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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-22 · Heft 1102 (22.2.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1102 (22.2.1922)
Date
1922-02-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Mittwoch WIENER MORGENZEITUNG Nr. N y inänmiisdhien Swi'ul, wernm sie dce Juden au?fond'ort,' für das Palästina-Budget zu zeichnen; sie appelliert am d<as Gefühl äih 6en Idealismus, am die L1 febe des jud £H für däs Laftd» W8 siWtz Nation geboren wurde Uind Wlind Üdbör 1 iefönutdgAn snWtsindM sänd. WM sie. Efrf^g ÄiM v^M- : tföh bäRoifthfit» WÄs M bmitiÄ-t. wemd L«iM WÄr Alböfetöf ksntzs MveS, tÄn Mjd Mrs Lei&ltäng So fifeW«?keKsWM öGK. Vfte TriAnH d«Sr RWfenuiUg HÄn Gh^lfe» ÖÄ SU aint^PU’‘®b Stft.unid®S #%it mehr be hälft, äls sie bram-chtfe. 6Änd Äs Wind?if0h zeigeft, daß Äe Juden in <WSff gödizem' WeR befreit ' sinäj füf di« V-df-wiirkMdMrtng ihrW alten Ansprüche Opfer DU bringwi tumd daß Pafläsbim m de»r Gegen v;äft Wi€d«r daSti gfeniäöh* Wird. WQi es ifl u*@f Verg'Mi.gfe.nihfeh war: E r e z Israel. Die materielle Anstrengiwn^ welche «eit der Balfour-Dekl'aration von den Juden aller Länder gemacht worden ist, erreicht an 'sich fine ganz bl- * trächtliehe flöhe» aber gerheSSen ah tiefi BedihguÄßsh und Erfordernissen der jüdischen Wiederherstellung ist sie sehr weit von dem, was not tut. Das Geld, das bisher einlief, mußte dazu verwendet WerÜfen* die Schäden des Krieges wieder gut zürn aeh e n» Häuser Und Finnen Wiederherzu stellen, in« systematische medizinische Hilfe einzurichten, Armen-, WaisOn* und Al tersfüf Sorge zu begründen, eih großes und vorbildliches Er zieh Ungsw e sfen zu erhalten, nbue Strecken Landes für neue Siedlungen zu erwerben, ausgewäftlte Einwanderer ihs Land zu bringen, welche die Avantgarde eines größeren Einwandererstromes sind, der das jüdisch« Heimatland äufbäufen soll. Abef Wä& bt9?ef gfesöHfeii&h ist, ist nur eine Vorbereitung des Weges; die große 'Aufgabe des Aufbaues in jhferfl ganzen Umfang, ih ihrer Vielseitigkeit Üfld BfrstH'wfefHchUfeit» Wartet hoch ihref Erfüllung. Üftd für diesen Ew'feck wärfe das E w a ft z i g f ä c h e dfeö bisher gezeiehsfietfeeä Betfägs geradtz fiöeh gehhg. tjmglückseiigerweise ist hilf ÄtiS.flährrife Wötl» tzfer PUnkt« im Vergähgeü-eh J aihir« eifl fnörklidhef Rüüfegahg def ih ä t fe 11 fe 11£jn Ls i s t U flf“ e n zu verzeichnen. Besfcmdefe Gründe hifefür örinen mit Leichtigkeit angeführt Werden: Der Verbrauch an Kraft und Aufmerksamkeit diifth dis inneren Kämpfe dfek Organisation, die zeitweilige Erschütterung des Vertrauens infolge des Aufschubs der Ratifikation des Mandats, die äil^etneihfe ökonomische Kris«. Abfef unmöglich können diese Eaktdrön die gesamte Vferäirit Wörtlichkeit füf 'das Ausbleiben oder die Verringerung der materiellen Unterstützung tragen, mögen sie eiften hoch sö gewichtigen Teil an ihr haben. Der größte Nachdruck wurde vielleicht auf dfeh ökonomischen Faktor gelegt. Wiederholt wüfdfe Uns versichert, däß in dieseh s»chwfeffe.n Zfeitfeft in HhgläÄ-d zürn Beispiel» Wb edfl ZteMkzähiek gWUg AZbWiöflIksitW hät, üm. abgesebeü Vöfl den Bedürfnissen seines eigenen Haushalts, die Forderungen des ikäätfes zü befiHfedigfefl, fes tShtnöglich ist, betriebtllöhsl Beiträge füf Palästina zü fefwäftfen. AbK geifert diese lingün- Migöft Verhältnisse füf all« Telle dlf jüdischea Gemeinde? Es gibt Beweise für das Gegenteil. Im Jahre ipi sind mihdestetU!Z Mitglieder dfer öefaeinde gestorben, deren jedes ein Vermögens von rrtehf als iöötööd Pfüäid hMeklässrü hat; Dies Waren folgende: Daniel de Fass »<»♦,. Mä$c Meyer ... . . . . . 8ir Ghas. 8. Heury, Bart.. . . Slf Bernäfd Oppenheimsk, Bärt Albert Gähn . . . , . . . D. B. Schlesinger , . % % ■, Walter Beer Arfesf Straits . ...... Hemry j. Soiomon . . . . . Döuis Adlvr . Mäfküs S. Biss ...... Joseph Doun Asbram R. Levi ...... -63.YB Pted H »> rn-sw * » 260.397 Ii 213.203 ff I93-39I *» 181,38s *67.523 »i 147.710 »i 14^.888 »> 119.80$ h i 10.022 h Maat wird mit Recht KUinshmtztr, daß die günannten Erblasser über ihf Vermögetft flieht nur Vorteilhaft, somdiehft auch wohltätig Verfügt -habefl, aber es ist wahrhaftig überraschend, daß nur ein einziger von ihnen in seinem letzten Willen Jerusalem« gedaoht hiat. Dies Wär Mieter Al her t Gähn, der dem Palästina-Aufbaufemds iooö Pfund hinterließ. Alle anderen haben zweifellos stets für den Wiederaufbau vtffi Ziem gebetet — aber wenn es zur Verteilung ihrer irdischen Güter ksm, väkgäßW. sie alle tote feierlichen Beteuerungen. Und sie alle starben zu einer Zelt, wo sie vom den Bedürfnissen vorn &rez!s»rael gehört halben fflÜSseft. Vielleicht wird einer ihrer glüökllthen Erben die Bäehe guürtiäol'fen timd düröh ehife Bpende das Aifidenkefl diSZ eigenen Wohltäters ehren, jedenfalls zeigen diese Fälle, die nfut einen Ausschnitt des jüdb-eheh Relditnims EliglämdS geben, daß, wenn im letzten Jahrs fluf wenig füif Palästina getan Würde, dies flieht darum der Fäll sein känsn, wen kein Geld däge* wesen ist; Es wsr ehe? darum dor Fall, weil ein übefrriäßigef iwnd unvernünftige? Öfäd vOfl Eü/füek* häituflg hor-rseM. Aber auf dlesitzk Basis wird Faiästi^äi iöiemäk äüfgebätut Werdati. Wenn die JtU'den sieh äufsöhtwIngen werden ru jenem Grade vdn selbstvöfleUgihung, dßA ihre Vater in früheren Ge* rteratiöften bewiesen haben, 6arm werdet, die Gebete, die währeml de? Zeit des EkIIs für den Aüfbau Ziofls aufgestiegen slmd, allmählich Ihre Erfüllung finden. Wenn die Juden sum Falästinä-Gfliwdfonds. zrum K e r e n H ä j e s s o d, hell ragen. da,-M wird der Grundstein des jüdi&chon Palästina gelegt 22. Peoruar 1^22 Die Kredite und die Teuerung. ÜeWL. den von der itaiienlscHW Regierung ek- ^Voßeflen Plan der Teil nähme LN dfef KfödifäikHöh _tüf DeStefreick lkhlW noch die näheren Mittei'lun^e-N; Eine Meidüng äüs R 6 m beSagt ietiigkeh, dAß Itäliert der A'ktiöii ifilt 70 Millionen Lire beHfitt, und daß „diese Summe am i. jm\ flüssig femacht weE seif, m besteht deitthßch flüf Gewißheit bezüglich 6SS ehflh S c h 6 n # Vbrschll§§©s, der äüt die G 0 0 e 11 ü s VÖtgemefht wird.und hezügiirh der 14 e h e e h 8 i.ii 6 w ä k h seflen Anleihe, für Welche die Aktien ättp gewissen L o k a 1 b a H n e fl, ferner der Z-U'C'keiHtÜbFBk in Hlubotschek und das Bairockipalaiis des M in i- 8tgriums diiTndSkfl!fl Wie« .als FM füngieren. Ücber die f a n z ö s i s c h fe Anieihg Ist hur bekätünt, daß §i<? ds? Ö'eWilligtttig dg? Üäftihief harkt. Alle ftigse Oesterreich in Aussicht gestellten Summen sind Vorschüsse auf den Kredit, d&fl 8Sk Vdlkerbünd für Öestferreich beschaffen spl'3. Zu weichem Zeitpunkt dies zur Tatsache werden WiPü» darüber sind nur Vermutungen möglich. Diese A-ktiöfi hängt mit der Durchführung der in Amerika beschlossenen M e 11 o n - B i 11 zusammen, die in ihrem auf Oesterreich bezüglichen Passus bereits aingen-ommeri ist. Eine äu4 H Ö 6 V ft?, H u t h es ünd M C 11 o n gebildete EörnfnisSion ZöÄ Sich Weh EÄkSlKL b«geb6fl . und die Frage der Stundung d«r Stehuldein der Aliiierten Lin Amerika jluFoh Augenschein Und diröltte Verhandlung prüfen, jedenifäli® rldt ÄhlÖflika de? Zurückstellung des Generaipfandrechtös auf die österreichischen Substanzaktiva UiM Einnahmen zugestimmt. „ Die öFtertfeichische Politik hÄt Sich jetzt rhit d€? VekwNidüflK de? Kredit« zu hsfässeri, ÜM hier liegen bereits bestimmte MeinungsäUßerungu der englischen und tschechischen Eegirutig vor. Der englische Vertreter in Wien» Herr V ou n g:. besitzt das Vetorecht gegen - alle Ausgaben; die nicht direkt der Stabi- Hsierüng der Währung und der Vorbereitung «ine« T'Joteninistituts dienen. Die tschechische Regieung hat in einer offiziösen Auslassung iri de? -Prager Presse!: Widerspruch gegen jede niclitproduktlve Verwertung des Geldes äügekühdigt und .Hier sßhf d«iitllch gegdfl eine Gehaltsaufbesserung für öffentlich« Angestellte gemm mn iwnii W—iniiirilnniii n?ielt; Es ist ahsuheHKsn. daß buch Frankreich Itäiieft die gleiche EIN Schränkung vwnehtnen wer ES ervVäöhst ätsö der Regierung Und den Parteien Pfifehtj damit fÜS StH«? festen Tatsache zü rech« Ahßjr äiidh dl« ifl dieSM Verbote-n. inis Auge gefaf ÖeHrölkfUhgsSehi^htbti fhüissen ilhte FürderUtigen nädH etifificMfeh: ÖCr FiriäHzpläH der Regierung, der ifi seinefi EidieihsitSfl flooü ÜntiöfeälflTft ist, ist seinen Grumlizügen durch Eed'efl d|§ fchflsi:lfeii|özi; Parteiführers Dr. SllijßSl zur ällgelflsmein 'Könü fllähgt, Ef Küüdlgt «ihc Ühibiereichiiüng der A stÜndefläkb'MKzsi-t KZEh NäßMÜtz dkk' feftsäfehlSch der Arbeit verbrachten Zeit, eine Betriebsrüförni Fisenhahmei;. auf Wafmännisc^er GrundC-age iirnd Abbau der Bureaukrätie sin. Dös weiteren scheiiirt , neuerliche Erhöhung dpr Alk o ho Isteuer, der gaben, Z ö 111 üfld T ä r i f h göplanf iü sein. Da Finanzipiafk noch gar nicht feststeht, sind alle Mittei geto mi Detail!,» diie sich zurzeit in der Börsempr fiSnäSii, -üftibffrüfi'dbt; ÖiÖ FaHfcieß Werdöfl «M ln riäenStln ZSit döfi Biati VöflgS'legt gfhal;töfl. Man hesc! tigt sißh W döfl HßiltiSöhSfl KrCiSöft dferz^it fast i stfhließlith mit defl Wahnhiigln des Hferrtl Y o jt(n g ’einer clptiinisiit.fcihött jErwäJrtung feiner baliqigen Wi'rk der Kredite. Biese Warnung, hat insoweit ihf Ziel reicht, als mafl.heute sligemfeijn dife Näcjitfeiife einör fei tu eilen s t ä r R e h _S t ei g i f Ü fl $ <1 e« K F 8 d küf|fe§ keiiflt. FFfilich iit dieSfe GfefaHF ähgesf d'8§ SchWäiilkfeflä d&F Kfditil iß ZürW döFzfeit ftij a k t U fe 11; Der Abbati de? Fr(d§$ füf §eh? Vifele Artikel» füf LöböflMjMH Md Tfekti Wähfe heüte äliferdirigs bereits fiiöglich» da dfie fsehfe schfe Krön« Stzvitzl yoifl _.ihirer, ÖöberWertüng hat göbtin .müssaft; Daß diese ^Ermäßigungen tiiicht feifttre hat seinen Gruud in dem noch immer bestehenden % trauen der Händclsweit. Man kann äti „diesem Beu sehen, Wie katastrophal, das. üfi^eiige.. SÖMägwöflt der L fe b fe n sii h f ä H i gk fei t OeäteFFeii wirkt. Ärii:tiifeft WiFd mitgfetfeilt: Der Vöftfäg ühfer VerHiftdefung der Dblptipfeibfestfetiferü hg über die Gewährung gegenseitiger Rechtshilfi S t e,u « r a-n g e l e g e n h eiten zwischen Oestferr und der TBchediid-SlöWäkfei iist üintfefzeiShheft WÖf Oesterreich. Bundeskanzler Schober im Burgenland. Die Bundestruppen werden zurückgezogen. Wien; 2L Febfüär. Bundeskanzler SeHobe? hat heute sfeine Inspizierung dfer burgenländischen Verwältüflg fortgesetzt; Der Bundeskanzler fuhr von E b fe h f u r t h; in Begleitung dfer Funktionäre der LandfefeverWältUng flach EisehstädV M 6? alle Afemter „bfesifehtigte litid sodann flach Neübifedl. in ällen Orten wurde der Bundeskanzler von der Bevölkerung festlich empfangen. Abends kehrte der Bundeskanzler mit seiner Begleitung nafeh Wifen zurück* Wien, 21. Februar. Die friedliche. Entwicklung der Läge irrt Bürgeriländ §eit dfer UebSffialiftlfe durch Gfesterreich fiat die Sicherheit und dife Rfefehtsvfe?- häitnisse in diesfein fifeufen ßiiiidfesiände belästigt. Da auch zu hoffen ist, däÜ dfer ZüsämHifefltntt fifeüfer bewaffneter Organisationen zur Bedrohung Unseres Bodens voft Ungarft nicht mehr geduldet wfefdefi wird, könnfefl die außergewöhnlichen ScliutetUäßhahiiteri füf das Burgenland aufgehoben werden. Im Haufe der nächsten Tage wird daher der Großteil der hoch ifft Bürgehiand stehenden Bundestruppen in seine Garnisonsorte zurückgeführt. Aus däm Nätionalrat, Versuch zur Bildung einer Afbeitsinehrheit. Da die Großdeut9chen nach de? Annahme des Prager Vertrages im Nationälrat zür Opposition abgeschwenkt sind» ist die Arbeitsmehrheit so sehr zusämmengeschrumpft» daß sie mir uni drei Köpfe mehr zählt äls dife Opposition. In de? nächsten &eit fnlissen Vom Natlönalrat ihi Zu* sammenhange mit dfer Kreditaktiön Wichtige gesetzgeberische Arbeiten verrichtet werden; Um Hiebei vor großdeutschen Extratouren gesichert zu Sein, hat eS Sieh als notwendig erwiesen»Partei e n besprfedhuüigefl eiflzüleitfen, in denen: über das Arbeltsprogramhi deä tyatlonalrates fixfe Abmachungen .getrosten Werden sollen. Zunächst wnfden 2u diesem Zwecke die Aktionskomitees der ChristHcHsöSiälen ufld der Grbädeutschen. gestern zu* safnmenberufeii, uni sich über die Verwendung der Kredit« auszusprfechen. Sie berichteten nachmittags lh?fen, Partei* klubs, worauf die Pärtfeiflihrfer die genieinsanien An* schaüungen ihrer Klubs zur Danächtüng für die Regierung genau formulieren werden. Anschfeinend hoffen die Großdeutschen, im Verläufe dieser Unterhandlungen einen Anlaß zum Wiedereintritt in die Regierung zu lindest. Däs mm HäU8iergfcset& Wlfe äti äflds-rfef gtelife äüSgfefÜlirt Wi?d, S6Ü slfek a|f Nätioflälrat ÖfemnacHSt thii tfief Voifläffe Übe? däs Hätoslfefwesen BfefäSSSfl, welche pkälkiitM die VÜliigg VferflSchiüflg des HäüSifefWfesfehs bsdfeu^fetj De.? |i de? Gfesfetiesvnrläje besagt äusdrücklleh, daß eiflfe Ver* längsfüng vefl Hätußienbewilliguirlgen pur unter gari.« bestimmten Voraussetzungen auägefertigi Werdest düffen. Personen, die diesen Voraussetzungen .hiebt entsprechen und die am Tage des BeginHÖs dfer Wlrk- Säfhkfeit des GSMttzS feine HäusiferbeWilligiiilg besitzöh, käflfl, uni ihnfe» deh Uebfergang zu einem anderen Bferüffe und die wirtschaftliche Verwertung, ihrer Warenvorräte zu erleichtern, die Hautsierbewiliigiing au S n a h m s w e i s e mit der Gültigkeit bis längstens Endejüli ipai Verlängert werden« Ufebfef dieSfe Vöhäussfetzün'gfeh Sföli dör aus, in dem fes hfeißt, neue Bfewilliguingeti ziiiti Haus handfei dürften ,fortaih nur, äh .P.ersbnfefl verlife werden» »die erwifesenermaßfe-n zu fernem and« Berufe dauernd ungeeignet, sind«. Ahe? auch solc ist die Bewilligung »nur ifl be8ößd€fSfi, durch wiftschältliöhe« Lagfe de§ öfewsrbfei^ gerfechtffeF'tij AiishähmSfäiln zu vferifeiheHL MÜlfirfiilii&näre. Wfcrdfen also JöffetB feeltife Haü-s efiäubWis ferHäitfeii köstheh Üifid Ffblfeiärifef äüefi 0 nür, Wfejwi §lfe deri NachWeiS fülür$H köHirtfen, daß erWifesöiifermäßeH däiuernid . ürtgefeiginfefc. Sind» : ei andörfefl Beruf äiusz'ilübeai: Wie dieser Nachweis zu bringen!D, darüber schweigt Sich die Vo^iagfe äiis: sozialer Sinn besagt klipp und klar, daß fortan hüf hausieren können wird,, dem ,, zumindest h AFfflfe» Äst Ööiifi ffehleh öder d8H feiflfe seRWfeFfe Thi külö^e ah felflem äflidferen ßprlif Hifidfeft! Begfüfiidfet Wird diife Vöhlägfe häiÜFlicH nüt mänlhjgfachfeh BeschWerdefl der ßSfeÖhafiefl „GeWS treüberiden«; Interessant Ist auch;, daß de? Wiei Magistrat in Seinen diesbezüglichen Ford er ur am weitesten gegangen ist und für die ßeseatig aller VidieftiAgefl eirigetretfen ist. Ungarn. Der Wahlrechtskampfrf Budapest, st. Ffebrüai?. (TfehaKöfli^.) ßk def Efägfe dfer Ffiecirio':tuchen Wälii'öhd'iili'hg hi ausäimiiifeflg-etiret'Cirife Koinfferonz nöhm Üffl io 1 VSjümittags Ihre Bferattmigsfl ä.ilf Es Wäirfen ällfe lä-dörtfefl Mltgliedifer afschiöfl'ön, mit Atliiglhälirtife dfes Budapest äibwesörideiit . iCälFdiitl'äl-Füfsitiprlfliäs C n'ödh S-öwife def Er^bisdiöffe vöft EätedSä Und E dife ksfäfikhfeitsHäiibfeiF flicht efiädhölilfeii konfl RfelfehsVferWeSef Höfthy efÖffintelfe dife K’öhfeö uifld forderte die Mitglieds? auf» SIE tnügdfl ein ( achiett aibgeb-fefi, 6b dife MfehWahläfl aiuif Grund Wfek.erlfe§föhfefi Wahlgfe§6ttes Mfi 191Ö o4fe? GfUifld dftf Fifiediflehsdhfefl VfeflordfManig \röf Minfehi sfelfeifl. bife BeratÜ'ngfefl wU'fderi tzflSt in dfefi spl NäclimlttägsStüftdefi gfesphte^seifl Ünld fes Vfefläst däß' dife fCdfiffeFeflz! dfef Ansicht ist, däÖ LUfeifst 1 k6Mtituieffen.de MatiötiäiVferSäfflffli'U'flg zu Wal sfei. üirj'd 2wär älif Gf Uifld dfeif Frifedflöbstheii \ ofdniiftgj dife iifl Sfnnfe dfe? tfllt dfef Öppbsltiöfl tföfffeneri Vfefeifibäfütigell Modifiziert Wfefdeä S Entlassung der jüdischen Lehrer ii Budäpst. Buda^estj 2l. Febrüän (j. G. B.) Unterriß mifiiSter Vas bestätigte die Verfügung des hai städtisGhen Gemeinderates £Ur Eflilässtifig der JÜdisc Sßliuldifektoren und Lehrkräfte aus dem Qfemeir difeiiSiß» BättHyany cotim Päliaviclni. ßüdapest, 21. PfeiSftfaf. (Ufig; ffe{.*K@ff;-ßuF.) Ist Vfeflfeuftldüftgspfözeß des Ofäfefi iohährt B ä 11 h jf & gfegea deä Markgraf eff p a 11 ä v i 61 a i wurden Aktfefl durch däs Bfealfksgferifeht dfetti ztiätändigfefl Götte hof abgetreten, da sieh Markgraf Päitevicln! tzfbötig mäöstt hat, döst 6fewöl8 zü führen, daß Graf ßatthy obwöhl fef V6st den vorteilhafteren Dla^schen Wal stilistafldsbfedlflgungen Kenntnis gehabt habe, deflhöCh uaeünstißfeteil Bedingungen emofohlen habe. Hiedi

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