Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1106 (26.2.1922)
- Date
- 1922-02-26
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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m rm W?en7Sonntag WIENER MÖRGENZEITUNQ 26. Februar 1922 Seite 5 ilJe'beratts interessant äind die Mitteilungen, die Lord JNarthclifffe über die Zustande in Palästina macht« Die Verhältnisse in diesem Lande haben Aiy unangenehm überrascht. Er behauptet, daß die ausschweifende «ioniatieche Politik verhängnisvolle Ergebnisse gezeitigt habe, Wie leder vernünftige Mensch es. vofhorsah, sind 'die Einwanderer keineswegs Philosophen, die hettbeijströmten, tum über das SchiCkaall der Religion und der Staaten nachzudenlcen. Die Mehrzahl der Einwanderer jsind Abenteurer, deren sieh ihre Glaubensgenossen (errötend schämen. Es sind nicht, nur die Araber und wie Christen, die gegen diese Invasion Einspruch erjhebem. Vor allem sind es die eingeborenen Juden «sibst. die sieh, empört über die Ueberflutung, gegen Idiese unwillkommenen Eindringliche sur" Wihrg ieetzen. Und so hat mdh der englische Hohe Eom- [mis-sär Sir Herbert §amuel, der selbst Jude ißt, die Ausschiffung solcher unerwünschter Elements verjboten, um einen Bürgerkrieg zu verhindern.«. 1 Daß Lord Northcliffe, der Besitzer mehrerer Englischer Blatter, immer ein Feind des Zionismus iwar, ist eine längst bdkanmite Tatsache. Seine Blätter haben seinerzeit alles aiufgeboitem, um England daran m. hindern, das Recht der Juden auf Palästina anzuerkenmen. Es ist daher picht m verwundern, daß ma dag neue zionistische Palästina »unangenehm 'überrascht«. Die Knnstat!ewng, daß die Einwanderer keine Philosophen sind, ist erschütternd, Was gber ü'hgr die G^ühtesehilderungeu hinarisgeht, sind faustdicke Lügen. Für Abenteurer ist-Palästina kein Anziehungspunkt. Es gibt dort keine Goldfelder und Diamamtminen, keine Spielhöllen unid Schwindelfcörsen. Nur harte Arbeit unter schweren Bedingungen. Wer sind die Abenteurer? Die Studenten und Studentinnen, die wem der Schule, von zu Hause fortgelben., um in der Gliut der palästinensischen Sonne Steine zu klopfen. Die » empörten", eingeborenen Juden, m|t den-en Lord Nortilvcliffe zusammen arbeitet, -sind die kleine Gruppe professioneller Almoseiiempfanger, welche bisher in «Palästina ungestört geschaltet und gewaltet und ihr? Betitelaktionen über den ganzen Erdenrund erstreikt haben. Sie sehen in den Zionisten, welche in Palästina arbeiten und nicht betteln wollen, den ärgsten Feind. Es ist nur selbstverständlich, daß Northtliffe den Weg zu ihnen fand. Ganz frei erfunden Ist die Mitteilung, daß der Hohe ^ommiLsär Sir [Herbert Samuel die Ausschiffung der Eipiwahr 'derer als »unerwünschte Elemente« verboten hat. Die Einwanderung war wegen der Ar^berunruhetn im vorigen Mai zeitweise gesperrt. Aber nicht, um [das Land vor den Einwanderern zu ».schützenf.' Die Einwanderung geht seither ungestört vor sich. Eis gehört ein, rollgerütteltes Maß von .^Ahnungslosigkeit« dazu, Aeußerungen Lord Noarthjdiffes als maßgebend für das Schicksal des Zionismus hinzu-stellen. Ist Lptrd Northcliffe identisch mit England? Die »Mittags-Zeitung« tut ®p. Sie vergißt, daß sie vor wenigen Monaten berichten mußte, daß dje englische Regierung heim Präsidenten Der gute! Kaufmann 1 im Ausland und tyit dun Besuchern der Prßhjahrsmesse durch Insertion in unserem Blatte, welches durch seine große Verbreitung in der Geschäftswelt aller Auslandsstaaten Gewähr für den Erfolg bietet Dio. „Wiener Morgenzeitung* wird in der Zeit vom 12. bis 26. März 1, J. in bedeutend verstärkter Auflage erscheinen und vielen tausenden Handelsfirmen des Auslandes sowie allen Besuchern der Messe kostenfrei zugesendet werden Bestellen Sie ehestens Ihr Inserat. Auf Wunsch unverbindlicher Besuch unseres Vertreters der „Wiener Morgenzeitung“,!!., Tabcrstraße 1—3 Telephon 44-0*38 und 43-3-19 1000 DAAD SD,DD,«DA»,,i,»,,, DD«,»SD» Har ding Protest gegen einen Empfang- Npithcliffe* erhoben hat, und daß der englische König selbst die Behauptung Ntonfchciiffes, daß er mit ihm in Konresppnd^nz stehe, dementieren mußte. Sic vergißt die Debatte im Londoner Unterhaus, in deren Verlauf Lloyd George erklärte, daß den Noirthcliffe- Blättern der Nachrichtendienst des Äußenministeriumis gesperrt werden mußte, weil sie Nachrichten bösartig entstelle«;. Lord Northidiffe ist bis jetzt von der gesamten deutschen und österreichischen Presse alsjirgsiter Feind der Mittelmächte, als Führer des Lügentfeldzuges und Ausbund aller Niederträchtigkeit und Verlogenheit hiingestellt worden. Nun, da er die Gnade hat, gegen dien Zionismus zu sprechen und zu schreiben, werden seine Worte als Evangelium gewertet. Weil er gegen den Zionismus ist, ist der Zionismus bankrott] Die Frankfurter internationale go&ialistenkonferenz. Frankfurt, 25. Februar. (Wolff.) An den Verhaud* hingen des Exe kutivkomitees der Zweiten Internationale und der Wiener Arbeitsgemeinschaft, die gestern begannen, nehmen von der Wiener Arbeitsgemein-' schaft unter anderem Dr. Friedlich Adler, Longuet, Grimm und Wallhead teil. Die unter Vorsitz von Ledebour un^ Shaw geführten . Verhandlungen waren streng vertraulich.! Eine Debatte entspann sich Uber die Frage, ob und unter welchen Bedingungen die Dritte Internationale zu einer allgemeinen Konferenz hinzugezogen Werden solle. Wie verlautet, wird eine telegraphische Aeußerung der Moskauer Internationale über ihre eventuelle Beteiligung an einer allgemeinen internationalen sozialistischen Konferenz in Kürze erwartet. Frankfurt, 25. Februar. (Wolff.) Die International« sozialistische Konferenz wurde heute in einem Saale des Rathauses eröffnet. Zum Vorsitzenden wurde Paul F a u r e, der Sekretär kl er französischen sozialistischen Partei, berufen, dem Ledebour (Deutschland), Wallhead (England), Thomas Shaw (England) und Vanderveido (Belgien) zur Seite stehen. Zunächst wurde beschlossen, daß die Verhandlung«! keinen öffentlichen Charakter tragen soljen und zu den Beratungen die Presse nicht zuzulassen sei. Der sozialistischen Presse wird das Komitee der Konferenz einen offiziellen Bericht übergeben. Von der französischen Partei wurdö der Konferenz ein Exposä bezüglich der Reparationen und der Entwaffnungsfrage vorgelegt. Die Konferenz beschloß, daß zunächst die zelnen Delegationen dieses Exposö prüfen. | Rußlands Wirtschaft und Politik; Paris, 25. Februar. Maxime Baze berichtet föt jpExcelsior® über ein Gespräch mit dem Wiener Sowjet-» delegierten B r p n s k i, der die Bedeutung auseinander-! Setzte, die den Aepderungen <fes Wirtschaftssystems in Rußland zukomme. Neben der Einführung einer moderne^ Agrarwirtschaft sollen durch neue, in Vorbereitung befind-; liehe Gesetze weitgehende Aenderungen der Handelspolitik^ und ein? Finanzreform einhergehen, die die p r I v a t a Initiative zur Mitarbeit an der wirtschaftlichen. Wiederaufrichtung heranzieheiu Ueber die Konferenz von G e nun erklärte Bronski, die Sowjetregierung habe dfö Bereitwilligkeit gezeigt, dje Vorkriegsschuld e nj a nz u e rk e nn e n, Rußland könne aber um keinen Preis die Rolle einer Kolonie übernehmen, da das Be-^j freiungswerk der russischen Revolution zusannnenfalleif würde. Wenn di? Weststaaten diesen Standpunkt ajw erkennen, sei Rusland bereif mit ihnen Verträge 2t| schließen. *2h,& Der Schekel und seine Entwich* lungsphasen. Von Dr, Abraham j. Mrk» Rabbiner in Bjala, Per Neumond A'dlair erimimeTit am dem S -g th e k e 1, *dia tniam im -ailter Zeit am einstbem Adlar M dlais Vplk Idlan AiU'finmf ergeben lliieß, W ZchskaHm rWch. Jspu^ «SLieirn m se-nidlan, weiialllb aipich «jler AahtzG, 4etr dam onsitan Adat .wpmaimgihife, geaaniwt wändL Diese Zch^iWisMuer WtzHtzßM j|# [Laufe chyr WMWdeM stQWP’bi äju§epp'.Gpwiattiid', Äey Ifiamein (de? Mön^e» Ms M 310^ dien iirvnenetn Kerp, dliie Bpcjieiuippig. Der Name dieser Aibgiajbe Mir m siche?. Zpit, iin kfer Bübel »•Miadhizttfi-IJia'&fllreliaeil«, M Miber örttisjprpdhiemiü der MÜn'ze, -diie MaM^et WuiiM, 'qipd idlie öiinipn Spflteke'j peipräseinitiiieritie. Lfi ffter liailimuidii'sic'hiep Liitpiiat'Uf jpchydh,' wo dlC-r ginltr iritibchuing dfeser Steiler Wp dps BPßtMdW «chch «weitm Tpmipels d!ip Retdie .ach, spnlplilt xißsm. '>qM>t ,ape)hir -voin eiimean hialbpn Sdbiejpel, «W^tzW' Mn 8oh eücel sohieEweg. Auiclh dlprt, wo «s «Ich UM «jiflie eiinizelinie Persern Uchjndjel'h. beißt (as MfMbr er bat i? e i n e «. S c b e je e l suer geihlt fiiadh' Jenuisatem. Diaibei ich dier Wert 'dlep HMpre derselbe gdbltiebtpn Mich Mr dlip Beincnin1®1^. KM ainichere gewpirdien", was Lnchpr Bibel sG Kchiebel ibszchclh'net' wi?d, 4ys vkWnit Mab Wp Mtz '-dies zweitem Tetnipels einiem giatnizem Sidhiekd, «ipiä in Ibeid'en Fälllien Ihiaimdelt es siiicih tum emiein Betrag vom toweri D'emapem. Dietse äußere Umwamdliuing bat für rninis imsiofern große Bedauitjumg, allis wpr dfeumt's öiudh auf die i n ln er e UmwainÄiing dar Sclhidkiel- »teuier sdhldeßem Icönimem, Diie geäriidiprte Beinienlniuinig jdlar Müinize zeigt «umis nämliidi-, ÜJJag dliie Emit-wdidklliuinig •der Sahielkelsbeuier m eimör >bfiichäadligem, pepiychiisLb (Wiedprlkibh'reinidlemf Inischitiutiom bereits dien Höihieipiuinljöt «rreddhit Ihiait. Solange märndlidi diie Sdhiekelisiteiret miohit ailljähttilidli, smmidlenn van Faß au EaM emltwiiphitet wumde, geinügte dliie Benemmumg »telbeir Sdhekeil!«; aVs aber später düiasie Steuer «HjltodÄ enibridhitet werde« mußte, gewamin dii-e Münizie, -die dazu verwendet wiuirde, diadluircfe, daß sie so aillgeme'iln. ilm Getbrtaiudli sltiamid1 uimd im uirnendiliicili vielen ExemipJiairen geprägt wuindie — die Sdnelkelizialliler feiabbeoi auocihi eiin mallier-ieillie's Intei^ifsie diaraji, mjuit; diese Mümizie eeillbst daziu z!Ui Verwendern, dka sie itn aJl'len. atnidtemein I allen slis Agio eim Geldlsitüok (•GoiiHiylbiuJs) dazu geben mußtem -— ®o ®dhr am- Bedeiu-tumig, diaß sie diais Mer*kmal der Htaullbthieriit albHegfce und srlhllieclhjl'weg ein Schekel gemi^minlb wmindie. Aber midht aflieiin am dler Bemdjnmtuing tiraifc eine Aemderumg eim, sianidern aiuob bezügliiidh dler Verwandßiumg der Sdhiekelisitemar. Bied dier ensf en: Bekiammsfcsdhlaft, ’d&e wir im ÄNVMKM alten gighiriftturp niiit dem Sdaetoejl eis Alb* gaibe miatclhian^ emsiabeinit er niachi midhit als S.e 1 b s t- ■z w e c.lk, diais beißt dlie ScbiMceiabgalbe Wör bei ilhrem ©nsitem Antftau'shictn. l^piin!? §!^lfbsit|ntdiiigie Stauipr mind übedualuipit Ikeimie Steuer allis siaidhie, isoinidiam tigumier.tß bljpß a'ls eiiimp Bpiel'eiiterscih'einiuing der VioilfeszäiMtumg. Eis spliche eime Miuisibemümig dies V'oikes sitattfimidtemi, Mcl M M mßMch Wiedtzis VW weise zu >zM'M, >VM MMUW mMb KdlMAier Mf? MSWYJ pip'? Wkstzp'.für Ke D'MWMllM M sich ibLrgt, NIMM Mr AufWg m Mr; MMMUßchM Pemsomeint, dfiedais zwWzijMK^ DchWMjix MWM. 'blatten W|d MWjch Mi,8t?WN'MDÄ^s' ' k eMM WllWY' ZMW W emchLMM [MWit chWsU der Röpke djjie Münzern geLchlit WMchW. Die ber treffeip^ß Schell»? (Exoid. 30, i-a W rH ich KmAsWW umd laiuitet ajlls'p: s>Wein|n diu amWmMch Ks Z«alhl d'M Söbrie; jWDelis ipAch chxep tzepruicheicheip, so Will ein Jeder ein Sühmgdd seiner Seele dtem Ewigen gchen^, WÜHM WW Oe MMM» M8 Ä Mtz Ffege Mk m k^wsi ÜP3 mm m WMMch: Pm ' sollen , Oß gchW? , M M'G-, Her dlWch Btz NVMriuing gcht, einev«, biallbW Kchektzl,, rnäiclb .dem LcUiekO des Nei'liig'tluiMK, gwsmizi«*- Gefaih 4di^ Achekeil., ei|vem (halbem SchskÄ adis Habe diem Ewigem.« Das war d-et Lichche! fc seiner ,W8PrMMchch B^leiuitiiijng, bj»9Ü eiifi M ife-tpl zm TO mich SONST Hilfe diip HM. fssichMistel^n, weMaM?r viieileMt sumh das Menkmafl der ^HailbSiieiit« trug, zmm Zeilähiem, dlaß er bloß eins 'Nehemindllie spiielDt, als B.egkiiltansiahieiiniumi^ der MiuiNteruing. Nsch jenep .M'UscheWng Ihören' wir miiicfhips mchr von einen* Sci]iie)keilia|t»gaibe. Wedipip zur Zeit der \Vüstgin\y^iid|ßiru|ng‘ noe'h Ib'eii dpr Erdbeirumig des Landes upcih. zur Zeiiit dier Riohitieir uind dier ensten Könige, jia niebt piiimmail (bei dar jErbaiuiuinig dies Teinipels dumelh •Salomo ist vorn einer Sdifkda'bgaibe ■UM—faw|| iHTHBHI |»S»(M«»AWMRW!M|(l'WIsWiDA>WMMWM>»P»W( die Rede. Ernst im si.ebemitein Jaihmhitinident vor dsz^ gewphtnlicfeem Zedtmeähtattang mmitier d!em Kantig Josch (Köniige II, 12, 5) wind vorn dimer Abgabe lutmter (denn Titel »Kesef-olber«, Geldl der GemausttetntJeirL, IbemidhrtJeitti und iln dter korresponidlieremidiem Slteffbe ita' dbr Ghmomiüy (JI, 24, 6 timid 'ilbid. 9) wind diese AbgaJbie »iMiaisaitlb^ Moischs^, »diie Abgabe Moses’, des Dieamems -Gotitesyj diie er Ierae| W dler .Wüsipe ntufeinlegte«, gMiarnmch Jioias verliamgl« niuiu, dlaß diese Abgaben adüjadtflicii eingefandierlt ^yWdisn mind feetttattpöe sumWMPt dß«j Priester und Leviten mit (der Eintrdlbumg dieser tumdl sruch dier amidiepeffi A.‘bgiafbtgtn., mm diatmiLt »diais Hiaus| Gottes aiuisiziuibesiserm'«, doch dlietse wainem in ihrenaj Eifer für diie guite Sadhe fselhir siaaumisdiig lutnid iuiniztt-j . yiKrißissW, iWi' Htz Uisß <ile,r König rninidl malt iftirni dietj Hntepniesitier Jajada eine große Ladie, dlite miilt drnch Geffmmg vemseiliiem' war, Anferchigern, wdiahie ian Torsi . d^s. DtzmipOs arnfgesfeWt Wunde. Jedier, diM He. Ab-< Atzbefl lbWchche» watrf sie dmirelh diie Oeffinnnng itn d!iel Lade. D'ais Voillk wuipde mpn aiufgefondemt, diie Ab^ giaibe M'jWMch niach Jenusialltemi. ziii anitsemdem-. Viefc* feiclit iliiailf siisb auch seither diie Sdhellcelllstauier stialbtiftiH ch«ch urnd ich -ziu /einer Wlbisitanidfigem!, olljäriidh« ata emjlrkihiteinidiem §>tKuier gewordlen. AinJhiallitsipiuinlktje hiitefür köinmem wir auch dlatrim eriWilitciköni, dlaß diid Forip, Äe Kchjg jWs der Ablieferung des ZchOselsl 'galb, rnärMch Wß die Abgalbs!rn eiirne Lade,, die. eigeitli§ ztii dieisem Zw ecke im T emipiel . Äufgerstslilch lyuvritdiei, geyjf'Offöii yvendien sollitie, sich auch ziur Zeit <jes izwei'tqi Teirj'pdls, wo d>ie SchchdiZlbgÄbe edima sEchendie Jmistituitiiiqm war, beLhainptete. Ets dl'eib^ d>2pirig^tek|,"'' w a m m Sehielkieltsiteuipr M,' Wich : sitün'dfiigkfiilt chjlaingte, alber m'ain mmß dainain SeMitzllchSH dch dfi;©se Afegafe diie ursiprüngMi mwir eime gieitersiGlhdifliiumg der \^oSlks>?ä!hliunig war, Och mit dier Zeiiit ziu einer sdlbsitänidfiig-em, jähiriiidhieiq Köpfsitieiuier enitwT'kllceUe tanid aiuf der Höhe der Emtwick* liung auch das ürisiprüngdiplie ^f Edk-mtall der HsiÜch'ei^ aiblegte, so d.aß die Münze, die einltriidlirtet würd»e, wichit mehr ein »diiallber«. scinidteirm ein »Sclhiekel«! 'schlechtweg genannt wurde. Zu erwähnen wäre niun» niodh, dlaß audh in diiesmi Stiadkum der Entwicklung dem Schekeil -seine uirisiprü-nglicilie Bedeuitiimg an,z>üiseihem war, dia niu-r mäninildehie Personen im>d nur solche, die d^is zwanzigste Leibönisnalhir überschriittem hiatitem, diie Pflicht {hatten, den S-dvekel -za 34034904