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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-01 · Heft 1109 (1.3.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1109 (1.3.1922)
Date
1922-03-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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ü&mcisr WienVmmwöcl? Ml! ■ ...» .. .1, ■ I. Mrss m% Seite” 3fl Die Wahlrechtsverordmmg des tterrn Bethlen. Budapest, 28. Februar. (Tel.-Komp.) Der Vollzugsausschuß der Regierungspartei hielt heute vormittags eine Sitzung ab, die sich mit der geplanten Wahlrechts- Verordnung der Regierung befaßte. Ministerpräsident Graf Bethlen machte die Anwesenden mit den Grundsätzen der Wahlverordnung bekannt und betonte, daß für die geplante öffentliche Abstimmung in der Provinz einzig und allein die Regierung die Verantwortung trage. Der Ministerpräsident verlas auch den Entwurf eines Aufrufes, der an die Nation gerichtet werden soll. Rumänien. Der Wahlkampf. Bukarest, 27. Februar. (]. C. B.) Mitten in der Wahlkampagne kam es innerhalb der zionistischen Partei Beßarabiens zu einer Spaltung. Die Z e i r e- Z i o n kündigten dem altbewährten zionistischen Führer Dr. Bernstein-Kahan ihr Vertrauen, da er in die jüdische Kandidatenliste auch den Rabbiner Z i r e 1 s o n und den Nichtzionisten Dr. S 1 u t z k y aufgenommen hat. Die Zeire-Zion bezeichnen in ihrer Deklaration sowohl den Rabbiner Zirelson. als auch Dr. Slutzky als den jüdischen nationalen Interessen schädliche Elemente und erklären sich daher außerstande, diese Liste zu unterstützen. Bukarest, 27. Februar. (J. C. B.) Take Jonescu äußerte sich Pressevertretern gegenüber über die Aussichten der gegenwärtigen Wahlkampagne und erklärte, daß es in Rumänien keine einheitliche Regierungspartei mehr geben könne, da die Machtverhältnisse der verschiedenen Parteien eine bedeutende Verschiebung erfahren haben. Bei dieser Gelegenheit drückte Take ‘Jonescu seine Zufriedenheit darüber aus, daß er diesmal mit den Juden, für deren Rechte er stets gekämpft habe (?), auf einer Liste kandidieren kann. Konferenz der baltischen Staaten. Warschau, 28. Februar. (Te!.-Komp.) Finnland, Lettland und Estland haben sich bereit erklärt, zu der von Polen vorgeschlagenen Konferenz der baltischen Staaten ihre Außenminister zu entsenden. Die Konstantinopler jüdische Gemeindevertretung — zionistisch. Konstantinopel, 26. Februar. (J. C. B.) Gestern haben hier die Wahlen des neuen Verwaltungskomitees für die hiesige jüdische Gemeinde stattgefunden. . Der neue Verwalturigsrat besteht aus lauter Ziolisten.__. Tagesbericht. Wiener zionistisches Lokalkomitee. Die heutige Sitzung findet um 8 Uhr abends, II., Zirkusgasse 33, statt; Tagesordnung: Werkceugaktion, Frauenreferat, Eventualia. Mazzothaktson für mittellose Kriegs¬ und Pogromopfer. Eine größere, von dem War Victim Fund Committee in Johannesburg und Kapstadt (Südafrika), dank der gütigen Vermittlung meines Londoner Kollegen, des Chief Rabbi Dr. Hertz, mir zur Verfügung gestellte Spende macht es mir möglich, folgenden Kategorien anläßlich der bevorstehenden Peßach-Feiertage Mazzoth zu einem ganz ermäßigten Preise zu geben: 1. Mittellosen Kriegsopfern im engsten Sinne des Wortes, das heißt erwerbsunfähigen Invaliden, Kriegerwitwen uncl -waisen. 2. Mittellosen Kriegsflüchtlingen und 3. Mittellosen Pogromopfern und Pogromflüchtlingen. - Da die Gelder ausschließlich für die oberwähnten Kategorien bestimmt sind; können Anmeldungen von Personen, die in eine dieser Kategorien nicht fallen, nicht eritgegengenommen werden. Die per Kopf zur Ausgabe gelangende Quote wie auch der für die Mazzoth zu entrichtende Regiebeitrag werden rechtzeitig bekanntgegeben werden. Die Anmeldungen werden in der Zeit vom 1. bis 10. d. M. täglich, mit Ausnahme von Samstag, von 1/a9 bis 1 Uhr und von 2 bis %4 Uhr (Sonntag von 8 bis 1 Uhr) in den nachstehend angeführte« Anmeldestellen eutgegengcnommen werden: I. Stiftungsamt der Israelitischen Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, 11, Stock (Zugang durch das Expedit), für die Bezirke I, VI bis IX inklusive und XII bis XIX inklusive. II. Vereinslokal Mach'sike H a d a t h, IL, Schiffamtsgasse 20, für die Bezirke XXI, XX und den an den XX. anschließenden Teil des II. Bezirkes bis Taborstaße inklusive. III. Vereinsloka! E s r a, II., Stuwerstraße 25, für die Bezirke II rechts von der Taborstraße und Prater, III bis V inklusive und X bis XI inklusive. Die Anmeldungen erfolgen nur unter Benützung der ln den Anmeldestellen erliegenden Drucksorlen (schriftlich per Post eingeschickte Eingaben werden nicht berücksichtigt) und sind die entsprechenden Rubriken genau und wahrheitsgetreu auszufüllen. Di indetagung in Litauen. K o w n o, 20. Februar. Naflchi dem Bericht des jüdischem Ministers Dr. Solowej;t©c hdk, der in eiiner längeren Rede die Gnuttidlinieoi der Tätigkeit des jüdischem Ministeriums tmd die Schwierigkeiten der Verankerung der jüdischen Auilomomieirechte inder Verfassung schilderte, hält Dr. Ros e ix b a u m eine längere Rede, im der er cfefimitf ton, weilst, daß der Jüdijlsdue Natiomalrat, bei weitem nicht alle seine Aufgaben gelöst tot. Er stellt fest, daß dler Jü-diisiclhle Niaitiomalrat mdhir aiusf sichgeltendem'jhtalt, aibs er «dluifldhfülhreai konnte. Seine einzige Aufgabe .war nur, die Organisierung der Gemeinden duirchzbführen und als Kontrollorgan zu wirken. Die eigentlichen Arbeitern auf -d'eh 'verschiedenen Gebieten);d)er Aulteimcimiie soilillte elaen die Bevölkerung allein durchführen. Unangenehm mußte auch den N-aticiaalrat die Tatsache berühren, daß er in dar Füirsiotrgetätigkeit größtenteils auf die Gelder Amerikas, die nur Spenden. seien, angewiesen war. Der »Joint« habe durch sein einzigartiges System, welches -sich nicht viel, von dein der »Schnorrerei« unterscheide, nur gestört. Sodann polemisiert Rosenbau-m gegen Dr. Solowejt&chiik bezüglich des Autoinomieiprojekts. Er vertritt den Standpunkt, daß in den Komplex der Autonomie unbedingt auch die Kultusangelegenheitern gehören müssen,. Es war auch ein Fehler, daß die Nachrichten verbreitet wurden, daß die jüdische Autonomie in Gefahr sei, wodurch man die litauischen Kreise unnötigerweise verstimmt halbe. Er sei überzeugt, daß die Litauer das vollste Verständnis für die jüdischen Forderungen' besitzen und auch zu deren. Verwirklichung beitragen werden. Der Vertreter der demokratischen Fraktion, Advokat Tscheinichow, meint, daß .die Autonomie in Litauen, ein Muster für die Ge- 5 a m t j u d e n h e i t in den Galuthlän — denn werden konnte, aber in der Form, wie man sie erlangt hat, erfülle sie nicht alle Erwartungen. Wir haben zwar einen guten jüdischen Minister, aber eine schlechte Autonomie. Große Fehler wurden in der Schulpolitik gemacht, der Kampf gegen die »jüdischen« Schulen sei ein Unsinn und das Bestreben der Autonomie soll ebem in der Schaffung einer einheitlichen nationalen Kultur bestehen. Die demokratische Fraktion bekämpfe nicht dlas Hebräiisdhie, somiddm vertrete den Stnimd»- ipunkt, daß die Unterrichts»s)prache die »jüdische« sein soll. Die P-di tik «der TairbuUh-Schuten, uiud ihre feindliche Stellung gegenüber der jüdischen Sprache haben mur eine Scheidewand zwischen dien Organen der Autonomie und den arbeitenden. Massen geschaffen. Der Vertreter der Zeire Zion, Brudn-y, stellt fest, daß der Klerikalismus der jüdischen) Orthodoxie im privaten Leben' bei weitem ungefährlich, dagegen in der Politik, die auf der Grundlage einer modernen Anschauung über nationale Autonomie beruhen soll, unzulässig sei. ln die Konstitution-, die die Rechte der jüdischen National au tonomie festlegen soll, darf die Kompetenz iin religiösen Angelegenheiten nicht hin Einkommen, da die Kultusangelegemheiten für die nationale Autonomie nur von Gefahr sein können. Der Nationalrat müsse sich auch mehr um die allgemeine Gesetzgebung kümmern und nicht nur in rein jüdischen Fragen aiuftreteii. Er stellt fest, daß auf ökonomischem Gebiete vom Nationalrat eine große Arbeit geleistet worden sei. Die Schaffung jüdischer V o 1 k s b a n k i ns t i t ui t e verdiene die größte Anerkennung. Die Laxheit der jüdischen- Sejmfraktio-n in der Agrarfrage habe geradezu' katastrophal gewirkt, wie überhaupt die Sejmfraktion die volkswirtschaftlichen Positionen der jüdischen Bevölkerung sehr schwach verteidigt habe. Zur Anmeldung sind neben dem Meldezettel und Brotbezugschein die nötigen Dokumente mitzubringen, die die Einbeziehung in eine der eingangs erwähnten Kategorien begründen (Mittellosigkeitszeugnis, Bestätigung über den Bezug einer Invalidenrente, Krieger-, Witwen- und Waisenpension, Flüchtlingsunterstützung usw.). Die Angaben der Ansuchenden werden aufs genaueste überprüft und nur bei Zetreüen der erforderlichen Voraussetzungen wird die Ermäßigung gewährt Oberrabiner Dr. H. P. Chajes. Die Agudisteti als Brunnenvergifter. Zu welchen Mitteln die frommen Agudisten greifen, um die zionistische Kulturarbeit in Palästina zu diskreditieren, zeigt folgender vereitelter Anschlag: Sie versuchten, unter Mißbrauch eines Lokalberichterstatters der „Neuen Freien Presse“, eine gefälschte „Reuter-Meldung“ in eine hiesige Korrespondenz zu schmuggeln, des Inhalts, daß die Zionisten in Palästina drei „ortsansässige“ Rabbiner aus Rache dafür, daß sie Lord Northcliffe in antizionistischem Sinne informierten, überfallen und mißhandelt hätten. Als „Inspiratoren“ der fingierten „Reuter- Notiz“ zeichneten „orthodoxe Mitglieder des Palästiua- Amtes". Der famose Anschlag, der offenbar darauf abzielte, die antizionistische Notiz in die antisemitischen ' Zum Schlüsse der Sitzung erstattete Her® Kliacko eineu Bericht der Mamd'atskoimmi'&siot^ welche 130 Mandate anerkannt habe* * Zu Beginn der fünften Sitzung begrüßt1 Leo! M -o z k ti in düe Tagung im Namen äes 'Piatti&er Ko4 niite.es der jüdischen Delegationen, des} z i 0 03) i s t i s c h e n W el torgatnisafciotn und der jüdi4 sehen W e 11 li i 1 f is z e n t <r a 1 e. Redner stellt festj daß der jüdische nationale Gedanke in den letzten! Jahren eiinen großen Fortschritt zw verzeichnen hao Schon die Tatsache, daß seihst asßimilatori'Siche Kreiise dleis' ameniksinmicihien Jiutdlenttluimis mit Lewa® Mars b a 1 I an der Spitze für die nationalen1 EorV derungen der Ju-denheit vor dem Friedenskongreß . Verständnis gezeigt 5M>em, beweist dleiu (Fioipkr sidhiriitt der mtiioniadlen Idee. Die Erila&iguing dle'Ej naitiioimalliein Autonomie in, Litauen überschreite tHip liöktaile Bedeutung utn'dl ist für -diais G e is a m t-i j' w di e n t iui m von der größten Wi chüt i g ik e i tij Die jüdiiistchc Gemeindeiliagiuing, die isicb mit -dem! Auislbaw der Jüdischen nationalen Autonomie zm be-j iicthäftigen tot, habe dlahier für die Geisamitjiuidanlheitf dlas größte Intenesüie, weil auf diese Wetise die Taibi siadlne fefstgesteüilt wird', dlaß die praktische DiumcbW fühnurg «raserer nationalen Forderungen im iRahmen( der Möglichkeit liege. -Scidattiin wurde düie Gen'eraildielbiatJfce übler 'dieai Bericht fortgesetzt. An ihr beteiligten sich' de Ver,! twetor dür Ar,beit erfraktlonen» d?-e gegen Me Anf-r fiatZsiungen, dler Benicihitenshatt'er a>.iiftreten 'innid' dev! Stattlidipiuinikt ventlretjein, dlaß d&e Automiofmiite iznignuimdie gehen wird, wentn siie ,siiich nicht auf' die Aribevtsr^ messen stutLen w-ird. Der Vertreter der zianiilsttÜ-1 schien Fmaktion Dr. Berger stellt fest, ’ dlaß dir« Antoinfömiie nach dien Ansdhiaiuiuingen 'Seiner F'ralklbion“ -nur ein Surrogat biilde, weliches der Judenlhieit diel nialüioinialie Freiheit iiiur in kleinen Miaßem gewähiren{ kann. Wir könmian: 'unsere Aiuittcnomie aiutf zwejl Prinzipien aufibatue-n: aiuf malbioniail'en Orgi2ttien( als Teiibesita'iud des Staialt'es» oder tunaibhängig vorni Stiäiate. Bezüglich der' Sdhiullfnaige könme rniain dienf Sbandptunikt der lünken., Gputpipen* aiuf die ZwamgsW einfütonng eines eilnlhieitWtdiien - »jüdischen« Schimw tyipuis atuf keinen Fall (billigen. Iin diasiar Frage müsset dem WiiUiemfsaiiusdmudk -der Eltern' Fine'ih'eilt ^ewäh'rttj wenden» Den Eltern scill es fireiistehemi, fflurefi Kinder in die Sdhyl'e -m schudken,, «dliäe ihin'etn! ob# besten enitistpreche. Iin dien Sohlkißreden1 'ssbeiMfö Dir. Roseniibai.iuimi' fest, diaß im Nätioh-äinat (keine ' eihiäige Piamted' d®a( vxxrhennshieinidie gewesen sei, dia das K o & 1 i t i o n s«' prin-zip diie Gnundlag-e der , ganzen Tätigkeit ge« bildet halbe. Der Vorwurf dies Vertreters dien! Kcndwerker, daß d-er Natiomalllralt die Haindwerkerl nicht unterstützt hdbe, sei nnizuitreffend, da dietq iNatiamalinait außer den seprairaibein Umtemshütz»uinigen( für die Hsaindwerkcirorgamisiaitianien allie wiiintedhiaft^ licfncin Imsibihutioinein auf den Gnumidliagem einierj F ö r dem n g d1 e ,s FI a n d w e r, k e n s iti m ai d e k ansgebaiult' tobe. V Die Kulturfrage, die vom so iviieleni Redner,n berührt wurde, müisöej amf dien Gnuinidlllagen beruhen, daß dar jüdische Naticm-ailinait siich aiuf keinem Fall Ln,die Fragen dieaf religiösen- Lebens mengen dürfe. Der Vizepräsiii-i dient F im"k ie il1 s t e i n berührt im sieiinier Schluß* 'rede die Gruippii-enungen des Nsit ionaltrat es. B-ezüg« liich der Autonomie hhbe der Natoitomatet tund 'die! Serimfrakrfiion: d’ais Mögltichisto getan*. Es liege -mini im ..der Miaicht -dler jüdischem Gemeinden, dlitz Rechte der Aiutoniamic im Rahmen dler Verfassung: ausziunützen und aiuf -diese Weke dtem Auistbiaiu,' dess jüdischen Gern eirndewesens -zu vollführem Hiiemitf wurde diie General deihlarbte geschlliossen. Blätter zu lancieren, scheiterte an dem Widerstand des Herausgebers der für die feine Sache in Aussicht genommenen Korrespondenz, eine in der Leopoldstadt erzeugte . „Reuter-Meldung“ zur Verbreitung zu übernehmen . . . Wie man sieht, arbeitet die Orthodoxie mit denselben „sittlich-religiösen“ Waffen wie der christliche Klerikalismus. Wir gratulieren zu dieser Waffenbrüderschaft! Sollten in der nächsten Zeit in antisemitischen Blättern antizionistisch gefärbte Meldungen erscheinen, dann wird man wenigstens die Quelle wissen, aus der sie stammen. * Personalnachrichten. Der Bundespräsident hat dem Presseleiter im Bundesministerium für Finanzen*? Regierungsrat Viktor Perl, taxfrei den Titel eines Hofrates verliehen. — Der Herausgeber der internationalen. Revue „Das neue Europa“, Dr. Paul Cohn, wurde als Präsidialrat in den Vorstand der „Wikug“ berufen. — Der Obmann ' des Pensionsinstituts der österreichischen Journalisten und des Pensionsfonds des Journalisten- und Schriftstellervereins Concordia, Herr Direktor Emil Regen, wird am 1. April 1922 das Jubiläum seiner 60jährigen Berufstätigkeit begehen. « Keren Kajemeth L'Jisrael. Sitzung der! Kommissäre. Die monatliche Besprechung der Nationalfondskommissäre findet morgen um 6 Uhr abends in unserem Bureau, IL, Taborstraße 59, statt. — R i c h t i g- Stellung. Im Ausweis vom 25. v. M. wurde irrtüm- ABBAUPREiSE Schafwelljäsnuper K 39C0»» Schafwoii.aciltQ K 5900 jjjjf SdtaafwoIEvricfcBer K 29ö0 ZU m%3 iThTrgr^rwn-^i^r Schiffmann Wien, IS., TaborstraQe 48 Telephon 47-1-79 En gras 1074 En detail

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