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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-22 · Heft 1071 (22.1.1922) · p. Seite 37

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1071 (22.1.1922)
Date
1922-01-22
Page
Seite 37 (sequence 7)
Language
German
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22. Jänner 1922 Seite 7 3. Lesebuch der hebräischen Literatur, zusammengestellt von R a w n i t z k i, Sch. Ben- Zion umid J. Fic'hmanp. Nr. 107t Wien, Sonntag WIENER $TOPv GEN'ZETTTTN'G Duell Gaal—Beniczky. Budapest, 21. Jänner. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Zwischen dem Präsidenten der Nationalversammlung Gaston G ,a a 1 und dem Abgeordneten Edmund B e n i c z k y kam heute friih ein Säbel duell zum Austrage. Gaal erhielt einen Hieb oberhalb des linken Daumens, wodurch eine drei Zentimeter lange Wunde entstand. Das Dutzll wurde eingestellt. Die Gegner schieden versöhnt vp'm> Kampfplatz. Rumänien. , Der Außenkurs unverändert . Bukarest, 21. Jänper. (Tscheeho-slow. Preßbureap.) Pie Blätter' ^pimineafa“ und „Universul“ teilen Mit, daß der neue Minister des Aeyßern p u e a alle rumänischen Vertretungsbehörden iiy Auslände telegraphisch beauftragt habe, den betreffenden Re?- gierungeo mit?utellen, daß die äußere P P 1 i t i k Rumäniens unverändert b leiht Die Regierung beharre auf der engen Freundschaft mit den Staaten, auf deren Seite das Land im Kriege gekämpft habe, und werde der? übrigen Staaten guten W'itefl beweisen. Palästina. . Vollversammlung dtz^Maad Leuini. (Jüdischer Naftöhälrat). Jerusalem, f8. Jänmsh (J. C. B.) Sn Jerusalem fand Ge nsUntss VoliVßsS4MMlvlflg des W a a'4 L p u m i xraht, Pis Beteiligung Wtzir piphtigrqß, ihsihesqinjd'efe au§ der ’ Ptxmn* waren hur wsui-ge Vsrbretsr «rsMepya. Lehsps der ziouistisohe« Exekutive nshrnen Ü s s j-s c h? k i n, Eder und S p r i p z a >K ah-der Sitzung teil!, Die Versatnmi'U'ng wurde von Heinrp V eHin eröBflietvyprei VerbM-diungsgegenstäuds beschäftigten die Versammlug: j??ie EiinJb’eriifiiipg der Aasefat'fiaird’VGharim (GründMMVpl^Arstflliu'NS). 'das. Budget;/^« Beteiöiguug dies Wao»d fiaileumi an dpp ^i»>iTfiialjii§ciha^ Exekutive.•, Dip für Ghanuka geplante Ein'herufrjnig, ck»r Assefat Haniv.ehadm konnte nicht erfolgen, da kerne fiiniamszielle WHcchkeit 'bestand, den Delegierten ihre Reisekosten zu vergütem. Die Beteiligung aii der Exekutive ist po-ch nicht geregelt. Der’VVaad Halpwi bat'an eim^cdlnen Sitz|lhgein in"Fragen der Erziehung teilgenoimrnen ' und P'fovi-sÖrisch« Vertreter in de#? laindwirtgchaftiiphe^'- Rat;' (b^im ladwirtscbaftlichein Departement .4er; Exekutive)-^;: .©nt? senidet. Herr Ben Z w i teilt, mit, daß die Riegierung bereit ist, die vom Waag.. HaJeawm atisgearbeiteten Statuten der Gememdsh ztt b e s rä t i g e n und den Gemeinden das Repiht 4er Besteuerung zu gehen | dje Statinen kpnmten aber .der RWeiHYg npeh nidit zur Genghniigiiipg vprgclegt w©r4?äA4d, der Asspfat Hanivchafiii? weh night angeHyihünM wuirden. Im Verlauf der Dehäjtte gruban piehirere 'Pe- " Regisruing ' die Förderung H,g Waad ’ ÄlM'eum! nach E U t f e r n u p g von '§ :t' yr r H Lgn.ptri«rtv: '^a-h'e. Herr Beb?vyi heschwen^ sjiiph 4§TÜ'b©r? <fa$ die Regie? rubg den Arabern in Beth LßHaa y 4M R-egieriWHS? bodsn übergehen hat.. M'.wü.MH^WMq3sein, dis AsZetat. huANlivoharirn für Ende Schwat emzubemf ein. Pa^ Biudigpt des Waad Haleumi.chM.-Mr-'Mipach^tyn zwei Monate eiin« Ausgäbe van Spo, Pfiunid yot,"rpin dmon 6oy Pftiinid bereits in Jaffa gesichert sindj Di'g Versänfimliuirig beseihdoß im Prinzip, daß der'. Waad / Flaloumi die Sammiliiwiggn füf den Keren H a j e s s pd . in .rdi^e Hände neijimen soll. Die Durdhifühiraiinig de? Baocihlijsses wipd erst nach Liquidation der Arbeiten für den Keren Hagenla (Befreiuingisfonds) erfolgpu,; Reise Sir Ramsay Macdönalds nach Palästina London; % Jänner. (J. %. B.) Ramsay M ä Gr donaid, der bekannte Führer der britischen Arbeiterpartei, begibt sich dieser Tage nach Aegypten ond Palästina. Die jüdisch-sozialistische Arbeiterpartei . „Aphduth Haawoda‘‘ wird ihn | mit den Problemen dej* jüdischen Arbeit in Palästina und mit den bisherigen Leistungen der jüdischen Arbeiter bekannt machen. Dr. Eder hat Palästina verlassen. Jerusalem, 19. Jänner. (J. C. B.) Dr. Eder hat gestern Palästina verlassen und kehrte nach England zurück. Alle Versuche, ihn zum Weiterverbleiben in der zionistischen Exekutive Palästinas zu bewegen, blieben erfolglos. Wie erinnerlich, wurde Dr. Eder voriges Jahr in die zionistische Exekutive nach Palästina dej|g|ert Seit eipiger Zeit hatte er Differenzen, mit Ussisöhkin, welche schließlich seinen Rücktritt veranlaßt hab^n.) Ankunft des Professors Strauß in ' Jerusalem, " Jerusalem, 19. Jänner. (Tel. der „Wiener Morgenzejtung“.) Der bekannte Budapester Orientalist Prof. Strauß ist hier eingetragen. (Prof. Strauß, der su arabischen Kreisen , verschiedentlich? Beziehungen unterhält, beabsichtigt, in Palästina an dgr MWkarabischen Verständigung mitzuwirken.) " Hebräische Lehrbücher für das Schulwesen. ■ Dar Mamgcl an etitsprechenidon Ldiirbüciborn' erseihwertp bisher pmgepiem eitnp gcdeiihliche pädagogjsohte . <J’ät'i|g|kit an den Spnu»len’ in 8rvr Israel: Um dem ahzu? WfiG, hat 4er Leiter des Erz!ehu>flgsde^Lrtvmyht^Äer zioiriistisohen Exekutive, Dr. Lu» j o, yo,rbe(rfi^u||gep? zur Herausgabe von Lehrbüchern eimige-1 eitet. 'E-' ' Noch im Laufe dieses Jaihrcs werden vom Er- »iehiying'sdepartemeiiüt folgende Lehn^büdher ' h*rau«- gegebeu werden: < ' i. Geschichte der h«ibiräi«ch-en Literatur, beairtievtet Dichter J. Fichmann umd Dr. Z i f e r o n i. s. Lehrbuioh dor Pcwsti'k boarbeitel vom Dichter A. Baraschw 4. Lehrbuch der Geogiraipihte, vom Dt. J. Bogra? •; tscho w. 5. Mineralogie, befeiilbedtet nsuph §.. Schmidt von S w a-r 4 a 1 p w. 0. Lehrbuch der allgemeinen Gcedhiclhte (Mittelalter und Neuheit), von R u b i n s o h tu . 7. Lehrbuch der jüdischen Geschichte für höhere Klajssetn, vom Dr. 3 i m e h o n i. Außerdem erscheinen einige Lehrbücher im Vorlag >p w! r< (Cih.. N;. B i a 11 k) und. >K<?h§l©vW (JZkffaL - In der nächsten Zeit wird vorn P^pr.r'cment in T i h e r i a p eipq VpBraschuh? geb«nJit, Tagesbericht. Eine allgemeine Mietzinsabgabe in . Wien. ■ Die niedrigste Steuer ebenso hoch wie der Mietzins. — Ab Maitermin, . Heute wird der > Entwurf des Magistrats zu einem Landesgesetze veröffentlicht, das die angekündigte W o h nhaussteuer einführen soll. Sie soll die Form einer allgemeinen Mietzinsabgabe von allen Räumlichkeiten haben und an die Stelle der bisherigen Mietzinsagabe treten, die bekanntlich die Zinse unter K 900 freigelassen hat. Die Abgabe wird zur Herstellung und Erhaltung von W o h n h äff sern und für Siedlungszwecke verwindet werden. ln Mietobjekten, für die kein Mietzins entrichtet wird, ist der der Abgabebemessung zugrunde zu legende Betrag durch ParafikationJestzu^tellen. Von nun an ist auch ly Häusern, die der HAuseigentttmgr allein bewohnt, 4er tatsächliche Mietwert abgabepflichtig. Hiedurch soll erreicht werden, daß. die Palastu n d Villen? besitze? entsprechend zur Abgabe herangezogen werden. Als besonderer Parifikationsfall wird auch die Benützung vpp Siedlungshäusern durch Siedler angeführt. Die Abgabe ist für Wohnungen und Ge? s c h ä f t s l o k a l e gleich, ln der Vorlage wie folgt bemessen: Sie ist bei Mietzinsen b i s z u K 3000 eben so hoch wie der Mietzins und steigt sodann für je weitere K 3000 um je 25%, von der zehnten Stufe an um je 50% b i s? u 600%. Die bisherige Mietzinsabgabe ist gleichfalls prozentuell gestiegen, jedoöli spt daß der höhere Prozentsatz von dem ganzen Mietzins zti entrichten war, während nunmehr die Berechnung staffelweise vorgenommen wird, so daß also zum Beispiel bei einem Mietzins von K 9000 für die ersten K 3000 100%, für die zweiten K 3000 125% und für die dritten K 3000 löp’/o zu bezahlen sind. Im v Gesetz Ist die Bestimmung vorgesehen, daß für Wohnungen, die weder ganz noch teilweise in Untermiete gegeben sind * und für die ein Jahreszins von höchstens K 300Q zu entrichten ist, die Abgabe bis auf einDrittel herabgesetzt werdet} kann, wenn das dem Mieter nach den Bestimmungen des Personalsteuergesetzes anzurechnende Einkommen steuerfrei ist und ausschließlich aus Invaliditäts¬ oder UufaJIsrente, aus einer M^sversorgung oder Arbeitslqsenuntnrstützuug pder endlich aus einer Rente von fest verzipsjjchep Wertpapieren besteht und wenn in der Wohnung kein einkqmmensteußrpflichtiges Familien? Mitglied wohnt. Die Abgabe soll vom Hauseigentümer eingeh oben «yd an den Magistrat abgeführt werden, peßgteichen hat der Hauseigentümer die von der Behörde geförderten Nachweise über die Mietzinse und deren Veränderungen gu liefern. Für diese Mühewaltung enthält er eine Entschädigung, die von jedem Jahresmietzins bis einschließlich 6000 Kronen 5% von jedem höheren Mietzins 3% beträgt. Das neue Gesetz soll das erste Mal im Maitermin 1922 wirksam werden und wird verschärfte Strafbestimmungen enthalten. Der Entwurf wird Ende dieser Woche im Finanzausschuß zur Beratung gestellt werden. Der voraussichtliche jirtrag der Abgabe wird mit 1% Milliarden Kronen beziffert, Großes Atufsehem hat gestenm uim die Mittagszeit die Verhaftiuaig eines ‘frechem; Gauners auf der Ringstpiße i*n der Nähe des Biirndesministeriums für Heerweeeip henrQrgcnufem. Eim jiumger Mcinin, der einet Frau vergeblich einen Betrag von. 3,600.000 Kronen zu stehlen versucht hatte, wunde föstgenianifnctti. Oie Fra<q dies Fabrikamitem Max K i n t i s c b käm um etw§ viicrtej 12 Uhr iaus Fost- . siparkassenaimt, um einen Scheck vorn 3,600.000 Blrpnein puböhefoen, Beim .Schalter V bekam sie dns Geld W^bezahlt Md^ über die A&pernbrücke noch Hiaiuse. Daus Geld trug , sie in einer großen Aktentasche an den Leib gedrückt. Schon .ging sie die Stiege hinauf, als sie rasche Schritte •hinter sich hÖM, Sich un*wendend, er^,a,n,n,te sie;eilien jungein Manu mit: grauem Manfed und grauer Kappe, der sich schien im Postsparkassen amt in ijirer Nähe gehalten hatte und ihr unangenehm auf? gefallen «ratr. Nun ' hegnnp sich. Frau' K in tisch zu fiirchtem In wenigen Sätzen batte der Fremde sie eingeholt. Mit einem Griff ihatte er die Aktentasche mit der hohen Summe von hyitqn erfaß? und suchte, sie ihr zue n t r e i ß e n. Die Frau' rief laut um Hilfe.. Nun trat der unheimliche Memsdh auf sie sv> Md pre ß t e sie die Wand. Man hprte im H-auise Türea öffnen; da trgrjff der Dieb die Flü-cht, lief die Stiege hinunter und »um Hause hinaus auf die Straße, wo er alrfbald im Gewühl vers-chv'snd. Noch an a/llen Gliedern bebend, eilte Frau Kintisch im die Wpfoimme und erzählte ihrem Gatten das Abenteuer. Herr Kintisch. eilte, in der vagen Annahme, daß der Dieb madh dom mißglückten .Versuch sich wieder ein Opfer holen könnte, inis Postsipairkiassencmt. Dort tqlte er das Erlebnis seinpf Fra-u dem diensthabenden Krimmalbeamtemiinspektoir .Till mit. der sogleich mit Herrin Kultisch in did 'Panteienräuime ging, um unter den; Besuchern allenfalls den Täter zu finden. Tatsächlich nahmen Hlspektor Till und Herr Kintisch einen jungen Mainn wahr, auf den die Beschreibung .paßte. Sofort wunde 'tcIciphofMsdh Fräu Kintisch ins Amt berufen. Sie käm nach wenigen Minuten und erkannte in dem Verdächtige« den Tater nicht. Der wirkliche 'Dieb war aber tatsächlich im Hause; Er edcannte fiiu Kintisch, ehe sie ihn noch sehetikonnte. Mit ethem Sätze war er bei der Drehtür* lenkte' jedoch görade d-urch diese jähe Fluch«: die Aufmerksam- 'keit der Frau auf sich. Ib^pöktoir TiU \Var . gleich hinter ihm her und holte ihn ia der Nähe ' des Bundes-mimisteriums für Heerwesen ein. EinvPassaintl stellte sich ihira entgegen und »teilte ihm ein Bein» so dr.ß der Mann hin fiel und festgenommen werde« könnte. ' Im Sicherheitsbureau gab er . an, Lädisil-auis G y ü r k y zu heißen, kn Jahre 1896 zu Budiaipes-t geboren und in Neufeld im Bungen!and ansässig zu sei«. D.iM Mann behaiuptete, er sei erst gestern früh aus Neufeld hier angekommon; den versuchten Raub gab er ebemso zu wie die Tatsache, daß er deshalb wieder ins Poistsiparkasseniaimt gekommen §ei, um ein neues Opfer zu finden1. Mc« fand bpi ih-m einen geladenen spchsläufigem R e vpl vef ver? aölfeten Systems, einen dicken Strick und : eine^i Dietrich. Der Mann HMaupt§te, er sei tebeftismüdp geworden und habe sich selbst erhenken wollen; Ditz Erhebungen über seine Person und sein Verlebe«! sind eingeleitet. 1 Gegen die Freisexzesse. Amtlich wird verlautbart: Das Bundesministerium füf Volksernährung hat die Kriegswucherämter nachdrücklichst angewiesen, soweit 'Bedarfsgegenstände oder Bedarfsleistungen für den Inlandskonsum in Frage kommen, mit größter Sorgfalt den . durch das Preistreibereigesetz verbotenen und mit Strafe bedrohten ausbeuteri s c h eh , oder die Versorgung der Bevölkerung gefährdenden Handlungen nachzugehen, und insbesondere den Schmuggel ins Ausland, die spekulative Aufstappelung oder Z u r ü c k? h a.J tung von Bedarfsgegenständen, - Zumal von Nahrungsmitteln aufzudecken und der verdienten Bpstrafupg zuzuführen. — Bei der Erzeugung und beim Vertriebe von Gegenständen, beziehungsweise be? Leistungen, die n i c h t der Befriedigung von Lebens? bedürfnissen im Inlande dienen, sollen jedoch —in Ueberein« Stimmung mit dem Preistreibereigesetz -? die Verdienstmöglichkeiten privater Erwerbstätigkeit weder beeinträchtigt noch beschränkt werden. - Di§ neue zionistische Fraaenorgamsatiotf Oesterreichs. Für Dienstag dem 17. 4. M. tobte tos-Zentral* Imtia'tivik'Oimiitee für die Gründung einer. •zfo'n.ij&t^ s-dhen Frauen »rganiieaition Oesterreichis -die ziionl'stp •sehen Frauen aius allen Bezirken znur Beisipreohung des Arbeitsplaneis ein geladen. Mit Ganiugpuiung fcon-pte fesöge^teillt werd'en, daß Firaueni aus aRen Be? zirken erschienen waren mit Aiuiana-hme dies I., dteaj aber seine A-rbcitsbereitsdhiaft aiuif dias be&timmiteste sohon vorher zngC'&iöhert hatte. - Die' Versammelten waren «Mi darin einig, daß OTnä-chst b e z i r tk s w eise eine 'straffe Erfassung der Zi-onkitinnen durOhgefü-hrt werden müßte» hevoL m k'^end'W-d-G'he praktiscji« Arbeit geschritten werden könnte. Z<u dijesem Zwecke verpflichtetem .si'dS die Bcziiksvertretörbipeai, wenn irgend möglich^ schon innerhalb der «nächstetn 14 Tage in ihneira Bezirk eine- Fraußniversamimlung abziulhalifeen und ans den - dort Erscheinenden eine Arbeitsgruppe .za schaffen, dis innerhalb einer festgesetztem Zeit die hätiserweiise Werbung der zionistisch gesinnten Frauen’ zu Mtemehnfen hätfe. Adressen-register für. die einzelnen Bezirke, die das Sökreta-riat <fe’S Ln-itiaiti^komitees vonbereitet 'hatte, wurden den Bezirksvcirtreteriainem chsrESts' eingdhapdig^.. Den.; BezirksvprtzretArinncn wprde weiterhin *d|e Zustdllurig von 'Mitgliedskartennp-c^i im Laufe dieser. Woeto La- Aussicht gestellt. Redner’ odcir Rednmnnen für ihire. Be-zi.n^svsrsammlung gegen achttägige' vorherige Anforderung im Sekretariat des Zentra'h Initiatiivkomitees (Fratu Dr. L ö w e -ö h e r.iz, IX^ .Lieolitenisteinsitraße 45a, Telcphop 4635, Stelle. II), Mündl'iiche Auskunft Mon'tag, Mittwoch, Freitjag zwischen 11 und 12 Uhr und jede Unterstützung oder Beratung, deren sie bedürfen, wurden sug-s? sichert. Zur Berich’bcrr'battiumg wurdte für Mittwoch den 1. Februar, hiailib 6 Uhr abend®, eine Zusammen?- kunft festgesetzt. (Jüdischer NationMrat, ILyTator? Straße 20a.) _■ . Vom Keren Kajemeth. Die Kosten der Anpflanzung eines Baumes,, in Ercz Israel betragen derzeit zirka vier französische Francs. Der Preis eines Dunams beträgt durphsclinitfr 4 bjs 5 Pfund. Ah* diesem Grunde werden über Anforderung des Hauptbureaus Haag die einzelnen Spendenzweige mit Gültigkeit ab L Februar LJ. Wie folgt festgesetzt: Baumspende K 1QP0, Dunam? spepde K 20.00Q, Eintragung ins goldene Buch K 100.000. ' . Alle Naflonalfondskommfssäre werden zu der am "Mittwoch den 25. d. M. um l/a7 Uhr jm Lokal des Keren Kaiemeth. 11.. Taborstraße 59. gtattfindendeg

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