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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-29 · Heft 1078 (29.1.1922) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1078 (29.1.1922)
Date
1922-01-29
Page
– (sequence 1)
Language
German
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KSKLSMUMMM K 40' Wien: Zum Abfiolen in der Expedition, H.,Taborstr. 1—3, oder bi .einer Verschleißstelle (Trafik)'- monatlich K 1000. Mit Post versand kür Wien und Oesterreich monatlich K1200. renrr Tschecho-Slov/akei:Mon. Kronen 20. Ungarn: Monatl. Kronen 120. ‘ Jugoslawien: Monatl. Dinar 18. Polen: Monatl. Mark 600. Deutschland: Monatlich Mark 25. Frankrei fch: Monatl. Frcs. 6. Tsehecho-Slowafief «sch. K 1 Italien: Monatlich Lire & Rumänien: Monatl. Lei 40, Schweiz und das übrige Ausland monatlich Francs 3t Redaktion u. Administration Wien 11., Taborstrasse 1—L Telephone: 44-0-38, 43-3-19^ ab o Uhr abends 17-9-33» Telegrammadresse: „Morgen«, zeitung*, Wien. Oesterreichisches Postsparkassenkonto 156.693» Nr. 1078 Wi@n, Sonmiap, 29. Jänner 1922 4. Jahrgang Schober, die Männergesangs-1 vereine und die „Neue Freie Presse“. st. —, Wien, 29. Jänner. Der Bundeskanzler Schober kommt von der Polizei her, noch dazu von der geheimen der Kriegszeit. Er war Chef der Staatspolizei, jener Organisation, die auf Befehl der k. u. k. Armeeleltung nach Hochverrat und Spionage zu spüren und bis in die tiefsten Tiefen des Privatlebens aller Mißliebigen und Verdächtigen einzudringen hatte. Er war Chef der schwarz-gelben Inquisition. Später wurde er Polizeipräsident, unumschränkter Befehlshaber der - bewaffneten Macht Wiens, welcher mit eiserner Faust die Wut der zurücknutenden geschlagenen Heere und die Zerstörungslust der vom härtesten Druck plötzlich befreiten Massen niederzuhalten hatte» Die Geschichte aller Revolutionen weidet, daß Männer mit solcher Vergangenheit nach vollzogenem Umsturz immer die gleiche Behandlung erfuhren: Man stellte sie an die Mauer öder hängte sie an die Laterne, wenige ganz Glückliche konnten sich bei Nacht und Nebel davonschleichen und ihr fluchbeladenes Dasein außer Landes in einen verborgenen Erdenwinkel schleppen. An Schober ist diese Tradition zuschanden geworden. Die Revolution hat ihn aus der Polizeistube herausgeholt und ins Zentrum des politischen Lebens gestellt Sie hat ihn zum populärsten Mann gemacht. Umstürzler und Reaktionäre, Sozialisten und Bürgerliche sind im Urteil über ihn einig. Wer im Kriege mit der Staatspolizei zu tun hatte —. und es waren nicht wenige und nicht die schlechtesten Männer, denen das Schicksal blühte — weiß zu berichten, daß Schober in der giftigen Atmosphäre brutalen Mißtrauens, blutgierigen Kriegsrechfsgeistes ein guter und kluger Mensch geblieben ist, daß er zahllose unschuldige Opfer der verratwitternden JVjilitärbestie entrissen und dabei dem Staatsinteressq besser gedient fiat als irgendeiner^ Mer PolizekMsidW Wiens MMW^^htÄheiniirA; wenig : Steiny; aufeinander-geblieben wären» Er hat' Wien durch; die schwerste Zeit, da Hunger, Elend und die Jolle Propaganda bolseh.ewjkischer und magyarischer Agenten die Masse zur.r Raserei J brachte, ruhig und fest geführt. Ais dajin^;; Minister kamen > und gingen,. als; die Zustandeimmer verworrener und trostloser wurden, drängte sich sein Name allen auf. Der Mann wußte pur geschickt lanciert werden. Die Mahl Schobers zum Bundeskanzler war unverfälschtes Pmdukt. .. Volksempfindens. , Nun hat dieser Kanzler sqjni^ Demission; einreichen müssen, . trotzdem. er das vqlip Vertrauen des Landes genießt, trotzdem er-Heute als einzig,, berufener Mittler.. zwischen Oesterreich jmd dfm^Auslande von Qesterreich und den Mächten angesehen . wird; trotzdem die von ihm betriebene Politik der Annäherung an die Nachbarstaaten von einer überwältigenden Majorität im Parlament gebilligt wird. ' Schober .mußte, demissiqmeren,: weil bei seinem ersten Amtsantritte ein Kardinalfehler, unterlief. Er hat dife* Großdeutschen in seine Majorität und in sein Kabinett) genommen. Nun isLeine Verbindung Schobersqher Politik, welche die .Rettung Oesterreichs zum Ziteie hat, mit großdeutschqr Politik unmögijeh. Das großdeutsche ^Programm basiert auf dem Dogma, daß eiA/HechtztAydiM /Oesterreich nicht bestehen kann und dqrt,/ dH^eihe Jioße) Existenz für das/deutsche^ Milk eine Schmach bedeutet .D^n Grqßdeutschen bat es. gqt . gefäjlen, auf den Schultern ScHqlrers zur Regierung zu gelangen um von oben her-iJire ParteiinteVessen zujesorggn und vqn,inqenheraus an jjer /Zertr.Ü^.iyer,üng des. verhaßtes Staates,, arbeiten . zu können. Sphooer-Hät digse Gefahr unterschätzt. Er. glaubte, als/Öqutscji^rivon.. einwandfreier lauterer Gesinnung, durch eh'rtiche Arbeit das Widerstreben, dieser* Volksgenossen gggen den) Bestand 'Qestgrreichsüberwinden v iu,,können, fEr hat v sich getäuscht. Nach dem ersten ^entscheidenden Schritt - Äi^deinMpge4 zur,Rettung Qesterreichs siMJhmAelne RemcrungSgenossen »mit voller Kraft/ in den Rücken gAalleh^ Si^ haben ihh sofort zuni Volksverräter gestgmpelt. Siev'rtäbOn im ^ganzen? Lande ' Unterschriften kür ein Mokument ges^ihelt^ .däs) ScilöbeE afe den PrhßM,/ 8te!!L / Turn- .und; Sportverein^, MtzEyM^r-; ^.'.•jBifidijÄ^^nuid Skiltlubs jwurden gegen,, den J^errAter «tift DeüVsBitüm, welcher 'Oesterreich,' an .die ^sChÖcho- . Slowakei V vei^^clrert. Hit,, aüfWqten». DiÖ /MyrwjBshren. ud^ Gesangvereine) von inäebrüÄc^ ScDbbs N^/TuiihHMhen über |>chober den/Stäfe ' .'"Mer. De. Männtzrgesangvereine I'ailelq nlM. geschifft,wennMyen nicht Dn. tyhldsrhtzr/!Wer erMndenwäre, die. ');jSieueJFfreje-{: Presse*.* pijjies; Blitt,^das,,alte) (SeWohnheiten £md ■Bfeehungen^kiug zujbenlitzen . weife) idär auöh) eine Richtung vertritt, Oesterteidhs dnCGdährdöng fhi^lWtÄc^i^efttfchtet, -ilifees ßlätt1 lÄ'lbht das cnhmrtcht nicht seiner Art, aber voll und An die Zionisten Wiens! Das Gemeindeprogramm der zionistischen Partei gipfelt in der Aufgabe, die Kultusgemein Je als die einzige im Gesetze begründete Vertretung der österreichischen Judenschaft zu erhalten, in demokratischem Sinne auszugestalten jmd allmählich zu einer Volksgemeinde auszubauen, in welcher den gleichen Rechten aller Gemeindemitglieder die gleichen Pflichten zur Erhaltung der Gemeinde und ihrer sozialen und kulturellen Einrichtungen gsgenüberstehen. . Von diesem Grundgedanken waren die in den Kultusvorstand entsendeten Zionisten geleitet, als sie .einerseits eine demokratischeWahlrechtsreform und andererseits eine gerechte Steuerreform betrieben und auch jetzt unausgesetzt betreiben. Sie sind davon überzeugt, daß die Erfüllung dieser beiden Forderungen die dauernde Sanierung der Kultusgemeinde bedeutet und ihre Entwicklung in der Zukunft sichert Aus demselben Grunde haben sich die zionistischen Mandatare im Kultusvorstande, als die ohne ihr Verschulden eingetretene Notlage der Wiener jüdischen Kultusgemeinde den Zusammenbruch herbeizuführen drohte, mit ihrer ganzen Arbeitskraft und ihrem ganzen Einfluß in den Dienst der Aktion zur Rettung der Kultusgemeinde gestellt und sind entschlossen, unter voller Aufrechterhaltung ihres prinzipiellen Standpunktes, auch weiterhin an dem Rettungswerk mitzuarbeiten. ■ Diese Pflicht obliegt jedoch nicht nur den zionistischen Mandataren, sondern jedem Zionisten. Jeder Zionist muß sich der Tragweite bewußt werden, die ein Zusammenbruch der einzigen gesetzlich gewährleisteten autonomen jüdischen Körperschaft für die jüdische Gesamtheit ohne Unterschied der Parteimuß. Die jüdische Kultusgemeinde ist richtung haben nie h t der Besitzstand einer Partei, einer Zufallsmajorität, sondern jedes einzelnen Juden und aller Juden zusammen. Deshalb hat jeder Jude es als seine Pflicht, anzusehen, dieses einzige durch das Gesetz geschützte Zentrum vor dem Untergänge zu retten. Der Vorstand der Wiener jüdischen Gemeinde hat als letzten Versuch, die Gemeinde und ihre weitverzweigten Wohlfahrtsanstalten durch, jüdische Opferwilligkeit vor dem Zerfall zu retten, einen Hilferuf erlassen, der von sämtlichen im Kultusvorstande vertretenen Parteien unterfertigt ist. Die Sammeltätigkeit der zionistischen Mandatare zugunsten der Notstandsaktion der Wiener Kultusgemeinde hat bereits gute Erfolge gezeitigt Das bisher erzielte Ergebnis ist jedoch in Anbetracht der ungeheuren Anforderungen kaum hinreichend, die Bedürfnisse des Tages zu decken. Das Landeskomitee der zionistischen Partei in Oesterreich hat den Beschluß gefaßt, jedem Zionisten die Förderung der Notstandsaktion der Wiener jüdischen Kultusgemeinde zur Pflicht zu machen und fordert die zionistischen Vereinigungen auf, an dieser Rettungsaktion nach Kräften •‘teilzunehmen. Die Zionisten Oesterreichs sind unerschütterlich überzeugt, daß ihr Gemeindeprogramm die einzige endgültige Lösung des Problems bedeutet Es wäre eine Versündigung gegen dieses Programm, wenn nicht alles daran gesetzt würde, den Zusammen-' bruch der Gemeinde zu verhindern. Das zionistische Landeskomitee. Der Klub der zionistischen Mandatare im Wiener Kultusvorstande. Sammlungen sind an der Kasse des Landeskomitees, II., Zirkusgasse 33, oder an der Kasse der „Wiener Morgenzeitung“, II., Taborstraße 1, abzuführen» M Är5 ober;zur Regierung kam^;Mr die rnflht.-Kriseir“’ zu»machen..‘Kleine „Neue Freie Presse* bemüht,*„Krisen;“ z.uimachen, ‘Kleine Vorfälle wurden raffiniert ausgeschrotet Einmal mußten - die Gobelins herhalten» Die ruchlose*Regi^lrun» wijl; die; Bildtepprche, so heißt’s .auf gut alldeufeöfeJ verpfänden! »Oesterreich steht vordem JAbgrund)! 3fJnw andermal, waren es Berichte) des Rechnungshofes über das jähr .10,19, welche von der feinfühligen „Neuen Freien“, die, Jahrzehnte fiindiirch alle Schwindeleien dpr magyarischen Magnaten unä polnischen Scnlachzizen' gedeckt., hatte, ' liebevoll' äujgebaüschf wurden. Dann ^eder wurde der, Finanzminister zum Korruptionjsten ge^tehipelt und nach1 strengster'//Untersuchung geschrien.; ‘ (Als die.heißbegehrte tmtersuchüng kam, hat Benedikt)der Besitzer/ der heilig entrüsteten „Neuen Freien“ diis'Aussage, verweigert und die Klärung , verhindert.) Därin)('il^fifde)die''; Infame Lüge verbreitet, daß der Staat für österreiciiisötie Kronen Auslandsgeld - nicht" mehr erwerben kann.'; Daß), in Oesterreich ' der/napkte Bolschewismus regiert, das , konnte das Ausland‘ den Schilderungen des ehren-- werten Blattes tätlich entnehmen») W^nn die. Leute draußen nicht zur Ansicht gekommen sind, daß Oesterreich ein stinkender Haufen Korruption ist, so trägt die; „Neue Freie“ keine Schuld ‘daran. 'yAberi dife '^Neue -'Freie“ hat' nie ein böses Wort - gegen Schqber gesagt 1 Beileibe nicht! Im Gegenteil! -Sie hat)sc»ne Person mit dem klebrigen . Schleim aufdringlichen Lobes) oft und rejehiieh?,umsponnen« Sie hat) „nur“ * die ‘ unter | seiner/ Regierung herrschenden Zustände als grädenheft geschildert und war bestrebt, (em- Ausläqde j^de »Lust am Verkehr mit diesem Landejyund dieser, Regierüng zu Jenehmen. Sie hat , nur) die) GroßdeutschAi.. gerade als sie. gegen Schober . Front Ju machjen^begannen, * als die einzigen verhünftigei) ünci ehrenhaften " Elemente im Lande' bezeichnet. Aber gegen SchÖber selbst Jat' sie kein 'übles Wort 'geschrieben! /Sie) hat)'sogar‘sefeeh Rücktritt herzüchst beklagt und.^jetzt jeine^ Wieder-' kiirift süßlich'begrüßt. Da; sihd die; Leute)vom f .Gesangverein und von der" Feuerwehr doeh bewere Menschen« V(W jüdischen Standpunkt besehen^ reigen diese Dinge ein; noch widerwärtigeres tzesichL ) Eih Juden-, blätt in» ,gleicher; Front mit den antisemitischen .Tötens gräbern Oesterreichs, mit ihnen bemüht»: dem arlyen Lande die Letzte Rettungsmöglichkeit/ zu rauben,, mit; ihnen bemüht, ‘ die , Arbeit: einej,Mannes zu vereiteln,; der: gutes Öcutschtum mit gutem :Qesterre!.chertum ver-, einigt Ündauch dem jüdischen VoEe eimobjektiver B,eJ urtDerj ünd M ) Niter Freund imm^ war ) und/ist. Dle^. ( Juden 'Ofesterreigis: , wissen,, wäs^ sie d^m Männezw | danked:Jabeh^ua^ jti'dekblattV abyjfimpft gegen ihn, , SchulterJan J^hölter) mit) WabeLJ lind JJrsin, . un|erhi; ■ Schatten . jÄi^Häckehkr^urÖr,) '/kies); Pogrom Wappens). ' D6m 'Gefrte isVdie^wNeueJr^ie“: kAn) Judenblatt./ Ihrö GsmÄnsÄM mis dett )Gr«>ßÄulscijen beweist es. AÖer sie )Wl;yqn /Juden* gematht und) Juden halten sie, Judei. Jliftd ihre Le^er, Jud^h glauben, daß das i Hünmelfddi verschlösset bkibt, wefin nicht die Tödösaiizeige^/4h:jNeuenfreien* steht/ da® eiiie Ehe nicht^ taugt, wenn die „Neue Freie“ sie nicht meldet, daß eine Spende nur zum Segen gereichen kann, wenn die „Neue Freie“ sie verzeichnet, daß. der Inbegriff aller Weisheit und Vornehmheit Benedikt der Vater war und Benedikt der Sohn ist. Solange das so bleibt, wird es schwer sein, der Weit zu beweisen, daß dieses Blatt jüdischer Mache mit dem )Judentum nichts gemein hat. Und die Juden werden es noch oft und hart büßen müssen, daß der jüdische Schein auf diesem Blatte ruht Schober hat wieder das Bundeskanzleramt Übernommen. Er weiß jetzt, wo die Widerstände gegen jeäe Arbeit im Dienste Oesterreichs stecken,- er weiß» wo die offenen Feinde stehen und wo die versteckten zu treffen sind. Er hat schweres Lehrgeld gezahlt. Hoffentlich nicht umsonst Die Hölle Lärmszenen in von Zalaegerszeg. der ungarischen Nationalversammlung. Budapest, 28. Jänner. In der Nationalversammlung interpellierte Abgeordneter R u p p e f t (oppositionell) wegen der Zustände im Internierungslager 'von Zalaegerszeg. Seine Schilderung rief au! den Bänken der Regierungspartei wiederholt s t Ü rm i s c h e/n W i d e r s p r u c h hervor. 0 h n s j e d e s r i c h t erliche Urte i 1 würden Staatsbürger ihrer Freiheit beraubt, indem Leute interniert werden, gegen die ein richterliches Verfahren nicht angestrengt -werden könne oder die vom Gerichte frei* gespöchen worden seien. (Großer Lärm und Rufe r ec h t s: 8 e I b st wenndem so wäre, darf man das nicht sagen! Das ist nicht ph t r i o t i s c h 1) Die Regierung behaupte, daß sie das Internierungslager zum Schutze gegen die Kommunisten: brauche. Niemand werde behaupten, daß Justizminister Tomcsanyi Kommunist sei, weil er unter; der kommunistischen' Regierung weiter diente oder \ daß Uriterrichtsminister Vas ) und Minister des Äeußerä Banffy die Kärolyi-Revölution unterstützt haben, “weil Vas Mitglied der Karolyi-Partei war und G r a f B ä n f f y f ü r TO O/Ö 0 0 schwedische Kr onen i m A u s i and für die K a r o 1 y i- > R e gier u n g P r o p. a g*a n d a machte. Aber viele Leute seien wegen - viel "geringerer Dinge noch heute interniert (Abgeordneter Kerekes ruft: Die Herren * 0 ra f e n w ä r e it währe n d d et B o 1 s c h e w i k>e n->D i k t a/t N r Produkt;! o h8* k o m m iss L r e» s i n d/ a 6 Ör nicht ,i ri Ve> hie r t w o r d en!);Redner verliest --schließlich', vir* schiedene Zuschriftefi? aus dem Interniertenla^er von Zaiaegerhzek, das .eine k ö r m l i c h e Höll q und demgegenüber d a s Z u c h t h a u s e i n P a radle s sei. Redner förderte schli6ßfich J diä Aufiaisuos des fntemiertenk^en»

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