Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1127 (19.3.1922)
- Date
- 1922-03-19
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Wien, Sonntag WIENER MORGENZETTÜNÖ 19. MSrz 102? Nr. 1,12f ausländischen Devisen zu entrichten. Bei dej* Ausfuhr nach Deutschland, Oesterreich, PoVn, Ungarn, Rußland und Bulgarien kann die Ausfuhr- Steuer auch iin Bandcniotexi der Nadoiulbank entrichtet werden. Verurteilte Verschwörer. Bukarest, 18. März. Das Kriegsgericht In Klausen- 6urg hat das Urteil Über die magyarischen Verschwörer gefällt. Vier Irredentisten wurden zu Zwangsarbeit von fünf bis zehn Jahren verurteilt, zwei wurden ireigesprochen. Rundschau. Lloyd George. London, 17. März. (Wo!ff.) Die Wahrscheinlichkeit, daß bald Neuwahlen stattfinden werden, ist nach einer Mitteilung von maßgebender Seite Jetzt weniger groß. Es wird angenommen, daß, wenn Lloyd George nach der Genueser Konferenz zurücktritt, eine konservative Regierung gebildet werden dürfte, die die Geschäfte bis zum Herbst weiterführen und dann mit einem eigenen Programm vor die Wählerschaft treten würde. Die Orientkonferenz. Paris, 18. März. „Petit Parteien* schreibt, obgleich die politische Lage Englands ungeklärt sei, werde Lord Curzon anfangs nächster Woche in Paris eintreffen, umv an der Konferenz über die Orient->. frage teilzunehmen. Der italienische Minister' des Aeußern Schanzer wird Montag abends eintreffen. Der Emir von Afghanistan für England. London, 13. März. Nach einer Meldung des Reuterteben Bureaus aus Peshawar hat der Emir von Afghanistan im ganzen Gebiet der unabhängigen Stämme eine Kundgebung verbreiten lassen, in der er mitteilt, daß er mit England Frieden geschlossen habe, und den Stämmen zu verstehen gibt, daß sie bei feindlichen Handlungen gegen die indische Regierung auf eine Unterstützung von seiten Afghanistans nicht zu rechnen hätten. Diese Kundgebung hat bei den Stammesangehörigen, die von altersher zum Aufstand gehetzt haben, Bestürzung hervorgerufen. \ Malach — griechischer Finanzminister. Athen, 17. März. (Attheroar Preßbuireiaiu.) Det jüdische Abgeo-rdnrete van Saloniki Popo Malacli, idier ««h derzeit im Panis a»u-6ha.l*t, wumdie •teleg'naiphiisalt ,zu-rmtkib-e-mfen, tum das PontefouiiM« -dies Finanzministeriums DU übermal umen. Ma<ladh genießt in der griechischem. Firuamizwek einnen be*diau*üen»dan •Riuf s>lls Finvamtz/n 1 amm ernstem Ranges. Die Presse Sailonitkiis bespricht dlieses Breignui* tok größter B-efriedigtumg um»d hebt dien Käbeipaiicm Geist der Glcicbsttelilfumg .aiM-er Staatisihürgor van geilem dex griechiisctbcm Regiernng besonders 'hervor. Die jüd'inclie Gctmeitnide Sai!tom:(kiis diar.llcte tjelegnapbisoh dem Miimasteinpräsideot’en G <u n a r i s für diese Amszeklbniumjg des jüdüschem Elements im Grieahenüand. kämpfe in Wladiwostok. Moskau, 18. März. (Fiunk ipmuüh.) An der Eremit Zuscumnnemetößc der Aivßk1 ärun.g'stirvtpipen. Der Gegner tot sl rrtke Kräfte am dicr Immun-Sbeuliiung konizentriorL Wir haben die Amswecohis-telile Eberbarnd bosdtizit. Freischärlier h»:(ben im Rücken dtew Feinde».- die von den Japanern geschützte Auisweiohstell] e Kipornsowo bei Grodcikowo besetzt. Die Mer- Dam-cm Buch ' nger t»od Pichler nrod Herr C. Raimund vopdienon besonidere Erwä’.-'itiung. Stürmischer Beifall dankte dem herrlichen Orchester wie dem Tanzenscmble und der gefeierte Komponist mußte immer wieder vo-r dem Vorhang erscheinen. * Der »Josephslegende« war eine Neuinszenierung $on Strauß’ »Feuersnot« yoradsgegangen. Zwanzig Jahre sind seit der Entstehung dieser Oper verstrichen und wir genießen sie heute, da die lange Kette Strauß’scher Bühnen werke vor ums liegt, vorwiegend mit dem nachhelfenden Kunst verstände, bücken hier nachträglich in die innere Werkstätte des Meisters, in sein Werden und seine Stihvandkingen, erkennen etwa in dem Terzett jler Gespielinnen eine mittlere Linie zwischen den, »Rlieintöchtern« und den Mägden Klyt'hämnestras. Die auf Münchener Verhältnisse , zugespitzte tendenziöse Handlung läßt uns kalt und die Muisik scheint uns weit glücklicher in der Volkstümlichkeit der Massen als im gewaltigen Pathos seines Helden. In der instrumentalem Virtuosität tritt uns der fertige Meister entgegen, im übrigen ist da-s historische Interesse stärker als die Gegenwartswinkung, — Die Inszenierung schien älteren szenisohem Beständen entnommen, das,Ensemble nur wenig goprebt izu sein. Der markige Kumrad des Herrn Dr. Schipper, die rührende Diemut der Frau K i u r i n a entsprachen, ohne die glanzvollen Sänger der Mahl ersehen Aera zu erreichen. In kleineren Rollen wirkten verdienstlich die Damen B a u e r - P i 1 e c k a, A n d a y, R a j d 1, die Herren Breuer, M a n.owarda, Betetto und Stehmann, recht lebensvoll klangen die Kinderchöre. Richard Strauß am Dirigentenpult wußte trotz Feuersnot alle Dunkelheiten det Werkes aufzuhellen. Dr. Erwin Felder. L MÖBELFABRIK udmdteinScJalamcn Vornehme*Wo hnungshu nst WIENf VU-.HER/AANNGA55E..N? 56 Tft EXPORT NACH AUEN LÄNDERN 'kulowar toben in Wladiwostok eine SdhartagiarJe^ gebildet. Laut Melidung der jaipanii&dhcm Tele* graphcn-Agentur wurde General Poljakow in Kamüschailtka von Meuterern ermordet, ' \ x Der Putsch in Fiume. V' Paris, 18. März. (Funkspruch.) „Giornale d’ltalia* erfährt, daß der kommandierende General in Triest den Auftrag erhalten hat, in Fiume die Ordnung wicderlierzustelicn. — Jugoslawien hat die kleine Entente ersucht, in Rom zugunsten der Durchführung des Vertrages von Rapallo ein?uschreiten. , Nationalistisch-antisemitische Hetze in Wilna. Wilna, 17. Märe. (Trider »Wferner Mangenzeitung«.) Die hie ige *RzepziRCriPciHtia« vvidimcit der Lf»gelaufenem jüdischem Gcimeiindeyaguing im Kkjwuo einen längen cm Artikel. In der Tagung sd ein femdilialner ÄH gegem Pal-em ziu .enbMicke.ni. Die Judensoraft der ganzen Weit tobe diese Gemeiindietagumg rrach Kowmo ehbcrtuifc-n;, - um gamzem \Vd»t zu beweisen, daß Willmo zu LI t au'e n komtmem müsse. Unter ««midierem heißt es «n dem Artikel: »Hier hamdelit es'sieh darum, daß die jü«di-. sehe -G^mcAn'&cih'aft Henrpcihaft über die ganze Wel»t sundchnit. Rußland halben bereits die Juiden erobert, im Pokernstoßen sfce ditesfbazüglli'dh amf Wiidicrstamid. Aus diesem Gmimdie vvalilen sie iihtren Angriff über Litawem leiten und zu diesem Zwecke 1 ieg«t s-> im ihrem IrtltTespe, Wilma mit Litiamem zu vereinigen, um ein »Jtidon-Litauen« zu schaffen umd es dann mit »Judem-Rußland« zu vereinigen.« Wie irrmrerr, glaubt auch diesmal die ■natiamaIdemoilsTnr.tfis*dh<e PmeiL'se c-ime jürlisdlie VonsdlTwörnaiiig zu erb Hebern, und nichts ist S'.ar zu gut, mn diie Pdhitiik PiteJL'kis zu bekämpfemi. Straßenkampfe ln Cork. London, 18. März. (Tel.-Komp.) Nach Meldungen aus C 0 r k kam es dort gestern, als der Nationalfeiertag der Iren festlich begangen wurde, zu blutigen Schlägereien, die schließlich in Straßenkämpfc ausarteten, ln deren Verlauf einige Personen getötet und verwundet wurden. Jüdische Zusammenarbeit im Dienste Palästinas. Der Wiederaufbau Palästinas ist die Aufgabe des ganzem Judentums. Die uralte Hoffinuing so vieler Generationen erfüllt sich nicht durch eine Partei, sondern durch das ganze Volk. Die zionistische Organisation bildet den Vortrupp mid trägt die ganze Bürde als Vertreterin des ganzen Volkes. So ist der Keren Hajessod geschaffen worden, ein Instrument, das die finanziellen Grundlagen für den wirtschaftlichen und kulturellen Aufbau Pa'ä^tinas legen soll. Er wendet sich an alle Juden und wiT, daß alle'sich am der Verwaltung beteiligen, daß sie nicht nur durah ihr Geld; sondern auch durch ihr Interesse mit dem Lande der Ahnen verbunden werden. I In vielen Ländern ist es bereits gelungen, die Vertreter der Judenheit ohne Unterschied der Richtung in den Dienst des Keren Hajessod zu stellen, Nun ist es auch in Elsa ß»L o th r i n g c n, einem Lande, , das reich ist an jüdisa' en. Traditionen und das die Wiege und Quelle des gr.rn.zen französischen Judentums gebildet hat, geglückt, die Vertreter der gesamten J-udenhcit für die Palästina- Anbeit heranzuziehen. Damit werden die elsäasischen Juden ihren Brüdern im Innern Frankreichs ein Vorbild geben, welche bisher in der Arbeit zur Wiederbelebung des Judentums nicht jene Rolle spielen, die Ihm an vermöge ihrer intellektuellen und sozialen Position zu käme. [ Einer kleinen energischen Gruppe elsäsrischer Zionisten ist es unter Mithilfe des Delegierten d'es Londoner Keren-Hajessod-Bweaus, Herrn Hans K oh n, gelungen, die Mitarbeit aller Schichten der jüdischen Bevölkerung von Elsaß-Lothringen zu sichern. Der Aufruf des Komitees trägt nicht wen>- ger als L33 Unterschriften und umfaßt beinahe alle Juden, die im jüdischem und im öffentlichen Leben eine Rohe spielen. Die Gemeindepräsidenten der großen Gemeinden, die Großrabbiner vcm Elsaß und von Lothringen .sowie zahlreiche andere ftabbiner, die Präsidenten der drei Konsistorien haben unterzeichnet, ferner der Präsident' der Advokatenkammer, bekannte Großindustrielle, der Abgeordnete Sfmonim, der Bürgermeister-Stellvertreter von StraBburg, Professoren der dortigen Universität, Richter, Offiziere, Bankiers und intellektuelle, alle Klassen der Bevölkerung finden wir vertreten. Das elsässisdie Judentum hat eine seltene Einmütigkeit für Palästina bekundet und damit auch für andere Länder beispielgebend gewirkt. Tagesbericht. Erziehung zur Arbeit. Spricht man von der Notwendigkeit der Arbeit, so gibt es kaum einen, der nicht beifällig mit dem Kopfe nickt und seine Zustimmung so lebhaft wie möglich ium Ausdruck bringt. Darin sind so ziemlich alle Kreise der, Bevöjkerung, von den schwer arbeite»-» den Proletariern bis 'zum Schiebervolk einig, daß uu» nur Arbeit vor dem Zusammenbruch reiten kann. Wenn aber alles darin iibereinstimmj, nur vom Schaffen wirklicher Werte dauernde Hilfe zu erwarten, 50 scheint es doch schwerwiegende Meinungsverschiedenheiten in diesem Punkte zu geben, wenn es sich uni die Erziehung der Jtigernd handelt. Denn, obwohl man glauben möchte, daß das, was für die Gereiften gilt, in noch viel höherem Maße für die Heranwachsenden geltend gemacht ■ werden müßte, verstummt der Beifall merkwürdig rasch, wenn die^e Saite angeschlagen wird, uni jede Mutter meint in der Stille, daß die Erziehung zqr Arbeit zwar eine ausgezeichnete Richtlinie sei, aber doch nur für die Kinder der anderen eingehalten werden könne. Die ganze moderne Schule — besonders, wenn es eine »Privatsthule< ist — ist auf de« Gedanken der »Erleichterung« eingestellt. Es ist eben wieder eili-rnwl einer jener Fältle, in denen die öffentliche Meinung um eben so viel zu weit nach links greift, wie sie früher zu weit nach rechts gegriffen hat. Es wäre töricht, sinnlos, es war »Menschenquälerei«, wie es sehr plastisch im »P.achsmann« genannt wurde, wenn man de Kinder mit ödem Formelkram, mit langweiligen, schier endlosen Aufgaben plagte, wann man sie in der schönen und ereignisreichen Zeit des Aufblühens vom Morgen bis zum Abend an eine Pflicht fcstband. Wer sich daran erinnert — und es ist nicht so lange her, seitdem diese Hebung allgemein war — .wie Kinder seitenlange. möglichst alberne Gedichte, unverstandene physikalische Gesetze oder .selbstverständliche Grammatik-» regeln auswendig lex neu mußt 1, kann dienen Mißbrauch mit menschlicher Kraft sicherlich nicht gutheißen. Aber was jetzt geschieht, ist such kaum da» Richtige. Die unaufhörliche Angs-t vor der lieberarueitung verhindert, daß die Kinder überhaupt an Arbeit gewöhnt werden. ‘ Dos einzige Bestreben der Lehrer ist darauf gerichtet, den Schülern »spielend« Kenntnisse zu vermitteln, schmerzlos und ohne dl« mindeste Anstrengung. Sicherlich soll dem Lernenden das Verständnis für den Gegenstand auf iede n»tir mögliche Weise erleichtprt und die Lernfreude durch anregede Darstellung gehoben werden. Aber digrundsätzliche Vermeidung vom Anstrengungen übersieht die erzieherischen Aufgaben der Schule, die sich vor allem in der Erweckung des Arbeitswillens dars-ttllen. Sind wir auch weit davon entfernt, die Arbeit als Fluch aufzufossem, so dürfen wir auch bei der Erziehung picht die Augen davor verschließen, daß sie keineswegs eine Lustbarkeit ist. Auch die Arbeit ist oft quälend, anstrengend. langweilig —- sie ist eine Pflicht, und nur an Feiertagen der Seele ein Genuß. Das sollen und müssen die Kinder rechtzeitig erkennen und empfindn lernen. Man ha*» die Schulreform zu einem Politikum,gemacht, und so manchem, der sachliche, rein pädagogische Einwände dagegen vorzubringen hätte, ist dadurch der Mumd verschlossen. Soviel .aber wird wohl gestattet sein, zu sagen, daß nicht mur nach altem Brauch, sondern auch nach dem, gesunden Volk^emtpfiinden die Schul® vor allem eine Aufgabe, hat: die Kinder zur Arbeit zu erziehen. Zur strengen, schweren, segenspendenden Pflicht.' Das mag hart scheinen. Es ist so hart nicht, wie die''Milde, die den Ilcrauwachsoduden vor allem behütet, Was Arbeit heißen kann. K- Der nette Kassenpatient. Es hat in der-Ocffcn'tlichkeit ,zu wenig Beachtung gefunden, daß der Kranken Versicherungsschutz in der letzten Zeit auch auf dem geistigen Arbeiter ausgedehnt worden ist. Die Krankenkassen der I3up'de.sa»ngeste\ltenf der Eisenbahner, der Bankbeamten usw. ziehon Kre:ss heran, die der Krankenversicherung firüher gänzlich ferne gestanden haben, ja die eine Einbeziehung vielleicht eher als verletzend denn als wertvoll angese. cn hätten. Von diesem Geist und Gedan-kengang ist bei de» neuen »Kassenpatienten« noch manches lebendig. Al c« in der Welt will schließlich gelernt sein. Wcnm^dcr Handarbeiter und der kaufmännische Angestellte in langen Jahren des Krankcnsc^hutzcs sieh in die notwendige Disziipl.in und Ordnung einfiigon gelernt haben, wird das dem geistigen Arbeiter vorläufig in den meisten Fällen herzlich sauer. Von seinem Kassenkollcgen von der Hobelbank unterscheidet er sich vor allem durch eine Qualität: er ist beleidigt. Er ist beleidigt, wenn ihn das Stubenmädchen des Arztes fragt, ob er »privat oder Krankenkasse« ist, er ist beleidigt, wenn er zweimal an der Türe läuten muß und betrachtet es als einen ihm persönlich angetanen Schiibpf, wenn er ni-cbt allsogleich die richtige Teleiphonverbindung bekommt. Das ist alles ja nur, weil er. »nur ein Kassenpatient«Jst. Der geistige Arbeiter empfindet es nämlich «ehr törichterweise als ein Ilerabsteigen und eine Art Demütigung, die Institution der Krankenversicherung in Anspruch zu nehmen und wittert daher ühera'.l Zurücksetzung, Unwillig'kcit, Mißlaimigkeit. Ist der Arzt, was m Grip.pezeiten sehr leicht geschehen kann, zur Sprechstunde nicht auf die Minute bereit, so murrt der geistige Arbeiter: ja natürlich, weil es sich um einen Kassenpatienten handelt. Port er den Arzt um Mitternacht und muß warten, weil der sich erst noch ar.'kleidcn muß, so empfängt er ihm mit Vorwürfen und droht allsogleich mit den »Konsequenzen«. Ueborhau-pt, die Schnelligkeit des Ersehet, nens! Könnte der Arzt fliegen, so wäre es auch nbch nicht getan damit. Er müßte die Fähigkeit haben, zu gleicher Zeit an zwei Orten zu sein, und so weit hat nv n es leider m der modernen Technik n-och nicht gebracht. Zu allen Stunden des Tages und der Nacht brüllt Jas Telephon,'und eine scharfe Stimme sagt aufgebracht: »Der Herr Doktor soll sofort, hören Sic, sofort kommen.« Der Vorschlag, eine Legitimation, ein Mib glied-sbuch, einen Krankenzettel zu schicken, wir* mit Hohn abgelehnt, und wieder marschieren die »Kon e* quenze/nc auf. Würde der geistige Arbeiter einen Privat- Preissturz auch beS mir! Jftf fMIHYPII — - Messestand: Hofburg 5335 ■■■■ H H Boaina Kleiderfabrikation,!!., Ciockengasse 24 -!!., Gr. Sperl- Basse 29 - MaMMm ILTaMiioM - lei. 41&34.4SG21