Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-02-26 · Heft 1106 (26.2.1922) · p. Seite 13

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1106 (26.2.1922)
Date
1922-02-26
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980186--10376-2996720
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Kr. Ild» Wien, Sonntag ■'WSTOT MO'&lCrENZETroNCr (ttvesrm'mr $>***><*>' S >QDi ><■>< KB>< KSD< ><■>< >CH>< Sportblatt der Wiener Norgenzeituna kbn >ca>< tqgu ><■>< KS>< Im Zeichen des Länderkampfes. Vorspiel erster Satz. Den Wiener Fußballinteressenten fehlt es an innerer Wärme, denn sie können sich selbst für einen bedeutungsvollen Länderkampf nicht erhitzen, wenn große Pfützen, die der Schneeschmelze ihr Erstehen verdanken, das Straßenpflaster bedecken. Das Fußballerherz arbeitet noch in langsamen Schlägen, es ist noch nicht warmgelaufen, gleich der Natur, die erst kürzlich den Winterfrost überstanden hat Demgemäß läßt man unsere Vertreter ziemlich sang- und klanglos, nach Nürnberg ziehen, ohne ihnen die in der Saison immer vorhandene Anteilnahme angedeihen zu lassen. Man würde sich in Wien wohl über den Sieg freuen oder über die Niederlage ärgern, das Miterleben oder, ins Fußballerdeutsch übertragen, „Drucken“ fehlt noch vollkommen. Nur einige wenige aus der großen heimischen Sportgemeinde wurden durch den Länderkampf inniger berührt, wobei nichts näherliegend ist, als daß zu diesen Auserkorenen die Herren von der Feder gehören. Wir schrieben in unserer Nummer vom vergangenen Dienstag, daß man erst nach Abfahrt des Zuges mit Bestimmtheit sagen wird können, welche Spieler an der Reise teilnehmen werden. Wie recht wir damals hatten, ersieht man aus der Umbesetzung unseres Torwächterpostens. Wir wollen aber nicht vorgreifen und schön der Reihe nach erzählen. „Wenn jemand seine Pflicht getan, dann 'kommt auch sein Vergnügen dran!“ Diese zur Lebensregel gewordene Weisheit ist auf Zeitungsschreiber sicherlich nicht anwendbar, insbesondere dann nicht, wenn der Länderkampf Niederösterreich—Süddeutschland vor der Tür steht. Du sitzt im trauten Kreise, plötzlich bricht das Unglück in Form eines telephonischen Anrufes über dich herein. „Hallo 1 Haalo! Fritz Baar hier! Wer spricht? . . . Habe die Ehre! Was steht zu Diensten? . . . Was Sie nicht sagen! Von wem haben Sie die Nachricht? ... So, Seine Magnifizenz der Verbandskapitän selbst? Das ist schön von ihm ich danke Ihnen bestens. Schluß!“ . „Liebes Fräulein verbinden Sie mich mit 17933!.. jawohl! . . . Hallo? Bittet folgendes muß noch unbedingt hinein: Janczik (W. A. F.) ist an Grippe erkrankt ... Was soll ich? Ans Allgemeine Krankenhaus! . . . Wer ist denn dort? . . . Lupusheilstätte? Was geh’n denn Sie mich an! Schluß! . . . Liebes Fräulein usw. . . . Ist dort „Morgenzeitung“ und bestimmt nicht Lupusheilstätte? ... Also schön, folgendes muß noch ins morgige Blatt: In der niederösterreichischen Auswahlmannschaft ist an Stelle von Janczik (W. A. F.) der Name Brazda (Rudolfshügel) zu setzen. Unter Fußballnotizen ist folgende Erklärung einzuschalten: Janczik ist an Grippe erkrankt und kann demgemäß an der Fahrt nach Nürnberg . nicht teilnehmen. Der aufopferungsvollen Tätigkeit des .Verbandskapitäns ist es zu danken, daß der Rudolfshügler Brazda im letzten Moment Urlaub bekommen hat, wodurch es ihm möglich ist, den verwaisten Tormannposten zu übernehmen . . . Ja, ja! Danke sehr! Gute Nacht!“ — Nun kann man aufatmen, da man eine so weltbewegende Nachricht den Zeitgenossen mitgfeteilt hat. i Der traute Kreis befindet sich weit draußen im Vorort, wo Wien aufhört und Inzersdorf fast , beginnt Am Wege zur eigenen Behausung, die sich im Stadtzentrum befindet, liegt ein Kaffeehaus, das der Stammsitz einiger Hakoahner ist. Der traute Kreis ist nun meist ungehalten, wenn man dieses Lokal noch vor dem Zuhausegehen aufsucht Trotz der Preisgabe des Geheimnisses, daß der Wunsch nicht befolgt wurde, was schwerwiegende Folgen haben kann, soll mitgeteilt werden, was sich im Kaffeehaus zugetragen hat Also es schlug ... es ist eigentlich Nebensache, wieviel es geschlagen hat — Man sollte den Angehörigen wirklich das Zeitunglesen verbieten. Zumindest haben sie nicht das Blatt zu lesen, für das man schreibt. — Nun, als es geschlagen hatte, kam Fischera zur Tür herein. Nach Händeschütteln, worüber die Geschüttelten sehr geehrt waren, und Geflüster, aus dem man den Namen Fischera entnahm, begann der Fußbällheros seine Erzählung: „Ich wohn' in Greifenstein mit meiner Frau. Nun hättf ich um 4 Uhr früh aufsteh’n müss’n, wenn ich rechtzeitig am Ostbahnhof hätf sein woll’n; Ich bin scho’ im Bett gelegen, da hat mei’ Frau g’sagt: Weißt, Adolf, hat's gesagt, Ich weiß net, ob i aufkumm, und ich glaub, es ist besser, du fährst jetzt nein, beim Vater kannst ja schlafen. No so bin i halt aufg’standen und bin halt da!“ Wie lange Fischera dort geblieben ist, kann int eigenen Interesse nicht verraten werden. Was Fischera gemacht hat, bleibt mit Rücksicht auf die holde Gattin ebenfalls ein tiefes Geheimnis. Nichts ist unangenehmer, als zeitlich früh aufstehen zu müssen. Die Pflicht ruft vornehmlich und sie . läßt nicht schlafen; Wenn man die Absicht hat, die Sportleser der „Wiener Morgenzeitung“ über alles zu informieren, dann muß man um VjJ Uhr früh am Ostbahnhof sein. Während der Fahrt mit dem O-Wagen erlebt man den zweiten Aerger. In der „Wiener Morgenzeitung“ hatte die Mannschaftsaufstellung wohl die Korrektur erfahren, doch fehlte die erklärende Notiz. Die ständigen Nörgler hatten nun wieder ihr Tagesgespräch; Vor dem Bahnhof standen die Träger des Verbandsgebäudes, die Sekretäre Kick und Rudolf, um die Ankömmlinge ins Restaurant zu weisen. Drinnen ging es bereits lustig beim Frühstück — auf Verbandskosten — zu. Die ersten Ankömmlinge waren selbst- ' verständlich die „Hasen“ gewesen. Sie wissen nicht, was diese Bezeichnung bedeutet? Nun, das sind diejenigen Spieler, die zum ersten Male eine Teamreise mitmachen. Außer diesen befanden sich, da ' die Stunde schon vorgerückt war, auch die übrigen Spieler mit Ausnahme von Fischera und .Uridil beim Frühstück und bei guter Laune. Am Nebentisch hatte j der allgewaltige Verbandskapitän Hugo Meist Platz : genommen und in seiner Gesellschaft bemerkte man! den Hakoahner Zsigo Wertheimer, der in liebenswürdiger : und uneigennütziger Weise die Berichterstattung für die „Wiener Morgenzeitung“ übernommen hat. 7 Uhr 10 Minuten zeigte die Uhr, als Fischera erschien und sich; mit Seelenruhe Kaffee, Semmeln und Schinken bestellte. Der Verbandskapitän wurde sichtlich nervös, da Uridil | noch immer fehlte. Als man zum Aufbruch schritt, kam; endlich der sehnlichst Erwartete. Auf dem Bahnsteig erlebte die. Reisegesellschaft die erste unangenehme iUeberraschung. Die reservierten Coupös waren nämlich i nicht reserviert geblieben, da die Fahrgäste vor dem aufgeklebten Warnungszettel keinen Respekt hatten. Nur eine Abteilung war freigeblieben und darin fanden acht Spieler Platz. Dem Kondukteur, dem eine Verdienstmedaille gebührt, dauerten unsere Fußballer und so eröffnete er den geheiligten Raum des Kuriers. Nur die Herren Hugo Meisl, WerthCiriier und Cutti waren gezwungen, im Verbindungsgang Aufstellung zu nehmen. Der Vizepräsident des Verbandes, Ingenieur Pichl, war ebenfalls erschienen und zog die Reiseteilnehmer leutselig ins Gespräch. Die Signalpfeifen ertönten, der Zug setzte sich langsam in Bewegung. Um den brausenden Jubel vorzutäuschen, schrie Ingenieur Pichl: „Hurra, hurra!“ Einige Spieler schwenkten ihre Tücher, dieser Tätigkeit wurden sie aber anscheinend bald müde, denn ihre Köpfe verschwanden von den Fenstern. Um den Bericht lückenlos zu gestalten, soll noch festgestellt werden, daß kein Spieler in einen kostbaren Pelz gehüllt war. i b. Wochenrückschau. Die Vereine sind stier. Lang, lang ist’s her, daß die Sportklubs aus den Mitgliedsbeiträgen sämtliche Auslagen bestreiten konnten. Heute genügen diese Einnahmen gerade noch für die Portospesen; Sämtliche Vereine decken ihren Haushalt mit Hilfe des Verdienstes bei den Fußballspielen, demgemäß werden erstere auch in administrativer Hinsicht geschäftsmäßig geleitet Da nun alle Kaufleute ihre Ware nicht an den Mann bringen können, scheint der Wettergott die Absicht verwirklicht zu haben, auch den Fußballklubs den Verdienst zu erschweren. Hoffentlich ist nun im Sportbetrieb die Stagnation vorüber, denn unsere Vereine sind nicht kapitalskräftig genug, um so viele Werte unverzinst liegen zu lassen. ♦ Eine Ittaüge Gesellschaft ist der Schwimmklub Wien 1908. Ei veranlaßt nämlich seine Rbnn- »chwimmer, einen heiligen Eid zu schwören, mindestens fünf Jahre beim Klub zu bleiben. Außerdem hat er einen Pranger errichtet, an den alle diejenigen gestellt weiden, die dem alleinseligmachenden Verein den Rücken gekehrt haben, ln einer der letzten Sitzungen Schcimm -Verbandes haben mehrere Vereine gegen diese Bxschneidune der Handlungsfreiheit Stellung genommen, da sie den Klubs als unmoralisch erschien. In den Mitteilungen des Schwimmklubs.,Wien ist nun eine Verteidigungsschrift enthalten, die den Kern des Sachverhalts nicht beleuchtet, sondern naiv und oberflächlich sich um das Wesentliche herumdrückt Wir erachten die Forderung der Gelöbnisleistung als derart kindisch, daß wir es uns ersparen können, darauf einzugehen. Einen recht geschmackvollen Witz enthält noch dieses Kluborgan. Unter dem Titel „Preisrätsel“ steht folgende Frage: „Weshalb haben gerade die Vereine Hokoah, Amateur-Sportverein und W. A. C. beim Schwimmverband gegen unsere Einführung des Gelöbnisses Einspruch erhoben?“ Sie Antwort soll wohl lauten: „Weil diese Klubs Schwimmer kapern.“ Da wir Juden oft die Gewohnheit haben, eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten, so wollen wir als Antwort dem Schwimmklub Wien 1908 ebenfalls ein Preisrätsel aufgeben. Es lautet: Warum hat der Schwimmklub Wien 1908 die Gelöbnisformel angenommen, während die anderen Sehwiminvereine nie auf diese Idee gekommen sind? * Wenn zwei sich streiten, kriegt Hiebe der Dritte. Die Arbeiter-Sporlvereine stehen in Fehde mit dev sogenannten Mrgcrlichen Klubs, Dieser Sfaeit er- 1 streckt sich auf affe Sportdisziplinen. Die im jüdischen? Sportverband organisierten Klubs haben sich bisher vollkommen neutral. verhalten und sie gedenken auefi nicht aus ihrer Passivität herauszutreten. Dem „ Wasser*} Sport“, dem Organ der Arbeiter-Schwimmvereine, hat es gefallen, einen Aufruf der Hakoah-Schwimmsektioir für seine Zwecke auszunützen. Er drängt die HakoaM ins Lager der Bürgerlichen und sagt: „Seht ihr, raeina Lieben, so sieht der ,Momo‘aus.“;:j Gar so schlimm sind die jüdischen Sportvereins' denn doch nicht Sie wollen dasselbe Ziel erreichend dem die Arbeitersportler nachstreben. Die Idee des Massensports hat die jüdische Sportbewegung erstehen! lassen und als Pagat Ultimo können wir immer nua wieder den Massensport ausspielen. V-v Fußball NiederösterreichischerFußbalt*Verban& Generalversammlung. * Der Saal des Gewerbevereins war dicht besetzt^ als Dr. Abeies den Rechenschaftsbericht erstattete. Den* I Ausführungen entnehmen wir: Niederösterreich besitzt | 212 ordentliche und 120 außerordentliche Verbands-j! vereine. Wien besitzt 34 eingep.lankte und 18 offene;; Plätze. Die Provinz weist 9 eingeplankte und 35 offene; | Plätze auf. In Niederösterreich existieren 332 Klubsä : Der I. Klasse gehören 13, der IL Klasse 14$ : der III. Klasse 45, der IV. Klasse 89, der Firmen-} vereinsklasse 5, der Provinz 46, den Wiener Schutz**? gruppen 52, der akademischen Gruppe 8, der Provinz^ Schutzgruppe 32 Vereine an. 28 Klubs sind noch nichjf in die Schutzgruppe eingeteilt Innerhalb des ab« gelaufenen Halbjahres sind 93 Proteste eingelaufen! Der Niederösterreichische Fußball-Verband erhielt voiq! Hauptverband für Körpersport Subventionen ln deH Gesamthöhe von K 400.000. An Beiträgen wurdenä dem Niederösterreichischen Fußball-Verband K 840.000 , von den Vereinen abgeführt Die I. Klasse steuerte K 720.000 und die IL Klasse K 120.000( bei. Um den Niederösterreichischen Fußball-Verband zu erhalten, mußten die Klubs Vorauszahlungen leisten| Dem Aufruf kamen nur folgende erstklassige Kluba^ nach: Rapid (K 100.000), Hakoah (K 50.000) und W. A. F. (K 30.000). Dr. Abeies sprach am Ende seiner Ausführungen der gesamten Presse den Danjf des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes aus. C Dozent Dr. Haudek erstattete den Rechenschafts| bericht für das Schiedsrichterkollegium. Daraus ent* nehmen wir; daß 300 Schiedsrichter dem Kollegium angehören. Dr. Baumgartner sprach für den Straf- und Melde*1 ausschuß. Es wurden folgende Strafen verhängt: Bia 1 Monat 170 Spieler; bis 4 Monate 192 Spieler? bis 6 Monate 44 Spieler; bis 8 Monate 5 Spielers bis 10 Monate 5 Spieler; bis 1 Jahr 10 Spieler; übe®. 1 Jahr 3 Spieler; 2 Jahre 3 Spieler. -- Bestraft wurden außerdem 17 Funktionäre. 7 Verbandsmltgliedeil mußten ausgeschlossen werden. An Strafgeldern wurdepf K 90.500 eingehoben. x Herr Weinberger referierte für den Beglaubigung^! ausschuß, Herr Grübler für Öen Spielausschuß, Hen| Kauller für den Finanzausschuß. ’ Herr Deutsch berichtete über die KassegebarungS Der Verband besitzt ein Vermögen von K 613.947.121 An Schulden hat er K 65.000 zu tragen. Der Nieder^ österreichische Fußball-Verband mußte Darlehen auf-l nehmen, und zwar vom Oesterreichischen Fußball«? Verband K 700.000 und von den Vereinen in Fom^ von Vorauszahlungen K 168.000. Wenn man also ditf Darlehen berücksichtigt, dann ist der Niederösterreichig sehe Fußball-Verband mit K 310.852 passiv. Die gestrige Generalversammlung beschloß mehrere Satzungsänderungen. Die wichtigsten sind: Der Klassen*; Wechsel hat wie folgt zu erfolgen: Im Meisterschaft^ jahr 1922/23 gehören 13 Vereine der ersten Klasse an. Am Ende des Jahres steigen die drei letzten Klubs des Oberhauses ab und die zwei ersten der zweiten Klasse auf. Dieser Klassenwechsel bleibt bis zum Ende des Meisterschaftsjahres 1925/26. Zu dieser Zeijj wird die erste Klasse nur mehr 10 Vereine enthalten! Sämtliche Vereine, gleichgültig, ob sie der erstem oder vierten Klasse angehören, haben bei der Generalf Versammlung nur eine Stimme; 4. Die Meisterschaftsregein wurden ebenfalls einer Korrektur unterzogen, ebenso die Cupregeln. Per Antrag des Professor Schmieger,. die Jugendqj Mannschaften eines Bezirkes zu einer Meisterschaf zusammenzuziehen, wurde angenommen. Für die Jugend*] riegen erst- und zweitklassiger Vereine ist diese Meisterschaft obligatorisch. Ein vom Verbandsvorstanc einzusetzendes Komitee wird sich mit der Frage befassen. \ ■ Die Wahlen zeitigten folgende Ergebnisse: ■Vorstand: Präsident Dr. Abeles, L Vife Präsident Deutsch, II. Vizepräsident ThomaskieviczJ Verbandskapitän Hugo Meisl, Beiräte (8 Mandate* Wottitz, Mühlparzer, Pfandler, Haas, Direktor Schenke^ Dosedel, Schönecker, Szabo. Straf- und Meldeausschuß (17 Maiw date): Nußbaum, Dr. Baumgarten, Zackl, Czernocly Erdely. Wasinger, Becker, Jetzinger, Schlesinger, Nira-, berger, Fleischmann Divisch, PMüUiigSk fehrlicl), Kien«; bauet, Prersman, LöwjL

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.