Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1106 (26.2.1922)
- Date
- 1922-02-26
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 14 Wien, Sonntag Beglaubigungsausschuß' (10 Mandate) : Klomser, Neubauer, Preinl, Brüü-Stieher, Bertnik, Taussig, Grasser, Mohr, Apfelauer, Weinzettel. Finanzausschuß (5 Mandate): Anton, Markl, Koller, Devide, Hochermann. Spielplatzausschuß (5 Mandate): Padalsky, Wittek, Ratz, Weiser, Preßler. Wahlausschuß (5 Mandate): Zimmermann, Schlesinger, Taschler, Burggasser, Wittek. Revisoren (2 Mandate): Trümmer, Mayerhofer. Delegierte in den Oester reich ischen Fußball-Verband (25 Mandate, ein Mandat noch offen): Volkert, Ing. Schwetz, Diener, Streibelwierer, Dr. Brichta, Kern, Schmidt, Sonnenfeld, Grübler, Taschler, Diefenbach, Meisl, Jaburek, Doktor Haudek, Ofner, Ratzl, Muzischek, Dr. Schwarz, Eske, Hochmann, Schwarz, Dr. Moser, Dr. Gruder, Kenk. Verbandsanwalt Ing. Pichl, Stellvertreter Ferry. Plenarversammlung der IV. Klasse. Kritik des Jüdischen Sportverbandes. Für vergangenen Donnerstag hatte die IV. Klasse eine Plenarversammlung einberufen, bei der Dr. Weichseibaum, Redakteur der „Arbeiter-Sportzeitung“, eine bemerkenswerte Rede hielt. Er berichtete über die Verhandlungen mit dem Schutzverband. Im Verlauf einer Debatte erklärte er, daß Amateure und Rapid sich um zwei internationale Spieler anderer Vereine bemühen. Einer dieser obgenannten Klubs hat dem ihm wertvoll erscheinenden Spieler für den Fall seines Beitritts ein Delikatessengeschäft im Wertevon 15 Millionen Krönen versprochen. Wir bringen diese Mitteilung, weil wir der Ansicht sind, daß diese gegenseitigen Anfeindungen uns nicht zum gewünschten Frieden kommen lassen. Hat Dr. Weichselbaum Beweise für seine Behauptungen in Händen, dann soll er das Material deni Verband vorlegen. Rapid und Amateure haben das Wort , Wir erwarten, daß sie zu dieser Anschuldigung Stellung nehmen. Ein Reinemachen ist im Verband nur dann möglich, wenn beide Gruppen offen auftreteri. In seinen weiteren Ausführungen kritisierte Dr. Weichselbäüm das Verhalten des jüdischen Spoftverbandes zu den allgemeinen Verbandsarigelegenheiten. Er erklärte, daß er es begrüßen würde, wenn die jüdische Körperschaft sich aktiv am Verbandsleb.eil beteiligen würde. Der jüdische Sportverband stelle eine starke Minorität dar, nach Vereins- und Mitgliederzahl gebühre ihm mehr' Einfluß als dem Schutzverband. V . Wir anerkennen gerne die Objektivität des Herrn Dr. Weichselbaum. Seinen Ratschlag können wir aus dem Grunde nicht befolgen, da wir intern derart schweren Pflichten nachkömmen müssen, daß wir nicht die Zeit haben, uns mit Verbandspolitik zu befassen. Wir haben keine Vormachtbestrebungen, demgemäß halten wir uns vom Streit der Großen fern. Wir, erwarten vom Verbände nichts anderes, als daß er uns bei unseren Regenerationsbestrebungen seine Unter-; Stützung angedeihen läßt Herr Glück führte aus, daß er als Mitglied des V. A. S. mit dem jüdischen Sportverband nichts zu tun habe, trotzdem bedaure er es sehr, daß Dr. Körner (Hakoah) weder vom V. A. S. noch vom Schützverband, kandidiert wurde. Dr. Weichselbaum antwortete, daß der V. A.S. vom jüdischen Sportverband eine eigene Kandidatenliste erwartet hatte. Da eine solche, aber, nicht aufgestellt wurde, hänge Dr. Körner gewissermaßen in der Luft. Der V. A. S. konnte den Präsidenten der Hakoah, der nicht zur Partei gehöre, nicht auf seine Liste stellen. Da aber die Arbeiter auf die Mitarbeit des Dr. Körner Wert legen, ist ein Modus geschaffen, wonach die Wahl dieses Herrn gesichert erscheint _ Die Fifa und die Tscheche - Slowakei. Die Tschechen gegen Wien. In der Zeitschrift ^Sparta« erschien unlängst ein flicht uninteressanter Artikel über den Standpunkt der Tschecho-Slowakei zur Fifa, welcher als offiziell angesehen werden kann, umsomehr, als er aus der Feder des internationalen Sekretärs des Tsch-c’ho-Slowakischen Fußball-Verbandes stammt. Wir bringen hier die vollständige Übersetzung des Aufsatzes: >Die Fußballdiplomatie wurde in den letzten Tagen durch ein Rundschreiben in fieberhafte Tätigkeit versetzt, weiches durch den Sekretär der internationalen Federation (Federation Internationale de Foothall Association), Herrn Hirschmann, den einzelnen Staatsverbänden zur Begutachtung zu sechs Punkten verschickt wurde. Die Kardinalfrage, welche‘beantwortet werden soll, ist die erste Frage des Rundschreibens, ob ein Kongreß einberufen werden soll. Mit dem Antrag hierzu kömmt offiziell Holland und,wird durch die Schweiz und nach, anderen Versionen auch durch Schweden unterstützt, jedem, der die Politik der führenden Wiener Fußballdrplomaten verfolgt, ist klar, daß der angeführte Antrag die Sehnsucht der Wiener ausdrückt, welche "sich von dem neuen Kongreß viel versprechen/ Sie bilden sich ein, daß es ihnen gelinge, solche Staaten herumzubekommen, welche sie noch jim Sport durch dlie-Finger - betrachten, wie es ihnen gelungen ist, die wirtschaftliche Welt durch den ununterbrochenen Hinweis' auf ihre Not zu betrügen. Den Profit aus der Aufnahme der Beziehungen zu den E'ntentestaaten. hätten ,hauptsächlich sie, und zwar wäre dies ein materieller Profit, der auch der Hauptgrund ist, warum die Herren aus Oesterreich den Kongreß so herbeisehnen. Und 'sie haben es nicht schlecht angepackt. Herr Meiwl hat sich geschmierte ausgerechnet daß, solange an der sich geschmierte ausgerechnet, daß» solange an der immer die Fntentcorientation siegen wird, wenn auch die Neutralen einen anderen Standpunkt einnehmen, würden; deshalb begann er seine Verhandlungen itt zu führen, daß er in die Front der Federation schwedische und holländische Sporkieute bekömmt. Dadurch würde die .‘Regierung der Neutralen’ eingesetzt» wo-. WIENER MORGENZEITUNÖ 26. Februar 1922 Nr. 1105 j IM SOPHIENSAAL AM DONNERSTAG DEN 16. MÄRZ 1922 BALLMUSIK: GROSSES WACEK-ORCHE5TER 35 Karten sind erhältlich: Kehlendorler, Buchhandlung Ei LGwlt, Sekretariat der Hakoah, I., WieBlngerstraäe 11 BHBBCSAflAnABBflABtBBHEMBHaBnNjABBAnAnBflHflAfl B .STADION SPORTWAREN OES. M. B. H. (fiUKInhabePi Artur Baai1). Eigene Werkstätten: Wien,!!., WohMhstraßs 19—21 B B K M H n ■ B B n U * Kauptniederiage: Wien, II., Franzensbrilckenstraüe 24 n Telephon 47-3-Hä 9379 es En gros En detail Export S Best« EEnkoufsquelle 8 Wiederverkäufe!»! BIHSIin Bll BflBBABBBMflBBSBMBBBBBBBBBflBflllB durch man sich in Wien eine Besserung ihrer sportlichpolitischen Situation erhofft und aus dieser einen materiellen Profit. ' Wenn es also zum Kongreß kommen wird, so entsteht ein Kampf zweier Strömungen. Wird die En-, tente siegen oder die Neutralen? Wenn wir nüchtern über das Verhältnis der Kräfte urteilen, so muß man leider Gottes eingestehen, daß ein Sieg, der Neutralen größere Aussicht hat als. jener der Entente. Die Neu-: tralen und die gewesenen feindlichen Staaten sind ein; zahlenmäßig stärkeres Lager. -Und welches würden die Folgen eines. Sieges der Neutralen sein?./ Ich glaube, viel zuernsteFolgen, als daß es verständige und ruhig, urteilende Faktoren zu einem solchen Sieg kommen lassen würden. Eine Hatuptfolgecung — und heute bei dem Standpunkt der britischen Oeffentlichikeit auch unzweifelhafte Folge' — wäre die abermalige Nichtbeteiligung Englands in der Federation; denn es ist undenkbar, daß England in eine Organisation eintreten würde, welche in einem ihm nicht gerade freundlich gesinnten Geiste geführt wird. Die englischen Spo-rtsleute waren größtenteils aktive Kriegsteilnehmer und sind deshalb weniger friedlich gesinnt als die englischen Politiker. Und was wird eine Fußballfederation ohne Beteiligung jenes Staates werden, welcher die Wiege des Fußballs ist? Ein Körper, wie sie1 heute i:st. In welchem Lager der Platz der Tschecho-Slowakei sein wird, glaube ich überhaupt nicht betonen zu müssen. Unsere ganze bisherige Politik war gemäß der der Entente orientiert und. zeigte sich als die einzig richtige. . Deshalb wäre es lieber nicht angezeigt; daß in diesen heißen Tagen die führenden Persönlichkeiten unserer Fußballdiiplomatie gewechselt würden. Zum Kongreß wird man wortfeste Leute entsenden müssen, welche uns auch durch ihre Tradition garantieren, daß sie unsere Ansicht aufs beste verteidigen werden. Es wird nicht nur ura die Verhandlungen am grünen Tisch ■ gehen — dort hebt einfach der Delegierte die Hand nach den Instruktionen seines Verbands — sondern entscheidend werden die vorhergehenden Verhandlungen hinter geschlossenen Türen werden. Das internationale Rugbymatch. Twickenham, 25. Februar. (Havas.) Das internationale Rugbymatch zwischen den Mannschaften Frankreichs und Englands endete unentschieden. Jede Mannschaft hatte 12 Punkte. Das Rugbyinatsch, bei dem sich die Mannschaften Schottlands und Irlands gegenüberstanden, endete mit dem Siege der Schotten, die die Iren mit 6:3 schlugen. Dar Schweizerische Fußballverband schlug dem Tschecho-slowakischen Verband ein Länderwettspiel am 21. Mai in Lausanne vor. Das Revanchetreffen soll noch im Juni 1922 in Prag ausgetragen werden. Die Antwort ist noch ausständig. Die Spanien-Reise des I. F. C. Nürnberg ist endgültig verschoben. Der I. F. C. Barcelona hat bereits Ersatz gefunden. An Stelle des deutschen Meisters tfitt Gradjanski am 26. März dem I. F. C. Barcelona entgegen. Der Teplitzer F. K. spielt heute in Breslau. Die Tscheche-Slowakei ist bereits einmal der italienischen Auswahlmannschaft, gegenübergestanden. Ira Jahre 1919 besiegte eine schwächere tschechische Mittelmannschaft das italienische Team 1:0. Sektionsleiter Adolf Schenker vom Veritas-Klub hat seine Stelle niedergelegt, behält jedoch bis zu den Neuwahlen sein Ressort. Proston North End schlug im Cup-Wettbewerb Barnsley 3:0. Das jüdische Team der Tsphecho-Slowakei trägt am 19. März ein Spiel gegen den tschechisch-schlesischen Gau aus. Die jüdische Auswahlmannschaft weist folgende Zusammensetzung auf: Weiß (Preßburg), eventuell Fleischmann (U.-Hradisch), Hornung (Ostrau), Hostovsky (Prag), Frankl (Prag), Menger (Ostrau), Kohn Max (Karlsbad), Künstler (Brünn), Matzner (f. A. 8. K. Ostrau), Langfelder (Kaschau), Borger (Teschen), Blum (Brünn). Fußball-Länderspiele der Schweden. 2. Juni mit Ehgland in Stockholm, 5. Juni mit Dänemark in Kopenhagen, 15. Juhi mit Norwegen in Stockholm, im Juli mit Ungarn in Stockholm, im August mit der Tschecho-Slowakei in Stockholm, im September mit Finnland in Helsingfors, am 24. September mit Norwegen in Christiana. Der Gradjanski S. C.-Agram in Spanien. Die Verhandlungen des 8. C. Gradjanski mit dem F. C. Barcelona haben nunmehr zu einem Abschluß geführt. Nach den getroffenen Abmachungen werden die Agramer ani 25. und 26. März gegen den F. C. Barcelona in Barcelona spielen, Für den 1, uud Z April sind zwei Spiele gegen den F. C. 4 Europa, ebenfalls in Barcelona, sevlant. Diu Reise der Mannschaft wird sich auf insgesamt 14 Tage erstreckend Als Reiseroute wird voraussichtlich die Fahrt über Italien gewählt werden. Die Mannschaft wird vom Vereinspräsw denten Berger, den Herren Prof. Milan Graf, D. Weiß und[ Trainer Gaskeil begleitet werden. Spielvereinigung Fürth als nordbayrischer Kreise meister hat am Sonntag den 12. März das erste Meister-4 schaftsspiel um die Bezirksmeisterschaft auszutragenj Gegner ist die bekannte Schaffer-Elf Wacker-Münchenj! Das erste Spiel findet im Sportpark Ronhof auf dem Platz® der Spielvereinigung Fürth statt. Das Rückspiel findet am! 19. März in München statt. Die Meisterschaft des Süddeutschen Fußball-Verbandes wird heuer in folgender Weise ausgetragen: Ea wird, der Bezirksmeister in drei Ausscheidungsrunden er-t mittelt, und zwar nach deni Pokalsystem. Es spielen dem-; nach am: 19. März in Frankfurt a. M.: Main—Rhein (Sieger A), 19. März in Ludwigshafen: Württemberg- Baden gegen Rheinhessen-Saar (Sieger B). Der Bezirk Bayern als letztjähriger Sieger ist in der ersten Runde spielfrei. Am 26. März trifft der Sieger A mit Bayern zusammen (Sieger C). Am 22. April trifft der Sieger G mit Sieger B zusammen (Verbandsmeister). In San Sebastian wurde Sonntag die Pariser Städte* Mannschaft vom Repräsentationsteam der Guipuzoca- Prorinz 2 :8 geschlagen. Hakoah-Fußballer. Heute ab 2 Uhr Training auf dem' dem F. A. C.-Plätz in Floridsdorf. Wintersport. Kongreß der Eishockey-Liga. Oesterreich ausgenommen. ( De Ligue internationale de Hockey sur Glace hielt in 8t. M ö r! t z ihren Jahreskongreß ab. Vertreten waren» Kanada, Frankreich, England, die Schweiz und die Tschechoslowakei durch Delegierte, ferner die Vereinigten Staaten; vom Amerika und Beglien durch Bevollmächtigte. Die 1 Dänen waren wohl in St. Moritz anwesend, doch nur um < das Spielsystem zu studieren. Ihre Anmeldung in die Liga Steht bevor. Es wurde kein Präsident für. 1923 gewählt und : man beschloß, den Vertreter jenes Landes zum Präsidenten’ zu ernennen, welchem die Veranstaltung der Meisterschäften 1923 zugesprochen werden wird. Zum ersten Vor* Sitzendenstellvertreter wurde Dr. K. Hartmann (Tschechoslowakei) gewählt. Der Delegierte Kanadas ist zweite» Stellvertreter. Die Schweiz zog ihren Antrag behufs Wiederaufnahme Deutschlands in die Liga zurück. Oesterreich; und Ungarn wurden als Mitglieder wieder auf* genommen.. Ueber Anfrage der Tschecho-Slowakei konstatierte der Kongreß, daß die.Ligamitgiieder mit den Deutschen spielen können, doch wird Deutschland nicht; zur Europauud Ligameisterschaft zugelassen. < ■ Der Culm-Pokal. < Sieger: England. ‘ ' Das Rundspiel um den Culm-Pokal, das in St. Morttf ausgetragen wurde, endete mit dem Siege von England« An zweiter Stelle placierten sich die Schweden, die mit einem 4: Ö-Sieg für die Niederlage in der Europa-Meisterschaft Revanche an den Tschechen nahmen. Letztere können ’ als j.Entschuldigung anführen, daß sie ohne Kada spielten. Mannschafts-Sldreririen in Gpssensaß, veranstaltet von der „Gazzetta della Sport“, Mailand. Zwölf Mannschaften starten (ä 5 Mann). 20 km: Schnee schlecht, feuchter Neuschnee, Schneesturm. Im Tal vereist. Gesamtsteigung 500 m. Mannschaft Forruzza von der Schweizer Grenze i : 49:22 1. Cortina (der vorjährige Sieger): 1 : 56 : 22 2. Valca monica 2 : 3 : 31 3. Valtour manche 2 : 4 : 52 4. Grödenta! 2:5:45. Die letzte Mannschaft 2-: 29. 20.000 Lire ließ sich die „Gazetta della Sport“ das Rennen kosten. Die Sieger bekamen, außer den Preisen bis 1000 Lire per Mannschaft. Skispringen auf dem Semmering. Heute gelangt um 3 Uhr nachmittags auf dem Semmering ein Interklubmatcb im Skispringen zur Austragung. Schwimmen. Die '"Amtsstunden des Schwimmverbandes sind Dienstag Am d Donnerstag von 6 bis 8 Uhr und Samstag von 3 bis''5 Uhr. •; Alle Vereine, die heuer nationale oder Internationale Meetings abzuhalten gedenken, , werden aufgefordert, ihre Sehwimmwarte zu der Donnerstag den 2. März um 'IJ Uhr im Vefbändsheim stattfindenden Sitzung zu entsenden. In gemeinsamer Beratung mit dem Schwimmausschuß soll insbesondere die Kostenverringerung bei der Einladung ausländischer Schwimmer und die eventuelle Zusammenlegung von Veranstaltungen erörtert werden.. An alle Vereine ergeht die dringende Aufforderung, sofort die fälligen Verbandsgebühren (K 5000 per Stimme am Verbandstag) zu bezahlen. Der Schwimmausschuß des Verbandes hat das Recht erhalten, in Meetingsprogramme zwei (vernachlässigte) Bewerbe einzusetzen. Ein Länderkampf im Schwimmen Frankreich- Holland gelangt am 30. April ln Amsterdam zur Austragung. Der Städtekampf Budapest—Magdeburg, welcher vom 24. bis 26. d. M. in Magdeburg stattfinden sollte, wurde von den Ungarn abgesagt Lawn Tennis. Weltmeisterschaften. Auf gedeckten Plätzen. Die weiteren Resultate der Weltmeisterschaft lauten: Herreneibzelspiel: Pasquier—Simon 8:6, 5:7, 6:2, 6:2; Fredcriksen—Canivet 6:4, 6:2, 11:9; Larsen—Laurent» 6:8, 6:3, 6:0, 6:0; Dupont—Martin 6:0, 6:1, 6:1; Döcugis—Mögros 6:4, 7:5, 6:3. — Im gemischten Doppelspiel fiel bereits die Entscheidung: Frau Vaussard und ‘Decugis besiegten das Ehepaar Canivet 4:6, 6:4, 6:2. Ringen. Der dänische Ringverband lud zu seinem ranv 12. März stattfindenden Meeting die nach Stockholm fahrenden ungarischen Ringer ein. Falls die Ringer ihren Urlaub verlängern können, wird die Reise am 26, d, AL in ChrisfSatiia beginnen und1 am 13. Mürz iu 1 Kopeubs'gea . -enden.,