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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-29 · Heft 1078 (29.1.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1078 (29.1.1922)
Date
1922-01-29
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Sonntag - WIENER MORGENZETTUNÖ Mir. ton Ltz. Mhör iQ2$ i Das Ministerium ßratianu. (Von unserem Bukarester Korrespondenten.) Bukarest, 24. Jänncrt Naöh dreijähriger Pause ko mimen die Liberalen wieder ans Ruder. Acht Parteien im Reidhe haben Lieh gegen Jane! B r & t i a n u versefh-woren und siehe da, der König betraute ihm mit der Kabinettsbildung, erteilte ihm den Auftrag, da-s Parlament; üukrulüsen umd binmen 40 Tagen Neuwahlen du-fch-. «Zufuhren. Die Opposition knirscht mit den Zähnen; die Sozialisten drohen mit Revolution, doch Bratianu hat im kaum 24 Si-unden alle. Res-sorts fnjt Paptcimännern besetzt. Die Ereignisse im pacia-. tnemtarisdien Leben der letzten sechs Mqmie kamen ihm zustatten. General Averescu hatte: in der Kammer und im Senat mit großen Schwee-:, rigkeiten zu kämpfen. Die Zairamiten (Ba-üecrtpantei) erklärten die Mitarbeit'mit seiner Regienyjiig als ausge-sohJossen. Sie forderten die lückenlose Durchführung der Agrarreform umd die Ein? . Iberutung einer Konstituante. Ihre Wünsche blieb-esn,. «unberücksichtigt und sie zogen alle Konsequenzen ond boykottierten das Parlament. Die Sieben bürgar Nationalpartei wollte von der Bn.ukaroster Wärt«- ■Schaft nichts wissen, sie beharrte bei den Beschlüssen: von Alba Julia (KaHs-burg), die in national kultureller Autonomie aller Bewohner des Reiches' gipfeln und versagte Averescu die Gefolgschälty; Die national dem akratische Partei des J or.igW führte einen unablässigen Kampf, ebenso die deutsche.; freundlichem Progessistem ■und sogar die Konservativen. Avaresc-u war es oft bei seinen eigenen Parteigenossen nicht möglich, ein Gesetz durehtzupeirschen Uebendies standen mamche Mitglieder, seines Kabinetts, besonders der Lranemiminister Argem to manu, nicht moralisch einwandfrei da. Das Steuenprojckt seines Fi-nairtizminiiisters T i tu* lescu brachte die gesamte politische Welt Rumäniens gegen ihn auf. Der Sturz der Währung., die mißlichem Verkehnsverhältmisse, die Stockung’ im Handel und das Backschischvveson, das Falliment zweier Großbanken haben der Opposition immer neue Waffen in die Hamd gedrückt. Allem« aber setzte der Außenminister Avarescu-s, Take Jonescu, die Krone auf. Er trat aius dem Kabinett au«, brachte A v a r e * c u zu Fall und wurde vom Kör.ig mit der Kabinettsbildung betraut. Er, der große Europäer und kleine Rumäne, wie ihn seine Gegner nennen, hatte silier wenig Glück. Es ge-, lang ihm nicht, eine Mehrheit zu erlangen, er bekam das Mißtrauensvotum und mußte n»2dh wenigen Wochen demissionieren. Nun begann ein Verhandeln der Parteien untereinander. Man war. asu>f alles gefaßt, nur nicht auf eine Regierung der Liberalen. Im Gegenteil, es schien feststehend, daß. nur ein Konzentratkwkahmett die Krisis beheben könne. Uu-d da trat das Unerwartete ein, der König berief im setzten Moment Bratiicnu und gab ihm freie Hand. Die oppositionellen Parteien halten lauge Beratungen ab. eher sie wenden vorläufig nichts au-srichtev " Ion ei Bratianu hart die Zügd in seiner kräftigen Hemd und wird sie sobald nicht henausgeben /Seine Partei hat die Haute« finance hinter sich. Die Nation«Ibnrok ist geradezu Eigentum Bratianus, D-a.ru kommt der historische Zauber seines Namens. Der Vater . des Premier«, ministens war der Politiker, der seinerzeit gegen die Beschlüsse der Pariser Konvention den jungen preußischen Leutnant Karl Hob ea zol 1 era stach Rumänien brachte und 1866 zum Fürsten r.u,s-. rufen ließ. Der jetzige Mimn^tcrprä-ident hat a-uch einen klangvollen Namen. Unter sein-er Ministerpräsiden tsdh-aft entstrmd Oroßrumänlien. Er war derjenige, der in Paris die Interessen. des nuenänisehen Volkes am wirksamsten vertrat. Er ließ., sich niemals ins französische Schlepptau nehmen,, sondern hat immer die Interessen Rumäniens höher; gestellt als die Freundschaft Frankreichs. Ah., großes Verdienst wird ihm angere ebnet, d ß er den Minoritatenschutzvertrag . nicht unterschrieben hat und lieber demissionierte. Sein nationaler Chauwi-. nisrnus, der sich zuir Behauptung versteigt, daß e?v in Rumänien nur Rumänen gibt, führte ihm die Jugend in die Arme. , Nun steht er wieder als umgdkrönrter König im. Reiche da. Große Aufgaben sind zu lösen. Vor alflen, müßte man einmal mit dem System aufräu/men, daß politische Beamte a-n einzelne Parteien gebunden sind. Geht eine Partei, so gaben auch alle Beamten. Dies ruiniert die Verwaltung. Die Finanz pol itif« muß revidiert, die Tran-sportkrisen beseitigt, günstige Handelsverträge, besonder« mit Deurtts-chbrnd und Deu'tschöstwrei-ah, müssen abgeschlossen, die Korruption muß beseitigt, die erschütterte Stiaat.fiautorität wieder h-ergeertdlt, die Agrarreform durch-. geführt un-d endgültig Friede mit Ruß'and geschlossen werden. Wenn Bratianu dieses Programm ernstlich angeht, daun kann sein Kabinett von langer Dauer sein, dann werden ihm die stärksten Gegner nicht schaden können. Wie sich die Minoritäten, besonders die Juden, au einer Regierung Bratianu »teilen werden, kann momentan nicht genau festgestellt wenden. , jedenfalls werde» sie sich reserviert verhalten. Es zst ja allgenmeifl bekannt, daß Bratianu und s-em/ Anhang gegen den Minor itätensehuitz und besonders' für ein« judUch-rumänischeAsaimilät ion sind. Davon kann abe»r heute keine Rede mehr Beim. Di« Juden werden vorsichtig Vorgehen müssen, um nicht zwischen Hammer und Ambos zu geraten. Sie wenden von ähren programm*atisehen For* <!epumgen nicht um ein Haar abweichen. Die juiw tiod Lut« (rumänische Staatsbürger, bei vollständiger Walirumg ihrer nationalen und kulturellem Eigenant. Dieses ku-rzgefaßte Programm ist sicherlich Bratianu ein Dorn im Auge. Allein auch er wird beim -heutigen Standfe der Judenfrage nicht darüber hinweg kommen. Der Regierung A v e r e <s c u weinen die Juden keime Träne nach. Die demokratischem Vo-lksparteil er haben den Juden alles genommen, w-as ihnen die frühere Regierung Vaida- Voijvod gegeben hatte. Hinter dem demokratischen Mäntelchen steckte übertriebener Chauvinismus. Bö* sonders die nationalem Scbu-l-en wunden -hart mitgenommen. Die Regierung Bratianu kann viele® gut* machen. Sie muß der Million Juden in Rumänien eime entsprechende Vertretung in dem gesetzgebendem- Körperschaften .sichern umd i'h-re nationalku-1 tuire 1 leti Forderungen berücksichtigen. Die Zeit bleibt nicht' stehen. Man kann heute nicht me-hir »Losregieren«* s Dr’ M. R, Die christlichnationale Ordnung. Aus den jüngsten ^eden in der ungarischen Nationalversammlung. »Die Regierung selbst bat eingesehen, daß die Erfolge der Verbnmdlivngen in Venedig den Aufständischen in Westungarn zu danken sind. Als iah Gourvcmeu-r von Westumgairn war, erhielt ich vom Oberstaatsanwalt Vary ein Aktenfaszikel, das die Akten vom 115 Mordtaten und Einbrüchen enthielt, mit einem Begleitschrcibeai., in welchem ich informiert.werde, daß die Verbrecher dieser Delikte sich zurzeit in West Ungarn unter den Aufständischen befinden. Die Regierung hat für alle difs«. furchtbaren Verbrechern zur Belohnung der Hcidentaiten die Amnestie erteilt.« - (Gmaf Anton Sigray, im der Sitzung vom . 14. Jänner,) »Der Ministerpräsident beabsichtigt, wie gerüchtweise verlautet, sich mit den.Juden zu versöhnen. Die Toten können leider nicht wieder zum Leben erweclkt werden. Ist aber die Ver-söhn-ungsaibsicht wirklich ennsl, drnn muß man die wertvolle Arbeit des Judentum« in den Dienst der Rettung, der . Nation stellen. Es gehört in das Reich der Fabel, daß das Judentum International und unpatriotisch ist und daß wir seinetwegen den* Krieg vertoiem hätten. Der größere Teil des G-esamtjudentums gehört doch zur Emten-te, ümd diese hat den,noch gesiegt. Die jüdischen Kapitalisten der Entente haben die jüdischen Kapitalisten Ungarns zugrunde gerichtet. Das Arsenal des Antisemitismus erschöpft si-ch bald, denn es stellt sich bald heraus, daß keines seiner Argumente bestehen bleiben kann . . . Haben wir dieser Nation die Prügelstrafe und den Numerus clausus gegeben, so machen wir das, gut, > indem wir . ihr ein ähnliches Wahlrecht geben.« (Attila Orbok, in der Sitzung vom ,• . / 17- Jänner.) »Jüngst suchte michein Berliner Fabrikant auf, der hier geschäftliche Verbindungen antkinüpfcn wollte und die Städte des Al f ö 1 d (Ungarische Tiefebene) bereist ( h?4*te« Er/wollte ursprünglich dieser Reise drdi \Vccheti widm'eh. aber schon amr fünften Tage machte er kehrt und-erklärte mir, daß er einem förmlichen physischen Schmerz empfand-, als er in den Hotels dieser Städte abstieg. Er fand kein e in z i ge s anständiges Hotel, das nach' westlichen Begriffen in Betracht kommen könnte, denn ein Hotel, in dem guter Wein geschän'kt wird ttnd zwei Zigeuner zum One-Step auf* spielen, ist noch lange kein anständiges Hotel rr.th westlichen Begriffan. Das Volk müßte vor allem mit d«r Benützung des Wasser* vertraut gemacht werden. E« scheint, daß ki diesen Hotels da* Waschen Und Reinigen als überflüssige Arbeit angesehen wird.^/‘/Unsere Gemeinden sind n,icl»t nur mit morrjlisöhehi Schmutz, sondern auch mit physischem Schmutz belastet, je mehr wir iun-s waschen weiden, destoinehr bringen wir durch Rein''«eit die Kultur vor wärt*. Ich hrttte vor nicht langer Zeit die Gegend des Plattensees besucht, rnd * da frug. ich einen Bauern, wenn er das leiizte Mal gebadet h, be? Worauf ich die Antwort erhielt: .Baden?/ Wozu ist da® gut? Das pflegen mir die Pest er T iui e n zu tun. « (Stephan F r i e d r i c b, in der Sitzwtmg vom 17. Jänner.) * Es ziemt ^em Hehler nicht, den zu beschimpfen., den er für einen Dieb hält. Graf Karolyi wurde aus dem Lande getrieben, weil er seinerzeit den König verjagt hatte. Graf An« drassy, dar Schwiegervater wieder, wird eingesperrt, weil er den König zuriiekbraebte.« (Wilhelm V azsonyi beim Ugron-Bankett im Demokratischen Klub am 17. Jänmpr.) »Es gibt sogar im Jahre 1922 nochimmer Gewalttätigkeiten und wir können von einer gamen Reihe von Verfolgungen sprechen. Gr^äf K 1 ebe 1 5 herg fordert neuesten« die sogenannte bürgerliche Ruhe Was versteht er darunter? Etwa die politischen Verfolgungen unserer Tage? Die Sicherung der Rechtsordnung muß meiner Amsicht näch dairin beste-' -en daß im Ungarn niemand getötet w e r d e n k « n n, *1 sei denn auf Grund eines regelrechten Urteils durch den strartlichen Henker. Wer das Lebern eines anderen vernichtet, muß durch das Gericht zu.m Tode verurteilt werden. Kann die Regierung dn» garantieren? Das ist’ die einzige Frage der Rechtsordnung. Kann sie garantieren, daß in den Kerkern kein-e Selbstmorde Vorkommen? Denn solche gibt es ln letzter Zeit sehr -häufig. Kann sie garantieren., daß niemand wegen eines angeblichen I'lmohtversuclfres ermordet wird? Kann sie ga-r.n-ticren, daß Zufälligkeiten, . durch die mancher sein Lehen verliert, auf hören?... Ich habe mich wohl an drei zehnmal an den Herrn Hand eismimst er ee wendet und iiim mitgeteilt, wais diese unverantwortlichen Elemente mit deti. Telephon- und Telegiraimmzensur treiben. loh .sagte,ihm, daß ich außerstande bin/mit dem Grafen Ap/ponyi oder einem anderen Kollegen von der Opposition . zu sprechen. Ich teilte; ihm mit, daß man mit mir einfachkeime tdepihonische Verbindung bekommt. Ich 'habe mich gegenüber dem Herrn Handels-mmisfer erbötig gemacht, ihm in der, Telephonzentrale den Saat! zu zeigen, wo die u n.« ve ra-ntwortl ichen Elemente ihre Tätig-, kejt au-süben, tun-d ihm auch iihire Namen zu nennen, aber er konnte seinen Willen «nicht einmal in den Telcphonzentraile durahsetztn, und das führt uns zu der Behauptung, daß sich die Macht nicht in den H ä n d e ri d e r Regierung befindet.« (Dr. Ludwig S z i 1 a g y i in der Sitzung vom 20. Jänner.) Budapester Ausschnitte. »In letzter Zeit werdon opposiiti-onelllc Abge-, ordnete mit zumeist a no n y m e n S cb r e i b e n überhäuft. Ein,seine drieser Schreiben rühren offensichtlich von Lock s-pitze 1 n her. So erhielt ich unter anderem .ein Sdhreibao, in dem mir ein Grund riß plan des Möve-Pa la>stes zug-esendet wurde, auf dem eine geheime Stelle bezeichnet ist, an deal wichtige Dolhunnentte voiihainden sein sollen. Ini einem. anderen Schreiben w-ird mir mitgeteilt, daß in einem Zipimer der Ferdinand-Kasärne die Listei dor so-ganan-nten D op p e M< reuzm ä nn-or verwahrt werde. Einer dieser Agenten sandte mir sogar! einen Grum-clrißplan . der Wohnung des Abgeordneten Gö.mbös und beizeichnete aiu-ch dort eine! Stelle, wo wichtige Dokumente zufinden wären, Ein Schreiben habe i-cb auch von j-eciem militärischen Rechercheur erhalten, von dem ich hier im Rahmen einer. Immünitätsa-n-melduing vor einem Jahre mitgeteilt'ha,bei, daß er midh in meiner! Wolinumg belästigte. Dieser Mann schreibt mif nun,/ er.; habe damals nicht gewußt, daß ich’ Legitifcnist Sobald., er diese Tatsache erfuhr, habe M auf sieine Stelle verzichtet. Ist es nicht eine/traurige Sache, wenn das Geld des Landes füf ein-flh solöhon Dienst vergeudet wird? Aber wer seitizt’ /'eigentlich diese Kräfte in Bewegung? Ich* haihe täriiter anderem vor kurzem auch einen Barncl Gedichte ‘Erhalten, der die. Widmung trägt: »Dem unersdhütteflichen Kämpfer im Kampfe gegen die. Fes-tlandpiraten? (Lebhafte Heiterkeit.)« Abgeordnete f/Dr. Stil äg y i, i.n der Sitzung vom si. Jänner.) /»Ich stelle fest, daß da« Armeeoberkommando im j jabre f 918 allerdings den Vorsöblag gemaöhihat, die Offiziere mögen ihres Eides ontbum-den wer*/ den, , der gemei-nis-äme' MiihistC-rrat aber hat sich/ diesen Vorschlag nicht zu eigen gemacht. Es ist den Offizieren blnü gestr-titet worden, in die Armee der ö.itewejchischön ,;f Nntiop^Ätaatein einmitreten und dort den verlangten Eid zu leisten, wofern dieser mit dem Seiner Majestät' geleisteten Eide nicht in WideripruCÄ stch't. Auf die ungarischen Offiziere hat sich aber dies express]s verb-is nicht bezogen. Von ungarischen Offizieren hart der König einzig und allein den Erzherzog Josef seines Eides entbunden. Zahlreiche Offiziere haben sich, als von ihnen die Ablegu-ng des Eides verlangt wurde, an döh RckhsvbrweseT gewendet, da ii’e Bedomken trugen,, einen neuen Eid zu leisten. Der Reichsverwoser antwortete» daß der neue Eid nicht in Widers-pru-ch stehe mit dem früher ge* leisteten Eide, den ja auch er selbst abgelegt halbe, wobei or den Zweifelnden gegenüber auf die Uniform hin wies, die er noch immer trage ... . Als iah mit dem Herrn Re ic h s ver wese# verhandelte, wiederholte er, daß auch er Legi* tim ist sei, sein höchster Wunsch sei, daß der . König/ ehestens heimkehre.. Ich kann seine eigensten Worte wiedergehen. Der Herr Reichs* verwesCf sagte, er würde sich glücklieih schätzen, wenn, er seine Bürde, niedierlegcn könnte./ Er mödhrte -heimkehrsn nach Kenderes,, dort Kuflknurüiz m hacken./ Das »in-d seine eigenen Worte.« (Stephan: R a k.o v s z k y, in der Sitzung vom 2t. Jänine'r.) ' >tch weiß nicht, ob es. der Natiomialv«nsammlung beMuni ist, d^b sich in' ihren Reihen «in, Globsdroifer,''befindet,.«ly,jMWi«. dor dem Prinzip huldigt', diaB ’ I{eisen ti’dot. Auch i-efn habe, soweit dies meine -bescheidenen Mittel zuließen» stets diesem Piinzip gehuld.igt, aKer nicht auf Kosten d-ss I^ande». Ich nenne keinen Name-tf, aiber/es ist '.licht schwer, zu. epraiten, wem ich meine. Am kompetentesten ist übrigen,» der Herr Fi-rnanzminister. Er kann j» nach sehen, er wird die Rechnung finden. Die ein* zdlnen Stationen jenes Herrn waren der Reihe nach Kimsisi«tin-epei, Hollon-d, England, Ram und Belgien, Von allen diesem möchte ich nur diie englische Reise iherausgmfen, deim die übiiaea

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