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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-01 · Heft 1081 (1.2.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1081 (1.2.1922)
Date
1922-02-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Kr. lOSf WIEüffiß ÄöKCSEWZEITUNG 1. Februar 1922 Wien, Mittwock < Aus den Theatern. 1 Im Bargtheater gelangt morgen „Der eingebildete Kranke“ und „Die Heirat wider Willen“ zur Aufnlhrung. Anfang 7 Uhr. i In der Staatso per wird morgen „Die verkaufte Braut“ aufgeführt. Kezal—Herr Michael Bohnen a. G. Anfang? Uhr. — Donnerstag den 2. d. M. gelangen zu besonderen Preisen die Ballette „Die Jahreszeiten der Liebe“, „Faun und Nymphe“ und die „Die roten Schuhe“ zur Aufführung. Dirigent Herr Klein. Anfang 7 Uhr. ImRedoutensaal-Theater de r Hofft u r g wird „Figaros Hochzeit“ mit den Damen Kirchhoff, Rajdl, Kittel, Anday und Hentke, den Herren Duhän, ferger, Breuer, Madin, Stehmann und Gallos gegeben. Dirigent Dr. Richard Strauß. Anfang. 7 Uhr. Im D e u t s c h e n V o 1 k's t h e a t e r geht morgen, 7,3 Uhr nachmittags, „Der Pfarrer von Kirchfeld* in Szene. Um 7 Uhr wird „Lulu“ mit Ida Roland gegeben. In den Kammerspiele ndesDeutschen Volkstheaters gelangt morgen, 7,3 Uhr, „Schloß Wetterstein“, .7 Uhr „Der Keuschheitsapostel“, 10 Uhr Morphium“ zur Aufführung. ' In der Renaissance- Bji h n e wird morgen, } Uhr, „Der Wehrwolf“ gegeben./ j Im Josefs tadterThe ater geht morgen, 7,Uhr, „Lili Grün“ in Szene. V o I k s o p e r. Heute, Mittwoch, „Boheme“. In dieser, Aufführung wird Frau Hedwig de Debicka zürn letzten Male vor ihrer Urlaubsreise als Mimi auf treten. Berner wirken mit: Frau Wagschal und die Herren Rittersheim, Tauber, Brand Baumann, Eckner, Dr. Krögler, Schpiied und Rainer. Dirigent Herr de Stermich. Beginn 7,8 Uhr. —- Morgen, Donnerstag, gelangt „Lohengrin“ mit Herrn Lußmann in der Titelrolle zur Aufführung. Wiener Bürger theater/ Morgen, 7 Uhr, -Pips!“ mit Otto Storm. W i euer Stadttheater. Morgen, 7 Uhr, „Die Ballerina der Kaiserin“, Gastspiel Leopoldine Konstantin. ‘ johann S t r a u ß - T h e a t e r. Morgen, 7 Uhr, .Eine Sommernacht“., Theater an d er W i e n. Morgen, 7 Uhr, „Der letzte Walzer“. 1 Im R a i m.u u d - T Ji e avt e r gelangt heute Mittwoch nachmittags, 3 Uhr, das Kindermärchen „Dornröschen“ von Robert Bärkner bei' sehr kleinen Preisen zur Darstellung. — Allabendlich geht „S u mp F mit Hans Marr als Gast in Szene_Samstag den 4. d. M.,: nachmittags 3 Uhr, wird als Schülervorstellung Nestroys Posse „Die verhängnisvolle Faschingsnacht“ aufgeführt. .. Die Neue Wiener-Bühne bringt nach Beendigung des Wegener-Gastspiels Montag, den 6. d. M., die deutsche Uraufführung von „Tagarin“, Schauspiel in 7 Bildern von Ivan Grigorijewitcsh, deutsch übersetzt von Hans Kottoch und Georg Klaaren mit Oskar Befegi und Leontine Sagen vom neuen Schauspielhaus in Frankfurt als Gästen in den Hauptrollen. Paul Wegener spielt noch heute und morgen sowie Sonntag den 5., d. M. „Die Raschhoffs“ und Freitag den 3. d. M. „Totentanz“ und Samstag den 4, d. M. „Der Vater“. Wiener Komödienhaus. Morgen, 7 Uhr, »Die fromme Helene“. Carl-Theater. Morgen, ®/47 Uhr, „Die Bajadere",.. Lustspieltheater. Saisongastspiel der „Freien jüdischen Volksbühne“, morgen, halb 8 Uhr, „Der Fremde“. — Demnächst gelangt „Der Singer fin sein Trauer“, tragikomisches Spiel in drei Akten von Ossip Dymow, zur Erstaufführung. Wochenspielplan der Roland-Bühne (Jüdische Bühne, 11., Prater Straße). Heute „Das zweite Weib“, Volksstück in vier Bildern von Zalatewski. Donnerstag „Chancie in Amerika“, Posse in vier Bildern von Schorf. Freitag „Welche ist meine Frau“, Lustspiel in vier Bildern von Lateiner. Samstag wird die Gesaugsposse „jankale Chacaca“ zum ersten Mal aufgefürt. Sonntag findet eine Benefizvorstellung zugunsten der Frau Berson. und. des Herrn Bell statt. Gegeben wird die „Waise“ von Gordin. Kompottist Reinhardt gestorben. Gestern vormittags Ist hier der bekannt^ Komponist Heinrich Rein h a r d t im 56. Lebensjahre gestorben. Er war 1865 zu Preßburg geboren, kam 1881 nach Wien, wo er seine Musikstudien bei Bruckner und Mocker ergänzte. Reinhardt wirkte dann als Musikschriftsteller und komponierte seriöse und heitere Musik, Lieder, Männerchöre, Klavier- und Violinstücke, Tänze, Märsche usw. Am bekanntesten ist sein „Süßes Mädel“ geworden. Dann stammen von ihm die kölnische Oper „Die Minnekönigin“, die dramatische Oper „Der Söldner“, die Operette „Der liebe Schatz“. > , - Schnitter Tod. Die Liste der Künstler, die von der Grippe bisnun hinweggerafft wurden, hat sich leider wieder vergrößert. Der Münchener Maler und Graphiker Rend Beeh, eine der stärksten Begabungen der jüngeren Generation, ist im Alter von 36 Jahren an der Grippe gestorben. Gastspiel Ben Zwi in Mährisch-Ostrau. ImMälirischpstrauer Stadttheater findet Samstag den 4. d. M. eine Aufführung von Asch* „Gott der Rache“ statt, in welcher das Mitglied der Wiener Freien jüdischen Volksbühne Paul Bar atow (Ben Zwi) die Rolle des Jankel Schapschewicz spielt. Verein Freie jüdische Volksbühne (Lustspieltheater). Die Mitgliedervorstellungen, die den Theaterbesuch gegen ganz geringen Preis ermöglichen sollen und großen erzieherischen Wert haben, finden nunmehr jeden Sonntag nachmittags i m L.u stspi.eltheater statt. -- Sonntag den 5. und 12. d. M. Bimkos Drama „G a n u w i m“ (Regiebeitrag für Mitglieder K 60), Sonntag den 19. d. M. W i e d e rh olung der I. Volksmatinee. Beginn jedesmal präzise 3 Uhr nachmittags. Karten sind im Vereinssekretariat, II., Untere Augartenstraße 11, an Wochentagen von 7 bis 9 Uhr abends, an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 12 Uhr vormittags erhältlich. — Heute, 7*8 Uhr abends, findet im Rahmen einer Sondervorstellung die Aufführung von Bimkos dreiaktigem Schauspiel „G a n,uw i m“ (Dieb) statt. Restliche Karten ausschließlich an der Theaterkasse. Der Friedrich-Nietzsche-Preis des Jahres 1921 gelangt, wie aus Weimar berichtet wird, nicht zür Vergebung. Mehr als hunder t -Arbeiten waren eingereicht worden, welche die gestellte Aufgabe : „Die Beziehungeu zwischen Einzelmensch und Gemeinschaft“ behandelten. Keine einzige erschien dem Preisgericht des Preises wert, ßs wurde beschlossen, die 5000 Mark, die für den Preis Wsgesetzt waren, in Teilbeträgen für besonders ernte Arbeiten za verwenden* Mitteilungen aus dem Publikum. Da das rechtzeitige Erscheinen der Brauteltern nicht möglich ist, findet die für den 1. Februar um 7*6 Uhr angesagte TRAUUNG meines Sohnes erst Donnerstag den 2. Februar um 4 Uhr nachmittags im Hause, des Vereines „Machsike Hadath“, Wien, II., Haidgasse 1, statt. — Das Diner findet im Vereinslokal, Wien, II., Schiffa’rfsgasse 20, um 6 Uhr abends statt und werden hiemit alle meine Bekannten, Freunde und Verwandten nochmals höflich eingeladen. Wm Mb Spira aus Sassow 5956 Wien, II., Schiffamtsgasse 17 Der Vorstand des Vereines „Machsike H a d a t h“ gibt bekannt, daß die TRAUUNG des Rabbinatskandidaten Scnaje Spira Sohn Sr. Ehrwürden des Rabbiners Nechemia Spira aus Sassow, Donnerstag den 2. Februar 1922 um 4 Uhr nachmittags im Vereinshaus, Wien, II., Haidgasse 1, stattfinden wird. Es wird um zahlreiches Erscheinen gebeten. 5957 ET "2 5 Die Vereinigung jüdischer Hörer ah der Hoch- | § schule kür Welthandel .stellt fest, daß die am 5 5 4. Februar I. J. im Industriepalais stattlindende | j§ Redoute von der genannten Vereinigung weder | veranstaltet wird, noch mit derselben etwas § i gemeinsam hat § Der i | Kostümball ( 1 der Vereinigung jüdischer Hörer an J 1 der Hochschule für Welthandel V 1 findet am 11. Februar 1. J. 1 | in den Festsälen der | 1 neuen Hotburg 1 1 y statt 1 D .Auskünfte, Einladungen und Eintriftskarten täglich Lra 5 5 Bureau des B&llkomftces, Wien, LI., Taborstraße 1 (Ver- § E elnigung indischer Hörer für Welthandel), von 10 bis i S 12 Uhr vormittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags und an den § 5 . Schaltern der „Wiener Morgenzeitung“ . S 'dliusimMiimiitmsKmiiiiiiiifiimmiiiiwiiMiiiuimiimiiiiiimnuiumiimimiHilli'F wmmMQi vor ftntoauff von Chiffonen mit Aufdruck „A. K.- Chiffone“ oder Webe sowie Englisch-Webe und Erika-Webe, Streifgradl, Damastgradl, Inlett, Cloth, Leintücherleinen, Herrenu. Damenhemden. Für das Zustandekommen der Ware wird eine Belohnung von 20 Prozent ausgesetzt. 864 M' " -üBsMaus, ifi!., feMnsfi1.23 BBBBnBB'BBBBflnBBBBBBBBBBnBHBBBBBBBBBBBB m B i Geographie Palästinas (Hebräisch) für Mittelschulen und Privatinteressenten mit a Originallandkarten und Illustrationen von Dp. S. Klein S Soeben erschienen! Einziges Buch in seiner Art I s BeMiii IÜH‘ Sj.yjiijj8in8sti.1li: B H B B11BBBBBBBBBBBBSBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB j Da wlrkHdi reines, | DcScOmmKchci, keine, 1 Pflonetnfdl Isf.v j Wenn Ihr'» nid»! vlkf, Merket Euch wohl, d»KUN£ROU Ein Brenner-Archiv. Wie gemeldet, wird in Jaffa ein Brenner-Archiv errichtet, dem alle Handschriften, Briefe, Uebersetzungen, Kritiken, Bilder usw., die zu dem ermordeten Dichter in irgendeiner Beziehung stehen, einverleibt werden sollen. Die Verwaltung von Brenners Nachlaß bereitet eine Gesamtausgabe seiner Werke vor. Schriften oder Briefe Brenriers sollen ohne Bewilligung der Nachlaßverwa ter nicht veröffentlicht werden dürfen. Besitzer von Aufzeichnungen Brenners sind gebeten, sie zur Abschrift zur Verfügung zu stellen. Alk Zuschriften an Menachcm Posnanski, Jaffa, Tei-Awiw* Seite 5 Gerichtssaal. Marchesini, Cappelletti und Genossen, ‘ 1 Ein frecher Raubanfall, der am 7. Juni v. J. in der Wohnung des Ehepaares. Redei am Opernring 23 verübt wurde, beschäftigt das Schwurgericht unter Vorsitz des Hofrates Dr. Habietinek. Angeklagt sind der 23jährige Maschinist Josef Deutsch und der 24jährige Handelsangestellte Paul Grundey wegen Verbrechens des Raubes, der 26jährige angebliche Kaufmann Hermann Itivovici aus Rumänien, der 23jährige angebliche Kaufmann Guido Cappelletti und der Urheber des Raubplanes, der Juwelenhändler Hugo Marchesini aus Florenz, wegen Mitschuld am Raube. Die beiden Hauptangeklagten verschafften sich am 7. Juni um 7.3 Uhr nachmittags unter einem Vorwand Zutritt in die Wohnung des Ehepaares Redet, und betäubten das Dienstmädchen Katharina Engel durch ein mit Chloroform getränktes Taschentuch. Deutsch brach mit einem Stemmeisen einen Kasten auf und bemühte sich vergeblich, eine darin befindliche festgeschraubte eiserneKasette zu öffnen, in der sich Schmuck im Werte von mehreren Millionen befand. Als das betäubte Mädchen sich zu regen anfing, rafften die Täter in Eile alle Wertsachen zusammen, die sie finden konnten und ergriffen die Flucht. Ihre Beute hatte einen Gesamtwert von mehr als K 500.000. Dem Händler Fischer in der Adlergasse wurden am nächsten Tag bei Redet geraubte Bestecke zum Kaufe anboten, er schöpfte Verdacht und ließ den Verkäufer festnehmen, der von dem Angeklagten Itivovici abgesandt worden war. Durch diese Unvorsichtigkeit wurden alle fünf Täter ausgeforscht und verhaftet. Als Vermittler zwischen Marchesini, der den Plan ausgedacht hat, und den eigentlichen Tätern kommen Cappelletti und Itivovici in Betracht Zweimal versuchten Deutsch und Grundey in dich Wohnung zu gelangen, kehrten aber jedesmal unverrichteter Dinge zurück, worauf ihnen die beiden Auftraggeber heftige Vorwürfe machten und sie der Feigheit beschuldigten. Um die Täter anzureizen, einigte man sich auch gleich über die Verteilung der Beute. Der dem Deutsch und dem Grundey noch unbekannte Juwelier Marchesini sollte 60% des Wertes der Schmuckstücke bezahlen, hievon sollten zwei' Drittel an die Täter selbst und ein Drittel an Cappelletti und Itivovici fallen. Am 7. Juni wurde der Raub vollführt. Hugo Marchesini ist gleich sei.nen Werkzeugen Cappelletti und Itivovici ein Abenteurer, der nach Oesterreich gekommen ist, um den wirtschaftlichen Niederbruch unseres Landes auszubeuten. Schon in seiner Heimat wurde er wegen Betruges und Wechselfälschung zu vier Jahren verurteilt. In Wien verstand er es, durch sein elegantes Auftreten und seine noblen Gewohnheiten den Schein eines wohlhabenden Geschäftsmannes zu erwecken. Er wohnte im Hotel Bristol, speiste bei Sacher und im Grand Hotel. Er handelte mit Juwelen und Altertümern, sein Gewinn war aber nicht so groß, um seine kostspieligen Lebensgewohnheiten zu decken. Gelegentlich hatte Marchesini das Ehepaar Rede! kennen gelernt, bot ihnen Schmuck zum Kaufe an und kam sogar einige Male ungeladen' in ihre Wohnung. Dabei konnte es ihm nicht schwer fallen, alles auszukundschalten. Er besprach seinen Raubplan mit Cappelletti und beauftragte ihn, zwei Männer zur Ausführung anzuwer-ben. Dies tat Cappelletti mit Hilfe des Itivovici. Nach der Tat wurden Deutsch und Grundey in das Restaurant Schäfer im Prater bestellt, wo Marchesini anwesend war und sich sehr enttäuscht zeigte, als ihm erklärt wurde, daß es den Beiden nicht gelungen sei, sich den ganzen Schmuck des Ehepaares Redel anzueignen. Marchesini zeigte auch .Mißtrauen, ob die Täter ihn nicht betrügen und den wertvolleren Teil des Schmuckes für sich behalten wollen. Schließlich gab er Deutsch K 38.000 für die von ihm auf K 100.000 geschätzten Wertsachen. Bei Beginn der Verhandlungen wurde als erster Angeklagter Grundey verhört. Er erklärte sich schuldig und gab dann in kurzer Darstellung ein Bild seines Lebensganges. Auf den Raub übergehend, erklärte er, daß er verleitet worden sei, sich an dem Verbrechen zu beteiligen. Schachchronik. Organ der Schachsektion Hakoah. Redigiert von Adolf G o 111 i e b. Ver einswettkämpf e. Der am vergangenen Sonntag im Klublokale der Hakoah stattgefundeue Wettkampf gegen den Deutschen Schachverein um die Vereinsmeisterschaft von Wien wurde beim Stande von 37,: 27, für uns bei neun Hängepartien, die am Sonntag den 4. Februar bei uns zu Ende gespielt werden, abgebrochen. Die Abbruchstellungen berechtigen uns, ein sehr günstiges Endresultat zu erwarten. In der zweiten Mannschaft dagegen steht der D. Sch. V. beim derzeitigen Stande von 57,: 27, nach zwei Hängepartien besser. , Am selben Sonntag spielte der Landstraßer Schachklub gegen den Arbeiter-Schachklub und gewann 87,: 5,7, bei einer Hängepartie. Vorigen Sonntag spielte der D. Sch. V. gegen Landstraßer Schachklub und gewann der erstere mit 9:6. Desgleichen gewann der Schachklub Schlechter mit 8:6 gegen Südost. Achtung: Am Sonntag den 5. Februar um 8/<9 Uhr vormittags findet unser nächster Vereinswettkampf gegen den Arbeiter* Schacbklub in dessen Klublokal, XVI., Lerchenfeldergürtel, im CafeKIinger, statt und werden alle jene Herren, welche letzten Sonntag gegen den D. Sch. V. angetreten sind, aufgefordert, pünktlich zu erscheinen; desgleichen die Reservemannschaft. (Direkt zu erreichen ab Bellaria mit G-Wagen durch Burggasse.) Alle Zaeehriften sind zu richten an die Schcchsektion Hakoah, Schriftleitunir Ad Gottlieb- 344629

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