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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-19 · Heft 1068 (19.1.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1068 (19.1.1922)
Date
1922-01-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Wien, Donnerstag WIENER MORGENZEITUNa Nr. 1068 -> - —-— T9. Jänner! m Seite" 3' ■■■". -.. »■■■ ... , Der Feldzug Dr. Wanecks gegen den Finanzminister. GGütern gelb’ es im Natioin-alrat wieder einmal Larmszeinen, nicht etw.a wegen der Kabinettski'i'Sie, die erst, mach der Ratifizierung des Abkommens von Prag aktmell werden soll, somdetn wegen der Anwürfe,. die der großdeutsche Abgeordnete Doktor Wateck in einem Wiener Mittagblärtt erhoben haibte, worin er einigermaßen verklausuliert Doktor Gürtler bezichtigte, an dem Treiben der yailutemsipekulation im Zusammenhang mit .dem Valuitendinmetdmirngsgesetz beteiligt gewesen zu sein. Diesen Anwürfen war Dr. Gürtler unlängst im Finaniziauisss-cbuB in nicht gerade geschickter Weise emtgegemgeitret.em. Heute suchte er f diesen Fehler guitzumiachen, indem er in.v^edmer mit ^«Yöktiivea gegen Dr. Wan eck gespickten Rede von diesem die Vonlage der Beweise für seine BehaupttiSng'eii. verlangte. Dr. G. ii r 11 e r ließ d-uuehbli-cken, daß . Wan eck s Angriffe in . letizter Linie ‘ dara.^ znrückzufübrem seien, daß das. Engagefnentf'der Gattiitn Dr. ‘ War. eck s, der Schaiußpieleiijin A n s i o m infolge der vom Finanizministerimm verfügten Einstellung' der ' Subvention ./für die Wanderbühne verhindert worden sei. / . / Dr. W ateck antwortete mit noch?gröberem Geschütz, ständig umtost vom lärmendem. Zwischenrufen der Christ ti-db'swzi-alen. Den Beweis für seine, 'Angriffe .ist er allerdings schuldig geblieben. Die, beiden Herren, vorn denen .namentlich Dr. W a n, eck ständig mit'den Ehrbegriffen, des Burschenschafters herum warf, ' sohlend enden einander wohl -die schwersten Beschuldigungen am' die res-pektiveu Köpfe, die gegen einen Politiker überhaupt, erhoben.- werden : können. Die solcherart in Erscheinung tretende Creme. 3es Burschentums hat. gestern ein Naß von Hinterhältigkeit und Unaufrichtigkeit produziert, das nicht weiter Verwunderlich; erscheint, wenn morn, weiß, daß ein integrierender Bestandteil des * in . diesen Kreisen herrschenden Ehrbegriffes der sogenannte Waidhof euer -Standpunkt ist,, jene inkarnierte Niedenbracht, die dem jüdischen. Studenten als ehrlos deklassiert. Der Burschenschafter.;W an eck wollte den Exbutschen s-chaf ter- Doktor G ü rt 1 e r, der sich vom Lois-von-Rom-Manm zum öhristlichsoizialem Minte-ter entwickelt halt, eines versetzen, darum hat Dr. W a nee kr seine Beschuldigungen erhoben;, die wohl' nicht nach dem Komment, -aber machder Auffassung aller Wohlerzogenen und Ehrenhaften mit einef Klage beim zuständigen Schwurgericht zu . beantworten . gewesen wäre. Man hat sich gestern dafür e^ii schieden, einen paii-lamie-ntärischen Üntersuohuaiigs^ abisScihiiiß hüb der' Angelegenheit zu befassen, der womöglich schon in" der nächsten Sitzung des Nationallrates seinem Bericht verlegen soll. , Heute wird der Ausschuß für Aeußeres die Beratung des La naer Vertrages 'beginnen, am Dienstag, längstens Mittwoch . soll er dann im ' Nätiomajlrat verabschied eit werden. Dann sollen die Verhandlungen zur Bereinigung der. Regierungskrise beginnen. Gerüchtweise verlaufet,. daß eine duristlitcbsöziale Minderheitsregierung gegenwärtig im Vordergrund aller Erwägungen stehlt.. .Zu Beginn der Sitzung entbot .., 'Präsident Dr. W e i s (k i r c h u e r dem Burgen!and, da© nunmehr mit - Oesterreich . vereinigt ist, miamem© des österreichischen Nationailrates herzliche Brudergrüße. (Lebhafter, allgemeiner Beifall und Häm-deklatsahent. Heil!-Rufe.) Im Einlauf befand sich tynte-r anderem , der Staatsvertrag von Lana. Abgeordneter Dir. Dinghofer (großdeutsch) beantragte, den politischen Vertrag mit der tschechoslowakischen Regierung einer erste,n*Lep fing zw untenziehen. fieser Antrag wurde von den Christlichsozialen und den Sozialdemokraten ab g e 1 e h n-t und die Regierungsvorlage dem Ausschuß für Aeußeres zugewiesen. - (Höhnende Rufe bei den Gnoßde-uifcschen: Emtemtedeutsche!) Bumdesminister Dr. Gürtler brachte raun seine Affäre mit Dr. Waneck. zur Sprache und führte aus: Abgeordneter Doktor ,W am eck bat bisher eine parlamentarische Aktion, gegen mich selbst unmöglich gemocht, indem er sich geweigert hot, sein sogenannte© Material gegen mich für eine parlamentarische Aktion zur Verfügung zu stellen. Die fadenscheinige Ausrede, die er dlaibei gebrauchte, daß er dieses Material gewissermaßen für den Geriditissaal konservieren müsse; wird am besten dadurch illustriert, daß die vorsichtige Fassung des autheniliisdhen und des - apogryphem Zeitungsartikel© Sehr wenig Neigung des Herrn Abgeordneten De. Wa/neck zeigt, im Gerichtssaal den Walhlrheiibsbeweis -zu erbringen^ Der Herr Abgeordnete Dr. Wan eck hat au meinen Ausführungen ' im Finanz- und Budgetaiussischuß nicht dias Wort ergriffen. Ef kam vorsichtshalber zu spät, trotzdem er erwarten mußte, daß ich» zu Beginn der Sitzung sprechen würde. Der Herr Abgeordnete Doktor Waiteck war im Finanz- und Budgebausschuß nicht immer so schweigsam. Er bat zwar auch geschwiegen in der Sitzung, in welcher da»s Vialutemanmeld'ungsgesetz 'verhandelt wurde. Er hat aber sehr viel geredet in der Sitzung, die über den Weiterbesta-wd der Wanderbühne entschied, und hat - dort das Interesse seiner Ehegattin am Weiterbestand dieses Instituts aufs wärmste vertreten. . Ich habe aber gar kein Interesse daran, daß der Herr Abgeordnete Dr. Waneck •schweigt. Infolgedessen will ich' ihm die Gelegenheit verschaffen, hier zu reden. Als Minister darf ich jederzeit, das Wort ergreifen. Und jeder Abgeordnete kann dann den Antrag stellen, daß über meine Ausführungen die Debatte eröffnet werde. Ich bitte das hohe Haus, falls der Herr Abgeordnete Dr. W am e c k einem solchen Antrag »stellen sollte, für diesen Antrag zu stimmen-. Nur der Respekt vor diesem hohen Hause hindert mich, den Herrn Abgeordneten Dr. Wan eck als da©." zu bezeichnen, was er nicht nur in meinen Augen, scutdehn in den Augen jedes anständigen’ Menschen ist, solange er nicht den Beweis für die Wahrheit; seiner Behauptungen erbracht hat. Sind aber die Behauptungen des Herrn Abgeordneten Doktor W am eck mehr als unbewiesene und unbeweisbare Verdächtigungen, dann bieten sie genügend Material zu einer Ministeranklage gegen mich. Daß x diese Mimlsterarlkl-age gegen mich eifr.lcben wird, ist Pflicht des Herrn Abgeordneten Dr. Wan eck, falls er nach seinen Angriffen gegenmich überhaupt noch als Parlamentarier ernst genommen werden soll. Ich stelle aber zum Schlüsse fest: Nicht ich habe zu beweisen, daß der Herr Abgeordnete Doktor W.aneck gelogen bat, sondern er hat zu 'beweisen, daß er die Wahrheit geschrieben hat. Die Gelegenheit, das in diesem hohen Hause zutun, habe ich ihm hiemit gegeben. Abgeordneter P a u 1 y beantragte, die Debatte über die Ausführungen des Finanzministers ziu eröffnen. 6 Der Antrag wurde angenommen. Abgeordneter Dr. Wan eck: Dias also war die Antwort des Fmanzministers, die mir in .die Öhren klingen sollte! Ein Sammelsurium von Beschimpfungen, ein niederträchtiger, fejge-r, empörender persönlicher 'Angriff! (Stürmische Entrüstungsrufe bei den Christlächsozia/lem.) .- Präsident Dr. Weiskirchner ruft den Redner zur Ordnung. Abgeordneter Dr. Wktiieck : Ich überlasse der ganzen Oeffentlidhkeit, wie sie die Angriffe dieses Menschen auf meine Frau werten will. Der Mann, der zu feige ist, sich, einem Manne zu stellen, greift die Frau in diesem Hause an. (Lebhafte Zwischenrufe b?fden Chri'stlichsozialeni.) Das ist f ein ehemaliger Burschenschafter, für den ich nur das Wort »-P f u i T e u f e 1!« habe. (Stürmische Zwischenrufe bei den Ghiristl-i-chsozialen.) Im übrigen hat der Bundes-minister für Finanzen, von dem -man, ja. allerdings um 4 Lühir nachmittags seiner Gewohnheit gemäß nicht verlangen kann-, daß er noch nüchtern ist . . , (Laute Entrüstung bei den Ghristlichsozialemi.) Abgeordneter , H a ue!- ©L So ' spricht ein akademisch gebildeter Mann! Abgeordneter Wunsch: Wenn, da© Ihre' Argumente sind, dann sind Sie zu bedauern-! Präsident* Ich muß dem Abgeordneten Dr. Waneck mein tiefstes Bedauern über seine Redeweise ausistprechem. Abgeordneter Dr. W a ni e c k Im übrigen hat der Bundesm birst er für Finanzen nicht ein einziges sachliches Wort über meine Angriffe gesprochen. (Lebhafter Widerspruch bei -den Ohristlichsozialen und Rufe: 'V erläu-m den d ü r f e n S i e nicht! Ist es Ihnen emnst mit einer Untersuchung, dann setzen Sie einen Untersuchungsautsschu-ß em und i*ch »bin bereit, dass Material zu bringen. Abgeordneter Schmitz: Beweisen sollen Sie. Abgeordneter Dr. W oi n e c k: Am 21. Dezember vorigen Jahres wurde ein Gesetzentwurf ein gebracht, der nasch dem eigenen Ausspruch des Finonzminister© wie ein Fallbeil wirken sollte. Am 20. Dezember jedoch haben die meisten Wiener Banken und eine ganze Reihe von Zeitungen da- - von Kenntnis gehabt und den Entwurf vom Anfang bis zum Ende am Abend gekannt. Der Fitnauizmini'Ster hat um© Rede und Antwort zu sieben, wie das möglich ist. Ferner frage ich ihn, ob er in -seinem Ministerium eine Untersuchung eingeleitet hat. Hat er irgendetwas getan, um die Schuldtoa- . gendem aiuiszu-forschein und zur Rechenschaft zu ziehen? Abgeordneter Sch m i-1 z: Geschwätz ist das, aber kein Beweis! - Abgeordneter Dr. Wan eck: Wollen Si. vielleicht behaupten, daß der Fmanzmmistier -der einzige Mann in Wien war, der nicht gewußt hat, daß! bereits am 20. Dezember fast alle Wiener Banken! Valuten auf den Markt geworfen, daß sie ungeheure Barmittel bereitgesttellit haben, um in den nächsten! Tagen bei der zu erwartenden V-alutenderoute mög4 liehst billig Valuten -zu kaufen? Gerade -dem Mitteln stand ist damals sein Valufenbesitiz um weit u-n-ted 50 Prozent des Wertes abgenommen worden. Der) Mann, der erzählt, 'daß er gegen die Valufaischieber auftreten will, hat die G r o ß b a 11!k e u b e g ü n 4 stigt, die den Valuten besitz des Mittelstands zii winzigen Preisen aip sich gerissenhaben. Abgeordneter Schmitz: Sie wiederholen Ihren Zeitungsartikel, Sie sollen ihn aber beweisen f Heraus mit den Beweisen! , < Dr. Wan eck: Hat er auch davon nichts, ge-'; wußt, daß sein eigenes I-ntervieiw, womit er . . die Hausse in Alpinen Aktien einbe-gleiitete, erst am 21. {November in der dsriisttf liehen »Sonn- und Montagszci-tung« erschien, aber bereit© am Freitag den 18. November in alle«, Wiener Fiinanzkrei-sen, in den Kaffeehäuscnn, :bei demi, Journailisten im Durch klatsch gezeigt wurde, und daß schon am Freitag den/18. November fünf Wiener Banken, die ich Ihnen nennen kann, io »A. 1 p i n e« spekulier t em, w-eii sie genau ' wußten, daß der F-inanizmini-ster am M-cm-tag diesem Interview veröffemtiliiaheh werde? (Stürmischer, Widerspruch bei den. Ghri-stliichsozialen und Rufe: Nennen Sie die Banken!) Die Banken werde ich nennen, wann ich will, nicht, wann Sie wollen-. (Rufe bei den- Ohristlichsozial-en: Heraus mit den Namen!)j Und nun zu dem Angriffe das Mannes uqid ehe-, maligen Burschenseba-fters gegen meine Frau! Meinf Artikel ist,lange bevor die Wanderbühne ge-; schlossen wurde, an die Presse versandt worden. Int Unterricht&amt .hat man gerade meiner Frau eiu Ren engagement angeboten, offenbar weil es dort ganz; angenehm erschien, die Frau eines Abgeordneten! engagiert zu haben. Meine Frau aber hat als echte deutsche Frau, als organisiertes Mitglied1 des Bühnemvertins es abgelehnt, weil sie ©ich mit den Kok legen solidarisch erklärt hat. Stellt Herr Dr. G ü r t* 1 e r 'vielleicht auch die Aeu-ßerung in Abrede, die -etc am 1. Dezember gemacht hat: Solange meine Frau- und'meine Kinder in Laßnltzhöhe ©i.n.d, lassen mich! die em-geschlagenen Wiener Feinste-rscheiben kalt. (Rufe bei den Ghri'stlichsozialen: Trats-dli!) Abgeordneter P a u 1 i t -s c h: D,a© ist eiiogenit Ä'bgeor-dn-eter Dr. W an eck: D©j i-ch an nehmen muß, daß Dr. Gürtler auch diese Aeußerung, wieder ab leugnen wird-, frage ich. die Abgeordneten Dir. Waiß und Frau Stradal, ob sie es gehört' haben, daß Dr. Gürtler diese zynische, frivole, eines MinJisifcers unwürdige Aeußemüng gemacht hat' Abgeordneter - S e i 1 z: E© handelt sich hier um Angelegenheiten von öffentlichem Interesse. D-oktdc» Waneck hat gegen den Finanizmi-ni-ster Be-s-dhuh digun-gen erhoben, die nach meinem Erachten zum Teil unberechtigt, zum Teil unwahr, zum Teil um-; bewiesen oder mindestens sehr kcukröti©i-erungs~ bedürftig ©in-d. Diese Fragen müs-sen vor allem '-de-r Leidenischaft, dem Parteigetriebe entrückt werden^ . die Untersuchung muß auf rein 'sachlichen Boden gestellt werden. Wenn die Untersuchung ergeben •sollte, daß ein Beschuldigter von uns als -disqualifiziert zubezeichnen sei, werden, wir -da© offen erklären. E,s ii&t auchnicht notwendig, daß man hier - in kommentmäßigen Tone spricht. Wir sind’ keine Studenten Vereinigung, -soa* dern -ruhige, ältere Herren, mit denen man in eineim anderen Ton sprechen kann. Redner stellte name-n© der sozialdem-oknaitisdhen.-. Partei den Antrag,' einen n-eungliedrigen Unter-: suchuin-gs-auissdhu-ß emzuseftzen -mit dem Auftrag, ehesten© dem Hause eingehend^Bericht zu erstatten. Abgeordneter Dr. Hampel erklärte, daß die •■großdeiurjsche Partei ibereit sei, dem Antrag Seite -.zuzusitiimmen. Abgeordneter Dr. Seipel (ehriistili-ali'sozial1):; Der Abgeordnete Dr. W a n. e c -k hätte den gegen den Finanzminister vorgebraehte-n Angriffen -sofort die Beweise hinzu fügen müssen. Er hat das unter-, lassen. Wir können sein Verhalten nicht anders be-; urteilen, als daß er wegen Mangel© -solcher Beweise die größere Oeffentlidhkeit dieses Hauses scheut und! rieh hinter den Untersudhuogs-aosschuß .zu-rückzuziehen versucht, von dem er woihl hofft, daß er nicht allzubald in Funktion treten wird und' der'es ihm ermöglichen könnte, sein politisches Leben noch um einige Tage zu verlängern. (Sehr gut! bei -den Ghri-st- Uchsozialen.) Bundesmini-ster Dt. Gürtler: Ich. hätte -sofort eine Untersuchung^ gegen Funktionäre .meines. Hauses veranlaßt, wenn mir Aeußerungen des Herrn Abgeordneten Dr. W an'ec-k die Möglichkeit geboten -hätten, eine solche Untersuchung eiuzul eiten. '"Pauschalver-däclntiguingen gegen einen, ehrenwerten Beamtenstand muß ich auf -das entschiedenste zurück w e i s e n. Daß Interviews stattfin-d-en - und nkdergesebrieben werden, 'bevor siegedruckt werden, is-t eine technische Tatsache. Bei der Abstimmung wurde der Antrag Seite angenommen und der Unfers-udmmgsausschuß sofort gewählt. Der Untersu-ch-ungsa-u-ssdh-uß trat -sofort -nach der Hau-ssitzu-ng zusammen. Der Obmann ‘wunde beauftragt, den Abgeordneten Dr. W an eck m Regenmäntel HerireiKissscS DamserwÄschL, Texiilunä drikkKn'rrL'Ln, sB9es «srstkSassIg und bäB31<3 st im Warenhaus Mb Sdifffmann!l.,TataMe l-IelepM?liF3 En aros uni En detail

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