Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1085 (5.2.1922)
- Date
- 1922-02-05
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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W. TTJ5!T Wien, S&nnfög wiener woi^yzErrcrNa '5.'Februar T9»T ■ » Sportprogramm für heute. Fußball: .! Simmering—Rennweg (F.) Rennweger-Platz *0 Uhr Floridsdorf—Cricketer (F.) Florldsdorfer-Platz ‘/<3 * Wacker—Donaustadt (F.) Wacker-Platz Va3 „ Heros—Ostwacht (F.) Bewegung-XX-Platz "*/«l » j. A. C.—Zahntechniker (F.) Bewegung-XX-Platz 10 » Leichtathletik: Jüdisches Hallensportfest, L Wiener jüdischer Turnverein 7 * Wintersport: J Skimeisterschaft von Oesterreich, Simmering .. <.J/S9 „ Rodelmeisterschaft auf dem Anninger 10 , Verbandsmeisterschaft im Kunstlaufen, Sport- '„,f platz Engelmann. Wochenrückschau. L9ng w e i 1 ig ist es, fu rc(h, tbar I ajin g w e i CI ig! Die Firüb jaihiiisigpielaeii't der Meisterschaft steht vor deir Tür und es besteht keime Möglichkeit, die Mianinischaften milk den »Raiseirn« zu brinDh. Ein Gemisch von Kot, Schlamm ttmd Schnee bedeckt die Spielfelder, so daß ein Train ingspiel wafrtnHdh sekr teuer ziu stehen kommen, könnte, Ganze Berge vorn Papiergeld müßte man, aufhringetn., um die Schäden, die das Spielfeld durch eim Treffen erleiden würde, wieder gnitrumaichen* So sind die Vereine gezwungen, den Winterschlaf au verlängern. Man weiß wirklich nicht, was man mit einem Sonntag-Nachmittag anfamgen soll! Die Wettspiele gehen dem Fußballmteressenten wie ein. Stück Brot ab. Es fehlt derzeit an Gesprächsstoff» an Freude, am Sorgen. Es ist rein zum Auswachsen! Man ist gezwungen,, schwermütig zu werden und über die elendem Lebensve4iältnisse tuachzudenken. Früher hatte man reichlich Auswahl, wenn man sich das Leiben angenehmer gestalten wollte. Theater, Komzerte, KaJbarettbs, 'Bücher usw, erfüllten ihre Mission als geistige Anreger. und Freudembringer... Heute sind all diese Henhlidikeiten für einem geistigen Arbeiter unerschwinglich. Nun ist ums auch der Fußballsport vom bösen Wettergo-ft genommen, so daß es den Amschein erweckt, als ob sich alles gegen uims verschworen hätten Traurig ist es, furchtbar traurig 1 r,a 'Ubsöre Wimteirsportler, dia» sind Kerlei Sie Ikoimimen, sie sehen, sie siegen! Wer wagt.es, mit. ihnen amzuibinden? Wenn bei umis .auch alles flöten geht, unsere Winitemsportlier verstehen es, ihr Können zu bewahren. In der Schwerathletik urnid im Kunstlaufen was Wien immer tonangebend. (Nun halben' wir leider unsere führende Stellung in der Schwerathletik eingebüßt. Als letzte Säule unseres einst so stolzen Sportgeibäudes steht nur mehr der Wiener Kumstlaufsport. Ingenieur Kamhler, Böckl, Oppacher, Fräulein Reidhmarrn, Frau Plamk-Sza.bo, Fräulein E-ngelinanmi, Berger, das sind Namen, die um» zur Ehre gereichen. Heute finden in Stockholm die Weltmeisterschaiftem ini Eisläufen statt. Hoffentlich gelingt es unseren Vertretern, uns neuen Ruhm zu bringen.; j * -V .... Die Sparta ist einzig dastehend! Diese Feststellung soll sich diesmal nicht ^suf Nur Können beziehen, sondern auf ihre Auffassung über sportliches Betragen. Wir hatten in Wien Gelegenheit, idfie Spiel weise des .tscfiueähischen Meistens zu »ehern, und es wird sich kaum jemand finden, dei mit ihr einverstanden wäre. Der Sportklub Sparta ist zu derb und rücksichtslos, uim gefallen zu können. (Nach der Spanien-Reise haben seine Klubmacjhei (Nachrichten in die Welt lamciert, die eamifaidh grauenvolle Dinge enthielten.,,Die Spanier und .insbesondere der I. F. C. Barcelona, wurden an den [Pranger gestellt. Rohheiten, sonder gl eioheny Vergewaltigungen ditrdi da» Publikum und Deborgriffe durdh die Polizei smd’auf dar Pjyremiäen- (Halbinsel auf der Tagesordnung. Die Aussagen 'des Präsidenten des I, F. C. Barcelona, des Böldklubbem 1893 und des tschechischem Vereine» iZii&ow ließen bereit» die Mitteilungen der Sparta als nicht glaubwürdig ersclhcimen. Nun haben; wir (von Rapid die Bestätigung unserer Vermutung,-.daß tSparta maßlos übertrieben hat, beikommen. Herr SSchönedker berichtete, daß die Spanier wohl energisch, aber dennoch sehr fair spielen. Das Ptdbliikuim ist sachverständig uiid anerkennt gute Leistungen der Gegner. Der X-oJkalpatriotismus ist nicht größer als in Umgarn, Italien oder im der Schweiz. Und dennoch schwärzen die Spartan-er ihre Gegner derart an, d&ß sie als Neger in. der (Welt berumlaufen müssen. Per tschechische Meister dürfte in seiner Heimat verzogen werden. Seine Unarten erfahren anscheinend eine milde Kritik, man läßt sich einfach vom großgezogenen (Star tyrannisieren. Schiedsrichtedliiollegäen, Verband und Publikum scheinen dier Sparta Vorschujb- SdJienste au lebten. Daß die heißblütigen Spanier sich die Derbheiten des tschechischen Meisters nicht gefallen ließen, ist begreiflich. Sie werden einfach mit sd eich er Münze narückgoz&Ut haben. Wir glauben auch gerne, daß diie Zuschauer ihrem Unmut lauten Ausdnudk gegeben kalben. Das Gleidbe ist der Sparta aber in Wien, in der Schweiz und wo immer »i<e aufgetmeten ist, widerfahren. Die/Kliuibfumlktionäre der Sparte täten besser, wenn sie die eigenen Stars-zu einer wenigen gefäih'rtlidien und anständigen Spielweise verhielten, als Gegner im dien Kot 'Zu zerren. Und noch1 e in m ia 1 d)d e"' S par t a1. Was wir vorausgesefoen haben, ist ein getroffen! Deutsche Zeitungen lassen Loibeshymnen über die Disziplin der Sparta ertönen. »Die Stützen .der Mannschaft wurden vor die Tür gesetzt, weil, sie unfolgsam waren. Wo ißt ein zweiter Verein, dies ähnliche» wagte?« Wir haben bereits unseren Standpunkt präzisiert Man zieht nicht Taugenichtse groß, dann werdemsie einem nicht über den Kopf wachsen! Das Vereiniget riebe der Sparta sdheinit reformbedürftig zu sein. Neue Männer sind in die Leitung einge-1 zogen. Wir sind neugierig, ob sie den Willem und die Macht haben, Wandel zu schaffen! , * Der Antisemit i smus will im Sport Fuß - fassen! Im Wien versuchen die Heil- Rufer ihre »fruchtbringende« Tätigkeit auf den Leichtathletik- und dem. Scihwimim'sipoirt' zu erstrecken. Die Israeliten der »gemischtem« Vereine zittern um. ihre Mandate. So wie -sie sich' im den Umsturztagen in dier Nähe des Klufolheiirnis der Hakoah aiufhielten, um bei ihr Schutz gegen Angriffe durah Knüppel und Schlagring zu finden, so erwarten sie jetzt von dten Vertretern des jüdischen Stportver- : bandes die Zurückweisung der Anschläge. Dr, Fried- mann, Dr. Unterberg, Ernst Freyer, Emist Weiß und Dr. Geiger haben in anerkennenswertester Weise unserem Standpunkt vertreten. Die national jüdischen Sportler zollen ihnen auch dafür Dank. Wenn die. Luft rein ißt, dann werden die »Israeliten« von der Haikoäh und ihren B'nudeiwereinen wahrscheinlich wieder abrücken, t 'ü ' Der jüdische Sportverbiaimdl bereitet uns im allge-meimen große Freude. Die Sportleuibe, die sich in dieser Körperschaft zuisammengefnnden haben, gereichen dem Judentum zur Ehre. Die Arbeiten werden von Liebe und Begeisterung getragen., so daß dar Erfolg nicht auisbt&ilbem wind. Schwere Erzieliungsaufgaben sind zu leistem, denn viele, die zu un» gekommen sind, kennen nicht dien Zweck unserer Organisationen'. Tore, Siege und Punkte sind nicht die Hauptsache und Einizelmteressen. müssen vor Gesatmtimteressen >zurücktreten’. Jeder jüdische Sportler ist Pionier unserer Regeneration»-. bestrebumigen. Die Vereine müssen ihre Hauidiluings-: weise nom Gesichtspunkt des allgemein Jüdlisehen leiten lassen. _ f. b. Fußball. Friede im österreichischen Fußballsport. Nach langwierigen Verhandlungen' ist es dem Eiiniigungßkomitee gelungen, die beiden sich Ibefeihdenden Gruppen V. A. S. und Sdhuitzverband: zu versöhnen. Hoffentlich anerk'önmen beide Parteien die neutrale Haltung der Vor eine, die -dem Jüdischen Sportvenband angehörem. Die Emigung ist* wie wir der »Arbeiterzeitung«, eutnehmem, auf folgender Grundlage erfolgt: 1. Die Zahl der ■ Vereine der ersten SfpdelabteÜ'ung wird in den Jahrein 1932/23 bis 1924/25 aiuf zehn aibgebaut, indem diie drei lietetqualifiziertem absteigon, während die Sieger der 'beiden Guripnen der zweiten Klasse aufsitcigen. s. Zur Sicherung dier Einhaltung der Bestimmungen über den Amateuriisntus wird eine Komibrolikom-. misslen vom Fuß ball-Verband eingesetzt, diie au» je einem Vertrauensnnmn und Bncihsachveiiistänligen besteht, welche vom Vas oder vom Söhuxverband homi- ' liiert werden und aus' einem neutralen Obmamm, a-uf welchem sich beide Parteien einigen. In die Körnpetenz dieser Kommission fallen die BuchdinsieHt und die Kontrolle der FinamzgeibaJmtng der Ve'’-<tf(n.e, f^nnr" d Prüfung dar in- und auiälandi^chen Wettspielähschlüsae und clor Ktinre^poin lenz; Das Komitee* iv-at auch berechtigt, im Fällen vom Scheinamsitell'Uing ctin.ei3. Spielers zu irtterveni».rei. Hiebei ist zunächst die^-^ercinsl dtung zur .Darlegung der LeibensiverhältineSe des Spidiers zu verhalten; im der Folge können auch Auskünfte im Betrieb, in dem der Spieler tätig ist, direkt. .eingeihol't werden. Besteht vadh nach der Intem\-emtio»ri der Komrrisßiion noch der Verdacht einer foiitdaiucTdan Verletzung des Amntcwrpamgiraiph.en, diainai ' hat die Kommissi'om dem Verbau I die Anizetige zu e^taififcehy welchem die Ent Scheidung zuisteht. '• ■■■$ iS ' Die Beis'eUung. von Nachitmaihi'.em* E Äe SIpiiel'» scll in der Frühjai'nrssiP'iel?2it iyS2 n«r;noÄt im Falle der Bedürftigkeit deir Spider eirfioige 1* p.j)b3<?iprner 1922 gänzlich /in Wegfall kommen, da sie mit;(der streegen Auffassung' der Amateurbastimmumgen koilidaeint. Den vorletzt tn oder erkrankten Spielern kann durch den Verein eine Unterst üdzung nach Anmeldung bei der Kommission gewährt werden. Prinzipiell wird die Limitierung der Zahl dier Wettspiele, welche ein Verein im Läufe dos Jahres voramstaflten darf, sowie diie Zahl der Wettspiele, an.denen ein Spieler im Jahre teilnehmen darf, aius gesundheitlichen ■.Rücksichten, als auch vom Amateur^amtdpfumkt aius* als richtig aneikannt. Die Lösung dieser Frage soH nach eingehender Beratung mit dem S^elaiussdiüssbni erfolgen. f 3. Die Vereine der erstem Klasse veatpflfehtem sddhyj jäh'liöh zwei Terniime dem Verband zur Verfügung zaj! steilen, an welchen sie gegen -> geteilte Einmiaihme gegetm Vereine der zweit m, dritten und vierten Klasse, sowid! gegen Vereine des Bundeslandes Niederösterreiah ziui| .spielen haben. Die gleiche Verpflichtung gehen die Vecvj eine der zweiten Klasse gegenüber den Vereinen de» mlederen Klassen ein. 4. Die Plätze sämtlicher Fußhafllverriine werden anil. 1. Mai und am 12. November den Ar bei cerspoatlom amdl, Arbeiter turn er n fiir ihre V eranisitaflltungen, zur Verfügung gestellt. 5. Eine der wichtigsten Forderungen, welche dich Vertreter dr Arbeirerfußballer geltend machten, bezogt sich aElf die Abschaffung dies bisher ln Geltung stehen-] den Pkiralwahlrechts, demzufolge die Vereine detz' ersten Klasse fünfzhn Stimmen* die dier zweiten hin«»] gegen nur eine Stimme bei der Generalvertummlung haben. Die Forderung nach Demokraitislenunig des Wahlrechts wurde akzeptiert, und wird miumimehr jeden» Verein der gleiche Einfluß (eine Stimme) zukommen!*; 6. Die Vertreter der freiem Vereiirigumtg wiesen^ auch weiter darauf hin, daß durch die Einführung dech reinen Amateurismus große Geldsummen* die bisher^ unsportlichen Zwecken (Nachtmähler für Spieler, Bar-t Zuwendungen an diie Spielet, A'bschliußsummeu ttsw.« zugewendet wurden, nunmehr siportßlichen Zwecken zu^ gewendet werden können. Die beste Zuwendung! könnten diese nicht geringen Geldmittel fimdem, weniti ■sie dliti kleinen, bedürftigem Vereinen der uiraterea Klassen, die ja schwer tim ihre Existenz zu kätnpfeojj. haben, in der Form zugute kommen, daß von der Kosrw trolill!commiiS3ion Sportutemsilien (Ball, Schuhe, Dresse» usw.) an geschafft und an die Vereine der III. und IVs Klassen nach dem Grade ihrer Bedürftigkeit veralbfoigü werden. Auch dieses PostrJliait wurde nach längerem Debatte im Prinzip angenommen, und Os wird Gegen«»] stand einer nochmaligen Beratung, die anfangs dem macksten Woche stattfindien wird, sein, die Höhe den Abgaben, seitens der Vereine zu fixieren* Hiebei dürfte^ sich diese Steuer je noch der Höhe der Bruttoeiunahmct zwischen 2 bis 15 Prozent bewegen, wobei eine Eim-] nähme bis K 20.000 unbesteuert bleiben soll; durchs letztere Bestimmung sind vor allem die Interessen detj! kleinen Vereine gewahrt worden. Die bisherige vier« prozen-tige \'’erbandsteuer von der N ettoeinuohmch dürfte entfallen. jj 7. Den- Vertretern des Sckutzvcrbaindes wird osngj Minoritätsvertretung komzedient. Auch däeslbezügliichej; werden die Details noch geregelt werden.; Die erste Mannschaft der Hakoah. - Die Fußballer haben während der Wlntermonate nichfc geruht Unter Anleitung des Spielers Kohn oblagen siet einem intensiven Saaltraining. In den beiden Spielen» H a 1 p e rn und Neumann hat die Hakoah zwei äußerst tüchtige Tormänner, so daß dieser Posten voll4 wertig besetzt erscheint. Zu den bewährten Verteidigen» Scheuer und Trümmer hat sich in der letzten] Saison Po llak gesellt, der den Anforderungen) voll und ganz gerecht wurde. Mit dem zurückgekehrten] L e vitus hat die Hakoah eine wertvolle Bereicherung) ihrer Abwehrspieler gewonnen. Die Deckung erfuhr durchs die Gewinnung des ungarischen Internationalen G u 11-j mann vom M. T. K. eine bedeutende Verstärkung. Außer] ihm stehen den Mannschaft in G r ü nf e I d, Molnatj und Kohn erprobte Kräfte zur Verfügung. Die Angriffs-j reihe dürfte, wie in der vergangenen Saison, in der Aufstellung N e u f e 1 d, Häusler, G a n $ 1, G r ü n«^ w a I d, K a t z antreten. Zu diesen Stürmern gesellen sieb* noch - Slutzky, Kliegler und D i c k 1 e r. Die! Hakoah besitzt ein reiches Spielermaterial, so daß sie mit) guten Aussichten in die Frühjahrssaison elntritb Unsportliches Benehmen. Der V. A. C.-Budapest mietete den Sportplate dH»! Testveriseg 8. E., wonach ersterer Verein das Recht hall fünfmal in der Woche zu trainieren. Neben der Ent4 schädigungssumme verpflichtete sich der V. A. C., seinem Trainer Schlosser einmal in der Woche dem Platz besitzendem Verein zur Verfügung zu stellen. Der V. A.C. mußtaj weiters schriftlich die Zusicherung abgeben, zumindest fünf Meisterschaftsspiele auf dem gepachteten Sportplatz auszu-j tragen. Der Zufall wollte es nun, daß der V. A. C. ln dem Spielen gegen M. T. K. und F. T. C. Platzwahl hat Der! Eigendünkel der beiden großen Vereine duldete es num nicht, auf dem Platze des Testveriseg S. E. anzutretenJ Deshalb protestierten sie beim Ungarischen Fußball-Verband mit der merkwürdigen Begründung, daß der Sportplatz zu4 wenig Zuschauer fasse. Wir sind neugierig, welche Ent< Scheidung die ungarische Fußballbehörde treffen wird. Jüdische Sportvereine. Außer den fünf Viertkla^sigen und den vier Klubs def; Schutzgruppe gibt es noch zahlreiche jüdische Sportvereine^ die dem Niederösterreichischen Fußball-Verband noch nicht angehören. Diese jungen Organisationen haben zum Telff ihre Aufnahme in den Niederösterreichischen Fußball-’ Verband nicht angestrebt, da sie aus finanziellen! Gründen nicht in der Lage sind, an einer! Meisterschaft teilzunehmen. Die Sportausrüstung, dis für jeden Meisterschaftsteilnehmer unbedingt notwendig! ist, verschlingt pro Mannschaft einen Betrag von ungefähr, K 160.000. Die kleinen jüdischen Klubs begnügen sich da-5 mit, im Sommer Freundschaftswettspiele auszutragen, diof auch dann bestritten werden können, wenn nichtjröil