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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-04 · Heft 1112 (4.3.1922) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1112 (4.3.1922)
Date
1922-03-04
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Tests Ü* __ Wien, Samstag? frag des Herrn Josef de Awraam Benyounes (New York): '„Los judios-sefardim de America“. Gäste Willkommen. — Ehemalige Blau-Weisse werden zu dem heute, 7 Uhr abends, im Lokal der B’nei B’rith, 1., Universitätsstraße 4, stattfindenden gemeinsamen Heimabend eingeladen. — Zionistische Sektion XVI/XvIL Sonntag, 10 Uhr vormittags, Vorstandssitzung. Tagesordnung: Propaganda, Keren Hajessod, Notstandsaktion der Wiener Kultusgemeinde. Ort: Cafe Alt-Wien, XVI., Ottakringerstraße 45. — LeseundRedehalle jüdischerHochschüler. Heute, %8 Uhr abends Konvent. Anschließend Fortsetzung des Referats Hirschhorn. — JüdischeVolksbibliothekZion. Heute, Va7 Uhr abends,. Teeabend. — H ebräisch er Klub, ll., Taborstraße 1, Mezzanin. Heute, 7 Uhr abends, Vortrag des Schriftstellers Sehalöm Streit über. Das 25jährige literarische Wirken des {akob Rabinovic. Hebräischsprechende willkommen. — Jung-Juda-Jugendbund. Heute, 0 Uhr abends, Heimabend und Führerkurs. Nachher. Leitungssitzung. - VerelnErez Israel, Wien, II., Zirkusgasse 33. Das Vereinslokal befindet sich ab heute im neuen Lokal der Bezirkssektion Leopoldstadt, II., Zirkusgasse 33. Die Kurse beginnen heute wie üblich. Zionistisches Seminar. Infolge von Reparaturarbeiten in den Lokalitäten des jüdischen Nationalrates, II., Taborstraße 20 a, werden die Vorlesungen des Seminars derzeit für mehrere Tage sistlert. Wiederbeginn Dienstagden 14. d. M., 7 Uhr abe n d s, Ort: II., Taborstraße 20a, Sitzungssaal. Ein neues z i o n i s t i s c h e s V e r.e 1 n sheim. Der Sektion für die westlichen Bezirke Wiens ist cs nach langen Bemühungen gelungen, ein neues würdiges Helm für ihre Zwecke zu erlangen. Die repräsentablen Lokalitäten sind i m VIII. Bezirk, B e n n o platz. 1, gelegen. Sie bestehen aus einem großen Festsaal, der zirka 300 Personen faßt, einem Gesellschaftsraum, einem Lesezimmer, einem Spielzimmer und einem Sekretariat. Die Sektion gedenkt diese Räume zu Veranstaltungen ernster und geselliger Art zu benützen. Außer den Parteibedürfnissen sollen jeden Donnerstag abwechselnd Vorträge politischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Inhalts oder Festabende stattffnden. Die Sektion hofft mit ihrem neuen Heim den Schwierigkeiten Herr zu werden, die sich gerade in ihren Bezirken der jüdischen Arbeit entgegenstellen. Durch die Kooperation der Tischgesellschaft Alserstraße mit der Sektion wird die Hoffnung auf gedeihliche Entwicklung in dieser Hinsicht noch verstärkt, Dank der Mühe des Finanz- und Verwaltungskomitees wird es möglich sein, die neuen Räumlichkeiten schon am 11. d. M. mit einer Feier für geladene Gäste zu eröffnen. Vereinigte Hebräische Schulen. Der in der Vorwoche angekünjffgta hebräische Kurs für Anfänger (Jugendliche und Kinder von 11 bis 15 Jahren) wird Montag den 6. d. M. eröffnet. Alle, die an diesem Kurs teilzunehmen wünschen, werden hiemit ersucht, sich Montag den 6. d. M. um 7,5 Uhr nachmittags im Lehrsaale 11 der Hebräischen Schule, xX., Othmargasse46, einzufinden, damit der Unterricht Infolge verspäteter Eintritte der Teilnehmer keine Störungen erleide. Urania. Psychoanalyse, (6 Vorträge.) Prof. Dr. Oswald R o s s I. Beginn Mittwoch. 8. d. M,, J/86 Uhr, Klubsaal. — Gerhart Haupt man ns Schaffen in den J ähren 1911 b i s 1921. (4 Vorträge.) Prof. Dr. Heinrich G a ß n e r. Beginn Dienstag, 14. d. M., 7a?l Uhr, Klubsaal. —Die modernsten Probietneder Technik.0 Vorträge.) 1. Vortrag 8. d. M., V»8 Uhr, Kurssaal, Ing. Bernhard Schiller: Der Taylorismus, Wasserkraft und Elektrizität. Die Helfer in unserer Wirtschaftsnot. (5 Vorträge mit Lichtbildern.) 1. Vortrag 9. d. M., Va& Uhr, Kleiner Saal, Hofrat Ing. Rudolf Halter: Wasserkraftanlagfcn und Was s erwirtschaft — L -a o t s e, Buddha. Christus. Universitätsdozent Dr. Oskar Ewald. Mittwoch, 8. d. M, 7-8 Uhr, Kleiner Saal, — Die Abhängigkeit des Traumes vom Schlafe. (2 zusammenhängende Vorträge.) August Trojan. Freitag, 10. und 17. d. M., Vsß Uhr, Kurssaal. — Die Lokomotive. (Für Nichttechniker gemeinverständlich dargestellt.) Mit Lichtbildern. Wiederholung. Oberbaurat Ingenieur Gustav Ad. W i 11. Sonntag, 12. d. M., 7-3 Uhr, KurssaaL Kommunales. Wiener Gemeinderat. (Sitzung am 3. März.) Der Gememderat befaßte sicM in «einer gestrigen Sitzung mit der Gründung der »Wiener Holzu m d K o h 1 e n v e <r 3c a tt f s - G c s. m, „ -h. H.«. Wir ifoafoen. darüber erst vor einigen Tagen ausführlich »berichtet. Bekanntlich hat am i, März die statatljche Koblenbewirtschaftung in Oesterreich aufgehört und damit wurde die im November 1914 errichtete Kohlenfllbbeiluing der Gemeinde Wien vor die Frage der Gestaltung der künftigen. Tätigkeit gestellt. Eine ganze Reihe der, wichtigsten. Bedenken spricht dagegen, daß die Gemeinde die Kofoiein- .Versorgung ausschließlich der privaten. Betätigung überläßt und -so ein Monopol geschaffen wird1. Gerade unter dem heutigen Verhältnissen gewinnt die Auffassung, daß ein so außerordentlich (bedeutsames Gebiet, wie es die Brenn Stoff Versorgung einer Gmoßsttadt ist, sich nicht ohne Mitwirkung der Gemeinde vollziehen soll, ungemein an Gewicht. Stad'trat Breitner legte gestern den Göseikchaftswrtrag vor, den die Gemeinde Wien mit der Großeinkaufsgvsellsehaft für Konsum vereine,' Gesellschaft m. (h. II., betreffend die Uelbernahme und den Betrieb des städtischen Kohlemvcrfkautfs und der Hoizstelle geschlossen (hat. Eis gab eine recht leibhafte Debatte, in welcher die ChristHichsozialen. scharfe- Kritik an einzelnen Paragraphen übten, trotzdem der Referent darauf hingewiesen hatte, daß die Vorlage nicht nur die Beseitigung eines Monopols bedeute, sondern auch die Kohlen Versorgung Wiens unabhängig gestaltet — Bei der Abstimmung wurde die Vorlage unverändert gegen die Stimmen der ChristUchsozialen angenommen, was bei den Sozialdemokraten lebhaften Beifall, bei der Minorität lärmende Zwischenrufe auislöstc. Es gelangte sodann anacftt dem Referat Professor Tand lens ein. Antrag, betreffend die Errichtung einer fakultativen Beratungsstelle für Ehew erbet zur Annahme, Ebenso wird ein Zuschußkredit im Betrag von K 900.000 für den Betrieb der Schulzahnkliniken bewilligt Ein Referat des Siadtratcs Sic gcl, welches m dem Antrag gipfelte, zur Kenntnis -zu nehmen, WIENER MORGENZEITONäT daß der mit der Firma Karl Stigler und Aätois Rous abgeschlossene. Bauirechtstvertrag vom 15. Juli 1919 einverständlHch als erloschen erklärt wird, gab Anlaß zu einer sehr lebhaften Debatte auf Seite der Christlichsozialen und während des Schlußwortes des .Referenten zur großen Tumiultszenm«, . welche minutenlang andauerten und nur durch das Eingreifen besonnener Elemente nicht zu Tätlichkeiten ausarteten. Nachdem Siegel sein Referat erstattet hatte, ergriff GR. Schmitz dais Wort, der erklärte, daß die Firma seinerzeit bereit gewesen wärt, den Torso um zwei Millionen, abzutreten, Diese günstige Gelegenheit habe die Mehrheit versäumt und nun müsse man statt zwei Millionen Millionen Kronen zahlen. Es gehöre Mut dazu, Jetzt -von günstitgen. Bedingungen zu «sprechen. ■ 'GR. Rudolf Müiler (Sozialdemokrat)’, der während der Ausführungen dies Redners wiederholt Zwischenrufe machte, ruft mit lauter Stimme dem Referenten zu: »So. und jetzt sag’ ihm’s aber ordentlich t (Große Heiterkeit.) ' Der Referent, sagt in seinem Sdh/Hußwort, daß sich im seiinerzeitigen Wohinuingsfürsiottgeaulsischuß GR. Roth und sein Freund Geirhold gegen, die Schaffung von Wohnungen gewendet haben, weil sie fürchteten; daß für dis Häuser, dann'.(keine Bewohner da sein werden. Dasselbe ,ist von GR. Biber zu sagen, der sich gegen den Bau' auf der Schmelz und am Margaafetengürtel gewendet hat, und meinte, man solle die vorhandenen Baustoffe verkaufen. Es kommt eben einmal der Musterkoffer Biber, dann wieder der Musterkoffer Schmitz, auis' denen die Kollektionen heraui&geisuch't werden. Diese Worte des Referenten ttufen bei den Christlichsozialen erregten Widerspruch hervor, Nach längerer Zeit gelingt es den energischen Mahnungen' der Vorsitzenden Gemeinderätin S e id e 1 die Ruhe ira Saale wieder herzuistellen^ worauf nach einigen tatsächlichen Berichtungen der Antrag angenommen und nach Erstattung noch einigen belangloser Referate die Sitzung geschlossen wurde. Mitteilungen aus dem Publikum. Statt Karte*. Regine Zuckerkandl Saul Haber Verlobte Februar 1922 Radzlechöw Wien, XX. 6095 Rosa Eker David Baron 11. XX. empfehlen sich als Verlobte Wien, Im Februar 1922 «m Friedrich Lieblich und Frau Berta laden alle Verwandten und Bekannten zu der morgen» Sonntag; den 5. März in der „Lucina", XX., Stromstraße Nr. 72, stattfindenden ite’a n-D ein #002 Ä Netty Sternlieb-Adlersberg *tud. phil., Suczawa Heinrich Knisbacher Oesetlachafter der Atzgersdorlcr mech. Weberei H. Kniebacher & SOhne u. Wollwaren-Erxeugung Knisbacher & Windschauer Wien . empfehlen sich als Verlobte Wien, im März 1922 9451 TflLES-FBBRIK I Knisbacher & Windschauer, Hilm, I.. Mrgini 6 I ui« -‘j’jkti »jpnny 1 Export naoh allen Staaten! VaZur FrOhlahrimesni Hofburg« Stand 4263i Telephon 1S-9-85 8904 1 Jahrzeltstiftung ' ■ nach meiner gottseligen Mutter werden, wie all- ■ Jährlich, auch heuer, Sonntag den 5. März I. J. [ zwei Waisentächter verheiratet A Die Trauungen linden an diesem Tage um 8 Uhr 3 80 Minuten nachmittags im polnischen Tempel , und das Diner im Lokal des Vereines „Machsike ■ Hadath", II., SchlHamtsgaase LV. um 7 Uhr statt J und lade Ich alle meine Verwandten und Be- , kannten hiemit ein. Ich bitte um zahlreiches ■ Erscheinen.. * Baruch L$w a nHaanaaeaauaeanaafl n a tt ■ ■ « tt ■ ■ .■ ■ ■ B ■ tt tt 2ZIMMER oder Zimmer und Kabinett mit Küchenbenützung! dringend gesucht! Bezirk egal. — Gell. Zuschriften unter „Junges Ehepaar* an die Administration der „Wiener Morgenzeitung“, II, Taborstraße 1—3 „ n, 1 1 .......... ■ 11 1 - / 4. März 1922 Nr. 1112J -/ Kranker Magen Böses Plagen.. Mürrischwerden Klagelaut 1 Nimm zu Braten KUNEROL,! das leicht verdaut! Erzeugt unter jstreng ritueller Aulsicht Seiner Ehrwiirden des ' Herrn Oberrabbtners S. V. Ehrenleid. Mattersdorf, daher 1W J Bestellungen auiKunerol 7^ werden bereit* ent-1 gegen genommen. , 930' ttBBttttttlttttttBttttttBBBttttttBttttttaBBttBttttttttttttttRtt B tt n Heute um halb 9 Uhr abends, ■ b Festsaal der Neuen Hofburg 5 i Kostüm-Ball i de* Oesamtverbandes indischer Hochschüler zugunsten ihrer Mensa Acadetnlca. — Große Internationale Tanzkonkurreaz unter Leitung des Ballettmeisters Prof, Singer. Waoek-Domonsky-Ballorchester._ Restliche Vorverkaufskarten in den Verelnslokalcn: Hochscüulausschüß, IX., Zimmermannplatz-8; Mediziner, IX., Währlngerstraße 15; Techniker, HL, Relsnerstraße 23; Juristen, II., Taborstraße 1—3; ferner Buchhandlung R. Löwit, 1., Rotenturmstr.22, und „Wiener Morgeuzcltung“, 11.. Taborstraße t—3 6084 ttBBBttBR BBRRttBttattRBBttBBBBBSBBttBBBttttBBttu' QROSS-BXPORT von Bürsten und Pinseln Spezialität: Ralsstrohbesen« Fetiernabstauber u. ZahnbUrsten 8. Weißmann, Wien, XV., Idagasse 7 Qründungsjahr 1895 , 164 Telephon 81-0-81 WIENER INTERN. MESSE HOFBURG, STAND 4488; GUMMIABSATZ 1 IST I DAUERHAFTER AIS; LEDER Ernährung. Mazzothaktion für mittellose Kriegs« und Pogromopfer. Oberrabbluer Dr. C h a j e s ist - durch Vermlttluög des Londoner Chief Rabbi Dr. Hertz eine größere Spende dos südafrikanischen Komitees für Kriegsopfer zur Verfügung gestellt Worden, aus welcher an Rügende Kategorien Mazzoth zu ermäßigtem Preise abgegeben werden: 1. Mittellosen Kriegsopfern, erwerbsunfähigen Invaliden, Kriegerwitwen und -Waisen, 2. mittellosen Kriegsflüchtlingen und 3. mittellos e n Pogromopfern und Pogromflüchtlingen. Anmeldungen von Personen, die in eine dieser Kategorien nicht falle», können 'nicht entgegengenommon werden. Anmeldungen werden in der Zelt vom 1. bis 10. d. M. täglich, mit Ausnahme von Samstag, von 7,9 bis 1 Uhr und von 2 bis 7,4 Uhr (Sonntag von 8 bis 1 Uhr) entgegengenommen im: I. Stiftungsamt der I s r a e 1 i t i s c h e n K u 11 u s- Semelnde, I.» Sel.tetjstettengasse 4> . Stock (Zugang durch das Expedit), für die Bezirke I, VI bis IX Inklusive und XU bis XIX inklusive. II. Verelnslokal Machsike Hadath, 11., Schiffamtsgasse 20, für die Bezirke XXL XX und den an den XX. anschließenden Teil des II. Bezirkes bis Taborstraße, inklusive. 111. Vereinslokal Esra, II., Stuwerstraße 26, für die Bezirke II rechts von der Taborstraße und 'Prater, III bis V inklusive und X bis XI inkltlsive. , Die Anmeldungen erfolgen nur unter Benützung der ln den Amheldestellen erliegenden Drucksorten (schriftlich per Post eingeschickte Eingaben werden nicht berücksichtigt). Neben Meldezettel und Brotbezugsschein . sind die nötigen Dokumente mitzubringen (Mittellosigkeitszeugnis, Bestätigung über den Bezug einer Invalidenrente, Krieger-, Witwen- und Walsenperislon, Flüchtlingsunterstützung usw.)< Getreide tind Zucker wird wieder * teurer. In der Pressekonferenz wurde gestern mitgeteilt» daß sich die Kartoffelversorgung gebessert hat und infolgedessen bereits Preisrückgänge zu vermerken sind. Die, Kartoffelversorgung kann dem freien Handel noch nicht überlassen werden,, well Ihm das Betriebskapital fehlt. Der bisherige Getreidepreis von K100 kann nicht mehr aufrechtcrhalten werden, eine Erhöhung steht bevor. Auch der Z u c k e r p r eis wird sich, trotz der Auffassung der Zuckerstelle, wieder erhöh e ». da ln der Tscnecho-Slowakei der Preis für Kristallzucker von tschech. K 4.50 bis 5 auf 5 und 6 gestiegen ist. Die Brot-, Mehl- und Fettkarten werden einstweilen noch nicht aufgehoben. Der Marktbericht. Itt der Großmarkthalle herrschte gestern lebhafter Verkehr. Die Ankünfte waren gut ausgefallen, von au$r wärts waren sieben Waggonladungen, vorwiegend Schweine und Schweinefleisch, angekommen. Trotzdem erhöhten sich im Engrosverkehr Schweinefleisch um K 50, Kälber um K 50 per Kilogramm. Die Detailpreise blieben unverändert Auf den Grünwarenmärkten setzt vrieder, wie man allgemein beobachten kann, eine gewisse Zurückhaltung der Käufer ein, da die Preise viel zu hoch sind. An Kartoffeln herrscht augenblicklich kein Mangel, der Absatz hält sich in bescheidenen Grenzen. Bei Stengelspinat und

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