Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1085 (5.2.1922)
- Date
- 1922-02-05
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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5. Februar 1922 Seite 12 Wien, Sonntag WIENER MOR'GENZETTTTNCf Nr. 1085? fechten Teil ühres Wertes gesunken trad dier Perscmallaiuiwand, dieses schwerste BJtedgewicht, dö<s unseren Staat'-sh-aushadt belastet, ist um Dutzesnidte von Mil- Ikwcten gestiegen. Aber gerade die itm Gefolge der Selibsitihdiltfemaßn.aihimen zum Vorschein gekommene Verelendung und die mit dem Abbau der LetoensmdUelZuschüsse sich immer schwieriger gestaltend« {Situation auck dem Anbeifcsmarfkt, -boibem die Dringlichkeit der auswärtigen Hüte jenen Staaitemänneim /vor Augen geführt, die uns diie Hilfe versprochen Und es immer wieder verstanden halben, sie unter, ^verschiedenen Titeln 'hmiau-stzuischieben. Jetzt aiber hat 'die Situation insofern« eine gewalNge Aendernmg erfahren, als nun die Regierungen- Englands und iFra-nikreich's ihren Parlamenten Gesetizenrtfwürie vorgelegt haben, in denen die Ermächtigung zur Erteilung von Krediten an Oesterreich veriiamigt wird; Von der parlamentarischen Genehmigung dieser ■Kreditivoiflagen — ob sie genehmigt Änd, ist übrigens noch nicht ibekannt — bis zur Uebergalbe der Beträge an die österreichische Regierung liegt — das muß sich die ungeduldige Bevölkerung gesagt sein lassen — noch ein dornenreidber Weg. An den [Kredit wenden Bedingungen .geknüpft wenden, und 'die Frage ißt nur, ob sie für uns annehmbar sind. Daß es den Westmächten nicht um-eine philanthropische Aktion, sondern um ein Geschäft ztü tun ist, das hatte schon die Völlkerlbundaktion bewiesen. Damals wurden bereits .jene Aktiven genannt, die iwür ausliefern müssen, um der Kredite würdig zu sein. Und damals schon bestand der Plan, wie aus Iden späteren Veröffentlichungen dies Völkerbundes bekannt geworden ist, die Krone zu dervaforieren; Heute würde man sich glücklich fühlen, wenn die damals genannte Relation von 70 bis 100 noch möglich wäre — sie ist endgültig in das Meer der -vergangenen» nicht mehr wiederkehrendien Möglich^ keiten versunken. Es ist ntun bezeichnend, daß im {Zusammenhang mit den Krediten wieder von der De val vierung gesprochen wird, aber es wind ‘dtaibei eine Relation von 1000 genannt, die der ih- Lwischen erfolgten Entwertung der Krone Rechnung trägt Die beschleunigten 'Verhandlungen über die Liquidierung der Oesterfeichisctb* Ungarischen Bank sind ein Zeichen, daß dos tvalutorische Problem gleichzeitig mit der Losung der Kredi bf-rage in Angriff genommen werdien wird-, um die Wirtschaft Oesterreichs auf eine Basis zu Stellen, die sie selbst von den Schwankungen der «Valuta, die Wirtschaften der kreditgewährenden {Staaten aiber von der österreichischen. Dumpingprämie befreit. An die Verwendung des zur Verfügung gestelir .Len- Geldes wenden aber noch eine Reihe von Bedingungen gestellt werden, die sich ohne Zweifel sauf eine österreichische F inan zkonfc rolle beziehen werden. Daß ferner schon der tschechische Kredit, wie verlautet, von einer Garantie der Banken abhängig gemacht wird, zeigt,.wie «verwickelt der Knoten der Kredite ist. Uebensiteigt coli-on die ans einer solclhen Venpfliohtiing kommende TBelaßJtJU'ii-g die fi-ruamzielle Kraft der Banken, ®o ist es ausgeschlossen, daß deren Haftung auch noch für den englisch-französischen Kredit in Anspruch genommen wird. Hier wird man. auf dien ursprünglichen Plan einer Hypothek aufde-n i n 1 ä hdischen Immobiliarbesitz zuirückgireifein müssen., vorausgesetzt, daß diese Garantie nicht für 'den zukünftigen großen Kredit Vorbehalten bleibt. Denn alle Nachrichten, so spärlich sie auch sind, Stimmen darin überein, daß der englistdh-fran-zö-sisdhe . Kredit im Gesamtbetrag von 5 MM-liionen Pfund uirud iaer tschechische Kredit von höchstens 500 Miillioneai Kronen nur ails ein Vorschuß auf einen späteren großen- Sanierungskredit amzuisehen sind. Gerade danunn, weil es sich hier nur um einen Vorschuß handelt, wird1 alle Sicherheit verlangt werden, daß nicht nur die Notwendigkeit weiterer Vorschüsse. ausgesdhaltet, sondern auch eine Lage geschaffen (wird, die Oesterreich ermöglichen würde, den Vorschuß auch zurück zuz-abl en. Daß unter solchen Umständen die Verhandlungen sich noch langwieriger gestalten müssen, ist klar. Gerade darum ist die bald himmelhoch jauchzende, bald zu Tode betrübte Stimmung der Börse völlig unverständlich. Man muß solchen Stimmungswechsel als eine Tatsache hin-, nehmen, denn mit Vemunfterwäguingen ist in Börsesachen - nicht auszüloomtnen. Jedenfalls aber sind solche wilde Schwankungen-, wie man sie in dieser [Woche zu beobachten Gelegenheit hatte, ein 'Zeichen, daß nicht allein die Bönsesituiatioin, sondern» dla die Börse das Barometer für die gesamte staats- und volkswirtschaftliche Situation ist, auiab 'diese selbst aufs äußerste zugespitzt ist. Die Bevölkerung kann bei den ungeheuren Preisen nicht mehr mit, sie erwartet Hilfe aus unerträglicher Not. Noch vermag sie die Geduld aufzubringen., tum über die gegenwärtigen Schwierigkeiten hinfwegzutkcmimen, und der als günstig geltende Stand Bier Kredit frage gibt der Regierung den notwendigen Rückhalt. In dieser Hinsicht hat die fcsübech-o-s lowakische Bereitwilligkeit, Oesterreich beizustehen, dem sozialen Frieden in Oester-reich bereits wichtige Dienste geleistet. Da alle Nachrichten darin übereinstimnion, daß sich die Tschechoslowakei an das einmal erteilte Versprechen ge- CONTINENTALE BANK Wien, I., Marc AurelsSraAe 5-7 mim. uiiiiiiiiitiiiiiiiiimiiiimmiiimi Tel. Ne. 20-4-86. 20-8-81. 20 8-46. 22-8-78 Telegnemm - Adrasie 3 Contlnentalbank 133 Wechselstube, l!a,Taborstr. 46 a. Tel. 49-4*28 Bank und Wechselhaus Wlppllngerstrafie I. Wlppllngerstralle 1. Telephon 14-3*76; 12-8-419 iBiieaaaaaaBaBaaaaaaaaBanaaoaBaaaissi btunden fühlt, so wird auch der finanzielle Nutzen früher oder'später nicht ausbleibeni : Die Börse verkehrte gerade am Schlüsse der Woche, auf Meldungen, daß die tschedbisdble Kredithilfe gesichert sei, in ausgesprochen schwacher Ha'libung, und man wollte wissen, daß die tschechischen Papiere ln Oesterreich als Unterlage für den Kredit von der Regierung an gefordert werdien würdeni. Dieses Gerücht ist bereits einmafl offiziell dementiert worden-, und es besrtflmid vorläufig keine Notwendigkeit, es noch einmal zu wiederholen-. Es ist aber bezeichnend für die Schwierigkeiten, den * Gläubigern die notwendige Deckung zu verschaffen. Die Engländer und die Franzosen verlangen dbs ZoflUgefälle, und,, das werden sie wohl erhallte® müssen. Die Bankengairtanrie für die tschechische Anleihe Würde, abgesehen von der finanizdellen Belastung des Bankkredits, eine gesetzliche Statutenänderung erfordern und so ist es kein Wunder, daß man wieder auf die tschechischen Wertpapiere zur ückgekom men ist. Unser Besitz an Industrieaktien gehört nun einmal zu unseren bedeuten'dsten Aktäven und gemaide darum darf die dümpfe Stimmung, die auf dem Effektenmarkt lastet und die m einer Um-terwertung der Aktien führte, nur ails vorübergehend', ain-geisehen werden. —liL Die Krise in der tschechischen Konfektionsbranche. Aus Prag wird uns geschrieben: Durch das rasche Steigen der tschecho-slowakischeri Krone ist die Konfektionsindustrie in eine überaus ernste Situation geraten. Sämtliche Auslandsaufträge wurden storniert. Was dies für die genannte Industrie bedeutet, ist daraus zu ersehen, daß im abgelaufenen Jahre mehr als eine halbe Milliarde Konfektionsartikel ausgeführt wurden. Zuerst erfolgten Stornierungen aus Jugoslawien, welchen sich in rascher Folge solche aus Ungarn und nunmehr auch aus Italien zugesellten. Die Konfektionsindustrie hat seit geraumer Zeit überhaupt ein sehr schwieriges Feld. In der vorjährigen Sommersälson erlitt sie infolge der noch erinnerlichen Preisrückgänge starke Verluste. In der letzten Wintersaison wurden sämtliche rumänischen Aufträge storniert, da die dortige Kundschaft infolge der Entwertung des Lei und des wiederholt erhöhten Einfuhrzolles nicht mehr aufnahmsfähig war. Ueberdies blieben die ausländischen Abnehmer sowohl in Ungarn, Rumänien als auch Jugoslawien mit den Zahlungen stark im Rückstände. Nun ereilt diese Industrie, welche ihren Hauptsitz in Proßnitz und Boskowitz hat, ein neuer Schlag, welcher geeignet erscheint, die ernstesten Folgen zu zeitigen. Gegen die ausländischen Stornierungen ist die Industrie völlig machtlos und kann sich dieser nicht erwehren. Die ausländischen Kaufleute berufen sich auf »höhere Gewalt“ und erklären sich außerstande, die bestellten Waren übernehmen, beziehungsweise bezahlen zu können. Viele Betriebe wurden bereits eingeschränkt und die völlige Stillegung der meisten übrigen Betriebe steht bevor. Dieser Umstand wieder dürfte eine große Arbeitslosigkeit im Gefolge haben. In Proßnitz allein sind an hundert Konfektionsbetriebe, welche in der Stadt Proßnitz sowie in den Bezirken Proßnitz, Plumenau, Wischau, Littau und Boskowitz an dreißigtausend Personen beschäftigen. Ein großer Teil der Schneider ist bereits ohne Beschäftigung und weitere Entlassungen. nicht mehr zu vermeiden. _ Wirtschaftsnachrichten in Rußland. Moskau, 1. Februar. (Rosta-WIen.) Der Rat der Volkskommissare hat die Einführung der Stempelsteuer beschlossen, die am 1. d. M. in Kraft treten solL * Die ukrainische Wirtschaftskonferenz hat die Bildung eines Tabaktrustes gutgeheißen, der die Tabakfabriken von Odessa, Kiew, Charkow und Krementsch ug umfassen soll. Eine neue adriatische Schiffahrts- Gesellschaft. Spalato, 4. Februar. (Privat.) Die Dampfschiffahrts- Gesellschaften „U n g a r o C r o a t a", „D a 1 m a t i a“, »R a g u sea“, „A u s t r o C r o a t a“ und „$ e n j e r Schiff a h r t s - G e s e 1 l s c h a f t“ haben sich zu einer einzigen,.Schiffahrts-Gesellschaft unter dem Nähien „A d r i a 11 s c h e Sch i f f a h r t s-Gesellschaf t“ vereinigt. Der gesamte Schiffspark dieser neuen Schiffahrts- Gesellschaft beträgt derzeit 80 Dampfer und soll in kürzester Zeit dürch Ankauf mehrerer größerer, modern ausgestatteter Dämpfer erweitert werden. Das neue Schifffahrtsunternehmen wird außer der Küstenschiffahrt den Verkehr mit T r i e s t und Bari besorgen und möglichst bald auf Albanien und Griechenland, später über das ganz6 Mittelländische Meer ausgedehnt werden. J Schneider-Creuzot in Ungarn. Aus Budapest wird gemeldet: Zwischen der Ungarischen Regierung und einem Konsortium wurde elh Vertrag abgeschlossen, wodurch der Firma Schneider- Cr e ü z?6 t der Bau eines Freih afens im 8oroksarer Donauzweig Übertragen wird. Die französische Gruppe stellt, für die. Bauarbeiten einen Kredit von 600 Millionen Kronen zur Verfügung. Im Sinne des Vertrages wird eine besondere Aktiengesellschaft gebildet'werden, an der der ungarische S ta a t m i t 60% beteiligt ist. Der Bau des Freihafens, mit dem schon im Frühjahr begonnen wird, soll in vier fahren beendet werden. B6rsen>Koimnisslonsges«hBR und Wechselstube MASID I Co. Wien, 6., Kohensiaufengasse 11 4027 Tschechische Einfuhrzölle. Wie das Handelsmuseura mitteilt, ist eine Zusammenstellung der mit 1. Jänner d J. in Kraft getretenen Koeffizienten zum tschecho-s.lowakischen Zolltarif unter Berücksichtigung des GrundzölleS und der alten Koeffizienten erschienen und in seiner Zoiiäbteilung, IX., Bergg^sse 16, Zimmer 52, erhältlich^ Zahlungseinstellungen in Italien. Die Firma Attiliö 8 a v e s! in Mailand, Strumpf- und Wirkwarenerzeuger, hat mit Passiven in der Höhe von 7 Millionen Lire und die Gerberei Stell ini & öh er ar di in Genua mH Passiven von 1*3 Millionen Lire die Zahlungen eingestellt! Internationale Frühjahrsmesse in Barcelona. Vom 15. bis A. März findet in Barcelona dief'dritte Internationale Mustermesse statt. Um österreichischen Interessenten die Teilnahme' an dieser Messe zu ermöglichen, ist eine seriöse Firma bereit,. die Vertretung für die Dauer der Messe unter günstigen Bedingungen zu übernehmen. Nähere Aufklärungen,; werden im Handelsmuseum, Wien, IX., Berggasse 16, Zimmer 3, erteilt, wo auch Anmeldungen ent* gegengenommen werden. : Zollgoldaufgeld in Italien. Das österreichische) Handelsmuseum teilt mit, daß das Zoliaufgeld iy Italien bei Zahlung des Zolles in Banknoten vom 1. bis 15. d. M. mit 342% (das ist 442fächer Grundzoll) festgesetzt wurde. Börse für landwirtschaftliche Produkte, (Originalbericht der „Wiener Morgenzeitung?») Unter dem Eindrücke der fortgesetzten Schwankung in den Valuten ist naturgemäß größere Reserve zu be-? obachten und Transaktionen größeren Umfanges bilden^, derzeit so ungeheuere Kapitalsmengen, daß derartige Geschäfte nicht entriert werden können. Dennoch zeigte die gestrige Wochenbörse ein freundlicheres Bild, vor-» nehmlich. deshalb, weil Interessenten aus der benachbarten tschecho-slowakischen Republik erschienen, die sich besonders für hier greifbares ungarisches Nuller interessierten und vermehrte Käufe in der Preislage von tschech. K'3.60 besorgten. Auch der heimische. Konsum, macht An- Schaffungen in Mehl, in Erkenntnis des billigen Preisesda. sich die Wiener Preise noch immer hoch unter Budapester Parität halten. Ungarisches Nulle $ erzielt heute K 540 bis 560 Wien. Auch in - Bohnen konnten größere Mengen verschlossen werden, hauptsächlich nach Deutschland in Preislagen von 7.60 bis, 7.80 Mark für alte und 8.60 bis 9 Mark für neue Bohnen jugoslawischer Fechsung. -Hirsebrein fand in der Preislage von K 320 Wien und ungarischer Rohhirse zu ung. K 21 bis 22 Wien bessere Aufnahme, dagegen verzeichnete Mohn wegen allzu hoher Forderungen nur schwerfälligen Absatz. Weizen und’ Roggen inländischer Erzeugung wurde im Wochenlaufe zu K 280 bis 300 beziehungsweise K 225 bis 230 ab Stationen seitens der Gdtreideanstalt aufgenommen. Im freiep Verkehr sind die Artikel gleichpreisig erhältlich, ohne daß die Aufnahme eine günstige ist. Das gleiche ist in G e r 8 t e der Fall, die in inländischer Ware zu K 290 ausgeboten ist Hafer ist zu Lieferungszwecken andauernd gut gefragt uhd wird Lokoware zu K 300 frachtfrei Wien willig aufgenommen. Die Forderungen der Warenbesitzer stellen'sieb auf K 310 ab Wien, ohne daß diese durchzusetzen sind. Reis ist infolge der neuerlicherhöhten Forderungen schwer zu placieren und die Ankünfte in Kartoffeln und Rauhfutter sind, spärlich, Preise steigend. Kartoffelstärke-, fabribate tendieren freundlicher, da seitens der Textil- und Druckindustrie bessere Kauflust besteht in S ä m e r eien Ist die Kauflust eine Nuance freundlicher: und wird diese zu unveränderten Preisen befriedigt Die Devisenkurse. Zürich, 4. Februar. (Devisenkurse. — Mitgeteilt' von der Schweizerischen Kreditanstalt.) . Berlin 2.52»/, (2.50),- Holland 190.- (189.75), New York 512.- (512.-), London 22.05 (22.-), Paris 42.87'/, (42.80), Mailand 23.80 (23.70), Brüssel 40.90 (40.75), Kopenhagen 104- (103.-), Stockholm 131.- (130.50), Christiania 81.80 (81.50) , Madrid 78.25 (78.25), Buenos Aires 182.50 (185.-), Prag 9.90 (9.75), Budapest-.77'/, (-.77). Agram 1.65 (1.65); Bukarest—.— Warschau —.16(—.15), Wien Geld —.17 (—.17), Wien Ware (—.—), Oesterr. gest Kronen Geld —.08 (—.08), Oesterr. gest Kronen Ware Amsterdam, 4. Februar. (Devisenkurse.) London 11.60 (11.60), Berlin 1.33 (1.32), Paris 22.52%' (22.50) , Schweiz 52.70 (52.74), Wien -.08% (-.09), Kopenhagen 54.70 (54.80), Stockholm 68.87'/» (68.90), Christiania 43.- (43.15), New York .269.50 (269.50), Brüssel. 21.52'/, (21.52V,), Madrid 41.10 (41.17'/,), Italien 12.55 (12.50), Budapest —.40% (—.—). Berlin, 4. Februar. (Devisenkurse.) Wien altes —.— (—.—), Wien abgestempelt 6.63 (6.68), Prag 389.60 (387.60), Budapest 30.96 (30.06). Berlin, 4. Februar. (Kurse der Devisenzentrale.) Noten: Dollar 200.- (203.25). Pfund 870.- (877.-), Italienische 942.- (946.-), Polnische 6.07 (6.12), Tschecho-slowakische 388.50 (386.—), Alte österreichische' —(—.—), Oesterr. gestempelte 2.87'/, (2.80). Komm@rz-u. Diskonto-Bank Aktienkapital: 30 Millionen tuheth. Kronen - Warenexportabteilung Möbelabteiluna Filiale Wien,Wippliiigerstr. 24-26 Telephone: 12-3-58,18-2-96.17-4-08,13-300,12-3-S7 Telegrammadresse: Kommerzdiskont 8863 Wechselstuben» ll., Lilienbrunngasse 2, gegenüber Dlanabad, Telephon 45-4-48,49-3-86; l„ Kürntnerrlng 15. Telephon 80-56,11-6-38