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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-18 · Heft 1098 (18.2.1922) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1098 (18.2.1922)
Date
1922-02-18
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite ß 'Wien, Samstag -r- ■ ... ■■*■■■■! — — l—a—ww—n * Oesterreichische Holzbank. Die 0österreichische (Holzbank teilt mit, daß aib heute ihre Telephonnummern in Autonummern abgeändert wurden, und 'zwar lauten die neuen Nummern 60309, 66305,' 66343, 66544. Gleichzeitig können alb 6 Uhr nachmittags daa [Präsidium unter Nc. 60309, die Direktion unter Nr. 66305, das Börsebureau unter Nr. 66543 und Allgemeiner Verkehr unter Nr. 66544 an gerufen werden. Vereine, Vorträge and Versammlungen' Jüdische Volksbibliothek Zion. Heute, '/z5 Uhr, Ausschußsitzung. — Jugendvefein Ähawath Zion, II., Kleine Zufahftstraße 160. Heute, 8 Uhr nachmittags, Zusammenkunft der Mädchengruppe.?/a7 Uhr abends Heimabend (Chamischa-Assar-Feier)* -** Verein zionistischer Hochschüler Theodor H e r z 1, IX., Liechtensteinstraße 11/13, Heute, punkt 8 Uhr abends, * Vortrag H 0 1 Zeri »D e r Verein zionistischer Hochschüler Theodor Herzl und wir.** — Senioren- Verband der Z. M. V. Sonntag V*ll Uhr Jüng-Juda- Bude, VUI., Lerchenfelderstraße 46. Neuwahlen. — H etiräischer Klub. II., Tabofstraße 1 (Mezzanin). Heute, '/z8 Uhr, Vertrag Izchok den Zion über Die ■schaffende Dichterseele. Neueste hebräische Zeitschriften auiiiegend. Hebräischsprechende willkommen. — Wiener Schriftstellerverein Die Scholle, Heute, 7 Uhf, Literarische und musikalische Akademie. Gäste willkommen. — Zionistische Frauenorganisation. Montag den 20. d. ~M., 5 Uhr nachmittags im Jüdischen Nationalrat, II., Taborstraße 20a, Sitzung der Vertreterinnen der Frauenorganisationen aller Bezirke. Berichte mitbringen. Ottakringer Volksheim (XVI., Koflerpark 7). 7 Uhr abends im Großen Saale: Anläßlich des 125. Geburtstags Franz Schuberts: Die Winterreise (Liederzyklus). Ausführende: } Anton Tausche (Gesang), Dr. Paul A. P i s k (Klavier). Karten von K 20 bis 120 beim Hauswart Leopoldstädter Volksheim (ü.>Zirkusgasse 45). 7 Uhr abends Dr. Herbert Johann Holz: Pfitzners „Palestrina“. Karten zu K 20. Urania. Heute, V*3 Uhr (Großer Saal) Schülefvortrag: Das Meer und sein Leben. Der Kalk. — Uhr (Kleiner Saal) Die Wiener Sledlungs- und Kleinwirtschaftsbewegung, III. Inspektor Franz Silier: Die Geldfrage. — 5 Uhr (Großer Saal) Der Kampf mit dem Berge, I. In Sturm und Eis. — 5 Uhr (Kurssaal) Regierungsrat Ingenieur Josef L ö w y: Der elektrische Strom in Nichtleitern, Il{. Vgß Uhr (Klubsaal) Univ.-Lektor Dozent Marius Faber: Rednerschule, V. — Vaß Uhr (Großer Saal) Wiener Humor aus vergangener Zeit. — '/,8 Uhr (Kleiner Saal) Anton Amon: Vorlesung. Wiener Humoristen. — V28 Uhr (Kurssaa) Oberfyaurät Ingenieur Gustav Adolf Witt: Die Lokomotive. — V38 Uhr (Klubsaal) Professor Dr. Oswald R 0 s s i: Psychoanalyse. Kommunales. Wiener Gemeinderat. (Sitzung am 17. Februar.) Ln -der gesiürigem Sitzung referierte VSizieiBurg'ermeiisitier Emmerling über den Sttnotmjpreis für den laufenden Verredhnniinigsabsöh'ndtt, wobei er ’darajuf himweirt, d«aß über die Fes/bseltlziuttiig N&lßfverstäniairoisse dßidiuircih eaTtstaniden siimd, -daß siiidh über den V erredhnnmg&aibsdmitt, Ablesepenrodte -und Kian'&um'albsölmii'tt veTsöbiedenie B'ezeiiahiruuingen vK>rfinden. Es müsse bei der Eestseitizaung dior Staidttoa.'lisbeis^M'uß vorm 22. November 1921 verträten {werden, der t es tretet, d>aß die Preise, die für die adhite lAble&eperiwle »bestimmt wurden, niuir umher bestimmten V oramssetziungen Gel'ttung thisiben, und {wenn diese ©kjh ändern,, aiu'rih eine A e n d» e r w n g der Preise eimtneten kann. Es heißt aiu'fdbrüdkr iiidh, diaß, fallis sich die Matiariail'preise -unid Lohn» iwesenitibiidh böluer stellen, die Prei-se geändert werden können. Der Referent stellte folgeinidiein Antrag : . Der <vK>n dien1 Städtischen ElieJkttiriaiteätBiwerfken!für den Häufendem Venrejchnitmgsalbistdhiniiht, das ist ifiir dien in der Zeit 'vom 27. Dezember 1921 bis Ü2. Februar 1922 abgelegenen Konsum venredhniete Strompreis von 22 Kronen pro Helkbowertitisitiutn'die für Beliewih tungfizwecfk-e uinici von 16 Kronen, pro IHektowaitrtistitmide für Kraft- und aß'le üibriigen» Zwecke entspricht dem G emieinidier altisibe sdtliuß vom V2. Jänner 1922, d!a durch diesen Gemeinderat'speöcihiliuß -dier mit Sitadtienateibescbiluß vom 23. Nnjvember 1921 für die adhite Ableseperiode 1921, das pst also für den öbiigen Veirirechiniuingsiaihstohiniiitlt festgesetzte Sferomipreiis von u Kronen pro He'ktowattötonidie für Be 1 ouditungazwecke unid 7 Kronen 70 Heiller für Kraft- und alle übrigen Zwecke auf 'obige Bieise erhobt wurde*. Diese Ephöihungfwundie in dlecn vonbezogenen Stadtsemaibsfoeisdhlraß jauiadtückliiob für dien Fall vorbehailten, diaiß sich die {während der AM-eseperiodle duircihisdh|niittM/ch bozaihlten M-atenialpreiae und Dohne wenenitliich hoher sltelUem, aiis sie dieser Varaiuisibe sti m mung zugnundb gelegt werden' sind, wais taitsädhMc'h eiinge'tiretien' ist. Da der Sfadltsenatsbeschluß vom 22. Novernber ltysi jedioah voiknhialdkh bloß M Am'tisbüat't Mr jStadt Wien knpdgeiniachit wurde, daher nicht Mey. iKonsumenitien bekannt ge war dien sein MMe, lauißerdem die diuipch die Angleichiung M die Be-, fsitimmungien der Gaswerke > venyirsacihte Aeniderung ßn der Terminologie (Aibiltee©pepi'oicjfe unid Veinredhiruuingsßlbs'dhinfitt) irreführend wiirüoeti konnte, wird lienen Stromabnehmern, welche s,i? h jweigern^ den erhöhten Stromipfeia ^2r den laufenden Verrechnp-ngsaib* technitiü 'zu ibezahien, der Di ff er e halbe trag b i <s zum nächsten Verrechnung s a .b 3 c h n \ 11 gestünde t. Xm nächstem Verrechnungsahschnitt ist dtiesar Differenizbetrag {von diesen Konsumenten hereiniztubrinigen.; Gerneinderat Vaugoin widerspricht den | Ausführungen' Emmerlings, die Erhöhung des 'WtENfiBlT HÜHGEHZIOTTTTTcr ... .1 . ,t»— .—».- .. -.- " "» "»«"■ w" ■— Strompreises zn -einer Zeit, wo die tschechische Krone von 194 auf 116 iziuirückgegaingen ist, unangemessen. Der Antrag' wird hierauf von der Majorität angenommen.. Hierauf referierte St&dfcrat Breitaer über die Festsetzung des Uebemähmiskunses der »W. A. G.«-0 b l! ga tion ea, der gegen,ber deh Banken mit 96 Prozent fix bemessen werden solle, bagegen übernehmen die Banken statt einer Milliarde i^4' Milliarde« fix, auf den Best von 2% Milliarden bleibt die Option zum güeidhen Kurse bis Emde Juni 1922 aufredht. Die Aiuifleguing dier Subskription erfolgt zu 100 Prozent» wovon 1 Piraze-nt der W. A. G. zsüt Dedkttog dio* RekBaitne Mid! B%ebuaigs.spese.n abgetreten w!td> Der Antrag wird mit den. Stimmen der Majorität angenommen. Desgleichen wird ein Aitörag Breitners, die Beteiligung der Gemeinde, an der TS^Tebrüar 1922 wT "Win. ... i ' .. Frei e Jüdische Voiksbühne; Gastspiel im Lugspteltheater .AM vii' Singer fin sein Trauer £IPSM mr Das Theater tet gehetzt 1^08 428(1 Bühne und Kunst. Aus den Theatern. Iti der Volksoper geht heufe »Tosca* in Szene. In dieser Aufführung gastieren. Frau Vika Engel vom Nationaltheater in Agram in der Titelrolle und Herr David larosiawski als Scarpla. Ferner wirken mit Frau Bleckmann und die Herren Neumami, Mätkowsky, Bckner, Beer utid Schmied. Dirigent Herr Dr. Kaiser. Beginn l/s® Uhr^ Morgen findet die erste Wiederholung von Montemezziä »Die Liebe dreier Könige“ in der Besetzung der Erstaufführung statt. Semperit A, G. durch UebemahmO' Vöa 3000 neuer Aktien, zuift Kurse vöh* K 9000 zu genehmigen, angenommen. Weiters gelangt der Antrag Breitiners auf Beteiligung der Gemeinde am der Waldheim- Eberl e A. G., anläßlich! ihrer Kaipitalsvermehrung durch Uebemahme von 20.000 Stück neuer Aktion zum Örigin.al-Emissioih®kurs von K 2250 pro Stück twiid. unter gleichzeitiger Einräumung eines Vorvericäuf&rechtes am die Allgemeine Verkehrsbank zur Annahme. Hiezu ist ein Sachkredit von 43 Millionen Krotten erforderlich. In der Debatte, welche über die Breibncrsdien Referate abgeführt wurde, begründeten die Christiichsozi&.Ien ihren gegnerischen Standpunkt unte^ anderem damit, daß sie in diesen Beteiligungen der Gemeinde nur einen Schritt zur Sozialisierung sehen. ■ Eine größere Debatte löste das Referat Taublers über den V oranschlag des Wiener FortbiHuingsschulrates für das Jahr 192aus, der einen Betrag von 617 Millionen. Kronen aiuzfweist. Die Christlichscdalen kritisierten aufs Schärfste , die Ein-, teilung und Führung des Fachuntenrlcllts, welche der Referent in seinem Schlußwort wieder unter Schutz nahm.^ Bei der Abstimmung wurde auch diese Post angenommen, worauf die Sitzung geschlossen wurde. Im Wiener S t a, d t h e a t e r wird morgen nachmitfägs 4/j3 Uhr zum letzten Male die Gesangsposse „Lumpazivagabundus*, mit Bänsi Niese als Schuster Knierlem, gegeben. Abends. 7 Uhr gastiert täglich Leopoldina Konstantin in der Komödie „Tllla“ von Franz Herczeg. Im f 0 h a n n - S t r a u ß - Th ea t e r wird mit Fritz Werner als Gast „Das Sonntag s k i tt d*j Operette . in . drei Akten von Hugo W i 11 m a n n undP Julius B a u e r, Musik von Karl Millöcker, vorbereitet; Urania. Kammersängerin Elise E 11 z z a wird an ihrem nächsten, Dienstag den 21. d. M., */$8 Uhr, im Großen Saale der Urania stattfindenden Arien- und Liederabend die Ozean-Arie aus Karl Maria von Webers „Oberon*; Lieder von Schubert Und Brahms, die Kerker-Arie der Leonore aus dem »Troubadour* und den Dorfschwälben- Walzer von Josef Strauß singen. * Wo chenspielplan der Staatsope ft Sonntag, 7<6 Uhr (bei .aufgehobenem» Jahres- und eingeschränktem Stammsitzabonnement) „Die.Meistersinger vöu Nürnberg*.’ — Montag, 7 Uhr, „Ariadne auf NaxöS*. — Dienstag, 7 Uhr, „Der fliegende Holländer“. (Senta -r Brau Barbara Kemp von der Berliner. Staatsoper als Gast,) — Mittwoch, 7 Uhr (bei aufgehobenem Jahres- und Stammsitzabonhement, kein Kartenverkauf) „Der Troubadour*. — 7 Uhr im R e d o u t e n s a a 1 e: „Figaros Hochzeit*. —j Donnerstag, 7 Uhr (zu besonderen Preisen) „Der fliegende; Holländer“. (Senta — Frau Barbara Kemp von der Berliner Staatsoper als Gast.) —* Freitag, 7 Uhr, „Das Rheingold*. (Dirigent: Dr. Klemens Krauß vom Stadttheater; Graz als Gast.) — Samstag, V»7 Uhr (bei aufgehobenem Jahresr und Stammsitzabonnement, keiii Kartenverkauf) „Don Juan*. ‘/#8 Uhr im Redoute nsaal 0s „Figaros Hochzeit“. Ernährung. Der Marktbericht. Starke Nachfrage nach billigem Rindfleisch. Die Nachrichten, daß für Fleisch und Fett Weine .Preisrückgänge, zu verzeichnen seien, bewirkten-gestern einen großen Andrang von Käufern in der Qroßmarkthaile, die namentlich billigere Fleischsqrten zu erwerben suchten. Leider ist die eingetretene Verbilligung infolge der starken Nachfrage wieder zum Teil verlorengegangen und es erhöhten slph Im Einklang, mit den gesteigerten Preisen auf dem gestrigen Markte in Sf. Marx in der Großmarkthalle. Fleischschweine um K 80 per Kilogramm, während sich Schweinefleisch in den minderen Sorten im Detailverkauf um K 100 pery Kilogramm teurer stellte. Die billigeren Sorten waren bald vergriffen. Sonst blieben die Preise unverändert auf der Höhe des Vortages. Die Ankünfte von auswärts betrugen gestern im ganzen 5 Waggons mit verschiedenen Pleischgattungen. Auf dem Fischmarkt standen lebende Karpfen zu K 2000, tote Karpfen zu K 1200 bis 1600, Weißfische zu K 700 und Seelachs zu K'85Q bis 900 per Kilogramm zur Verfügung. Die Grünwarenmärkte waren wieder ganz belanglos beschickt, Die Kartolfelnot hält weiter an, Infolge der geringen Zufuhren von Gärtnerwaren und deren honen Preisen ist die Nachfrage nach Sauerkraut und Rüben gestiegen, wäs eine Verteuerung dieser Artikel zur Folge hatte. Sauerkraut kostet bereits K 158, saure Rüben notieren mit JC 112 per Kilogramm. Filmschau. Richard Oswald in Wien. (Zur Erstauffahrung von .Lady Hamilton") Nach den bekanntem Romanen Schumachers .bat Rächend Oswald seinen großen historischen Film 3-L-ady Hamiiton« geschaffen, Italiens landadiaf-t- Hohe- Schötuheiten geben diesem Werfk die reizvollste Ausstattung. Auch die Bauten und Dekorationen der Architekten L e n i und Dreier fallen nicht aus dem Rahmen des großem Erfolges. Die Massenszenen «md von einer bewundernswerten Lebendigkeit, und die Wiedergabe der Seeschlacht bei Trafalgar ist ein Erlebnis, Die Kontraste einzelner Szenen, die Variationen der Regieelnfäl'le, fesseln unbedingt. Das Loben. Lieben und Leiden-der schönen Lady ergreift. Liane Haid, sine Wiener Künstlerin, die uns schon _ oftmals erfreute, Mieb uns diesmal manches schuldig. Sie ist schön, 'hjat gute schauapielerischc Momente, aber Im Affekt erlebt sie nicht, sondern »spielt Kipp« naph Anga/ben des Szcnenleiteps, Vqjj hervorragender Gestaltungskraft ist Konrad V 0 i 41. KM Lord Nei'son ist tzipe Zierde des ganzen Films, Reinholfj S e h ü \\ % e i 3 Städko liegt iu komischeu Chargfu» roUtzn, Dies beweist dr gmeh dip3mz;i; König Molt ihm kein ^weiter nach, (BedaytrHsh geine letzten EMiersMgel) IM neuy Rpllpn.fach,) Wßfntzf. Krauß, M HhamktördU'stBHr vo-n geltener VM seitigkeit. Gute Leistungen boten Il-ka G r ü n i n g, Ljße K x ä m e r, Hugo D 9 b l i n, Friedrich Kühne. Heinrich George, Paul Bi 1 dt MÄ der immer treffliche Theodor Loos. Mit ihnen seien dis Photographen Karl H 0 i m an n und Karl V * a« lohend genannt. Der >L ad y H a m i H 0 n - F U wird in Wien merkwürdiger* und bed&uapUeherweise in zwei Tpjltzn vorgefühnt, ohwohil er als e i n Ganze s gedacht ist. Richard Oswald muß man für diesen Fwm^&nk'bair sein, und man wird jetzt mit umso größerem Interesse seine ^Lucfetia Borgia« erwarten, deren Aufnahmen er ifl Kürze in Berlin beginnt. Veldt wird die männliche H^uißtrfdle spielen. ■i[ (Roibant P, e i O e r-Treborv, W0chen&pfe1p 1 an der Volksoppft Sonntag, 2 Uhr (kein Kartenverkauf) „Die verkaufte Braut“; (Koza! -r- Herr Rudolf Bandier als Gast.) — lj98 UW „Die Liebe dreier Könige“. — Montag, V38 Uhr. „Rigo-; letto“. (Rigoletto — Herr David J a r 0 s 1 a w s k i ais Gast.) — Dienstag, l/a8 Uhr, „Die verkaufte Braut*. (Koza! — Herr Rudolf B a n dier als Gast.) — Mittwoch. %&. Uhr, JDer fliegende Holländer*. (Holländer — Herr Ernst Fischer" vom Operntheater als Gast.) — Donnerstage 7 Uhr, »Mignon*. — Freitag, Uhr, »Martha*. — Samstage 7 Uhr, »Aida*. Wochenspielplan des Deutsche, s V od k s t h eater s. Sonntag,: 2.Uhr, Große.Künstlerakädemie. 7 Uhr, •»Wienerinnen*; ,Wf „Lebendige Stunden*. — Dienstag, 7 Uhf, „Wienerinnen*. . Mittwoch, 7 Uhr (zum ersten Male) „Karussell*, Komödie von Louis Verneuil (Charlotte — Ida Roland), — Donnerstag, 7 Uhr, „Karussell“ (Charlotte — Ida Roland). <— Freitag, 7 Uhr, »Frühlings Erwachen“. — Samstag; 7 Uhr* „Karussell*. Wochenspiel plan der Kammef«* spiele. Sonntag, Vs3 Uhr, „Kammersänger“ — „Tod und Teufel*. 7 Uhr, „Untreu*. 10 Uhr, „Morphium*. - Montag^ 7 Uhr, „Untreu*. 10 Uhr, „Morphium*. - Dienstag, 7 Uhr/ „UntreuV10 Uhr, „Morphium“. — Mittwoch, 7 Uhr, „Deii Dieb*. . 10 Uhr, „Morphium*. — Donnerstag, */?7 Uhr* „Schloß Wetterstein*. 10 Uhr, „Morphium*. — Freitag, 7 Uhr, „Untreu“. 10 Uhr (zum ersten Male) „Fräulein^us gutem Hause*. — Samstag, 7 Uhr, „Der Dieb“. 10 UM; „Fräulein aus gutem Hause“. Wochenspielplan der Neuen Wie ne# Bühne. Sonntag abends „Tagarin“, mit Oskar Beregl und Leontine Sagan al? Gästen, nachmittags „BeverleyV Montag,.zum letzten Male „Tagarin* mit Oskar Beregl lind, Leontine Sagan als Gästen. Dienstag, Mittwoch, Donnerstag „Totentanz*. Freitag (zum ersten Male) „General Gola-, schein*, Lustspiel in 3 Akten von Armin Friedmann und Gustav Beer. Samstag und Sonntag abends „General Goldsehein“. Sonntag nachmittags „Beveriey“. Wochenspkelplan des Raimund* Theaters. Sonntag, 3 Uhr, „Die Schauspieler“ (Gast* spiel Leopold Kramerb — 7 Uhr „Die Schauspielm*“. ~“ Montag, 7 Uhr, „Die Schauspieler*. — Dienstag, 7 Uhr, „Die Schauspieler . —' Mittwoch, 3 Uhr, „Der Froschkönig“ (Kindermärchen). 7 Uhr, „Schluck und jau* (Gastspiel Hans Mahr) (Theatergemeinde XVII. Abteilung, 4. Abend), Donnerstag, 7 Uhr, „Die verhängnisvolle Faschingsnacht“» — Freitag, 7 Uhr, (zum ersten Male, Uraufführung) „Ich“. — Samstag, »Des Meeres und der Liebe Wellen“ (Schülervorstellung), — 7 Uhr „Des Meeres und der Liebe Wellen*.; W 0 c h e n s p I e 1 p 1 a n d e r R e n a | s s a u 0 ©»• bühne. Heute und dl© folgenden Tage, 7 Uhr, »Def, Werwolf*. Ende '/A0 Uhr. — Sonntag nachmittags 3 Uhr, „Vermietete Vorlesung“. , BÜrgertheater. Die fünfzigste Aufführung vpn „Pipsi* nehmen wir gerne?um Anlaß, um auf diesen gelungenen musikalischen Schwank hinzuweisen, der sich wohltuend von den meisten marktgängigen Operetten unterscheidet Dag Tixtbush von Engel und H 0 r 81 ist bei aller Anspruchslosigkeit wirküeh amüsant und die Musik Raiptz B § # a t % k y s gehr angenehm, ja streckenweise anmutig und recht wft?ig. Eine wahre Freude der Peter jSchieferl des unverwüstlichen, urkomischen Waldemar und dis Gesamtvorstellung geschmackvoll, Jospia ß e 1 i m he» reicherte den Abend durch den gelungenen Vortrag einiger Schlager. Pas Publikum der jubiiäumsversteiiung dankte stürmisch für die vortreffliche Unterhaltung. Tschechische Vorstellungen an der Wiener Volks» oper. Die slowakische Oper ln Preßhurg veranstaltet ' anfangs März au der Wiener Volksoper vier Vorstellungen, Zur Aufführung werden Smetanas Opern „Der Kuß“ und „Uhussa" sowie die Dworzakgche Oper »Die Fee* und eine neue slowakische Oper „Die schwarze Wasserrose“ gelangen. Gleichzeitig veranstaltet ein Ensemble der Wiener Volksooer Vorstellungen in Preßbärs»

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