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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-16 · Heft 1096 (16.2.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1096 (16.2.1922)
Date
1922-02-16
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 1095 Wien, Donnerstag_WIENER MORGSNZEITTJNg 16. Februar 1922_ Seite 3. Abgeordneter Dr. Seipel über die Verwertung der Auslandskredite. In einer gestern im Saale des Amtshauses . abgehaltenen christlichsozialen Parteikonferenz des Bezirkes Neubau sprach Parteiobmann Abgeordneter Dr. Ignaz Seipel und führte unter anderem aus, daß die Sanierung unserer Staatsfinanzen durch richtige Verwertung der Kreditvorschüsse und durch erfolgreiches Hinarbeiten auf die Verwirklichung der großen Kreditaktion schwer möglich ist, wenn die Regierung in der Gefahr steht, vielleicht gerade während der Verhandlung der größten Staatsnotwendigkeiten über eine gegnerische Zufallsmehrheit zu stürzen. Es sei jetzt die Pflicht aller Parteien, sich zunächst einzig und allein mit der Frage der Verwendung der Ausiandskredite zu beschäftigen. Die Regierung wird sich zu äußern haben, in weicher Weise sie ihre Politik den durch die Kreditgewährung veränderten Verhältnissen anpassen will, denn jetzt kommt alles darauf an, den günstigen Zeitpunkt zur Durchführung eines Finanzprogramms zu benützen, das den Staatshaushalt wirklich in Ordnung bringt und damit jene Stabilisierung der Verhältnisse herbeiführt, die allein die Unterlage für ein Wiederaufleben des, gesundes Wirtschaftsleben bilden kann. Redner zweifle nicht, daß die Regierung ihre Vorschläge in kürzester Frist dem Parlament vorlegen wird, zumal ja gewiß auch die Kreditgeber ein großes Interesse an den Plänen der Regierung haben. Sobald dies geschehen ist, wird die christlichsoziale Partei an sämtliche anderen Parteien mit der Aufforderung herantreten, zu den Vorschlägen der Regierung Stellung zü nehmen. Diese Verhandlungen werden hoffentlich auch bald dazu führen, daß Regierung, und Parlament ihre volle Arbeitsfähigkeit wieder erlangen. Beginn der römischen Konferenz. Rom, 15. Februar. Die römische Konferenz ist heute um 4 Ühr nachmittags wieder eröffnet worden. Sämtliche Nachfolgestaaten bis auf Jugoslawien .sind vertreten. Die heutige Sitzung war nur formeller Näturi Die nächste Sitzung findet Dienstag statt. Auf ihrer Tagesordnung stehen finanzielle Fragen. Landtag von Mederösterreich. (Sitzung am 15. Februar.) Die ihrem Zwecke entzogene 50-MilHonen-Spende des Papstes. Wie eriinmeirH'ch, meldete kürzlich »Der Morgen«} tfeß eine Spende des verstorbenen Papstes Benedikt im Betrage von 5° Millionen Kronen beharfscMilcbver- Sorgurg für notleidende Wiener Kinder von der Funkfc;ojiäri-n des Gharitas-Verband® Gerda .Walters-, kirchen für christlich-soziale Zwecke verwendet wurde. Die »Reiohsp-osU brach natürlich eine Lanze für ihre Gesinnungsgenos-sin Walterskirchen, indem sie gegen eine solche »Verdächtigung«; Stellung nahm. Die Angelegenheit beschäftigt " natürlich> ydie breiteste" Oeffentliohkeit, welche das intensivste Interesse an ihrer Klärung hat. Denn das eine ist 'klar, wenn nipht.volle Klarheit und Wahrheit in der Angelegenheit von äütoriftativsteir Stelle in die Sache -gebracht wird, dann bleibt der Verdacht aufrecht, diaß eine ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit für allgemeine Zwecke gewidmete Spende des Papstes von den Ohristlichsozialen parteiisch behandelt wurde. Im Landtag von Niederöstenreaoh kam diese Angelegenheit gestern zur Sprache, indem die Abgeordneten Graf, Kraichl, Gerdinit&di und Genossen eine Interpellation an den Landeshauptmann richteten, in welcher' sie zunächst mitt eilten, daß ein Funktionär des Charitas-Verband® namens Gerda. Walterskirchen vom (verstorbenen Paipst Benedikt XV. eine Spende im (Betrag von 50 Millionen Kronen mit der Widmung übernommen habe, diesen Betrag zur Besorgung von M i 1 c h für notleidende Wiener Kinder zu verwenden. Nun liege der Verdacht nahe, daß dieser hohe Geldbetrag auf indirektem Wege seiner sozialen und wahrhaft christlichen Widmung entzogen würde. •Der'Oharitas-Verband, sagen die Interpellanten, genieße öffentliche Unterstützungen, darunter auch vom Staate, (und sei daher. zur Rechnungslegung verpflichtet. Es liege de«'. . Verdacht vor, daß direkt oder indirekt eine 6 c h w e r e V ersünaigun g an den kranken und hungernden Kindern und dem Gedanken der wahren Nächstenliebe und der sozialen Gerechtigkeit begangen .wurde. - Daher wird folgender Antrag gestellt: »1. Ist der Herr Landeshauptmann geneigt, alle Maßnahmen zur Untersuchung dieser Angelegenheit zu treffen, die ihm nach dem Vereinsgesetz obliegen? 2. Ist der Herr Landeshauptmann geneigt, vom Minister des Inner» im Interesse der Klarstellung der Angelegenheit eine strenge Untersuchung zu fordern?« Di« Anfrage wurde dem Landeshauptmann zur Beantwortung angewiesen. Orel und Kralik. Dii-esse Fusion hat gerade nach gefehlt, um diie frs tönrei'dhjisclhten Zu® tändle dletn Au'siliand verstäinid-; lieh ziu machen. Der Pogrorniiichireier Amm in Arm mit. dem liltonainiisöhen Faid'iiairt am der chnisitUchgermaniiochen Grail-seckie. Im »'Neuen Reich« erzählt Herr Kralik, daß Orel bereit sei, sich, der 'chrrstliichfiozialen Panltiei aimzuischl'ießen und ihr seine (bedeutendem Fabigkaitieti u/nid was wdhil mehr bedeuten sotU1 — seine wchJlorganisierte Gruppe zur iVerfüguinig z-u stellen. Orel sei der -begalbteste Fonte«'t!ze,r dier Theorie Vogehiamgs, Die -Polemik (zwischen -dem beidtem Riehrtumgen (im dhirtstliidlien Sarialiismuis) könne jetzt iin frieclliiidhe, brüdiorliich-ere dahinein eimlentken. Wir wissen von dem zittierten (Vogeisamg nur, daß er immer zitiert wiimd utnd diaß fer ein Vorläufer Lueger® im der Rettung de» kleinen Mannes gewesen ist, eine Politik, die geradewegs zum Krieg unid »um Untergang der Monarchie geführt hat. Wenn ‘ dieser Orel als ein Fortsetzer diieser Theorie gefeiert wind, so 'kann man auf ihren Inhalt einiges schließen. Denn was' Orel gesdhirieben hat, die Gesdhacfhten von Seitz-Poliak-sdhin und von dem Juden, diais macht ihm jeder schreibhundiige ,protestantische Alldeutsche eiuis dem Handgelenk vor. Zu erwähnen ist «och, daß die »Röi'chqpctsifc« vor Entzückern aus dem Häuschen geraten ist und dem Orel einen Artikel widmet, in dem dias Wort »Jttid« nicht' ein einziges mal verkommt. Das gehört sich «iaht. Tschecho-Slowakei. Dr. Benesch in London. Paris, 15. Februar. (TeI.-Komp.) Der tschechische Ministerpräsident Dr. Benesch hat heute Mittag Paris verlassen und sich nach London begeben. Neues Hartgeld. Prag, 15. Februar. (Tel-Komp.) Die neuen 20- und 50-Heller-Münzen werden in den nächsten Tagen durch die Postämter in Umlauf gesetzt werden. Auf demselben Weg wird auch die Einziehung der alten österreichischen Eisenmünzen erfolgen. Ungarn. Hejjas und Pronay gegen Klebelsberg. Budapest, 14. Februar. (Eigenbericht der »Wiener MofTgenzeitu-ng«.) Die Neberwegierung HejjaS- Pronay in Horthy-Ungarn ist noch immer nicht geneigt, eine legale Regierung anizuerkennen und sich ihren Anordnungen zu fügen. Ihre jüngste Demonstration richtet sich gegen den Minister des Innern Grafen Kuno 1 Klebelsberg, der, wie wiederholt berichtet wurde, den Oberstuhlrichter Dr. Förster wegen dessen Pogronrheitizerei vom Amte suspendierte, oder nach einer anderen Version, bloß zu suspendieren drohte. Auf dieses Wagnis des Ministers erteilen Hejjas, Pronay und Konsorten jetzt die Antwort, indem sie an den antisemitischen O'beipstuhlrichter das folgende Begrüßungsschreiben richten: Wir gratulieren Dir zu dem gegen Deine Person gerichteten hinterhältigen, niedrigen, destruktiven Angriff. Er ist der glänzendste Beweis dafür, daß Du in der Vertretung unserer R a s s e n s i 11 e n und Traditionen genau so Entschlossenheit- und unnachgiebige Energie bekundest, wie du fürs Vaterland mit Tapferkeit und Heldenmut an den Fronten kämpftest. Du kannst in allem auf uns rechnen, denn wir sind bei Dir. Gezeichnet: Paul P r o n a y, Iwan Hejjas, Georg H i r, Ladislaus 'A ,p a t h y, Nikolaus B u d ah a zy, Pater Ludwig Bonis, Stephan B ah 0, Josef S z a lb o, Dr. Franz Leva y.« Die Gesellschaft, die hier gegen dem Minister Front macht, ist recht interessant. Pronay und Hejjas brauchen wir unseren Lesern, nicht erst vorz«stellen. Sie sind die-geistigen Urheber und zurzeit die -persönlichen Vollführer ungezählter Judenmsorde ünd Arbeitermiß'handSiungen. Georg Hir ist Abgeordneter und intimster Berater des Hejjas. Ladislaus Aip ath y ist Redakteur unid' die Preßkamarilla der Hejjas-Bande in KecSkemet, Nikolaus Budah dfo y, ist Kommandant des nach dem System Pronay arbeitenden Offiziarsdetächements in Nyiregyhaza, dessen Liste die Ermordung «des jüdischen Geraeindenötärs Hartman n und vieler anderer Opfer belastet; Pater Ludwig Bonis, den nach Aussage seiner Freunde noch kein Mensch nüchtern gesehen hat, ist der Feldkurat des Proiuay-Detachememts und dessen geistlicher Berater, Stephan B a h o, Offizier des Pronay-Detachemembs, einer der berüchtigtesten Henkersknechte der JudenscMächter. Dr. Franz Levay, ein Szegedin er Advokat, war in dem (kurzlebigen »Leitha-Banat€, das von Pronay im Burgenland zur Zeit der Banden-herrschaft gegründet wurde, Kriegs- Minister und Minister des AeuBern. Josef Szabo ist eine bisher imbekannte Größe im dieser Mördergesellschaft*. _ Polen. Abgeordneter DiamamJ gegen die anti-. semitische Propaganda in der Armee. Warschau, 14. Februar. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung“.) Abgeordneter Diamand richtete an den Kriegsminister eine Interpellation wegen der a n t isemitischen Propaganda in derArmee, die trotz mehrfacher Versprechungen des Kriegsministers noch immer betrieben wird. So entfaltete zuletzt das Armeekommando in Lemberg eine regelrechte Agitation zugunsten des Rozwö j. (Der Rozwöj ist eine ausgesprochen antisemitische Wirtschaftsorganisation.) Die jüdische Wiederaufbaubank. Warschau, 14. Februar. (J. C. B.) Die Registrierung der auf die Initiative des Joint begründeten jüdischen Wiederaufbaubank für Polen stößt nc h immer auf große Schwierigkeiten beim Finanzministerium, das bisher die Legalisierung unter Vorbringung von allerlei Vorwänden hinausschiebt. Wie wir erfahren, hat in dieser Angelegenheit der amerikanische Gesandte Dr. Gibsin beim Finanzminister interveniert. Fabelhaft billige Preiss infolge Ermäßigung aller erstklassigen Herren- und , Damenstoffe, Leinen waren und englischen Zephiren 4(0 R8stenverkau?$gesellsehaft,W.,Windmyhlgasse2 Die Schulfrage im Sejm. Warschau, 14. Februar. (Tel. der „Wienet Morgenzeitung“.) In der letzten Sitzung des Sejm beantragte Abgeordneter P i 01 r 0 w s k i (Nationaldemokrat) die Einführung derpolnischenVortragssp rache in allen — selbst privaten — Schulen der nationalen Minoritäten. Dieser Antrag, dessen Annahme einen offen* kundigen Bruch des Versailler Minoritätenvertrages ber deuten würde, wurde mit 131 gegen 59 Stimmen abgelehnt Interessant ist, daß selbst ein großer Teil def nationaldemokratischen Abgeordneten gegen den Antrag ihres Kollegen stimmte, nachdem den Klubmitgliedern ihre Haltung freigegeben worden war. Eine Sanitäiskonferenz. Warschau, 15. Februar. (Poln. Tel.-Ag.) Auf Initiative des Sekretärs des Völkerbundes Drummond wird die polnische Regierung für den 12. März eine internationale Sänitätskonferenz nach Warschau einberufen, Einladungen sind an ungefähr 20 Staaten ergangen. Neben den Hauptmächten werden auch jene Staaten eingeladen werden, die an der Bekämpfung def Epidemien in Rußland interessiert sind. Rumänien. Die neue Regierung. (Von unserem Bukarester Korrespondenten.) In keinem europäischen Staate gibt es >ss viel« Regiertmgskrisen als in Rumänien. Ein steter Partei* kämpf! Keine Primizitpien.fragen, sondern ein ewiges) Streiken .noch der Macht, «ach dem Staatsruder, Lauf! rufen die Streiter, weit.umd breit verkünden die QipjpÖ^; sitionelleri die demokratischen Grundsätze, um d!tz Massen zu ködern, und sitzen sie einmal auf der Ministerbarak, so sind die einen nicht besser als die anderen/ Pro foro ex terno wird diesmal ein. Kampf gegen ei« System geführt, dos nach diesem "Weltkriege keine« Platz auf rumänischem Boden hat. Sol iposauinen es diej Gegner aus. In Wirklichkeit gab es in Rumänien noch •nie ein Kalbmett, dos so viele Parteien gegen säc|| 'häute. Die liberale Partei Bratiamus —7 in RumäJ iiien heißt" »liberok nicht das, was in anderen Staaten/ Es ist dies1 eine historische Partei,, welche eiüeni schönen Namen trägt, m 'Wirklichkeit sähet 'er«Pf reaktionär - ist -- hat -nichit weniger als sämtliche - itt Großrumänien exitsitionend'e politische Parteien ^ege« sich. Der Kampf tobt auf der, ganzen Front.' Ueaeralil, wird fieberhaift zu den Parlaments- und ■ Seniaitswahleini/ die in 'den ersten Tagen des Mo mattes März stattfkide«^ gerüstet. Die Regierung - wird mit allen Mitteln vpr-< suchen, eine Majorität izu erliantgeo. Die Wähle« werden »gemocht« im alten Reiche. Ganz anders. iÄ die Sachlage-in Siebenbürgen nnd Beßaralbien. Da hak Bratiannu gar keine Aussichten. Er ist zwar seh* kulant und stellt: den gegnerischen Parteiführern keine'' Gegenlkamdidaten entgegen,, dennoch ist all sein Bemühen, die Siebenbürger zu gewinnen, ergebnislos.* Diese wollen selbst regieren, und, s:;ch vom Pascha wesen im alten Reiche befreie« Jüngst ging ein Gerücht dturch die führende rumänische Presse, daß die Siebenbüngerden Völkerbund ainrufen werden, um Schutz gegen diie Oligarchen zu erlangen. . . Nach alldiesen .Vergangen im ippliitischen Lehen i« Rumänien ist zu schließen, daß die Regierung :Bratianu .keine aussichtsreiche Zutkunft halbe. Sollte es ilHir auch, gelingen, eine Majorität zu erzielen, dann werden, die Siebenibürger, die Zaranisten, die Progressisten vom! Parlament fernibleilben, und Braitianu wird daisselibe" Schicksal er eilen, das Averescu getroffen hat. -Die Oippo-- sition der Siebenibürger hat ihn umgeibnacht. Dasselbe Los erwartet den schlauen und gewandten Bratianu. Vom jüdisch-völkischem Standpunkt bedeutet die - Regierung Bratianus eine große Gefahr.. Es ist das alte System aiu® der Zeit des Berliner Vertrages. Der Name . Bratianu erinnert an finstere, traurige Zeiten-, am Judenverfolgungen in Rumänien. Der Vater des jetzigen Premiers, John Bratianu, hat die Bemühungen Cremieux vereitelt und die Naturalisation def. rumänischen Juden verhindert.. Auch der Berliner Vertrag half nichts. Anstatt eine Viertel Million Juden zu gleichwertigen Staatsbürgern u machen, naturaiHw sierten die Anhänger -Bratianu® im ganzen 800 Jude«. Sie hielten an dem § 7 ihrer Verfassung — ein Ueberbleibse! aus den Justinianischen Pandekten — fest, wonach alle, die nicht rechtgläubig sind, als sFremdec gelten, ..mit ' Pflichten, aber keinen Rechten gegenüber dem Staate. An dieser Anschauung hielt der gegenwärtig® , Ministerpräsident bei den Frieden sve-rhointdil ungen fest, Unter dem Drucke der Entente mußte er gehen und sein Nachfolger unterschrieb den Vertrag bezüglich des Mmoiritätenschutzes. Nun ist er wieder am Ruder. Er arbeiten auf einen reinen Nationalstaat him Sein ■ neugewähltes Parlament soll die Rechte einer Ko n-, s t i t u a n.t e haben. .Es * sollen .bestehende Staatsgrund-< gesebze beseitigt, respektive um ge formt werden. Noch . v r der Regierung Bratianu halben bedeutende Persönlichkeiten, wie der rumänische Rechtslehrer A1 e« x and res cu, für die Einführung des ob erwähnte« § 7 der alten rumänischen Verfassung plädiert die durch d's Bestimmungen der § 1 bas S .des Saint- Germainer Friedensvertrages beseitigt wurde. Die Absichten Bratianu® sind ganz klar. Er hat auch jüngst CHIFFON um BETTZEUGE Herren* u. 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