Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1078 (29.1.1922)
- Date
- 1922-01-29
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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T'm 1 ~ Wie«, Sountaf WIENS» KORGENZETTtrWJ 29. Um» TS52 IV fjl. T. K.-Budapest spielt zu Ostern in Zürich gegen Ge Grashoppers. Zu Pfingsten empfangen die UAgara den L F. C. Nürnberg in Budapest. Gerechte Strafe. Bei einetn zweitklassigen Wettspiel In Budapest insultierte der Spieler Herczeg den Schiedsrichter tätlich. Letzterer strengte gegen den Rohling die Klage an. Das Bezirksgericht verurteilte Herczeg zu acht Tagen Arrests und K 2000 Geldstrafe. Banyal, ein ungarischer Trainer der Leipziger Spielrereinlgung, wurde vom Hamburger Sportverein verpflichtet. Die Kispestf-Affäre. Der M. A. C. hat sieh mit der Entscheidung des Ungarischen Fußball-Verbandes, wonach letzterer von einer Suspendierung des K. A. C. absieht, nicht zufrieden gegeben und hat dagegen Protest erhoben. Der Anwalt des M. A. C. erklärte, daß der AL A. C. nicht den Freispruch als solchen bekämpfe, , sondern das förmliche Ausstellen einer guten Sittennote ungehörig finde.-Der M. A. C. ist gewillt mit seinem Protest, falls Ihm nicht: Folge gegeben wird, bis zum Ministerium des lauern zu geben. Jüdischer Hochschülersport« : i. In den sportlich hochstehenden Ländern des Westens wie A m e r i k a, S k a n d i.n a v i $ n, Dänemark, Belgien, Holland und E n g- 1 a n d, waren die Studenten die Pioniere des Sports; «c stellen auch heute noch die hervorragendsten Ver-.. treter in allen Sportarten. Diese für österreichische.' Verhältnisse auffallende Erscheinung ist darauf zurückzuführen, daß die Professoren der höheren Lehranstalten in all den angeführten Ländern die Bedeutung des Sports als Erziehungsmittel des Volkstums frühzeitig erkannt haben. Am erika kann als Ideal des Studentensports bezeichnet werden. Jede Hochschule hat ihre eigene,, auf das modernste ausgestattete Sportanlage und die Wettkämpfe der einzelnen Hochschulen untereinander, bilden oft den Höhepunkt der sportlichen Saison. Nicht viel schlechter ist es um den Studentensport fn England bestellt Die Fußball-, Ruder-, Fechter-, Hockey-, Golf- und Ldchtathletikmanhschaften der Universitäten Oxford und Cambridge haben Weltberühmtheit erlangt., Von den mitteleuropäischen Staaten hat D e u t s ch-! a n d bald nach den Umsturztagen die Bedeutung* des Sports erkannt. Es schuf eine eigene Hochschule für Leibesübungen, an der namhafte Mediziner und Sportleute mit großem Erfolge tätig sind. An der Hochschule für Leibesübungen, die den Universitäten und . technischen Hochschulen voll- - kommen gleichgestellt ist, werden Sport- und. Turnlehrer für das ganze Reich herangebildet. Die Neuschaffung wirkte, wie nicht anders m erwarten war, befruchtend auf den gesamten: Hochschulsport. Die deutsche Studentenschaft legte, bald die ihr eingeimpften Vorurteile ab, gab . sich. freudig dem Sport hin und tritt heute gegen die früher Verhaßten in den Wettbewerb. Aber nicht nur in Deutschland wendet sich ein Großteil der Studentenschaft dem Sport zu, sondern auch in der T s c h e c h o - S 1 o w a k e i, in Ungarn, Jugosla wien und in der Schweiz. Nur in Oesterreich stehen die Hochschüler dem Sport noch gänzlich uninteressiert gegenüber, obwohl. in letzter Zeit Stadt und Staat einiges Interesse für die sportliche Betätigung bekunden. Die Wiener jüdische Studentenschaft zeigt leider. ebenfalls keine besondere Freude am sportlichen Wettkampf. Vor ungefähr zwei Jahren waren die Ansätze für eine Gewinnung der jüdischen Hochschüler, für Turnen und Sport vorhanden, als der J ü d i s c h e H o c h s c h u 1 a u s s c h u ß die Sport- und Tumaektiön J u d ä a gründete. Die hochgespannten Erwartungen, die man an diese Neugründung knüpfte, wurden aber im wesentlichen nicht erfüllt Viele Gründe wären für diesen teilweisen Mißerfolg ausschlaggebend. Vor allem befindet sich ein Großteil der jüdischen Studenten in sehr schlechten Verhältnissen, so daß die freie Zeit ausschließlich dazu verwendet werden muß, sich die primitivste Lebensmöglichkeit zu sichern. Da die Judäa weiters über keine sonderlichen Geldmittel verfügte, die die Erwerbung der notwendigsten Ausrüstungsgegenstände ermöglicht hätten, so konnten sich in dieser Vereinigung nur die besser situierten Studenten sportlich betätigen. Das Fehlen der geeigneten Trainingsanlage lteß den neuen Verein auch nicht zu geregelten Hebungen kommen. Trotz alledem kann man der Judäa aufrichtigste Anerkennung deshalb zollen, weil die wenigen ausübenden Mitglieder eine derartige sportliche. Reife erlangten, die die jüdischen Studenten unter allen Hochschülern an den ersten Platz stellten. Der Entwicklungsgang der Judäa wurde nun jäh unterbrochen, da mehrere kleine jüdische Sportvereine der Ruhm der ju.däa nicht ruhen ließ. Sie gründeten eigene akademische Sektionen, obwohl der größte Verein, die Hakoah, durch sein Beispiel bewies, daß der Hochschulsport durch Neuschöpfungen nicht zersplittert werden soll. Dadurch, daß diese kleinen jüdischen Klubs eigene akademische Mannschaften ins Feld stellten, deren Leistungsfähigkeit recht gering war, ist der Judäa ein Teil des Nachwuchses verlorengegangen; die Folge davon war, daß sie in der heurigen akademischer Meisterschaft des Niederösterreichischen1 Fußball-Verbandes nicht mehr.den stolzen ersten Platz' cinnehmen kann. Die Gründung neuer akademischer Sektionen war aus dem Grunde nicht am Platze, weil nur wenige Studenten, kaum 10*/o der Gesamtziffer, sich sportlich betätigten und der Hochschulsport in der Judäa hätte konzentriert bleiben sollen. Da nun mehrere akademische Mannschaftan bereits bestehen, wäre es gänzlich verfehlt, einige von ihnen in der Erwartung aufzulösen, daß die freigewordenen Kräfte sich der J u d ä a zuwenden. Die Judäa hat die Hakoah von der Notwendigkeit ihres Beitrittes überzeugt," so daß j« Kürze der Anschluß der Judäa als akademische Sektion •m die Hakoah zu erwarten ist Dadurch ändert «ich die Sachlage vollkommen, da einerseits die Judäa vom größten jüdichen Sportverein neue Impulse bekommen Wird und andererseits eine derzeitige Auflösung der anderen akademischen Mannschaften kaum den Beitritt der zur sportlichen Untätigkeit verurteilten Studenten zur Judäa zur Folge hätte. Im folgenden sollen die einzelnen akademischen Mannschaften beleuchtet werden* Wintersport. Dameh-MeSsterschaft von Oesterreich. Heute gelangt die vom Cottage-Eisläufverein veranstaltete Damea-Meistersehaft von Oesterreich zur Austraguag, zu der felgende Nennungen abgegeben wurden: Fräulein Reickmann, Frau Flank, Fräulein Zalaudek und Fräulein Bresnik. Die Pflichtübungen beginnen um 9 Uhr vormittags, die Kür wird um 3 Uhr nachmittags gelaufen. Die Entscheidung dürfte zwischen Fräulein Reichmann und Frau Plank liegen. Vielleicht gelingt es dem Fräulein vReichmann, für ihre Niederlage in Garmisch Revanche zu nehmen. ‘ Frankreich gewinnt den Pokal von Chamonix. Das beendete internationale Heckeyturnier ergab einen überlegenen Sieg Frankreichs; es nahmen nur drei Konkurrenten teil: Belgien, Frankreich und die Schweiz, die gemeldeten Engländer sagten ln letzter Stunde ab. Die Resultate lauten: Frankreich gegen die Schweiz 7:2» Belgien gegen die S c h w e i z 12:0, Fra n kreich gegen Belgien 22:0. Frankreich gewann damit zum dritten Male den Pokal der Stadt Chamonix. ' Fechten. Hakoah. Wir veröffentlichen im folgenden einen Auszug aus dem Bericht, den der Sektionsleiter bei der Generalversammlung erstattete. Die Fechtsektion der Hakoah wurde anfangs von dem Verband der Akademie der Fechtkunst wenig beachtet. Bald aber lernte die Wiener Fechtergemeinde die Hakoahner würdigen. Derzeit betreiben 50 Mitglieder, darunter 25 Assautfechter des Vereines den ^Fechtsport Obwohl den Ausübenden bisher ein geeignetes Trainihgslokal gefehlt hat, nahm die Fechtsektion einen ungeahnten Aufschwung. Während im ersten Jahr des Bestandes nur einige wenige Fechter mit Aussicht auf Erfolg ins Treffen geschickt werden konnten, haben auch die jüngeren Kräfte G o i t f r i e d, Mach! u p, Singer, R o d e k, S o b o t k a und Bauernfrcunä sich ehrenvoll gehalten. . Im Juni des Jahres 1921 wurde von der AkaderAfe der Fechtkunst eine Konkurrenz zur Ermittlung der Repräsentationsgruppe; Oesterreichs, zu der die 10 besten Fechter jeder Waffengattung zählten, ausgeschrieben. B i x und F a r k a s konnten im Florett-, F a r k a s und Fr ö hl ich im Säbelfechten einen Platz in der Repräsentationsgruppe sichern. Die der Zehnergruppe angehöre'den Fechter sind verpflichtet, jeden Herausforderungskampf anzunehmen. Farkas konnte sich bei drei derartigen Treffen im Florettfechten behaupten, im Säbelfechten hingegen schied er aus. B i x und Fröhlich mußten ebenfalls ihre , Plätze abtrete«. Bei der diesjährigen Seniorenkonkurrenz wurden im Säbelfechten Farkas Zweiter und Fröhlich Dritter: unter de« Oesterreichern. Im Jänner 1921 wurde G o 11 f r i e d in der Neulingakonkurrenz im Säbelfechten Erster, M a c h 1 u p Dritter und Singer Vierter., Am 20. Februar erhielt B i x bei der internationalen Juniorenkonkurrenz im Schönheitsfechten eine goldene Medaille. Dies war die vierte goldene Medaille, die die Hakoah bisher errang. Bei der Vierer-Mannschaftskonknrrenz zwischen Universität und Technik, die zugunsten ersterer entschieden wurde, fochten auf Seite der Universität die Hakoahner B i x, G n t h und Gottfried auf Seite der Technik Farkas. Bei der unmittelbar darauf folgenden Hochschulmeisterschaft gewann Farkas die Meisterschaft im Säbelfechten und wurde Vierter im Florettfechten. Gottfried wurde Zweiter im Säbelfechten, damit waren eine silberne Medaille, ein Diplom und zwei bronzene Medaillen errungen. Im Juni zeigten auch die Mittelschüler ihr Können. Bei der Mannschaftskonkurrenz wurde die Glaser-Realschule IX. im Klassifikationsfechten Erste, im Poulefechten Dritte. Dieser Mannschaft gehörten durchwegs Hakoahner an und zwar Porg e s, K I e Tn, Brammer und A1 d a s, Bei ihrer Einzelkonkttrrenz erhielten Kl'e i n, Porges, Brammer und Weinberger Diplome. Bei der Meisterschaft von Oesterreich* die große Beteiligung aus dem Ausland sah, bekam Gottfried eine goldene Medaille und wurde Senior. Im Juli wurde den Hakoahnern Gelegenheit geboten, ihr Können auch im Ausland zu zeigen. Sie fuhren unter Leitung des Meisters Berger mit acht Leuten nach Brün« zum I. Jüdischen Turn- und Sportfest und konnten dort durch ein Schaufechten dem Fechtsport neue Freunde gewinnen. Dort gewann B i x die jüdische Meisterschaft der Tschecho-SIowakel in Florettfechten, Gottfried im Säbelfechten, «ns Klein die Junioren-Meisterschaft im Florett. Alle übrigen Hakoahner placierten sich ebenfalls. Die acht Leute, die hinausfuhren, errangen nebst Medaillen acht Diplome. Ferner placierten sich die Hakoahner bei zahlreichen Amateurpoule« des Residenz-Fechtklubs. Bei der vorletzten war zum Beispiel M a c h l u p Zweiter in Säbel, bei der fotzten Bauernfreund Erster in Florett Die bafeca VWANMien Jahr fünf Meisterschaften, 2 goldene, ö sucerne, 4 bronzene Medaillen und 25 Diplome errungen. Leichtathletik. Jüdisches Hallensportfest. Ffcr des vom Sportklub Hazair veranstaltete Hafleii- Sportfest gibt sich allseits, regstes Interesse kund. Täglich laufen neue Nennungen ein. Die Hakoah hat bereits ihre Nennunngen abgegeben, und zwar treten an: Hirschler* Lederer, Revay, Karpat, Scheu, Singer. Wie man aus den bereite eingelangten oder avisierten Nennungen ersieht, wird kes , sicher spannende Kämpfe mit keineswegs feststehenden Siegern geben, da mancher Neuling mit unbekanntem Namen — die Wettbewerbe sind ja Vorgabe- Konkurrenzen — Ueberraschungen bringen kann. Im Ringen < werden zwei Hakoah-Ringer eine Exhibition geben. Ebenso, wird ini Rechten der bekannte Meister Farkas einen Schau-; Kampf sowohl in Florettals auch im Säbelfechten Vorführern Ufo allen die Möglichkeit zu geben, dem Sportfeste bejzuwohnen, hat der Sportklub Hazair in entgegen-; kommendster Welse vom Entree abgesehen. Es wird nur . ein’’ niedriger Regiebeitrag eingehoben. , i'’; " 1 ■ I Turnen. Generalversammlung des Makabbi X. c. Das abgelaufene Vereinsjahr hat, wie aus dem von dem Obmann Dr. Blodi erstatteten allgemeinen Bericht hervorgeht, dea Verein in seiner Entwicklung nicht vorwärts gebracht. Die Ursachen hiefür waren einerseits in der Abreise des langjährigen, verdienstvollen Turnleiters Dr? Taglicht, der Vorturner Feldschreiber, Bernat und anderer^ nach Palästina gelegen. Dann wurde der Turnsaal im X. Bezirk, der Zentralpunkt des Vereinslebens, ohne Angabe der Gründe entzogen, so daß der Turnbetrieb auf die Benützung der Turnsäle im IV. und V. Bezirk beschränkt werden mußte. Trotzdem wurde die Vereinsarbeit, so gut es ging, weitergeführt und hat in der letzten ZeitWieder einen so schönen Aufschwung genommen, daß berechtigte Hoffnungen für die Zukunft gehegt werden können. ■; Den kulturellen Teil unserer Aufgaben hat die Sektion Jung Juda mit bestem Erfolg erfüllt Sie veranstaltet allwöchentlich Heimabende mit Referaten und Diskussionen über jüdische und allgemein-menschliche Probleme, sie hat stetig fortschreitende -Hebräischkurse eingerichtet, sie hat eine Mädchen-Abendschule, in jüdischem Sinn geleitet, ins Leben; gerufen, ein Werk, das von höchster Stelle als bahnbrechend bezeichnet wurde und sie hat schließlich — das ist ihr höchstes Aktivum — die jüdische Jugend des Bezirkes zuni überwiegenden Teil organisatorisch erfaßt Der erste Turnwart Taussig erstattete den TurmWnd Sportbericht: Die Durchschnittsziffern des Turnbesuchea waren: in der Knabenabteilung 70, in der Herrenäbteilung. 36* in der Damenabteilung 27, in der Mädchenabteilung 50; in der Uhland-Schule 21 Mädchen, 20 Knaben. Im SoiRHier turnten wir auf dem uns vom Makabbi XV in freundschaftlicher Weise zur Verfügung gestellten Soramerturnplatz. Wir konnten wohl aus anfangs erwähnten Gründen keine internen turnerischen Veranstaltungen vorbereiten, . doch beteiligten wir uns an einer Reihe anderer Veranstaltungen, bei denen wir ein’ Bild von unserer Leistungsfähigkeit geben konnten. Am Brünner Kreisschauturn.cn nahmen wir mit 25 Herren und 8 Damen , teil. Beim Einzelwetturnen besetzten unsere Mitglieder Löw und Ad. Hirschfeld den 2. Platz; Tb. Taussig wurde 7., Tb. Berger 9., Tb. L. Hirschfeld 11. In der Fechtkonkurrenz konnte Tb. Paul Krakauer den 2. Preis im Florett und den 4. Preis im Säbel erringen; auch unsere Damen kennten »ich im Schwimmen ehrenvoll placieren« Im Stafettenlauf „Quer durch Brünn* belegten wir mit geschwächter Mannschaft den 5. Platz. Tb. Ad. Hirschfeld beteiligte; sich am Schauturnen des. Linzer Makkabi. und dem darauffolgenden Wetturnen, bei welchem er den 3. Platz besetzte. Beim Kongreß-Schauturnen in Karlsbad vertraten wir unseren Makkabi mit 11 Mann. Beim Staffellauf „Quer durch Karlsbad* endeten wir als Dritter, in der Gruppe Turnvereine als Erster. Beim Stafettenlauf „Quer durch Wien“ erreichten wir in der Gesamtplacierung den 14, in unserer Gruppe den 2. Platz. Belm Leichtathletik» meetfog ,um den B’nei-B’rith-Wanderpreis wurden wir mit großem Vorsprung Erster. Ttimbruder Taußig und Turnbruder Jul. Hochstell» leiteten einen Vorturnerinformationskurs, der sich die Heranbildung des Vorturnernachwuchses zum Ziel setzte. Im Februar 1921 wurde eine Yorturnerprüfung abgehalten, bei der Kreisfurnwart Reiß, Dr. Taglicht und Dr. Glogäti als Prüfer fungierten und bei welcher folgende Turnbrüder als Vorturner approbiert wurden: Rieh. Basch, Berger, Feldschreiber, Flesch, Gang, Hirschfeld Ad. und Sicgm., Hochstein Jul. und Mart., Knie Wilh. und Max, Löw, H. Mandl, Taußig und Turnschwester Gisa'Frankl. Für das am 9. April stattfi ndende Schauturnen werden bereits die Freiübungen in allen Abteilungen geübt und, Sind alle Vorbereitungen im Gange. , Die Neuwahlen zeitigten folgendes Resultat: Obmanö Norb. .Hockstein; Obmannstellvertreter Rud, Lüwy, Leop, BäscH; 1. Schriftführer Rieh. Gang, 2, Schriftführer Paula Frankl; 1. Kassier Martin Hochstein, 2. Kassier Ilka Gang.: 1. Turnwart Fel. Taussig. 2. Turnwart Jul. Hochstcih.;l. Zeugwart Rieh. Bäsch, 2. Zeugwart Max Knie; Beisitzer: Doktor Blödy,' Ing. Fischmann, S’iegm. Hirschfeld, Wilhelm Knie, Läufer, Dr. Pollatschek, Max Steiner, Ullmann, R. G. Ams dien Vereinen« C h e r n t h. Heute, viertel eff Uhr vormittags, haben sich folgende Herr« in Purschtes Gasthaus, 11., Arnetxkoferstraße’ 5, einzufinden: R. Druks, M.. Teicher, Scherzer, Ch. Druks, Stein, Weingarten, Habermann, Teitelbaum, Tenzer, Hauseck, Hacker und Weinfraub. Unentechuldigtes Fernbleiben zieht die Streichung nach sich! — Jm.ng I n d a. Mitglicderaufnahme Montag und Mittwoch im Cafe Magnet, II., Ganßplatz. — Hazair. Heute Wettspiel der L Mannschaft gegen Bewegung XX. Die Spieler haben sich um 10 Uhr auf dem Bewegungs-Platz (Endstation O-Wagen) einzufinden. Auch Herr Diamant hat sich beim Selctionsfoiter au meldoa. Morgen, halb acht Uhr, Training der Leiehteßifoten, K., L'etfhtcRstöinstraßQ 20. Mittwoch, 7 Uhr abends, Sitzung dos Komitees für das Hallensportfest, Cafo IndustrieoalasL