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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-16 · Heft 1124 (16.3.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1124 (16.3.1922)
Date
1922-03-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, tfonnersfag!K MPT? CEINHEITTT N~G_ 16. A " :v' Nn mfr tlie die jüdischen Gemeinden im Sinne der neuen lettischen Konstitution ihren Mitgliedern vorzuschreiben, das Recht besitzen. Ferner’ wird bekanntgegeben, daß im Sinne des Artikels 115 des vor kurzem beschlossenen lettischen Verfassungsentwurfes außer der lettischen Staatssprache allen Bürgern der nationalen Minderheiten das Recht des freien Gebrauches ihrer Sprache in Wort,und Schrift zugesichert wird. Ein besonderes Gesetz bestimmt die Zulassung der Minoritätssprachen - vor den Staats-, K o mmunalbehörden und Gerichten. Artikel 116 derselben Verfassung stel|t fest, daß die nationalen Minderheiten ihre nationalkulturellen Angelegenheiten autonom als öffentlich-rechtliche Organisationen verwalten können. Die Regelung der jüdischen Autonomie durch die Konstituante wurde von der gesamten jüdischen Bevölkerung mit Freude begrüßt und alle Gemeinden treten nun an ihren Ausbau heran. Eine Konferenz der Neutralen. Paris, 15. März. (Funkspruch.) Aus Skandinavien Wird berichtet, .Schweden stehe im Begriffe, im Hinblick auf die Konferenz von Genua eine Vorberatung der neutralen Staaten einzuberufen. Ein diesbezüglicher Gedankenaustausch dürfte bereits stattgefunden haben. Die Abrüstungsfrage. Eine neue Note der Alliierten. Berlin» 15. März. (Tel.-Komp.) Wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, überreichte heute mittags der französische Botschafter dem Minister des Aeußern Dr. Rathenau eine Note, die von den Botschaftern Englands, Frankreichs, Japans, Italiens und Belgiens unterzeichnet ist Die Vertreter der genannten Mächte lenken in der Note»die Aufmerksamkeit des deutschen Außenministers darauf, daß in letzter Zeit die Beauftragten der militärischen interalliierten Kommission bei ihren Maßnahmen auf sabotierenden Widerstand gestoßen sind. Sie ersuchten den Minister, dafür Sorge zu tragen, daß die ira Friedensvertrag vorgesehenen Entwaffnungsmaßnahmen ohne Behinderung durchgeführt werden können. Der Minister nahm die Note zur Kenntnis. Das neue griechische Kabinett. Athen, 15. März. (Havas.) Das neue Kabinett ist gebildet. Den Vorsitz und das Justizministerium übernimmt Gunaris, das Portefeuille des Aeußern Baltazzi, das Kriegsministerium Theotokis und das Finanzportefeuille Protopapadakis. Das neue Kabinett wird sich am Montag der Kammer vorstellen. Die Konferenz der baltischen Staaten. Warschau, 15. März. (Poln. Te!.-Ag.) ln der gestrigen Sitzung der politischen Kommission der baltischen Konferenz wurde die Frage der Genueser Konferenz besprochen' und eine vollständige Einmütigkeit in den prinzipiellen Fragen sowie ein weitgehendes Einvernehmen, betreffend die Gemeinsamkeit der Interessen, erzielt. Die wirtschaftliche Kommission befaßte sich mit der Frage der Handelskonventionen. Es wurde auch die Frage der Notierung der Valuten der baltischen Staaten an der Warschauer Börse ln Verhandlung gezogen. Es kam die Ueberzeugung zum Ausdruck, daß es Im Interesse der beteiligten Staaten liege, die bestehenden Schwierigkeiten für den gegenseitigen Handelsverkehr möglichst bald zu beseitigen. Die deutschnationalen Demonstranten von Berlin. Berlin, 15. März. (Woiff.) Die polizeilichen Ermittlungen über die Ausschreitungen am Kurfürstendamm ergaben, daß die sogenannte Fahnengruppe d?s Verbandes der nationalgesinnten Soldaten am Sonntag, nachdem sie zunächst an einer Mittelstandsdemonstration im Lustgarten teilgenommen hatte, begleitet von einer großen Menge in der Nähe der KaiseriWlihelm-Gedächtniskirche Passanten belästigt und den •Verkehr behindert hat Im Verlaufe der polizeilichen Maßnahmen verübten die Demonstranten auch Tätlichkeiten gegen die Polizeibeamten. Die festgenommenen Teilnehmer an der Demonstration werden sich demnächst wegen Landfriedensbruches und Widerstandes gegen die Staatsgewalt zu verantworten haben. MaßregelungmonarchistischerKadetten. Berlin, 15. März. Auf Grund einer Verfügung des preußischen Unterrichtsministers wurden die Zöglinge der obersten Klasse der staatlichen Bildungsanstalt, die aus der ehemaligen Llchtenfelder Kadettenanstalt hervorgegangen ist, von dieser und von sämtlichen preußischen mittleren Lehranstalten ausgeschlossen, weil sie sich durch monarchistische Demonstrationen gegen den Geist der von der Republik Deutschland erhaltenen Anstalt vergangen haben. Die südafrikanischen Kämpfe. Johannesburg, 14. März. (Reuter.) Nach einer % Minuten dauernden Beschießung hat sich Fordsburg ergeben. Infanterie säubert die Straßen der Stadt Guerras Programm. Madrid, 15. März. (Havas.) Das neue Kabinett hat Sich den Cortes vorgestellt. Ministerpräsident Sanchez G u e r r a erklärte, daß sein Programm Im wesentlichen ein realistisches sein werde. Bezüglich Marokkos erklärte der Ministerpräsident, er werde die Politik des früheren Kabinetts fortsetzen. Er hoffe, daß er demnächst die konstitionellen Garantien werde wiederherstellen können. Milte;aus dem Publikum. En oroe stete lauernd En detail JOSEF ECKHAUS, Wien, II., Sohmelxgesse 4, Toi. 41-7-43 Parfiimerie.Kerzen und Seifen tu- und ausländische Markenwaren Kultusu. Justiziare u. Barette liefert In schönster Ausführung die bekannteste Spezialfirma 135 DI mm F r,m nQTFIM Zivil-u.Unl!ormschnelder,Wien KUL/UL-r UULUO I CUM II.. faborstraße 54. Tel. <5-6-29 Gegründet 1866 — Große Auswahl feinster Stoffe für Maßbestellungen für Herren und Damen W WsäS Regenmäntel Richard Sorer, I., Rotenturmstr. 31 (Mgzianin) Jfid.- akademischer Juristenverein Sonntag den 19, März l. J. findet in den SoflensAlen O als letzte akademische Veranstaltung die III. Juristenredoute luumiiumimiiuimtiuimmimiihiiitiimmtmimmiiiiiimiimmmiimmmii statt. Grobes Wacefc-Orchester — Preistanzen Schönheitskonkurrenz Im kleinen Saale Heiteres Quartett Nach Schluß auf Grund einer besonderen Vereinbarung Straßenbahn nach allen Richtungen. 6I43 Vorverkauf: Im Vereinslokal, U„ Taborstr. 1-3; Jüdischer Hochschulausschuß und Schalter t\der »Wiener Morgenzeitung* Der Aufstand in Albanien niedergeschlagen. Valona, 14. März. Das albanische Preßbureau meldet aus Tirana: Die Insurgenten Elex J u s u f, Zia D i Jb r a und Mustafa K r u j a sind völlig geschlagen. Die ersteren haben sich den Regierungstruppen ergeben; letzterer, der sich versteckt hielt, wurde entdeckt und verdem und d rcli.: n Mitteln der Ma-cht, denn Machist ivec.ht. Darurtblei'be ich dabei, meinem Vol»^: sein Do-nke»; uwd Fühlen, für die Erziehung ch:: Jugend uhd, für' alles Handeln den Leitsatz zu empfehlend »R-&cfu oder Unrecht — mein Volk.« Das deutsche Volk hat’ den; Wahnwitz der preußw sehen Generäle, die eine Welt niedertrampeln wollten, teuer genug bezahlt. Nun sehen wir die Zahl seiner Totengräber um einen k. u. k. General vermeh<*t. Versammlung der Mitglieder der „Polnischen Schul“ (Beth Israel). Am 19. d. M. findet die Generalversammlung def „P o I n i s c h e n S c h u 1“ statt. Die Mitglieder des Vereines, welche gegen die Haltung und die Art der Geschäftsführung des bisherigen Vorstandes bereits in der letzten Generalversammlung Stellung genommen haben und damals durch Verästelung der Abstimmung daran gehindert wurden, dem derzeitigen Vorstand ihr Mißtrauen auszudrücken, veranstalten Donnerstag den 16. d. M. um 7 Uhr abends im Cafü Reif, IL, Hollandstraße (ehemalige Stephaniestraße), eine Vorbesprechung, zu welcher alle Vereinsmitglieder hiemit eingeladen werden. Gründungsversammlung des Jehuda Halevy. Sonntag den 12. d. M. fand im Saale der Uniond Spaniola (Hotel Continental) die Gründungsversammlung des neuen sephardisch-zionistischen Vereines jehuda Halevy statt. Die Versammlung war überaus zahlreich besucht, die spaniolische Kultusgemeinde durch ihren Präsidenten vertreten. Nachdem im Namen des Zionistischen Landeskomitees D. Löwenherz den neuen Verein begrüßt hatte, hielt Herr D. P a r d o einen überaus beifällig aufgenommenen Vortrag über England und den Zionismus und schloß mit einem warmen Appell an die Versammlung zur Arbeit im Geiste jüdischer Solidarität, welcher zum Anschluß an den Zionismus führe. Unter dem Eindruck dieser Ausführungen erfolgten hattet. ln ganz Albanien herrscht vollkommene Ruhe und Ordnung. Tagesbericht. Ein General als Judenhetzer. Zu den eifrigsten Mitarbeitern der radauantisemitischen Wiener >Deutschösterreichischen Tageszeitung«: zählt Herr Alfred Kraus, General der Infanterie'der alten österreichisch-ungarischen Armee. Herr Stinnes 'kann es sich leisten, in seinen Blättern.Generale schreiben zu lasse«. General Kraus ließ kürzlich unter dem Titel >Recht oder Unrecht —- mein Volke Im genannten Blatte einen Artikel erscheinen, in welchem er ausführt: >Der hohe Gerechtigkeitssinn des Deutschen gegen andere führt, ihn bis zum Unrecht gegen seih eigenes V^lk; VVerke.nnt nicht gut national gesinnte . Männer und Frauen, die ganz offen zugeben, das ° Judentum als den gefährlichsten Feind des deutschen | Volkes zu erkennen, sich a-ber doch nicht zu einer : judenfeindlichen Haltung entschließen können, weil sie zwei bis drei anständige Juden kernnen;. Wer kenntnicht rassen ntisemitisoh gesinnte Deutsche, die wohl eine scharfe Haltung gegen die Ostjuden billigen wollen, die aber ein ebetlfalls scharfes Vorgehen gegen bodenständige Juden als Unrecht empfinden würden. All diesen Deutschen würde der Leitsatz »Recht oder Unrecht — mein Volke sofort eine feste, dem deutschen Vol'kswo'hl dienende Richtung geben. Wer im alten Oesterreich in strittigen Fällen einem Fremdstämmigen gegen das Deutschtum recht gegeben hat oder wer heute in Oesterreich FrcrndvÖlkischen in unklaren Fällen recht gibt, tut seinem eigenen Volke unrecht, er schädigt sein Volk. Ihnen rufe ich zu: Ob d-u den Fremden recht oder unrecht tust, stelle das Recht deines Volkes immer obenan — denn das von dir den anderen gegenüber geübte Recht ist das Unrecht an deinem eigenen Volke. Den Judenfreunden ist zu sagen: Das Judentum muß als gefährlichster Feind des deutschen Volkes ohne Rücksicht bekämpft werden. Wer diesem Kampfe fern'bleibt, weil er zwei, drei anständige Juden kennt, fügt seinem ganzen Volke Unrecht zu, weil er der Bekämpfung des Volksfeindes fermblei'bt. Ihm sagt der Leitsatz: Ob du diesen zwei, drei Juden oder auch einer Million Recht oder Unrecht antust — stehe zu deinem Volke, das in der Welt 90 Millionen zählt. Das Recht, das du den zwei bis drei Juden oder ebensoviel Millionen schenkst, das ist das schnödeste Unrecht gegen 90 Millionen deines Volkes, dessen Wesensart durch das Judenvolk bedroht und vernichtet wird.« Uebrigens muß man Herrn General! Kraus insofeme Objektivität zubilligen, als er die anderen Nationen nicht besser behandelt. Er forciert die Deutschen auf, jeden Rechtsbegriff als schädlichen Pltwider zu betrachten und die anderen Völker einfach in die Pfanne zu hauen. Er sagt: »Nur heillos Irrsinnige oder schamlose Verräter können vom deutschen Volke das Festhalten »n einem leeren Rechtsbegriff fordern. Recht ist für uns Deutsche und muß es werden, was uns als stärkstem Volke Europas frommt und zukommt. ■ Die Erde ist ungleich verteilt. Das deutsche Volk hat das Recht auf mehr Land, auf Raum zum Leben. Da steht Recht gegen Recht. Wir Deutschen haben aber nicht die Pflicht, das Recht der Fran-. rosen, Polen und Litauer zu vertreten und durchzusetzen,, sondern wir haben als Volk und. als einzelne die höchste sittliche Pflicht, das Recht unseres Volkes vor aller Welt und gegen jedermann zu forsogleich zahlreiche Mitgliederanmeldungen. Eine Sammlung (ür die Vereinskasse ergab den Betrag von zirka einer halben Million Krouen. Es steht zu hoffen, daß der neugewählte Ausschuß eine fruchtbare zionistische Tätigkeit unter den spanlolischen Juden entfalten und die Österreichlsche zionistische Organisation um eia neues wertvolles Element bereichern wird. Der Streik im Buchhandel. Eine ln der Volkshalle gestern nachmittags statt» gefundene Versammlung der streikenden Buchhandlungsangestellten sprach sich einstimmig für die Fortdauer des Streiks^ aus. Obmann Scholz berichtete, daß bisher 24 Firmen die Forderungen der Angestellten restlos bewilligt haben. Ein großer Teil der Arbeitgeber habe vor der Eröffnung der Frühjahrsmesse die Geneigtheit kundgegeben, mit den Angestellten in Unterhandlungen zu treten.; per Arbeitgeberverband sei bereit, Erhöhungen, bis .zu ^30 und 40V, zuzugestehen. Die Angestellten müssen jedoch auf ‘ der Forderung von 50°/« unentwegt beharren, ebenso wie' sie daran festhalten, daß die Streiktage vergütet werden und die Zugeständnisse als vom L Februar rückwirkend zu ‘'betrachten sind. Obmann 8 c holz sprach die Erwartung aus, daß der Streik noch vor Messebeginn .beendet sein werde. Namens des Zentralvereins der kaufmännischen Angestellten gab S. c Killer, namens des Bundes der Industrieangestellten Hertny die Erklärung ab, daß seitens ihrer und anderer verwandten Organisationen dem Streikfonds mehrere Millionen Kronen zur Verfügung gestellt werden. S t r a a ß sicherte namens, der Gewerkschaftskommissiön dem Streik die volle Unterstützung zu. _, * Zionistisches Landeskomftee. Im Landeskomitet» wird ein spezielles Jugendamt unter Leitung des Sekretärs Dr. Ta glicht errichtet. Amtsstunden täglich — mit Ausnahme von Sa stag — von 4 bis 6 Uhr im Bureau des Zionistischen Landeskomitees, 11., Taborstraße 20 a, Zimmer 2. jugendliche, beziehungsweise Vertreter von zionistischen Jugendorganisationen können sich in allen Angelegenheiten dieses Ressorts, wie Vorträge, Anträgen, Veranstaltungen usw. an dieses Amt wenden. — S e m l n ar.. Heute findet im LoKal.glL Täborstraße 20 a, das zionistische Seminar statt. Von 7 bis 8 Uhr Dr. G 0 1 d h a m m e r; von 8 bis 9 Uhr Dr. Wilhelm S t e i n. * Der Erzbischof von New York für die Aktion des Joint. Wie uns aus New York berichtet wird, hat der Erzbischof von New York Patrick J. H a y e s der Aktion des American |olnt Distribution Committee zugunsten der jüdischen Kriegsopfer und Progromwaisen einen Betrag von 250 Dollar überwiesen, um auf diese Weise zu dokumentinren, daß die Unterstützung der unschuldigen Opfer der verwerflichen Pogrome auch von christlicher Seite, soweit sie nicht im Banne blinden Judenhasses steht, gefördert werden müsse. Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, daß auch der berühmte Violinkünstler Mischa EU mann, der (üngst ln London so große Triumphe feierte, von London aus einen Beitrag von 1000 Dollar für denselben Zweck überwies. * Die ukrainische Hölle. Aus Lemberg wird uns berichtet: Zu der Hungerkatastrophe, die jetzt die Ukraine heimsucht, haben sich neue Plagen gesellt. Aus den südlichen Gouvernements der Ukraine ergießen sich Ratten nach den östlichen Teilen des Landes, die Saaten, die unter dem Schnee verborgen sind, und die letzten Getrcldövorräte in den Scheunen vernichtend. Die Zentralbehörden haben einen Feldzug mit giftigen Gasen gegen die Ratten anbefohlen, doch fehlt es den einzelnen Gemeinden an den primitivsten Hilfsmitteln zum Kampfe gegen diese, alles verwüstenden Nager. Auch die W ö 1 f e sind zu einer Landplage geworden. Rudelweise belagern sie die einzelnen Gehöfte und erst den Hilfsexpeditionen gelingt es, die Eingeschlossenen dem Tode zu entreißen. Zu den Wölfen gesellen sich noch wilde Hunde» die die Straßen unsicher machen. Jeder einzelne, der sich unbewaffnet vor eine Hütte wagt, fällt diesen Bestien zum Opfer. So kommt die Nachricht aus Charkow, daß der Arzt der amerikanischen Hi!fsmls3lon, Dr, Charoy, auf dem Wege nach einem der Stadt nahegelegenen Dorfe von Wölfen oder wilden Hunden zerrissen Wurde. ALLBEKANNT ist seit Jahren, daß man hochfeine Stoffreste, Seidenstoffe, Leinen waren Infolge lelncr Regien am billigsten häuft bei KANN & FRIEDE IMS Muts. im Mi

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