Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1122 (14.3.1922)
- Date
- 1922-03-14
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seit« f Wien, Dienstag Oesterreich. WIENER MORGENZEITtrNG 14, Marz 1922? Nr. 1122 Auckland Geddes über die Balfour- Deklaration. Eine zionistische Abordnung beim englischen Gesandten in Washington. Die Regierungskrise vor der Entscheidung. I« dien leiteten Stuodem int dem Giroßded'bsdh'iein ur tpeimiH'dhe'n Kerantnis g<eib<riaichit wordem, diaß ihre ^.gila'Liom zmt SUDats^faihtr wimd. Im Beß.ritvvoiriUumig inor Zdßchrift d>sr Fina-nizveirwa'ltuing batte der »ri-tlsdie ICon trodil'k omm iisisär Mir, Y o m n g geamt- / ortet, er komme auis den earglisirhiön Gedtdentn -keimen •‘crJiy »ur Vertügumg si‘ eifern, ehe Sh«m niiaht der de* - agierte Ver w or.tdium.g sipl-am-, dien die Parteien garam- Aoren müßten, i-or!''ege. Der Bmtnid'ö karazler legte idescs Schreiben dem Parteifülhrera vor, dliie raum au rer Anscoht kramen, es sei besser, ihr Getue eirazu- >tdtan umd zur Ansbert au kommen. Ajub dem Tom ies. Schreibern» Mr. Youmig’s war dessen Amöicht iber dais Piainteigezänke dicitutü'idi zu erkcmmtem "Die 'iroCidouiiTMTÜnon ließen erklären, di:ß sie;Sdhcfoeir ans xan-zler nach wie vor af^al-jnite-n. D<airciu<f ipdt&cntieiteil die Gh-rLstliiichsiaz.vailen ihrem ewigen Ksainidißdiaten, len Lain!d'esC'JLrj.ipitnna'nin ncm Vorarlberg Hönftn Dr. Inder, erwocf!<itien damit jedoch wonisnhe IdaKe-ilkeiit bei den Sozial'dieim'C'kna'fcem. Am S-annratg fand raum eine Be.iprediranig D»r. Sdicibors mH DokivOd Seiipel statt, worauf dieser' in der fortgesetztem Evonfcrenz rruit dem Parteiführern die Eratsicheidumg der Chrii:mlvchmzbJl-em bekammitJg’alb, . daß diese aruis Gnründem der äußeren Politik am dar Person Doktor ä<shober s aid* Kötbineltedlief feststen müssen, me Vertreter dor G<noß deutschen nehmen dies'ad nefereradlum -aucr Kemmtrais. Die Kreditaktion. Zweifellos hafoem d4e neuerlichen VensülÄ-sbunt»en der Entertestadtfim änm er in der Kroditaiktion des Völkerbundes auf dte pol Michsn Kreise Oester*- ■reich? in hohem Maße vefetbiftnemdejm ge wirkt. Die in Wien weiileTud'cn Emilentervcirtfcter ibemiMnen sieh, dieser StÄmmW’irag emfcgcgerwznj^beiteri und dm Ueber* greifen auf die Ka/bteettisk-riige zu verhiradorn^ Sic erklären die'Lage für hoffmuings'volil. Es muß aber doch beton't w erden, dfiß es auch Sache der Entente wäre, unnötige Beilasiturigem der Situöd-on ’z/u vermeiden -und darüber Klarheit zu sdhaffen. ob die Zui&agen des Volk erbundtnue-^cihiuiss-eö, Öestetreichc* Krcdstwerhu-ng bei privaten Syndikaten zu ufiterastütteen, eine seriöse Unterlege hesstLen. Nationalrat. Die nächste Sitzung des Nationalrats findet Donnerstag den 16. d. M., um 3 Uhr nachmittags statt Tagesordnung Vorbehalten. Polen. Das neue Kabinett. Warschau* iz. Mätz, (Tel, der »Wiener Mörgenzoitung.«) -Heute' naOhtnittagis wurde vom Staatschef die von Pomikowskl vorgeschlägene Ministerliste bestätigt. Demnach wird das neue Kabinett folgende Minister enthalten: Präsidium und Unterricht -**• Ponikowski; Inmeses <ä K a m im s k i; Aeußeteä —• S k i r tu u ö -t; Krieg —- General Sositkows”ki; Finanzen ' MiCihs 1 sk i; Justiz — Sobolewski; Ackerbau R ä lisch in s k i; Händel — 0 s o w sk i; Eisenbahn —-■ Mary flow 6 k i; Post — S t e & 1 o w i c z; öffenl* liehe Arbeiten -- N a r u t 6 w i c z; Gesundheit G h o d z k o; Fürsorge —* Darowsiki und Minister für Preußen — W y b i c k 1. .Somit ist die Zusammensetzumg des neuen Kabinetts, kleine Aenderumgen Ausgenommen, dieselbe wie vor der Demission. In hiesigen maßgebenden Kreisen wird, mit Genugtuung festg&stellt, daß es Ponikowskis Energie gelungen ist, die Machenschaften der Nationaldemökraten lahm zu legen. Insbesondere ist es den Nationaldemdkraten nicht gelungen, den Außenminister § k i r m u n t zu eliminieren und dieses Portefeuille einem ihrer Parteimänner zu überlassen. , . Das neue Kabinett hat bereits heute nachmittags seine erste Sitzung abgehaltem. Sodann begab sich das neue Ministerium zum Staaitschef Pilswdski. Wie verlautet, dürfte sich das neue Kabinett Freitag dem Sejm vorstellen, bei welcher Gelegneheit Ponikowski eine längere Pfogrammr. e d e haken winde Die baltische Staatetikönferenz» Warschau, rs. März. (Poln. Tel.-Ag.) Heute fst hier die Konferenz der Außenminister der. baltischen Staaten zusammengetreten. Der Delegation Lettlands gehören an: Ministerpräsident und Minister des Aeufem Mayerovlcz, Finanzminister K a 1 e n i» c h> Ghssf des Geineralstabcs P e n i!k i s, Oberst H a f t m <ä>m <n, d«r Chef dos Kabinetts des Ministers des Auswärtigen, Lazin t»ad dier Chef diss O-svdiSMii'emetits PaloU. Estland ist vertreten daurch den Mninster des Aeußern Pi jp, den Ministerpräsidenten Straßfiiäiifl und den Chef des auswärtigen Departements Lahman, Fiirlin.liaind draneih den Miiinliigtier Präsidenten 0 1 s t y und den Sekretär des auswärtigen Amts» Proma. 2uni VorsiUendcn der Kümiotanz wu»rd€ dtöf Miinistte-f diss Acußenn S k i r m u n t gewählt. Die Konferenz setzte einen politischen und einen wirtschaftlichen . Ausschuß ein. »Kurier PolskU sagt, die Bestrebungen der Teilnehmer au der Komferenz seien nicht aeucen , Washington, 12. März. (J. C. B.) Der hiesige Spglische Gesandte Sir Auckland Geddes empfing heiuhe eimie au® den Heitren Riehiamd Konlheiim. A. Goldbenig, I rnti-s L;ipdki, R-jjcihteir D-aninenlbaiifcm, Rjiidlnter Jaoolcis, Mr. Moses anus Bciltiim-oire, Mir. Gunsberg auis Phiiitidieilrphi/a und Mr. Henmatnin Benmstein bo£ilo':iemdie zionrlsti'scbe Albcutdiniuing ranid bo ipnach milt ifhtr in Gegenwaint des ersten Gesianditsdhafts* »dkretäns dä-e gegenwärtige Lage in Pälä itiina. Die A-bcxrdlrauing wies auf Jiie. nniuieiriJiiich aiu-f ge tauchten Gerüciljte über b"ivops-t'dherad\e Ummilion im Palästina ,umd auf, die Tätigkeit, der Agkoiticreinv dli's di'ue Boilkur-Dokteratiicn zu.-Fcfflte ‘briingein weflßen, hin. Die Siprechor dier aioniritiidiiein Depiutat-iian vwsycCucrten dem Gesewiditora, dmß die Judien bereit sind, größt Opfer für d^ Wioderaufimdhit'im'g Piailrä fiiimiats ' als jüdcscihes N^i'Ciruail'h,e;m, in welfchem JoRkm, Ohrisiten und MiuiSielimen^n niefbeneinnanidietr' glcicfjbcirechtigt ■ In« Frieden und Eintnaioht {»oben sdlfl'on, su bdngen. Der Eittfolg dieser An^itrengungen sei alber vom Ver* tnauien defif r*irrneriik?.nt«icihen Juden zur Eraiisclilioi conhiedit d«er brirtiscihten Regierung, Ondiniung und Gesetz in Palästina aufrechtzuerhalten, abhängig. Rußland gerichtet. Die baltischen Staaten legen großen Wert auf' die Erhaltung guter nachbarlicher Beziehungen ru Rußland und messen dem Wiederaufbau Rußlands die allergrößte ^Bedeutung bei. Sie techon nicht che Am «sicht T ro t z(k i j s, daß ein Scheitern. der Konferenz von Genua einen neuen großen Krieg im Osten Europas, nach sich ziehen würde. Das Blatt bedauesnt die Abwesenheit vom Vertretern der Kownoer Regierung in Warschau. -— »Robot^mik« schreibt, wciort die baltischen Staaten in Genua für die Anerkennung Sowjetrußlanda ein treten werden, so sei es die Pflicht Rußlands, Garantien für die Einhaltung und ehrliche Durchführung der Fdedensvorträge zu geben. Die Inkorpöftefiiflg Wilnas. Warschau, 12. März. (Tel. der „Wiener Morgenzdfimg*.) in Kreisen, die dem Ministerpräsidenten Ponikowski nahestfehen, verlautet, daß das neue Kabinett sofort Verhandlungen mit der W i 1 n a e r Delegation aufnehmen wird; Man ist^ sicher,' daß die Wilnaer Delegation den Text des von der früheren Regierung vorgesehlagenen Inkorporierungsaktes unterfertigen wird, da alle Versuche der Nationaldemokraten, das Außenministerium mit Ihrem Parteimann zu besetzen, vollkommen mißlungen sind. Man-hofft, daß selbst dis nationaldemokratischen Mitglieder der Wilnaer Delegation angesichts der Aussichtslosigkeit ihrer Forderungen ihren bisherigen Widerstand aufgeben werden# Tscheche-Slowakei. Oie Frage der slowakischen Autonomie. Preßburg, .13. März. (Tsdnech-sliow. Preßbweaiu.) U-ebetr Evriteirhung dw Arbeit oraik'aidiamile hieiit Umifilkiaititotmsini-niiatet ■ Dr. Itiarn Derer eiiinen Vörtoag Über die Frage der -ülliowaikisichon Auto, nom««, Im dem ctr iirater amidieinem erklärtie, dias slowakfiedhee. Vo'lk hv.be keime 'Om-aiche, mit Besorgnlg im düe Zukiurnft »u blicken# Dor Reidttier et* iminarbe an dem B-efSdhitiüß diös Nwtiitmiajlnateis vom Tuirociz - Sizomt - Marte« vom 31. Oktober 1918, wo «von. dem konipetenit&n &lowakliticb&n Faikitnrem- ' besdulois&en worden S-vi.- zehn Jaihire limg am der Frage der silowafkii&cliein Aunomiomiis mfeht zu rühren. Denselben Shsimdipumlkt habe auoh -diar «lowaiki-sche Klub.!m # dor revolimtkynärän Niaitiomö»iivieit»iiamjulurag vertreton, aüs er einisttßtmtmii'g <lhe Verfaiasfiling der tachecho* skMvakiöCbem. Rqpiuibiilk geneilumiigte,,, Bezüglich dies Bitf fiihurgor Uebereiiinlkcmimeras . erklärt . dierr Mmirter, diaß aius. dernisolibem rai-cht eim. Eirats-cheiduingsredlut über diais Scbk>k®ail dies <ti9cihtec(hio-sk>wa* k-isohen Volkes abgeleitet werden (könne, . dia das Uebeireimkomm en; niuir am,.* einer Benaitiung von Ver-' tre-tenn gewisser tschecihiisicheff umd ■ sillow-aikischeir Vereine in Amerika erflos-sen sei. Der Minintoi ■ s-chl-cß: Die Frage -der siltow^lloiisidhtein Auitononiie darf nödht in sfoml-öise Schdiagwome aue/aintieii. Sie kt in vielen Ki-dhitiungcm sclhon d'aidiumch verwiiJklicht, daß diie. Slowaken in der tsdhoclio-s-lowaki- ’&chien Re,p»u!b(Hk leben.. Den gegenwäridgen atutonontistiisichiert Bedürfniiiaaien dies slowaki-ohien Volkes entflpirioht dais raeuis Gamgexit-z gamz gut, Uneor Staat ist In der Entwicklung begriffen umdsein Ausbau kann nrlcht miilt einem Md aibgesKÜhJosisein werden. An' uMis liegt vr.. -diumcfh intenisiifve Anboiit adle MfigHchkeilten a-raszuniiuzon, dl«-" sieih umbener maticraalein' Entwicklung bietani. Vor einem Text,,arbeiterstreik. Prag, 13. März. Wie »Pravo Lldu" meldet, haben die Arbeitgeber in der Textilindustrie erklärt, der Forderung nach lObiger' Lohnerhöhung nicht nachzukommen, sondern die alten Löhne unverändert beibehalten zu wollen. Die Arbeiterorganisationen werden bl* zum ■ 20. d. M. zu dieser Erklärung Stellung nehmen. Von den Differenzen werden 300 Betriebe mit ungefähr 50.000 Arbeitern betroffen# Siir A/uckliarad Geddes versicherte der Del-cgiartnotf m seiner A-nitwort, diaß Giroßbriitamnuien uner* s c ‘h ü 11 e r 1 i? h am der diucch di« Bailfourr-D-dkil'aM ratDion voitkündidein Poliitik, uinigva>clh't«t dor undieiL vaMem Piopa'gs»ndia, festhiailke. Die Regiitcmutnig won-le bbr Mö-gliiiCiLna« für die Aiufrech-tierhaftliinnig von Omdnung ünd Gesetz üLim urad er glaube, daß es gegenwärtig keinen Grihn-d zuir Furcht vo-n neuerlicheoi Vorfällen gobe. Die Üramif ien m PailäJtiraa weinen ru« näcfiiist dia-raiuf adiriudczufü'brciri, diaß diie gosi:,mitiö islamitische Welt sidv gegenwärtig im Stadium all« gemeiner Unrahen befinde und ferner auf den Umstand, daß durch die Verzögerung der Bestätigung des Palästina-Mandats eine gewisse Unsicherheit die Oberhand gewonnen 'habe. Die 'bevorstehende Konferenz des Obe f & t es Rates in Paris bezwecke allem Ernstes, die Ursachen der Unruhe zui beseitigen, umd werde viel dazu beitragen, um die Stabilität in Palästina zu sichern. Sir Auckland Geddes versicherte der Abordnung, daß er den britischem Regierung die Gefühle der zionistische» Vorsteher übermitteln, werde, und daß die britische Regierung ihre sachlichen Vorstellungen ernstlich' in Erwägung ziehen werde. ■■aBtwnaBateamwwMMBBgMi'iwui»«» mifga———cwwMBaBWw—a—fc, Aussperrungen in der Glasindustrie, Prag, 13. März. „Rüde Pravo“ meldet die Aus* Sperrung von 40.000 Glasarbeitern, .wodurch weitere 20.000 Heimarbeiter betroffen werden. . Ungarn. Die Notenpresse in Tätigkeit. Budapest, 13. .März. (Tel.-Kömp.) Nach dem jüngsten Ausweis des staatlichen Noteninstituts beträgt der gesamte Notenumlauf 28.320 Millionen Kronen und weist in der letzten Woche eine Zunahme von 145 Millionen Kronen auf. Der Staat wird einen neuerlichen Kredit von 500 Millionen Kronen binnen kurzem beim Noteninstitut in Anspruch nehmen. Litauen. Litauen und Polen, Kowno, 10. März, (Tel. der „Wiener Morgenzeltung“.) Wie Ihr Korrespondent aus zuverlässiger Quelle erfährt, wird Litauen der polnischen Einladung zur Teilnahme an der Sänitätskonferenz in Warschau keine Folge leisten, da die litauische Regierung art Konferenzen, die von Polen einberufen werden, infolge der gespannten Beziehungen nicht teilnehmen wilL Die Grßndungsversammlung, Jerusalem, 7. März. (Tel. der „Wiener Mörgen*; Leitung“.) Gestern Wurde die zweite Session der Ässefath-HaniwCharlm mit einer längeren Ansprache des Präsidenten des (Waad Leümi, Diavid Y e 11 i n,; über, das Arbeitsprogramm dieser Sess on eröffnet. An der Session nahmem alle Parteien mitAusnahmb d e r A g u ,d ä h teil. Sir Herbert Samuel Übermittelte der Versammlung seine Glückwünsche als einer Körperschaft, die autorisiert /ist, alle i n n e r e n j üd i s c h e n Fragen Palästinas zu behandeln. Es sind Begrüßungsschreiben von allen führenden Persönlichkeiten Palästinas, u ,ter anderen auch von Achad- Haam eingelangt. Ins Präsidium wurden gewählt 1 Dr. L ü r i e, E i s e n b e r g, Blumen,thal und . S p r i n 2 a k. Der Vorsitzende der palästinensisch-zionistischen Exekutive Herr Ussischkin unterbreitete einen ausführlichen Tätigkeitsbericht aus den letzten fünf Monaten und erklärte, daß die zionistischen Fonds bisher den Betrag von einer Vierte! Million P f u n d Sterling für die Bautätigkeit im Lande' bewilligt haben, in der Berichtsperiode sind 6000 jüdische Einwanderer Ins Land gekommen. Die Versammlung wird sich vornehmlich mit den Fragen der Organisation der , jüdischen Gemeinden Palästinas befassen. ' Rundschau. Die ElttWanderungsbill Im JRepräsetl* tantenhaus angenommen. Washington, n. März. (j. C. B.) Disö RepdU ^leiKäTitCinihßiuis mf.iim dil« vom Mir. Job n e un :m Namen deit) Elrawamidekmg-rikommiie&ioin, vcrgeschlai*- ge«-«* Eiriwandiewvnigsbi/lil, 'kinaift welichetr die drei» Prozent (ge Quöw bis »iwti 30. Juni 1923 weilten in Gtltumg zu bitilben hiaä, mit 280 Ztiimm'e'n gegen 36 an Naich dtur Absttiirmmiunig br-aiohit« Mr. Jmlmo« ciime Reaoliuitii'iMi »jiia, womawfih a«tile gegen Kamt fern betrete« hereiragelsisiyemism Ein wainidiöreir, von mm am als?-!ämdige Ein wolimier dor V’oncimtligncn StTatiäw’ zu ietraduen seien, llbigcgem so'll kü-nftiighln diaii Quotenfresctiz mit a-Vli&r S'tremge gcyhanabaibt werdo». Die Einwanidicuiri'g^lktüiminniiä&i'Ga sei irniit ihrer da cs- Palästina.