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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-08 · Heft 1116 (8.3.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1116 (8.3.1922)
Date
1922-03-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 1NÄ V/Ieh, Mittwoch WIENER MÖ&t?BHZElfMte j Mäta 1922_ Seite 3 Rundschau Die Zwangsanieihe in Deutschland. Berlin, 7. März. Laut dem »Lokalanzeiger« fanden gestern nachmittags im Reichsfinanzmimi- Steri-Uni zwischen Vertretern des Reichsvenbamdes Jdor deutschen Industrie, der Land wir tjschaft, des G roßih an de Ls und. des Hand- Mrerkes und den Staatssekretären Schröder .und Z a p f Besprechungen über die Frage der 'Zwangsanleihe statt. Irgendwelche Beschlüsse (wurden n i c h -t gefaßt, Reichsfinamzminister Doktor Uer m es hat für übermorgen nachmittags die Ge- (werkschaftsVertreter zu einer vertraulichen Besprechung über die Zwangsanleihe eingeladen. Er bat dieser : Besprechung einen Fragebogen vprausgescihickt, dessen wichtigste Fragen folgendermaßen lauten: Welcher VermÖgew&satiz. soll den Maßstalb für 'die Höhe der Beteiligung an der Zwangsanleihe bilden? > - Soll der .Vermögemsstand vom 31. Dezember It922 als Maßstab angenommen werden?. Wann und (wie können Einzahlungen erfolgen? Würden, wenn 'die Anleihe nachdem Stande vom 31, Dezember 1922 bemessen wird, Vorautezahkungeni. auf Grund Von Selbsteins'Cihätziuingr die jeder im Laute des1 jjaihres 1922 vorzunehmen hätte, erfolgen ‘können? Könnte eine Notopferverainlagung als Seilibste!nSchätzung bei der Bemessung für die Grundlage der Höhe der Vorauszahlungen benützt werden? Welcher Zinsfuß soll vom vierten Jahre an genährt werden? Kaßps Selbststellüng. London, 7. März. (Tel.-Comp.) Wie »Uinited fTdegraiph« aus Amsterdam meldet, sind der angekündigten Selbststellung K aip p s Verhandlungen init ^Exkaiser W i 1 h e 1 m und dem gewesenen Kronprinzen vorausgegarigen, die durch Kuriere /vermittelt wurden.. Nach der Verurteilung Jagows i>var der Exkaiser bemüht, den schlechten Eindruck dos Prozesses in der Öefföntlichkeit und die dadurch her vorgerufene Er schüttenung der monarchistischen Idee zu paralysieren. Eingeweihte Kreise glauben, daß die kurz nach dem Prozeß erfolgte Veröffentlichung, des. Briefes, in dem der Exkaiser die Schuld am Weltkrieg von sich Weist, dieser Absicht dienen sollte. Der Kronprinz hat sich jedoch angeblich, sehr scharf über diese Taktik ausgesprochen^ und mit harten Worten das jV erhalten Kapips und des'.Generals v. Lütttwitz, die Jagow im Stiche ließen, gerügt. Seiner Einflußnahme ist es zuziuschreiben, daß Kapp sich ■nunmehr dem Reichsgericht zu stellen gedenkt. Zu: diesem- Entschluß soll er sich., jedoch erst nach langem Zureden und wiederholten. Vorstellungen .von ehemaligen Offizier eil aus. dem! Freundeskreis 'des.Exkröiiprinzein durchgerungen haben. Kapp soll übrigens zu seiner Verantwortung erklärt .haben, Lüttwitz habe ihn zum Diktator ausgeruf e n. Diesen Standpunkt wilil er -auch vor dem Reichsgericht vertreten. Ein gleichzeitiges' Erscheinen von Lüttwitz vor dem Reichsgericht wäre ihm daher äußerst ungelegen. Balfotir in einem zionistischen Meeting. London, 5. März. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung“.) Ueber Einladung der zionistischen Landesföderation wird Mr. Balfour am 13. d. M. auf einem großen Meeting über die gegenwärtige Lage des Zionismus sprechen. Ein antizionistischer Hetzer. London, 5. März. (Tel. der „Wiener Morgen- Leitung“.) In der antisemitischen „Morning-Post“ veröffentlicht Lord Sydenham einen längeren Artikel gegen den Verfassungsentwurf für Palästina, der seiner Ansicht nach große Aehnlichkeit mit dem in den „Protokollen der Weisen von Zion“ vorgeschlagenen Regierungssystem aufweise. Die Schaffung einer „zionistischen Aristokratie“ in Palästina zerstöre die von England den „unglücklichen Einwohnern“ von Palästina gemachten Versprechungen. Sollte das Parlament diesem Entwurf zustimmen, dann werde es in Palästina zu einer arabischen Revolution gegen die „automatischen Zionisten“ kommen, die Bich nur mit Hilfe der englischen Bajonette werden halten können. \ Eine Anleihe Liberias. Paris, 7. März. (TeL-Komp.) Deir Ainfieifhie/vei:- Dnsjg ülbetr fünf Millläioinien Do'llliair, dein diie 'N-eigcmneipujbiltfik Liilbcruia mit den Vereinigten Staaten albigeödhllioßsctn hat, biidlet diein Gegemsitainid1 lelbihiaifiteir Aiufmarlkisiaimlceiit dienfiranizoisiischen Koiliotniafllkireiisie, Es» (wimdi m‘3tme)nitlllidh diainaiuf hingewicsieim, d)aß dletr Vertrag dienaintiige Bcdicguingen enitiatlte, dlaß. dlais Euid'e der Seillbisitänldiiglkeiift Liber i a s sicher sei. Liberia' weridie dlumdh dlie Umtierizeidhtnimnig dliteses Vadtriags eine Kolonie der Varteiiiniigten Stiaiatem. Die Sozialdemokraten für die Anerkennung Sowjetrußlands. Berlin., 7. März. Die »Freiheit« veröffentlicht Linen vom Zentralkomitee sozialdemokratischer Arbeiter Rußlands und vom Zentralkomitee des sozialdemokratischen Jüdischen Arbeiterbuindes Unterzeichneten Aufruf, in dem da© Proletariat aufgefordert wird, bei den Regierungen dahin zu wirken, daß die bisherige Politik gegenüber Rußland auf gegeben werde. Er fordert, daß man von den- Regierungen die sofortige bedingungslose Anerkennung S o w j| e t r u ß1 a n d s erzwinge, daß man gegen die Vertagung der Konferenz von Genua kämpfe und daß man für gerechte . Friedensbedingungen mit Sowjietrußland einfrete. Die Kemalisten. Mustapha Kemal Präsident des Angora-Parlaments. Angora, 6. März. (Havas.) Die türkische Nationalversammlung hat Mustapha Kemal Pascha zum Präsidenten und Fuad Bei zum Vizepräsidenten gewählt. — Im Wesen dürfte sich dadurch an den Zuständen in der Angora-Türkei nicht viel geändert haben. Bisher besaß Mustapha diktatorische Vollmachten, die ihm regelmäßig von der Nationalversammlung auf Zeit verliehen und erneuert worden sind. Jussuf Kemal Minister des Aeußem. Paris, 7. März. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung“.) Die Delegation des Angora-Parlaments unter Führung I u s s u i K e m a 1 s ist heute hier eingetroffen. Sie soll sich auch nach London begeben. Der „Temps“ knüpft ah die Nachricht von der Ankunft Jussuf Kemals, den das Blatt als Minister des Aeußern der türkischen Regierung bezeichnet, obgleich dieser Titel nach englischer Auffassung hur dem Außenminister der Konstantinopler Regierung, Izzet Pascha, zukommt, Betrachtungen, die beweisen, daß Frankreich mindestens auf dem Hauptpunkt seines bisherigen Orientprogramms besteht. Der „Temps“ meint, daß die Notwendigkeit der vollständigen Räumung Kleinasiens durch die griechischen Truppen und der vorbehaltlose Verzicht Griechenlands auf alle Rechte und Interventionsvorrechte in Kleinasien nirgends mehr bestritten werde, von der Athener Regierung natürlich abgesehen. Diese Feststellung wirkt überraschend, nachdem der „Temps“ kürzlich noch Gerüchte von einer englischen Mitwirkung ‘ bei der Vorbereitung einer neuen griechischen Offensive verzeichnet hat. _ Tagesbericht. Dr. Martin Förster gestorben. Völlig unerwartet ist Dr. M a r t i n Förster im Alter von 54 Jahren dahingegangen. Dr. Förster gehörte seit seiner Jugend zu jenen Männern, welche ihre ganzes Interesse der jüdischen Sache zuwenden. In Hernals- Ottakring gehörte er, zu den eifrigsten zionistischen Vorkämpfern und es gab keine jüdisch-humanitäre oder soziale Institution, der er nicht seine Kräfte gewidmet hätte und bei welcher er nicht im Vordergrund der Arbeit gestanden wäre. Dr. Förster war Vizepräsident der zionistischen Sektion von Hernals-Ottakring, welche ihn in den zionistischen Parteirat entsendet hatte. Außerdem war er in der Bezirkskommission der Kultusgemeinde sowie in deren Tempelvorstand tätig. Die Lauterkeit seiner jüdischen und menschlichen Gesinnung, seine Bescheidenheit und Uneigennützigkeit gewannen ihm überall Freunde und sein plötzlicher Verlust, weicher im jüdischen Leben seines Wirkungskreises eine fühlbare Lücke hinterläßt, hat die große Zahl jener, die ihn kannten, mit aufrichtiger Trauer erfüllt. Die amerikanischen Juden für Oesterreich Die Milliardenspende des „Joint“. Das amtliche Todschweigen über die Hilfe des Joint für den österreichischen Mittelstand, das unter den Regierungen Renner und Mayr beobachtet wurde, läßt sich nicht länger. fortsetzen. Durch die »Staätskorresfpondemz« werden jetzt eingehende Mitteilungen über den Commonwealth-Fonds . von zirka drei Milliarden Kronen gemacht, und ausgeführt: D as Joint. D i s t r i b u t i o n C o m ra i 11 e e, dem man einen sehr beträchtlichen Teil der jetzigen Mittelstandsspende zu danken hat, ist eine amerikamisch-jirdische Hilfsorganisation; sie läßt, ihre Spende durch die American Relief Aditninistration überweisen, und zwar grundsätzlich ohne Unterschied dar Konfession. Der europäische Direktor des Joint Distribution Committee, Herr James N. Rosenberg, ist seihst nach Oesterreich gekommen, um die Lage des Mittelstandes zu untersuchen, Und dann nach London gereist, um mit dem europäischen Direktor der American Relief Administration, Herrn Walter Ly m a in Brown, zu konferieren. Bei dieser Zusammenkunft wurde oben vereinbart, daß das Joint Distribution Committe eine sehr beträchtliche Summe durch die Vermittlung der American' Relief Administration zugunsten des Österreichischen Mittelstandes geben würde. Die American Relief Administration hat als Verwalterin dieser spende niur das eine Interesse, sie v ö 11! g 'unparteiisch und ohne Rücksicht auf Zugehörigkeit der Bedachten zu Konfession oder politischer Partei zu-verteilen. Lediglich zwei Voraussetzungen sind in Kraft: die Empfänger müssen bedürftig sein Und tatsächlich Mitglieder des Mittelstandes oder geistige Arbeiter sein. Der ganze V©rteilungs’plan hat die persönliche Zustimmung von Herrn Herbert H o 6 v er, dem jetzigen amerilkaschen Staatssekretär für Handel und Direktor der American Relief Administration. Die Spende wird soweit al© möglich ^d'urch Organisationen verteilt und für die Unterstützung der Mittelstandskindeir, Heime und sonstigen Institutionen verwendet. Wir sind neugierig, wie der geistige Mittelstand, der unter der Führung dar Rektoren und des deutschvölkischen Trutzbundes steht, diese Hochherzigkeit erwidern wird... Wahrscheinlich wird deir Unterschied der Konfession sehr scharf betont werden. Jüdisches Geld ist immer beliebt. Das Brot wird teurer. Von 480 auf 524 Kronen. Die seit einiger Zeit angekündigte Verteuerung des Brotes soll bereits am Montag in Kraft treten. Der 'Preis wird, wie schon berichtet, von 480 aul 524 Kronen erhöht werden, doch ist eine weitere Verteuerung nicht ausgeschlossen, da die Unternehmer über Neuforderungen nachdenken. Großes Kellerfeuer in der Bodenkredit« anstatt. Gestern früh ist in den zwei Stockwerke tiefeff Kellern der Bodenkreditanstaft, Teinfaltstraße 8, ein Kellerfeuer entstanden, das infolge der schweren Zugangsmöglichkeit, der kolossalen Menge der Brennmaterialien und der ungeheuren Hitze sowie der sich bildenden gütigen Gase als einer der am schwersten zu bekämpfenden Brände in der letzten Zeit bezeichnet werden kann, der an Feuerwehroffiziere, Löschmeister Und Feuerwehrleute geradezu übermenschliche Anforderungen stellte. Mit Rauchmasken versehene Löschmänner krochen unter größter Lebensgefahr durch die labyrinthartigen Kellergänge und legten die Oeifnung zu einem Schachte bloß, der aus dem Keller in die Schreyvogelgasse führt. Durch, diesen Schacht fanden die Rauchmassen und die giftigen Gase endlich einen Ausweg, wodurch die Löscharbeit sehr erleichtert wurde. Bei'ihrer heldenmütigen Arbeit erlitten fünfzehn Feuerwehrleute derartige Verletzungen, daß sie ins Krankenhaus geschafft werden mußten. Die Arbeit der Feuerwehr dauerte bis in die späte Nacht, da das Herausschaffen der mächtigen. Holzvorräte aus den schmalen Kellergängen große Schwietigkeiten bereitete. Eine starke Brandwache blieb bis zum Morgen auf dem Platze. Ueber die Höhe des Schadens ist bisher ebensowenig bekannt wie über die Ursache des Brandes, _ * Personalnachricht. Herr Gabriel Dukes*. Obmann der Bezirkskomimssion, des Bethausvorstandes und der Chewra-Kadischa für den XXI. Bezirk, begeht am 12. d. M. seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlässe findet im Floridsdorfer Tempel, Holzmeistergasse 12» Samstagden 11. d.M., vormittags 10 U h ly ein solenner Gottesdienst statt. * Professor Cecerle gestorben. In Graz ist gesterif der Professor für Brückenbau an der technischen Hochschule Hofrat Ing. Josef Cecerle Im Alter von 73 Jahren gestorben. * Der erste weibliche Advokaturskonzipient. Di« miederö’sterreichisohe Reohtsanwaltkammer hat diese? Tage zum ersten Male eine Dame, die das juridische Doktorat, erlangte und das Gericbtsjahr absolvierte, in die Liste der Reohtsainwaltsanwärter auf genommen. Die Dame, die somit vermutlich der erste weibliche A-dtvokat Oesterrseichs sein wird, ist Frau Dr. Marianne B e t h, die Gattin, des Professors der evangelisch-theologischen, Fakultät Hofrat Dr. Karl Bebh. * Antisemitische „Forschung* in Polen. Aus Warschau wird gemeldet: In den nächsten Tagen werden die Kurse des „Rozwo j* (Judenboykottorganisation) im Rahmen des „Instituts zur Erforschung des Judentums“ eröffnet, Vorlesungen werden gehalten über! „Jüdische Ethik“, die „Weltpolitik und die Juden“, die „Juden in der Entwicklung Polens“, die „Beherrschung Polens durch die Juden“, die „Verjudung der polnischen Städte und Mittel zur Entjudung Polens“. Als Referenten kommen D m o w s k i, Pater Lutoslawski und Konsorten in Betracht. * Wählerversamralung der Vereinigten jüdische** Parteien in Preßburg. Aus Preßburg wird uns gemeldet: Am 5. d. M. land im großen Komitatssaale eine sehr stark besuchte Wählerversammlung der Vereinigten jüdischen Partei statt, in der unter dem Vorsitze des Präsidenten des Volksverbandes, Herrn Isidor Knöpfelmacher, die Stadtrepräsentanten und Mandatare der Vereinigung jüdischer Parteien Dr. Sipos, Bernat Weisz und Josef G r ä nberger ihre Referate erstatteten. Die von großer Sachlichkeit getragenen Referate, welche von dem zielbewußten und offenen Auftreten der Mandatare in allen Fragen den Öffentlichen Lebens sowie in allen das Judentum tangierenden Fragen zeugten, wurden lebhaft aicklamiert. Zum Schlüsse wurde den Mandataren Vertrauen und Dank votiert. * Nita Lange gestorben. Frau Ita I e 11 i n schreibt lins : Am 16. Schewat wurde in Palästina durch eine plötzliche, tückische Krankheit eine der Besten und Edelsten hihweggeräfft, die ihr Leben und Wirken der Wiederbelebung des jüdischen Volkes im jüdischen Lande weihte. Vor fünfzehn jahren kam Nita Lange, eine Tochter Herbert Bentvichs, nach Erez Israel, wo sie in Sichron Jakob ausgedehnte, für die ganze Kolonie mustergültige Pflanzungen errichtete. Nicht nur Sichron Jakob, der ganze neue Jischuw verliert in ihr eine begeisterte Zionistin, die stets und überall ausschließlich jüdische Arbeiter beschäftigte, eine stets hilfsbereite Hand bewies für alle, die ihres Beistandes bedurften, ein stolze Jüdin, die das Land über alles liebte und mit aller Tatkraft die Heimkehr ihres Volkes förderte. Ihre aufopfernde Hingabe für den Wiederaufbau Palästinas wird nicht vergessen werden. * Wien—Triest. Die Betriebsdirektion der Südbahrt teilt mit, daß vom Donnerstag den 9. d. M. an der Personenzug 31 (Wien-Südbahnhof ab .8 Uhr 5 Min.) und vom 10. d. M. an der Personenzug 36 (Wien-Südbahnhof an 19 Uhr 40 Min.) wieder täglich bis, beziehungsweise von Marburg-Hauptbahnhof verkehren werden. Den Verkehr über Marburg hinaus, bis und von Triest, werden nach wie vor die Personenzüge 33 (Wien ab 13 Uhr) und 34 (Wien an 14 Uhr 54 Min.) vermitteln. Mit dem gleichen Zeitpunkt tritt auch eine Verbesserung im Durchzugsverkehr Marburg — Spielfeld — Radkersburg — Lutte.nberg durch Einführung der Züge 74 b, 1825 b und 1822 b/71 b an Stelle der Züge 74/1827 und 1824/75 ein. * Die Zwanzighellerstiicke» Das tschechisch® Finanzministerium teilt mit, das die alten Zwanzighellerstücke österreichisch-ungarischer Prägung am 21. d. M. aufhören, Zahlungsmittel zu sein. Sie werden nur bis 31. d. M. umgetäuscht. bbau preise SehafwoElluingser K 3SQ0 üchafwoSiL'&dce K 5900 Schafwollwickler K 2900 im Warössfsaus Schiffmann Wien, H.,Taborstfa8e48 Telephon 47-1-73 En gs*os 1074 En ctefaBI

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