Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1085 (5.2.1922)
- Date
- 1922-02-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Wien, Sonntag •__ tsch echo-slowakische Regierung verpflichtet wäre, wux ernste und begründete Beschwerden au beamttworten; sic beantragte deshalb, im Mimoiritätemvertrag soll festgesetz-t werden, daß sidh der Völtobundirat mit einer. Beschuldigung gegen 'einen Staat, mit einem Mimoritäten'vertrag -rnuir dann befassen kann, wenn ein Mitglied des Völkerbundrates diese Beschuldigung akzeptiert. Die französische Delegation hart diesen Standpunkt dar t ‘ c h ec ho-s lo w aiki sehen Delegation z>u ihrem eigenen gemacht. Präsident Wilson stellte den Antrag, daß jedes Mitglied des Völkerbundes die Minoritätenbesdhwerdeh dem Völkerbundnate 'Vorbringen kann.' Die italienische Delegation hat iihn darin unter* stützt. Demgegenüber behauptete die französische Delegation, daß durch den Antrag des Präsidenten [Wilson keine größeren Garantien gegeben werden als mit dem Antrag, demzufolge sich nur ein Mitglied dos Völkerbümdrates eine solche Beschwerde aneignen und den Völ'kerbundrat auf dieselbe aufmerksam machen kann. Lord Robert C e c il ging noch weiter, indem er beantragte, daß |edes Mitglied einer Minorität oder jede 'Minor itätsorganisation ihre Besch werden dem V ö 1 k e r b u n d r a t Vorbringen könne und daß der Volkerbundihat verpflichtet wäre, sich mit einer derartigen Bensch werde zru befassen. Nach einer Debatte beantragte die amerikanische Delegation —■ hierin würde sie von der italienischen Delegation untersützt — die ganze Angelegenheit soll dem in ternationalen Gerichtshof anventiraut werden und dieser soll selbst die Prozedur fesbsebzen. Demgegenüber erhob die französische Delegation die Einwendung, daß es sidh beim Schutze der Minderheiten hauptsächlich um. zwei Fragen (handelt, und zwar i. um die juristische und 2. um die politische Frage. Sie war der Ansicht, daß jene juristischen Fragen, über welche Zweifel herrschen könnten (so zum Beispiel die Auslegung des Vertrages. Differenzen über Fakta usw.), ausschließlich dem Internationalen Gerichtshof Vorbehalten werden können; alle übrigen Fragen aber können nra dem Völkerbund rat anvertraut werden. Durch den wetteren Gedankenaustausch wurde der tschecho-lowakidhe Standpunkt nicht , nur für den tchecho-slowakischen, sondern auch für alle übrigen Miniaritätenvcrträge geltend gemacht. Das Problem der jüdischen Berufsumschichtung und Gewerbeförderung. Von Regieningsrat Ing. Josef Ldwy, Leiter des jüdischen Gewerbeförderungsamtes. Am 17. Mal 1830 wurde im englischen Unterhause der Antrag von Robert Grant auf Emanzipation der Juden in zweiter Lesung verworfen. Im Jahre 1833 nahm Grant seinen Antrag wieder auf und dieser wurde im Ausschuß des ganzen Hauses beraten. Am 17. April 1883 hielt" nun Englands größter Geschichtsforscher, T h o m a s Babington Macanley, zu diesem Antrag seine parlamentarische Jungfernrede, die für die Geschichte des Judentums ewig denkwürdig bleibt. Tiefe Einsicht und vornehme Gesinnung kommen in dieser Rede, die in hervorragendem Maße zur Annahme des Antrages beigetragen hatte, zum Ausdruck. In dem markantesten Teil seiner Rede sagte Macanley folgendes! „Wir behandeln die Juden als Sklaven und wundern ttns, daß sie uns nicht als Brüder betrachten. Wir treiben sie zu niedrigen Beschäftigungen und werfen ihnen dann vor, daß sie keinen ehrenvollen Berufszweig wählen. Wir untersagten ihnen lange, Land zu besitzen, und klagen, daß sie sich vorwiegend mit dem Handel beschäftigen. Wir schließen sie von allen Pfaden des Ehrgeizes aus und verachten sie, daß sie in der Habsucht ihre Zuflucht suchen. Während vieler Menschenalter haben wir in unserem ganzen ' Verkehr mit ihrien unsere unermeßliche Ueberlegenheit an Kraft mißbraucht und nun widert es uns an, daß sie zu jener List greifen, welche die natürliche und allgemeine Waffe des Schwachen gegen die Gewaltigkeit des Starken ist. Aber waren sie immer bloß ein Geld wechselndes, Geld suchendes, Geld sammelndes Volk? Niemand weiß besser, als mein ehrenwerter Freund, das Mitglied für dje Universität Oxford (ein Gegner^der Judenemanzipation), daß in ihrem Volkscharakter nichts liegt; was sie für die höchsten Pflichten des Bürgers untauglich machte. Er, weiß, daß in der Kindheit der Kultur, als unsere Insel noch so wild wie Neuguinea war, als Athen weder Künste noch Wissenschaften kannte, als sich kaum eine mit Stroh gedeckte Hütte da erhob, wo später Rom stand, daß da dieses verachtete Volk seine ummauerten Städte und seine Zedernpaläste hatte, seinen glänzenden Tempel, seine Flotten von Handelsschiffen, seine Schulen heiliger Gelehrsamkeit, seine großen Staatsmänner und Krieger, seine Naturforscher, seine Geschichtsschreiber und seine Dichter. Welches Volk kämpfte je männlicher gegen überwältigende Uebermacht für seine. Unabhängigkeit und seinen Glauben? Welches Volk bewies je in seinem Todeskampfe so ausgezeichnet^ was die Tapferkeit der Verzweiflung ausrichten kann? Wenn nun. im Laufe von vielen Jahrhunderten die unterdrückten Nachkommen von Kriegern und Waisen in den Eigenschaften ihrer Väter entartet sind, wenn; sie, während sie von den Segnungen des Gesetzes, ausgeschlossen waren und sich unter das Joch der Sklaverei beugen mußten, mehrere der Laster von Geächteten und Sklaven angenommen haben, dürfen wir ihnen daraus einen Vorwurf machen? Sollten wir nicht vielmehr darüber Scham und Gewissensbisse empfinden? Lassen Sie uns ihnen Gerechtigkeit gewähren. Lassen Sie uns ihnen die Tür des Unterhauses weit öffnen. Lassen Sie uns ihnen jede Laufbahn öffnen, in der man Geschicklichkeit und Tatkraft Wiener mörgenzeittjiw gehört der Jüdische Nalionaikalender Herausgegeben von Otto ÄbeSes und Ludwig Bafö Reicher belehrender und belletristischer Inhalt. Beiträge der bedeutendsten jüdischen Schriftsteller. Vornehm ausgestattet und illustriert. Zu beziehen durch den Verlag „Wiener Morgenzeitung11 Wien, IL, Taborstrasse la Preis K 200, elnschlleQllch Porto K 230 zeigen kann. Bis wir dies getan haben, lassen Sie uns nicht sagen. es gebe unter den Landsleuten de? Jesaias kein Genie und unter den Nachkommen der Makkabäer keinen Heldenmut* So sprach M acanley. Er brachte in seiner Rede klar zum Ausdruck, was die Gesellschaft von den Juden nach ihrer Emanzipation erwartet: Die Berufsumschichtüng, die möglichste Abkehr von den Handelsgeschäften im weitesten Sinne des Wortes und dafür die Zuwendung zu den produktiven Tätigkeiten, also dem Gewerbe und der Industrie. Ueberblickt man nun die gegenwärtige soziale Struktur des jüdischen Volkes, dann kommt man zur Einsicht, daß die Zeit seit der erfolgten Judenemanzipation nicht ausgereicht hat, um die nötige Berufsumschichtung gründlich ins Werk zu setzen. Hemmend auf den Umschichtungsvorgang hat Jedenfalls auch der Umstand beigetragen, daß in manchen Ländern die Emanzipation mehr weniger auf dem Papier geblieben ist und in anderen Ländern, wie zum Beispiel in Rußland, dem großen Menschen-Reservoir des jüdischen Volkes, bis in die jüngste Zeit, von einer Emanzipation überhaupt nicht gesprochen werden konnte. Niemand wird leugnen können, daß die Juden gegenwärtig im industriellen Unternehmertum eine hervorragende Stellung einnehmen, aber bezüglich der Betätigung. in Handwerksberufen ist die Umschichtungsbewegung noch lange nicht zum Abschluß gelangt. Wohl finden wir die Juden zahlreich in jenen Handwerken vertreten, die keine besonderen körperlichen Leistungen beanspruchen, aber in den Schwerarbeiterberufen hat derT Jude erst inneuerer Zeit in größerer Zahl Eingang gefunden. Dieser Umstand erklärt sich daraus, daß die körperliche Ertüchtigung des jüdischen Volkes, das so lange in den Mauern der Ghettis eingeschlossen war, ein Werk der neuesten Zeit ist. Seitdem sich die Juden unter Ueberwindung alter, durch die Not der Zeiten angezüchteter Vorurteile, wieder dem Sport zuwenden und der körperlichen Erziehung mehr Augenmerk schenken, reift ein neues Geschlecht heran, das der Ahnen, die in jedem körperlichen -Kampf}.sei es Krieg oder Kampf spiel, voll ihren Mann stellten, würdig ist. Die volkserzieherische Arbeit, die dringend not tut; muß an diesen Punkte einsetzen. Mit der Betätigung in körperlichen Berufen schreitet;?die körperliche Ertüchtigung weiter, der ganze geistige Habitus wird ein anderer und es entsteht ein; Gefühl der Vollwertigkeit und Unabhängigkeit. Gerade im Hinblick auf den Wiederaufbau Palästinas muß das jüdische, Völk dieser Frage die größte Beachtung schenken. Die. Männer, die Palästina autbauen werden, werden Männer der Tat, Männer der Arbeit sein! Wenn sich heute die Tore Palästinas weit öffnen würden, hätte das. jüdische Volk heute schon die große Zahl der nötigen Pioniere? Ist es nicht dringend erforderlich, daß solche Pioniere erzogen werden, damit, wenn der große Ruf erschallt, er nicht ins Leere trifft? Die Männer der praktischen Tat werden zunächst vonnöten sein, die Männer?' die Häuser bauen und Brücken wölben, das Land urbar machen, den unsichtbaren Feinden des Menschen den Krieg erklären und die Gesundheit erhalten, Männer, die den Funken des Prometheus wieder entzünden, dem Wasser seine Arbeit entlocken und die schwache Menschenhand durch die Titanenkraft der Maschine ersetzen I Erst in dem Maße, in dem diese Pioniere den.Weg bereitet haben werden, werden die Vertreter des Handels.'und der Finanzwirtschaft, der Gelehrsamkeit und der Kunst nachrücken können. Pioniöre zu erziehen ist jetzt die heiligste Pflicht; die Zeit drängt, vieles ist zu schaffen .und wenig ist ndch geschehen! In Oesterreich, Deutschland, Polen und Rußland befinden sich schon Äusblldungstätten für Männer, die als Pioniere in das Land ihrer Väter ziehen wollen. In Wien wurde vom Gewerbeförderungsamt des Iüdfscheri~Nationalrats eine große, mit elektrischen Antrieben versehene Fabrik für alle Zweige der Metallverarbeitung und eine GalvanisferanstalP errichtet, ferner ein elektrotechnischer Kurs und ein elektrotechnisches Laboratorium für Zwecke des gewerbJichenvUnterrichtes, Eine Anzahl von Schülern wurde in den 'staatlichen Telegraphenkursen untergebracht und eine Reihe- Von Kursabsolventen in Fabriken zur weiteren praktischen Ausbildung. Zur Vermittlung von Arbeitsstellen dient ein unentgeltlicher Arbeitsnachweis, der sich gegenwärtig in großer Not befindet und, wenn nicht raschestens ausgiebige Hilfe kommt, wird gesperrt werden müssen.!m Baumgartner Kinderheim befindet sich eine reich ausgestattete Tischlerei, die jedoch bis heute wegen des mangelnden Betriebskapitals nicht ln Betrieb gesetzt werden konnte. 5. Februar 1822_Nr.lOgg Aus dieser kurzen Aufzählung Ist zu ersehen, was bis jetzt geschaffen wurde und was noch geleistet werden muß. Zunächst müssen die notleidenden Einrichtungen ge*: stützt werden, also vor allem der Arbeitsnachweis. All» übrigen Schaffungen bedürfen der Erweiterung und Ausgestaltung. Es müssen neue Werkstätten, insbesondere eine elektrotechnische, gegründet werden. Die theoretischen Kurse müssen erweitert, die Lehrmittel vermehrt werden, Laboratorien und Versuchsräume sind ein dringendes Bedürfnis. In jedem Fache muß die theorethische Ausbildung mit der praktischen Hand in Hand gehen, damit die Absolventen der Kurse unmittelbar für die Praxis tauglich seien; Dieser Umstand bedingt eine großzügige Ausgestaltung des Werkes, insbesondere in Wien, dem natürlichen "Durchzugsort aller Palästina-Fahrer. Die Erfolge, die. bis jetzt erzielt wurden, sind vielversprechend, der Lern- und Arbeitseifer ist ein großer. Wer je in der Fabrik die jüdischen Knaben und ergrauten Männer an der Arbeit sah, während sie altjüdische Gesänge; anstimmen, der konnte sich eines Gefühles der Rührung nicht erwehren. Fürwahr, ein neues Geschlecht, reift heran, das in alten Traditionen wurzelt, mit seinem Haupte jedoch in die Zukunft der Freiheit und Menschenwürde ragt Das Werk bedarf der tatkräftigen Unterstützung des jüdischen Volkes. Es gilt nur, daß die Erkenntnis von der Wichtigkeit dieses Werkes heranreift. „Man wird Ihnen alles glauben, aber .daß die Juden kein Geld haben, wird ihnen niemand glauben!* rief Weitzmann ln seiner letzten Rede im Sofiensaal dem jüdischen Volke zu. Jeder weiß, daß der Jude gern und . reichlich gibt, nur ist sozusagen die Mentalität seines Gebens unmodern geworden. Bis jetzt waren die jüdischen Reichen immer bereit zu geben, wenn es galt, Not und Elend zu lindern; sie haben nicht vergessen, daß auch Ihre Ahnen nicht Sklaven waren im Lande Aegypten. Aber die Zeit des Almosengebens ist vorbei. Aus dem geknechteten und entrechteten jüdischen Volke ist heute ein Volk geworden, das seine Zukunft vor, sich sieht. Ein eigener Herr auf eigenem Boden! Heute gilt es, das Volk zu stärken und es fürv seine neue Sendung tauglich zu machen. Wir müssen wieder »die ummauerten Städte, dis Zedernpaläste und den Tempel, die Handelsschiffe und die Schulen*, von denen Macanley so eindringlich sprach, auf bauen und deshalb müssen wir zuerst die Menschen heranbilden, die all das aufbauen können. Darum‘Verden die jüdischen Reichen dem Wort „Zedoko* eine moderne Deutung, geben müssen. Nicht momentanes Leid zu mildern ist heute die Hauptaufgabe, sondern in Voraussicht des Kommenden dem Volke die Mittel zu geben, damit es.wieder werde, wie einst seine Ahnen waren, stark am Körper und stark am Geiste. Möge die große Zeit kein kleines Geschlecht finden 1 Die Großdeutschen und die »Erwachenden Magyaren“. Eine Schweizer Stimme. Die B'aiseilieflT » Natiomal-Zeit ung« bespricht ii* einem ■ Leitairtikel die Verhältnisse in Qestenreich und in Umgairn. Leber die Politik der groß-! deutschem Antisemiten in Wien und der »-Erwachenden Maigyami« im Budapest äußert sich das deutsch* schweizerische Bla/tt folgendermaßen: In der vom. Benesch im Prag mit großer Sorg* falt geschmiedeten Kette 'bedeutet der Vertrag von Lama zwischen der Tsohedho-Sfoowaikei und Oesterreich ein bedeutendes Mittelglied. Au® geographischen, politischen, militärischen u>nd _wiirtschaftlichen Gründen kamn die Kieme Entente unmöglich auf Oesterreich' vorzidiiten, und es läßt sich verstehen, daß man deshalb in .Prag sogar'au Oipfenn, bereit ist, wie sie dar Vertrag vom Lana zugunsten. Oesterreichs stimuliert. Beim geringen ipottötisdheßi Sinn der Oesterreiicher, die sich vom Gefühlen und verjährten Vorurteilen, lenlken lassen, bat denn aiuoh der Widerstand gigen'da® U überein kommun prompt eingesetzt. Es wird trotzdem angoriommon werden, aber der Bundeskanzler Schober mußte zur Straf« .für seine Vernunft demissionieren. .. Die Verteilendes Vertrag® für Oestcrrddh be» stehen nicht bloß in einem Darlehen der Tscheche«, das heute mehr als. siebzig MälEiiarden Wiener Kronen beträgt, nicht bloß in der gesicherten Belieferung von Wien und Oesterreich, sondern in der engeren Verbindung mit «einen miaitünHchon Ergänz auingsufid Absatzgebieten. Aber diese Verbindung soll eben nach dem Wunsoh der großdeut* sehen A n s c h 1 u ß p a r t e i unterbrochen werden, damit späterbin das ruinierte Oeisterreiidh leichter vom. Berlin oder München verschluckt werden; /kann. Die Sudetemdewtsphen sind die Seele des großdeutschen Widerstands. Tatsächlich sind auch alle Denkenden in Oesterreich darüber einig, daß der Vertrag notwendig/ist und unterzeichnet werden muß. Die Cli ristlicfT •sozialem und Sozialdemokraten, die Mehrheit des Parlaments, nahmen ihn an. Abef zur Beruhigung der Großdeut sehen mußte nachher Bundeskanzler Schober demissionieren, damit die Sicgfricdt’nsjichreier und Teutonen ihre Genugtuung erhalten. Kläglicher kann sich die Feigheit, Verantwortungen zu übernehmen und Phrasen zu widerstehen, wohl kaum äußern. DiieseQbem Alldeutschen, die bisher die KrcdÜhÜfe der Entente verhöhnten, lassen sie plötzlich als nahe bevorstehend auftauchen, um gegen d'ie »Prager Weruzek und gegen di« -Tscheche!« die gesamte altösterreicbisdhe Dummheit zu mobilisieren. Österreich wird von der .Notwendigkeit zur Einordnung Im den neuen Zusammen« Schluß, in die Arbeitsgemeinschaft der Kleinem En* tcnte-Staatem . hinein gedrängt Unter dessen deMaw micren nordböhmisohe und , steirische Burschenschafter bei reichlichem Biorgenuß vom Raichdlflrieg 'Unter der glorreichen Fahne der HohemzoiUetrin. Neben ihnen' bildet das heutige Magyariep das ärgste Hinderniis für eine Komtsllidwerumg Mitteleuropas. Wohl nur die wenigsten werden die Beratungen der Budapester Nationalversammlung in den letzten Wochen verfolgt halben; sie bietem ein erschreckendes Bild .vom m ora lisch e<$ Zu*