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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-11 · Heft 1091 (11.2.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1091 (11.2.1922)
Date
1922-02-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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neue 4 Wien, samstag W LKiVi'.K Mi ruNO Kr. IÖ9T Die Judensdvaft Siebenbürgen* tritt als em<e gesonderte Gruppe mit ihrem besondere« völkischen, 'wirtschaftlichen und (kulturellen Fcxrdenwigen in den Wäihllkamipf eia. Die GemeinSramkedt der Ziele war die vereinigende Brücke zWisd em den einajetaen jüdischen Parteien, die sontzt durch manche (prinzipielle- Metn-ungssverschie danbei t Votneinandey •' geschieden sind Am i. Februar kam nach, langwierigem, ernsten Vorberaitfubgear diö Scfcaifßujrig einer * Jüdischen Voikapartel' für Siebenbürgen^, dafe Batist, das Mammaros-' und Köros-Gebiet« zustande* Die Ausarbeituinig der Eirteelheiten wurde ewveot vorbereitenden Komitee übertragen, doch wurde.als Grundbedingung. der Vereinigung der Grundsatz^ aufgesleitt, da^ die abszuihanende jüdistöhe politische Partei übeir den jüdischen Fna^tacnen'stehen solle und ihre Tätigkeit so ein.2furkhten habe, daß - sich ihr..die.gesamte judensdhßft Siebenbürgens, ohne Unterschied der Parte ischattierung, ansciVAießöii könne. Dies wird um so leichter durchführbar sein, als ja die Partei als einziges Ziel die Verteidigung i>ef allgemein - wirtschaftlichen, .•politiscban , und kulturellen Interessen der Juden des Landes rundals Mittel zur Erreichung dieses Zieles die Sicherung .ler parlamentarischen: Vertretung der jüdischen Minorität' vor Augen hat. Die Gründung dieser aligememen jüdischen ipofitischen Partei bedeutet einen"poTRiStrhen ErföT^ des jüdischen N a { i on’aTvVifbTn d s für Sieben-' bürgen, dessen rührige Zentral exekutive”' tßirhitfSlbar nach der Gründung der Vclks^a-rtei durch elften einhelligen SitzUnigsbe^Muß atuch Tcrmelf die Zustimmüug des Nati tn>^.verbain»ds. zur" Verefnigtiing uusspraoh untd eine ProMamatianf an alle Tdkalgrqppen des Verbands im Lande und an sämtliche Zionisten erließ, im eigenen B.orelch ci|e Vereinigu^ der einizelnan Gruppen tn "der Voltksp'ajrtei dnrcKzmiühran und die Vorarbeiten, für die. Wühlarbeit zu treffen, EZ. ist gar kein Zweifel,. daß, dieser, Aufruf -7-7 ähnliche. wspätzn. auch von den LndLrcn Grüippgn, an. ihre Anhänger, erlassen — den gewünschten Erfolg haben, wird/ Palästina. Kß!Ze1un§ des Gerichtswesens. Jerusalem, 7, Februar. (J. G. B.) In den letzten ^T-agtn hat das Regferun-gSgeadcht für, Erbschaften - n-d-F»milienangel^en-heiten eine neue Organisation bdkomnien. Das Gericht1 hat aisfgebört, Regielungsgerjcbt m sein, und wurde eine islami* tische-religiöse Inst i-Vn-t-foir, ein cbers-tec- Rat wird durch islamitische VVähler gewählt und dieser allein 'hat das Recht, die Beamten des Gerichtes zu ernennen, umf ist“ auch die oberste Auf-, -siohtsibehörde des Gerichtes^- Dies bedeutet eine wesentliche Ausgestaltung der- Autonomie der isla*- nitisahen Gemeinden, i^ighgi würden auch judisöfie ivrbschaftsiproze&se vor dieses Gericht gebracht, n>un Tat ge legen tiieh '"etnej splÄIÄi Prozesses zwischen jüdischen Parteien der Jftstrz'sekretäP PaHstmäs^er-'' i.tart' W. dieser Pfozeß' vor .das R'ä’bjb i njC f:- g‘e r Ich t gehöre. Die gesetzliche Regelung der Angelegenheit ist noch - mefit erfolgt. Die erste^ Gartenstadt. Jerusalem, %i Februar. (}. G. B.) Nordyffst^kh* ran Jaffa, rechts ven der Straße- J a f-iat^ üc h e m, wird auf dein Boden de» •••‘arabischen Dorfes S e 1 e m e, der vor dem Kriege gekauft wordenist; die erste jüdische G a r t eb s t a d t errichtet werden. Z11 Ghaiiuka fand auf einem Hügel der Ansiedhnng, auf dem der. Sage nach Hjifkamor vön den Hasmonäern geschlageiri wunde, eine Pfaiirißjttngi v-ön Bäumen durah dis Garteo-stadtveteinigiüiig; statt. Jüdische Arbeiter sind derzeit rrirt Pflari-* ztmgen - tstid der Vorbereitung des Bodens beschäftigt tmd errkbtert Baracken für die dort lebenden Arbeiter. (Nach ein er M u tmiaßumg DoktW Zifrionis ist da« arabische, Dorf Seleme mit dem :m Ha&monäer-Bauch eipvähnten Dorfe Kfar-Schalem identisch-.) Neue Industrien in Jaffa. Jerusalem, 8. Februar. (J. C. B^)„, Lgujg^am entwickefn sich, durch die neuen Emwainderer äiu.ch neue Zweige in IndatistTie und Handel Dr. j aonr j tt um, Hamburg eröffnete in Jaffa eine, £) a m ,-p /- w ä sc h er e i mit modernen Maschinen. Er denkt Tiucih, hi.-Jertnsafem eine Filiale zu eröffnen. Die Herren Trupp und Margolin haben eine Fabrik für raffiniert een Sip i-r i tu s. eröffnet. Es ist der Versuch -der Pegrünidun-g einer für Palä-! 'tina ganw. neuen ItRcfust-rie, deren Rcbstoffe jkxi' brande selbst gewonnen werden. An der Unter"-' r^eihmung ist such HaJdrisch, interessiert. Verstreute jflcHsche Siedlungen. lest. S. t-*£ib!rii2ir, (J. C. B.) tu l©tatec Zeit ist die Auf me rbsamkeit der ipalästine ns-i s ch ei>j Rresse surf smigs Ücjeirre jüdische Siedlungen in;• -r a b i s c h e n Orten gerichtet. Eine kfeirre;u-disch9 Siedlung von 80 Seelen, »um größten Teil ^öptbajrdiscft« Juden, 'beleiht zuim Bei-sipiel in Bet-: '.chaan, die meisten sind Händler. «Nach den Er-.7 vignissen des Mai. mußten sie den Ort. verlassen,' rloch sin«i sie nachher auf B&fohf der Regierung zuTÜckgekehrt und gehen heute unbehelligt ifh«rertt ]>erufe risch. Tn Ermanglung einer Schule des Waaid .läschinuch gehen d.ie Kinder in die araw b i ä c ih e iRegientngS9chfuIa» Cbißoac sowie olle Leiuenwaren kaufen Sle am billigsten iry 8iWM-«M!I..M iiniU. tüi 1« Misüi Rundschau. Englands Abrüstung» . 75 Millignen Pfund erspart. . London» 10. Februar. (Reuter,) Der heute veröSentlichte Bericht G e dd-es empfiehlt die Bildung, eines (VUnisteriums für nationale Verteidigung, die Verminderung. : der Efiektivstände der G a r i n e um 55i000 Verminderung ds» Markebudgets um 60.000 bis .;80.000 Pfund,. Sterling fiir das nächste Jahr, abgesehen von den Ersparnissen, die durch das Abkommen von Washington erzielt, werden sowie die Verminderung der H e e re s stärke um 50.000 Mannim Laufe des nächsten Jahres^ Der Bericht empfiehlt ferner folgende Abstriche für das nächste; Finanzjahr: Millionen Pfund Sterling fiir das Heer, 5* Millionen Pfund Sterling „für Mas FJugw^en Wd 16^100,000. WM Sterling für das Unterrichtswesen. " - Die, Gesamtsumme der bisher empfohlenen VerminderungAUWäüft siclUW" LhgÄM? ^75lMl!ionen Pfund'SterliHK ^. " - Lage iu Irtand» / fsortdcll^jö. Februar; (Reuter). Auf mehrere» die Entflhtungen in Mister, betreffende Anfragen^ tzrklärte^ Churchill im Unterhause, daß die gegenwäjrjüge, Lage im Westen und Norden‘~h‘län^3”stClierlich nicht z ufriedenst elle n d sef, doch sei es übertrieben, zu behaupten, wie dies ein Abgeordneter getan habe, daß dort Anarchie herr^ohe. ^s^.s.ei augenblicklich nicht möglich, den genauen Termin anztigeben, bis zu welchem die E n t f ^r h”ü n ‘ iTer 'b r 1 t 11s C K e « 'T x tl jsp e n süs.' Nsnck VsSSÄet sSiü werde. .7" Die italienische Kabinettskrise* Mailand, J&, Februar. (TÄ. - Komp.) Vks BaWt- - hiäderiiftr fÜf: eiSS fCabirfettsblldüng "" Würde ÄÄkLh^Äüe SM^ü'-dAZ'zw^ev^Sn'V^dDalSü"'und!VerMtM^' lisGhen VblksFÄngr bösem'gt:' Zwiichen Mn MMFaitsiCS würde eihe HkundSStzbche^KhkMLF Mer " die 'Prags! efef ITfi fe r rt/bT§Yr e-t h e 1 r"ö'rzlÄL' Die vskUokräten nZhihSn dsn vdft'der MthÄlsöhen VolK§(Sartei ^efördsMn Gesejzbnfv^urf Carbfno atf Stfd werder f&Ugf. dm GödefzeStwurf Über dis- ILÄdthrksehahlkchSh FraMü EsTsMzen. Die portagresisebe Kegierrrrig^krise .'' London»10» Ftz^är. (LeL-Konrp.) Via Mtugres!-7 ,8ch^-g^erWHLl^.rU'-^M-jWdunZca. der. ^Timss^ beendet; Nach' dek^^ Ablehnung' durch Alionso C 0 s t a wurde, .Maria d-a:'STi 1 y s mh der, Kabinettsbildung beauftragt, dem es. rummehr, gelungen ist,, ein ausschließlich' aus D. e m d ler a t e n bestehendes Ministerium zu bilden. Maria .'da Silva , führt als Ministerpräsidenf zugleich die öescbäfte. des Ministeriums des . Innern, . -I,: ■ L' ■ ' -• . H".; v Gerüchte in Frankreich* Paijs, 10. Februar. ,(Havas.) In. d?r KngsiSn Zeff waren äff def' hieslgbn B ö r s e irrtd^ ln der'Frdyfrtz* f ai'sö h'e"R aTh.rhc h teii Verbreite^ dkd,' wie Äe angeWlke UHersuehung ergeben Kat* ' äus"'<fera'Aüs-!aM. WHeMnderej jaus. § o w j e f q u e. 11 e, über London hadßj Fränkreichj gekommen sind, fo’ dieser, A^tfe^fiM stefiöijj Vdrhanun^en bevor. A FrWWW gegen eine KeMMMM in j;j-: ’. p^iitschland Md Urigarn* Li/il Paris, S. Februar. In der Note, Welche dre franzöateche. Regierung inj Angelegenheit der Beschickung der Konferenz V om öenua att dis änderen Regierungen gerichtet hät, erklärt sid zunächst, Frähkjreich habe nicht: jdie Einladung zUr Konferenz anzunehmen oder abzuiehnen, dä §3 an der Äussendang der Einladungen Selbst tetlgenommen habe. Es Äifltd. sich aber von der' Konferenz femhalten, Wenndie Einladung unter B e d i n g ti n g e n angenommen würde, Welche die Rechte Frankreichs gefährden oder seine Interessen bedrohen. Die" französische Regierung macht ihre Anteilnahme ah der Konferenz von Genua von eii#r Reihe von Bedingungen abhängig, die sich auf die Haltung Rußlands beziehen und vor allem fordern, daß an den Friedensverträgen nichts geändert wefderf * darf. Die AcÄng vor der Soüvsränttät der Staaten fn ihren eigenen Angelegenheiten darf die verbündeten Mächte nicht verhindern, emzugreifen, falls in Deutschland oder Ü n g a r h e i n,e monarchistische Restauration droht. Die Achtung vor dem Eigentum und den Interessen der A tisf 8h dst i h R aß 1 an d kann vöfaussichtfich nur dörch einen nichfrussischert Rechtsspruch gesichert werden, das heißt durch ein Kaptfalsregime, wenigstens so fange, bis die Sowjetregierung eine innere- Gesetzgebung schafft, die die Achtung vor dem Privateigentum sichert. Die Verpflichtung, sich jeden Angriffes auf die Nachbarn zu enthalten, dM man in Genua annehmerf wird, stimmt mit den Bedingungen überein, - die bereits in der Vötkerbundnote enthalten sind. .Es steht nichts im Wege, daß besondere Abmachungen zwischen Staaten und Staaten* gruppen getroffen werden, um sich gegenseitig ihre , territoriale Unverletzlichkeit zu garantieren, mit anderen 11. Februar 1922 Worten, kein allgemeines Abkommen, sondern e i a System von Einzelab kommen. , Was den finanziellen und den wirtschaftffcheflt Teil des Programms von Genua angeht, kann er erst dann mit Aussicht auf. Nutzen in i Angriff, genommen werden, wenn eine ernste, Vorbereitung vorangegangen ist,-Me wenig st eas d r ei-Alanate erfordert, Generalstreik in Neapel, Mailand, ICk 'FebfpäL (Tef.-Körnpr.)* Infolge Lohn« . streitiglceiten der.. Hafenarbeiter hat. der proletarische 1 -Ausschuß von Neapel^fer.- heule den General« s^ble! verkündet.'-Der ‘ Ausstand erstreckt sich auf ganz NeäpelLund die Provinz.'' Der 'Verband der Steuerbeamlen Mt heute; m ganz ltafien in Hn Ausst^ndL wM die gewünschte Zulage nicht bewilligt wMte. ■' .1-"" ■’ LSrntszeneirt‘ iiri djer Berliner Stadtverordh^tenversai^inilung, . Berljn, 40. Februar. (W^lfL) In einer, außerordenf* liehen Sitzung der Berliner Sta,dtv.eror.clnetenvefs.amnffung wurde , Heute die Debatte über . den Streik der Berliner GemeinqearbeUer eröffnet. Oberbürgermeister B o e ß reGhtferli^te die Haltung des Magistrats gegenüber' dem unberechtigten .Streife.. der das Leben, und d|ß Gesundheit j der Berliner. Bevölkerung auf dU Schwerste bedroht habe. Die Ausführungen des BürgerlUejstsfK w¥fäen ^viedörffoli von 1 äwFm fe n'd e n, K ü ffTcFg e b u b g e i:V d e r K 0 1ins tt n i. s t e % worartsich"auch die Besucher der Tr t b ü n e n beteiligtem utiierbföchetr, So daß die Rekle des Bürgermeisters vielfach unyeistäddffeh Vüsb. Hiefauk verlangte eins Deputation .dsrjstLdtisehen Arbeiter, von der Stadtverordnetedversamm-' lungj geiiört zu Werden. Bör. Vöchltzende teilte m!L daß dies u^njzTi 1 tiäl'g Bet": Ein Antrag, die Sitzung auf eine häibe Stfffide zu vsftagesj um den" Fraktionen Gelegenheif 2t5HMf>Mrakttfig "Mkt 68^ veMtattrÄl' zu getiezrwürde jnfff ftärkdr MWfUeiU g e g 0 ‘S^tt i d H t l M in e s der LTff abg^leßfit - ■ - ^. - -- DroduDZM äer EisEttDakDerALwerk^ - I / sehait.. ' ' Berlin, ID. Februar. Die Blätter veröffentlfchen eliw ZuöchBft' der" ReicbSge^erfeBchäft deutscher Eisenbahnbeamten und- AnWärf&y ffi r der' erkläft " WM, Ss" Wäfe gegen 2ÖO Beamte ln lettender gewerkächaftlfcher Stellung das D fs z i^ff n ä r y d r f ä fi / e d 'efngeifeitet ^drddtfc Dfe Frelebsgevverkschaft lehne die Fölg^efTab," dief sich aUB diesem Vorgeben ergeben. Es bestehedie; große Gefahr, daß äTsÄntVörr daräuFdbefäif iäTTande w VT de Tel 1s--f )F^ t k s a«füaniment' disüber denrKopf d^f Reichsgewerli»ehä|thinweggehea werden. - ■- - - .; . inIJj. Die ruLMedie Mite. NSLSSSÄ tcht. —- 1L.MWoyM MekWHhey W LLdsssZvkshn ~ Drei Doflar relten ein Mensche»- Isdso, LsMWaBSMttS« .-■■■■■;- - ' .Bei der Jetztein-Sitzaiiftgdes Intörtbäti-öift^leüi^'KjoHi' initees Tür Rüßläitvd^HüJfe' fil;'Ge-dl? s-e ff, Jläß die PlMs-traÄ-siporte Mr-'RMÄfiÄ" ^6ngei)-r§er Beftau'MÜingeft UdbelWoRendeir iinfmer. ani 'Beitiwft»ift?'«gso'.rfj'ei«nir.effea,' Dr.' Nansen ist <M2r^ däSlsRh die TTilfe aatf :Ver-soFgtnng mit .B?otfjra«ichi sill«I^HT^hrHr^e^J'uK';'m,ö§I!'äliÄi' viele' MeiriischSn rejterT%u köftncri. .Jeder Bftüor erhält 'sieben- PfutiM Mdi.j^fnjder;Woche.'Eine Tanne Brötgetifeide 'rjeffStf" r zwölf ÜMetfusehreüßfifen,'»b-is' zur nächsten Ernte;""Äs" Je? ~'&Xe i * D q'l fä t 8 In e n/s?cP' g;c,re t^e f werden. Die Öuiffger-snpt utft?|0{' 'däisfr; ganze W'O^a-Taj rni Iäfckäft >§?s"PÄtn, ftn jSüd|S bis zuur.Krtfti miTesrier Bevölkenuing van' 33 non; Mim-desitems 15" M i Tironen 1 müssen sterbe n, 'we-itn tikh-f UiJJ& kommt. Es Icainm tunniöglioh geliifgoä,'^ cMle zu "retten f die Zahl der Opfer muß, trot^. aller . Hilfsarbeit, gnoß „ bleiben. , Det! ITaniaport ist ericbw^tl' §ehnee MerleHtImisnvcihs Bahinst-re-ciksn VQ-Dkommenj - Ms Hungernden hÄb«n yLeb-t.die Lr-ftpsie f-reitzulegea. Znigtiere mangeln über,all; Im besten Fa.Ile können sec this bi» s leb e n. M i-i Hon en Men sehe n ge r.e 11 ei werden, Alle Galben sind -zwecklos, wmn sie nicht vor dem Mai gegeben worden. Hansen widmete d^ bei der Hilfsä'fbek dem Tyiphus z'W Opfer ge< fallaii-en Mitarbeitern ehrende Worte des Nachnutf^ M. Fr ick, der deri Beridit über die Gel-dgebaruing, verlegte, betbrnte, daß fast alle Staafeh sielt gni IiilH\y.erk: beteiligten -und daß bis hcu>te etwai 28" j'M il.l i o-t? en. 'R f anlk en in Go l d de^ N-anß.e.a-Hilfe zniir. Veijiigung gestellt wiiirdeni. .; Dr. Norrriaia W ft i t e von der Epidemie!bekam0 fiun-g des VöJkeftl>uinds wies auf. die Gefahr,einer yö^j sWiehiiMg...E'Urr-cpas du,rch die Ht-mgenzMihre-n, ,hiH. Von. der amerikanischem Hilfsaktion in der. B ä 5 c % k i nett r,e p ub 1 i k 'sendele der, Vertreter Naiasensi; , in Moskau einem Bericht', Ln dem er.MLtzjMt. d,äß Md Hum^ersnot ejmen, Grad exrefclits. hat, däi|. Elte f n Ih re Kim 4 er es se-n. Er ' katart authentische Fälle am führen. Im Dorfe Taliakovaii hat ein M-swm, Tu(hw*atulla!h-Hal., . den Eekduniam seines. Bruders, des 2&jäh.rigem Halibulla, »ufgp-» gesse-ni Eine Fr-att im Dorfe Housna hat ihre Kin-, dar, einen Knaben Dom^Mariam ttnd ein Mädchen , M©n.hi^hi Meta, gegessen- Ein Mamn im Dorfe half soine Tochter Sha-niFiama'lahgegessen. Die Hungersnot Hat ihren- Höhepumfkt erreicht umd man hört: alle Tage von FäWen von Kanmibalismpis, besonder.» im Distrikt Gormus. Im ganzen Süden der Baschkirenireiprilblik ist keine einzige Hilfsstelle errichtet; und die Leute kommen nicht mehr die 200 bis 30G Werst bis zur Hilfsstelle in Orembturg zurück legen. Fast a'M-e Pferde sind gefallen; da-ckurch sind die. Tramsipccte «ehr euisfchwert Hilfe -tut aiuch da driin4gend not,

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