Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1071 (22.1.1922)
- Date
- 1922-01-22
- Page
- Seite 32 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 2 Wien, Sonntag WIENER MORGENZEITTWG 22. Jänner 1922 Nr. 1071 Die Schuld Ungarns am Weltkrieg. - .Was bisher in der EnteotepreBse über die Ursachen des Aufbruches des Weltkrieges veröffentlicht wurde, ging immer dahin, für .diesen in erster Lünne das Deutsche Reich veramtwortHoh au machen, Oesterreich die Rodle eines selbst-- bewußten. und freiwüiigen Sekiindamtcn ' der deutschen Vormacht hmaustclNu Ungarn aber die Rolle eines bdbgezwungeinen Mitläufers . zuzutedlen. In neuester Zeit treten aiber itn England Sti.m^ men hervor, die der wirklichem Sachlage gerecht zu werden suchen, uih-d eine der •bezeichnendsten ist ein längerer Artikel in der englischen Zeitschrift »Eastern Eurcupe«, deren Herausgeber Crawf ord Price sich eingehend mit der Stellung ' Ungarns zum, im und nach dem Weltkrieg befaßt. Freilich hat sich auch bei diesem Beobachter noch lange nicht'-völlige Unbefangenheit Bahn gebrochen, aber immehLn zeigt es sich; daß er wenigstens auf Suche nach der Wahahoit ist, wond er' schreibt: . Eine Vermutung mancher Kreise Englands,' daß Ungarn unter unseren ehemaligen Feimdhn der pm' .wenigsten Schuldige war, machte ums einigermaßen, schwankend, gleichwie sie einen so gut informierten Staatsmann wie M. Take Jö-n.es.lu Schwanken gebracht zu haben schien. In diesem Zusammenhang wurde auch vorgebracht, . döß Ungarns einziges Verbrechen die Treue au seinen Alliierten war. Es wurde auch auf den Eindruck /verwiesen, den Graf T is za machte, a-ls °sr .Mej feuerfressendon Wiener mit kaltem* Wasser1 üfre^-j goß. Mit weit größerer Berechtigung könnte'tjian-. danach au dem Schlüsse gelangen, daß aiucti- Deubschiainds Schuld nur in dem treuem Festhalt.eh, zy seinem österreichischen Verbündeten best^iC und daß es, so wie Tisza, fruchtlos bemüht, war,;' die kriegerischen Bestrebungen des Ballih ausplataes. im letzten Augenblick auf zuhaltern. Während,/puji. Lord Newton einerseits zugibt,' daß Deutschland mit aller Strenge behandelt werden soll, ist . erandererseits dafür, daß man Ungarn dennoch seine. Sünden vergebe. Wir müssen zugeben, daß wir diese Logik nicht-verstehen. Die Verantwortlichkeit für den Krieg ist -ein Weites Feld, und viele Argumente hängen, davon ab, von wo an v. » l -••hungen beginnEinige. Männer, wie Mr. Bott . * ley. im ja. . 4914, greifen auf die Ermordung deis'- Erzherzogs Franz Ferdinand zurück / und vrufen: >Zur Höllle mit Sejy bien.«. Andere wieder mengep Ursache und Wirkung, wenn sie einen bestimmten Au sgaugsipunkt, des-Bruches annehmem., und führen die Tragödie auf die vergrößerten Rüstungen der Großmächte zurück. {Viel hängt aiber daivon ß-b, ob man allgemeine oder nur lokale Ursachen in Betracht zieht. Um aber zu einem endgültigem Ergebnis zu gelangen, können wir wohl die Diskussion, auf die Rolle Oestenieidh- Umgarns..beschränken. Tatsache ist, daß, die habs* bu-rgischen Minister das Em-porkornmen des unapr hängigen Serbien in V enbimdung mit der slawischen Agitation im eigenen Reiche als eine drohende Gefahr betrachteten; sie waren darüber-einig, daß-der einzige Weg zur 'Verhinderung der Auflösung der Monarchie nur der sei, nach außen hin S e Vb i e n, s m i 1 i t ä r i sehe Macht z u v e r n i c h t en und im Innern die slawischen . Bestrebungen zu. unterdrücken. Wie sind also diese Gefahren entstanden? Kürz: gesagt, alles, was die Serben verlangten, war die Freiheit, eine 'bescheidene, unabhängige Existenz: au führen; sie betrachteten die Vereinigntug mit Jugoslawien ab unvermeidlich und waren -bereit,; dterauf zu warten. Die habsburgischen Slawen ihrerseits trachteten von dem Joche 1 oszukommpn, das, ihnen von den österreichischen und ungarischen Mi-nontäten auferlegt. worden war;sie hätten einen -Vorschlag auf- Gleichheit im Kaiserreich äuge-, ttommen, obzwar zu bezweifeln ist, ob selbstdiese •Konzession das Reich dauernd z*utsamrnemgehal ten hätte. Wollen wir die Sache nun von einer, anderes^ 'Seite nehmen; wenn sich’Serbien hätte frei .entwickeln können und wenn man den habsburgiseihen Slawen ihren gebührenden Platz in der Monarchie eiugeräuimit hätte, so wäre der Krieg, wie wir .wissen» niehth erausgefordert worden. Die Absicht, Serbien •mederzulialtem, führte unmittelbar zum österreichisch-serbischen Konflikt. Rußland war aiuf edue. Vernichtung Serbiens nicht gefaßt; Deutschland war nacht geneigt, -zuizusehen, wie Öesterreich- Ungaim zwischen den slawischen Mühlsteinen zermalmt werde; Frankreich stand«iuf Seite Rußlands; Deutschland entschied-sich für ein radikales Vorgehen; England erkannte richtig, daß ein deutscher' Sieg die deutsche Weltherrschaft bedeuten würde/: 'Daher der Weltkrieg. In Wirklichkeit war es somit die Politik des Ballhanäplatzes, die den ..Krieg her?:, aufbeschwor — die Politik, welche traci’ itete, Serbien, 'zu vernichten und die slawische Majorität ln Oester-, reich-Ungarn unter die Herrschaft’ der deutschen und .magyarischen Minorität zu stellen. Wer war, dafür verantwortlich? . < Man muß bedenken, daß die Tschechen, wähcend sie sich gegen ihre Stellung auflehntcn, verhältnismäßig gut behandelt wurden und A:.ß die; IPolen in Galizien infolgeihrer günstigen Poä.ili'driV (mit ihren Brüdern unter deutscher undrussischer, Hexrsdnafit verglichen) weit davon entfermt waren, Die Ansprache Balfours an Zionisten in Washington. (J. C. B.) Wiir (haben auf Grund telegraphischer' Mitteilungen bereits den kurzen Inhalt d-er Rede wi-ederge^eben, mit der der Führer der britischen Delegation in - Washington auf die Ausführungen der. zioni'siti-S'Cih-ön Aböndnung unter Führung Sok olow s geantwortet ^hat/ \ Nun liegt die Rede B a 1 f ou-r s in ihrem Wortlaut vor. Wir entnahmen ihr. die fo-lgeriden wfohtigstcri' Stellen: Nachdem'Rabbi L e w e ri/th a 1 Mister Bai - f ou r mit emem hebräischen Segensipfuch begrüßt und -Sokolo'w die bereits" mitge teilte" Rede beendet., hatte, antwortete Bailfour: - 1 . »ich -b^ypn’ ^Mm»; wie auch vbh'dem Inhalt der-übrigön Redün' tief < gerühtrtl Leider verstand ich nicht die einzelnen Worte, die in j-enör, Sprache ausgedrückt wurden, dtunoh welph.e . der Menschheit so -viele Weisheiten vermittelt wurdep, da .Wh zu meinem Bedauern nicht zu jenen Personen gehöre, denen sich die, Gelegenheit bot, sich zu' hebräischen Gelehirten auszubilden. Immerhin verstehe ich den Sinn der Rede und ich kann nur. versichern» daß sie mir tief ins Herz gedrungen ist., Bescndwen Dank will ich Herrn ,.So k.o 1 o vv abstatten für all das Lo»b, das er mir für die Arbeit spendete, an welcher'; ich in so bescheidenem. Maße mitgewirkt habe. Die soeben gehaltene-. Red« hat im bezaubernden Worten 'des Ideal.beleuchtet,,.das uns allen, die.wir 'uns hier in diesem ^Zimmer befinden, so sehr am Herzen liegt. Sie. hat aber auch die Schwierigkeiten ni-chf verschwiegen . oder;, unterschätzt, die such auf dem Wege zurVerwirklichuhg desldeatlis entgegen-stellen; ' Die Rede war, dhtchaiuis tiicjit von der Stimmung eines närrischen, um intelligenten Optimismus getragen; und während der Redner alle Schwierigkeiten, mit denen die große, Aufgabe des Zionismus verbunden i-st,-unerschtdqkeri. feststelld und zugibt, zeigte sichdennoch in dek Rd-de von der ersten Silbe bis zur letzten nioh) . Ühs.. geringste Zeichen von Unsichere heit oder von ..Zweifel, an dem endlichen Erfolg des großen Unternehmens, das,uns alle beschäftigt. Meine-. Herren l Die große Versammlung, als deren.. Abordnung Sie«bei mir erschienen» ist auch eine w ich tilge , V ansamm lu-ng, denn sie ist. zusammengesetzt aus. Männern von Charakter und Fähigkeiten, die gleichzeitig die Reprä&entan-tenv der Juden in den verschiedenen-, großen .-Zentren/der Vereinigten Staaten ' sind. c.Da ist. es sicherlich eine große Ehre;und eine besondere Auszeichnung, mit solchen Meniscben ausaimmen.zut.reffen, und ich gestehe,,; daß. es mich aiußercirdentliiSK"^schmerzt,, nicht in d-6r Lage .gewesen .Llz.,Mn,-..p^oh..-New>_'.Yor^.wie ich es gehidffbiiiatte, dort das' Woi*t zu arpfeifen und -nicht bloß dief^üjwiör der jüdischen Organisationen, > sondern die große Zahl ihrer Mitglieder . selbst kennen zu jwmen., E-s wäre; für mich, eine große Freude gewesen; von Angesicht zu Angesicht mit jenen zusÄmh^enzutreffen. / diej' Obglei-ch* sie .in diesvch - LLM9 Wr.-.'Frelh-Siit- - «Mi! d»er glsichdin Rechte glück lieh uri-tef ' thr'eh anderen ' Mitbür^önh leben, dennoch nicht -vergessen; daß es große Arberit. z.u leisten gibt, weil weg von dem < am er ik an i-sch en; Häfen und 'uhterviel verschiedeneren und schweren : Bedingungeäii r die demjenigen, der westlich vom i Atlantischen Ozean lebt, nicht leicht' verständlich sind, die a-belf4d@nke'jich, von amerikanischen Juden doch besser begriffen, werden wie von irgendeinem anderen Teil' der amerikanischen Gesellschaft. Obgleich - diese:amerikanischen. Juden losgerissen und : weit, entrückt-' sind von den historischen Plätzen, mit denen die jüdischen Denkmale so eng verbunden . sind, sehe .ichmit Vergnügen, daß weder die Trennung von ihren - früheren, Heimen in Osteuropa i noch die Leiden von einst und das Glück von heute ' imstande . waren, die Begeisterung Und den Patriotismus der ameri-;?kasischen Juden, •an dem Aufbau-Palästinas als Heimstätte für das jüdische'' Volk^ mitzuarbeiten., abzukühlen. Darin sind sie bevorzugt. .... ' , ' Die Aufgabe, die uns bevorsteht, mag wohl groß un-d schwer sein, aber Sie »haben Führer wie ■meinen Freund Herrn Sok o l ow, -den ich von dem Tags»' da in mir das l-ntene-s-se für die zionistische Bewegung wach: wurde, k-enne. Ich kannte ihn gamz gut «auch vor der Deklaration. Er besitzt mein voll es V e titau en und -meine Achtung und er arbeitet .zusammen mit anderen . angeseihenen ' Juden mit s t ä a t s m ä n n i s c ih e r Klugheit und mit Hingabe für da« große Ideal, dem wij* alle izusireben. , . . . - öffenkuttiidig g^gen Ha'bsiburg agitieren ziu wioflen und daß sie e>m ansehnliches Maß von österreichiscihpnr Ve-i.-raiien genossen. In österreichischen Kreisen war man geneigt, dom slawischen Standpunkt mit allerdings großen Einschränkungen en^' gcgenziikommen., ,'Aber, bei den M a gy.'a re u war die da die unzweifeilhäft. gerade verkehrt.. ,Wt weisen auf die ’ Magya-risierung hin, der die. S 1 0waken unterworfen waren. Auch in T r a‘ns - sy lVan ien wurden die Rumänen von Budapest ,> aus in Unwissenheit .und. in .feudaler Knechtschaft '/gehalten. Die - ungarische Methode in K r 0 2 t i'e-n twieder reiz»te. -; die kroatischen Jugoslawen zur Ränkesucbt und Agitation. Ma» ' kann, daher Unter den hier Anwesenden befinden sicüS andere Führer, die jpersöalich ..m kennen ich bisher; die Rhre nicht hatpe(,^ Glücklich ist die große Be« vvegung,. die solche Führer hat, dönn die- Aufgabe fondöh niichit bloß größen Enthusiasmus und Stärke des Gefühls,,mögen, diese nodli so mächtig sein. Sie fordert auch die feste Ueberzeügung, daß es sich löhnt; den Erfolg 'ah'zustreben und daß der Erfolg nur durch" die geduldige Besiegung.einer. Schwierigkeit nach der anderen erreicht werden kann. " ' ^''"Un-ser 'Erfolg'’3cMn"nüchi'^ ehreicht^^ wenden durefi eine Handbewegung oder durch »Herausgabe'einer neutzMi Deklaration ]oder etwa durch Formulierung der'Politik oder überhaupt durch Reden. Er kann nur erreicht worden durch die ernstesten An« s t r'erm g u n g e n, und zwar zum Teile durch die Mitglieder der jüdischen Nation, die gewillt und befähigt sind, Ihre moralische un d m a t e - r i e f l e Stütze z u l e i h e n und die mühevolle Arbeit auf sich zu nehmen, damit ihre Brüder in der Ferne in dem alten Heim ihrer Nation die Kontinuität nncL , Wohlstand des jüdischen .Volkes repräsentieren. D-äiMdst das Ziel, dem Sie er^ folgireich zugefühirt,iwbrdeih durch Männer,wie Herrn SckplÖW > uüd durch' deren austirengende Arbeit. Was könihten'-diese MännÄ-erreichen und wie anders als m!t/Mrchn Fiasliö -köMte diese Arbeit enden» wen« sie' nicht hinter sich^di-e große Kraft der Ueberzeu- ,gung hätten? Ihre Ff licht ist, Ihre. Arbeit hier zu 'leisten; die englische ^Regierung tut ihre Arbeit in Palästina. D re shj. ble;i 'd en F aik torem f m ü» s e n ,zu 5 a m m 6R a r b e i t e n. Sie müssen Dipl-bmatie und reifliche Ueberlegung bekunden. Sie dürfen'^ kein e-. u h n 0 t i'ge Uebereileng.anl deh Tag. legen tkwLefc dürfen nicht die erforderlich-eh' Amsitrefrigungeh, zur Vollendung der Arbeit geschwächt werden, die, wie hier offen zugegeben werden soll, erst begonnen hat.« Der letzte Redner, Herr RosenIberg, wies diarätifi hin, daß, sobald 'die Bedingungen in Palästiäa ^Ichera^jt &ein j'werd’en, das Vertrauen in die HehrÄchaft der' Öndinhng und der Gesetze wachsen uhd die Sicherheit' des Eigentum« vorhanden sein \Verdb ’ünd kein Zweifel mehr darüber äufzukommen vermag, daß in Palästina Unternehhiutigen ge- 3ch|ffen werden, die die Erbaltung eines großen Teiles Hier Juden der' Welt verbürgen, die a mer i - k ähl&ch ejl J,üd>b n J sicherlich deh]v Ausbau idiDer'.Dkitern^iM'ühgen auf sich nehweh werden.' > Das^wären kluge Worte: Ich bin selbst der Mei<-!nung, daß es nötig sei, im Lande Bedingungen zu sch-^ffön, die un-seri Unternehmen günstig bee.inflüssen^ Es -hat' ScMvlerigkeiten gegeben, bei deren' Erörterung ich nichs' zu verweilen brauche. Ich hoff6, Sie teilen meine Erwartung, daß der erwünschte Augenblick nicht mehr fern ist,;Üpd ich zweifle.nicht daran, daß. wenneinmal diese &ei.t gekohmien .ist, Ihre sV'orau»s.sage «Ich erfüllön;':wlrd und die,äpn'eHlkanisehen Juden mit ihren' BrtzMh jenseits,' des' Atlant-ioohen Meörvs. 'zusam- - men'apbeiten..und yie-lleicbt noch mehr tim..werdeiv. weil sie ajich mehr zu lejsteh imstande sind als ihre B-rüdcr im Ostern- . ^s...hangelt sich um d-ie Vsrwir'klh'hung,.e.Shes I-deaJs, ^as wöhll nicht mit Ihren persönlichen : Vorteil en verknüpft ist, sondern durch welche die großen . Aspirationen Ihrer ganzen Rasse .in, Erfüllung^.gehend B a l -f.o u r Ww^iiC’hcf’t^ zum .Schlüsse, daß er nach wie vor ah. der>Seite der Zionisten stehe und daß .er1 auch heute-'bezüglich Palästina« dasselbe Ziel vor Augen habe, da« ih-m bei der Abgabe der D vK^L-.-r.--s;tJ,.o.n7.' Md" sch«loß. als er durch:' den Applaus, der -Anwesenden unterbrochen wurde,-seine Rede mit den Worten: »Die Hoffnung, die'ich damals hegte,rle'bt auch heute noch in mir. Die': Ideale, für' die ich..kämpfte, sind auch in diesem Augenblick meine. Ideale. Und. es ist ein glückseliges Gefühl für mich, zu wissen, daß an der Ai», .beit,•'•.für--die ich so großes * Interesse emipfinde, Männer Ihire-sgleichentstehen, fähig und enttschlo»seittx .0'p fierzu bringen,"immer erfüllt. von den . größten Hoffnungen' und: dem tiefsten Glauben an d>en :• Erfolg, esist ein. erhebendes- Gefühl, m-iibzuarbeit’en am diesem Wor|ke und seinen. Anteilzu haben.'.an der Ar he iL du rch welche das; e r «. t e V i.e «r t e*i d es zw an z! get en Jahr* h und er-t'S' d er d'en k;w ü r di g s t e Zeit - a b «ohn i 11 d er. W e 11 g esch ichte wird.* .. wahrheitsgetreu sagen, daß die Lage in jen'an Gebieten va.m . ärgsten war, die. der Hermscihiaft Ungarns mildenvcrfep. weutn/, „lUngam hat sichimmer ./geweigeht, den Slawen, entgegen.zuikommein. Es war vor dem Kriege . der. ausgesprochenste Gegner des Trialismus. Noch während -des Kriege« weigerte * sich Graf A.pp on y 11, Sctbulen1, für die nichtmagyar-teohe Bevölkerung zu eröffnen. Als im März 1918 der Kommandant von Bosnien, General S a r k o t i c, die habshurgische . Regjeruing. zu einem; DÜbereinkommen mit Jugoiläwlen'drängte,' war wieder Umgarn das H-inder* hi's. Später, während des Krieges, besuchte T i -s z a (persönlich die iueoslawi,schon Gebiete und hörte die