Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1101 (21.2.1922)
- Date
- 1922-02-21
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Wie.'?, Dienstag WIENER MGRGfiNilEITUNa Kr. 1101 y Seite Ein italienisch-deutsch-russisches Handelskonsortium. Rom, 20. Februar. (Tel.-Komp,) Die „Era Nuova“ Berichtet, in der letzten Sitzung der i t a 1 i e n i s c h- (russischenHandel s k ammer i n M a i 1 a n d;>ci mitgeteilt worden, daß unter der Aegide der Kammer ciu i t a 1 i e n i s c li - d e u t s c h - r u s s i s c h e s Handelskonsortium in Bildung begriffen sei. Mt einem der ersten italienischen Bankinstitute seien bereits Unterhandlungen zwecks Beteiligung an dem Konsortium -eingeleitet worden. Die russische Regierung wolle sich beim Bezüge der zum wirtschaftlichen Wiederaufbau des Landes notwendigen Materialien in erster Linie an Italien und Deutschland wenden, da sie seitens dieser Länder keinerlei politischen Druck zu befürchten habe. Eine politische Ausstellung. Kowno, 18. Februar. (Tel. der „Wiener Morgenteitung*.) Die Ostkommission des litauischen Parlaments veranstaltete vor einigen Tagen eine Ausstellung des polnischen Wahlagitationsmaterials im Wilnaer Gebiet. T agesbericht. Zionistisches Landeskomitee für Oesterreich. Die nächste Sitzung des Zionistischen Landeskomitees findet Donnerstag den 23. d. M. um 6 Uhr abends statt. _ Mitteilungen aus dem Publikum. Mila Hecht ll. Emil Wallach Hl. Verlobte Wien, im Februar 1922 0043 Hsten kepoitMf! Heutei halb 8 Uhr abends, findet in der Freien jüdischen Volksbühne (Lustspieltheater) eine SorsdertwsfeilMisg zugunsten unserer Sektion statt. Restliche Karten: „Wiener Morgenzeitung“, Löwit, Silberstein & März, k., Augustengasse 4, und an der Abendkasse. öaw ■ iii'iwimiii iiMWPTrrwiwf nmwrww TULES-FiBIIISC—■ Telephon 15-5-35 Telephon 15-5-35 Kidsbacher L Windschauer, tls,!., Mopse 5 sprsirro Export nach allen Slaatonl Klub der zionistischen Mandatare. Die für heute angekündigte Sitzung findet morgen um 6 Uhr, II., Zirkusgasse 33, statt. Die Hilfsaktion für die Wiener Universität. ' Der Verein izttr Erhaltung der Wiemer Utiiva*- -Äütät ist sofort nsc-h seiner Konstituierung am die ^erv/endiUing’ der ihm «bMner izmgrihamtm'emem Gö3dw aritfd gesichfritföen-. Er halt besdifoasm, dier Umawers-itat zunächst einem Betrag vom 35 Millionen Kronen zur Verfügung m steilem, welcher den wissenschaftlichen Zwecken, der Institute, Bibliotheken und Seminare dienen soll. Hinsichtlich der Ast der Verteilung der Geldbeträge wurde zwischen dem Verein .und den akademischen Behörden vereinbart,' daß sie durch eine Kommission des akademischen Senats in Verbindung mit dem Finanzktomitee des Vereines erfolgt. E-s ist somit volle Gewähr dafür geboten, daß die Verteilung, in vollständig sachlicher und zwedkents'prpxhender Weise unter Aus,Schaltung aller «politischen oder sonstigen Neb’enrückskhiten erfolgt. Die jetzt zur Verfügung gestellten Geldmittel sdffen in erster Litniie. dazu beitrsgen, die gewaltigen Lücken auszufüllen, welche die Kriegszett und die letzten Jahre in den Bestand an. Büchern, last-rumenten und wissenschaftlichen Behelfen aller Art gerissen haben, und dadurch dem Lehrbetrieb der .Universität zugute kommen. Oie Erhöhung der Studiengebühren an den Hochschulen. Wie bereits gestern gemeldet, werden sämtliche IStudiengebühren an den Hochschulen. (Kollegien-;dnd Urrtemähtsgeld, Auditoriengeld, Prüfungsitaxern uhd alle sonstigen Zahlungen) vorläufig für [das Sommersemester 1922 auf das Sechsfache des iäüBdh. die Venordniuing vom 8. August 1921 fastjgesetzteh Ausmaßes erhöht. Das Kollegiengeld für Hie wöchentliche Unterrichtsstunde im Seinester {wird 180 Kronen, das einheitliche Umterrichtsgeld 22880 Kronen betragen. Ein juristisahes , Semester Kvird insgesamt 4800 Kronen, ein technisches Semester 4380 Kronen «kosten. Für ein juristisches Rigorosem ist eine Taxe von. 4800 Kronen, für die ^wissenschaftliche Lehramtsprüfung 6000 Kronen, £iir eine juristische Staatsprüfung oder die II. technische Staatsprüfung 2400 Krönen zu entrichten. Für die ausländischen Studierenden erhöhen sich die Sfcudiengebühren wie «bisher auf das «Zehnfache der für Inländer vorgeschriebemen Beträge. Im gleichen Verhältnis wie. diais Kollegien«- und U.nterriohtsgeld erhöhen sich auch die Anteile der Lehrkräfte. Amtlich wird hiezu bemerkt: Durch die im Einvernehmen. mit sämtlichen Hochschulen' verfügte Erhöhung der Studiengebühren wird den (valutarischen Verhältnissen Rechnung getragen; «verglichen mit den Gebühren der Vorkriegszeit, geht die Erhöhung durchaus nicht so weit wie die iS-e«gerungen auf anderen Gebieten. Die Exptosionskatastrophe in der Bartensteingasse. Verhaftungen in Budapest* Auf Veranlassung eines Funktionärs der Wien er Polizei, der vor einigen Tagen in Budapest eintraf, hat idle Budaipester Polizei die dort wohnhaften Baron Josef V o j m i c h und Karl E ö t v e s verhaftet, da der yerdacht vorHegt, daß sie die Bombenexiplosio-n am f). Februar in der Bartensteingasse und den Bombentmschiag in der Czerningasse in Wien verursacht haben. ßDic Angelegenheit steht mit der Affäre Szemzö.- Lederer im Zusammenhang. V o j n i c h war der Sekretär des früheren Obergesipans von Szemzö. Die Anstiftung au dem Bomhe/natteutat soll von Julius Szemzö ausgegangen «ein. Nach längerem Verhör fcabeu die jüerden .Verhaftet«! zu. daß sre zur kritischen Zeit in Wien waren, leugneten jedoch die Tat. Der Österreichische. Po-Htzeifunktionär, Regierüngsrat Wahl, bleibt noch in Budapest, um die Untersuchung woherzuführen. Der schon so oft in den schwierigstem Fällen bewiesene Spürsinn der Wiener Polizei hat also in die mystische Affäre der beiden Bombenanschläge im Wien Licht gebracht.. Dieses Verdienst soll sicher nicht geschmälert werden, doch glauben .wir, daß es diesmal nicht so schwer sein'konnte, die richtige Spur-zu finden. Denn wäg Wien auch seit Krieg und Umsturz, keine so gemütliche' Stadt mehr sein wie früher und im öffentlichen wie im geschäftlichen und privaten Leben einen deutlichen Einschlag - von Brutalität auf weisen, der einer so alten Kulturstadt nicht ganz würdig ist, so sind wir .gottlob doch «noch, weit davon entfernt, unsere politischen und persönlichen Differenzen mit Bomben und. Granaten auszutragen. Der Lärm explodierender Höllenmaschinen hat selbst.in den traurigsten Tagen hemmungsloser Gassendemagogie nicht zum. Wiener Umgangston gehört. Nein, so’ reizende Ideen wie mörderische Anschläge auf bewohnte Großstadthäuser weiten auf ein ganz anderes Kulturzentrum hin. Sie sind das unverkennbare Merkmal der erhabenen c ih r-i s 11-i.c 'h ii a t io n a 1 em 'ZmHsafjion, die unsere transleithanischen Nachbarn als' sfttliches Bollwerk gegen «den y^ryüchtsn. Geist dss, jyHeybMN-s- und der Verjudittig im. Zeichen des;; jCr«üz^ upd. dcs^ .Kastriermessens errichtet ' haben zürn' Schatze ' der: bedrohten Pußta'kultur Md zur Erbauung aller-wahnliaft ^sittlichreligiösen Nichtj-uden. In - deren Trauer, darüber» daü das M-erjudete« Oesterreich noch nicht so hoch auf der ethischen Himmelsleiter enirporgekommen ist, sind die zwei Bomben sozusagen als Freuudesgrüße ’ hhieingeplatzt, das heißt, geplatzt ist zum' Glück nur ©wie und auch' diese, ohne Schaden am zurichten. Es, war also nicht das Richtige,: aber. die freundliche Absicht war jedenfalls’ ebensowenig zu verkennen wie der liebenswürdige Urheber . . . Die Wiener Polizei 'konnte diesmal wirklich nicht lauge im Zweifel sein, in welcher Himmelsrichtung sie ihre Erhebungen zu pflegen hatte. Landwirtschaftliche Konferenz der Yemeniten. Jerusalem, 18. Februar. (J. C. B,) In Tel- Awi w wurde eine Konferenz der y.emenitischen landwirtschaftliche.» Arbeiter eröffnet, die durch die allgemeine jüdische Arbeiterorganisation einberufen wurde. Die Konferenz hat die Aufgabe, eine Reihe von Fragen betreffs der landwirtschaftlichen Ansiedlung von Yemeniten zu klären. Das Glück des Reitschulbesitzers. Harold Cormicks Schwiegersohn, London, 20. Februar. (Funkspruch.) Aus Chicago wird berichtet, daß sich Miß Mathilde Mc. C 0 r 111 i c Ir, Tochter des Multimillionärs Harold Mc. C 0 r ui i c k und Enkelin John Rockefellers mit Max Oeser ReitschuJbesitzer in Zürich, verlobt hat. Die Braut ist 16, der Bräutigam 48 Jahre alt. * Israelische Kultusgemeinde Wien*Neue Telephonnummern. (Richtigstellung). Die neue Telephonnummer des Hauswartes lautet 65.089 (nicht 65.069). * Personahiaclirachten. Herr Jose! Lanczener, der im Wiener Palästina-Amt seit dessen Gründung tätig war, hat die Leitung der G e s c h ä f t s s t e 11 e des Jüdische n-;. Verl a’ges und der „E w e r“, Gesellschaft für Buch-., und Kunsthandel m. b. H. (Berlin) in Wien, II., Taborstraße I bis 3, übernommen. — Die J. A. V. J 0 r d a n i a gibt bekannt, daß ihr i. a. B. M. Ecks f e i n, am M 0 n t a, g den 20. d. M. zum Doktor der gesamten Heilkunde promoviert wurde. * Vom Keren Hajessod. In den nächsten Tagen trifft zur Unterstützung der Keren - Ha j ess od-Akt ion in Wien Herr Julius Berger von 'der Zentralaibteiluaig des Keren Hajessod für Zentraleuropa hier ein und wird Gelegenheit nehmen, mit den Wiener Bezirkssektionen ■und nach Tunlichkeit mit den Provinzortsgruppen persönlich m Fühlung zu treten, um seine Erfahrung auf dem Gebiet des Keren Hajessod auch der Aktion in Oesterreich zugutekommen zu lassen. Die österreichische Keron-Hajessod-Leitung setzt alles daran, um diesen Besuch so erfolgreich als möglich zu gestalten und ersucht die Ausschüsse der Bezirksekbicmen, auch ihrerseits alles zu tun, um die Bemühungen des Herrn Berger zu volikommeneru. Eriche an führen* Ml. Februar« 192) ----——rr—- ■ * Das Wohaungselend* Am 18. d. M. erstattet der Rayonsiusipektor Ambros Vallenta die Mdduaig bei: Kommissariat Favoriten, daß er in der Wohnung d< Dräihtbinders Raul D'rska in der ATxingergasse 71 ui besch-reibliehe Mißstände angetröffen habe. Die Wo! nung besteht aus einem einzigen Raum,' in dem d« Mann 'mit seiner Frau und einem zehnjährigen Soli baust-' Die Decke weist zahlreiche Sprünge auf. S hat sich in der' Mitte' stark gesenkt, so daß die .Gefal eines Einsturzes besteht. Iia der Wohnung rinnt dr Wasser von der Decke hinunter. Ebensolche Mißstänc weist die im nämlichen Hautse befindliche Wöhuur der.-Julie Stoff e n" auf. Sie teilt sie mit ihren beidf Kindern im Alter von zehn- und cif Jahrein. Die Wol nung '.Spottet jeder Beschreibung. Sie hat keine F u ß b o den und keinen Mauerverputz» so daß d> rohen Ziegel zu sehen sind. Die-Frau muß sich eine Hun d halten, aber nur zu dem Zwecke, .damit sie uit) ihre Kind er nicht von. den. za h 1,1 o sen Ratten gi fressen werden. Die Baubehörde wurde unverzüglic verständigt. '— In der letzten Zeit konnte man im Kin einen Film ^genießen«, der den gruseligen Titel >Allei im. Uriyald'« führte und einem erschauernden Publiku; zeigte, \vie groß die Gefahr für jemanden, der sich i den, Urwald verirrt, ist, von wilden Tieren aufgefressc zu werden. Der obige Polizeibericht entrollt eau noc grauenvolleres Bild. Er be^veist, daß die Bewoltner d< gemütlichen Kulturstadt an der schönen blauen Dona nicht' erst umständliche Reisen in exotische Gegend? zu .machen brauchen, um derselben" Gefahr ins' Auge z sehen wie der tollkühne Filmheld. Denn ob'man vo Alligatoren, Riesenschlangen, Löwen oder von Ratte gefressen wird, macht für den, den es trifft, nicht vd Unterschied aus. Vielleicht bringt jetzt' ein findiger Filn regisseur auch die mutige Frau Steffen aas Favorite auf die Leinwand! Dieser Film wird den. vielsagende Titel führen können; >Nicht allein!m Urwald . . X * Begräbnisse ani heutigen Tage. . A 11 e r Frist ho f ^Ö ühr 30 Min.' Popper - Bertold, 10 Uhr Krabaue Rosa,' 10 Uhr 30 Min: Polleiiz Charlotte, 11 Uhr Ula Anna.— .N euer F r i e d h o f: 9 Uhr.Horowitz foh^nn 9 Uhr:40.Min. Chlamtatsch Anna, 10 Uhr Trebitsch Hermin 10 .Uhr. 40 Min. Kolraer Adolf. — Floridsd.orfe Fried h o f: 3 Uhr Glaser Rosa. * Erkrankung des niederösterreichischen Lande« liauptniannes. Der Landeshauptmann von Niederösterreic Johann-. M a y er ist erkrankt und dürfte voraussichtik genötigt sein, durch mehrere Tage dem Amte fernzubleibe * Der Streik der israelitischen Reli^ionslehrc beigelegt. Die Gehaltsdifferenzen, die zwischen . d« israelitischen Kultusgemeihde und den bei ihr.nebei a m.t.ri.c h beschäftigten Religionslehrern bestanden habe sind durch Erfüllung ihrer Forderungen in zufriedei Stellender Weise beigelegt.. Der Religionsunterricht wii daher; Dienstag den 21. d; M. wieder äufgenommen. * Für ein jüdisches Gymnasium in Berlin. Ei . Berliner Komitee-plant die - Errichtung eines jüdische G yni n a s i u m s in Berlin für Knaben und Mädchen, 1 ■welchem das Lehrziel der . allgemeinen höheren Schulen m einer starken Pflege des H ebr äischen verbünde werden’ soll. . * Amtlicher Wetterbericht. In den Nordalpen ist dr Wetter vorwiegend trüb, regnerisch und mild bei westliche Winden. In den Südalpen hat die Bewölkung abgenomme Der ganze Kontinent „wird von warmenW/estwinden übei :weht.',Vph der schwedischen Küste'sind'Nördosfwinde. eit gefallen, -Voraüssäge't Veränderlich; warm,' lebhafte Wes . liehe Winde. - ,;- * EinschränkBngeh im Schnellzugsverkchr. Infolg Mangels an Lokomotiven und geeigneter Kohle unterbleibe ab Donnerstag den 23. d. M. bis auf weiteres die Nach schnellzüge Wien—Salzburg und umgekehrt, Wien-Wes bahnhof . ab 22 Uhr, : beziehungsweise an 6 Uhr 30 Mifl lern er die Schnellzüge , Wien-Franz-Josef-Bahnhof—Pra und umgekehrt, Wien-Franz-Josefs-Bahnhof ab 13 Ul 20 Min.,1 beziehungsweise’’ dn 15 Uhr. Die D-Züge Wien- Ostende werden von Donnerstag den 23. d. M. an zwische Wieri. und Nürnberg nur, mehr dreimal wöchentlich’ ‘im An Schluß an die.Orientexpreßzüge verkehren, und zwar in d« Richtung Ost-West jeden Dienstag, Donnerstag, Samstag; in dt Richtung West—Ost jeden Mittwoch, Freitag' und' Samstaj Die bisher, viermal wöchentlich im Verkehr gestandene Nacht-D-Züge Wien-Östbahnhpf—Budapest und uragekelir Wien-Östbahnhof ab 23 Uhr 45 Min. beziehungsweise a 6 Uhr 23 Min. unterbleiben ebenfalls .ab Donnerstag de 23. d. M. bis auf weiteres. .. * Bei Gerngroß beginnt Montag den 27. Februar di Weiße Woche. .JDi.es ist nach-sechsjähriger Untei brechung die erste große Verkauf ^Veranstaltung, welch die Firma ihren p. t. .Kuiideii bietet. — Beachten Si unsere große Ankündigung-am Sonntag. Eine „Bunte Faschingsriacht“ veranstaltet Samsta den 25. FebruaA punkt 8 Uhr, der Verein Zukunft! den Konzertsälen des MUnchnerhof-Excelslor-Palast, VI Mariahiiferstraße 81. Tanzorchester J. W. Gahglberge Große Akademie rnnd, Mitternachtskabafett unter Mi' Wirkung folgender Kunstkräfte: Rita del Sarto, Elka Krau Rita,-Oswald, Elfe Michaluß, -Taciano, Ernst Wurmse Josef Haageti, Ernst Arnold, Eduard Kornau. Kartenvörvei kauf : Münclinefhof-Excelsior-Paläst, Stäfa, A. Herzmansk; Kelilendorfer, Gusti Schmidt, Annönc’enbureau Guttmani Mariahiiferstraße 79 und an der Abendkasse. Vereiste, Vorträge und Versammlungen. 1 Alt e r-Her.r en-Verband der Leseun Red 0; halle. Heute, %8 Uhr abends, ordentliche Plenai Versammlung, IX., Türkenstraße .9. — Jung Jud J u g ein d b u n d. Heute von 5 bis 7 Ühr abends, ii Sekretariat, H.( Praterstraße 4'3, Tür 11, Neüaufiiahme und Einzahlung. Nachher Schach-Führerkurs und Leitung? sitzurig. - - . ■ Ut a u i a. Heute.5 Uhr (Großer Saal) Das Mitte: mehr. — V96 Ghr (Kleiner Saal) Geschichte und Kultt der.Sudjatendeutschen, VI. Bibliothekar Dr. Alois Jesingei Deutsche Sitten und . Gebräuche in den Sudetenländern. - l/86 Uhr (Kurssaal) Dozent Oswald Muck: Die Bien als Häustier, VI. — W Uhr (Klubsaal) Dr. Josef Zutli Instritmeritalkurse für Gitarren- und Lautenspiel, XI. - Vj>8 Uhr (Großer Saal). Kammersängerin Elise Elizza Arien-r .und Liederabend. — ' %8 Ulir (Kleiner Saal) Di Relativitätstheorie in gemeinverständlichen Einzeldarstelfur gen, VII. Universitätsprofessor Dr. Anton Larapa: Di Relativitätstheorie und die Erkenntnistheorie Ernst Mach« — %8 Uhr (Kurssaal) Dr. Karl Ferri: Die natui v/issensehaftlich-einheitliche Weltanschauung, V. — 7*8 Uf (Klubsaä!) Dr. Josef Zuth : Instrumer alkursfür Gitarren und latitenspieler, XI. Ball des jüdischen Jugendbunde« Der Repräsentationsball des jüdischen lugendbundes find« am 2. März in den Sofiensälen statt Karten werden nu auf Namen lautende Einladungen ausgegeben und sin täglich von 6 bis ‘/«8 Uhr abends, Sonntag von 11 bi 7*1 Uhr, im Komiteeloka!, IX., Universitätsstraße 4, et hälflieh*' Daselbst werden auch Vormerkungen für1 Loge entirecemrcnommen?.