Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1078 (29.1.1922)
- Date
- 1922-01-29
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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v ye Wien, Sonntag WIK'mCK M UKOiEWZTm'ütTCJ m Jänner 1922' /fr *tKffiEBD(&Q&fiBBDB8DGD(3BBB£S09D(ED(BI&SBKES2EDCB)i ca—DOP G5XEBD Sportprogramm für heute. Fußball: Hertha—F. A. C. (M.) Hertha-Platz 7*3 Uhr Donaustadt—Vienna (F.) Straßenbahner-Platz '/,3 „ Wacker—Llbertas (F.) Wacker-Platz 7«3 Red Star-Cricketer (F.) Red-Star-Platz 7,3 „ Pfeil—Sparta-Linz (F.) Rennweger-Platz */43 „ Germania—Rag (F.) Schwechater-Platz - 7,3 „ Hasmonea komb.—Motor (F.) Bewegung-XX-Platz 9 „ |üd. F. C.-Red Star Ib (F.) Red-Star-Platz 7,11 . Eisläufen: Damen-Meisterschaft von Oesterreich, Cottage- Eislaufverein 9 „ Internationales Schneilaufen, Wiener Eislaufverein 8 » Eishockey: , Oesterreichisches Team—W. E. V. komb. (F.) Wiener Eislaufverein Lehrer komb.—Training Eisklub komb. (F.) < Lehrer-Platz 1 „ Slovan—Lehrer (F.) Lehrer-Platz 2 „ Fußball. Spanien. Das erste Spiervon Rapid, , Rapid trägt heute sein erstes Spiel auf spanischem Boden »gegen San Sebastian aus. Der heutige Gegner des Wiener Meisters ist wohl bedeutend schwächer als der 1. F. C. Barcelona, Man darf also die heutige/ Begegnung als Probegalopp für den großen * Kampf am 1. Februar ansehen. Es wäre aber ganz, verfehlt, Rapid im heutigen Treffen als sicheren Sieger anzusehen. Die Spanier pflegen eine von uns gänzlich verschiedene Spielmethode. Ihre Kampfesführung ist. auf Kraft und Schnelligkeit aufgebaut. Rapid ist hach unseren Verhältnissen eine harte Mannschaft, trotzdem glauben wir, daß den Hütteldorfern die Kampfesführung kaum behagen dürfte. Es ist also töfcht möglich, daß die Spanier über den technisch: und taktisch sicherlich besseren Wiener Meister triumphieren. Hoffentlich wird keiner der Wiener Spieler verletzt, so daß Rapid den kommenden schweren Kampf gegen denspanischen Meister mit kompletter Mannschaft bestreiten kann. Auf den Ausgang des heutigen Kampfes ist man nicht, nur in Wien, sondern in ganz Mitteleuropa gespannt. Mit Rücksicht auf, den Aufenthalt Rapids auf der Phyrenäenhaibinsel bringen wir einiges Wissenswertes von den Spaniern. Die letzten Großkämpfe des F. 0. Barcelona. Der „Kicker* berichtet: Nach, den aufregenden Momenten der Sparta-Spiele, die jedesmal gegen 30.000 Zuschauer nach dem Stadion lockten, trat keinesfalls eine große Abflauung des Interesses an großen Spielen ein; der Spanier kennt beim Zuschauen keine Ermüdung. Ich hatte eine Unterredung mit Herrn Scheinest und dem alten Teplitzer Prokop; beide war$n hach den Spielen sichtlich ermüdet, der eine vor Aufregung als „Publikum*, der andere vöm Springen, trotzdem dies beim zweiten Wettspiel des öfteren vergeblich war, da nichts mehr gelingen wollte. Die Prager sind in Spanien auf hartes Holz gestoßen und es war tatsächlich keine Vergnügungsreise; der Kampf war hart, und oft brauchte es alle erdenkliche Mühe und gewisse „Hands-Tricks“ um Luft zu schaffen. Sparta und Barcenioa haben gezeigt, daß sie beide u'bter die Ersten Europas gehören.; Wohl die größte Sympathie hat sich Boldkiubben erworben, ihr letztes, drittes Spiel entzückte das Publikum so stark, daß man den Gästen Ovation um Ovation darbrachte und für den F. C. Barcelona, ’ der in 8 Tagen bereits 5 Großkämpfe in den Beinen hatte, aber auch gar nichts übrig ließ. Das erste Spiel am 1. Jänner im Stadion gewannen die Dänen 2:1. Die Gäste aus dem Norden wurden stürmisch begrüßt; die Mannschaft macht einen vorzüglichen Eindruck. Barcelona spielt ohne Sancho (Centrehalf) und Alcantara. Zirka 20.000 Zuschauer. Das faire Spiel hebt sich von den forschen Weihnachtskämpfen vorteilhaft ab, ein unentschiedenes Resultat hätte dem Spielverlauf am ehesten entsprochen; Zamora hatte heute seinen „schwarzen“ 'tag. Das zweite Spiel fand auf dem Terrain des F. C. Barcelona statt Die Spanier blieben mit 4:1 Toren siegreich. Auch die Dänen mußten es am eigenen Leibe erfahren, daß der F. O. Barcelona auf seinem Terrain fast nicht zu besiegen ist. 12.000 Zuschauer waren am 3. d. M. Zeuge, wie sich die flott arbeitenden Barceloner revanchierten. Das schönste aller Spiele ln dieser ganzen Folge brachte aber der Dreflcönigstag, wo im Stadion Boldkiubben wohl einen seiner besten Tage hatte. Er besiegte den spanischen Meister 2’: 0. Einfach ein herrliches Spiel und jedermann. glaubte bestimmt an einen Sieg Barcelonas. Die Dänen boten eine Glanzleistung. Wie aus einem Gusse arbeitete die Mannschaft, ohne Regelverstoß, und zeigte aut dem topfebehen Boden ein herrliches Kombinationsspiel, das die 15.000 Zuschauer entzückte. Die Forwards Barcelonas spielten ungenau, dagegen war die Verteidigung in der Abwehr der raffinierten Angriffe der Gäste vorzüglich. Den Dänen wurden nach dem Spiele nicht endenwollende Ovationen gebracht, das Volk war einfach hingerissen. Dies war ln jeder Beziehung das schönste Spiel der Festtage, ein Propagandaspiel ohne Beispiel hier in Spanien. Es war das erste Mal, daß ich hier in Spanien eine solche Begeisterung für den „Extranjero“ .erlebte; Boldkiubben hatte sie aber auch wohl verdient. Am 8. Jänner besiegte der spanische Meister den S. C. Union-Zizkov 1:0. Beide Teams schienen etwas „überspielt“; die Sparta war um ein Mehrfaches besser, als Union. Der Unke Flügel dex Gäste war ein Totalversager, und es war unbegreiflich, wie die sehr schönen und imponierenden Angriffe vor dem Tore „verwässert“ wurden* 1 m vor dem Tore wurde das Unmögliche möglich gemacht und „Kerzen“ fabriziert; die anderen Öälle nahm Zamora wieder wie früher in sichere Obhut. Im Felde waren die, Tschechen gut, aber vor dem Tore direkt ärgerlich, alles konnte unmöglich Pech seinl Eine Kritik der Sparta. lieber das letzte Spiel ln Bilbao sagten die Spartaner,, daß es von einem Schiedsrichter geleitet wurde, welcher nicht einmal Mitglied des Schiedsrichterverbandes ist und keine Prüfung abgelegt hat. Das Match leitete er nur, um auf alle Fälle den Sieg der Heimischen zu erzielen. Die Spartaner zählten insgesamt 76 Off-sides, von welchen maximal 8 gerechtfertigt waren. Zu einer komischen Szene soll es gekommen sein, als der Sparta-Tormann Peyr einen Elfmeter nicht fangen wollte und durch Polizei zur Tätigkeit gezwungen wurde.. Von den 14 erhaltenen Goals Spartas resultieren. 9 aus Elfmeterstößen. Aeußerungen des Präsidenten deß I. F. C. Barcelona. Wir haben bereits einige Male berichtet, daß der tschechische Meister seine Niederlagen in Spanien auf die mehr als derbe Spielweise der Einheimischen und auf die Parteilichkeit der -Schiedsrichter (die Dänen beklagten sich ebenfalls über die „Unparteiischen“) zurückführt. Der 8. C. Sparta stellte sogar die Behauptung auf, den spanischen Meister auf neutralem Boden uhd unter Leitung eines ausländischen Schiedsrichters jederzeit mit drei bis vier Toren Differenz zu besiegen. Zu den Anwürfen der Prager nimmt Herr Hans Hamper, Präsident des L F. C. Barcelona Im „Kicker“ wie folgt Stellung: „Ich habe verschiedene Telegrapime und Berichte der Prager Presse über die Spiele Sparta—Barcelona vor Augen. Kenner der menschlichen Schwächen begreifen es wohl, daß die Prager Bevölkerung für die Niederlage ihrer unüberwindlich gewesenen Lieblinge Entschuldigungen sucht, die ihr, vielleicht nur zu bereitwillig* von ihren Lieblingen selbst im ersten Zorn der Enttäuschung geliefert wurden. Sehr natürlich Daß aber gleich mit’«o grobem Geschütz aufgefäihren werden wurde, wie: „Barcelona gewann mit Hilfe des Schiedsrichters, der Schiedsrichter war der beste Mann auf dem Platze usw.*, nötigt, uns zu einer Replik, d. h. wir machen vom Rechte Gebrauch, das jeder Angeklagte besitzt, sich zu verteidigen. Eine uralte , Wahrheit ist, daß man nie allen Leuten gerecht werden kann. Seit der Geburt .des Fußballs Ist von verschiedenen, sehr tiefgründigen Menschenkennern festgestellt worden, daß die Schiedsrichter, wenn sie ein Fußballspiel dirigieren, meistens ein Opfer dieser uralten Wahrheit werden. Ferner wurde konstatiert, daß in den meisten Fällen der Verlierende auf der passiven Seite steht, d. h. der Schiedsrichter ihn betrog.. Je nach der Situation und dem seelischen Zustande derjenigen, die sich eirireden, nicht zu ihrem Recht , gekommen zu sein, lautet das Attribut für den Schiedsrichter mehr oder weniger schmeichelhaft. In unserem Falle ist der Ausdruck „parteiisch“ angewendet worden, dem sicher der .Hintergedanke „bestochen“ zu Gevatter steht. Es ist dies ziemlich das Maximum. Die Barceloner Sportpresse gibt zu, daß besonders der Schiedsrichter des ersten Spieles nicht die Note Ia verdient, aber Parteilichkeit muß energisch verneint werden. Wer den spanischen Charakter nur ein wenig studiert hat, ist überzeugt, daß ein spanischer Schiedsrichter eher Partei gegen seine Leute nimmt, Eine Bestätigung der Ehre unserer Schiedsrichter bilden die. Siege des dänischen Meisters Boldkiubben. Was fußballerisches Können anbetrifft, stellen wir Sparta über die Dänen und möchten nochmals betonen, daß von ihrem Spiel imhier mit Bewunderung gesprochen wird. Etwas haben sie aber von den Dänen zu lernen, und das ist sauberes Spiel. Die Mehrheit ist wohl mit uns, wenn wir behaupten, daß die verschiedenen Hände- und Ellbogentricks der Spartaleute so recht da sind, um einem Schiedsrichter das Leben sauer zu machen. Nun zu unserem rohen Spiel. Kämpft ein Riese mit einem Zwerge und beklagt sich letzterer über Roheit, so ist dies sehr begreiflich. Beklagt sich der Riese, dann schaut die Angelegenheit schon etwas anders aus, und in unserem Falle hatte Sparta die Rolle des Riesen. Wir geben gerne zu, daß unsere Leute sich auch gestatteten, energisch dreinzuiahren, obschon im Durchschnitt die Sparta-Leute unsere Spieler um halbe Kopfeshöhe überragen und ebenfalls viel kräftiger sind. Wir verstehen sehr gut, daß das harte Terrain unseren Gästen nicht behagte und daß Stürze lebhaftere Rückwirkungen auf das körperliche Wohlsein hervorriefen als auf einem Grasboden. Jedoch möchten wir bitten, diesen Umstand nicht zu unserem energischen Spiel zu addieren, um daraus eine Roheit zu fabrizieren.* Spanische Zeitungsschnitzel. „La Vanquardia*... Die Tschechen zeigten ihre ungeheure Kraft; sie bilden eine außergewöhnliche Mannschaft, welche, wenn sie nicht viel zu viel Fußballtricks anwenden würde, vielleicht für jene unvermeidlich, die sich nicht schlagen lassen wollen — einfach bezaubernd wäre. „E 1 D i a G r a f 1 c o* ... Gleich darauf gehen dle| Tschechen mit außergewöhnlicher . Schnelligkeit vorwärts und nach einigen mathematisch glänzend durchgeführtetf Kombinationen bekommt den Ball die linke Verbindung*] welche ein derartiges Goal schießt, daß Zamora verblüfft bleibt. „La Publlcida d* . . . Das Schiedsrichterti de» Herrn Paca war das schlechteste, das wir je sahen, was Cruella anbelangt, kann man ihn infolge seines Lieber-! maßes an Parteilichkeit nicht qualifizieren. Das Publikum schrie übermäßig, wodurch es seine übertriebene Leidenschaft kuridgab. Kurz: F. C* Barcelona, kann auf seid?’ Konto zwei herrliche Matches gutschreiben, obzwar mau* zugeben muß,, daß. Sparta für heute die bessere Mann-: schaft. ist als die unsrige. „E1 D*i 1 u v i o* . . . Wir sahen auf unseren] Sportplätzen starke Mannschaften. Wjr erinnern uns sehe gern an die letzte Etappe Barcelona mit den englischen1 Klubs Crock Town, Civil Service und Burnley und gestehen, daß Sparta der gefürchtetste Gegner ist, ini£ welchen Kataloniens Meister spielte. Reiseprogramm des I. F. C. Nürnberg. Wie wir bereits berichteten, fährt der deutsche Meiste^ nach Spanien. I Die Abreise ist auf den 20. März . festgesetzt Die/ Fahrt geht über Paris—Lyon. Vorläufig sind folgende Spiele] vereinbart: 23. März in Irüh; 26. und 27. März in Bilbao 2. April ln San Sebastian.— Unterhandlungen laufen noch mit dem F. C. Santander und F. C. Barcelona. Die Rückreise wird am 2. April, möglicherweise abef. auch erst am 9. April* erfolgen. Am 14. April (Karfreitag# spielt der Klub in Freiburg gegen den F. F. C. Für Pfingsten ist das Rückspiel gegen den M. T in Budapest geplant. Die Genehmigung durch den D. F. W ist erfolgt. "■ Und die süddeutsche Meisterschaft und das Spiel am 26. März gegen die Schweiz? Der Klub spielte am 12. und 19. Jänner gegen dlt; 8p. Vg. Fürth um die Kreismeisterschaft, hat aber heute! schon darauf verzichtet, sich an den Spielen um die süd-i deutsche Meisterschaft zu beteiligen. Sollte er gegen die? Sp. Vg. Fürth die Oberhand behalten, würde er zugunsten! derselben auf die Teilnahme an den Spielen lim die süd-j deutsche Meisterschaft verzichten. In Spanien lochen fiW$ den Verein andere Früchte, als die mageren, noch dazu? durch das Pokalsystem arg problematischen der süd-j deutschen Meisterschaft: Wenn es dann um „die deutsche? Meisterschaft geht, kann der L F. C. N. ja immer noch eingrelfen; das Recht bleibt ihm immer, auch wenn er njchtl süddeutscher Meister ist. Die vorsorglich schon 27# Monate vorher aufgestellt» deutsche Mannschaft für das Spiel am 21. März gegen! die Schweiz wird vollkommen 'umgemodelt werden müssenj Es steht also dem nichts mehr im Wege, daß den „Tüchtigen] freie Bahn“ gegeben wird; denn ob die Sportvereinigung Fürth mitten in den Spielen, um die süddeutsche MeistW^ schaft seine Spieler zu einem Länderwettspiel abgebejr wird, ist mehr als zweifelhaft.!■ Der Kispesti A. C. ist seiner Verpflichtung, eine nco# Leitung zu wählen, bereits nachgekommen. Der I. F. C. Barcelona soll im Frühjahr in Pr&gl gegen Sparta spielen. . - - Union-Zizkov bestritt sein Wettspiel gegen Barcelonas das 0:1 verloren ging, ohne . die bewährten Läufer Mika! und Kuchar. ,, f Der Engländerrummel ln Mitteleuropa. Der» Teplitzer Fußballkiub teilt dem „Kicker“, mit: „Wir erhielten |hre Karte vom 3. Jänner und müssen Ihnen bestätigen^ paß wir mit Tottenham HotSpurs durch Indirekte Verhand-* lung vor einem aussichtsreichen Abschluß stehen. Alle übrigen Vereine, die als Gegner der Engländer genannt werden, sind mit uns in keiner Verbindung und wir habeq? Such keine Ahnung, wie diese Gerüchte entstanden sind“;!i Kalb, der glänzende Mittelläufer des L F. C. Nürn«| berg ist Student der Medizin. Sill, der junge Linksverbindungsstürmer der Splel-*| Vereinigung Fürth, hat in den Kämpfen gegen M. T. K.] lind Slavia hervorragendes Können gezeigt, so daß in Süd«* deutschland Stimmen laut werden, den jungen Fürther aof Stelle des Nürnbergers Träg in die deutsche Auswahl*] mann schaft, die am 26. März gegen die. Schweiz ia Fraakn fürt spielt, zu berufen. Ein Städteturnier im Fußball soll nach Beendigung' der Frühjahrssaison in P r a g stattfinden. Wien, BerlinJ Budapest und Nürnberg sollen bereits Einladungen er<3 halfen haben. . Paris—Prag. Zu diesem Städtematch Im Fußball kommt es am 12. Mäfz in Paris. . ' Spiele der Prager Städternannschaft. In der Früh*»: jahrssalson will Prag folgende Städtespiele absolvieren: Paris—Prag, Barcelona—Prag, Brüssel—Prag, Rom— Prag, Genua—Prag, Prag—München. Prag—Wien, Prag—;; Berlin, Prag-r-Leipzig. Die Kämpfe gehen Immer in der zuerst genannte* Stadt vor sich. Eine Wettspielreise der Vihtorla-Zizkov. Wie „Lk dovd Noviny“ melden, soll die Zizkover Viktoria vom 29. d. M. bis 5. Februar in Dresden, Leipzig, Berlin und Hamburg einige Wettspiele austragen. In die Schlußrunde der Pariser Meisterschaft gelangen die beiden Gruppensieger Olympique und Red Star/ Das Finale wird am 12. Februar ausgetragen. Der F. C. Barcelona besiegte im letzten Meiste*»' schaftsspiel den F. C. Espagnol 10:0. Der V. A. C.-Budapest veranstaltete kürzlich ein« vornehme Künstlerakademie, bei der der gewesene Ernührungsminister Polnay, weiters die Oberrabbiner Simon Hcvesi und Arnold Kiß iv'd der Kammersänger Karl Buri&at anwesend waren,