Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1124 (16.3.1922)
- Date
- 1922-03-16
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1124 Bankhaus M. ROHATYN Wien. 1. Beil k. Maria Thereslen-StraDe 10 Telephon t 20-3*03 und 15*8*04 Kulante Durchführung sämtlicher Bank-Transaktionen. -- Bfi- und Verkauf von Effekten, Devisen uhd Valuten 424 Volkswirt. Gestempelte Krone » - Auszahlung Wien « — ln Zürich notierte: die österreichische Krone —.06'/, die österr. gest. Krone . . —.06*/« die tschechische Krone. . 9.15 die AAark ....... 1.91 Agram.1.65 Bukarest ....... — Budapest ....... —*.61 Warschau ....... —.13 -.O6V4 Centimes. .067t Centimes. (—.07 am 14. März) (— .06*/4 am 14. März) ( 9.20 am 14. März) ( 1.92 am 14. März) ( 1.75 am 14. März) (—.— am 14. Mürz) (—.63 am 14. März) (—.12 am 14. März) Die Eröffnung der Wiener Frühjahrsmesse. Der Zutritt für Aussteller, welche ln der Hofburg Ihre Stände haben, erfolgt beim Haupttor am Heidenplatz gegen Vorweisung des Messe-Ausweises und der grünen Stand-Legitimation bis 9 Uhr früh. Um 9 Uhr wird aus Verkehrsrücksichten das Haupttor geschlossen. Die Messebesucher haben gegen Vorweisung des Messe-Ausweises erst von 11 Uhr an Zutritt ln die neue Hofburg und es wird daher empfohlen, vorher die übrigen Messehäuser aufzusuchen, welche ab %9 Uhr geöffnet sein werden. Der Eingang für die zur Eröffnung geladenen Gäste erfolgt gegen Vorweisung der Einladung bis %10 Uhr früh beim Aufgang zum großen Festsaal auf dem Heidenplatz, in der linken Ecke des neuen Traktes. Di? geladenen Gäste versammeln sich im großen Festsaal. Nach den Eröffnungsansprachen erfolgt ein Rundgang durch sämtliche Messeräume in der neuen Hofburg. Abfahrt und Ausgang nach der Besichtigung durch den Burggarten. ln den letzten Tagen ist bereits eine sehr ansehnliche Zahl von Fremden zum Besuche der Wiener Messe hier eingetroffen. Unter den bereits Ängekommencn befinden sich Holländer in sehr großer Zahl, Schweizer, Italiener, Staatsangehörige aus den Balkanstaaten, zahlreiche Besucher aus den Ueberseestaaten und auch eine kleine Reisegesellschaft aus Java. Besonders stark war der Zuzug ln den letzten Tagen aus Leipzig von Besuchern der dortigen Messe. Dieser Zuzug wird ln den nächsten Tagen noch wesentlich ansteigen, nachdem viele Besucher der Leipziger Messe unterwegs in Prag zum Besuche der in dieser Woche dort abgehaltenen Messe Station gemacht haben. Die Aussteller auf der Wiener Frühjahrsmesse werden darauf aufmerksam gemacht, daß die Beschriftung derStandschilder nur dann von der Messe- A.-Q. durchgeführt wird, wenn dies ausdrücklich schriftlich auf den zugesandten Coupons verlangt worden ist. Die Aussteller wollen daher rechtzeitig für die normierte Beschriftung Ihrer Stände Vorsorge treifen. Der Rückgang des Welthandels. Die nachstehende Tabellle zeigt mit erschreckender Deutlichkeit, daß der Außenhandel fast aller wichtigen Staaten des Erdballs beträchtlich abnimmt. Die Ursache dieser Erscheinung Ist auf die Unsicherheit der gesamten weltwirtschaftlichen Lage und auf die In die internationalen Welthandelsbeziehungen getretene Regellosigkeit und Unstetigkeit zurückzuführen. Einfuhr Ausfuhr 1920 1921 1920 1921 England , (in 1000 Pfund) . . 1.501.412 827,678 1,007.678 518.661 Amerika , . . 907.92! 390.157 1,212.477 721.325 Frankreich . . . 1.520.561 633.341 785.912 634.506 Holland . . . . 202.118 142.125 103.323 87.599 Belgien . . . . 382.572 300.08! 256.869 217.663 Schweiz . . . . 127.019 68.041 103.351 53.631 Britisch-Indien . . 236.632 215.315 221.724 158.024 Australien . . . 102.396 96.533 97.555 88.585 Südafrika . . . . 74.919 47.009 35.69! 16.122 Aegypten . , . . 77.353 42.033 73.950 19.578 Kanada . . . . 125.134 126.531 174.006 113.039 Die Hauptversammlung der Grazer Messe hat ein- Itfmmig beschlossen, im Herbst dieses Jahres die Zweite Warenmuster messe iu Graz abzuhalten. Generalversammlung der Nlederösterrclchfschen Eskomptegcsellschaft. In der gestern abgehaltenen außerordentlichen OenernJVersammlung der Aktionäre der Niederösterreichischen Eskomptegesellschaft wurde der einstimmige Beschluß gefaßt^ das gegenwärtige Aktienkapital durch Ausgabe von 500.000 Stück auf den Namen und den Nominalbetrag von K 400 lautenden Aktien mit Dividendenberechtigung ab 1. Jänner 1922 von K 400,000.000 auf K 600,000.000 zu erhöhen und sämtliche Stück 500.000 neue Aktien den derzeitigen Aktionären Im Verhältnisse von je zwei alten Aktien zu einer neuen Aktie sowie zum Kurse von K 5500 tel quel pro Aktie ium Bezüge anzubieten. — Im Laufe der Debatte teilte der Vorsitzende Präsident Max Feilchenfeld mit, daß pro 1921 eine bedeutend höhere Dividende als im Vorjahre tur Auszahlung gelangen werde. — In der an die Generalversammlung anschließenden Verwaltungsrats* •Itzung wurden als Vertreter des Gornploir- " wer_ d'Escompte de Genfive die Herren AiH'nlstrateure Ernest Chavannes und Rcn6 H e u i s c h sowie Direktor Jacques Keller und an Stelle des verstorbenen Herrn Generaldirektors Oskar Rothballer Herr Heinrich Bäckström, Direktor der Ocstcrreichlsch-Alpinen Montangeselischaft, in den Verwaltungsrat kooptiert. Wie die Vermögensabgabe durchgeführt wird. Wie das Gremium der Wiener Kaufmannschaft mitteilt, gehen die Steuerbehörden daran, die Vermögensabgabe in einer Weise zur Durchführung zu bringen, die zu den allerschwersten Bedenken Anlaß gibt. So erhielt ein Arzt folgenden Vorhalt: „Sie haben anzugeben : l. Den Anschaffungswert der Einrichtung der Ordinationsräume : 2. den Anschaffungswert der fachwissenschaftlichen Bibliothek; 3. die Bewertung der ärztlichen Instrumente und Vorrichtungen erscheint mit K 1000 zu gering beziffert, nachdem hiekür Im Jahre 1920 allein K 4003. ausgegeben wurden; , 4. Höhe der ärztlichen Forderungen am 30. Juni 1920 ohne Unterschied, ob Rechnungen bere'ts ausgesandt waren oder nicht. Der Arzt ist nach Kenntnis der Behörde ein älterer praktischer Arzt, von dem die Behörde doch annehmen muß, daß er seine Fachbücher schon im Frieden erworben hat. Selbst wenn er also in seiner Fassion, in der er sein ärztliches'Betriebsvermögen ,mit K 1000 Anschaffungswert angegeben hat, welcher Betrag für die Wertbegriffe im Frieden zur Zeit der Anschaffung erheblich war, für die Bemessungsgrundlage aber natürlich gar nicht in Betracht kommt, etwas zu niedrig bewertet hätte, hätte es sich um eine derart bagatellmäßige Erhöhunggehandelt, daß die Abgabe dadurch höchstens uth wenigeKronen verändert worden wäre. Von ähnlich grundlegender Bedeutung ist auch die Frage nach den ausständigen Honorarforderungen, die übrigens nach richtiger Ansicht nicht als Kapitalsvermögen und daher als nicht abgabepflichtig zu betrachten sind. Jedenfalls Ist das eine Frage, die auf das lebhafte Interesse der gesamten Aerzteschaft treffen wird, weil ja diese Forderungen nicht als Vermögen, sondern als Einkommen aufzufassen sind und als solche schon der Einkommensteuer unterliegen. Stellt man sich nun vor, daß die Steuerbehörden bei allen Vermögensabgabefassionen und besonders bei den kleinen Steuerträgern so weitgehende Detailarbeit leisten, so muß man sich unwillkürlich fragen, w,ieviele 1 ahre es nun dauern wird, bis die Veranlagung der Vermögensabgabe durchgeführt ist. Man muß sich aber auch weiter fragen, wieviel neue Beamte der Staat anstellen muß, um derart zwecklose Arbeit zu leisten, und man steht schließlich vor der schwierigen FrageWelche neuen Steuern wird der österreichische Finanzminister ersinnen müssen, um die Veran'agungskosten der Vermögensabgabe zu decken. Denn daß die Vermögensabgabe, von der ihre sozialistischen Anhänger einst gepredigt haben, daß sie die finanzielle Errettung Oesterreichs bringen werde, auch nur die Kosten ihrer Veranlagung decken wird, ist eine Illusion, die alle Einsichtigen heute schon längst begriffen haben. (Die Durchführungsverordnung wegen Verlängerung des Zahlungstermins bis 15. d. M.» also heute, ist noch immer nicht erschienen und demnach hätten technisch alle diejenigen, die bisher nicht einzahlten, gegen das Gesetz verstoßen. Andererseits befinde! sich doch die Angelegenheit in der Schwebe. Dem Vernehmen nach ist die Industrie ihren Zahlungsverpflichtungen bereits nachgekommen. Wie verhält es sich jedoch mit den Agrariern? Die Red.) Die wirtschaftlichen Mißstände in Karpathorußland. Im Gebiete des karpathischcn Rußland sind, wie man aus Ungvar schreibt, seit drei Wochen fast sämtliche Industriebetriebe eingestellt, wodurch die Arbeitslosigkeit aufs höchste gesteigert werden wird. Es besteht die. Gefahr, daß dieses Ereignis auch politische Folgen nach sich ziehen wird. Der Vizegouverneur hat in dieser Frage sämtliche Referenten zu einer Beratung einberufen und der Ansicht Ausdruck gegeben, daß der Industrie augenblicklich geholfen werden muß. Er erteilte bereits den Zupanaten den Auftrag, mit den in ihren Bezirken gelegenen Unternehmungen zwecks Erstattung von Vorschlägen, wie die Hilfe beschaffen sein so'l, in Unterhandlungen zu treten. Der gute Wille ist also vorhanden, ob jedoch d e Hilfsaktion nicht zu spät einsetzen wird, ist eine andere Frage. Die Industriellen haben die Prager Zentralstellen am 24. Februar aufmerksam gemacht, daß sic am 1. April auch noch die heute arbeitenden Betriebe einsteflen müssen, wenn nicht sofortige Hilfe kommt. Wiener Holzbörse. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung*.) Durch gut belebten Verkehr, freundlichere Stimmung und einige Abschlüssen, zu festen Preisen zeichnete sich die gestrige Holzbörse aus! Von .den perfekt gewordenen Abschlüssen wurden bekannt: Von Nadelholz-Schnittmaterial Bretter von 26 mm aufwärts von 16 cm aufwärts zu K 33.000 ab niederösterreichischer Station, Tischlerware Fichte von 18 cm aufwärts zu K 38.000 ab steiermärkischer Station, Kiefer- (Föhren-)Pfosten 52 mm von 15 cm aufwärts zu K 38.000 ab steiermärkischer St tion sowie harte Buchenscheiter trocken (Prügel) zu K 230,000' ab Wien per Waggon ä 10 Tonnen. Zum A u s g e b 0 t gelangten : Frisches hartes Brennholz zu K 180000 ab niederösterreichischer Station, von Laubhoiz-Schnittmateriai polnische Erle von 20 mm aufwärts zu K 90.000 Wien, von Laubhoiz-Schnittmateriai inländische ungedämpfte Buche leicht gestockt zu K 45.000 Wien, polnische Eiche von 60 mm aufwärts lose Ware zu K 85.000, von Lau bholz-Rundholz Buche 25 bis 70 cm zu K 19.000 ab kärntnerischer Station, polnische Erlklötze von 25 cm aufwärts zu K 42.000 Wien, Akazie von 25 cm aufwärts zu K 35.000 ab niederösterreichischer Station, Esche 28 cm zu K 40.000 rb niederösterreichischer Station, von Nadelhoiz-Schnitt material Bretter 20 und 26 mm von 16 cm aufwärts zu K 36.000 ab oberösterreichischer Station, Latten gebündelt zu K 46.000 (Geld von K 43.000) Wien Kilrzungsware 13 und 20 mm zu K 25.000 Wien und Staketten zu K 27.000 Wien. Wiener Warenbörse. (Eigenbericht der »Wiener Morgenzeltung*.) Zum öffentlichen Verkaufe laut Art. 343 des H.-O.-B* gelangten 2000 kg Messingspäne zu K 930 und 2000 kg Messingstangen zu K 1240 per Kilogramm. 16. M/jrz 1922 Seite 7| KONTINENTALE B B B a B B B Wien, I., Marc; Aurelstrade 5-7 S inmiiiimiiffiiiifiHiiitiiiiiiiuiiiiiiiiiiiii 2 Tel. Nr. 20-4-36. 2G-C-01, 20-6-48. 22-5-76 * Telegramm Adresse i Contlnentalbank 133 m Wechselstube« II., Ts borst r. 46 a. Tel. 49-4-28 j BANK ■ Bank und Wechselhaus Wipplingerstreße ■ a I. WlppllnoerstraSe 1. Telephon 14-3-78. 12-5*09 * ■ BIBBBaaiBllBBBBBBBBBBBB BBBB■BB88H0BBB Börse für landwirtschaftliche Produkte. (Eigenbericht der »Wiener Morgenzeitung“.) Durch die erhöhten Forderungen hat sich die Kauf« lust wesentlich verringert und sich der gestrige Geschäftsverkehr in engeren Grenzen gehalten. In Exkontigentgetreide ist das Geschäft ins Stocken geraten, da auf beiden Seiten Zurückhaltung beobachtet wird. H a f e r ist höher notiert und in der Preislage von 303 in genügenden Mengen erhältlich. Rumänischer H a f e r via Oderberg ist in der Preislage von K 325 bis 335 Wien offeriert, in Mais ist der Absatz schlecht, nicht wegen fehlender Frage, sondern infolge der hohen Preisforderungen. Hier lagernder Mixed erzielte K 325 bis 330 Wien, rumänischer Kleinmais K 330 Wien, ln G e r s t e Ist im Gegensatz zum Inlandsverkehr das Exportgeschäft etwas lebhafter und wurde ungarische Gerste zu ung. K 33 Wien gehandelt. In Bohnen ist das Geschäft zum Stillstände gelangt, da der Export nach Deutschland infolge des niedrigen Markkurses unterbunden ist. Siebenbürger Linsen wurden exekutiv ab Arad rollend zu 18 bis 18.59 Lei gekauft. Das M e h K geschäft ist nicht mehr so lebhaft wie in der letzten Zeit* Einerseits sind die Wiener Bestände nur mehr unbedeutend, andererseits sind die hiesigen Forderungen fast identisch mit der Budapester Mühlennotiz. Gesucht werden vornehmlich doppeigriffige Qualitäten, für welche indes sehr hohe Forderungen gestellt werden.'Die auf tschech. K 4.40 lautenden Angebote der tschechischen Interessenten wurden nicht akzeptiert. Die Forderungen für ungarisches Nu Iler stellten sich heute je nach Qualität auf Ungar. K 59 bis Gl Wien. Inländisches M % h I wurde zu K 535 und 580 gehandelt. Die Rauhfutterpreise halten sich auf unverändert hohem Stande, erwähnt sei indes, daß in Stroh ausreichende Zuzüge zu verzeichnen sind. Berliner Börse. Berlin, 15. März. Die Börse setzte in schwache? Haltung ein. Angeblich veranlaßten Erwägungen hinsichtlich einer Rentabilftätsminderung der Industrie durch Annäherung der inländischen Preise an die Weltmarktpreise und ferner durch Verteuerung der Rohstoffe infolge der Markentwertung die Spekulation zu weiteren Abgaben. Wenn auch die Verkäufe nicht besonders dringend waren, so ergab sich doch teilweise ein recht erheblicher Druck auf den Kursstand, da es an genügender Kauflust mangelte» Am Möntanmarlcte betrugen die anfänglichen Kursverluste vielfach 40 bis 80%, so für Deutsch-Luxemburger-, Har** pener-, Hohenlohe-, Rheinische Braunkohlen- und Riebeck Montan-Aktien. Von chemischen Werten stellten sich Anglo- Contineutale Guano-Aktien über 100% niedriger, erholten sich aber später allerdings etwas. Dynamit Nobel-Aktien verloren 69, Oberschlesische Kokswerke 65%, späterhin stiegen Kattowitzer- und Laurahütte-Aktieu auf Käufe von interessierter Seite erheblich noch über den gestrigen Schlußstand hinaus. Im übrigen blieb aber das Geschäft auf allen Gebieten träge, bei nur vereinzelten Besserungen von überwiegend weiteren Abschwüchungen. Schiffahrts¬ und Bank-Aktien erwiesen sich als widerstandsfähiger. Der Anleihemarkt behauptete im allgemeinen seinen Kursstand; für 3%ige deutsche Reichsanleihe herrschte feste Stimmung. Man sprach von der Möglichkeit des Zustandekommens einer internationalen Anleihe, Prager Börse. Prag, 15. März. Die unverändert feste Notierung de? tschechischen Krone in Zürich und die teilweise Erhöhung der österreichischen Krone hatte eine Stabilisierung der Kurse, gleichzeitig aber auch eine weitere Einschränkung des Geschäftes zur Folge. Die Unternehmungslust ging diesmal vom Anlagemarkt aus, wo mit Ausnahme von Staatspapieren alle Werte eine absteigende Richtung verfolgten, Auf dem Bankaktienmarkte standen mäßige, Besserungen leichten Rückgängen gegenüber. Von Wiener Bankaktien befestigten sich Anglobank- und Kredit-Aktien etwas. Auf dem Industrie-Aktienmarkt waren Alpine, Ring- : hoff er-, Ruston- und Westböhmische Kohlen-Aktien sowie Budweiser Brauerei-Aktien testen Auf dem Exotenmarkte zogen nur Bulgaren und Walter-Aktien im Kurse an. Die westlichen Devisen haben sich durchaus befestigt Im freien Valutenhandel waren Wien und Budapest fester« während sich Berlin und Warschau abschwächteo. Die Devisenkurse. Zürich, 15. März. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vofl der Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 1.91 (1.92), Holland 194.25 (193.25), New Yorfc 517.- (519.-), London 22.32 (22.23), Paris 46.- (45.25), Mailand 25.95 (25.17), Brüssel 42.75 (42.20), Kopenhagen 109.- (108.-), Stockholm 134.- (133.15), Christiania 90.25 (88.25), Madrid 80.— (80.—), Buenos Aires 184.— (187.—), Prag 9.15 (9.20), Budapest —.61 (—.63), Agram 1.65 (1.75), Bukarest (—.—). Warschau—.13 (—.12), Wien Geld —.06% (—.07), Wien Ware —(—.—), Oesterr. gest. Kronen üefd —.06*/, (—.06%), Oesterr. gest. Kronen Ware Amsterdam, 15. März. (Devisenkurse.) London 11.52% (11.48',.). Berlin -.98% (-.97%), PariSf 23.75 (23.42%), Schweiz 51.60(51.70), Wien -.03% (-.03%), Kopenhagen 56.20 (55.75), Stockholm 68.90 (68.90), Christiania 46.60 (45.90), New York 267.25 (268.50), Brüssel 22.05 (21.72',,). Madrid 41.30 (41.25), Italien 13.35 (13.12%), Budapest 0.32 (-.-). Berlin, 15. März. (Kurse der Devisenzentrale.) Noten: Dollar 229.95(273.90). Pfund 1169.75 (1180.75), Italienische 1356.50 (1393.50), Polnische 6.32 (6.20)* Tschecho-slowakische 439.— (493.50), Alte österreichische —.— (—.—). Oesterr. gestempelte 3.45 (3.60). Berlin, 15. März. (Devisenkurse.) Wien altes —(—.—), Wien abgestempelt 3.41 (3.38), Prag 484.- (496.50), Budapest 32.96 (33.96). Prag, 15. März. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Bankamte des tschecho-slovvakischen Finanzministeriums.) Berlin 20.55 (20.67',*), Zürich 1095.50(1083.-), Belgrad 72.75 (70.50), Bukarest (-.-), Wien 0.63 (0.58'/*). Warschau 1.22 (1.23%), Agram —(—.—), Budapest 6.70 (6.60), jugoslawische Noten 69.75 (67.50), Oesterr, gestemp. Kronen 0.63 (0.58'/,). Poln. Noten 1.22 (1.23'/,£ Ungar. Noten 6.70 (6.60). Preissturz auch bei m&r! l&f MJIVED KEetdarfahrikatiaa, iS.,Giockensasse 24 - ll.tGr. Sperl- --Masseiiandi Hofburo 5335—-INVi 1 I easse 29 - MMMMlI..MMu8 - IbL 41ÜJI4N