Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1099 (19.2.1922)
- Date
- 1922-02-19
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1099 Wien, Sonntag WIENER TüNa 19. Februar 1922 Seite $ gtfcthe Orgamitsation und jene Gruppen wenden leirifrL zu einem System der' Zusammen arocit gelangen können, wenn man es auf jener Seite aufgibt, eine Auffassung, weldie die überwiegende Mehrheit der Zioniiüsten nicht al® Zionismus anerkenn t, ai* solche durchsetzen zu wolHera, und sich damit begnügt, als reine Bewegung für dien Wirtschaft liehen Aufbau des jüdischen Palästina zu gelten. Eime solche reinliche Scheidung ist für beide Seilten wünisdiemswertt und könnte bei gutem Willen .zu einer Einigung auf eine gemeinsame Marsdhnonte für pnaikitiiisdhe Probleme führen, die umso willkommen er wäre, als der Moment, da die Mandat sfr age in ein akutes Stadium treten und die Verfassung für Palästina ertesen werden soll, für innere Kämpfe in dem an Palästina .interessierten Judentum nicht günstig kt. Tn Fragen, diie an dös Um und Auf des Ziionüsmus rühren unid ni'dhit mehr als »Rerk'/ioni'smfus« anizusprechen sind,, kann es für den natiioniallen Zionismus keine Versfändögiimg geben — aber .siie kann kommen., wenn man sie auf dem Gebiete siuicibt, auf welches die GegengiU(ppe ihre Amsltirewgungem konzentrieren will. _ Oesterreich. Die Kredite., London» 18. Februar. Der Finanzausschuß des Völkerbundes will die Bedingungen des englischen Vorschusses von zwei Millionen Pfund Sterling ah Oesterreich in Verbindung mit den versprochenen tschecho-slowakischen und italienischen Darlehen am 23. d. M. nachprüfen. — In einer Unterredung mit dem Vertreter der Agence Havas betonte der tschechische Ministerpräsident Dr. Benes c h» daß bezüglich der finanziellen Lage in Oesterreich London und Paris .einig seien und daß die Tschechoslowakei den Wunsch habe, sich diesen Bestrebungen Englands und Frankreichs anschließen zu können, um Oesterreich zu Hilfe zu kommen. Er betonte hiebei, daß die von der Tschecho-Slöwakei Oesterreich gewährte Anleihe in den allgemeinen Rahmen hineinzufügen sei, der vom Völkerbund geschaffen wurde. Mailand, 18. Februar. (Tel. der »Wiener Morgen- Zeitung“.); Der „Corriere della Sera* veröffentlicht eine Unterredung seines Wiener Vertreters mit dem Bundeskanzler Schober, der sich über den in Aussicht stehenden italienischen Kredit unter anderem folgendermaßen äußerte: Italien hat anerkannt, daß es seine Rolle als europäische Großmacht erfordert, an . einer Aktion teilzunehmen, die nicht etwa bloß das vereinzelte Problem der Wiederaufrichtung Oesterreichs, sondern der Neubelebung ganz Mi tteleuropas zum Ziele hat. Man darf in Italien unserer festen Entschlossenheit sicher sein, die Kreditvorschüsse* die uns nunmehr gewährt werden, zu verwenden. Wir betrachten diese Kredite auch als eine Aufforderung, auf dem Wege der Selbsthilfe fortzuschreiten, den wir mit unserer Budgetreform betreten haben. Das österreichische Volk hat bereits namhafte Opfer gebracht und weitere Opfer werden ihm abverlangt werden müssen. Es braucht eine Ermutigung hiezu und es findet sie in der Mitteilung, die Mr. Y o u n g In seinem Schreiben an mich gemacht hat, daß nämlich die Vorschüsse nur d en Anrang der Hilfsaktion für Oesterreich bedeuten. Wir hoffen, durch die Art der Verwendung dieser Vorschüsse den Großmächten zeigen .zu können, daß wir ihrer Sympathien würdig und daß wir fähig sind, das Werkzeug zu gebrauchen, das uns in die Hände gelegt wird, um den Wiederaufbau zu bewerkstelligen. ■ ■ Die chrlsttichsoziale Korrespondenz Austria meldet: „Die christlichsoziale Vereinigung hat zur Beratung über die Vorschläge der Regierung, betreffend die Verwendung der Kredite, ein Komitee eingesetzt, dem die Abgeordneten und Bundesräte Dr. D r e g e 1, Fink, Dr. G Urtier, Hauser, Dr. Kienböck, Kollmann, K u o s c h a k, Dr. M a t a j a, Dr. M a y r, Dr. S e i p e 1, S t ö c k 1 e r und Dr. Weiskirchner angehören, lieber das Ergebnis dieser Beratungen , wird sich dann' die christlichsoziale Partei mit den - anderen Parteien des Hauses in Verbindung setzen. Wie verlautet, wird sich der Neuneraktionsausschuß der Großdeutschen Volkspartei ebenfalls mit den aktuellen finanzpolitischen Fragen beschäftigen und man hofft, daß bis Dienstag ein A k t i o n sprogramm für die nächste Zukunft in den Grundzügen ausgereift sein wird. Auch der sozialdemokratische Abgeorduetenverband wird zum Regierungsprogramra über die Verwendung der Kredite Stellung nehmen. An der Sozialdemokraten aktiven Mitwirkung an der Sanierungs¬ und Wiederaufbauaktion, ob nun mittelbar oppositionell oder unmittelbar, assistierend, ist nicht zu zweifeln, da die gegenwärtige Situation die Pflicht positiver Arbeit für Staat und Gesamtheit zwingend auferlegt und weil es sich überdies hier nur um eine Konsequenz der gegenüber den Finanzdelegierten des Völkerbundes seinerzeit eingenommenen Stellung handelt Die Verhandlungen zur Einigung der Parteien mit der Regierung über die Verwendung der Kredite dürften daher noch einige Zeit in Anspruch nehmen, so daß erst etwa Ende dieses Monats das Ergebnis der Vereinbarungen feststehen wird. Der neue Finanzplan. Wie bereits berichtet, arbeitet das Finanzministerium gegenwärtig an einem neuen F i n a n z p 1 a n, der auf eine starke Reform des Budgets .hinausläuft Die Alkoholabgaben und Monopolpreise sollen ebenso wie die Tarife für Pos t-, Stempel- und sonstige Gebühren erhöht werden. Auch die Eisenbahnen, deren Geschäftsführung kaufmännisch umgestaltet werden soll, will dieser Plan neuerlich verteuern. Die Betriebsführung soll gleichzeitig umgestaltet und in bezug auf die‘Arbeitszeit, das Prämien System usw. abgeändert werden. In dem Augenblick der Stabilisierung der Krone will die Regierung an eine innere Anleihe schreiten.Alle diese Maßnahmen sollen den Nationalrat noch im ersten Halbjahr 1922 beschäftigen. Wiederäufrollen der Burgenläud-Frage. Benesch gegen das Abkommen von Venedig. Triest, 18. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung“.) Die römische „A g e n z i a Volta“ meldet, daß Ungarn angesichts der Vorkonferenz der kleinen Entente für die Konferenz von Genua alle Anstrengungeu macht, daß in Genua das Abkommen von Venedig über West Ungarn nicht a„l seine Abänderung des Friedensvertrages ausgelegt werde, und Wlisi billigste Preise in fertigen Anzügen, Regenmänteln, Herren- und Damenwäsche MMM-MWAman Wienzeile 44, M «IMM daß es sich dabei besonders bemüht, die Unterstützung Frankreichs zu erlangen, um zu erreichen, daß die H a b s b u r.g e r - F r a g e nicht berührt werde. Die Reise des tschechoslowakischen Außenministers Df. Benesch nach Paris verfolgt vornehmlich den Zweck, der diplomatischen Arbeit U n gär ns znyorzukommen and die französische Regierung zu überzeugen, daß das Venediger Protokoll ln offenem Widerspruch zu demFriedensvertrag stehe und daher annulliert werden m ü s s e. * An Wiener amtlicher Stelle ist über einen derartigen Plan nichts bekannt Bei der Stellungnahme Dr. Benesch* zu der Burgenland-Frage ist es selbstverständlich, daß er eine Revision des Abkommens von Venedig anstrebt, das sich gegen die kleine Entente richtete. Es ist übrigens auch bemerkenswert, daß die mitteleuropäische Politik Torr e 11 a s mit ein Grund zum Sturz der Regierung Bon o m i war. Der Linksliberale C e s a r o wandte sich vor der Abstimmung über die Vertrauensresolution der Kammer gegen die Donau-Politik der Regierung, die eins Entfremdung der kleinen Entente und anderer Nachfolge-' Staaten nach sich gezogen habe, und forderte die u n d e- dingte Verhinderung einer Rekonstruktion Alt-Oesterreichs, sei es auch ln Form eines Staatenbundes. Entwurf eines neuen Gewerbegerichtsgesetzes. Die Bundesregierung hat in Entsprechung einer vorfT Nationalrat gefaßten Entschließung einen Gesetzentwurf über die Gewerbegerichte eingebracht. Während bisher den Gewerbegerichten nur die rein gewerblichen Arbeitsverhältnisse unterstellt waren, erstreckt sich nach dein1 Entwurf ihre Zuständigkeit nahezu auf das ganze Gebiet des privatrechtlichen Arbeitsvertrages; ausgenommen sind bloß die land- und forstwirtschaftlichen Arbeiter und die Hausgehilfen. Im übrigen fallen alle Streitigkeiten aus . einem privatrechtlichen Arbeite- oder Dienstverhältnis ohne Rücksicht auf die Person des Arbeitgebers und ohne Rücksicht darauf, ob es sich um Angestellte oder Arbeiter handelt, unter die Zuständigkeit der Gewerbegerichte, die somit ihrem Wesen nach zu Arbeitsgerichtes ausgestaltet werden. An Stelle der bisher geltenden Wahl wird das Ernennungsrecht durch die fachlich berufenen Zentralstelle« eingeführt. Die Anwälte sind in Rechtssachen über 5000 K zur Vertretung zugelassen, eine Beschränkung der Kosten* crsatzpflicht besteht nicht mehr, < Als Wirksamkeitsbeginn ist ein Termin von drei Monate*? nach Kundmachung in Aussicht genommen. Die Bezüge der Bundesangestetlten. Von großdeutscher1 Seite ist in der letzten Sitzung des Nationalrats bekanntlich ein Initiativantrag eingebrachi worden, der eine Erhöhung der Frauen- und Klnderzulagen der Bundesangestellten yoZ. K 6000 auf K 34.000 jährlich verlangt. Der Personalaufwand würde - dadurch eine Mehr» lerrenwäsche Englische Wollstoffs für Herren- und Damenkleider, Regenmäntel, Textiland Strickwcren, alles erstklassig und billigst Im Warenhaus (Schiffmann Wien, II.. TaborstraSe 48 Taleghon A7-2-73 En gros \m En detail Judenstädtchen im Burgenland. Die Gräber von Eisenstadt. Das Gheteo dies Burgein-Icnd«;tädltoh'en)s Etfeeu- BtbaiJt Ihiatt einen alten Friedhof, von deim miain £iägen darf, diaß er ein guter Ort ist. Firner, der sein Sttädlül ldidbt, »das Son.nemkmd seiner KiinidJluaiit, däts, eiimg'ßbetitet zwischen Weinbergen-, Wailid und Giaintenliantd, ruhig un*d friedlich am Bergihatng d'aliogt, zu Füßen diie fruchtbare Eben«, begrenzt. vom «iilibernt-jehimmenniden See und dem ma je statisch aiufsteigenden Alpen<t — der foiutskiiniige S a. u d o r Wolf hat vetranliaßft, daß diie verwitterten Steine zju tun» Sprechen. Das Werk »Eisenstädter Forschungen«, dßtä er, hienausgrbt, solft eine lückenlose, kulturgesclhadhitHdh'e' Würdigumig eines Ghettos wenden und anderen Juidiengemeiiraden ein Beiisipdel geben. Der erste stabtH-idue Band liegt vor. Bernhard iW achstein, der Wiener jüdische Forsdner, 'hat die IoB'ahiriften der Grabsteine entziffert und wissen* sdbaftliich (bearbeitet .*) * Das gelehnte Werfe ist mir, dem ainmseligen Lasen, ein teures Lesebuch'. Es gelhit nuir, wie es dem Forscher und -«einen Geäwlfen erging, denen in dem engen, vom Sonnenlicht versdiwöniöeiiis'ch überfluteten Tetenaoker beiun mühsamen Enträtedn > dei alten Schnitz eichen die Augen fliimitnerten. I ch bin geblendeifc. Vom Reichtum dies Seelemileibeus längst vermoderter Geschlechter, von der beben Kultur, Idiie in diesen zwei winzigen Gassen mit 31 Wnfitrthäusern gedieh, von der wunder sa-men Bindung, diie ihr Geist, dietr jüdische Geist, zwischen Siedlungen auf Diisitamzen hier?teilte, diie damals hundert-, lausen dinnail so groß waren, als sie es gegenwärtig *) »Die Grabachriften des alten Judeafriedhofcs in E i * e n s t a d t<, bearbeitet ■von Dr. Bernhard Wachste in. Mit einer Studie: »Dl« Entwicklung des jüdisch en Grabsteines und die Denkmäler des Eiscnstfidter Friedhofes*, von Sandojr Wolf. Wien IY22, bei Adolf Holzhatiseu, sind. Von der Hingabe an die Lehre, die dtes enge, weiß vergessene Ne:ifc zum rühtnrlidben Emporium der Weiishieit machte. V-on der Kraft dter Liebe zur Sippe, von der SdhiMicfhtlbeit der Frommem, von der Ehrung der Weisen. Das alles liest man —' du und ich «und jeder, den es mit Urgewalt zu den Väteinn ziiehit — in diesem Buche, dessen wiri’ensdiaftltohe W ernte rmitr verschlossen bleiben. Kein schlechtes Zeugmis für die 'beiden Autoren, dünlöt mrlich, daß sie 'auf dem gestrengen Wege dietr Er- . kenmitmiis Laibseil für das gemeine Vcvlfk der Ungelehjrt.en bereiitihalteu. ♦; •»Seine Seele sed eimgebtrnden sm Bunde des Lebens« ist auf dem Grabstein des Rabbi Meir b. I&afc zu lesen. Der heilige Wunsch, dessen Melod/ie wie ldbeintsstiadkes, sahte's Orgelbrausten klingt, gilt einem Glücklichen'. Wie -denn übefhiaiuipit diie zwei Jahrhunderte eines jüd&schetn Gemeinwesens, die sich in dliesen Gräbmälerrn stpuegelm, stri'H, von Bed-rärrgnis^verschrint, in . glücklxh'er HäuisWchkeit gelebt wurden. ■ 1 ■ »Die vier Eiden der Hatecha, meine würdige Gemeimidie Eisenis-tadt« niernnl der große Mann den Marktflecken,' in dem er, von Schülern von n«ah und fern umgeben, m«ilt Begeisterung lehrt, mit Inbnuci^t lerrvt und ««eine berülhmten' Responisen verfaßt, die oft aus weiter Ferne «bei i!hdi ein«gehol’t; werden. Ich sehe den ganzen Mann,- icth armer Laue, dass Budi zeigt ifon mir. Er sagte; Miit würdigen. Schülern bin ich urmgeben. Mh ihnen versenkte ich rniicih in diie Tiefen, un«d wa^ mein Notiz aufgefamgen, bslbe ich ausgebreitet.'St Er rief, ferner: »Wdie ihnen,- die das Recht bis in den Staub Ihiinabwürd-igen! Die Thora gürtet sich ihretwegen mit einem Sacke.« In seiner Jugend tobte er am reichen Tische dos Sdi-wiegerveter« in Soehiaozew. Dats ganze Vermögen wird geopfert, um vienundzwamrtg' unisCrai'V5!ge Juden vc,t der InqiuLdtkn tu retten. Hlrrgsbe für Bedrängte hat er hiler geleast: und aiü ^eruessen Sie ist ihm im Riohtc-raimt. Er mühit si«ah beiß, »Arme verdüsterten), vor* scheuchten Gemütes durch eifriges Dürchjiuiphetf aller Spatlten das Gesetzes, durch helles Beleuchte«' silier Dunkelheiten ‘ au erlösen.« U«uid ‘blieibi im Krähiwiffilket' ein . Wdtmanoi. I7lnvern.imimit-' weirte: Reitsen," ist m uuninterbrochenem geistigen. Komtäkt mit jüd&sdhiem Gelehrten in Zi.li'z und Wcrmsi Konistauiöi'niopel «und Prag, Hamburg uin«i Wien, Kitnlkau und Belgrad, Lemiberg und Berlin, Hildes* , beim und Nikulshtirg. —- Ich sehe -dsngrina^n Möttunt Seine Seele sei eingebunden ... ' Neben seiner DeUkerstime, seiner tätigen un^ freien Männlichkeitig^üßt uns aus den Blättern des. Buidhes ein. liebenswertes FraueuiantlSfcz mit über-) naschenden Zügen der Kraft und gütiger Klugheit Die Widmung auf dem Grabstein der Frumef! Fr. .Ohaijjim ha-Levf Wolf ist ein Porträt: . »Vor . diesem Steine vereinigen sich Arme und1 Dürftige zu einem Klagelied. Er deckt ihre Hilfe-und Stütze, Diese Frau, die da im Schutthaufen liegt, wer könnte ihr Werk schildern?.- Und wollten wir .es versuchen* ihre frommen Taten zu preii|sen, so s'tebt «uus hiindemd ihr Verbot entgegen. Bevor sie starb, verbal sie,«ich ausdrücklich die Lobpreisungen. Wir aber! möchten inniglich ihr gutes Angedenken erhalten, so haben wir wenigstens diese Worte elqgeritzt.« Lugt die Inschrift am Grabstein? Das Buch,, daa rcß ihren Taten erzählt, wie sie in. die Gemeinde-« Politik eingriff tmd ihre Arm-onklientel zeitleibena' um sich geschart hielt, bringt auch ihr Testament« Es gahört in ein jüdisches Frauonbrenw» d'ie©es umfang reiche, faselnde Dokument, in dem sich auch' ihre wundervolle Men»£-chctnken*n'tnis offenbart. Sie hat vor allem ihren Ad tosten bedacht. Besondere Rücksichten nüiuuen für ihn das Herz dar Mütter in Ansipuucb-, »Hierunter Itemcirke idh, daß er eint SdhriftgekbMor ht aand daß «Iben, weil er seoh Studien gewidmet, er sich nicht sehr strapazieren könne und Handel und Wandel überhaupt nicht sein Element -au scu» scheint.« Sie redinet damit, daß die