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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-01 · Heft 1081 (1.2.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1081 (1.2.1922)
Date
1922-02-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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M. tmf Wien, iWfttwööft T schecho-Slo wakei. Beginnende Organisierung der karpathorussischen Juden. Munkaqz, 31. Jänner, (Tel. der s Wiener Morgenzelt^ng*.) Die Juden Karpathorußlands, die zum über- ■ wiegenden Teile der strenggläubigen Richtung angehören,, beginnen sich zu organisieren, nachdem bisher alle Versuche, eine wirkliche jüdische Einheitsfront zu bilden, in dieser Provinz gescheitert sind, In Munkaez fand eine vorbereitende Versammlung statt, Hel weicher zahlreiche Provinzgemeinden vertreten waren. Es wurde einhellig beschlossen, eine „bürgerliche Partei der religionstreuen Juden in Karpatborußland“ z# gründen* Gleichzeitig wurde eine aus 25 Mitgliedern bestehende Exekutive gewühlt, -weiche eine demnächst abauhaltende Landeskonferenz vorawceftor v.i-tL ' Polen. Ok 8- ■ de« dar uaöosadw'^f«1»»«»* W^r;v-^9u, ■■■ >vL’Gri«r »lorj FVUMtrMt^ ^f:ifr (*€i ^'y^} ^:pOAk i *;• oh??■*£> **• *.4U£ch4 .Hs4& 'Htz w"’ ig-'MKLG oe^ipnoch^n, VSMM» -diie JÄdüisclkyn Ke^Mc-s! aiuiLgHsMt «s-Dd <uM ebf Resolut-iiou beam.- i-n dier idie Regierung au’fgefoirKjfetPt mirsd> im AsrArni der masksten Momate «dm Sejm ein |3)ßs &n: ^nojjlefet (beöneffsi <Hsr Gründung njiarudl Bjdhaä- •fmm von Söhuleji chsx »alt ion also M irrd ere nvrorMogen-. Jp ferner E«§?Ädton|g stellte : -?.':-'!p«tsr Schippe st fest,!disß diW- L'tM't, der typu V«tsaillejr Minaritätemv>MtD3g MtLKÄMch. ■ tot, ' ^ipch -oitz Pfiiäiit überMMMen tzNibe, das ScWw»?-®» '§k®er Mimioiriitätefn su erHMsnl. Ätiilsetnitische Exzesse in Warschau. Warschau, s8, Jä'ntmjGtr’. C, B.) Almtitseimifische ^tuidentengmuipipen wpamm-eltep «iah war Migsp Tagen?, den MrchPrWMM PtÄLStSWÄMMM dW-Moiz VV-P-I? MgBtzM'dMch vyr chrm Gebäude 'chW PhMZrmchischW Saa'les, wxy ech Indischer länger gastierte, pn4 verstrebten, in 4em .SM eÄmulchmingen. Der Vensuch sebeiteute aber am Wldietrjsfauid der fPofllzed, die die Tone besetzte titnid den AmPtnmn izurüdk^hlug. Da der Anigiriff vereitelt iWWie, acWpß sich eine •Menge mch e im ig-en ibai^s eind S t u 4 e*n t e m sMAMyrsn, die dutnoh (die Hauptstraßen zuan K’Opennilkitis-Denfem'al -zxxg, (WO eine große PnoteisitiveriSiamnDlmng improvisiert «midi Ischatrfe Hetzreden gegen die J « dem gehalten wurden, Die aufgereizbe Menge griff die Ivorüibargehetntden jüdischen Plaiasainitiein an Eid ver- [wuin/dete einige. Unter den Verfietiztem befinden! sieb rnchirere Mdisohe Studenten. Die polnisch-französischen Handelsvertragsverhandlungen. Warschau, 31, Jänner. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung“.) Die Unterzeichnung der polnischfranzösischen Handelsabmachungen ist verschoben worden und soll erst nach der Klärung der internationalen politischen Situation erfolgen. Gegen das Ausnahmsgesetz in Galizien. Warschau, 31. Jänner. (Intel.) Der Abgeordnetenklub der polnischen nationalen Arbeiterpartei unterbreitete dem polnischen Sejm einen Dringlichkeitsantrag für die Aufhebung des Ausnahmszustandes in Galizien. Der Ausnahmszustand war bekanntlich noch von dem ehemaligen, altösterreichischen Ministerium des Innern am 25. Juni 1914 auf Grund des österreichischen Gesetzes vom Jahre 1869 verordnet worden. Ungarn. Nationalversammlung. Budapest, 31. Jänner. In der heutigen Sitzung der Nationalversammlung wurde die Debatte über die Reform des Gewerbegesetzes fortgesetzt. Auf eine Interpellation des Abgeordneten Brody über das Wohnungsproblem erwiderte Volkswohlfahrtsminister B e r h o 1 e k, es werde demnächst eine großzügige Aktion zur Linderung der Wohnungsnot unternommen worden. Der Finanzrainistcr hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die außerordentliche Teuerungszulage, für öffentliche Angestellte und Pensionisten sowie für deren Witwen und Waisen vom 1. Februar an um 100% erhöht. Zu diesem Zwecke werden Kredite in der Gesamthöhe von einer Milliarde Kronen angesprochen. Zur Deckung dieser neuen Ausgaben wird die allgemeine Umsatzsteuer auf 3°/0 erhöht Ebenso wird die bei der Einfuhr zollpflichtiger -Waren zu entrichtende allgemeine Umsatzsteuer auf 3% erhöht. Ferner wird das Gesetz über die Luxussteuer dahin abgeändert, daß der Finanzminister auf einzelne Luxusgegenstände den Schlüssel der Luxussteuer bis auf 20% ernöhen kann. Ueberdies wird die Gebühr bei Eingaben an Verwaltungsbehürden, öffentliche Aemter usw. wesentlich erhöht Die Abrüstung. Budapest, 31. Jänner. (Tel. der „Wiener Morgenfeitung“.) Wie verlautet, haben die Budapester Vertreter der großen Entente an die ungarische Regierung WtENfefc M0MDMLITVM T.'Februar 192* &erfe 3 IJ ■ - - , --- -- - ---1 - *■■ ■ eine Note gerichtet, in der .sie gegen einzelne Bestimmungen des W ,e h r g e s e J z e s Einwendungen .erheben und mehrere Abänderungen fordern, Die Note ist befristet __ Rumänien, Die Kammerwahlen. Bukarest, 29. Jänner. (J, C. B.) Anläßlich der bevorstehenden- &«namerwakjen hat der j ü d i s c ji e ■Reichsvsea-eütt «m Rumänien die, ersten Vor* b.ereitnng.en -zum Wahlkampfe getroffen. Der Reichsverein der ruMMGen Juden wird eine Reibe jüd \ scli er K an% i d a t u r e n aufetellen und .orgsmÄert m diesem Zwecke Jüdische Watilkomitees in allen Ortschaften, wo sich bedeutende jüdische .Minderheiten befinden, i - Litauen. V Die Juden* -' ’ (TeiL der »Wiener Morgenx MMistermm von ICawno- \vi: r.ein gmam stAtistWche Daten über die liliamtiischc Jiuideniheit publiziert, Nachi diesen zähilte Litauen itm Jahre 1920 144-000 Jndenseden. Vdndüieseiri kiben'60 Pmzmt m dengrößeren' Städten, 40 PiDo-zedb in Iklcinen Städten und -aut dem üjande, Itm .Handel 'sind vertireten 50 Prozent, im Handwerk 20 Prozent, in dteni freien Berufsn 7 Prozent, gW d^r Cand'Wsrtisiqhßf.t 7 -Prozent, in der In- (ctefcräe u Pinozeinit Fünf Prozent der jüdischen Be- PNKWNWK fstehiem im Boziug von' öffentlichen UnterstütMWgen. In Lfltatnen bestehen gegenwärtig •si*e'h % ekf» f ü d! i s c h e V olle sh Lp.Sc am® tna 1t ,e n, die ein jährliches UnrsatzBöapiifcal von: 30 M f 1 - 1 i o W -e a iM a r -k halbein. Sek November 1921 besteht aiuicjh eine jüdische kooperative Bank, deireai' BetriebsSiiafiitiail drei Millionen Mark bilden. Litauen will mit Polen verhandeln. Kowöo, 31.. Jammer. Die litauische Regierung hat der polnischen Regierung eine Note übermittelt, in der sie den Beginn unmittelbar bevorstehender Verhandlungen zwecks Einleitung regulärer Beziehungen zwischen den beiden Staaten in Vorschlag bringt. Die litauische Regierung legt die Ungesetzlichkeit der Wählen zum Seijm dar und erklärt, sie werde dem Willen der Wilnaer Bevölkerung Rechnung tragen. Sie hoffe, daß die polnische Regierung ihre Truppen bis zur Linie des Suwalkivertrages zurückziehen werde, da der Zieligowski-Aufstand ungesetzlich gewesen sei. Warschau, 31. Jänner. (TeI.-Komp.) In seiner Antwortnote erklärt Außenminister S k i r m u n t, daß die polnische Regierung seit jeher danach strebt, zwischen beiden Staaten ein freundnachbarliches Verhältnis zu ermöglichen, und daß sie daher mit lebhaftester Genugtuung den Vorschlag zur Aufnahme direkter Verhandlungen zur Kenntnis nimmt. Polen sieht die sofortige Regelung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten auf der Grundlage völliger Gleichberechtigung als dringend an und ist der Ansicht, daß die Frage der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen sowie die Angelegenheiten des Paß-, Verkehrs-, Post-, Telegraphen- und Zollwesens zwischen Polen und Litauen ehestens geregelt werden sollen. Die polnische Regierung erwartet die Antwort Litauens, betreffend Ort, Zeitpunkt und Programm der Beratungen. Rundschau. Die Streikvorbereitungen der deutschen Eisenbahner. Berlin, 31. Järanen. (Woiliff.) Im H'äuiptiaiiKssehuß des Reiohstiages erklärte Abgeordneter M ü 11 er - F ra nke n (Sozialdemokrat)', dlaß die Reichs ge werkschaft den Eiise-nlbahnbeamteni vtom langer Hand alle Vorbereitungen für einen Streikgetroffen halbe. Keine Partei werde die Verataltwontaung für die Annahme des Ultimatums überndhrnnen, das eine Erhöhung der Beamtenbesoldiulng um 50 bis 60 Milliarden' Mark verlange. Vizekanzler Ban er beiticüi'te die absolute. Uin« möglidhkei't der Erfüllung des. Ultimatums der Reichsgewe-rksdh-aft. Jeder, .verständige und. seiner Verantwortung sich volibe wüßte Arbeiter Vertreter müsse sich gegen ein! solches Attentat «auf das Volks wohl wenden. Die Reiclisregiertung müsse mit allein zur Verfügung stehenden Machtmitteln den ihr ainifgezwulngenen Kampf ausfceilten. Berlin, 31. Jänner. Die Abendblätter berichten zur Eisenba'hineübewegning, daß ein Tells-treük der in> der Reichsgewerlcsch-aft der deutschen Eisenbahnb'eamteni und -Anwärter . organisierten Beamten, anscheinend unvermeidlich sei. Zu den führenden Männern des HauptvOirstaudes gehöre auch bei der neuen Streilkbeweguug Menne, der zur Zeit der Natiowaiversamniliumg in Weimar einen Eisen'bajlTnerstneik hlervorgenuifen und sieb damals selbst zum Eisenbahindirektio'Jtspräsidcnitieini .in Erfurt omnannt habe. Heute nachmittags wird der Vorstand1 der Reichsge vvedkschaft zur Streikfrage endgültig S'tcllluinig nehmen. Der deutsche Beamtenbund hat beute nachmittags eine Abordnung zum Reichs« verkehrsminiser entsandt, um dtocIi einmal einen1 Versuch einer .Einigung aux-ubahnen. Der »Vorwärts« nimmt iw einer Zuschrift au'4 gewerkschaftlichen Kreisen scharf gegen dem geplanten Streik Steilung. Durch das Ultimatum se! in' schwebende VerhandHungeni einbegriffen worden! utnd die Reichsgewerkschaft habe, indem sie selbn ständig und ohne Befragung ihrer Spitzem* Organisation vcrgeg^ngein sei, gegen alle bisherigem gewerkschaftlichen Gepflogenheiten1 gehandelt. Die Wilnaer Frage. Wilna, 31. Jänner. (Tel. der »Wiener Mor-gert« zcifcung«.) Die seinerzeit von der Regierung begon* •neuen Venhanidimugeii mit den Vertreterin' der W i l-< 11 aef Ju dc n ä c h a f t werden seit gestern vorn Regierungschef M e Jsiz t o w icz fortgesetzt.' Au den iBeratungen nimmt auch eiai Vertreter der W a*r-; Hebiau er- Regierung teil. Die Vertreter der W.ü$ füaer Jiudenschaft werden kn Auftrag ihrer politi©chen( Kommission1 die Erfüllung ihrer natiomiaipoliti'scheml Forderungen in bezug auf die fftationial-pcr.soin.elle Autonomie mach dem Mu4ter in Kown:o-L itauen wrlangen. In hiesigen politischfeu Kr eben! verlautet, daß der demnächst zuisammcntreteinde Sejm ein M amii-i fest an die Bevölkerung von Kowno-Litiaiueii er4 lassen wird. Warschau, 3.1. Jänner. (Tel. der «‘Wiener M‘Ou> genzeitmng«.) Die Voraiibeiten für die Wahlordinunig nähern s-idT ihrem Ende und demnächst wird dch ent.Epre'chenidc Gesetzesprojekt dem Sejm-Plenum vor gelegt werden. An Stelle des •bisherigen Referenten Profesisor B uz e k wird der Sozialdemokrat Abgeordneter G r. z e d -z i e 1 's k i über dlais GesetzespirojOkt im Sejm referieren. Die Türkei verlangt eine Einladung nach Genua. Paris, 31 Jänner. (Havas.) Der Vertreter der Türkei in Paris, Ferid Bey, richtete an den italienischen Ministerpräsidenten Bonomi ein Schreiben, worin er seinem Erstaunen und seinem lebhaften Bedauern Ausdruck gibt, daß die Türkei zur Konferenz in Genua nicht eingeladen worden sei und den Ministerpräsidenten bittet, das Notwendige zu veranlassen, damit die Türkei gleich den anderen europäischen Völkern hiezu eingeladen werde. Tagesbericht. Eine Palästina-Gesellschaft in Berlin. Unter dem Namen >Awodak (Arbeit) wutrde int Berlin soeben eine unparteiische Pöilä&t£ma-Geseibdiaft: gegründet, deren künftige Arbeit giroße praktische Erfolge verspricht. Die Gesellschaft bezweckt .die Förderung aller 'jüdischem. Stadt- und Land'ar'.b’ü.'ten.in Palästina^• Zur Durchfühirung ihrer Aufgabe will sie laindwirfcsc'haft-. liehe und industriell-c Arbeiter in Faehlbuirsen, Pro-, duktivgenossenschaften ulnidi auf Versuohsckarmen heranbilden, Palästina-Wanderer mit Werkzeugen und. sonstigem Inventar versehen, die Aa*'b ei-tsv ermitU 1 iMig für Palästina vornehmen und einzelnen Kolcunisaiioinspioniereii bei dar Ueibeioiedlung nach Palästina langfristige Kredite gewähren. Die >Awcdah< enstarehi; die Vereinigung aller Elemente, die für die hiotlic Bediöuttvng der judisShm Ph!ästina-K01 cmlsätion Verstäudlnaiy;- falben. Zahlireicie deutsche und rtLsisdhe Zionlstan; haben der neu eia Ges ihsohaft bereits ihre UutMistütiLUiri'A tziugesagt. An den ers'sn vo-hereiitiönidcn Versammilumgaa halben sich neben anderen beteiligt: Dir. Viktor Jakobsohn, Dr. Alf.-el Kle: Inigcnrieuir N. Ktem'ir, N. Latzky, Dr. Be.i Nabhaia, Dr. W. Pretuß, Kurt Rosedbaunv Dr. M. Roisensteiin, Ingenieur I. SaJlkiiniJ., Dr. I. Tenaklny Davis Trietsch und Dr. I. Trivus. Alb erste prakdischs' Maßnahme hat die »Awcxdlah« beschlossen, dass. Bnld'geili der in Essen geiplamlten Arbeitiikiurte f'ir judifsähqf Maurer zu garantieren. In eiinaai aiuisfüihirlidlifönf Memoranidlnm wendet sidh die Gesellschaft nunmehr ain1 alle gtroßen Jüdischen Organisationen, wie Jewish Oofflol» nisaltiiiou Associätiom, Joint Distribution Commitfce, Weftthiilfskonfirennz, Hilfsvereln der deutschen.Juden und Föderation der ukrainischen Juden in London. Die Wiener Wohnbausteuer. Der Fmiainizaus'Sicfhüß er 1 e d i g t e gesterlni irfi eimieir füäifstünidi^en) Sitzumig das* G e >s e-1 <z über die W o h ti1 )b a: u. s t e w r. Hiebei wurde eine Reihe von Bestimmungen der Vorlage geändert Die gestaffelte Skaladar Steuer wiürde uav verändert zum Beschluß erhaben. Die Bestimmung, Mach der den ärm;sitem Schichten der Bevölkerung die Steuer bis auf ein Drittel herabgesetzt werden klamm, wurde dahin erweitert, daß auch eine völlige Nachsicht dunch den Magistrat erfolgen könne. Beisdiloissen wurde weiter die dem Hauseigentümer für* das Inkasso gebührende Entschädigung einheitlich mit vier Prozent festzu setz ein. Die Be- Stimmung über die Verwendung der Abgabe wunde dahin ergänzt, dlaß der von den Geschäftisl'oka'.en clngehübene Steueranteil für Geimeindezweeke und der für Wohnungen eingehobene Teil der Abgabe für die Erbauung und Erhaltung von- Wahnihäui*£.rn sowie S.edi'unigSiZwecke zu verwenden ist. Außerdem;*c 11 der Ertrag der Steuer von Wohnungen füt die Verzinsung und Tilgung vom Anleihen zümt •Zwecke der Enbiauuing und ErhaUung von •Wohnungen verwendet worden. Hiebei teilte der Reie« lcnt mit, daß, soweit die Erhaltung der Häuisor in Betracht komme die' Gemeinde bei dem verhäT.iismäJlig geringen Stcuerertiag natürlidi nicht dis Regenmäntel Herren- und Damenwäsche, engl. Kleiderstoffe, Textil- und Strickvvarcn, alles erstklassig und b H1 lg st im Warenhaus Ws Schiffmann II..' -TeüpHaii47179 En aros uu En detail

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