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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-02 · Heft 1082 (2.2.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1082 (2.2.1922)
Date
1922-02-02
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Wiener morgenzextuno Seite 3 ■ Nr. 1083 Men, Donnerstag 2. Februar 1922 fahr, <1sK diese Klassen gesperrt .werden müssen, weil im Unigairb gegen die Juden der Rassenlkampf geführt wird. Gefordert werden diese Besfcrdbutngm auch noch dadurrdh, daß in Serbien keine Spur von Antisemitismos ist; unter den hohen Staatsbeamten uind selbst unter dem Generalem gib es Juden. Dai'ziu fooramt noch, dtiß die Juden Altserbients gegen die Juden der nicuigewcmiesnen Gebiete ein gewisses Mißtrauen hegen-, weil sie sie für magyarische Chauvinisten halten. So hat der ungatländische Ainttisemitismus diese Juden, abgesehen von der historischen Entwicklung, förmlich gezwungen, sich vom Magyar emtuim los Zusagen., Der Handelsvertrag mit Deutschland. Belgrad, i. FeSbruat. In der gestrigen Sitzung - 'der Skuipschtina wurde nach kurzer Erörterung der pr tvisorisdhe Handelsvertrag mit Deutschlamrl mit rz6 gegen 14 Stimmen angenommen. Polen. Zurücksetzung der jüdischen Sprache. Warschau, 1. Februar. (Tel. d. „Wiener Morgenzeitung“.) In der letzten Sejmsitzung brachten die Abgeordneten Hirschhorn und Rasner an den Innenminister Downarowicz eine Interpellation wegen der Verfolgung der jüdischen Sprache ein. So wurde von der Chetmer Bezirkshauptmannschaft das Statut einer jüdischen Handwerkerorganisation abgewiesen, weil deren Bücher und Korrespondenz in jüdischer Sprache geführt werden. * Konstituierende Sitzung des Finanzbeirates. Warschau, 1. Februar. (TeL-Komp.) Unter Vorsitz des Finanzministers Michalski fand dieser Tage die konstituierende Sitzung des Finanzbeirates statt Die Verhandlungen wurden durch ein Exposö des Finanzministers über den Stand der Staatsfinanzen eingeleitet, woran sich eine Debatte über die Bekämpfung der Teuerung schloß. Unter anderem wurde das Projekt einer Ermäßigung der Eisenbahntarife für Exportwaren in Erwägung gezogen, wodurch eine Verbesserung der Handelsbilanz erzielt werden könnte. Den wichtigsten Punkt der Beratungen bildete die Frage der Vorkriegsschulden. Der Finanzbeirat erklärte sich gegen eine Revision der gesetzlich festgesetzten Relationen der Verbindlichkeiten sowie gegen die Einführung eines Moratoriums. Ungarn. Nationalversammlung. Budapest, I. Februar. (Ung. Tel. Korr.-Bur,) Die Nationalversammlung setzte die Spezialdebatte über die Gewerbereform fort Gegenüber den Einwürfen des Abgeordneten Szterenyi erklärte Handelsminister H e g y e sh a lm i, daß bezüglich des Befähigungsnachweises in Oesterreich ähnliche Bestimmungeri in Geltung seien, wie sie der vorliegende Gesetzentwurf enthalte. Die Verschärfung der auf den Befähigungsnachweis bezüglichen Bestimmungen geschehe int Interesse des kleinen Gewerbes. Der Abbau der Hörthy-Truppen. Budapest, 1. Februar. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Der. heute in der Nationalversammlung eingebrachte Gesetzentwurf Über die Ergänzung und Bewaffnung der königlich ungarischen Zoll- und Finanzwache bestimmt: Die Anzahl der zum Tragen von Uniformen und Waffen berechtigten Mitglieder der Zollwache wird mit 4500 (darunter höchstens 400 Beamte), die Anzahl der zum Tragen voniUniforen und Waffen berechtigten Mitglieder der Fmanzwache mit 3000 (darunter höchstens 200 Beamte) festgesetzt. Die Ergänzung des Personals der Zollwache und der Finanzwache erfolgt ausschließlich auf Grund freiwilliger Meldung. Osztenburg enthaftet. Budapest, 1. Februar. Der in Verbindung mit dem Königsputsch verhaftete Major Osztenburg ist heute auf Grund der Entscheidung des Obersten Honvedgerichtshofes auf freien Fuß gesetzt worden. Derzeit befindet sich kein einziger der an der Putschangelegenheit Beschuldigten in Untersuchungshaft Die Mordtaten in der Donau-Theiß- Gegend. Budapest, zi. Jänner. (Bedtefht dietr >Wiener M orgen z ei tun g<.) Dan Meldungen über die Verhaftung einiger Henikepslknec'hte der Rrwiay-HejjaiSrBüb i- Mördergesdll'sehvi'ft darf nicht jenes Gevricih? beitgelegt werden, das einer wirklkhen ehrlichen Revision der Gewalttätigkeiten der letzten zwei Jahre ztvkame. Denn cs ist gar kein Zweifel, daß diese Mord gesell! au, selbst wenn sie verurteilt werden, was nur ein Scheinmanöver wäre, sowie bisher alle das. Mordes ü'ber- Tührten Beauftragten der Gesefllsc'hiatft Hejjas-utid Co., --elbst mach erfolgter Verurteilung zum Tcicle, straffrei iiusgiugen. Dieses Urteil über den Wert der Nachforschungen ergibt sich ans einer Unterredung, die edln ■Journalist mit dem Leiter des Recht5schulzbuiroaius der Budapest er jüdischen Gemeinde Dr. Geza D 0 mb ovary in dieser Angelegenheit hatte. Dr. Donubovar.y führte u. a. aius: .»Außer den verhafteten Mördern, die aiußerddm ■ noch des JUuhas überführt wurden, gehen noch aa'hüreiche Mörder frei herum und werden auch weiterhin sich ihrer Freiheit erfreuen. Im Sinne der Amnestieverordnung nämlich ‘können nur jene Morde»- zur Verantwortung gezogen weudien, dSe gleichzeitig auch des Raulbas schuldig sind. Aber selbst diese Verhaftungen 'konnten nur nach langem schweren Kampfe durdhgeiülurt werden. Eine lange Kette von uni&ichtlbtaren. Hindernissen stellte sich bisher immer dietr Arbeit der Gerichtsbarkeit in dm Weg. Seitdem B e «1 i s z ’k y seine bekannte Interpdllation im Hause vorhrachfce, versuchte man durch eine ganze Reihe von Untersachaiig^n und Nachforschungen die Täler zu eruieren. bisher jedoch immer ohne Erfolg. Der Kronanwalt Albert V a r y, der O/beirstauditor Artur Schmitz, General Sons umd dar königliche Staatsanwalt Peter K 0 v acs haben alle vergebens Untersuchungen geführt, weil diese auch noch durch dten Umstand erschwert wurden, daß die Verbrechen vom Zivilsoldatcn und Detachemenil^soldatein verübt wurden. Vergebens versicherte Miiifisterpräsklemt I! e t h 1 e n den Grafen A p p 0 n v j und Andra s s y, daß er die Rechtsordnung wiederherstellen werde, Tatsache i)st nach wie vor, daß die h und e r tis i e ben 1 zsaik'er Juden fioch immer nicht in ihr Heim z u r ü ckh e h r en können. Das Volk würde ihnen nichts anhaben. Es hat ihnen im Gegenteil wiederholt Beweise seiner Sympathien gegeben. Waren doch die Ermordefcn wahre Wohltäter der ganzem Gegend. Aber die Ortsbewohner sind nicht in der Lage, den Juden die Sicherheit des Lebens zu garantieren, weil die Mörder «sich -noch immer auf freiem Fuß . befinden. Es existiert auch ein Regierunigahommissatriat für das Doroau-Theiß-Gebiet, mit einem Regierungskommissär und einem Vertreter, der noch einen Vertreter hat. Das Kommissariat hat eine eigene Kanzlei, ein eigenes Mas chiim sch r eilb f r ä ul ein. albor vom der Tätigkeit dliises Kommissariats konnte nichts im Erfahrung gebracht werden. Auch heute noch dürfen die Izsaker Juden nur, mit einer besonderen Bewilligung des Obeirstuihlrichitetis Ludwig Forst e r auf eimige Stunden nachhause kommen, um ihre dringendsten Ange_ legenih eiten zu erledigen. Dieser Oberstuihliri'Clliter Forstet* trägt zum großen Teile Schuld daran, daß die Zustände dort so vergiftet wurden, weil er nicht rechtzeitig mit aller Energie gegen die Exzesse eitnigescihritten ist.< Ein liberaler Sieg in Szegedin. Ein Jude Präsident der Advokatenkammer. Szegedin, 30. Jänner. (Telegramm der »Wiener M argenzei tu.ng;«.) In unser er Stadt, von welcher bekanntlich 'seinerzeit die Gegenrevolution ausgimg, hat. Sonntag ein Wahlakt statt gefunden, der von größter politischer Tragweite ist. Bei der Neuwahl de» Vorstandes der Szegadiner Advokiatenkamimer entfielen von den 179 abgegebenen Stimmen 101 auf den jüdischen Advokaten. Dr. Jalkoh R e i n i n g e r als Präsidenten der Adyokatenkammer. Sowohl im r» enge wählten Präsiidiium als auch im Ausschuß befinden sich ’ nunmehr bekannte liiberaJe Politiker und mehrere Juden. Nach vollzogener Wahl würdigte Dr. Josef S z a-k acs die Verdienste .des neugewählten Präsidenten, der unerschrocken für die Wahrheit käfnipfte und für siie aiudi heute eintiritt. Die erfolgte Wahl des Dr. Jakob Reinanger soll ausdrüdeen', daß die Szegediner Advokaten entschlasisen sindi, trotz allen Verhetzungen, die noch immer kein Emde nehmen wollen, mit Ausschaltung aller konf ’e iS s i o n e 11 e n u n d R asseng eg ensätze denjenigen durch die Wahl -zu ehren, der einer solchen Ehrung am würdigsten erscheint. Die Szegediner Advokaten wollen durch ihre Entscheidung dem ganzen I arode beispieligdbend sein, da sie überzeugt sind, daß das Land nur durch Betätigung solcher Grundsätze zu gesunden, vermag. Litauen. Rumänien. - Sanierung der Finanzen. Bukarest, 31. Jänner. (Orient-Radio.) Finanzmini ster Viwtila B r a t i a n u entwickelte auf einer Konferenz des Industriellen Verbands einige Grundsätze der Wirtschaftspolitik der Regierung, die sich auf strenge Sparsamkeit und auf die Entwicklung der nationalen Industrie gründe. Das Steuersystem werde auf eine neue Grundlage gestellt werden. Die Eisenbahnen würden auf, kiaufmännisdhler Grundlage reorganisiert werden. Neue Lieferungen auis dem valutastädken Ausland werden eingesitelilit werden. Als erste Maßnahme zur Durchführung des Er- ■sparungsprogramms kündigt diais Ministerium des Aeußern die »provisorische Auflassung der Gesandtschaften in Madrid, Lissabon, dem Haag, Christiania, Helsdngfors, Tokio und Kairo sowie der Kon>- sulate in Paris, 'Prag, Lemberg und Budapest an. Man rechnet dadurch auf eine Ersparung von achtzig Mil honen lei. Die Erschießung jüdischer Heimloser. Bukarest, 30. Jänner. (J. C. B.) Die zur Untersuchung der Mißgriffe in Beßarabien entsendete Kommission hat ihre Arbeit beendigt. Die Kommission, die aus dem Vorsitzenden, General P 0 p a n a und aus drei' Aerzten besteht hat ihren Bericht vorgelegt. Diesem Berichte zufolge wurden insgesamt 4 Todesfälle konstatiert. Die zur Verantwortung gezogenen Soldaten erklärten, 4 Juden wollten die Grenzüberschreitungsverordnungen umgehen und über den Dnjesfcr die Grenze passieren, weshalb sie von der Waffe Gebrauch machen mußten. Gegen die Grenzschutzorgane soll das Strafverfahren eingeleitet worden sein. Jüdische Hochschulkurse. Kowno, 30. Jänner. (J. C. B.) Die vdr kulrxetni eröffneteu jüdischen Hochschulkuirse etnitwidkelini. •sich übenaius günstig und werden» voraussichtlich den! Grundstein für eine jüdische Universität in Litauen! bilden. Bisher wunden 300 Hörer inskribiert.' Uiniteii den Pnofessciren^befindet sich auch der Minister fürs jüdische Angelegenheiten, Dr. Solowejtschik^ dpi-, über Bibelgeschichte und Bibelkritik lesen, wird,. Dfe^ Ankunft. des jüdischen Historikers S. Duby n o w aus Petrograd zur Ueberniahnve des Kaithedierat für f jüdische Geschichte wird demnächst erwartet. In einem Schreiben am Dr. Sol«owej!tschik teilte Dubnrnv mit, daß er seine <aus dreitausend seltene»« Büchern bestehende Bibliothek der jüdischen 'Universität in Litauen zuim Geschenk mache. Die russische Regierung habe bereits diie Erlaubnis zum Ueberfüihrung dieser Bibliothek nach Kowmio erteilt. Am Tage der Tn-augunatiom hat der Magistrat' von Kowno vier jährliche Stipendien für unbemittelte jüdische Studierende an diesen HochsChulkursen gewidmet _ Palästina. . Jüdische Kolonien als Stadtgemeinden. Die palästinensische Zivilverwaltung hat der „Föderation der jüdischen Kolonien in Palästina“ mitgeteilt, daß sie bereit sei, größere jüdische Siedlungen als Stadtgemeinden anzuerkennen. Diese Erklärung wurde von den Kolonisten mit großer Genugtuung aufgenommen, da sie als Beginn einer neuen Periode ’ kolonisatorischer Entwicklung betrachtet werden kann. Bis jetzt hatten sich die jüdischen Kolonien in Judäa an Jaffa, in Galiläa an Haifa zu wenden, wenn sie irgend welcher Konzessionen bedurften. Diese Abhängigkeit von Städten, die noch arabische Majoritäten aufweisen, hat vor allem die Kreditaktiönen der Kolonien stark behindert Künftighin werden die als Stadtgemeinden anerkannten Kolonien ihre Konzessionen unmittelbar bei der Regierung einholen und so über größere Selbständigkeit verfügen dürfen. Dabei wird man aus organisatorischen Gründen (kleine Siedlungen einer benachbarten großen unterstellen, wodurch gleichzeitig die wirtschaftliche Zusammenarbeit der jüdischen' Kolonien in Palästina gefördert werden soll. Die Lage in Haifa. Die klerikale „Kölnische Volkszeitung* veröffentlicht eine Korrespondenz aus Haifa, in welcher auch die gegenwärtige wirtschaftliche Lage der Stadt geschildert wird. Ueber die wirtschaftliche Entwicklung liest man dort: ln Jerusalem und Haifa * entwickelt sich die Zigarettenindustrie, obwohl der in Palästina selbst gewonnene Tabak noch nicht alle wünschenswerten Eigenschaften besitzt, da es sipli um ganz neue Unternehmungen handelt. I11 Jerusalem, werden täglich bis zu 250.000 Zigarettenohne Maschinenbetrieb angefertigt. Heute liegen acht Handelsdampfer hier im Hafen. Eine so große Zahl ist seit der Vorkriegszeit, wo man deren schon bis fünfzehn zählen konnte, nicht mehr gesehen worden,' Bei anhaltendem Regenwetter ist es fast unmöglich, die Straßen der Unterstadt in einem menschenwürdigen Zustand zu erhalten, da die Pflasterung mit Kalksteinen schnell verdirbt und stete Ausbesserung fordert. Die Stadt hat deshalb beschlossen, die verkehrsreichsten Straßen. mit Vesuvsteinplatten zu pflastern, und glaubt damit billiger zu fahren, als mit hiesigem Material. Mit dem ersten April soll cjie Schnelligkeit der Eisenbahnzüge durch neue. Maschinen so vermehrt§werden, daß die Strecke Haifa—Jerusalem in dreieinhalb Stunden gemacht wird. Bis jetzt waren dazu fast sieben Stunden nötig. Die jüdische Arbeit. Unter dem Titel „Große Zukunft für Palästina* geben die „Glasgow Evening News“ eine Darstellung der gegenwärtigen palästinensischen S'i-, tuation. Das angesehene Blatt unterzieht dabei die bislang von den Juden geleistete Arbeit einer längeren Betrachtung und kommt zu folgendem Schluß: ln den verschiedenen Teilen Palästinas gibt es heute insgesamt achtzig jüdische Kolonien, die fast alle recht gut sind. Das jüdische Volk hat unter den schwierigsten Umständen erfolgreiche Arbeit geleistet, so daß landwirtschaftliche Unternehmungen im Lande gedeihen können. Damit wird allerdings auch die Entwicklungsfähigkeit Palästinas bewiesen. Es ist heute so, daß arabische Dörfer, die den jüdischen Kolonien benachbart sind, die neue Form der Bewirtschaftung sehr bald von den Juden übernehmen, und so andere arabische Dörfer nach und nach Übertreffen. Am wichtigsten für die Kolonien sind die Unternehmungen der zionistischen Organisation, des Jewish Colonial Trust und des Barons Edmond de Rothschild. Sie haben die Wein- und Orangenkultur einer neuen Blüte entgegengeführt, eine moderne Milchwirtschaft geschaffen und wichtige Getreidearten angebaut. Der Boden bietet Gelegenheit zur wirtschaftlichen Expansion, aber e s fehlt an Geld. Jedenfalls ist das jüdische Volk bereit, Schweres zu erdulden und mit aller Kraft an die Entwicklung des Landes zu gehen. Die Anwesenheit der Juden in Palästina wird auch für die Araber im höchsten Grade nützlich sein. & * r V HIFFON und BETTZEUS Herren* u. Damenwäsche, Regenmäntel, engl.Ufoll* Stoffe, gestrickte lacken, Kleider, Kostüme u,Jumper alles erstklassig und billigst bn Wn^cnbaus 1 Schiff mann II.," ‘ ' ‘ En oros mm En detail. Kf I -«l 1!' k, r.-i Pvv 54

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