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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-16 · Heft 1124 (16.3.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1124 (16.3.1922)
Date
1922-03-16
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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wiener MOKEEWzErrmrer ffTMärz IMS k. 112« tttei\v De Der Prager Vertragt in Kraft getreten. Prag, 15. März. Heufe vormittags wurden im Ministerium für auswärtige. Angelegenheiten die Rati- Jkationsurkunden des Präger Vertrages vom 16. Dezember 1921 durch den Ministerpräsidenten Dokto{_ ßenesch und den österreichischen bevollmächtigten Vertreter Dr. Marek ausgetauscht. Der Vertrag ist damit in beiden Staaten in Kraft getreten. Tschecho-Slowakei. Die englische Anleihe. Prag, 15. März. (Tel.-Komp.) Der Direktor der Prager städtischen Sparkasse Dr. Pospischil,' der die Kreditverhandlungen in London geleitet hat, wird neuerdings nach London reisen, um die Anleiheverhandlungen abzuschließen. Gleichzeitig wird er als Experte für die Beratungen zur Genueser Konferenz in London Verhandlungen pflegen. Die Gemeinde Prag gegen Exkaiser Karl, Prag, 15. März. „Närodni Listy“ melden, daß heute in der Klage der Gemeinde Prag gegen Karl von Habsburg auf Zurückgabe der Güter T u c h 1 owitz, Jentsch, Unboscht und B r a n d e i s im Vorkriegswerte von fünf Millionen Kronen die erste Tagfahrt stattgefunden hat. Der Exkaiser war durch Dr. Schwarz vertreten, die tschechoslowakische Regierung als heutige Eigentümerin duröh den Finanzrat Fried. Das Gericht beschloß die Zustellung der Klage innerhalb von 45 Tagen. Ungarn. Innere Kämpfe im Judentum; Ätas Budapest wind ums berichtet: Der Ein- •Prittt -des P-räs.kiien'ten der Kukuisgamteinde Fmantz jSz elke-ly in die als Scl-nutetnuipipe der Regierumg dienende P.ürgorpairitci hat irj dem Reihen d'es ungarischen Ju-d-entatns,. umid -zwar auch in der bisher geeinigten f-omtsdirititlitlbcmV fsogema-iwvtef» n colo gern Judenisdbaft, eine große Sipallhuug hertvorgerufen. Mau erbHickt im diesem Sdbnitt des Kultustprä-siideMtn der Hiauip’tstatdt Ungarn» crime Demonstraition zfugum'stcn -der Regicrumgripeirtd für die üciomimeniQ-en Wahlen, ohne -daß Hof rat Szekely bi-sh-er in .der Lage gewesen wäre, der Judcnischeft dies Lamdtes dne Garantie zu bringen, daß bei einem evemtadllem Siege dier Regiemu-ngsipamtei ~eine Aenderurnig des antisemitischem Reigienumgtkiumses eintfrejtcn werde. Dtic eanfkißreiiebsten jüdischen Petnsöndiich» beittem halbem daher einem otffemien Katnipf gegen Szekely raju%enom'mem, dessen Ziel zunächst soime E m *t f e r m u n g .vom Präsidium derBudiaipester Kuätuisgeimcscifde at. H-ic®u tbiieitet siidi bei der beiwctrateh-emid'em Neaifkfom-sti'tudemumig -des engweat 'Vw* »tantdies dar Geitneinide -die gürnstt*ge Gelegen he it üind die Gegemter -der S-zekcly-Poöftrtilik erklären., daß sic, w-euin Hofrat Szelkely >utm Plräsikteciteu wiedtergeiwäh'lt würde, ihre1 Mandate im KuiltutsnTomstemi-i. to'iieidanltegem müßten. Der Ibfßhterige-' jüdische Abgeordnete Peu'1 Saodo-r gab übemdtes die Er- Iklärung ah, daß er in der Wiederwahl Szdkelyis zum tPräsiid-emten -dar Bmidaip-etfitter Kuilitucgiemeimdle eine iBe-siätiignimtg eirfbillidketi müßte, daß die Maijcmiität der fBudaipesiteir Judemschaft die Politik Szekeilyis uod Smdirdklt auch die Pofiikcfik der B etlh 1 e n - R p g i teil u n g gegenüber dien Juden gusth-eiße, utnd er müßte im diiestam Falile für -sich die Kontsequteihiz auis diiiesser unterstützt und so mußte Dr. Selbestyem mit seinen Freunden unverrichteter Dinge nadh Budapest zurüdklkehren, wohin er abermals von der Knüppelgarde, den »Erwachenden« und dem Detektivs, gewissermaßen eskortiert wurde. Der OberstuHilrichter vom Szekazard, bei dem Abgeordneter Drozdy Beschwerde einhob, zeigte sich nicht geneigt, zum Schutze der Wahlfreiheit einzugreifen. Diese Angelegenheit wurde in einer am Montag einberufenen dringlichen Direktionssitizung der oppositionellen Redhts-schutzliga am der Hamd der vorgelegten an Ort und Stelle auf genommenen Protokolle -behandelt. 1848-Gedenktag im Terrodande. Budapest, 15. März. (Ung. Tel. Korr.-Bur.) Der 15. März als Gedenktag der freiheitlichen Errungenschaften des Jahres 1848 wurde heute im ganzen Lande festlich begangen. In Budapest bildete den Mittelpunkt der Feierlichkeiten das Petöfi-Denkmal, wo den ganzen Tag hindurch verschiedene Vereine und Korporotionen erschienen. Es wurden die Bedeutung des Tages würdigende Ansprachen gehalten und das Denkmal bekränzt. Die öffentlichen Gebäude waren beflaggt. _ Rumänien. Senator Mihali über die Juden. Klatisenburg, 14. März. (J. C. B.) Der mit Hilfe jüdischer Stimmen wiedjtfgewählte Senator Theodor Mihali äußerte siclr einem jüdischen Pressevertreter gegenüber, daß er die nationale Bewegung der Juden immer wohlwollend unterstützt habe. Er bedaure, daß die Siebenbürger Juden infolge der Fälschung der Wahllisten die Wahlenthallung beschlossen haben und gab seiner Erwartung Ausdruck, daß die Juden gleich den anderen Nationalitäten Rumäniens baldigst ihre parlamentarische Vertretung erlangen werden. Er kenne den ethischen Wert der zionistischen Bewegung und stelle mit Genugtuung fest, daß sie ihre Tätigkeit stets im Rahmen der legalen Ordnung entwickelte. Die zweite Session der Assefath Haniwcharim. Jerusalem, 13. März. (J. C. B.) Die zweite Session der jüdischen Delegiertenversammlung Palästinas wurde gestern geschlossen. Die Versammlung erledigte die auf die Organisation der jüdischen Gemeinden im Lande und auf die Besteuerung der jüdischen Einwohner bezughabenden Fragen, womit der wesentliche Teil der Tagesordnung erschöpft wurde. Den Schluß der letzten Sitzung, die sich bis nach Mitternacht hinzog, bildete eine begeisterte zionistische Manifestation, die mit langanhaltenden Ovationen für Ussischkin anläßlich der Feier seiner vierzigjährigen zionistischen Tätigkeit verbunden war. Auch die um den Doar Hajom gruppierte Delegiertenschar beteiligte sich an den Ovationen zu Ehren Ussischkins. Die Session trug viel zur Verstärkung der Autorität der palästinensisch-zionistischen Exekutive bei. Bloß ein Teil der Orthodoxen und der Misrachi-Delegierten absentierte sich von den Feierlichkeiten, da sie auf der Aufhebung des Frauenwahlrechts für die Delegiertenversammlung bestehen. Die Session war diesmal vom größten Teile der gewählten Delegierten besucht. ’_ Rundschau. iW i-eder wähl ab leiten urnd könnte kein Aibgecnd «l-etenimianiekif 'mehr airuncfomen, da or dann nicht in der Lage wäre, im Abgeordnetenhaus se/llbsit mit ’dienrsdiben Erfolg wie iM her fftir die Interessen des (Jufdiemilfuim dmtziutreten. Er wäre -stets der Gefahr wu-sgeisetzt, doß man ihm iim P-arltaimtesut entgegen- •hallbe, dlaß nicht er, sondern. Frjamz Szekely, beteiefhunigs-weiisc Graf. B e t h 1 e n dli<e wahnen Intertest-on dies Judentum«'in Tlngarn zu vertreten berufen »eien. Auf demseillben Stkudpiuinfot soM aiudh Wdübelsm Vaz^ohyi stehen, - gegen den Ministerpräs'idieint B-etlhter ■ eiigen.lHiioh d'en .KjüjRtuisiprärifd'enitea Hofnatt Szekely auisgestpidt hat; Die Gömfoös-Garde an‘der Arbeit. In der Sönn-tagsnummer berichteten wir über 'die vom ungarischen'Waihldiikiator Gömbös organisierte, mit Bleistödlcen ausgerüstete Knüppelgarde, welcher die Aufgabe zufällt, d'iarch ihren Terror die Wah l anbeit der Opposition unmöglich Lu machen. Heute liegt bereits ein Kampfbericht dieser Gömbos-Garde vor. Am Sonntag hätte ein Mitglied der Rassay-Partei den Szekszardcr (Wahlkreis, wo er kandidiert, bereisen und in [Wähler Versammlungen seine Programm rede halten »ollen. Mitglieder dar Gümbös-Garde folgten jedoch dem Kandidaten und -seinem Anhang vom Budapest bis in den Wahlbezirk, wo sie durch »Erwachende« aus dem Bezirk verstärkt wurden. Audh bekannte iBudapester Detektivs waren unter dem »Erwachenden«. Der Kandidat Dr. Eugen Sebcstyen vermochte in keiner Ortschaft seines Wahlbezirkes eine «Versammlung abzuhalten, da die Gömbos-Gacde, mit dEi-semknüttelti bewaffnet, die Wähler von dem Besuch der Versammlungen mit Gewalt abhielt. Die .Görnbös-Levte wurden von der Gendarmerie Das Programm des italienischen Ministerpräsidenten. Rom, 15. März. (Stefani.) Das neue Kabinett hat sich heute der Kammer und dem Senat vorgestellt. Ministerpräsident Facta gab in beiden Häusern eine Erklärung ab, worin er zunächst darlegte, wie man zur Zusammensetzung des Ministeriums gelangt sei. Das Land verlange nach Ruhe und Arbeit. Man müsse zur Beruhigung gelangen, doch bedürfe es auch eines Aktionsprogramms. Die erste und wesentliche Bedingung sei, die Herrschaft der Ordnung zur Geltung zu bringen. Es sei unmöglich, zuzulassen, daß ein Teil der Bürger das, was das Recht aller sei, stören könne. Unter der Herrschaft des Gesetzes könne es nicht Vorrechte für einige geben, sondern nur Unparteilichkeit für alle. Bei diesem Werke könne das Parlament eine entscheidende Tätigkeit ausüben. Man müsse zu den normalen parlamentarischen Funktionen zurückkehren, so daß eine vollständige Kontrolle durch Prüfung des Budgets geübt werde. Diese Prüfung werde die Beurteilung der finanziellen Lage ermöglichen, deren Problem noch nicht gelöst sei. Um das Gleichgewicht der Finanzen wiederherzustellen, müßten die E i nnahmen vermehrt werden, doch müßten auch die Ausnahmsmaßnahmen aufgelassen werden, indem man sich langsam einer normalen Finanzlage und dem budgetären Gleichgewicht nähere. Was die Besiegten von gestern anlangt, so hegt Italien weder Haß noch Groll. Wir sind von der besten Gesinnung erfüllt gegenüber Deutschland, das ein Kultur- und Fortschrittsfaktor gewesen ist und noch sein wird. Wir hegen das Vertrauen, daß es seine Verpflichtungen achten und in dem künftigen Europa ein sicheres Element des Friedens sowie der;SE7te 3 wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den übrigeck Nationen sein wird. . Was Rußland betrifft, so hat es klar seines Willen bekundet, seine Politik nach den \ erhabenen Gefühlen des Liberalismus zu orientiere^ der einen der charakteristischesten Züge des italienische^ Volkes bildet. Italien hegt keine Vorurteile gegenüber, Rußland und beabsichtigt nicht, sich in seine innere» Angelegenheiten einzumischen. Wir haben mit Rußland? ein Handelsübereinkommen geschlossen, das der Auftakt zu bedeutenderen Abkommen und Beziehungen sein; kann, sobald die beiden Länder die beiderseitigen Zustände und Hilfsquellen besser kennen lernen werden. Die jüngsten Ereignisse i n F i um e habeck die Ordnung und die Ruhe dortselbst ungemein gestört Wir betrachten die Fiumaner Frage mit dem freimütigen Gefühl des Itaiienertums, aber dieses Gefühl darf uns von der loyalen Bahn der Beobachtung unserer internationalen Verpflichtungen nicht abbringenj Mit dem Königreiche S. H. S. wollen wir,, fretindnachbarliche Beziehungen und‘ einen vorteilhaften Handelsaustausch hersteilen. Um dies zu erreichen, ist es unsere feste Absicht, die Verhandlungen beschleunigt zu führen und zu einembaldigen Abschluß zu bringen, der geeignet ist, die europäischen Fragen im Hinblick auf die Durchführung des Vertrages von Rapallo zu lösen, damit die beiden Nationen« in freundschaftlicher und wirksamer Weise auf wirtschaftlichem Gebiet Zusammenarbeiten können. Das. benachbarte Königreich gehört einer Staatsgruppe an, die Italien mit Sympathie betrachtet, da es in ihr eine nützliche und wichtige politische und wirtschaftliche Funktion erkennt und mit ihr zur Befestigung des Friedens und zur Rückkehr zu .normaleren wirtschaftlichen Bedingungen aller Nachfolgestaaten der österreichisch-ungarischen Monarchie zusämmenzuwirken lebhaft wünscht Wir haben insbesondere Beistand geleistet und werden dies auch weiterhin tun, um Oesterreich aus tiefer wirtschaftlicher Depression aufzurichten und um ihm ein normales Dasein zu ermöglichen. Italien. ist vom Obersten Rat ersuch! worden, die Konferenz einzuberufen, die der Annähe-j rung der Völker und dem wirtschaftlichen Wieder-, aufbau Europas dienen soll. Nach den anderen internationalen Zusammenkünften werden sich zum ersteh, Male in Genua Sieger und Besiegte zusammensetzeiv um über die gemeinsamen Interessen zu verhandeln. Eine jüdische Deputation beim ungarl* sehen Geschäftsträger in Amerika. Chicago, 13. März. (J. C B.) Der Ibai d'er Rs>^ giaruug d'etr Vemewiiigtan Staaten alklknediirieirte ungarisdhe Vertrat er Gra>f S'zecihenyi empfing emej au» den Herren' Ratblbiner Heveis, M. Fihcbei^ S. Sdiwanz., J. Ruismk tmri- S. Lariianiy ibeeitehendiei Abordnung d>eir in Ungarn geborenen «atmorika-t Lieben Julien, düc fern ein Memicratdium übenreidfotclj in wdcliem der untgarteche Gesiamdte ,zyZr Amsülhung seine» Einflusses ,bei cter unganiBöh-cn Regierung fjiü, die Afosch-affiung des Numrenuis claiasuis und ■atnid'oreu gegen die Juden in Ungarn gcridrvtafcen Get'icUze juufgefordiert rvkd. Graf Szechenyi venste'liietrte ditr .Abordnung im sein-er Antwort, daß er sich be* müli-en wende, gemäß den edl'en Ueberlteferungem! seiner Familie, di« immer für Liberalismuis und Gle:chl.ertchtigimg gedcämipit hat, zu handeln'. EG drückte •dö.lbei seine Hoffnung aufs, dlaß -ifn Ungarns in Kürze eine A e fl de <r un g -zum Be äsen nt zu erwarten »ai. Die Antwort des*Grafen SzedHbnyii isffc ebemism wenig von Bedeutung wie die Zusagen d'es Gnafeih Antdras-sy. Auch Graf Andirsfeisy hmt in semiean! Vaterhaus liberale Traditionen g^htalbt, dlie er isdllbsifc,; solistnge die Konjunlkttur hiefüir gümsbig wair, gteioh^ faills übte. Dias hat ihn nicftiit gebindert), -atls dtettj cfruristilfidh-e Kurs in Schwung tkaim, siiich alis Fülhneö an' dlie Spitze der extiram-rten atn-tisem-iitiisähiesn Bairtel zu «teillen, um natcb dem Köniigapmtisdh), weil e» di« Konjunktur wieder so gebot, mit dem Judtenführerr V.a z -s o n y i sich zu vetlbünden. Der umgariisdhe d&ipl'cimas' disehe Vertreter in W a <5 Öd 1 u g <fc o n bat «sitcöi J'cdenfa-l'lis «dteislhiallb vaiisicbitig aiuisgedlrüdet, wei? er ganz gut weiß, daß seirne »-Bemiühuingem in Buda-, ipesö wenig Erfolg -zeitigen wendicm. Die Juidien im. Ammika halben, -dturdh uinfö informiert, wobö schow edkiaininit, daß man der untgariselben Regitetrung (kieimien! Kredit amf bloße Zusagen bin geibbti diairf. Graf Betihilon sagte in seiner großen Prcgraimimnede, in Mislkol-cz erst vor wenigem Taigenv, daß Pro-t granrmc wie ein Wechsel m beuirt-erlflien «eiemi, wen 'bei mä'dhlt so sehr dlie Höhe dies Wechsielbetmagee' ail» vielmehr die Unterschrift des Aiuisrtelll-ens umid der Giranten m Betracht komime. Nun denn, der p-olftische V/eclhi'efl des Grafen BetMem, und mag er ncch so kurzfristig -sein, hat Jedien Werft verionem. Man wird 'ihm mur diamm Vertnauten entgegenfoirinigc» -können, wenn er die Exzesse -seiner Regierung, utnd seiner Vorgänger dnurdh n-euie Hanidflaiingen iu»ngeschöben maoben wird. Die jüdische Autonomie in Lettland. Riga, 14. März. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung“.) Die Exekutive der jüdischen Gemeinden (Waad hakhilloth) hat an alle Gemeinden Zirkulare verschickt, in denen genaue Instruktionen über die Einführung der Zwangssteuer enthalten sind, Abbau preise »aminhend km9 im Warenhaus Damfinhoso R MS öamenkomJjfwnÜon K 45VÜ K Schiffmann Wien, II., TaborstraBe 48 Telephon 4W«7fi Bn gros ior4 En Sn tfeSal!

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