8 Uhr abends in Szene. In dieser Aufführung 'gastiert Herr Kammersänger Robert Burg von der Staatsoper in Dresden als „Lindorf“. Im Deutschen Volkstheater findet morgen, 7 Uhr, zur Feier des 60. Geburtstages Anton Amons eine festliche Aufführung von Anzengrubers „Die Kreuzeischreiber“ mit dem Jubilar als Steinklopferhans statt. Weiß: K h8, T d6, D, h5, S d8 B: a4, b3, c5, d3 (8 St.). Schwarz: K a5, L a7, L g2, S b8, B: a6, b4 (6 St.). Partie Nr. 17, Wiener Partie. Gespielt am 9. Juli 1904 im Wiener Amateur - Schachklub. H. Weiß j. Schenkeln 1. e2—e4 e7—e5 2. S bl—c3 Sg8-f6 3. f2-14 S b8-c6 Schwach gespielt. Weiß erlangt -darauf die bessere Stellung. Die üb'iche und bessere Fortsetzung ist d7-d5.' 4. f4Xe5 8 c6Xe5 5. d2—d4 Se5-g6 6. Sgl—f3 . . . . e4—e5 war viel stärker. 6. d7rrd6 7. L fl—c4 L f8-e7 8. 0-^-0 0-0 9. D dl—d3 c7-c6. 10. L c4—b3 . Um d6-.d5 mit e4-e5 zu beantworten. 10. .... Lc8-d7 Besser L g4, um den später gefährlich werdenden Springer f3 zu schlagen oder zum Rückzug zu zwingen. 11. L cl-d2 Dd8—c7 12. Tal-el Ta8-e8 , 13. K gl—hl . . . . Um durch ein späte! mögliches Schachgebot kein Tempo zu verlieren. 13. . . . . Le7-d8 14. Sf3-g5! .... Entscheidend 1 (Sieh® Anmerkung zum zehnten Zug von Schwarz). 14. .... h7-h6 Auch andere Züge helfen nicht mehr. 15. Sg5XI7l .... Ein korrektes Figurenopfer. 15. , Tf8Xf7 16. c4-e5 S g6Xe5 17. *d4Xe5 Sf6~d5 18. TflXfT K g8Xf7 19. S c3Xd5 c6Xd5 20. L b3X05f L d7—e6 21. D d3-f5f L d8—-16 22. e5Xf6 g7-g6 23. L d5Xe6f Aufgegeben. Richard R6tl. „Die neuen Ideen Im Schach» spie I“. (Rikola-Veriag in Wien.) Der erste Teil des Buches enthält die Entwicklung der geistigen Gesetze des Schachspiels (Schachprinzipien), - dargestellt durch ihre besten Repräsentanten : Morphy, den Vorkämpfer des offenen Spieles^ Steinitz, den: Strategen des geschlossenen und des 2entrumspieles, Lasker, den Philosophen, Rubinstein, den Meister der tiefen Veranlagung, Capabianca, den Virtuosen. Wir vermissen das B:ld des Methodikers Dr. Tarasch. Eine sonst treffliche Auswahl unter den bedeutendsten Köpfen, die im Schach!eben geschaffen und gewirkt haben. Wasserdichte Regenmäntel ISS RithaiJ SorerHSS' *