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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-19 · Heft 1099 (19.2.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1099 (19.2.1922)
Date
1922-02-19
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Sonntag WIENER MO EITXJNQ 19. Februar 1922 Nr. 1099 „Wirtschaftszionismus“. Die Einheitsfront der „Erwachenden Ungarn“. F. W i e n, 19. Februar. Während des Krieges und nach dessen. Beendigung nahm die zionistische Arbeit in Amerika einen stanken Aufschwung. Aber bald zeigte es sich, daß die führenden Kreise des amerikanischen Zionismus, vor allem Oberriehtor B r a n d e i s, vom Wesen der Bewegung eine selbständige Anschauung entwickelten. welche naturgemäß auf den Widerstand .der zionistits’riheei Majorität stoßen mußte,. die über eipe jahrelange Tradition uind eine entwickelte nationale Ideologie verfügt. Die Ursachen des Konfliktes sind in der Tatsache z.u suchen, daß Traditionen einer bestimmten Entwicklangsdauer bedürfen und daß ’ sich überall dort Gegensätze ergeben müssen, wo eine ganze kompalkte Grttp^e. die aber erst ihren Äjisdhkiß an ein geschlossenes System gefunden hat, auch die Führung übennimmt. Zionismus ist eben nicht bloß praktisches Tätigkeitsprogramm, sondern ebensosehr an bestimmte geistige Orientierung, an Erziehung und Entwicklung geknüpft. Der Gegensatz, welcher sidh, wie erinnerlich, am der Frage des Keren Hajessod entzündete — die Amerikaner lehnten bekanntlich die »M a a s« e r«-Forderung ab — fand hier -nur seine Veranlassung, die IJrr saohen lagen tiefer. Sie waren darin begründet, djÖ, die neuen Zionisten Amerikas im Zionismus im wesentlichem eine praktische Palästina-Aufbaubewegung sahen, ohne deren ideologische Grundlagen, döe streng nationale Auffassung und deren Konsequenzen anzuerkennen. So wurde in Amerika die Forderung aufgestellt, daß die zionistische Arbeit sich ausschließlich auf Palästina erstrecken und der 'Aufbau des Landes mit ökonomischen Grundsätzen, mh Ausschaltung aller . »uerpmodufkti<vcm« Ausgaben erfolgen solle. Dieses Programm hatte zur nächsten Folge die Abkehr vom dem, was man ►Diampoma-N-atnono-lIsmus« zu nennen begann und das für uns Zionisten die nationale Auffassung des jüdb schon Problems schlechthin damstellt, ohne weldie* Grundlage unser ganzes zionistisches IdeengebäitBö keinen Bestand hätte.; Im Lager des »überlieferten«, d. h. auf der politischen Konzeption Herzls basierenden und von da aus geistig ausgebauten Zionismus sind über diese Anschauung die Akten geschlossen. Man hat allent-. halbem erkannt, daß Zionismus nicht Aufbau des jüdischen Landes schlechthin bedeutet, sondern der geistigen, Ökonom i-sden und «psychischen Um* schidhlungsprozeß einer labilen Volksheit zu der, ihrem Wesen gemäßen Norm eines »bodenständigen«, boden wurzelnden Vo-Hkes, daß die.pra-kttische Auifbauaubei-t demgemäß nur im der Atmosphäre der nationalen Idee gedeihen kann, daß die gewaltigem Energien -nur durch die Begeistereung ausgelöst werden können, welche der Komplex nationaler Imponderabilien ' schafft. Es besteht kein Zweifel darüber, daß man das jüdische Palästina eicht aoifb;.«uen wird nach Vorbildern aus der Kolonialgeschichte, d'aß sogenannte »unproduktive« Ausgaben (Schulen. Kulturinstitute usw.) in nationalem Sinne von höchster Produktivität sein können und daß der Grundgedanke jedes Zionismus, die nationale Verbundenheit eine« sich als solches empfindenden Vo’.k-sganzen und die Aufgabe, aus der Galu h heraus die künftige Volksheimat zu errichten, die Zusammenfassung und Kräftigung, die äußere-und innere Organisierung und den Kampf um das jüdische Recht erfordert, mi-tfoön dlie kraftvolle Betätigung alles dessen, was die amerikanische Brandeis- Gruippe ab »Gol-uis-NationaläsimiU's« ab tum zu können glaubte. Nachdem sich die Geister geschieden hatten un-1 die Trennung der uichtnatiurialen Praktiker vom zionislischen Kern erfolgt war. hat jene Gruppe erkannt, daß es zwecklos wäre, in einen Konkurrenzkampf mit der zionistischen Organisation einzutreten. Sie hat sich in reinlicher Scheidung auf ihr eigene« Programm zurückgezogen und scheint sich darauf beschränken zu wollen, wirtschaftliche Institutionen in Palästina zu errichten. Man hat mit dem Plane einer Zentralbank begonnen, welche den Zweck haben soll, zu günstigem Bedingungen Kaufleuten und Kolonisten Darlehen zu gewähren und danach zu streben hot, daß das gesamte Kapital allmählich in palästinensisch-jüdische Hände übergebe. Des weiteren wird eine Baudarlehen«sgesellsoh-aft geplant, welche die Bautätigkeit i»n Palästina beleben soll. Diese Ziele sind sicherlich löblich, sie haben mit Politik nichts zu tum, und können, auf kaufmännischer Basis entworfen, die wirtschaftliche Hebung Palästina« sicherlich fördern. , Aber wäflrrend die amerikr.-nische Bramdeisr Gruppe in löblicher Se!b«t.bei&c Kränkung die .politischzionistische Arena meidet, hat ihre seinerzeitige Fronde gegen die zionistische töehn’.eit gewisse zionistische Seite« zur Nachahmung angeregt und besonder« solche Gruppen, die dem Verhältnissen ihres Wohnlandes gemäß vor der eigenen Stellungnahme m national jüdischer Betätigung im Sinne einer Bcwilägung am der Lamde^poHttilk bewahrt srind. Um den deutschen »Binja« Ha-arez«, der mit ziemlichem Aplom-b gegründet wurde, ist es seither recht still geworden: nun meldet sich die zionistische Organisation vom Holland zu Worte, welche auf ihrer kürzlich aibgehaltenen Jahreskonferenz ein Programm« beschossen hat, das sie als Plattform für eine Organisation gleichgesinnter Verbände an sehen möchte. Es lautet* »Die Jahre.sknrferrriiz dos Nkdeiplandrichri) fciomsteuilximiej gibt ihrer Uober?eugumg Aus-dmu-ck, daß die eüvziere Auf trabe der zionistischen Welt- Budapest, 18. Februar. (Tel. der »Wiener Morgenzeitu g« ) Der Verband der »Erwachenden Umgarn« ist bereit« emsig bei der Wahlarbcit. Nicht nur in Budapest, sondern auch in der Provinz wurde unter dem Losungswort der »Einheitsfront der Erwachendem IJmgam« die Reorganisation des Verbands für die Wahlkampagne durchgeführt. Im Don au-Theiß-Gobi et hat Ivan H e j j a s, der in diesem Teile Ungarns bereits s«o'-vielfache Erfolge aufzuweisen hatte, die Leitung der Wahilambei-t selbst in die Hand genommen. Daß der Reichsverweser Horthy den Wat.Jterror der »Erwachenden Ungarn« patroniisiert, geht aus einer Unterredung hervor, die ein Mitarbeiter dies!liberalen »V i 1 ag« mit dem intimsten Freund und Beschützer Horthys, den Besieger des Exkönigs Karl bei Budaörs, Julius G ö m b ö s, hatte. Gömbös erklärte, daß er dem Verein der »Erwachendem Ungarn« offiziell als Mitglied beigetreten ist und daß er in Budapest, wo er wieder «kandidiert, nicht nur in seiner eigenen Partei Versammlung, sondern mit seinen Freunden, das heißt also mit den »Erwachenden Ungarn«, im die Versammlungen der Gegenpartei gehen und dort auf die gehaltenen- Reden sofort antworten werde. H Gömbös teilt ferner mit, daß bei den nächsten Wahlen auch sein Freund Iva« H e j ja« unter allen Umständen in Kecskemet kandidieren werde, und er sei fest überzeugt, daß Hejjas auch gewählt werden wird. Der Wahlsieg des liberalen Kandidaten bei der letzten Ersatzwahl war nur möglich, weil Ivan Hejjas mit Rücksicht auf die kurze Dauer dieses Mandats es nicht für lohnend erachtete, seine Anhänger aus den Puszten zur Wahl zu bringen. Erwähnt sei noch, daß das unerhörte, zu Raub und Mord aufreizende Plakat der »Erwachenden Üngarn« Wie wir erfahren, hat vor einigen Tagen im österreichischen Kriegsgefangenenamt eine Beratung der Vertreter allerNachfolgestaaten der ehemaligen Monarchie stattgefunden um die geeigneten Mittel zur raschen Heimbeförderung und zur Erlangung von Nachrichten über die Kriegsgefangenen und Verschollenen, die eventuell noch ln Rußland zurückgehalten werden, ausfindig zu machen. Hiebei wurden von den Vertretern der italienischen .Regierung interessante Mitteilungen gemacht, die beweisen, in weich hervorragender Weise Italien sich der unglücklichen Söhne Oesterreichs annimmt und um ihre endliche Heimbeschaffung bemüht. in Berücksichtigung zahlreicher großmütiger Vorschläge von seiten nationaler Verbände, die Mittel und zweckdienliche Tätigkeit an boten, erklärte die Italienische Regierung seinerzeit, daß die Nachforschungen nach Kriegsgefangenen Ehrenpflicht und Sache des nationalen Ansehens sei, und sie traf in dieser Hinsicht alle Vorkehrungen, um diese Aufgabe zu lösen. Die Erfüllung dieser Aufgaben scheiterte immer an dem Fehlen der Pässe, deren Erlassung seitens der russischen Regierung immer wieder verschoben wurde. So zum Beispiel wartet die Mission des Abgeordneten Flor seit acht Monaten auf die Pässe. Die ins Schwarze Meer entsandte Mission Rondani, die am 12. d. M. mit einem ] Organisation im Aufham Palästinas besteht, m i * Ausschluß., j *e g 1 i c h e r G a 1 u t h a r b e i t. Die Konferenz sipnicht sich do/h/im aiuis, dlaß zur Eirrei-ohtu'n.g. dü«e.sos Zieles eiiime Reargatniisction der Weltorganisation notwendig ist in folgerndem Sinuc: a) Bildiumg einer homogenen Leirjumg mit -cbairf uimriisson-er Verarm wu-rtlbekikeit. , -b) Fachmännische Leitung der I ns t i t u t i o n e n, welche diie Ajuifbauai;ibeiit zu vollziehen halben. c) Bildung einer besomdieren Kö-nponsdhoift zrutn Zwecke der Finanzkontrolle. d) Umstellung der Palästina*-Arbeit iim Siintne radikaler H firaibsctzirimg der umipncdnuktiiven ziur guiritfite-n d«r produktiven Ausgaben. Die Konferenz ruft alle gleichgesinnten Lzirod'esin*d Sonder verbände auf. u«m zu. i-.mmen mit denn Nie-derländi:ts«.il>«n Ziomisternibuind die VerwirUdiichni'ng dieses Pnogmaimmaimzuist.reben, tnnd beschließt, diese Resolution zur Kenntnis dter Exekutive, des Aktionskomitees -und dar öbgetnarimten Vembäindte zu krängen.« W altere Be*dhiiÜ3se enthalten dlie schärfste Mißbilligung.- des Vorgehen« J a b o t i n $ k y s, dessen Rücktritt als eine unaib weislich« Fond'e«rurg erk-lärt wird, uirod eine Mißbilligung gegen dt.« Direktorium des Jüdischen Nationaifondis, welches der Palestän* Land Developpmentt Gamipomy, eiu«er Gesellschaft privatem Oheinr.ikters, welche Ihren Statuten gemäß Bodiem am Private, weitervenkaiufen kaum, eine Anleihe vorn 35.000 Pfund bewilligt ht Ibe, wobei daraufverwiesen wimd, diaß die A-tirfgabe des jüdi&cikon Xationo-lfowte i« der Erwerbung von Boden zu um-oräiißerllohem Eigon tum des jüdischen Volkes bestehe, um eine systematische Bodenioolitik ln Budapest trotz der Aufforderung der Regierun am die Polizei, das Plakat zu entfernen, bis gester noch in der ganzen Stoxlt angebracht wain. Da Plakat hat folgenden Wortlaut: . »Zu Ende ist die Nationahrcrsaimmlumg, de zweijährige Hahmpnkamipf. Aufgelöst hat sich nunmehr die Gesellschaft, i .der diejenigen, die ihre Prinzipien verleugnet haibei die Verräter und Wortbrüchigem, die lauteste gewesen sind. . Das von Ekel erfaßte Ungartum wünscht nt einige Mitglieder der gewesenen Nationalversamn lung wiederzusehen, Die übrigen, die das öffentHcl Vertrauen mißbraucht halben, die FahmenifHüchtige wird der Wille des Volkes in da« Dunkel des Nioh zurückwerfen, aus dem sie der Sturm der Zeiten a die Oberfläche geworfen hat. . Von der Tribüne, vom Faß herab, haben es d Schandmagyaren aus voller Kehle herawsgebrüHt, da sie dem Ungartum Brot, eine mensohfliche Exister und Glück bringen würden, doch schon in den erste Augenblicken haben sie ihre Wähler hintergange Sie haben sich zu Helfern der Juden au geworfen, um ihre niedrigen persönliche« Interesse befriedigen zu können. -Die zwei Jahre lang geknv beite erwachende ungarische Kraft erhöbt sich i freien Augenblick der Selbstbestimmung. Das e wachend« Ungartum rauscht und braust im Law und fordert die uns bereits bekannten Judasse v< das Bahrgericht. Bisher haben wir mit geballter Fau dem Spiel der National Versammlung zu geschaut, o gleich uns der Zorn die Kehl« zugesohnürt hat, de« auch inmitten der Seufzer unsererhungernden, fros erstarrten, ausgemergehen Frauen und halbnackt, Kinder habe« wir bewiesen, -daß auch wir die O r n u n g — die christliche Rechtsordnung — wünsche AlOeim wir haben schon lange genug gewartet. W wollen nunmehr den Weg der Tat betreten. W wollen es erleben, daß in unserem eigene« VaterlaT unser eigener Wille herrsche.« Schiff mit 300 Betten dahin abgereist ist, hat nicht n Handelszwecken und Hilfsaktionen für die notleiden Bevölkerung zu dienen, sondern vor allem die Krieg gefangenen ohne Unterschied,ihrer Nati n a I i t ä t, die während der Anwesenheit der Mission Schwarzen Meere in den dortigen Gegenden eintrefh an Bord zu nehmen und heimzubefördern. Die italienisc Regierung ist geneigt, noch andere Missionen zu bestell und diesen alle Mittel zur Verfügung zu stellen, dar diese Missionen, deren Tätigkeit sich auf ganz Ru land erstrecken soll, Ihren Aufgaben mit Erfolg nachkomm könnem Auch das italienische Rote Kreuz beschäftigt si in intensiver Weise mit dieserAufgabe. Inkirafttrcten des Abkommens zwische Oesterreich und der Sowjetregierun] Wien, 18. Februar. Die am 7. Dezember 1921 unt< zeichneten beiden Uebereinkommen mit Sowjetrußiand u der Sowjetukraine sind infolge Austausches der in d Schlußartikeln vorgesehenen Noten am 14. d. M.; Kraft getreten, Gegenstand des einen Ueberei kommen» ist die Ausgestaltung der bereits bestehend beiderseitigen Delegationen für Kriegsgefangene fürsorge, während das andere die Hei beförderen g der Kriegsgefangenen und Ziv internierten regelt. zu ermöglichen utnd dar BcxicnispdkuStetticci envtgcge ziuiarbcMten, uitud gleichtzcit'ig dü« zitön-ijsti'sdhe Exetk tii've am f gef ordert wird, dii-e Artleißue rückgängig maoh en \' Es i^t verstämdlieh, dlaß düc reimen- »W-it schaftsizromisten« einen Zuisoirnmenisdhikuß amstnefbt So'brachte d01 New Yon'k-er »Hadoar« d'ie M ditwug, daß die Brand«is-G«nuippe mit dem im d Opposition stehemd'on Dr. Marmorek im Pa« in Verbimtutng getreten sei (vielleicht varfnälit es si umgekchirt?), uim eiinen Weltkongreß ailller WL schaftiszi-omiiistem hefbei-zuführen, der Midi aiuts®cCi(!i< lieh mit prc.t’.c,tsohior Arbeit im Palästina beiscf.ii tlgeh u»nia keinerlei politischen oder tlhcoreüi'scjh Ktimpf mit der zionlsti-stcihen Orgamisation führ soll. Da» deutliche 0<rgam di©r aguidiiisililsdh Trenmiumgsoirbhod'oxi'e, »Der Israelit«, welcher die Nadjrichit registriert, glauht aiuif diese Bewegiui di;« besömdeire A uif merk sarmkeit lenk ein zu raüss und erklärt gctrairteziu, daß sidh, wenn' dien I miiiiumgen der Wirtschaft! ich oriamtiert Gnuippem Erfolg be «hied'cm sei, für dli« OrlLodo: d»ieMöglidh ke.it eröffn«, »ttinitor voller W-athirui dietr Reiinihck ihrer Primiz-ipiiett ihre wirtsohoftlic Palästina' Arl>eit im Rahmen etwaiger gemsinsr ziu schaffender wiimi9dhaft<iiid!ver Lmsitiruimeinte . lei-sum«; da e» »frevelhafte Selbstüibensdhäbziuin wäre, ziu glauben, daß d'ic Ontihod'oxie gegenwär allein etwas Beträahithücüi-es in Palästina zu leist kne.tandie wäre. Der Plan e-kca Kongresses der eogcmtn'mt »Wirtchaift'sziooistein« enthält nlahts, das auf zio sti.sc:hcT Sein« e;ne+ Ablehimting au begegnen hat vopiMiNgese-tzt, daß man siicih tatisäahli'dh a u-f d E r ö r t e t u n g rein ökonomischer Fr gen des Auf banesöesdiränke. Die zio. Heimkehr der Kriegsgefangenen. Eine gemeinsame Aktion der Nachfolgestaaten.

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