Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1096 (16.2.1922)
- Date
- 1922-02-16
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 WIENER MORGENZEITUNG 16. Februar 1922 Nr. 1095 Das Wohnungsproblem. Wien, Donnerstag iweideutig erklärt, daß die Gleichberechtigung der Juden in Rumänien durch ein königliches Dekretgeseta erfolgte, was noch eine genaue Überprüfung in der Konstituante erfordere. Die Juden des ganzen Reiches bringen der Regierung BTaitiam» kein Vertrauen entgegen. In Regst (Altrumänien) haben sie quasi einen Wahlipaikt mit den Zaranisten (Voilkssozialraten), ebenso m Bcßarabien abgeschlossen. In Siebenbürgen werden die Juden mit der Opposition gehen. In der Bukowina ist eine Spaltung in der Judenschaft, was die Gefährdung zweier sicherer Mandate bedeutet, indem sieh hier die Zionisten unter Führung ihres Präsidenten Dr. Ebner und die Partei des Dr. Straucher gegenüberstehen. Die Wahlaussichten der Juden sind nicht günstig, da sie sich in Opposition befinden. Sie haben ihrer numerischen Stärke nach ein Anrecht auf 25 Mandate, in der Kammer und 10 im Senat. Im vorigen Parlament saß bloß ein Natiouailjudie darin, der aber auch der Averescu-Partei augehörte. Jedenfalls sehen die Juden Rumäniens den kommenden Tagen mit einer gewissen Besorgnis entgegen, Wenn jemals eine jüdische Vertretung im rumänischen Parlament notwendig war, so ist sie diesmal dringendes Gebot. Vielleicht wird die Regierung noch in letzter Stunde ihr Programm ändern, zum Wöhle des Landes und der gesamten Bevölkerung. Rumänien hat es nötig. M. R. Palästina. Das Verfassungsprojekt. London, 14. Februar. (J. C. B.) „Times* besprechen in einem Artikel ihrer diplomatischen Redakteure das soeben veröffentlichte Verfassungsprojekt für Palästina und stellen fest, daß das Statut noch nicht als endgültig anzunehmen sei, daß es vielmehr b (0 ß als Verhandlungsbasis, zwischen den Zionisten und den Arabern betrachtet wird. Der Schwerpunkt der palästinensischen Frage liegt in der E i n w a n d e r u n g s k 0 n t r 0 11 e, weshalb die auf die Einwanderung bezughabenden Verfassungsartikel bisher nicht veröffentlicht werden konnten. Im Falle einer unbeschränkten Einwanderung würden die Zionisten die Möglichkeit erhalten, eine größere jüdische Einwanderung zu betreiben und so die eingeborenen Araber zu überflügeln. Die arabische Delegation hat bisher ihre Bemerkungen zum Verfassungsprojekt nicht eingebracht, ihre Haltung läßt jedoch darauf schließen, daß sie von dem Dokument nicht sehr begeistert ist Rundschau. Eine Völkerbundkommission für Wilna. Kowno, 14. Februar. (Tel. der „Wiener Mjrgenzeitung*.) Ueber Ansuchen der litauischen Regierung wurde vom Völkerbund eine spezielle Kommission mit Oberst C h a r d i n e an der Spitze zur Untersuchung der Massenverhaftungen in Wilna eingesetzt Wilna, 14. Februar. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung*.) Der neuernannte Vertreter der Warschauer Regierung in Wilna S 011 a n erklärte in einem Gespräch mit Journalisten, daß er keine Möglichkeit einer vollkommenen Vereinigung Wilnas mit Polen sehe. Diese Erklärung des offiziellen polnischen Vertreters hat unter den Nationaldemokraten des Wilnaer Sejms einen konsternierenden Eindruck hervorgerufen. Minoritätenschutz in Lettland. Riga, 14. Februar. (J. C. B.) Die lettische Nationalversammlung nahm gestern in zweiter Lesung das Gesetz zum Schutze der Rechte der nationalen Minderheiten in Lettland an. Das Gesetz sieht für die nationalen Minderheiten die Autonomie in deren nationalen und kulturellen Angelegenheiten vor. Die Frage der Minderheitssprachen und der Wahlmethoden im Rahmen der verschiedenen Autonomien wird durch ein b esonderes Gesetz geregelt werden. Die ostgalizische Frage. Paris, 15. Februar. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung“.) Ueber Antrag des Vizepräsidenten Prof. S e a i 11 e s hat sich die „Ligue des droits de i’home“ auf ihrer letzten Tagung mit der ostgalizischen Frage beschäftigt und eine Resolution gefaßt, in der gegen die polnische Verwaltung in Ostgalizien protestiert und die Ententemächte aufgefordert werden, eine Kontrollkommission einzusetzen, die über die Durchführung der Rechte der Einwohner wachen soll. Sodann wird die sofortige Einführung eines Statuts, in dem die Unabhängigkeit Ostgaliziens anerkannt werden soll, verlangt Zu bemerken ist, daß Prof. S e a i 11 c s im Kriege zu den größten Förderern der polnischen Unabhängigkeitsbestrebungen gehörte. Eine Abordnung des syrischen Kongresses nach Genua? London, 14. Februar, (j. G B.) Einer Meldung der „Morning Post" aus Kairo zufolge bereitet das Exekutivkomitee des syrischen Kongresses die Entsendung einer Delegation zur Konferenz von Genua vor, um den dort versammelten Mächten die Forderung nach Selbstregierung für Syrier, Palästinenser und Einwohner des Libanon zu unterbreiten. Krassin über Rußlands Wirtschaft. Paris, 15. Februar. Jules Sauerwein veröffentlicht fm „Mat i n“ ein Gespräch mit Krassin. Krassin erklärt, wenn die Beziehungen Rußlands zürn Ausland wieder normale geworden seien, könne an eine Dezentralisierung auf gewissen Gebieten gedacht Die Verhandlungen über das Mieterschutzgesetz. — Der großdeutsche Unsinn. Dit Besprechungen über das Mieterschutzgesetz haben noch zu keiner vollständigen Klärung der Anschauungen geführt. Die Einschränkungen des Mieterschutzes für A u s 1 ä n d(e r nach dem Projekt der Groß deutschen halben bei den Parteien des National nats mannigfache Bedenken erweckt. Man befürchtet, daß das materielle Interesse an zahlungskräftigeren ausländischen Mietern zu einer Hioausdrängun:g der Inländer aus den besseren Wohnungen führen könnte, im Falle es den Hauseigentümern durch das Gesetz gestattet wunde, die Wohnungen für den Eigenbedarf von Verwandten und verschwägerten Personen den derzeitigen Mietern zu kündigen. Es sei schwer, eine gesetzliche Umschreibung ds Begriffes »Ausländer« zu finden und man meint, daß durch die erwähnte Bestimmung gerade jene nicht getroffen würden, die man von einem dauernden Aufenthalt in Oesterreich ausschließen will. In den bisherigen Verhandlungen dler Parteien wurde jede Lockerung der Kündigungs-, bestimmun gen schroff a b g e 1 e h n t* Eine ebenso glatte Ablehnung erfuhr aber auch der sozialdemokratische Vorschlag, Mieterräte in den. einzelnen Häusern zu bestellen, die über das zulässige Maß der Erhöhung der Mietzinse zu entscheiden hätten. Die Sozial d e m okraten erheben dagegen 'keinen Einspruch mehr gegen die Einrechnung der Hauserhaltungskosten in den Mietzins. Die Hausbesitzer drohen mit dem Streik. In einer gestern abgehaütenen Protestversammlung des »Bundes der Hausbesitzer und Mieter« wunde gegen die Wohnbausteuer polemisiert, wobei einer der werden. Fremde Kapitalisten könnten schon heute im Einvernehmen mit der Sowjetregierung die Reichtümer, die sie in Rußland finden werden, frei explQitieren, Die Moskauer Regierung erhoffe für sich nunmehr eine schnellere Entwicklung der Wirtschaft* liehen Verhältnisse. Krassin kündigt die Veröffentlichung verschiedener wichtiger Abschnitte der bürgerlichen Gesetzgebung an. Seit eintinhalb Jahren bemühe sich Sowjetrußland, mit der ganzen Welt in friedliche Beziehungen zu treten. Ohne Frankreich sei dies jedoch nicht möglich. Krassin spricht die Hoffnung aus, daß in einem späteren Zeitpunkt, wenn die politischen Schwierigkeiten überwunden seien, Sowjetrußland gerade mit Frankreich die engsten Beziehungen unterhalten werde. Keren-Häjesspd-Ärbeit?ii allen Zonen. Konstinopel. Mitte Jänner trat die jüdische Gemeindevertretung von Konist2ntinc»->ri zusammen, um zur Keren- Hajessod-Arbeit Stellung zu nehmen.. Die- ^Versammlung nta'l an einstimmig eine ReWution an, durch die der Vorstand der Gemeinde ermächtigt wurde, das Oberr ab b i.n a t und die Gemetudemi tglieder für den Keren Haijesöod zu gewinnen. Chile. * Im Auftragdes Keren-Hajessod-Dirdkbcuriums ist Dr. Wilensky in Santiago eingetroffem, um in den einzelnen jüdischen Gemeinden von Chile für den Keren Hajessod zu wirken. Unmittelbar nach seiner Ankunft hat Dr. Wilensky mehrere Massenversammlungen abgehalten, die außerordentlich erfolgreich verlaufen sind. Der Präsident der chilenischen Republik hat Dir. Wilensky in längerer Audienz empfangen und ihm dabei seine Bewunderung für den gewaltigen Regeneratdonsversuch des jüdischen Volkes zum Ausdruck gebracht. Die Kampagne für den Keren Ha-jessod hat seit dem Eintreffen Dr. W ilenskys, gute Fort-schritte gemacht; 'besondere Begeisterung wird in allen Städten der Moasscr-Idee entgegengebracht. Südafrika. Die letzte Landeskonferenz der südafriikani-sefhem Zionisten war im wesentlichen von der Idee des Keren Haiesscd getragen. Alis Vertreter des Keren- Hajessod-Dircktoriums war Dr. Schmarja L e w i ri in Johannesburg eingetroffen. Nach südafrikanischen Blättermeldungen wurden Dr. Lewin - stürmische Ovationen dargebracht, die, wie »Zioniiät Record« meint, dem »alten zionistischen Soldaten« galten. Dasselbe Organ betont, daß die Landeskonferenz von Dr. Lewins starker Persönlichkeit 'beherrscht war. Der Verlauf dar Tagung habe gezeigt, däß die südafrikanischen Juden bereit seien, am Aufbau des jüdischen Palästina opferfreudig mitzuwink-en. Die Kouferan-z, so schließt das Blatt, habe Im Zeichen der Einigkeit ümd Kraft ihre Arbeit -vollendet. Aden. Dt. Ariel B e n z i 0 n ist Ende Jänner in A d e n eiingötroffem, um die indischen Juden für den Keren Hajessod zu organisieren. Das erste Massenmeeting in Aden hat besauders günstig auf die s e p h a r d ischem Juden gewirkt, deren Gewinnung für den Keren Hajessod sich Dr. Benizion zur Hauptaufgabe gestellt hat. Eine Hechaluz-Konferenz in Essen. Auf Anregung der Weltorganisation »Hechalktz« hat am 29. Jänner in Essen eine Konferenz stattgef-unden. die sich im wesentlichem mit der Q uialifiikation'sfrase Redner unter allgemeinem Beifall für einen Streif der Hausbesitzer eintrat. Es gelangte eine Re- Solution zur Annahme, welche dagegen Verwahrung einlegtj daß die Regelung des lebenswichtigen Wohnungsproblem« mit kommunistischen Experimente« belastet werde und den entschiedenen Willen der Wiener Hausbesitzer kundgi-bt, sich nicht zu kommandiertem Steuerexekutoren erniedrigen zu lassen. Die Zuweisung von Wohnungen. Die Verzeichnisse des Wohnungsamtes über dfie itfl vorigen Monat amtliöh .zugewiesenen und tatsächlich bezogenen Wbäin-uhgen weiteen folgendes Gesamtergeb» njs äiis": Die Zäh! dieser Wohnungen -beträgt 582, davon'456 Kleinwohnungen, 97 kleinere Miittelwo'bnungeu^ 23 größere Mittelwohnungen und 6 große Wohnungen. In n Fällen bildete die Unterstandslosigkeit, in 63 rechtskräftige Kündigungen öder Delogierungen, in 48 Fällen Ueiberfülkmg der bisherigen Wohnung den Gr-und des Wobniungsbedarfis, .In...351 Fällen wurden Untermietern die Rechte eines Hailptmieters zuericannty wovon in 29 rechtskräftigen Kündigungen oder Delogierungen und tn 60 ausgesprochene Ueberfülkmg der Wohnung (Maasenquartierj zugrunde lagen. In den übrigen Fällen summieren «ach die verschiedenen sonstigen Voraussetzungen, die eine Existenz im Untermiete Verhältnis unmögliche öder ünerträglich machen (Notwendigkeit eines eigenen Haushalts, bisher notgedrungen^ Provisorium us\y.). 83 Parteien waren aus allerlei anderen Gründen berücksichtigenswert; bisherige.Wag# gori-y Notbaracken-, Hotel-, Fürsorgeanstalten-, Kaiser* nen/bewohber, Heimkehrer, vom Spital entlassene Krieger, Bewoner feuchter Wohnungen oder saiwtäfewidrf* gef Räume, 'geschiedene Ehegatten osw. 26 Parteien hoben ihre bisherige Wohnung mit Bewilligung de$ Wohnungsamtes getauscht, 65 Wohnungen wurden im Jänner ganz öder teilweise amtlich geräumt, davon 43 Klein*;;;i.6 Mitte!- und 6 Groß Wohnungen. der jüdischen Arbeiterschaft beschäftigte. Au def Tagung nahmen "außer dem Vorsitzenden der neuen. Berliner Palästina-Gesellschaft Awodah, Dr. Waltet* Preuß, der Führer des zionrjstis'ch-sozialistischen Weltverbandes Zeine-Zion, S. Lubowsöri, und der Vorsitzende der Weltorganisation Heohaloz, S. Lewinsohh, teiL . Die jüdischen Arbeitergruipipeu Rheinlands und Westfalens waren vollizäh'üg vertreten. Als erster . Redner sprach Dr. Preuß über die Notwendigkeit der Qualifizierung der jüdischen .Arbeiter und über deich Nutzen, den jeder Werktätige au® dem' Qualifizieriungsprozeß ziehe« könne. Im Anschluß hieran betrachtet« Luböwski den Qualiiftzi erun gsgedamiken unter dem Geri;chts>putnfct der jüdischen Wanderung und der ailgemeinen Aufbauarbeit. in Palästina. Er . beantragte die Errichtung geeigneter Lehranstalten» aus deren Tätigkeit nicht nur dem einzelnen Arbeiter, sondern auch der» jüdischen Gesamtheit außerordentliche soziale Vorteile verwachsen würden; Der Vorsitzende der Hechaluz- •Grg.anf?s,a|iio'n ergäp^te diese Ausführuingen. durch pra!k> tiisebo.-Beispiele imd hp'^''§eUießiivh/h«rv'ü«'.^' dsk _ eine gesunde und normale.' Atbeitswiftschaft in Palästina Vo.f allem Hunch quali£:izie;i*te Arbeiterpiohdcire gewährleistet werdgri'. könne;. 'N^ch lebhafter,. Debatte stimmte die überwiegende .Möftrhfci't der Anwesehdcn den Ausführungen der Referehten zu und beschloß, in einer zweiten Sitzung, di« yo.n der Awodah in Aussicht genommen« Gründung einer L eh r ans taT.t für B a u a rb eilt er zu. unterstüte-en.'und späterhin für andere Anbeitszweige besondere -Lehranstalten zu schaffm. Din während der Tagung, gewähltes Komitee aus sieben Personen soll sich der.iQuaföfizierungsainbeit mit Nachdruck widmen und diese nicht nur auf Palästina-Pioniere beschränken, solidemauch auf solche Arbeiter ausdehnen, dii« biß aui weiteres im. CJalkith bleiben müssen. Als fachmännisch er und technisch er Leiter der ersten Lehranstalt wird Herr Architekt Dr. N e u m a n n aus Dortmund fungieren. Atttlsetmtendämmerung. » •Die » Reich* ipost« macht mit Eirutsetzm dSö Währu-ehm um g, daß auch das einträglich« Geschäft dös Aht'i,semiti'sm>u'8 nicht mehr vor der jüdliTohpu KonikUinreniz sicher nsit. Siie zerbert: »Di« längist« Zeit teibte Israel utber ' dien ärgcirniisenregeinidiein »tun* chr-i itlüdhen Aorirsemilisimiu's' des tmgar'iiscüion Jour-i nalisten Ladislau« von Draisikoczy, 'bis eines Tages die Enthüllung kaim, diaß der Main« nur m Antisemld-srnuis mache und in Winklichkeit Jalfoot) Ssnietl heiße und mtürbiidh von Gcbuint alias mehlt zum Anti-, wnd'enn zum Semibiisimiuis'bestimmt war. Er hanbe aiber bereits mit den' seltSiamien Aeußonungen •sewnioa »Antisemitismus' seiim-en Ra'ssegenio.isen 'reiche G«elegenhcit geboren,' diesen zu difikrodiibioren. De® Mann wurde verlmftiet, aiber' wieviele seiner Gattung treiben Ihr Hand werk Uih gestört wäiter!«. Es Wiegt nnir. an der »Reichisipoüt«, diesen Leuten a 1« Kienbö-ciic, Ärtiur Trebitscli" uisw. dy>s saiuiberc Handwerjd zu legen. Vorläufig verzitiehnetn wir mit großer Ge* ■nugtuurig folgend« Erice-nntniis ihres Abendblattes vom Dienstag: »Freih'dh wind/ es möglich sein, ■stivch unter den Juden einzeln,e ztu finden, dlie dem Stande ni^ht zur* Ehre gereichen.. Aber viel leichter können S'c fliehe niegative Zierdien ihres Stand es im Lager der Judienhia'Siier ruf spüren, sehen Sie sieh! niur einmal in ihrer Nähe um! Und dies, obwohl naturgemäß nirgends mit kritischerem Maße gemessen wird. Uebrigenis., j'ödior Jude, d^r wegen! wirklicher oder ihm angedü'chitieter Fehler in der gen wi-isen PTeisise zu einem Auisbiund dar Schlechtigkeit gestempelt wurdie, .nacht um ilhim, sondern uim seinem Stande un»d seiner Kirqlhe eines anizuihüngeu, avanciert c,rfah nuinigsgern äß zum Helden, zur Louidhte. und zum Vorbild, wann er seine Fehler durch den Abfall krönt und zu den Gegnern üb erläuft. Die« eine Tatsache genügt doch zur Kerunizeichmuinig d«r jjudcnfrcsßörisctbea) Moralera/uHtiicir. dii« da über, ikdleui